Welche Technologien hättest Du gerne in Deinem Fahrzeug?
Neue Technologien im Auto sollen in der Regel für mehr Sicherheit und mehr Komfort sorgen. Bei den Bedienelementen des Infotainment-Systems ist besonders wichtig, dass sie den Fahrer so wenig wie möglich von der Straße ablenken. Denn jede Ablenkung bedeutet ein erhöhtes Unfallrisiko. Moderne Bedienkonzepte sind aus diesem Grund besonders intuitiv gestaltet. Sei es die Eingabe von Telefonnummern oder Fahrtzielen, das Wechseln des Radiosenders oder die Abfrage aktueller Staumeldungen: Hersteller setzen zunehmend auf Touchscreens mit haptischem Feedback, Sprach- oder Gestensteuerung. Denn so kann sich der Fahrer auf den Verkehr konzentrieren. Wir möchten von Dir gerne wissen, was für Bedienelemente Du im Auto brauchst. Möchtest Du immer den neuesten Stand der Technik haben oder sind Dir einfache Bedienknöpfe am liebsten? Verrat es uns in unserer Umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 x 2 Karten für das DTM Finale am Hockenheimring. Teilnahmeschluss ist der 27.09.2017. Die Gewinner werden per PN benachrichtigt und sind mit der Veröffentlichung ihrer Benutzernamen einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder Ausgabe eines Ersatzgewinns. Mitarbeiter der mobile.de GmbH sowie der Robert Bosch GmbH dürfen an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. |
OK Du hast recht,
bin per Mail auf das Momentane Thema angeschrieben worden.
Im Grundgenommen ist es EGAL jeder soll es drehen wie ER meint.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen,verdient weder das eine noch das andere
und verliert am Ende beides.
1958 habe ich als Neunjähriger im Reader's Digest schon gelesen, Autos führen im Jahr 2000 völlig selbstständig auf wunderbar ausgebauten Straßen und die Insassen könnten sich während der Fahrt mit schönen Dingen beschäftigen und entspannen. Das war, wir wissen es heute fast 60 Jahre später, Käse! Ich bin überzeugt, dass das durchgreifend auch nicht stattfinden wird, von wenigen Spezialfällen vielleicht abgesehen. Wirksam unterstützende Assistenzsysteme, die menschliche Fehler neutralisieren, dass wird es geben. Diese Ära beginnt ja eben. Toll, wenn ich beim Rangieren das von mir gesteuerte Fahrzeug auf einem Monitor aus der Vogelperspektive betrachten kann und alle Hindernisse zu sehen sind. Wunderbar, wenn ich den Fußgänger gar nicht überfahren kann, weil das System es nicht zuläßt. Prima, wenn es kracht und in irgendeiner Warte bekommt das jemand mit, der umgehend Rettung organisieren kann. Das ist es dann aber auch schon. Und warum wird das so sein? Weil ein Auto zu steuern für die große Mehrheit von uns Fahrern/Fahrerinnen eine Lust ist. Niemals aber lassen sich Menschen nehmen, was Lust bereitet (da fällt dem geneigten Leser sicher selbst noch einiges dazu ein). Dieses Hosianna auf das autonome Fahren wird verstummen, die Propheten wandeln auf dem Holzweg, sie haben es nur nicht nicht bemerkt. Und genauso wird auch das Geschrei in der größten aller Sackgassen verstummen: der batteriebasierten Massen-E-Mobilität. Die wird in Spezialfällen durchaus sinnvoll sein. Auf dem Königssee in Oberbayern fahren die Touristenboote mit Batterie-Antrieb und wer hats verfügt: der Bayernkönig Ludwig der erste (die Jüngeren hier können gerne googeln wer und wann das war). Der wollte das der See sauber bleibt. Aber massenhafter Individualverkehr? Wann wird auch Herr Musk erschreckt bemerken, zu welch gigantischem Müllhaufen höchst umweltschädlicher Substanzen das führen wird. Und über die Ausbeutung der Menschen in den Regionen, in denen die erforderlichen Rohstoffe geschürft werden, ist da noch gar nicht gesprochen. Ich bin überzeugt, wenn es ums heilix Blechle geht, werden derzeit zu viele Hirngespinste wichtig genommen. Na ja, so sind wir halt - nicht wahr?
