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Nasshandling, 58 Grad und ganz viele Antworten

Ihr hattet die Fragen, wir holten die Antworten. Dafür waren wir einen Tag mit Kamera auf dem Contidrom, Continentals Reifenteststrecke bei Hannover, und befragten die Experten.

Nasshandlingsstecke: Die kleinen Wasserfontänen sorgen dafür, dass auf der Strecke überall die gleichen Nässe-Bedingungen herrschen Nasshandlingsstecke: Die kleinen Wasserfontänen sorgen dafür, dass auf der Strecke überall die gleichen Nässe-Bedingungen herrschen Der Motor des weißen Audi R8 brüllt. Die Reifen quietschen und das Wasser spritzt. Runde um Runde driftet der Reifentester über den kleinen Nasshandlingskurs. Sehen können wir ihn nicht die gesamte Zeit. Hören schon. Und das, was wir hören, klingt nach Spaß - und zeigt uns die besonders angenehmen Seiten des Berufes Testfahrer.

Die Regel ist das aber nicht, wie wir auf der Tour über das 160 Hektar große Contidrom mit einem der Testfahrer lernen. Oft geht es um Präzision und Wiederholung. Zum Beispiel auf der Geräuschmessstrecke. Passen Geschwindigkeit und Messpunkt nicht zusammen, ist die ganze Messung nicht verwertbar. Wenn dann noch ein Vogel kreischt oder eine Windbö kommt - Ihr könnt es Euch denken: Das Ganze noch einmal.

Automatisierungen ersetzen kein Popometer

Auch wenn einige Tests automatisiert oder gar simuliert funktionieren, sind die subjektiven Eindrücke der Testfahrer unverzichtbar. Nur sie können dank geschultem Popometer einschätzen, wie sich Nasshandling, Lenkverhalten oder Komfort in unterschiedlichen Fahrsituationen verhalten. Für Tests wie diese bietet sich der große Handlingskurs an.

Die MT-Redakteure im Gespräch mit Reifenexperte Andreas Schlenke Die MT-Redakteure im Gespräch mit Reifenexperte Andreas Schlenke Einige MOTOR-TALKer kennen ihn noch vom letzten „Hinter den Kulissen“-Event, bei dem sie selbst in die Rolle von Testfahrern schlüpften. Vom großen Handlingskurs gibt es eine direkte Verbindung zum Hochgeschwindigkeitsoval. Unser Testfahrer fuhr gleich zwei Runden auf der 2,8 Kilometer langen Strecke, reizte jedoch die 58 Grad Kurvenneigung (zum Glück) nicht aus. Wir sind ja nicht zum Spaß hier, sondern zum Reden.

Und zwar mit Profis. Einer davon kommt mit uns vor die Kamera. Andreas Schlenke ist Maschinenbauingenieur und arbeitet seit 1998 bei Continental in der Forschung und Entwicklung der Reifen-Division. Kaum einer vereint so viel Wissen und Expertise in Sachen Reifentests wie er. Und das zeigte er auch im Expertentalk. Die Fragen stellten nicht nur unsere beiden Redakteure, sondern auch einer von Euch, MOTOR-TALKer Leon596. Er durfte im R8 auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und Testfahrer und Reifenexperte ausfragen. Leon596 hatte keine Scheu, sich vor unsere Kamera zu stellen und Andreas Schlenke auch kritische Fragen zu stellen.

MOTOR-TALKer Leon596 im Gespräch mit Continental-Experte Andreas Schlenke MOTOR-TALKer Leon596 im Gespräch mit Continental-Experte Andreas Schlenke

Die Antworten findet Ihr im Video

145 Fragen habt Ihr uns vorab mitgegeben. Wir haben so viele davon gestellt, wie wir in einer Stunde Video unterbringen können. Den ganzen Tag hochpotente Autos über tolle Fahrparcours zu jagen – das klingt nach einem Traumjob. Aber was gehört noch dazu, was sind subjektive Tests und wie wird man überhaupt Testfahrer?

 

Seht selbst, die Antworten gibt Euch Conti-Experte Andreas Schlenke im Video.

