Worauf achtest Du bei der Wahl Deiner Winterreifen?
Auch wenn uns der Blick aus dem Fenster derzeit eher zur Decke als zum Autoschlüssel greifen lässt – es hilft ja nichts. Und irgendwie macht es ja auch Spaß, über nebelfeuchte Landstraßen zu fahren, bei Regen im warmen Auto zu sitzen oder das Laub an der Straße aufzuwirbeln. Vorausgesetzt Ihr seid auf Winterreifen unterwegs. Die gehören ans Auto, noch bevor der erste Nachtfrost von der Scheibe gekratzt werden muss. Sobald die Temperaturen dauerhaft unter 7 Grad Celsius fallen, wandern die Sommerreifen ins Lager und die Winterreifen ans Auto. Was es beim Thema Winterreifen, Profiltiefe, Reifendruck oder Reifenschäden zu beachten gibt, haben wir in unserem Themenspezial zusammengefasst. Uns interessiert jedoch auch, wonach Ihr Winterreifen auswählt. Worauf achtet Ihr bei der Wahl Eurer Winterreifen? Mach bei unserer Umfrage mit. Unter den Teilnehmern der Umfrage verlosen wir 10 Amazon-Gutscheine zu jeweils 20 Euro.
Teilnahmeschluss ist der 20.11.2016. Die Gewinner werden per PN benachrichtigt und sind mit der Veröffentlichung ihrer Benutzernamen einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder Ausgabe eines Ersatzgewinns. Mitarbeiter der mobile.de GmbH sowie der Continental GmbH dürfen an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. |

Es sollten Reifen mit guten Nässe+Trockeneigenschaften sein. "M+S" Symbol sollte drauf sein, wenn etwas Matsch irgendwo liegt nachdem der Räumdienst da war.
Zufrieden mit Conti Cross Contact UHP.
Ich achte darauf das sie nicht von Pirelli sind. Einmal und nie wieder...
Ein guter Reifen muss auch haltbar sein. Mein Reifenhängler hatte mich vor einigen Jahren mal gefragt, warum ich nicht den Bridgestone anstatt des teuren Michelines nehme. Der Bridgestone war nach einem Jahr ( ca. 18 000 km ) unfahrbar und wurde getauscht. Der Michelin hält bei mir 3 Jahre. Er ist zwar teurer, aber im Endeffekt fahre ich mit dem Michelin günstiger.
Ich bin, wie viele meiner Vorschreiber, auf M+S Ganzjahresreifen umgestiegen. Der Grund ist die Zeitersparnis (wir haben 3 Autos in der Familie), die Geldersparnis (nur ein Felgen- und Reifensatz pro Auto notwendig) und dem - wichtigsten! - Vorteil, immer relativ neue Reifen zu fahren. Denn das ist allemal besser, als mit 7 Jahre alten, harten Winterreifen zu fahren, was sich aber sonst bei mehreren Fahrzeugen regelmäßig nicht vermeiden liess.
Daher habe ich früher auch darauf geachtet, zwar Markenreifen zu kaufen mit guten Testergebnissen, aber eben nicht unbedingt die teuersten. Da kann man leicht 500 € pro Satz (!) sparen, fährt mit guten Reifen, und wechselt sie lieber wieder 2 Winter früher. Denn ein neuerer Reifen ist immer auch der bessere.
Der Winterreifen muss über die komplette Nutzungsdauer gut funktionieren.
Da er 5 Monate montiert ist, davon aber maximal zwei Wochen Schnee liegt muss er auch auf trockenen und nassen Strassen sehr gut funktionieren darf nicht laut sein, darf auch die Fahrleistungen des Fahrzeugs nicht beschränken. Damit bleiben in der Regel nur eine Handvoll Markenreifen übrig und bei Funktionsparität unter diesen wird es der billigste.
Ich achte auf bestmögliche Ergebnisse bei Schnee (Seitenführung, Traktion, Bremsweg).
In erster Linie achte ich auf gute Testergebnisse von vertrauenswürdigen Institutionen. Prio 1hat dabei die Haftung auf Schnee und nasser Fahrbahn. Prio 2 Haftung auf trockener Straße und die Haltbarkeit. Der Rest ist mir völlig egal.
Unter der handvoll Reifen mit vergleichbar guten Testergebnissen, nehme ich den Günstigsten.
Für mich muss ein Winterreifen nicht nur gute qualität haben und gute bremseigenschaften sondern auch etwas sportliches fahren ermöglichen.
Ich bekomme die Winterreifen zum Einkaufspreis und hole mir das günstigste, was ich bekommen kann. Fahre diese 3-4 Jahre auch im Sommer und hole mir wieder neue. Den Zirkus mit Sommer und Winterreifen gebe ich mir nicht mehr.
Kleinere Größen werden bevorzugt, da deutlich günstiger.
In erster Linie sind für mich die Winterfahreigenschaften, die Laufruhe sowie die Laufleistung mit einem Reifen wichtig. Gerade beim Winterreifen sind mir diese Merkmale wichtiger als der Preis an sich.
Ich fahre Winterreifen, das ganze Jahr. - Das schon solange ich Auto fahre.
Ganzjahresreifen sind im Sommer und im Winter nicht gut.
Winterreifen sind wenigstens im Winter gut.
Darum vermisse ich der Abstimmung:
Ich achte auf Langlebigkeit (Wenig Verschleiß)
Hallo,
das entscheidende Kriterium ist für mich zuerst, dass ich auch im Winter mit der Höchstgescheindigkeit des Fahrzeugs fahren kann, also nicht die Hälfte des Jahres immer auf den Tacho gucken muss. Bei meinem aktuellen BMW M135i wären es also W-Winterreifen bis 270 km/h.
Gruß
Hans-Peter
Ja, ich fahre 99% Autobahn min. 600km in der Woche Lagstrecke.
Leider schafft es kein Reifenhersteller die Seriengröße für die S-Klasse (das Langstrecken-Autobahnfahrzeug schlechthin) Winterreifen herzustellen für Vmax abgeregelt 250 (also z.B. W statt V Index)
Kein Hersteller hat 255-45R18 in W, Y oder Z im Programm. Alle hören bei V auf.
Fragen bei den Herstellern bleiben entweder unbeantwortet, oder nicht nachvollziehbares BlaBla (für einen 75PS Golf gibt es Winterreifen bis 270 haha)
Liebe Conti-Leute äußert Euch mal bitte öffentlich, verbindlich und nachvollziehbar dazu!!!
Der Preis,die Qualität und der Service muss stimmen.
Alles andere rechnet sich auf Dauer nicht.