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Zwischenbericht zu Fahrverhalten, Antrieb und Fahrten im Gelände

Und sie fahren wieder: Fünf MOTOR-TALKer testen zwei Wochen lang das SUV Jeep Renegade. Yvonne aka Yvonne0907, Levi aka intheair, Martin aka Meadow 69', Michael aka Sumnam und Robert aka dromeracer hatten dieses Mal ein besonderes Auge auf Fahrverhalten, Motor und Antrieb sowie das Fahren im Gelände.

Robert hat Spaß im Jeep Renegade Robert hat Spaß im Jeep Renegade

Motor und Antrieb

Ob ein Auto wirklich gefällt oder nicht, entscheidet sich, wenn man es fährt. Was nutzt eine hübsche Hülle, wenn das Fahrzeug nicht vom Fleck kommt? Levi testet einen Jeep Renegade Trailhawk mit einer 9-Gang-Wandlerautomatik. Die Schaltung macht eine gute Figur beim Losfahren: “Das Anfahrverhalten ist butterweich und kann je nach Bedarf von entspannt bis sportlich gestaltet werden. Die Gänge sind gut übersetzt. Bei moderater Fahrweise wird der Wagen wohl bei ca. 2.200 U/min schalten, wenn ich den Schaltvorgang bei 2.000 U/min provoziere, schleicht man schon ziemlich dahin. Bei Tempo 60 bewegt man sich im sechsten Gang bei etwa 1.500 U/min und ‘cruist’ entspannt dahin.”

Auch der Allradantrieb seines Jeep arbeitet gut: “Im normalen Betrieb wird nur die Vorderachse angetrieben. Braucht man mehr Traktion, weil man mal schnell von der Ampel los will oder zügig um die Kurve fährt, schaltet sich unbemerkt die Hinterachse dazu. Dadurch hat man immer ein ausgewogenes Fahrverhalten, nie ein Über- oder Untersteuern. Besonders positiv macht sich der Allradantrieb auf kurvigen Landstraßen bemerkbar.”

Bei extremeren Beschleunigungsvorgängen ist Levi noch etwas aufgefallen: “Will der Fahrer eine Ampel, die gerade auf Gelb springt, noch bekommen, schaltet die Automatik schnell einen Gang runter und der Wagen beschleunigt zügig. Lediglich beim sogenannten ‘Kick Down’ hat man das Gefühl, dass das Steuergerät einen Moment überlegt, welcher der neun Gänge denn gerade der Richtige ist. Das Gleiche passiert auf der Autobahn, bei voll durchgetretenem Pedal bei Tempo 205 (Werksangabe: 201 Km/h): Der Wagen wollte einfach nicht vom achten in den neunten Gang schalten. Mit minimal weniger Druck auf dem Pedal ist der neunte Gang dann drin.”

Martin hat bei seiner manuellen Schaltung Folgendes bemerkt: “Das 6-Gang-Schaltgetriebe lässt sich einfach und präzise bedienen. Grundsätzlich kann der Wagen sehr schaltfaul gefahren werden, denn der Motor hat genug Drehmoment. Was allerdings auffiel ist, dass, wenn man zu schnell hochschaltet, der Motor eine Art Klingelgeräusch beim Beschleunigen von sich gibt. Man könnte meinen, der Gang wäre also zu hoch bzw. die Drehzahl zu niedrig. Bei anderen Fahrzeugen mit vergleichbarer Motor- und Getriebekonfiguration ist uns dies aber noch nicht passiert.”

Der 2,0-Multijet-Motor des Jeep Renegade Der 2,0-Multijet-Motor des Jeep Renegade

Geräuschkulisse im Jeep Renegade

Beim Fahren macht sich der Motor des Jeeps deutlich bemerkbar. Michael beschreibt das so: “Der Renegade in der 2-Liter-Diesel-Variante ist vom Klang her eher ein rauer Bursche – moderne Diesel anderer Hersteller klingen da schon viel weniger ‘nagelig’. Auch die Dämmung im Innenraum könnte besser sein. Windgeräusche sind schon bei niedrigen (Autobahn-)Geschwindigkeiten dominant. Bei offenen vorderen Fenstern treten auch bei geringen (Stadt-)Geschwindigkeiten unangenehme Verwirbelungsgeräusche auf.”

Als gelernter KFZ-Mechatroniker bewertet Levi den Antrieb so: “Der 2,0-Multijet ähnelt gerade im kalten Zustand stark einem Trecker. Zur Geräuschkulisse kommt im kalten Zustand beim Warten an der Ampel noch ein Ruckeln und Vibrieren hinzu, welches im gesamten Fahrzeug spürbar ist.” Allerdings ändert sich dieses Verhalten, wenn der Renegade richtig warm geworden ist. Levi dazu: “Haben Kühlwasser und Öl erstmal die Betriebstemperatur erreicht, bekommt der Motor allmählich Manieren. Das Schütteln lässt nach und die Geräuschkulisse nimmt ab, wobei der Motor immer noch deutlich lauter ist als bei der Konkurrenz.”

