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Umfrage zum Thema Wintervorbereitung
Continental
25.09.2017 um 17:14 UhrThemenspezial Winter, Umfragen

Was gehört für Dich dazu, wenn Du Dein Auto winterfit machst?

Jedes Jahr das Gleiche: Kaum hat man die Sommerreifen aufgezogen, müssen sie schon wieder runter. Doch der Reifenwechsel alleine macht ein Auto noch nicht fit für Herbst und Winter. Für viele gehört der Check des Reifenprofils zur jährlichen Routine. Manche schauen, ob die Batterie noch genug Saft hat. Andere wiederum packen eine warme Decke in den Kofferraum.

Wir möchten gern von Dir wissen, wie Du Dein Auto winterfit machst. Was darf bei Deinen Vorbereitung für Herbst und Winter auf keinen Fall fehlen? Sag es uns in unserer Umfrage oder in den Kommentaren. Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen nagelneuen Satz Continental-Reifen.

Teilnahmeschluss ist der 05.11.2017. Der Gewinner wird per PN benachrichtigt und ist mit der Veröffentlichung seines Benutzernamens einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder Ausgabe eines Ersatzgewinns. Mitarbeiter der mobile.de GmbH sowie von Continental dürfen an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Aktion ist schon vorbei!Der Teilnahmeschluss für diese Aktion ist leider schon vorbei. Doch kein Grund zum Trübsal blasen, denn auf MOTOR-TALK findest Du immer wieder neue Aktionen und Events, an denen Du teilnehmen kannst. Schau einfach bald wieder bei uns vorbei. Unser Info-Brief informiert Dich übrigens auch stets über neue Aktionen und Events speziell für die MOTOR-TALK Community.


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139 Kommentare

Hallo, vieles wurde richtig erklärt und den Beitrag von Petercura finde ich sehr interessant. Werde es selbst mal ausprobieren. Für verschneite Gegenden hilft auch eine Faltgarage. Fahrzeug abgedeckt, am Morgen ohne Zeitverlust und gekratze abgezogen, in eine wasserdichte Tasche verpackt und los.

Hallo,

leider ist das 7 Grad Celsius Märchen offenbar nicht auszurotten. Nachweislich stimmt es einfach nicht, dass die Haftung von Sommerreifen bei Temperaturen unter 7 Grad Celsius abnimmt; das passiert erst bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt.

Na ja, was will man erwarten, bei einer Umfrage, die von einem Reifenhersteller gesponsort wird.

Interessant ist auch, dass hier anhand von Grafiken der Bremsweg bei Schnee und Eis aufgezeigt wird. Alles richtig, abar viel interessanter ist der Vergleich zwischen Sommer- und Winterreifen bei Nässe, also bei Verhältnissen, wie Sie in den meisten Teilen Deutschlands im Winter am häufigsten vorkommen. Hier hat kein Winterreifen gegen einen Sommerreifen auch nur den Hauch einer Chance. Bei Trockenheit und Plusgraden ist der Winterreifen erst recht chancenlos.

Einzig bei Schnee gibt es keine Alternative zum Winterreifen, aber wenn man nicht gerade in bergigen Regionen Süddeutschlands lebt, sorgt man für Verhältnisse vor, die allenfalls ein paar Tage im Jahr vorherrschen und erhöht bei allen anderen Wetterlagen das Risiko des Autofahrers.

Freuen tut das in erster Linie die Reifenherstellerlobby und die Versicherungswirtschaft. Der Gesetzgeber hat in deren Sinne reagiert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Gruß

Ich finde ja Ostern als Termin nicht gut. Das ist ein beweglicher Feiertag, an dem gern auch mal Schnee liegt.

Von daher, schauen, was die Temperaturen so machen. Außer mir, ich hab Ganzjahresreifen ??

Mit einem modernen und neuen Auto muss man im Grunde nichts machen. Ich lege zwar Feger, Kratzer und Handschuhe mit rein, eine Decke ist immer drin, aber dank Standheizung muss man wenig machen.

