Auto und Internet wachsen zusammen
Die Zukunft des Fahrens gehört der Vernetzung. In unserem Themenspezial erfahrt Ihr, wie sich Komfort, Sicherheit und Effizienz erhöhen lassen, wenn Fahrzeuge per Internet und Cloud miteinander kommunizieren. Mit vernetzten Services von Bosch.
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@Blueskin schrieb am 28. Nov. 2018 um 21:14:40 Uhr:
Die damaligen Röhrenfernseher waren im Verhältnis zum Einkommen auch wesentlich teurer und mangels Innovationen wertstabiler als ein heutiger Flachbild-TV - und es gab nur 1 Jahr Garantie. Da lohnten sich Reparaturen noch.
Vor allem für den Fernsehtechniker. Gefühlt gingen die Dinger zuverlässig nur abends und an Wochenenden und Feiertagen kaputt.
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@Spardynamiker schrieb am 26. November 2018 um 13:01:38 Uhr:
Ich schmeiß eine Runde Aluhüte für alle.



Hat hier schon jemand ein Telefon? Briefeschreiben ist viel persönlicher.
Grüé vom Ostelch
Trauriger Weise macht die ganze Elektronik die Autos völlig unweigerlich umso mehr zum Wegwerfprodukt, das nach kurzer Lebensdauer, abgeschnitten von einer Elektronikersatzteilversorgung unweigerlich entsorgt werden muss. Tolle Nachhaltigkeit! Ich vermute, von Autos nach 2010 wird es keine Oldtimer mehr geben....
Ein schöner Spruch war sinngemäss: "Spionage unter Freunden, das geht garnicht."
Könnte es sein, dass die Automobilindustrie nicht "mein Freund" sein will?
Ich will ein Auto, dass mir Spass macht, nicht dem Staat oder den Automobilkonzernen oder dem nächstbesten Dieb/Verbrecher. Kommt wieder, wenn die neuen Features auch Offline funktionieren und das Durchknipsen des Antennenkabels nicht notwendig ist, um meine Rechte und Wünsche durchzusetzen.
Oder glaubt hier wirklich jemand daran, dass ein paar Jahren nach Ende des laufenden Modellverkaufs (also zukünftig nach 3-4 Jahren) noch ein Security-Update zu erwarten ist. Dass ungepflegte Software unsicher ist, ist inzwischen eine Binsenweisheit.
Achja, das noch als Kommentar zu den Aluhutspendern:
Danke an den Aluhutträger, der mir vor sehr vielen Jahren schon die Gefahren von "Ich hab doch nichts zu verbergen" und der mangelnden Security von Computersystemen aufgezeigt hat, als das Internet noch sehr, sehr jung war. Das hat mir geholfen, viele "Datenunfälle" zu vermeiden. 
Zitat:
@joe-han schrieb am 28. November 2018 um 22:14:07 Uhr:
Trauriger Weise macht die ganze Elektronik die Autos völlig unweigerlich umso mehr zum Wegwerfprodukt, das nach kurzer Lebensdauer, abgeschnitten von einer Elektronikersatzteilversorgung unweigerlich entsorgt werden muss. Tolle Nachhaltigkeit! Ich vermute, von Autos nach 2010 wird es keine Oldtimer mehr geben....
Das würde auch schon von Einspritzanlagen behauptet als der Vergaser noch das Maß der Dinge war...
Na ich will sehen wie meine Urenkel mobil mit G3 oder G4 über eine nicht mehr vorhandene Infrastruktur ins Internet kommen. Und wer betreibt dann noch die Server und pflegt die Apps? Mein Daimler mit 5 MB Apps gekauft aber nur noch eine läuft. Lest mal die Internet Radio Diskussion im GLC Bereich. Das ist Augen öffnend.
Jeder hat mal einen schlechten Tag - und manche auch einen hirnlosen. Das ist Straßenverkehr.
Eigentlich eine gute Idee, wenn alle Fahrzeuge im besten Sinne miteinander kommunizieren. Der gemeine Autofahrer kann ja noch nicht mal den Blinker bedienen ;-)
Mir graut es aber davor, wenn all die Fehler und hirnfreien Momente aller Fahrer im weiteren Umkreis von mir sich vollelektronisch auf meine Fahrt und all den Verkehr im Umkreis auswirken.
Ich bin überzeugt, die allgemeine Durchnittsgeschwindigkeit wird deutlich herunter gehen, wenn jeder auf jeden und alle auf alle per Algorithmus reagieren.
Wir haben nicht über Fußgänger gesprochen, die natürlich auch Einfluss auf den vernetzten Straßenverkehr z.B. in der Großstadt haben - und das ist gut und wichtig so. Klar ist, das Thema ist komplex.
Zitat:
@lex-golf schrieb am 28. November 2018 um 22:56:34 Uhr:
Na ich will sehen wie meine Urenkel mobil mit G3 oder G4 über eine nicht mehr vorhandene Infrastruktur ins Internet kommen. Und wer betreibt dann noch die Server und pflegt die Apps? Mein Daimler mit 5 MB Apps gekauft
Was machen denn die späteren Generationen mit den CompactCassetten, den Video-Kassetten unterschiedlichen Standards, Opas Memoiren auf Floppy Disc, den schicken Mittelwellenradios mit "Radio Luxemburg-Taste", der gaslampe für die Wohnstube und anderen Eponaten vergangenen Fortschritts? Von den vielen schicken Fernsehern, die heute kein verwertbares Signal mehr empfangen können, gar nicht zu reden. Welcher junge KFZ-Mechatroniker kann denn heute noch einen Motor mit Doppelvergaser sauber einstellen? Und wer schafft es von uns ein Kutschpferd einzuschirren?
Ja, der Fortschritt ...
Grüße vom Ostelch
Zitat:
@DerPixelbunny schrieb am 28. Nov. 2018 um 23:33:07 Uhr:
Ich bin überzeugt, die allgemeine Durchnittsgeschwindigkeit wird deutlich herunter gehen, wenn jeder auf jeden und alle auf alle per Algorithmus reagieren.
Das wäre dann aber ein Sch...Algorithmus. Wie soll jeder auf jeden reagieren? Und warum? Abenteuerliche Prämissen führen immer zu abenteuerlichen Annahmen.
Grüße vom Ostelch
Kernspsltung sollte es heissen. Wobei wir in DE bei der Fusion auch ganz gute Fortschritte machen, wenngleich aktuell die Fortschritte der Chinesen in aller fachlicher Munde sind...