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Die nächsten fünf Tester fahren den Jeep Renegade
MOTOR-TALK
06.04.2016 um 12:11 UhrJeep, Renegade (2 weitere)

Die zweite Runde unseres Community Testdrives hat begonnen: Erneut testen fünf MOTOR-TALKer zwei Wochen lang den Jeep Renegade. Wer die neuen Testfahrer sind und was sie sich für ihre Probefahrt XXL vorgenommen haben, erfahrt Ihr hier.

MOTOR-TALKer Meadow 69' MOTOR-TALKer Meadow 69'

Martin: Der Pendler

Martin aka Meadow 69' wohnt mit seiner Freundin Christina in Berlin. Beide pendeln täglich aus der Stadt heraus. Als Maschinenbau-Studentin steht Christina kurz vor dem Abschluss und schreibt momentan ihre Masterarbeit bei einem großen Unternehmen in Ludwigsfelde. Martin arbeitet im öffentlichen Dienst in Potsdam.

Sie haben eine Vorliebe für außergewöhnliche und nicht immer ganz alltagstaugliche Fahrzeuge: “Wir haben einen Oldsmobile Toronado aus dem Jahre 1969 mit Hilfe von fachkundigen Freunden nach 20 Jahren Dornröschenschlaf wieder zum Leben erweckt.” Christina infizierte sich mit dem Autovirus, als Martin ihr für sein Auslandssemester einen Ford Explorer 4.0 Limited überließ. An dem Wagen gefällt ihr besonders die hohe Sitzposition, der Komfort und die Bodenfreiheit. Für den täglichen Pendelverkehr könnte sie sich jedoch einen anderen Wagen vorstellen: “Ich suche nach einem neuen Auto, das die Vorteile eines Offroad-Fahrzeuges aufweist und trotzdem genauso gut auf dem täglichen Arbeitsweg genutzt werden kann, also wirtschaftlich und vielseitig ist.”

Wichtig am Jeep Renegade sind Christina und Martin vor allem die Transportmöglichkeiten und das Aussehen: “Wir haben erst kürzlich eine neue Wohnung bezogen. Deswegen sind auch Fahrten zum Baumarkt geplant. Es wird sich zeigen, wie gut sich der Renegade als Packesel schlägt. Und weil Christina ein sehr kritisches Auge für Innenraumdesign hat, sind wir gespannt, wie ihr Fazit zur Optik lauten wird.” Am Wochenende planen die beiden mit dem Renegade auch längere Strecken, um Familie und Freunde zu besuchen. Bei Fahrten ins Grüne wird außerdem Border Collie Gracy mit an Bord sein.

Martin fährt den Jeep Renegade Limited 2,0-Multijet-Diesel mit 140 PS.

MOTOR-TALKerin Yvonne0907 MOTOR-TALKerin Yvonne0907

Yvonne: Die sportliche Fahrerin

Yvonne ist 37 Jahre alt und hat zwei Kinder, acht und zehn Jahre alt. Sie fährt jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit. Als eine Autospezialistin sieht sie sich jedoch nicht: “Ich fahre einfach nur supergerne Auto und gerne auch etwas sportlicher.”

Natürlich ist das Platzangebot für Yvonne0907 wichtig. Aber am Jeep Renegade interessiert sie vor allem die technische Ausstattung: “Beim Renegade möchte ich alles testen, was die Technik so hergibt. Und ich freue mich schon auf die Autobahn.”

Yvonne fährt den Jeep Renegade Limited 1,6-Mulitijet-Diesel mit 120 PS.

MOTOR-TALKer sumnam MOTOR-TALKer sumnam

Michael: Der Autonarr

Michael ist 37 Jahre alt und gebürtiger Potsdamer. Er hat Maschinenbau studiert und arbeitet als Ingenieur bei einem Zulieferer für die Automobilindustrie. Schon von klein auf an ist Michael aka Sumnam ein Autonarr: “Ich habe immer davon geträumt, einmal einen 69er Ford Mustang zu besitzen. Diesen Traum könnte ich mir zwar mittlerweile erfüllen, jedoch begeistert mich aktuell ein effizienter Motor mehr als ein spritschluckender V8.”

Den Jeep Renegade will Michael vor allem auf seine Fahrdynamik testen: “Ich mag ich es gerne sportlich, daher bin ich gespannt wie sich die 9-Gang-Automatik in dieser Hinsicht schlägt. Außerdem werde ich auch versuchen, den Allradantrieb ausgiebig zu testen.” Weiterhin interessiert ihn, wie stark sich der reale Verbrauch von der Herstellerangabe unterscheidet.