Wenn das so wäre, dann wäre das ja vollkommen ok. In dem Q7, den ich letztes Jahr fahren "durfte", war das nicht so. Der hatte zwar ein HUD, aber selbst aufs Minimum heruntergedämmt war der Displaytacho noch viel zu grell und störend. Nach 250km war ich vollkommen am Ende. Selbst wenn ich im Winter die 1200km zu meinen Eltern durch die Dunkelheit fahre (und auf schwedischer Seite durchaus ein paar Stunden im Schnee unterwegs bin) schlaucht das nicht ansatzweise so sehr wie dieser Katzensprung im Audi. Wenn es dort analog zur "night panel"-Funktion bei Saab eine Taste gegeben hätte, mit dem ich bis auf das HUD alles hätte ausschalten können hätte ich das sehr begrüßt.
Gabs aber nicht. Falls doch, so habe ich es nicht gefunden, und auch die Eignerin wußte nicht, wie und ob das ginge...
Richtig. Ich fahre zum beispiel einen alten Saab 900, weil kein anderes auto will. (Äh, doch. Ich will noch eine ganze Menge andere Autos. Aber ich will dafür nicht auf meinen 900 verzichten müssen.)
Ein minimum an Funktionen...d.h. ein sehr aufgeräumtes Display. Keine Lichtorgel sondern
über Sprachsteuerung zum nächsten Frame...und Alles wird gut.
Ich bin ein absoluter Freund des zukünftigen autonomen Fahrens und freue mich darauf das keine menschlichen Fehler Menschenleben kosten. Dabei bin ich selbst ein passionierter Autofahrer. Leider sehe ich jeden Tag auf der Autobahn wie der Mensch selbst den meisten Stress und damit die meisten Fehler, im Bezug auf unsere Straßenverkehrsordnung, verursacht.
Im Bezug auf die Bedienbarkeit unserer Helferchen im Auto bin ich ganz klar für so wenig wie möglich Ablenkung. Daher plädiere ich für Gedankensteuerung. Diese wird bereits bei Rollstühlen mittels Hirnströmungen getestet und sollte so auch möglich sein. Danach kämen erst die Gesichtsfelderkennung und Sprachsteuerung.
Bei Volvo habe ich mich mit dem neuen Touchscreen versucht aber es lenkt zu sehr ab. Man kann die Tasten eben nicht fühlen und weiß was man drückt. Und schon schaut man eben doch länger hin als nötig. Da sehe ich sogar noch die altmodischen Tasten im Vorteil.
Mir gefällt das noch aktuelle MMI bei Audi mit einem Drehregler und OHNE Touchscreen mit Abstand am Besten. Die Bildschirme sind oben auf dem Armaturenbrett platziert, idealerweise sogar versenkbar, und werden einfach mit einer Hand am Drehregler bedient. Natürlich benötigt man etwas eingewöhnungszeit, aber hat man sich erstmal an die Bedienlogik gewöhnt, geht das alles recht fix.
Navigationseingaben kann man wunderbar per Spracheingabe machen. Die Technik dafür (siehe Alexa, Cortana, Google...) ist meiner Meinung nach ausgereift und fordert durch eine Bestätigung in Form einer kurzen Wiederholung auch keine weitere Aufmerksamkeit durch den Fahrer. Auch diverse Dienste könnten so angesteuert werden (Wetter, Tankstellen/Preise,...). Das entweder durch sagen eines gewissen Kommandos oder klassisch mit Taste auf dem Multifunktionslenkrad.
