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BMW
30.04.2013 um 10:03 UhrBMW, DTM (5 weitere)

In drei Wochen beginnt die DTM-Saison 2013. Zur Einstimmung verraten wir heute schon mal, was es Neues gibt.

20 Jahre nach dem Abschied aus der DTM meldete sich der BMW M3 im vergangenen Jahr zurück. Das Comeback hat gut geklappt: Mit unserem Team Schnitzer und Bruno Spengler holten wir den Meistertitel für BMW Motorsport. 2013 ist nun auch Timo Glock mit im Team.

Zur Einstimmung auf die DTM-Saison, hier unser Video-Portrait von Timo Glock. In den kommenden Wochen zeigen wir hier auf der Seite weitere Videos rund um die DTM, also unbedingt dranbleiben.

Neue Fahrer im BMW Team

Zum Fahrerkader stößt neben Timo Glock auch Marco Wittmann hinzu. Er sammelte in der letzten Saison als BMW Test- und Entwicklungsfahrer seine ersten Erfahrungen in der DTM. Timo Glock ist ohnehin ein Fahrer mit BMW-Vergangenheit: Vor seinem Sprung in die Formel 1 zu BMW Sauber fuhr er in der Formel BMW.

Neben Wittmann und Glock haben alle BMW Piloten der vergangenen Saison ihren Einsatz mit dem BMW M3 DTM verlängert. Bruno Spengler wird nach Martin Tomczyk in der Vor-Saison in diesem Jahr nun bereits der zweite BMW Fahrer mit der „1“ auf dem Auto.

Neu in der DTM: Das Drag-Reduction-System

Neu in dieser Saison ist das „DRS“. Bekannt aus der Formel 1 können die Piloten mithilfe des Drag-Reduction-Systems den Heckflügel flacher stellen. Das sorgt für einen geringeren Luftwiderstand und erhöht die Höchstgeschwindigkeit. Wann die Fahrer das System auf der Strecke einsetzen, können sie selbst entscheiden - einmal pro Runde darf es zum Einsatz kommen, wenn der Mindestabstand zum Vordermann am Messpunkt vorher Minimum 2 Sekunden beträgt. In der engen DTM dürfte man DRS also durchaus häufig im Einsatz sehen. Die Fahrer müssen für den Einsatz übrigens nicht mit der Box funken. Das System zeigt dem Fahrer automatisch an, ob er den DRS-Knopf drücken darf, oder nicht.

Zweite Neuerung: Option-Reifen

Ebenfalls neu in der DTM: Einmal im Rennen müssen die sogenannten "Option-Reifen" zum Einsatz kommen. Die Gummimischung dieses Reifens ist weicher als die der normalen Pneus. Das sorgt für schnellere Rundenzeiten - je nach Kurs zwischen 1 bis 1,5 Sekunden. Dafür sind die weichen Reifen, die mit einer gelben Markierung versehen werden, nur über eine kurze Distanz nutzbar. Hier ist also mehr denn je eine strategische Denke gefragt, denn bei den zwei Pflichtboxenstopps wird es auch in der neuen Saison bleiben. Und wann man den Zwischensprint mit den schnellen Reifen im Rennen macht, kann durchaus entscheidend sein.

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1 Kommentar

Schön das BMW jetzt alle Fahrer. Wenn noch bedarf besteht ich habe Erfahrung in Der Fahrzeugentwicklung als Testfahrer und Versuchsfahrer.

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