Sind Fragen offengeblieben? Im Herbst folgt ein Themenspezial zu Reifentests.

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21 Kommentare
Avatar von OO--II--OO "Der aus der Reihe tanzt"
14. Juni 2018 um 21:52:16 Uhr

....."Reifen altern und fahren sich ab (ok, is nix neues) ---> Nässeeigenschaften + Aquaplaning dann schlechter is klar, aber jetzt kommt's :

---> Trockeneigenschaften, Rollwiderstand, Geräusch werden eher besser".... (als neu) !

(bei 8:40 und 25:00)

 

Na das hör ich doch gern !

 

....kann ich meine '93er Pirelli ja beruhigt weiterfahren :D

(oder galt das nur für Conti ?)

 

 

 

Meine Winterreifen-Frage mit der Lamellentiefe ("bei Conti oft schon bei 4mm Restprofil Schluß, bei Michelin bis ganz unten, warum ?") hat er nur mit "Trockeneigenschaften dann besser" und "unter 4mm eh nicht empfohlen" (empfinde ich als Bevormundung) beantwortet . . . ja zefix, brauch den Winterreifen doch nicht zum Trockenfahren ! Viel Geld bezahlen und dann nach der Hälfte schon wegschmeißen ? (von Sommernutzung dann war er auch nicht so begeistert).

@MT-TEAM

@MT-Jessica

 

Hat dies eigentlich einen Grund, dass dieser Artikel und das Video doch eher etwas versteckt auf der Seite gelandet sind?

 

Gerade mal 200 Videoaufrufe und vermutlich auch nicht besonders viele Artikelaufrufe sind ja eigentlich etwas schade wenn man sich anschaut welchen extrem hohen Aufwand ihr für den Tag in Hannover betrieben habt. Zumal das ja eigentlich auch ein Thema ist was im Forum sicherlich recht viele interessieren dürfte.

 

Grüße

Zitat:

@OO--II--OO schrieb am 14. Juni 2018 um 21:52:16 Uhr:

 

 

 

Meine Winterreifen-Frage mit der Lamellentiefe ("bei Conti oft schon bei 4mm Restprofil Schluß, bei Michelin bis ganz unten, warum ?") hat er nur mit "Trockeneigenschaften dann besser" und "unter 4mm eh nicht empfohlen" (empfinde ich als Bevormundung) beantwortet . . . ja zefix, brauch den Winterreifen doch nicht zum Trockenfahren ! Viel Geld bezahlen und dann nach der Hälfte schon wegschmeißen ? (von Sommernutzung dann war er auch nicht so begeistert).

Ja gut, man muss das auch aus Herstellersicht betrachten.

Es ist scheinbar nicht Contis Philosophie das die Reifen bis auf unter 4mm runter gefahren werden sollen.

 

Und als Reifenexperte kannst du dich nicht öffentlich hinstellen und sagen, Winterreifen im Sommer geht gar nicht (wobei ich die Meinung absolut teile) genau wie Sommerreifen im Winter gehen nicht (das teile ich allerdings nicht wenn man es auf trockene aber auch auf nasse Straße bezieht).

 

Da 80% der Leute dann aber plötzlich Schnee auf der Straße haben und "versehentlich" noch immer Sommerreifen drauf sind und die Leute trotzdem losfahren... kann ich die Aussage nachvollziehen.

Zitat:

@Leon596 schrieb am 2. Juli 2018 um 16:53:36 Uhr:

Es ist scheinbar nicht Contis Philosophie das die Reifen bis auf unter 4mm runter gefahren werden sollen.

Es wird zuviel auf den Zahlen herumgeritten, aber wenn man die Experten fragt und man bekommt keine aussagekräftige Aussage, ist man ja auch nicht zufrieden.

 

Fakt ist, bei winterlichen Verhältnissen, sofern es sie noch gibt, taugt ein Winterreifen als solcher unterhalb von 4 mm nicht mehr besonders viel. Für Hamburger Verhältnisse mögen 4 mm noch jede Menge sein, aber für Garmisch-Partenkirchner sind sie sehr schnell Mist.

