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Bosch – Von reiner Fahrzeugtechnik zu komplexen Mobilitätslösungen

Überall dabei und doch oft nicht zu sehen – Systeme und Komponenten von Bosch finden sich auf die eine oder andere Art in fast allen Fahrzeugen. Egal, ob auf zwei, vier oder mehr Rädern, auf Schienen, ob Menschen oder Güter transportiert werden. Wir stellen Euch hier das Unternehmen näher vor.

Dinge besser machen, funktionaler, leichter zu bedienen, das trieb Unternehmensgründer Robert Bosch und seine Mitarbeiter an. Dieser Grundsatz gilt noch heute, auch wenn die Menschen heute anders mobil sind als 1886. In 20 Jahren wiederum werden Autofahrer völlig anders unterwegs sein, als wir das heute kennen. Diesen stetigen Wandel der Mobilität gestaltet Bosch mit, und das weit über die reine Fahrzeugtechnik hinaus: Dazu gehören Systeme, einzelne Komponenten, Software und Services.

Vernetzte Mobilität: Das Auto kommuniziert mit anderen Fahrzeugen oder städtischer Infrastruktur Vernetzte Mobilität: Das Auto kommuniziert mit anderen Fahrzeugen oder städtischer Infrastruktur

Obwohl Boschs Technologie oft nicht sichtbar ist, ist sie dennoch in fast allen Fahrzeugen vorhanden. Eine große Community von Experten arbeitet weltweit an Lösungen für vernetzte, automatisierte und elektrifizierte Mobilität.

Vernetzung für neue Möglichkeiten

Stichwort Vernetzung: Sie ist gleichzeitig Teil des Weges als auch das Ziel. Bereits im Fahrzeug vernetzt Bosch die Technik zu kompletten Systemen und verbindet die Fahrzeugsysteme wiederum mit dem Internet und externen IT-Systemen. So entstehen ganz neue Möglichkeiten für Pkw-, Nutzfahrzeug- und Motorradfahrer: Autos kommunizieren miteinander, mit Infrastruktur wie Baustellen, Parkhäusern oder Werkstätten. Manches ist noch Zukunftsmusik, vieles funktioniert schon heute.

Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto

Bosch entwickelt Technologie für automatisierte Fahrfunktionen und automatisiertes Parken. Die Autos unterstützen dabei den Fahrer, sorgen für mehr Komfort und Sicherheit. Hierbei gibt es verschiedene Grade der Selbstständigkeit des Fahrzeuges und wie stark der Fahrer das Auto überwachen muss.

Automatisierte Mobilität: Bosch bringt den Autopiloten auf die Straße Automatisierte Mobilität: Bosch bringt den Autopiloten auf die Straße

Beim teilautomatisierten Fahren nehmen Systeme dem Fahrer einfache Aufgaben ab, ein Beispiel dafür ist der Stauassistent. Der Fahrer muss die Funktion aber permanent überwachen. Auf bestimmten Strecken wird es bald möglich sein, hochautomatisiert unterwegs zu sein. Das heißt, das Fahrzeug hat nur unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle.

Ändert sich die Verkehrssituation, muss der Fahrer wieder übernehmen. Damit muss der Autofahrer sein Fahrzeug nicht permanent überwachen, aber eingreifen können. Beim vollautomatisierten Fahren beherrscht das System dann sogar komplexe Verkehrssituationen in Städten und fährt, ohne dass der Fahrer es überwachen muss. Der gewinnt so Zeit für andere Dinge.

Forschung an modernen Antriebssytemen

Elektrifizierte Mobilität: Bosch arbeitet daran, neue Energien in den Antrieb zu bringen Elektrifizierte Mobilität: Bosch arbeitet daran, neue Energien in den Antrieb zu bringen Neben Zeit ist die Antriebsenergie eine Ressource, die stetig knapper wird. Fossile Energieträger werden rarer, die CO2-bedingte Klimabelastung stärker. Bosch forscht daher nicht nur an energieeffizienteren Antriebssystemen wie Verbrennungsmotoren (Diesel und Benzin). Das Technologieunternehmen unterstützt die Fahrzeughersteller auch bei der Entwicklung alternativer Antriebe (CNG oder Ethanol) und der Elektromobilität (Hybrid-Systeme, vollelektrische Antriebssysteme sowie die Vernetzung der Ladeinfrastruktur).

Solange Autos nicht selbstständig durch die Städte fahren, gibt es einen Bereich in jedem Autofahreralltag, der besonderes in Städten jeden Tag aufs Neue Zeit und Nerven kostet: das Parken. Im Durchschnitt verbringen Fahrer rund 60 Stunden im Jahr mit der Suche nach einem freien Parkplatz. Hat man ihn gefunden, muss man unbeschadet einparken. Welche Lösungen Bosch für beides hat, stellen wir Euch demnächst im Themenspezial „Automatisiertes und vernetztes Parken“ vor.

Unbewusst nutzen Autofahrer die Bosch-Lösungen bereits heute, sicher auch Ihr. Bosch möchte sich mit Euch hier bei MOTOR-TALK über die Zukunft der Fahrzeugtechnik austauschen und über deren tatsächlichen Nutzen sprechen.

Was behindert Euch im Fahralltag? Wie könnten technische Lösungen aussehen, die Euch helfen? Wie sieht für Euch die Zukunft der Mobilität aus? Was begeistert Euch wirklich? Wir sind gespannt und freuen uns auf interessante Diskussionen.

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3 Kommentare

War Bosch nicht der software entwickler bei der Dieselaffäre? Wenn er zusammen mit den verbaucher eine vernünftige software entwicklen würde für E. mobile kommt mann die Sache näher.

Zitat:

@snackers-j schrieb am 16. März 2018 um 14:19:32 Uhr:

War Bosch nicht der software entwickler bei der Dieselaffäre? Wenn er zusammen mit den verbaucher eine vernünftige software entwicklen würde für E. mobile kommt mann die Sache näher.

Oha - Es besteht Hoffnung für die Redefreiheit. Sonst wäre der vorrausgegangene Post wohl schon gelöscht worden. Respekt an die Seitenbetreiber, dass sie dies haben stehen lassen.

 

Ich wollte aber auf ein anderes Thema hinaus. Ich habe mal irgendwo gelesen, oder gesehen, dass die Firma Bosch ein komplett fertig entwickeltes, automatisiertes Unterflur-Akku-Wechselsystem in der Schublade hat. Nachfüllatomaten in der Industrie gibt es ja schon lange (Barfeeding-Systeme, Profil-Zufuhr-Systeme usw.) Das wäre doch die Lösung für die Ladezeitenproblematik. Der Roboter zieht den Leeren Akku heraus und setzt einen geprüften, vollen Akku ein.

 

Akku-Pfanddaten, Ladekosten usw. kann aus einem Chip am Fahrzeug doch ausgelesen werden. Problem hier wird sein, alle Hersteller unter einen Hut zu bekommen.

 

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Akkus modular aufgebaut sind, um verschiedene kWh-Größen zu realisieren. Der Ladeautomat steckt dann den Energiewürfel passend für das zu bestückende Fahrzeug zusammen. Auch dies dürfte mit der heutigen Technik machbar sein!

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