Beim Bremsen gilt: je mehr Auflagefläche ein Reifen hat, desto mehr Material kann sich in den Asphalt verbeißen und das Fahrzeug zum Stehen bringen. Dank intensiver Reifenforschung und neuentwickelten Technologien stehen breite Winterreifen – entgegen allen Vorurteilen - auch bei Schnee und Matsch ihren Pneu. Wie das? Komm mit und lass Dir von den Continental-Reifenexperten zeigen, dass breite Winterreifen nicht nur sportlich aussehen, sondern besser bremsen. 10 MOTOR-TALKer „erfahren“ mit den Continental-Profis die Unterschiede von Reifen und schauen im Forschungszentrum den Reifenentwicklern über die Schulter!
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Naja, man kann dem auch wieder jede Menge dagegenhalten
Ich bin schon mehrere Autos mit merklich unterschiedlich breiten Reifen gefahren und würde mich jederzeit für die breiteren entscheiden
Klar, die sollte man nicht auf 2mm runterfahren, der Komfort leidet bei Niederquerschnitt auch etwas aber ansonsten spricht alles für die Breitreifen
Kurvenlage und noch mehr das Kurvengefühl, kürzere Bremswege, direktes Ansprechen der Lenkung.
Das sind schon sehr wichtige Punkte für mich, daran ändert auch eine Seite von sehr einseitig denkenden Verschwörungs-Fanatikern nix
Natülich muß man nicht übertreiben und 275er Reifen auf einem Gölf montieren, aber das ist eine andere Sache.
Und Einheitsreifen sind sinnvoll in der F1, wenns mehrere Hersteller gibt artet das in Reifenkriegen aus, da wird so sehr auf schnelle Rundenzeiten optimiert das die Reifen nur noch ein paar Runden durchhalten
Die Tatsache, dass durch eine größere Reifenaufstandsfläche, mehr Lamellen und Angriffskanten, welche sich mit der Fahrbahn verzahnen, höhere Kräfte übertragen werden, sollte sich aber langsam herumgesprochen haben.
Jetzt hast Du mich erwischt. Mein Therapeut hat mich immer vor diesem Tag gewarnt. Deine vorbildliche Schlechtschreibung erkläre ich mir dadurch, daß Dein Selbstmörderhonda extreme Neuwagenausdünstungen hatte. High sein, frei sein, Honda fahren....
Deshalb verglich ich auch mit "Wachturm" und den ihren Bibeldienst versehenden ZJ. Alles wird bewiesen, für jede Frage gibt es die bestimmte Antwort. Und wer mittels Ansätzen aus Wissenschaft und Technik kritisch hinterfragt, wird als "von Scheitan verflucht" dargestellt.
Eben weil ich nichts dagegen setzen kann, begrüße ich eine Informationsveranstaltung dieser Art. Denn anders als bei der von Dir vorgetragenen Extremistenabhandlung stehen bei der beworbenen Infoveranstaltung neben selbst zu erfahrenden Werten auch Gesprächspartner zur Verfügung, deren Job Forschung, Handwerk oder Autofahren ist.
Ich war einer der Gewinner der Kulissenveranstaltung bei Conti. Keine Gehirnwäsche, stimmige und bis ins kleinste Detail angenehme Durchführung und Gesprächspartner aus den mittleren Unternehmensebenen, die tagtäglich das arbeiten, was sie bei den wenigen Führungen den Interessenten dann näherbringen.
Und ich wiederhole mich gern:
Ich fahre auf Pkw noch immer keinen Continental.
Auf einem Eigenbau-Krad hatte ich sommers auf dem Hinterrad das Profil K112 in Größe 5.00-16, der auf einem stark abgesenkten Stereofahrwerk erstaunlich grenzwertig gefahren werden konnte. Leider wird der Reifen nicht mehr produziert.
Ja ganz großes Kino.