Aber auch das Fahren mit Familie steht für Michael im Mittelpunkt: “Ich habe einen 17 Monate alten Sohn. Deswegen interessiert mich natürlich die Familientauglichkeit des Renegades. Da auch noch eine Fellnase zum Rudel gehört, bin ich gespannt, wie gut ich Kinderwagen und Hund zusammen im Wagen unterbringe.”

Michael fährt den Jeep Renegade Trailhawk 2,0-Multijet-Diesel mit 170 PS.

MOTOR-TALKer intheair MOTOR-TALKer intheair

Levi: Der Segelflieger

Levi ist 27 Jahre alt und kommt aus Berlin. Er hat eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker absolviert und in einem Technikzentrum von Opel gearbeitet. Dort hatte er auch mit Spezialfällen anderer Werkstätten zu tun. Momentan ist er dabei, seinen Traumberuf zu erlangen und Verkehrspilot zu werden.

Levi, bei MOTOR-TALK als intheair bekannt, ist Segelflieger und viel auf dem Flugplatz und in der Luft unterwegs. Dafür benötigt er einen Wagen wie den Jeep Renegade: “Als Segelflieger hat man oft viel Equipment rund um das Flugzeug und das eigene Wohl zu transportieren. Außerdem braucht man ein solides Zugfahrzeug, um den elf Meter langen Transportanhänger vom Flugzeug zu transportieren.”

Und nicht nur als Rückholfahrzeug für Landungen auf Wiesen oder Äckern ist der Renegade zu gebrauchen: “Unwegsame Straßen und Gelände gibt es auf und um Flugplätzen genug, so dass ich auch ohne Anhänger genug Möglichkeiten haben werde, den Wagen auf Herz und Nieren zu testen.

Levi fährt den Jeep Renegade Trailhawk 2,0-Multijet-Diesel mit 170 PS.

MOTOR-TALKer dromeracer MOTOR-TALKer dromeracer

Robert: Der Qualitätsbewusste

Robert aka dromeracer ist 26 Jahre alt und wohnt in Schweinfurt. Er hat nach einer Industriemechanikerlehre noch ein berufsbegleitendes Studium absolviert und arbeitet nun in der Qualitätssicherung eines großen deutschen Maschinenbauunternehmens.

Technik interessiert ihn seit seiner Kindheit, auch auf dem Automobilmarkt kennt er sich gut aus. Bisher fuhr er stets Autos von Ford, aktuell einen Focus ST von 2015. Allerdings muss es für ihn nicht immer diese Marke sein: “Ich bin zwar Sympathisant von Ford, jedoch bin ich auch offen gegenüber anderen Herstellern und vor allem neutral – das ist mir wichtig.”

Robert freut sich auf die Unterschiede zwischen seinem Ford und dem Jeep Renegade: “Der ST ist ein Sportler und fühlt sich eher auf engen kurvigen Landstraßen wohl, der Jeep sollte sich ja mit seiner Bodenfreiheit und seinem Allradantrieb eher im leichten Offroad-Gelände heimisch fühlen. Weiterhin ist mein ST eher flach und der Jeep eher hoch und der praktische Nutzen steht dort im Mittelpunkt.”

Den Renegade will er in sämtlichen Bereichen testen. Den Schwerpunkt legt er aber auf die technische Seite: Fahrverhalten On- und Offroad, Verbrauchswerte, Assistenzsysteme, Bedienung, Rundumsicht, Automatikschaltung, Fahrwerk und Bremsen. Sein Beruf kommt Robert dabei zu Gute: “Aufgrund meines Jobs wird natürlich auch die Qualität eine Priorität besitzen. Das bedeutet: Wie ist der Jeep innen und außen verarbeitet? Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?” Da Robert noch keine eigene Familie hat, will er auch Freunde und Verwandte mit in den Test einbeziehen.

Robert fährt den Jeep Renegade Limited 1,4-MultiAIR-Benziner mit 170PS.

Das waren die ersten fünf Testfahrer.

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2 Kommentare
Avatar von der_Derk "Relax-Ing."
Smart
6. April 2016 um 13:31:55 Uhr

Dann mal gute Fahrt! :)

 

Ihr seid jetzt natürlich schon etwas "gebiased" vom ersten Durchgang, aber - ist natürlich immer interessant, ob andere Augen dasselbe sehen.

Avatar von hungryeinstein
Honda
6. April 2016 um 18:46:50 Uhr

Bin auch schon sehr gespannt auf den zweiten Durchgang.

 

Viel Spaß allen Testfahrern. :)

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