Beim Bremsen gilt: je mehr Auflagefläche ein Reifen hat, desto mehr Material kann sich in den Asphalt verbeißen und das Fahrzeug zum Stehen bringen. Dank intensiver Reifenforschung und neuentwickelten Technologien stehen breite Winterreifen – entgegen allen Vorurteilen - auch bei Schnee und Matsch ihren Pneu. Wie das? Komm mit und lass Dir von den Continental-Reifenexperten zeigen, dass breite Winterreifen nicht nur sportlich aussehen, sondern besser bremsen. 10 MOTOR-TALKer „erfahren“ mit den Continental-Profis die Unterschiede von Reifen und schauen im Forschungszentrum den Reifenentwicklern über die Schulter!
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Mehr Traktion ( in allen lebenslagen ) ist kein Vorteil???? Warum nicht ???
Wer einem Allradler fährt weis von was ich rede und wie sich das anfühlt.
Kurven fahren bei nässe, sogar bei Eis oder Schnee und doch zieht er wie auf einer Schiene die Bahn obwohl man am Gas steht das ist ein GEDICHT.
Leider äußern sich hier auch viel zu veile Leute die sich nicht auskennen, von nix Ahnung haben aber trozdem was schreiben wollen.
Ein Allradsystem kann man auch als Assisenzsystem verstehen der die Fahrsicherheit enorm erhöht genau wie ABS und ESP. Es kann helfen auch in schwierigen Situationen und im Grenzbereich das Auto zu stabilisieren und auf der bahn zu halten. Der Airbag brauche man erst wenn es schief gegangen ist... ich mache lieber vorher was um den Crash zu verhindern..dabei kann das Allradsystem helfen genau wie ESP und ABS.
Ich sag Dir was, es gibt NUR Vorteile wenn das Auto über 4 Angetriebene Räder verfügt, das kann Dir JEDER bestätigen, vom Fahrlehrer, Rennfahrer, Berufskraftfahrer, Trainer im Sicherheitstraining etc jeder der sich mit Autos auskennt weis: Allrad ist die beste Antriebsart.
Wer das abstreitet kennst sich einfach nicht aus...
Natürlich braucht auch ein Allradler gute Reifen um die Vorteile auch zu nutzen.
Gruß Jan
@ Varaja : Wer einem Allradler fährt weis von was ich rede und wie sich das anfühlt.
Frage ich mich, was soll ich, im Bereich norddeutsches Flachland, mit einem Allrad. Da würde ich Geld verbrennen, ohne Sinn und Verstand. Allrad rechnet sich nur für Leute mit entsprechendem Bedarf. Also Hänger ziehen, Steigungen bewältigen oder Fahrten in unwegsamen Gelände. Für alle Anderen fallen da Kosten an, die sie sich schenken könnten. Von der Anschaffung über Betriebskosten und Wertverlust hat man die ganze Bandbreite unnützer Kosten an der Backe.
MfG aus Bremen.
Über den Mehrnutzen, ein Fahrzeug zu bewegen, welches praktisch frei von Antriebseinflüssen fährt, kann es keine zwei Meinungen geben. Völlig egal wo und wie dieses genutzt wird.
Es ist interessant zu Wissen das ein Breitreifen besser Bremst,jedoch frage ich mich wie es ist wenn ich mit breiten Reifen bei Schnee und Regen in die Kurve fahre,oder wenn ich allgemein was umfahren möchte .Bei Regen denke ich,hat ein breiter Reifen schlechtere Chancen schneller zum stehen zu kommen,da der Reifen mehr Wasser im Profil aufnimmt,und dadurch mehr unter Aquaplaning leidet als ein schmaler Reifen.
Sollte ich hier falsch liegen,wäre ich für eine Aufklärung dankbar.
Der Breitreifen ist in jeder Hinsicht griffiger, solange er nicht aufschwimmt, d.h. den Kontakt zum Untergrund
verliert. Und das kann leider beim Breitreifen eher passieren, z.B. bei Regen muss er mehr Wasser verdrängen.
Ja, in JEDEM Fall.
Du verwechselst Dynamic mit Performance und wir reden vor Vor- und Nachteil.
Klar ist das sich ein Allradler steifer fährt als ein Hecktriebler, er ist nicht so lebendig und sportlich
Zu bewegen….ist das ein Nachteil? Ich meine NEIN.
Wenn du 2 Identische Autos hast mit identischem Motor wird der Zweiradangetriebene eine höhere Endgeschwindigkeit erreichen und auf trockener Straße besser beschleunigen da ausreichend Grip da ist. Beschleunigen auf nasser Straße, da dreht sich das Blatt zum Allradler.
Wie wichtig ist es denn ob das Auto 240 oder 230 km/h läuft, wie wichtig ist es ab ich in 7,5 oder 8,0 sec auf 100 km/h beschleunigen kann, wie wichtig ist es ob das Auto 6 oder 7 l auf 100 km verbraucht?