 

Reifen checken ist klar aber bevor es in den normalen Gefilden Winter gibt dürfte es schon 2018 sein.

 

Die Reifen bleiben solange drauf wie ich es für richtig halte. O bis O kommt nur den Reifenherstellern zugute. Drauf mache ich ich sie wohl erst im November.

Das wichtigste sind die Reifen, Batterie und alles was notwendig ist um die Scheiben frei zu haben.

Ich fahre auch mit Sommerreifen im Winter, auf dem Zweitwagen.

Bei unseren 2 Schneematschtagen im Jahr kann ich das Auto stehen lassen.

Na Wer sagt es denn, nach den Wintertips für Motorradfahrer, kommen nun

auch für uns Autofahrer welche. GOTT sei Dank, wir hätten ja nicht gewußt,

was wir im Winter anders machen müssen.

Nichts gegen die Ratschläge, aber irgendwie ist das Ganze doch amüsant.

Alle Jahre wieder, werden wir behandelt, als würden wir auf die Fahrprüfung

warten. Es kommt darauf an wie man Das Ganze präsentiert, Neulinge

sind doch die Wenigsten..................

- Scheibenabdeckung

- Eiskratzer und Schneebesen in den hinteren Fußraum

- Schneeschaufel (Kungs Teleskop) in den Kofferraum

- Streusalzbeutel 2kg unter den Ladeboden (wenn ich das Zeug brauche, für mich oder jemand anderen, ist es mir scheißegal, dass es verboten ist)

- Luftentfeuchter auf's Armaturenbrett

- guten Scheibenfrostschutz einfüllen

- selbstredend Winterreifen aufziehen lassen

 

 

- die Wolldecke ist wie Brecheisen und Feuerlöscher das ganze Jahr über im Kofferraum

- Ladestandsanzeige habe ich über Tanktaler am OBD2-Stecker

- Beleuchtung wird das ganze Jahr über bewusst beobachtet

- Scheibenwischer werden gewechselt, wenn sie rum sind; egal ob Sommer oder Winter

- im Fall der Fälle steckt der Huk-Notfallstecker in der 12V-Steckdose

- Corny, Coladosen und Wasser-Tetrapacks in der Mittelarmlehne und den Türfächern

 

 

- ich sollte öfter die Dichtungen "einfetten", aber bisher hat die Mischung aus Faulheit und Vergesslichkeit immer gesiegt ..

- mein nächstes Auto wird ein Vierzigtonner, damit ich Equipment für alle nur erdenklichen Notfälle unterbekomme ..

Heute wird mein Auto zusätzlich mit einer Standheizung nachgerüstet, da ich keinen Unterstellplatz habe.

Reifen werden vor dem Auziehen gecheckt, Batterie wird alle 1-2 Monate mal per Ladegerät aufgeladen, die Scheibenabdeckung kommt aus dem Keller.

 

Eine dicke Decke fehlt noch, das werde ich noch nachholen.

 

Wischergummis wechsle ich allerdings, wenn nötigt, lieber NACH dem Winter. Allerdings fahre ich generell die Gummis nicht bis ich nix mehr sehen kann; mich ärgern schon ein paar Schlieren.

 

 

Was bei mir noch dazu kommt:

 

- Scheibenenteiser-Spray: eine super Alternative zum zeitaufreibenden und für die Fenstergummis gefährlichen Kratzen. Ich kaufe die etwas umweltfreundlichere Handsprühflasche, keine Dose.

Eine Flasche reicht etwa 1-2 Winter.

 

- Gummi-Pflege per Silikonstift/Tube. Das mache ich immer im Herbst und ggf. nochmal im Laufe des Winters bei allen Gummiflächen an Türen und Kofferraumklappe.

