Welche Technologien hättest Du gerne in Deinem Fahrzeug?
Neue Technologien im Auto sollen in der Regel für mehr Sicherheit und mehr Komfort sorgen. Bei den Bedienelementen des Infotainment-Systems ist besonders wichtig, dass sie den Fahrer so wenig wie möglich von der Straße ablenken. Denn jede Ablenkung bedeutet ein erhöhtes Unfallrisiko. Moderne Bedienkonzepte sind aus diesem Grund besonders intuitiv gestaltet. Sei es die Eingabe von Telefonnummern oder Fahrtzielen, das Wechseln des Radiosenders oder die Abfrage aktueller Staumeldungen: Hersteller setzen zunehmend auf Touchscreens mit haptischem Feedback, Sprach- oder Gestensteuerung. Denn so kann sich der Fahrer auf den Verkehr konzentrieren. Wir möchten von Dir gerne wissen, was für Bedienelemente Du im Auto brauchst. Möchtest Du immer den neuesten Stand der Technik haben oder sind Dir einfache Bedienknöpfe am liebsten? Verrat es uns in unserer Umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5 x 2 Karten für das DTM Finale am Hockenheimring. Teilnahmeschluss ist der 27.09.2017. Die Gewinner werden per PN benachrichtigt und sind mit der Veröffentlichung ihrer Benutzernamen einverstanden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Es besteht kein Anspruch auf Auszahlung oder Ausgabe eines Ersatzgewinns. Mitarbeiter der mobile.de GmbH sowie der Robert Bosch GmbH dürfen an dem Gewinnspiel nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. |
Hallo,
Punkt 1: Die Geschwindigkeiten die Er fahren darf WO und WANN hat ihr Sohn in der Theorie und der Praxis gelernt.
(Oder haben Sie die Zulässige Höchst Geschwindigkeit in der Zeitung gelesen?)
Punkt 2: Wie seine Ausbildung verläuft ist die Aufgabe des Fahrlehrers. Wann Er den Schüler zur Prüfung bringt sollte der Fahrlehrer schon selber entscheiden.
PUNKT 3: Ich nahm die FE-Prüfung nur zum Beispiel wie man den Menschen die SELBSTÄNDIGKEIT im Straßenverkehr so langsam weg nimmt.
Grüße
von einem Prüfer im Ruhestand, deshalb jede Minute während Sonnenschein auf der Straße.
Schade, Sie haben meinen Beitrag nicht verstanden.

Auch ich schliesse mit zu den Meinung das es zu viel schnick schnack im Auto gibt.
Dazu folgende:
1) Automatische funktionen kann nicht das gleiche wie ein mensch, und wird es nie können.
2) Beim Autofahren sollte man sich nicht ablenken lassen - sondern das Auto fahren. Der Fahrer hat 100% die verantwortung für das Geschehen und wer will sein Kind getötet haben "weil so wollte es der Automatic"
3) Die Preise für vollgestopfte Autos geht so in die höhe das nur reiche Leute sich sowas leisten können. Das werde bedeuten dass wenige autos dementsprechend ausgestattet sind, aber die meisten nicht. Wie soll so ein Mischmasch funktionieren??
4) Piloted driving!!! wenn der Fahrer 100% verantwortlich ist, dann muss er konzentriert dabei sei aber braucht nichts zu tun. Wie lange soll das gut gehen??
5) Ich finde moderne Technik sehr schön und haben viele Sachen selbst, Bin Schiffsingenieur und Technikfreak ABER ich weiss auch das wenn wir uns darauf verlassen wird es mit Sicherheit zu marionetten machen und nicht verantwortliche mitdenkende Mitbürger.
6) sollen wir uns auch hier auf Programmierer vertrauen? Etwa die gleichen die Dieselgate programmiert haben??? Mein Leben lege ich nicht in die hand solche Leute, da nehme ich lieber den Ruder in die Hand selbst.
Bosch, Bitte überdenken dass ein Auto zum Fortbewegung unter verantwortung da ist, und nicht ein Aufenthaltsort ist zum Relaxen. Richtig ist aber dass der Fahrer die beste Möglichkeiten gegeben werde muss um seine aufgäbe (das fahren) so gut und sicher wie möglich zu machen.