Yvonne dagegen hat Schwierigkeiten mit dem Schaltknüppel: “Der Schaltknauf ist mir etwas zu groß. Er ist schlecht zu greifen und man braucht Kraft in der Hand um ihn zu umschließen. Dass er so superglatt ist, fühlt sich erst toll an, aber die schöne leichtgängige Schaltung kann man so kaum auskosten, da man den Knauf mit der Hand fest umschließen muss um nicht abzurutschen.”

Obwohl Levi aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht kein Fan der Start/Stopp-Automatik ist, konnte sie ihn beim Renegade trotzdem überzeugen: “Weder hat man das Gefühl, dass das Fahrzeug nur darauf wartet, dass man endlich stehen bleibt um den Motor zu killen, noch muss man fürchten, die Grünphase zu verpassen, wenn man nicht rechtzeitig den Fuß von der Bremse nimmt. Der Motor startet fix und bietet sofort volle Leistung.

Blick auf den Unterboden Blick auf den Unterboden

Fahrverhalten

Beim Renegade ist Levi vom Fahrverhalten angetan: “Der Jeep Renegade fährt sich erstaunlich agil. Im Stadtverkehr ist die Lenkung leichtgängig – für meinen Geschmack schon fast ein bisschen zu leicht. Wenn man mit größerer Geschwindigkeit unterwegs ist wird die benötigte Kraft größer, die auf das Lenkrad einwirken muss. Dadurch fühlt sich der Wagen bei hohen Geschwindigkeiten deutlich stabiler an als im Stadtverkehr.”

Michael beurteilt das Fahren mit dem Renegade so: “Das Fahrverhalten des Jeeps ist als gutmütig zu bezeichnen. Auch bei betont sportlicher Fahrweise hat man immer ein sicheres Gefühl. Deutlich spürbar ist der hohe Schwerpunkt des Renegade.”

Diese Wuchtigkeit des Fahrzeuges ist auch Martin aufgefallen: “Auf den vorderen Sitzen hat man den Eindruck, sich in einem viel größeren Auto zu befinden. Die hohe Sitzposition und der Blick auf die hoch angesetzte Motorhaube verstärken dies. Die Übersichtlichkeit des Fahrzeugs ist nicht ganz so optimal, aber im Vergleich zu anderen Fahrzeugen mit Baujahr 2014 aufwärts auch nicht wesentlich schlechter.”

Levis Renegade liegt gut auf der Straße: “Die Federung ist für ein SUV sehr ausgewogen und erstaunlich komfortabel. Nur kleine Bodenwellen werden von ihr nicht geschluckt. Diese nimmt man dann im Innenraum als leichtes ‘Hoppeln’ war. Schlaglöcher und Kopfsteinpflasterstraßen werden im Großen und Ganzen weggebügelt und dringen kaum bis in den Innenraum durch.”

Der Jeep im Gelände. Probleme bekommt der Fahrer erst beim Aussteigen Der Jeep im Gelände. Probleme bekommt der Fahrer erst beim Aussteigen

Im Gelände

Dass der Renegade ein echter Jeep ist, zeigt der Wagen abseits von normalen Straßen. Levi hat das ausprobiert: “Feld- und Waldwege sind für den Wagen kein Problem. Auch wenn es mal ein bisschen schräger wird, gibt es keine Traktionsprobleme. Steile Passagen meistert der Renegade souverän, ab und zu gibt es mal an einem ‘Radschlupf’, dieser wird aber durch die anderen Räder sofort ausgeglichen. Selbst wenn man an einer Steigung stehen bleibt, setzt sich der Wagen danach ohne große Mühe wieder in Bewegung.”

Levi war mit dem Renegade aber auch Offroad unterwegs. Dort hat er sich mehr als bewährt: “Im hügeligen Gelände hat mich der Wagen echt überrascht. Er hat da voll und ganz überzeugt. Es stört nur wenig, wenn mal ein Rad in der Luft ist oder eine Seite voll ein- und die andere voll ausgefedert ist. Bei der Achsenverschränkung braucht sich der Renegade nicht hinter Geländewagen zu verstecken. Andere SUV steckt er bei diesem Thema locker in die Tasche. Ähnliche Aktionen würde ich mich mit einem Mokka, Yeti oder Q3 nicht trauen.“

