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Fahrevent Vision Zero: Mit Sicherheit Fahrspaß
MOTOR-TALK
Wed Apr 05 16:05:53 CEST 2017 um Wed Apr 05 16:05:53 CEST 2017 UhrVision Zero

Keine Toten, keine Verletzten, keine Unfälle auf Deutschlands Straßen - das ist das Ziel der Kampagne Vision Zero. Auch Continental unterstützt sie. Wodurch genau und was Autofahrer selbst für mehr Sicherheit tun können, erfahren 10 MOTOR-TALKer bei einer exklusiven Fahraktion im ADAC-Fahrsicherheitszentrum.

Unfälle geschehen schneller, als man denkt. Da reicht es, beim Abbiegen den Schulterblick zu vergessen, den Blick ein bisschen zu lang auf dem Traumauto an der Ecke zu lassen, eine Sekunde zu spät in die Eisen zu treten. Oder den Luftdruck der Reifen nicht auf das vollgepackte Urlaubsauto abzustimmen - und schon braucht das Auto länger als sonst, bis es steht.

Technische Systeme und Fahrassistenten können helfen, Unfälle zu vermeiden oder zumindest die Folgen abzumildern. Wie das funktioniert und welche Systeme uns unterstützen, testen 10 MOTOR-TALKer zusammen mit Continental bei einem etwas anderen Fahrtraining auf dem ADAC Fahrsicherheitsgelände Hannover/Laatzen. So viel vorweg: Der Fahrspaß kommt dabei nicht zu kurz und es werden nicht nur Autos über das Gelände bewegt.

Wie fühlt es sich an, wenn Fahrsicherheitssysteme eingreifen? Was messen die vielen Sensoren im Fahrzeug eigentlich? Welchen Einfluss haben Profiltiefe und Luftdruck eines Reifens auf die Fahrsicherheit? All das werdet Ihr an verschiedenen Stationen erleben. Ihr testet im Dynamikparcours aus, wie sportlich sich Komfortreifen fahren lassen. Buggy fahren für die Sicherheit: Ab in die bewässerte Kreisbahn, um verschiedene Profile zu erfahren.

Ihr verbringt den ganzen Tag mit den Fahrsicherheits-Profis von Continental und den Instruktoren. Fragt sie aus. Danach wisst Ihr genau, was Ihr tun könnt, um Unfälle zu vermeiden. Und Ihr löst die Rätsel des Escape Rooms im Team in Bestzeit.

Neugierig geworden? Dann macht mit und klickt auf „Teilnehmen“, füllt das Formular aus und schickt es ab. Wir haben 10 Plätze zu vergeben. Aber: Ihr könnt eine Begleitung Eurer Wahl mitnehmen. Vielleicht einen anderen MOTOR-TALKer?

Das gehört zum Gewinnpaket:
Datum: Fahrevent am 10. Juni 2017 (9-17 Uhr) für 10 MOTOR-TALKer (plus eine Begleitung). Die Anreise erfolgt am Vorabend.
Ort: ADAC Fahrsicherheits-Zentrum in Hannover/Laatzen
Handlingstests mit verschiedenen Fahrzeugen
Mit dem Buggy unterschiedliche Reifenprofile testen und auf dem Fahrrad verschiedene Reifendrücke spüren
Verschiedene Assistenzsysteme ausprobieren
Eine Übernachtung vom 09. auf den 10. Juni 2017 sowie Verpflegung an beiden Tagen
Eigene Anreise: Wir unterstützen die Anreise der Gewinner entweder mit einem Zugticket oder einem 100-Euro-Tankgutschein
Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen.

 

Hier kannst Du Dir die Teilnahmebedingungen runterladen.

Es gab eine kleine Planänderung: Satt Buggy fahren die Gewinner Golf GTI in der bewässerten Kreisbahn.

Aktion ist schon vorbei!Der Teilnahmeschluss für diese Aktion ist leider schon vorbei. Doch kein Grund zum Trübsal blasen, denn auf MOTOR-TALK findest Du immer wieder neue Aktionen und Events, an denen Du teilnehmen kannst. Schau einfach bald wieder bei uns vorbei. Unser Info-Brief informiert Dich übrigens auch stets über neue Aktionen und Events speziell für die MOTOR-TALK Community.