PS
wie soll es ein E-auto seine Reichweite verlängern mit all dass E-schnick-schnack ???
Mir geht das nicht weit genug. Ich möchte selbst bestimmen wo ich welche Informationen sehe; ob nun projiziert oder auf einem Touchscreen. Neben dem Lenkrad gibt es dann noch einen Blinker und vielleicht noch 'ne Lichthupe. Der Rest hat keine Tasten, Regler oder Schalter mehr. Das wäre ein herrlich aufgeräumtes Cockpit.
Das ist eigentlich wie bei einem anständigen Online-RPG, wo man alles am HUD verändern und seinen Wünschen anpassen kann - übertragen auf das KFZ im gesetzlichen Rahmen natürlich.
Bis dahin - ja, das ist meine Ausrede - fahre ich weiter meine Modern Classics, die mit BKV und Servolenkung schon ziemlich modern sind.
gegrüßt!
je mehr Technik ein Kraftfahrzeug aufweist , desto mehr wird der Fahrer des Autos beim bedienen der Instrumente abgelenkt , genau oder in etwa so , wie beim bedienen eines Handys , während der Fahrt..
also wenn schon , dann Sprach gesteuert, obwohl ich für mich persönlich , eher auf zu viel Technik im Auto verzichten würde , denn erstens ist es ein hoher Kostenfaktor beim Ausfall dieser Technik und zweitens , man muss auch mit soviel Technik umgehen können, das aber können die wenigsten über 50
und fragen sie mal eine Frau , was die dazu sagt..( entschuldigung , )
Nettes Bild im anhang
Ich bin der Technik gegenüber aufgeschlossen.
Aktuell schon Fahrzeug gehabt mit Display statt Tachoeinheit, adaptiven Spurhalteassistenten, Fernlichtautomat, Stauautomatik usw. Fühlt sich gut an, als ob noch wer mit aufpasst für mich defititiv super und die Zukunft
Die Usability muss halt stimmen, und die wird nicht unbedingt verbessert wenn man Lautstärkeregler durch Touchscreenbedienung ersetzt. Auch braucht aus meiner Sicht kein Mensch Sprachbedienung oder Gestensteuerung.
Aus meiner Sicht die wichtigsten Dinge zur Weiterentwicklung sind
Autonomes Fahren bzw Unterstützung des Fahrers
Vernetzung der Fahrzeuge untereinander für abgestimmte Fahrmanöver oder Warnungen bei Stau ect.
Ganz Wichtig Augmented Reality!! Für mich ein riesen Feld für Usability Gewinn und n großes Ding in der Zukunft. Wäre ich Bosch (die wollen hier wissen was ich als Fahrer wünsche?) ich würde meinen Schwerpunkt auf Headupdiplays über die komplette Frontscheibe un die dort möglichen Informationen legen.
Fahrbahnspuren bei Nacht, Navipfeile auf der Straße,Infos uber Speed ect der Umfahrenden PKW.
Da gibts soviele Möglichkeiten und Headupdisplay verbessert auch in der jetzigen Form die Usability definitiv enorm.
Für mich DAS Thema!
Eigentlich stimme ich zu, aber man sollte bedenken, wenn wir den Gurtstraffer, den Blinker, den Verkehrsfunk nicht hätten wäre es traurig bestellt mir unserer Sicherheit. Annehmlichkeiten wie Rückfahrkamera, Einparkhilfe, Rechts und Links Automatikblinker wären nicht schlecht, sollten aber so abgestimmt werden, das man nicht nervös wird bei dem gepiepse .
Das man den Führerschein hat, ist naklar Voraussetzung.
Verdammter Firlefanz.[/b]
Können die Hersteller auch noch Autos bauen,
oder nur verschlüsselte Geldverdienschweine,
die jeden Handschlag am Auto selber unmöglich machen,
nur damit die Werkstätten (von Hersteller, die freien werden ja unterdrückt)
die Hände weit aufhalten.
Schluss damit, ich fahre einige 20 Jahre alte Autos und einen Dacia Logan.