Ich gebe Dir aber recht das auf TROCKENER Straße der Allrad keine Vorteile bringt. Deshalb wird es ja auch deaktiviert wenn es unnötig ist, entweder Automatisch oder bei einfacheren Systemen manuell. Deshalb ist es auch kein Nachteil wenn ein Auto Allrad hat.
Viele Allradler sind also meistens nur Zweiradangetrieben unterwegs.
Richtig ist auch ( habe ich oben aber schon geschrieben ) das der Allradler etwas schwerer ist ( das verlängert aber nicht den Bremsweg…das ist ein Ammenmärchen. Im Antriebsstrang werden Bauteile mit bewegt die ein Zweiradangetriebener gar nicht hat. Je nach Bauform Wellen, Visco oder Lamellenkupplungen, Verteilergetriebe und evt. sogar ein Untersetzungsgetriebe.
Das kostest alles Leistung, Leistung die der Motor aufbringen muss und die nicht mehr der Vortrieb zur Verfügung steht. Das erhöht auch den Treibstoffverbrauch. Das gleiche gilt für die Klimaanlage, Sitzheizung und tausend weitere Stromfresser im Auto die der Komfortelektronik zugehörig sind.
Dennoch wollen die meisten Autofahrer nicht darauf verzichten.
Deshalb sollte man das Allradsystem als Sicherheitsausstattung sehen. Das ESP oder ABS System wird ja auch nur ganz selten mal aktiv..ist aber da wenn es gebraucht wird.
Welches Auto ist jetzt also „besser“, das ein bisschen schnellere wird oder das ein bisschen sicherere.
Ist es nicht sinnvoll ein bisschen Top Speed gegen Sicherheit zu tauschen?
Ich selbst bin beruflich viel unterwegs ich habe keine Probleme mit keinem Auto egal welche Antriebsart ich fahre alles sehr sportlich und das Sommer wie Winter aber war das bessere nicht schon immer des gute Feind?
Eigentlich geht es hier um Winterreifen aber das Thema Winter ist eben unweigerlich mit M+S Reifen UND dem Allradantrieb verflochten.
Die Contis TS 850 sind aber wirklich total stark….
Ja da hast Du recht, bei Dir machte es sicher weniger Sinn, bei Dir reichen gute Winterreifen aus aber auch in Norddeutschland gibt es mal Schnee, Reifglätte und Glatteis daher ist es falsch den Allrad nur in Verbindung mit Zugfahrzeugen und dem Unwegsamen Gelände zu sehen.
Gruß Jan
ich gebe genug Geld aus für GUTE Reifen. Aber ich fahre sie nicht im Grenzbereich und mit so leistungsstarken Autos. Ich habe nur Markenreifen, auch Contis gehören dazu in meinem Fuhrpark...
"Breit bremst besser" als was ? Als "alles gleich" und nur breiter, oder doch ceteris parubus nicht eingehalten also es sind neue Reifen die nicht wegen sondern trotz mehr Breite besser bremsen (zumal bremsen nicht alles ist aber egal) ?
Ich kann natürlich dort vor Ort die Gummimischung etc. analysieren so dass ich weiß dass es wegen der Breite besser ist - ja Sarkasmus.
Nun es schön, das du dich damit beschäftigst hast,dann erkläre mir doch eins, wie kann mein Fahrzeug das,
auf der Autobahn mit der geschwindigkeit 220 km/h Glatteis versteht sich, auf den kürtzesten weg zum stehn kommen?

Leitplanke oder Brückenpfeiler..... Mensch Du hast auch keine Ideen.
220 auf 0 in 0,02 Meter.... Das klappt sogar mit den billigen runderneuerten China Pneus.
Mein jutster,alles schön und jut,kannst du mir bitte sagen wie ich billig runderneuerten China Penis äh..Pneus
komme?Wenn das hilft kaufe ich dir ab.




Gern schaue ich mir das mal an! Ich bin ein überzeugter Michelin Lamellen Fan! Und hoffe das Marken wie Continental etwas vergleichbares auf den Markt bringen.
Wie der Eindruck von "Breit bremst besser" vermittelt wird ist sehr spannend, weil Vielfahrer und "Altewindgesichter" sich mit Ihren Erfahrungen ein "stelldichein" geben. Kann es auch sehr kontrovers zu gehen?
Sicherlich bedeutet ein solche Aktion Mut und Überzeugung, der Entwickler der Reifenabteilung bei "Conti".
Was ohne zweifel eine Werbeaktion wird, ist vielleicht auch mit einem gewonnenen Reifensatz zu krönen.
Toitoitoi! Allen Teilnehmern
Gruß Peter
Als ehemaliger Continentaler möchte ich auf alle Fälle dabei sein.
Fortuna wünsch mir Glück.
Ich bin auch dieser Meinung und fahr im Winter derzeit 225/55R16 MICHELIN Alpin A4.
Der Vergleich zu 195ern ist in jeder Lebenslage spürbar!