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61 Kommentare

Mit Sicherheit werde ich diese Veranstaltung genauso wie die Produkte aus dem Hause C. konsequent meiden, nachdem eine Reklamation meiner vier Jahre und ein paar Tage alter komplett poröser Winterreifen aus diesem Hause ziemlich unwirsch mit sinngemäß “Stand der Technik, muss so sein“ beantwortet wurde. :mad:

Hallo Allerseits,

Wer irgendwie die Möglichkeit dazu hat, sollte diese Gelegenheit nutzen. Nur

so erfährt man aus "Erster Reihe" was kommen wird und wie es funktioniert.

Auch über neue Reifentechnik wird man informiert und kann Diese selbst

"erfahren".

Solange ich gearbeitet habe,waren immer die Termine verkehrt, jetzt wo ich

Zeit wie Heu habe, verwehrt mein Körper mir die Teilnahme. Also nutzt

Eure Chance, wenn Ihr eine habt...................

Avatar von Borntral "Nett mit KFZ-Tourette"
Tue Apr 18 09:55:27 CEST 2017

Ich bin zwiegespalten. Einerseits klingt das interessant und unterhaltsam, andererseits habe ich keine Lust. :D

Über 6,5 Stunden Autofahrt (eine Strecke) zum Besuch der Veranstaltung sind mir ein wenig zu weit. So weit fahre ich nur für Menschen die ich mag. :P

 

gegrüßt!

Mache mal Werbung für Reifen von Michelin :p

 

Sind gute Reifen vom Typ:

Pilot Super Sport in der Dimension 205/40ZR-18-(86Y) XL:

 

Würde aber auch die Reifen von Conti testen, da montiert auf einem Smart.

Tolles Event. Über die Eigenschaften von Reifen kann man viel lesen, wird dadurch aber nicht unbedingt schlauer. Da würde ich gerne mal am eigenen Leib spüren, wie sich die Fahreigenschaften mit unterschiedlichen Reifen ändern.

 

Ich habe schon einige Fahrtrainings mitgemacht, musste bisher alle selbst bezahlen, hat aber immer viel Spaß gemacht und meine Fahrkünste wurden dadurch sicher nicht schlechter. Ich würde bei so einem Fahrtraining, bei dem der Schwerpunkt auf der Bereifung liegt, auch mitmachen, wenn es kostenpflichtig wäre, aber sowas scheint es bisher nicht zu geben. Um so besser, wenn es das jetzt sogar kostenlos gibt.

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 15. April 2017 um 14:43:54 Uhr:

Zitat:

@reallizzard schrieb am 15. April 2017 um 12:21:30 Uhr:

Aber du machst doch anscheinend jeden Tag eine Art Testfahrt, also scheinen für dich Fahrsicherheitstrainings zum Alltag zu gehören... ;-)

Ich lerne täglich hinzu. Das stimmt. Es wäre fatal, wenn man irgendwann meint, alles zu können und nichts mehr hinzulernen zu können (oder zu müssen).

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 15. April 2017 um 14:43:54 Uhr:

Zitat:

@reallizzard schrieb irgendwann:

Aber mal im Ernst 100avantquattro meinst du nicht, dass Conti da nicht schon genaue Vorstellungen was die testen möchten...und das Leute mit 25 Jahre alten Wagen langsam der Minderheit angehören (zumindest was die tägliche Nutzung angeht)? Zumal sicherlich auf den alten Fahrzeugen schon genug getestet wurden und die Reifen mittlerweile einfach WESENTLICH besser geworden sind und da macht es schon Sinn auf aktuellen Fahrzeugen mit neuster Technik zu prüfen. Gerade ob es zwischen den neuen Systemen untereinander zu Problemen kommen kann ist doch schon interessant.

Ich kann und werde nicht für andere Leute mit anderen Fahrzeugen und anderen Interessen sprechen. Ich urteile auch nicht über Leute mit technik(ü)be(r)ladenen Autos. Nochmal.... es macht FÜR MICH keinen Sinn, neueste Reifenkreationen auf neuesten Autos mit neuester Technik zu testen. Für den Hersteller macht es u. U. den Sinn, daß er faktisch zum Nulltarif bzw. ohne die Kosten für ein Dutzend verschiedener Profitester... subjektive Eindrücke möglicherweise weitab vom objektiven Fahrverhalten einsammeln kann. MIR NÜTZT ES NICHTS, wenn ich nach dem Event dann weiß, welche Systeme untereinander vielleicht Probleme machen (können), denn das wäre für mich erst dann relevant, wenn ein mir entgegenkommendes, continentalbereiftes Neufahrzeug ins Rutschen käme und ich dann (aufgrund meines beim Event erlanten Wissens über das Fahr- und Rutschverhalten von Neuwagen mit Neureifen und Assistenzsystemen) IN MEINEM WAGEN richtig reagiere.