 

Gibts grad beides übrigens bei Aldi-Süd. Da ist seit gestern Auto-Woche ;)

 

- Großzügiger Verbrauch des Sommer-Wisch-Wasch-Wassers und anschließend Auffüllen von gutem Winter-Wisch-Wasch-Wasser :) Das Sonax Extreme (mehrfach Testsieger) ist tatsächlich das beste das ich je hatte.

 

@goldbär hast du dich auf einen Weltuntergang vorbereitet? ;)

 

Zu deiner "Dichtungs-Faulheit": Das Behandeln ist in 15 min gemacht und kostet fast nix; ein neuer Satz für eine Tür kostet schnell 150-200 €.

Decke für Notfälle,

Kontrolle der Reifen Profiltiefe,

Kontrolle Frostschutz für Spritzwasser und Kühler,

Batterie wenn möglich prüfen,

Handbesen und Eiskratzer in den Kofferraum,

und vor allem das Auto incl. der Alufelgen sauber waschen und dick einwaxen...

Meine Checkliste für den Winter ;)

- Frostschutzmittel einfüllen

- Scheibenwischer überprüfen

-Auto von Innen trocknen (Heizlüfter/Katzenstreu)

-Lichter überprüfen

-Türschlösser mit Balistol einsprühen

-Hirschtalg an Tür sowie Kofferaum Dichtung

-Reifendruck+Profil überprüfen

-Autobatterie checken

-Eiskratzer,Wärmedecke,Handschuhe+Starthilfekabel einpacken

- Abdeckfolie für die Frontscheib

 

hoffe ich habe alles aufgezählt ;)

Zitat:

@kingodabongo schrieb am 10. Oktober 2017 um 07:11:29 Uhr:

@goldbär hast du dich auf einen Weltuntergang vorbereitet? ;)

Das Problem hier ist, dass der Winter wirklich noch kommt und dann oftmals so überraschend, dass das Straßenbild nicht selten an "2012" oder "The day after tomorrow" erinnert. Dazu kommt dann zum Teil ein (völlig) überforderter oder nicht existenter Winterdienst (da will ich jetzt übrigens nicht die werten Herren aus dem öffentlichen Dienst in Verruf bringen, sondern den faulen privatisierten Winterdienst oder die Verwaltung, die für wichtige Verkehrsadern nur eingeschränkten Winterdienst vorsieht); dafür Streusalz und Schneeschaufel.

Zusätzlich habe ich nun einen neuen Arbeitsweg und wenn da dann mal was passiert, Wildwechsel oder Anderes, könnte es durchaus längere zeit dauern, bis man nachts im Gebüsch gefunden wird; daher den Unfallmeldestecker.

Brecheisen und Feuerlöscher für Unfälle. Wenn die Karosserie verbogen ist, kann so ein Kuhfuß durchaus hilfreich sein und billig war das Ding im Baumarkt auch dazu hab' ich schon 2 Autos abfackeln sehen und wenn wirklich mal jemand klemmt, bekommt man selbst mit 2 kg noch wertvolle Sekunden.

Ok, ich kann dir eigentlich nur zustimmen.

 

Ich habe mir auch schonmal überlegt, einen kleinen Feuerlöscher im Auto zu integrieren; ein Brecheisen fände ggf. schon auch noch Platz. Streusalz habe ich noch nie benötigt – und irgendwann wirds mir auch zu viel Ballast im Auto. Was ich auch absolut nicht haben kann sind jegliche Geräusche im Innenraum oder aus dem Kofferraum. Wenn was dazukommt muss das absolut fixiert werden. Zudem unsichtbar, also im Kofferraum. Bei mir liegt nix im Innenraum rum, da hab ich einen leichten Tick ;)

 

Dieser Unfallstecker ist denke ich von der Funktion her ähnlich wie mein BMW Notrufassistent, das habe ich also an Bord.

Eigentlich immer viel zu viel dabei. Aber irgendwann kann man alles brauchen ;-)

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