Auch Michael war mit dem Renegade im Gelände unterwegs: “Ich habe durch Zufall einen sandigen Waldweg entdeckt und den 4WD-Modus „Sand“ ausprobiert. Hier setzt dann die Allrad-Sperre ein und das Getriebe dreht die Gänge viel länger aus. Ich glaube, er schaltet dann auch nur in den ersten zwei, drei Gängen. Ich bin dann denselben Weg noch einmal im Auto-Modus gefahren, was nicht von Nachteil war. Wahrscheinlich war der Sand nicht tief genug, damit der Sandmodus seinen Vorteil ausspielen konnte.“

Die Tester geben sich wirklich Mühe, die Grenzen des Renegade auszuloten Die Tester geben sich wirklich Mühe, die Grenzen des Renegade auszuloten Levis Fazit zum Geländebetrieb lautet: “Starke Steigungen, Schräglagen, Schlamm oder gar tiefere Pfützen sind für den Allradantrieb kein Hindernis. Lediglich die Ganzjahresreifen und die Bodenfreiheit (im tiefen Sand) lassen den Jeep an seine Grenzen geraten.”

In Bezug auf Offroad-Fahrten ist Robert ein Punkt bei der Verarbeitung aufgefallen: “Die Karosserie ist praktisch gut gestaltet: So sind die Überhänge vorn und hinten recht kurz, die Bodenfreiheit hoch und der Jeep ist mit schwarzen Kunststoffteilen rundum für den Einsatz abseits geteerter Straßen gut gewappnet. Viele Konkurrenzmodelle hingegen sind komplett lackiert. Somit ist der Jeep ein Vertreter seiner Klasse mit welcher man (noch) am meisten etwas im Gelände anfangen kann.”

Hier geht es zum ersten Zwischenbericht der zweiten Testrunde: Design, Innenraum und Kofferraum

Den nächsten Zwischenbericht lest Ihr hier in den nächsten Tagen. Wenn Ihr ihre Erfahrungen mit denen der ersten Testfahrer vergleichen wollt, findet Ihr hier die Zwischenberichte der ersten Testphase.

Zwischenbericht zu erstem Eindruck, Motor und Antrieb

Zwischenbericht zu Fahrverhalten und Verbrauch

Zwischenbericht zu Assistenten und Konnektivität

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8 Kommentare
Avatar von rebbe "Yeti 4x4 81 kW CFHF"
Skoda
26. April 2016 um 18:48:13 Uhr

Ich habe mich beim Fiat oder Jeep nicht angemeldet, auch wenn ich ziemlich umgeworben bin. Das Auto scheint durchaus dem Beispiel Yeti zu folgen, es sind auch andere Nachahmer des Skoda- Erfolges da.

Das Problem ist nicht in dem Aufbau, sondern in der Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Mittlerweile bereite ich mich auf erstes TÜV mit meinem 81 kW 4x4 Yetilein, bald sind wir bei den ersten 50.000 km und die Werkstatt haben wir nur bei 28000 km besucht, um die erste Inspektion und Ölwechsel durchzuführen. Sonst gab es nichts zu tun. Nicht einmal eine Kleinigkeit, alles im Butter.

Ich will ja nichts sagen, aber wo war da bitte der Geländeeinsatz? Zumindest auf den Bildern sehe ich nichts, was nicht jeder VW T3 mit Gewicht auf der HA auch schaffen würde.

 

Wieso wurde der Renegade nicht im schweren Gelände getestet? Evtl. mit einem Lada Niva als Referenzfahrzeug?

 

Gruß

Frank

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 26. April 2016 um 19:09:15 Uhr:

Ich will ja nichts sagen, aber wo war da bitte der Geländeeinsatz? Zumindest auf den Bildern sehe ich nichts, was nicht jeder VW T3 mit Gewicht auf der HA auch schaffen würde.

 

Wieso wurde der Renegade nicht im schweren Gelände getestet? Evtl. mit einem Lada Niva als Referenzfahrzeug?

 

Gruß

Frank

Schon klar, der T3 kommt mit Hinterrad in der Luft bestimmt weiter ;)

Auch bei der Achsverschränkung wäre schnell Schluss gewesen.

Auf den Bildern ist die Steilheit leider nicht so zu erkennen, sind auch nicht alle Bilder veröffentlicht,

es war aber schon ganz ordentlich.

Ich denk mal das der Lada Niva Vorteile beim Thema Gewicht und Bodenfreiheit hat,

für den unbedarften Fahrer sind die Fahrprogramme des Renegade besser geeignet.

Zitat:

@rebbe schrieb am 26. April 2016 um 18:48:13 Uhr:

Ich habe mich beim Fiat oder Jeep nicht angemeldet, auch wenn ich ziemlich umgeworben bin. Das Auto scheint durchaus dem Beispiel Yeti zu folgen, es sind auch andere Nachahmer des Skoda- Erfolges da.