Ostblockfahrer sollten im Jahr 2014 auch mal wissen das Hersteller
keine (unparteiischen) Informationsveranstaltungen machen sondern Werbung.
Geh zu deinen Reifen Honkis und nimm gleich ein
paar (gefakte?
) ADAC Testberichte mit.
Und was der Artikel mit extremismus zu tun hat ergründet sich auch nur
deiner kreativen Fantasie.
Hiho
solange die Conti (Breit)Reifen besser funktionieren wie der Conti Reifenfinder ..
......ist alles im Grünen Bereich
Gruss Dirk
Ich fahre den Conti Sport Contact 5. Weil VW ihn mir bei der Auslieferung montiert hat. Ansonsten sind mir Contis zu teuer, womit ich nicht gesagt haben will, daß sie das Geld nicht wert sind. Ich kann das nicht beurteilen.
Der für mich persönlich beste Reifen, den ich je hatte, war der Goodyear Eagle F1 GS D3. Ja, die waren laut. Aber sonst? Geile Optik, krasses Fahrgefühl, Aquaplaning-Schreck, fahren wie auf Schienen und als hätte man Kleister auf der Lauffläche.
Wird leider nicht mehr produziert. War wohl zu gut
Bitte nicht schon wieder. Dass du keine Ahnung von moderner Fahrzeugtechnik hast sondern in Vorurteilen aus den 60ern lebst ist allgemein bekannt.
Schon wieder dummes Geschwätz, weil selbst keine Erfahrung gemacht, sondern allein den Suggestionen der Hersteller erlegen.
Im Gegensatz zu dir habe ich schon Fahrzeuge mit modernen Regelsystemen auf Teststrecken bewegt und kann daher aus Erfahrung sprechen.
Ich habe schon vor Jahren selber festgestellt, mit breiteren Winterreifen fährt es sich besser. Später kamen auch die ersten Meldungen dazu. Heute zwingt einem meist nur noch die Schneekettentauglichkeit zu schlechter Reifenleistung.
Komisch, dass sich bei den Winter- und Scneerallyes der WRC noch keine Breitreifen durchgesetzt haben.
Komisch, dass wir nicht alle Reifen wie bei der F1 haben...
Fährt die F 1 auch im Winter sinnfrei rum

Die heutigen Silikatmischungen lassen das alte "Gesetz",um so schmaler,um so besser,außer Kraft treten beim WR.
Es gibt da genügend Infos für Hardliner,einfach mal ne Suchmaschine benutzen.
ß
Ich kaufe leider keine Conti-Reifen, da Conti keine Weißwandreifen (mehr) baut.
Ob ein 275er besser bei der Kurvenhatz an der Straße klebt als ein 255er ist mir herzlich schnuppe, da klassische Imperials, Lincolns und Cadillacs eher Style und Abrollkomfort benötigen als Querbeschleunigung und Bremspacours.
Also beste Grüße nach Hannover: wenn Ihr wieder Qualitätsbereifung für große Sedans im Programm habt, kommen wir ins Geschäft!
P.S. Der Thread hängt auch im US-Car-Forum.
Bei festgefahrenen Schnee sind breitere WR auf jeden Fall besser, außer man nimmt Schrott-Breitis und vergleicht diese mit Top-Schmalis
Das hat nichts mit der Gummimischung zu tun, das ist die Aufstandsfläche
Damit kann man keine Rallies als Referenz nehmen die auf lockerem Schnee basieren
Wer schon 20 Jahre oder mehr Auto fährt erinnert sich vielleicht wie WR früher mal aussahen. Die waren nix oder kaum mit Lamellen, das waren grobstollige Schneeschaufler die sich freigegraben haben, nicht welche die sich mit Lamellen groß in festgefahrenen Schnee verhakten
Da war schmal natürlich besser, weil die sich schneller durhgegraben haben.
Das ist aber ein paar Jährchen her. Heute sind die einzigen Gründe für nicht ganz so breite WR die Schneekettentauglichkeit und der Preis