Ähnliches gilt für die 7 Grad Regel. Man muss da nicht schon bei 7 Grad in Panik verfallen, aber ich hatte letztes Jahr wohl zu früh auf Sommer gewechselt und es wurde nochmal kalt und nass. Selbstverständlich konnte ich es nicht lassen und musste den Grip auf diesem Untergrund testen.

Es war nass hatte etwa 1 Grad. Bei dieser Kombination verlor sogar der SC6 die ansonsten sehr gute Bodenhaftung und mein Dicker verlor, von mir provoziert, seine guten Manieren. ;)

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. Juli 2018 um 20:13:26 Uhr:

Zitat:

@Leon596 schrieb am 2. Juli 2018 um 16:53:36 Uhr:

Es ist scheinbar nicht Contis Philosophie das die Reifen bis auf unter 4mm runter gefahren werden sollen.

Fakt ist, bei winterlichen Verhältnissen, sofern es sie noch gibt, taugt ein Winterreifen als solcher unterhalb von 4 mm nicht mehr besonders viel. Für Hamburger Verhältnisse mögen 4 mm noch jede Menge sein, aber für Garmisch-Partenkirchner sind sie sehr schnell Mist.

Ähnliches gilt für die 7 Grad Regel. Man muss da nicht schon bei 7 Grad in Panik verfallen, aber ich hatte letztes Jahr wohl zu früh auf Sommer gewechselt und es wurde nochmal kalt und nass. Selbstverständlich konnte ich es nicht lassen und musste den Grip auf diesem Untergrund testen.

Es war nass hatte etwa 1 Grad. Bei dieser Kombination verlor sogar der SC6 die ansonsten sehr gute Bodenhaftung und mein Dicker verlor, von mir provoziert, seine guten Manieren. ;)

Das mit den 4mm kommt aber auch immer wieder stark auf den Hersteller an.

Je nach dem wie weit die Lamellen runter geschnitten werden.

Michelin ist bei 4mm im Verhältnis zu anderen Reifen richtig richtig gut.

 

Andere Reifen (spreche da jetzt nicht von Conti) haben bei 4mm hingegen quasi keine Lamellen mehr und sind absolut lebensgefährlich.

 

 

 

Conti war tendentiell sehr bedacht darauf auch viel auf Testergebnisse zu verweisen.

Diese stehen natürlich manchmal im Gegensatz zu der Aussage, dass man unter 7 Grad Winterreifen fahren sollte selbst wenn es nicht schneit. Aber nun ja.

 

 

 

Das man von Experten keine genauen Aussagen erhält sollte natürlich klar sein.

Ich meine wie viele unnabhängige Reifenexperten gibt es schon?

Der Herr Schlenke arbeitet halt bei Continental

Zitat:

@Leon596 schrieb am 18. Juli 2018 um 21:10:05 Uhr:

Conti war tendentiell sehr bedacht darauf auch viel auf Testergebnisse zu verweisen.

Diese stehen natürlich manchmal im Gegensatz zu der Aussage, dass man unter 7 Grad Winterreifen fahren sollte selbst wenn es nicht schneit.

Ob es gerade schneit oder nicht, ist doch wurscht, denn wenn es kalt ist, hat der beste Sommerreifen nur noch bescheidene Haftung.

 

Zitat:

Das man von Experten keine genauen Aussagen erhält sollte natürlich klar sein.

Ich meine wie viele unnabhängige Reifenexperten gibt es schon?

Waaas . . . es gibt keinen allwissenden "Reifendudenhöffer" oder wie der Typ heißt. :rolleyes: :confused: :D

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. Juli 2018 um 21:42:32 Uhr:

Zitat:

@Leon596 schrieb am 18. Juli 2018 um 21:10:05 Uhr:

Conti war tendentiell sehr bedacht darauf auch viel auf Testergebnisse zu verweisen.

Diese stehen natürlich manchmal im Gegensatz zu der Aussage, dass man unter 7 Grad Winterreifen fahren sollte selbst wenn es nicht schneit.