Das ist meine Art von Boykott an die Hersteller, obwohl ich
es mir leisten könnte, wenn ich wollte.
Will ich aber nicht.
- Ehrliche Autos,
- kein Kurzstrecken Elektro Schrott mit überteuerten Batterien
und sauberen Strom aus Kohle....
- Handschaltung
- Möglicht Heckantrieb
- Leichter weil: Ohne den ganzen Mist, der auch noch kaputt gehen kann
und beim Tüv wieder nur unnötig kostet.
Evtl. wird mein nächster ein Ponny...
Es liegt an uns,
Gruß und Dank, Frank.
Ich fahre den Tiguan 2 mit allen den z.Z. verfügbaren Assistenten und nutze sie auch mit Begeisterung (mit über 70 kein Problem).
Natürlich muss man sich damit befassen und üben. Die Assistenten sind dann zusätzliche Sicherheit auf die man nicht verzichten sollte.
Elektronik ist im übrigen weniger störanfällig als Mechanik.
Überall muss man heute rechnergesteuerte Technik bedienen können, für die Leute die nach dem Motto "brauch ich nicht, Schnickschnack" gelebt haben, ist das heute schon ein echtes Problem. Da werden dann alle möglichen Ausreden und Gründe dagegen aufgeführt, statt zu sagen: "zu kompliziert, keine Lust mich einzuarbeiten, Ablenkung, die jeden Handschlag am Auto selber unmöglich machen ( im Gegenteil, also keine Ahnung)".
Übrigens habe ich auch kein Problem ein "normales" oder "altes" Auto zu fahren, aber seinen Horizont mit moderner Technik zu erweitern, bringt auch mit über 70, Spaß.
Hallo StefanLi "XC90,
wenn ich ihre Meinung zu immer mehr ELEKTRONISCHEN HELFERLEIN im Fahrzeug falsch verstanden habe, wäre ich erfreut es detailliert erörtert zu bekommen.
War über 10 Jahre im Fahrzeugbau tätig (Eigenherstellung).
Die WAHNVORSTELLUNGEN von den E-CARS ist Utopie. Den Verbrauch dieser "KISTEN" können die Momentane Kraftwerke nicht aufbringen.
An dem Tag wenn die geforderte Million auf der Straße ist sollten alle gleichzeitig den Stecker in die Dose stecken, dann geht das Licht aus.
Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune.
Starkes Veto:
1) Kein Computer wird je einen Menschen in Schach besiegen können... Autonomes Fahren ist noch ganz am Anfang Stufe 2 von 6 oder so auf diesem Index, und schon jetzt verursachen die Tesla "Autopiloten" weniger Unfälle als Menschen pro gefahrenen km. Da von "wird niemals möglich sein" zu sprechen ist absurd, keine 20 Jahre und die autonomen Fahrzeuge fahren 2x besser als jeder Mensch.
2) Wenn ein Assistent Sie ablenkt dann hat er versagt. Ein guter Assistent wird Sie unterstützen und im Zweifel eingreifen wenn Sie selbst versagt haben. Und Menschen versagen sehr oft beim Autofahren, die können als Masse noch nicht mal verlässlich Schulterblick oder rechts vor links.
Ich habe schon selbst erlebt wie der Notbremser in Stadt auf die Eisen ist, oder bei Tempo 200 einen Stau weit eher erkannt hat als der menschliche Fahrer. Die menschlichen Fahrer fahren be******. Ein Computer wird nicht dösig bei 35 Grad, ist nie müde, trinkt nicht, quatscht nicht mit dem Beifahrer, schaut nicht aufs Handy, überieht kein Schild, kann die Verkehrsregeln..
3) Technik wird massenkompatibel und damit irgendwann billiger und dann irgendwann zum Standart.
"early adopter" mussten schon immer tief in die Tasche greifen aber heute hat auch jeder Kleinswagen nen Airbag und Fensterheber und da schreit auch keiner meh,r dass "das neumodische Zeug" das Auto zu teuer macht.