Das Problem ist nicht in dem Aufbau, sondern in der Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Mittlerweile bereite ich mich auf erstes TÜV mit meinem 81 kW 4x4 Yetilein, bald sind wir bei den ersten 50.000 km und die Werkstatt haben wir nur bei 28000 km besucht, um die erste Inspektion und Ölwechsel durchzuführen. Sonst gab es nichts zu tun. Nicht einmal eine Kleinigkeit, alles im Butter.

Wie kommst du darauf , dass der Renegade nicht so zuverlässig ist ?

Ich bin auch kein Fiat Fan, der Motor ist zwar ziemlich rau , aber grundsolide und hat zum Beispiel ein Zahnriemenwechselintervall von 160tkm. Die Automatik ist eine Wandlerautomatik, wie haltbar wird im Vergleich wohl ein DSG Getriebe sein ?!

Wenn man den Wagen mal im Gelände einsetzt wird wohl auch der Renegade gewinnen , alle sensiblen Teile sind durch robuste Bleche geschützt.

Wenn ich jetzt fies wäre, würde ich erzählen, wie sich ein 6,5t Allradler (2 Lenkachsen!) im schwersten Gelände anfühlt. Oder wie man diesen versenkt und ihn dann mit einem 30t schweren Dumper rausziehen darf. ;)

 

Spaß bei Seite - wir haben 120 ha extrem schweres Gelände, in dem der typische "Straßen-Geländewagen" nach ein paar Metern aufgeben müsste. Genau dort würde ich aber gerne mal so "Lifestyle-Kisten" testen.

Für Kiga oder Aldi benötigt nämlich kein Mensch Allrad!

 

Gruß

Frank

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 26. April 2016 um 19:33:39 Uhr:

 

Für Kiga oder Aldi benötigt nämlich kein Mensch Allrad!

Frag mal die ganzen Muttis, die damit am liebsten direkt in den Kiga hineinfahren würden ... Ein Drive-In Kiga scheint in Deutschland eine Marktlücke zu sein.

 

Die Werbung in allen Foren nervt übrigens tierisch.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 26. April 2016 um 19:33:39 Uhr:

Wenn ich jetzt fies wäre, würde ich erzählen, wie sich ein 6,5t Allradler (2 Lenkachsen!) im schwersten Gelände anfühlt. Oder wie man diesen versenkt und ihn dann mit einem 30t schweren Dumper rausziehen darf. ;)

 

Spaß bei Seite - wir haben 120 ha extrem schweres Gelände, in dem der typische "Straßen-Geländewagen" nach ein paar Metern aufgeben müsste. Genau dort würde ich aber gerne mal so "Lifestyle-Kisten" testen.

Für Kiga oder Aldi benötigt nämlich kein Mensch Allrad!

 

Gruß

Frank

Das wär natürlich interessant gewesen :) das Gelände auf dem ich war, war aber ganz ordentlich. Hab mich auch einmal im tiefen Schlamm festgefahren, daran waren vermutlich die M+S reifen mit relativ dichtem Profil schuld.

Haben auf dem Platz nen Pajero Bj. 85 , ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte das er sich hinter dem nicht verstecken bräuchte, wenn er denn entsprechende Reifen hätte.

Avatar von der_Derk "Relax-Ing."
Smart
27. April 2016 um 09:40:54 Uhr

Die Geländetauglichkeit sehe ich ehrlich gesagt auch nicht - auch wenn ich's nicht mit dem Trailhawk, sondern nur mit dem normalen Renegade probiert habe. Das Bild vom Unterboden zeigt es doch eigentlich auch: Die Verschränkung ist kaum vorhanden, die Ausführung und Dimensionierung der Hinterachse macht man so bei einem Geländewagen einfach nicht, der Tank hängt ungeschützt nach unten 'raus, und auch die Stummelquerlenker vorne ermöglichen kein gutes Geländefahrwerk. Richten muss es bereits bei kleinsten Verwerfungen die Traktionskontrolle, und selbst die vorgebliche Untersetzung des Trailhawk - der kurze, erste Gang der Automatik - ist mit 20:1 Gesamtübersetzung sogar länger als der Straßengang des Grand Vitara (21:1).

 

Von Suzuki kommend finde ich den Renegade in der Hinsicht ähnlich enttäuschend wie seinerzeit den Freelander. Wenn Du noch den Pajero zum Vergleich hast - also ehrlich, das ist keine Frage der Bereifung ;).

 

Sicherlich kann man mit dem Renegade mal eben in's leichte Gelände, aber es ist die ungünstige Kombination aus "zu schnell" (Übersetzung), "zu empfindlich" (Fahrwerk, Unterboden) und viel zu kurzen Federwegen, die das Fortkommen zu einer sehr materialmordenden Tätigkeit verkommen lassen. Ein "normaler" Geländewagen kann das gelassener, und vor allem: Öfter.

 

Gruß

Derk

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