Ob es gerade schneit oder nicht, ist doch wurscht, denn wenn es kalt ist, hat der beste Sommerreifen nur noch bescheidene Haftung.

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. Juli 2018 um 21:42:32 Uhr:

Zitat:

Das man von Experten keine genauen Aussagen erhält sollte natürlich klar sein.

Ich meine wie viele unnabhängige Reifenexperten gibt es schon?

Waaas . . . es gibt keinen allwissenden "Reifendudenhöffer" oder wie der Typ heißt. :rolleyes: :confused: :D

Kann man nicht so sagen.

 

Ein WR ist aufgrund weicherer Mischung und mehr Lamellen auf Schnee deutlich besser.

Aber auf Trockenheit oder selbst wenig Nässe hat man oft mehr Grip mit einem SR als mit einem WR.

Vielleicht ließt du erst mal meinen Post, bevor du ihn kommentierst.

 

Zitat:

. . . denn wenn es kalt ist, hat der beste Sommerreifen nur noch bescheidene Haftung.

Das ist einfach Fakt und für diese Weisheit benötigt man eigentlich auch keinen Exsperten.

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 19. Juli 2018 um 20:50:05 Uhr:

Vielleicht ließt du erst mal meinen Post, bevor du ihn kommentierst.

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 19. Juli 2018 um 20:50:05 Uhr:

Zitat:

. . . denn wenn es kalt ist, hat der beste Sommerreifen nur noch bescheidene Haftung.

Das ist einfach Fakt und für diese Weisheit benötigt man eigentlich auch keinen Exsperten.

Exsperten :D

Kerl, was ist hier heute wieder los.

 

Ich vertraue da lieber Reifentests.

Und die sagen da halt z.T das komplette Gegenteil davon auch bei sehr kalten Temperaturen.

Zitat:

@Leon596 schrieb am 19. Juli 2018 um 21:24:07 Uhr:

Ich vertraue da lieber Reifentests.

Und die sagen da halt z.T das komplette Gegenteil davon auch bei sehr kalten Temperaturen.

Und ich vertraue meinem Ar..., ähhh Popometer und der sagt klar: kalt und Sommerbereifung = Mist. Der Popometer hat schon ein paar Jährchen "Dienst" hinter sich und war, wenns der Gasfuß zugelassen hat, eigentlich immer zuverlässig.

Getestet mit dem Conti SC6, der zB um Welten mehr Grip hat, als zB ein Pirelli oder ein teurer Goodyear Eagle F1. Wobei letzterer alt war und der Vergleich daher etwas hinkt.

 

 

PS:

Wie immer gilt: Wer Schlechtschreibfähler findet, darf sie gerne behalten. Die kosten auch nix. ;)

warum sagen einem die hersteller nicht bei welcher reifentemperatur eine reifen am besten arbeitet?

als bsp.:

ich fahre meinen reifen warm, ca 100km und sehe mir die reifentemperatur mittles einer wärembildkamera an. sehe genau wie der verlauf ist ob der luftdruck passt oder nicht aber trotzdem weiss ich nie ob der reifen im temperaturbereich ist wo er am besten arbeitet.

 

lufdrucksensoren seitens hertsller ist quatsch. die sind sowas von ungenau. ich nutze tiremoni, echtzeit überwachung was temperatur und druck angeht.

 

geräusch kommt soweit ich weiss von den lammelen die schwingen und je länger (mehr profil) desto lauter der reifen

 

tests: egal welche es ist immer eine andere platzierung,. mal ist conti top mal flop von daher sind solche test unnötig

Von was schreibst du? Vom RL auf den normalen Straßen, oder von einer Rennstrecke?

Auf der normalen Straße kannst dir dein optimales Temperaturfenster sonstwohin stecken, da du dich den Gegebenheiten anpassen musst. Für Rennreifen bekommst du sicherlich das optimale Temperaturfenster mitgeteilt, oder du kaufst falsch.