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 15. April 2017 um 14:43:54 Uhr:

Zitat:

@reallizzard schrieb irgendwann:

Fahrsicherheitstests auf dem eigenen Auto kann man sich auch selbst buchen oder schenken lassen. Aber vielleicht organisiert ja auch MT mal etwas speziell für DICH! Scheinst ja auch ein recht SPEZIELLEN Charakter zu haben...

Welcher Charakter ist denn bitte "speziell"? Ist eine Meinung zu haben und diese zu äußern "speziell"? Ist es "speziell", wenn man sich bewußt oder unbewußt inzuitiv dagegen entscheidet, alles mitzumachen, was einem Umfeld und Werbung permanent als notwendig und toll suggerieren? Da bewahre ich mir doch meine Kompatibilität nach unten wie nach oben. Ich könnte mit einem Wagen von 1970 genauso fahren, wie ich es mit einem aktuellen Modell könnte. "Dank" der vielen Assistenzsysteme bringt ja das Anfahren am Berg oder auf Schnee oder Eis mit einem Nicht-High-Tech-Auto viele Leute ja schon an ihre Grenzen. Ich bin jahrelang mit einem Hecktriebler und Sommerreifen durch die Winter gekommen. Unvernünftig war es - keine Frage! Jetzt bin ich - wenn schon nicht schlauer - zumindest verantwortungsbewußt genug, um mir immer sehr gute Winterreifen montieren zu lassen. Der Rest ist Erfahrung. Ich muß MIT MEINEM AUTO klarkommen und da hilft es mir nichts, wenn ich z.Bsp. weiß, wie sich ein Front- oder Hecktriebler mit 2 Dutzend Sensoren, einem vielleicht noch nicht erhältlichen Assistenzsystem und gänzlich anderen Reifen im Grenzbereich verhält. ESP & CO. sorgen doch in vielen Autos ohnehin schon dafür, daß man im Regelfall nicht einmal mehr in die Nähe des Grenzbereichs kommt. Ist bei der Mehrheit der Fahrer vielleicht unnötig, weil sie mit ihrer Fahrweise diesen Bereich ohnehin nie erreichen und sinnvoll bei dem Teil der Fahrer, die ihr Können überschätzen. Mir muß ein ABS reichen und somit habe ich kaum technische Einrichtungen, die mich vor dem oder im Grenzbereich schützen. Das und nichts anderes habe ich in meinem Beitrag beschrieben.

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 15. April 2017 um 14:43:54 Uhr:

Zitat:

@reallizzard schrieb irgendwann:

Aber du musst zugeben das dein Post schon negativ alá "Mecker-Mecker-Mecker" behaftet ist, oder?!

 

Gruß

Hätte ich meckern oder "behaften" wollen, dann hätte ich das doch sicher getan. Habe ich aber nicht. Was Du da in meine 3 Zeilen reininterpretierst.... ist zuerst aber mal allein Deine Sache.

 

Hier nochmal zum Nachlesen:

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 15. April 2017 um 14:43:54 Uhr:

Zitat:

Was nützt mir ein Test verschiedener (sicher meist sinnvoller) Assistenzsysteme in nagelneuen Technik-Schnickschnack-Autos, wenn ich den Alltag in einem 25 Jahre alten Fahrzeug ohne all diese Dinge bewältigen muß? Da wäre ein Fahrsicherheitstag im eigenen Fahrzeug sicher hilfreicher.

100avantquattro - Bravo

Ich teile grösstenteils deine Meinung

aber wie auch du schon geschrieben hast,- jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und Meinungen, Charakter und Geschmack können verschieden sein.