4) Wie gesagt Stufe 2 von 6 oder so was. Die nächste Audigeneration ist glaube ich Stufe 3 die übernimmt im Stau schon die Verantwortung (und die Haftung),. Unglaublich was hier in 3-4 Jahren an Fortschritt passiert ist. In Entwicklung über 10-20 Jahre istkaum abzusehen, aber die wird gigantisch sein.
Merkel: " In 20 Jahren werden wir nur mit Sondererlaubnis selbstständig Autofahren dürfen."
Auf das geht es hinaus. Kein individuelles Autofahren mehr. Stopft doch noch mehr Elektronik in
die Autos, sodass die Ablenkungsgefahr steigt. Kaffeemaschine, Kochherdchen, Schminktableau,
Youtube-TV, Tebletboard im Bildschirm mit Drucker usw. Da muss ja das autonome Fahren kommen!
Ein Auto sollte so ausgerüstet sein, dass auf dem Bildschirm, wenn vorhanden, alle Features, die
nicht gebraucht werden, ausgeschaltet werden können, sodass dann ein Autofahren möglich ist wie
vor 30 Jahren.
Genau! Am besten Knöpfe zum ausschalten von ABS, ASR und ESP!
Na vielen dank dir. Ich bin froh, dass heutzutage autos nichtmehr wie vor 30 jahren gebaut werden.
Denn solche neumodischen dinger wie sicherheitsgurte und airbags braucht doch kein Mensch! Alles nur zusätzliches Gewicht und unnütz!
In Kommunikation und Vorstellung von der Zukunft liegen bei uns Lichtjahre - ich versuch´s in aller Kürze:
1. Ich finde Assistenzsysteme extrem wichtig und gebe dafür eine Menge Geld aus. Ich vertraue ihnen und habe extrem gute Erfahrungen und die habe ich selber gemacht.
2. Was Menschen erlernen oder nicht, liegt nicht daran, ob der Fahrschulwagen eine elektr. Handbremse hat und was geprüft wird. Man muss es erlernen und können, wenn der Wagen und der Verkehr es verlangen.
3. Es sind hier drei Lager an Usern unterwegs:
a) Technikbefürworter, die gerne und schnell mit den Möglichkeiten wachsen wollen.
b) Bewahrer, für die bitte gerne auf Stand heute -20 Jahre eingefroren werden soll.
c) Reduzierer, die schon Verständnis für die Entwicklung haben, aber befürchten, dass die Menschen überfordert sein werden/sind mit dem was die Technik bietet/bieten wird.
Ich zähle mich zur Gruppe a). Für die Anhänger der Gruppe b) kann ich apellierend schreiben, dass die Zeit vor 20 oder 30 Jahren eine andere war, die wird es nicht mehr wieder geben und die Probleme die ihr seht, liegen in notwendigen und sinnvollen Veränderungen, die die Zeit mit sich gebracht hat: Deutlich mehr Verkehr, höhere Umweltstandards, mehr Sicherheitstechnik. Alles zusammen Mehrgewicht - Reaktion 1: Mehr Leistung durch mehr Technik. Reaktion 2: Mehr Technik um den mehr Verbrauch wieder zu senken.
Die Spirale von Entwicklungen und Weiterentwicklung dreht sich und kann logischerweise nicht aufgehalten werden. Das ist so, auch wenn man es sich anders wünscht. Und es ist nur ehrlich zu sagen, dass es dabei auch Verlierer gibt: Im Hinterhof alles selber reparieren geht nicht mehr, wenn selbst Markenwerkstätten mit einigen Dingen überfordert sind. Vielleicht wird es da auch mal einen Trend zu geben, der ist aber aktuell nicht zu erkennen. Ganz im Gegenteil, versuchen die Hersteller sich immer mehr abzuschotten.
Gruppe c) finde ich gut - aber und das ist Teil der Lösungsstrategie dieser Gruppe, das Problem ist der Mensch. Und je weniger dieser falsch machen kann um so weniger ist das problematisch. Beispiele sind ja vielfältig und genug gegeben. Aber es wird einfacher sein, das Produkt dem Nutzer anzupassen, als den Nutzer an das Produkt. Also baut Autos gegen die Schwächen der Fahrer und nicht drumherum mit Warnschild "Achtung: Für yxz nicht geeignet!"