Avatar von aero84 "fat middle aged man"
Saab
25. Juli 2018 um 22:29:01 Uhr

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. Juli 2018 um 20:13:26 Uhr:

Zitat:

@Leon596 schrieb am 2. Juli 2018 um 16:53:36 Uhr:

Es ist scheinbar nicht Contis Philosophie das die Reifen bis auf unter 4mm runter gefahren werden sollen.

Fakt ist, bei winterlichen Verhältnissen, sofern es sie noch gibt, taugt ein Winterreifen als solcher unterhalb von 4 mm nicht mehr besonders viel. Für Hamburger Verhältnisse mögen 4 mm noch jede Menge sein, aber für Garmisch-Partenkirchner sind sie sehr schnell Mist.

Und genau das stimmt eben nicht. Der Name Michelin fiel hier ja schon. Ich bin schon einige (Marken-) WR gefahren, die man bei 4mm wegwerfen konnte. Und mit 7 Jahre alten Michelin Alpin mit 1,60000001mm Restprofil* bin ich in einem Wintereinbruch in der Eifel in Schnee und Eis Kreise um die anderen Verkehrsteilnehmer gefahren...

Es ist wie immer. Pauschalisierungen sind mal pauschal kacke. :cool:

 

Zitat:

Ähnliches gilt für die 7 Grad Regel. Man muss da nicht schon bei 7 Grad in Panik verfallen, aber ich hatte letztes Jahr wohl zu früh auf Sommer gewechselt und es wurde nochmal kalt und nass. Selbstverständlich konnte ich es nicht lassen und musste den Grip auf diesem Untergrund testen.

Es war nass hatte etwa 1 Grad. Bei dieser Kombination verlor sogar der SC6 die ansonsten sehr gute Bodenhaftung und mein Dicker verlor, von mir provoziert, seine guten Manieren. ;)

Auf kalter trockener Straße funktionieren Sommereifen in der Regel recht gut. Kalt und naß dagegen nicht immer. Aber auch hier kommt es sehr stark auf die Reifenmischung an. Ein Michelin Energy Saver ist unter 10 Grad auf feuchter Straße ziemlich glitschig und echt nicht mehr zu empfehlen, einem Uniroyal dagegen macht das nix. Dafür versagt der Uniroyal halt im Hochsommer im trockenen...

Wo man bei winterlichen Temperaturen wirklich aufpassen muß sind Sportreifen. Manche verspröden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schon so, daß man sie bei Benutzung schädigen würde.

 

 

* bevor jemand schimpft: die waren beim Kauf auf dem Wagen drauf, neue Reifen hab ich direkt nach dem Kauf bestellt, Wechseltermin war auch schon vereinbart.. aber der Winter war halt schneller.

Zitat:

@aero84 schrieb am 25. Juli 2018 um 22:29:01 Uhr:

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. Juli 2018 um 20:13:26 Uhr:

 

 

 

Fakt ist, bei winterlichen Verhältnissen, sofern es sie noch gibt, taugt ein Winterreifen als solcher unterhalb von 4 mm nicht mehr besonders viel. Für Hamburger Verhältnisse mögen 4 mm noch jede Menge sein, aber für Garmisch-Partenkirchner sind sie sehr schnell Mist.

Und genau das stimmt eben nicht. Der Name Michelin fiel hier ja schon. Ich bin schon einige (Marken-) WR gefahren, die man bei 4mm wegwerfen konnte. Und mit 7 Jahre alten Michelin Alpin mit 1,60000001mm Restprofil* bin ich in einem Wintereinbruch in der Eifel in Schnee und Eis Kreise um die anderen Verkehrsteilnehmer gefahren...

Es ist wie immer. Pauschalisierungen sind mal pauschal kacke. :cool:

Du schreibst hier auch "kacke", denn ein Winterreifen mit 1,6 mm ist kein Winterreifen mehr, das ist Müll für den Ofen und dabei ist völlig wurscht welches Label da drauf pappt. Solchen Schmarrn kann eigentlich nur einer schreiben, der winterliche Verhältnisse nur aus dem TV kennt, oder nicht ganz klar ist in der Birne und tatsächlich mit solch halbkriminellen Reifen unterwegs ist. :(

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