 

Ich denke dazu folgendes (und das hat nichts mit der Initiative von Motortalk zu tun die sich redlich bemühen ihren Nutzern etwas anzubieten) :

 

Das Angebot würde mich schon interessieren und es ist auch eine gute Idee, über die ganzen elektronischen Spielereien kann man(n) allerdings philosophieren. Einiges ist gut und nützlich, anderes wiederum dient gewissen Herstellern doch nur zur Marktstrategischen Profilierung und tut nur der Selbstgefälligkeit genüge.

 

Für wie dumm werden Autofahrer heute eigentlich gehalten, dass es Menschen gibt die glauben man(n) könne die Profiltiefe und den Luftdruck seiner Reifen und die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung nicht selbst im Auge behalten.

Jedes Mal wenn ich die Felgen mit Sommerreifen durch die für den Winter wechsele muss ich zum Händler damit der die blöde Luftdrucksonde zurücksetzt und die Kontrolleuchte ausgeht.

 

Allerdings stimmt es schon dass durch die ganzen „Helferlein“ viele ihr Auto gar nicht mehr fühlen. Wenn die ganzen Assistenten dazu führen dass ich nicht mehr merke wenn ein Reifen platt ist dann führt das dazu dass der Autofahrer glaubt sein Auto könne alles für ihn erledigen. Wenn wundert es da denn noch dass Fahrer von Prestigepanzern und Russpartikelschleudern ihre Einparkhilfe einschalten und weil sie die Länge und Breite ihres Autos nicht kennen und weil zu faul sind beim Ausparken am Lenkrad zu drehen, 2 Parklätze belegen weil sie glauben beim Kauf ihres 2 m breitem, 1,8 m hohem und 5,5 m langen das Prestige mit erworben zu haben Anspruch auf 2 Parkplätze zu erheben.

 

Ich habe einen Lexus is200 gehabt und auf Schnee bei eingeschaltetem ASR war der unfahrbar. Damit kam man keinen Berg hoch weil es den Motor abwürgte und dien einzige wirksame Abhilfe bestand darin es abzuschalten.

Das ist mir früher mit keinem Heckantrieb passiert, auch nicht auf komplett verschneiten Strassen, die es damals noch gab.

 

Anfahrhilfe im Berg,- lernt man dass nicht mehr in der Fahrschule ?

 

Einige Hersteller haben die Welt neu erfunden indem sie um ihre „Prestige“produkte von anderen zu differenzieren, Weihnachtsbeleuchtung in Form von Lichtbändern und LED einführten und dann allen versucht haben weis zu machen dass sei sicherheitsrelevant. Wenn ein Autofahrer nicht mehr weiss wo sein Lichtschalter ist und wann und wo er welches Licht einzuschalten hat und eingeredet bekommt sein Auto denke und handele für ihn, dann gehört er wahrscheinlich zu denen die halb unsichtbar durch Nebelbänke geistert und somit eine riesengrosse Gefahr für die anderen darstellt.

 

Wie oft sieht man nicht Autofahrer auf der Autobahn mit Vollgas an der linken Leitplanke kleben, so lange es gerade aus geht und wenn sie in einem verengten Abschnitt an einem LKW vorbeifahren wollen, hängen sie zwar noch immer an der linken Leitplanke, trauen sich aber nicht vorbei weil sie die Breite ihres Autos nicht kennen und halten den gesamten Verkehr auf. Aber das mit dem Kaufpreis erworbene Prestige suggeriert ihnen das Recht darauf zu glauben die Strasse gehören alleine ihnen.

 

Was nützen mich die besten Fahrhilfen wenn mich auf einer langen Geraden ein Fahrzeug überhole wo ich’s darf, und aus einer Nebenstrasse an meiner linken Seite kommt ein Schussel, biegt nach rechts in meine Fahrtrichtung ein und hat mich nicht mal gesehen weil er nur nach links nach den Fahrzeugen auf seiner Spur Ausschau gehalten hat. Dann sehe ich bei dem darauf folgenden Frontalzusammenstoss ohne Zeugen ziemlich dumm aus obwohl ich für gar nicht kann, ausser vielleicht dass ich von einigen als Raser abgestempelt werde und auch noch Schuld zugewiesen bekomme.

Für solche 50 Jahre unfallfrei fahrenden Schussel sollte es ein System geben dass für sie nach den anderen Verkehrsteilnehmern sieht und für sie auf die Bremse tritt.