Touchscreens sind im Stand eine schöne alternative, weil sie dann intuitiver und schneller zu bedienen sind. Allerdings fährt man im Auto und braucht auch ein vernünftiges Bediensystem was während der Fahrt funktioniert. Auf holprigen Straßen mal eben was am Touchscreen einstellen? Ein Krampf. Ähnlich stelle ich mir das mit Gesten vor, besonders wenn der Fahrer oder Beifahrer gerne mal "mit den Händen diskutieren". Das werden auch moderne Touchscreens die Knöpfe nachmimen nicht besser machen, da man immer noch genau hinschauen musst, wo man seinen Finger nun genau draufdrücken muss. Störend finde ich beim Touchscreen auch die ganzen Fingerabdrücke.
Gut gelöst finde ich die Variante bei Ferrari, wo der Beifahrer optional einen eigenen Bildschirm bekommen kann. Auch die optional erhältlichen Tablets mancher Hersteller für die Rücksitze mit einer gewissen Anbindung an das Infotainment sind ein schönes Extra besonders für Kinder, da sie eben die volle Aufmerksamkeit auf einen Touchscreen richten können und sich nicht nebenbei aufs Fahren konzentrieren müssen.
Gute Gedanken -
Ich weiss, wenn man während des Fahrens auf etwas anderes denkt, ist man schon abgelenkt! Man brauch oft nichtmal etwas zu bedienen!!! Aber je mehr bedient werden muss/können je mehr Ablenkung. Geschwindigkeit hilf da sehr gut weil man konzentrierter fährt. So het es mich auf jedenfall. langsam = langweilig. Schneller (aufmerksam) macht spass und dabei fährt man konzentrierter.
Bei ausgereifter Technik und Alexa musste ich an folgendes denken: Alexa
gegrüßt!
Ja, man kann die noch bewusst in die Irre führen.
Aber ansonsten wissen die ja eigentlich immer was man gerade von ihnen will. Und der "Aufgabenkatalog" im Auto dürfte vermutlich auch etwas kleiner sein, sofern die Hersteller diese Assistenten nicht komplett übernehmen. 
Technik? Bevor es neue Technik gibt, sollte man es erst mal hin bekommen das die Alte mehr als die Garantie Zeit hält.
Ich wünsche mit mehr Qualität!!
Was gibts denn z.B. an so einem Cockpit viel zu verbessern?
http://www.conceptcarz.com/.../cadillac_SRX_manu-07_i01-1024.jpg
Den Navibildschirm ins HUD oder nach oben, aber sonst?
Alles blind bedienbar.
Zum Vergleich der Nachfolger:
http://st.motortrend.com/.../...dillac-XT5-AWD-36-Platinum-cockpit.jpg
Optisch nett, aber unbedienbar, zudem alles viel enger
Genauso sieht es bei nahezu alle Marken ausser vielleicht Dacia und Lada aus....
Die Zukunft des Autofahrens wird sowieso autonom sein. Da benötigt man im Auto keine Bedienelemente mehr, die möglichst intuitiv und blind zu bedienen wären, daher wird ein Fahrzeug der Zukunft ganz andere Bedienelemente besitzen als heutige Fahrzeuge. Die Frage kann also aus heutiger Sicht gar nicht beantwortet werden.
man sollte generell auf überflüssige technik verzichten, kostet doch nur geld und lenkt beim fahren unnötig ab , genau wie ein smart phone
Weniger Ablenkung und viel Komfort bietet idrive Knopf mit eine Touchscreen Fläche, siehe BMW vorbildlich.
Touchscreens Bildschirme würde ich verbieten, dann kann ich gleich mit Telefon herumhantieren.
Screens sind doch schon Bildschirme.
Ja, da braucht es nicht mehrere. Ein Screen reicht. Das gesamte Armaturenbrett soll bitte ein Touchscreen sein, das nicht blendet oder reflektiert und die von mir gewünschten Daten genau an der Stelle, also auch auf der Frontscheibe, anzeigt.
Alles bis dahin ist nur Spielerei.
gegrüßt!