 

Wenn es wirklich sicherheitsrelevant ist dann sind Helferlein gut und hilfreich. Den toten Winkel zu entschärfen ist eine super Sache, so wie Abstandsmesser und ABS (speziell bei Motorrädern), Airbags, sowie Fussgänger- und Fahrradfahrer Erkennung beim Abbiegen. ESP ist schon eine Grenzfall, wurde er ja eigentlich nur erfunden damit ein gewisses Auto auch in der Spur bleibt und sich nicht auf die Seite legt. Brauchen gut konzipierte und konstruierte PKW’s so was wirklich ?

 

Wäre es nicht sinnvoller den eh schon teuren Führerschein durch ein Fahrsicherheitstraining aufzuwerten und den Fahrschülern zu zeigen was so ein Auto unter ihrem Hintern macht, was sie ja durch die ganzen „sicherheitsrelevanten“ Helferlein nicht mehr selbst spüren ?

Eines hat diese Entwicklung auf jeden Fall mit sich gebracht und as ist die Tatsache das die Autos immer fetter und schwerer werden und man um dem entgegen zu wirken immer stärkere Motoren braucht.

 

Wenn ich von Sicherheitsrelevanz rede, wäre der Ansatz wirklich etwas tun zu wollen nicht der in Kraftfahrzeuge, Ortsschilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen (wenn sie denn sinnvoll sind und nicht nur der Abzocke dienen) Sender/Empfänger einzubauen die die Geschwindigkeit automatisch regeln. Aber das würde dem Staat ja Geld kosten und man könnte ja keinen mehr blitzen was ja Geld einbringt. Warum entwickelt niemand ein Helferlein dass feststellt ob die Person die am Steuer sitz alkoholisiert ist oder unter Drogeneinfluss steht.

Also ich würde mich tierisch freuen, ist zwar nen gutes Stück von mir entfernt, aber so what :)

@ toyomr2bel

 

Kauf dir doch ein 25 oder 30 Jahre altes Auto! Da ist dann nichts von dem drin, das dich in modernen Autos so stört und verschone uns, die wir schon das eine oder das andere sinnvolle Sicherheitssystem zu nutzen wissen, mit deinem sinnfreien Geblubber.

 

Im Übrigen gehts hier nicht um ein schnödes Sicherheitstraining, das sich jeder Ottonormalo buchen kann, sondern um ein Fahrevent von Conti/MotorTalk, das man so sicherlich nicht einfach "kaufen" kann.

Zitat:

@100avantquattro schrieb am 14. April 2017 um 10:38:36 Uhr:

Was nützt mir ein Test verschiedener (sicher meist sinnvoller) Assistenzsysteme in nagelneuen Technik-Schnickschnack-Autos, wenn ich den Alltag in einem 25 Jahre alten Fahrzeug ohne all diese Dinge bewältigen muß? Da wäre ein Fahrsicherheitstag im eigenen Fahrzeug sicher hilfreicher.

Sorry, wenn ich das direkt ausspreche: Keiner zwingt Dich an diesem Event teilzunehmen. Unabhängig davon könntest Du an einem Fahrsicherheitstraining Deiner Wahl zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt teilnehmen.

 

Aber vermutlich wird es Dir so gehen wie mir: Ich nehme es mir auch immer wieder vor und mache es dann doch nicht. Und das obwohl der nächste ADAC Übungsplatz gerade mal 20 Kilometer entfernt ist und man die 100 Euro bestimmt irgendwann gespart haben wird.

 

Grüße

Martin

Bitte auch zwangsweise solche Notbremsassis & Co. in mehrfach im Straßenverkehr sehr negativ aufgefallene Fußgänger-Smartphone-Zombies verpassen! Sehe das jetzt doch oft genug, dass sich selber Fußgänger gegenseitig mehr als nötig behindern bzw. sich nicht an gewisse Grundregeln halten, die allen diesen, zügiger voranzukommen. Gibt auch genügend Assis die jetzt schon meinen, dass sie als Fußgänger vorsätzl. alle anderen VT unnötig ausbremsen dürfen :mad:

 

notting

Avatar von Zwiebelstecker
Volvo
Fri Apr 21 13:19:53 CEST 2017

1. meine Erfahrung mit Conti: Als im Herbst die Winterreifen drauf kamen, waren an 2 Sommer-Contis abnomer Verschleiß zu sehen. Conti hat beide ersetzt abzüglich einer kleinen Differenz wegen 15000 km erbrachte Laufleistung. Glück: ich hatte vorher Spur und Dämpfer vermessen und einstellen lassen.

 

2. Obwohl 2 Stunden Anfahrt zum ADAC Si-Zentrum Hannover war ich dort schon mehrmals beruflich und privat. Fahren auf einem regennassen Kreisel bis alle Assistenzsysteme blinken und rattern und ohne zu driften ist jedesmal ein Erlebnis. Oder die Durchfahrt durch die Wasserwand, u.s.w.

 

3. Hier ist sogar noch ein toller Hotelaufenthalt dabei.

 

Ich hoffe, ich gewinne :-)

Zitat:

@schrotti_999 schrieb am 18. April 2017 um 22:58:53 Uhr:

@ toyomr2bel

 

Kauf dir doch ein 25 oder 30 Jahre altes Auto! Da ist dann nichts von dem drin, das dich in modernen Autos so stört und verschone uns, die wir schon das eine oder das andere sinnvolle Sicherheitssystem zu nutzen wissen, mit deinem sinnfreien Geblubber.

 

Im Übrigen gehts hier nicht um ein schnödes Sicherheitstraining, das sich jeder Ottonormalo buchen kann, sondern um ein Fahrevent von Conti/MotorTalk, das man so sicherlich nicht einfach "kaufen" kann.

Hallo schrotti_999

 

Nur so zur Anwerkung und Antwort auf deine Provokation :

1. ich fahre sowohl alt als neu, privat und beruflich und nicht nur eines Herstellers

2. wenn du dich meinst schreibe nicht „uns“

3. greife ich andere nicht so persönlich an um sie zu demolieren

4. Es gibt 3 Möglichkeiten :

- entweder hast du nicht gelesen was ich geschrieben habe oder

- du hast es nicht verstanden oder

- ich habe mich so unverständlich schlecht ausgedrückt

5. ich habe lediglich meine Meinung und Erfahrenswerte mitgeteilt und wenn du dich dadurch schon angegriffen fühlst frage ich mich warum

6. ich habe mich nicht abwertend zu dem Angebot des Seminars geäussert, das ich als gute Initiative und gute Geste von Motortalk erarte

 

Ach ja,- eines hatte ich noch vergessen : wäre es nicht schick wenn es auch noch einen Assistenten gäbe damit das Auto selbständig den Hebel für die Blinker betätigt und beim Vorbeifahren an einer Unfallstelle selbständig Fotos macht und die auf Youtube hochladen könnte ?

;o)

Avatar von Turboschlumpf135495
Sat Apr 22 16:41:48 CEST 2017

wäre es nicht schick wenn es auch noch einen Assistenten gäbe damit das Auto selbständig den Hebel für die Blinker betätigt

 

gib's schon, per Sprachsteuerung.:D

Avatar von twindance "*FORSETI*"
Suzuki
Sat Apr 22 17:10:31 CEST 2017

Es wäre doch sicher möglich, sich auf die Thematik: "Fahrevent Vision Zero: Mit Sicherheit Fahrspaß" zu beschränken.

 

Es interessiert NIEMANDEN, wer das Mist findet, wer Assistenzsysteme Mist findet, wer Fußgänger oder Smartphones Mist findet und wer warum weshalb weswegen Conti-Reifen gut oder nicht gut findet. Ist es denn nicht möglich, einfach mal die Finger still zu halten, wenn einen etwas nicht interessiert? Muss man denn wirklich aber auch an allem rummotzen, nur weil es der eigenen Heiligkeit nicht bis in das letzte Detail genehm ist? Muss man denn wirklich dann alles so unendlich madig machen?

 

Natürlich ist es eine interessante und anerkennenswerte Aktion, wenn ein Reifenhersteller wildfremden x-beliebigen Nichtprofis kostenfrei verschiedene PKW und ein Testgelände zum Herumjagen und Herumalbern überlässt. Es wäre an der Zeit, dass die oberschlauen Besserwisser mal etwas Toleranz und Dankbarkeit an den Tag legen würden, statt bei null Ahnung große Töne zu spucken.

@twindance:

Leider gibt´s hier für Deinen Beitrag keinen "Gefällt mir"-Daumen wie bei Facebook!

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