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MOTOR-TALK
23.05.2013 um 19:16 Uhr3er, bmw (3 weitere)

Viele, viele MOTOR-TALKer erlebten das 24-Stunden-Rennen live am Nürburgring. Vier von ihnen waren ganz nah dran an Blech und Motorsport. Sie gewannen mit BMW und MOTOR-TALK Freikarten für das größte Motorsportereignis des Jahres. Was man da so erlebt, steht hier.

Die BMW-Gewinner mit Anhang Die BMW-Gewinner mit Anhang In der Eifel gibt es kein schlechtes Wetter. Es gibt nur einfach zu wenig gutes. So auch am vergangenen Wochenende. Strahlender Sonnenschein, strömender Regen und reichlich Matsch machten das 24h-Rennen zur Herausforderung für Fahrer und Fans. Mittendrin: Die MOTOR-TALKer Alexxag, draht330d, olli190175 und Janet2. Mit Freund oder Freundin auf dem Beifahrersitz fuhren sie zum Ring und erlebten ein einzigartiges Rennwochenende.

Der Tag vor dem Rennen

Einzigartig, weil der Langstreckenklassiker zum ersten Mal an einem Pfingstwochenende stattfand. Weil das Rennen das kürzeste der Geschichte werden sollte. Und weil die Möglichkeiten zum Schlafen noch nie so üppig waren. Aber der Reihe nach.

MT-ler Rolf schwärmte für diesen BMW M1 MT-ler Rolf schwärmte für diesen BMW M1 Aufgrund des Pfingsttermins starteten die Rennwagen erst am Sonntag um 17:00 Uhr. Zunächst die schnellsten Top-40-Renner. Allesamt GT3-Fahrzeuge. Danach weitere 150 Autos in verschiedenen Klassen.

Bis zum Start blieb viel Zeit für anderes. So verfolgten die Gewinner am Samstag begeistert die „ADAC Classics“. Young- und Oldtimer aus fünf Jahrzehnten rasten drei Stunden lang über die Nordschleife. Rolf war mit Janet 2 am Ring und schwärmte später von NSU TTS, vielen 911er und dem BMW M1: „Das war ein absolutes Highlight!“ Keiner der Fahrer schonte das Blech, einige fuhren sogar schneller als manche Renner der seriennahen V4-Klasse (seriennahe Sportler mit 2,0 bis 2,5 Litern Hubraum) am Tag darauf.

Boxenführung beim BMW-Team Marc VDS Boxenführung beim BMW-Team Marc VDS Das Classic-Rennen hat schon eine besondere Aura. Entsprechend schwer fiel es den MOTOR-TALKern, sich vom Dröhnen der betagten 4-, 6- und 8-Zylinder loszureißen. Doch auf sie wartete ein spannender Termin: Eine Führung durch die Box des BMW-Teams Marc VDS. Der belgische Rennstall war zum ersten Mal mit Werksunterstützung am Ring. Die Jungs aus Flandern waren so flott mit dieser neuen Kraft an ihrer Seite, die fuhren glatt auf Platz 2 der Gesamtwertung. Und waren immer noch enttäuscht. Zum Gesamtsieg fehlten nur ein paar Minuten. MTler Draht330d bewunderte die kompakte Technik: Ersatzgetriebe, -differential, -kardanwelle und -antriebswellen warteten in einer kleinen Kiste auf einen möglichen Einsatz. „So etwas müsste es für die Straße geben“, kommentierte er den Baukasten für Profi-Rennfahrer.

Unsere Gewinner ließen den Samstagabend mit Live-Musik in der BMW M Club Gallery ausklingen. Noch vor Mitternacht machten sich die meisten auf den Heimweg – der nächste Tag versprach langanhaltende Spannung.

Das Rennen führt flussaufwärts

Der Sonntag brachte wenig Sonne, aber zunächst kaum Regen. Bis zum Rennstart fielen nur wenige Tropfen vom Himmel. Die meisten Fahrer starteten mit Slicks in das Rennen. Doch mit Einbruch der Dunkelheit flutete starker Niederschlag die Nordschleife. Fans und Fotografen flüchteten unter Planen, Abdeckungen, in Zelte oder ihre Outdoor-Kleidung. Nur wenige blieben dicht an der Strecke. Und dann kam der Nebel. Dicke, fette Schwaden zogen durch die Fuchsröhre und auch über die Döttinger Höhe.

Kurz vor Rennabbruch. Es regnet stark Kurz vor Rennabbruch. Es regnet stark Irgendwann sah man immer weniger vom Licht der Flitzer. Für die Rennleitung allerhöchste Zeit, das Rennen nach knapp sechs Stunden zu unterbrechen. „Das war die richtige Maßnahme. Alles andere wäre zu gefährlich gewesen,“ kommentierten auch unsere Nutzer die Entscheidung.

Wie schwierig in diesem 41. Jahr des 24-Stunden-Rennens die Verhältnisse waren, zeigte sich nach der Rekordpause von 8 ½ Stunden. Nach der Wiederaufnahme des Rennens fuhren die Autos zunächst auf Regenreifen, dann auf Slicks, später auf Intermediates. Die Rennstrecke wurde zunehmend tückischer. Während die Nordschleife abtrocknete, war der Grand-Prix-Kurs nass und glitschig. Viele Autos schwammen so von der Strecke, einige kollidieren mit den Leitplanken. Selbst BMW-Werksfahrer Dirk Adorf hat so was noch nicht erlebt: „Bei meinem ersten 24-Stunden-Rennen musste die Feuerwehr das Karussell auspumpen. Aber so lange wie heute war der Ring noch nie gesperrt.“ Immerhin konnten dadurch (fast) alle Beteiligten einige Stunden schlafen.

24h-Rennen: Rahmenprogramm

Höchster Aussichtspunkt: M Power Tower Höchster Aussichtspunkt: M Power Tower Das schlechte Wetter machte die Veranstaltung zum kürzesten 24-Stunden-Rennen der Geschichte. Die Autos fuhren nur etwa 15,30 Stunden – das ist Rekord. Unsere Gewinner störte das wenig, denn spannend war das Erlebnis allemal. Zudem bot BMW ein fantastisches Rahmenprogramm. Dazu gehörte der "M Tower of Power". Ein riesiger Kran, der die Zuschauer in einer Kabine auf 80 Meter Höhe zog. Von dort war der Ausblick über Strecke, Tribüne und Eifel fabelhaft.

Der schönste Moment des Wochenendes war fürAlexxag aber ein anderer: „Ich durfte im M-Corso auf der Nordschleife mitfahren.“ Gemeinsam mit zwei anderen Gewinnern stieg sie in eines der bereitgestellten BMW M Modelle und fuhr an der Seite von Albert Biermann, Leiter Entwicklung M Automobile, über den Ring. „Ich hab einen Prototypen erwischt. Herr Biermann hat mir alles erzählt – ein Wahnsinnsteil!“

Schon nach drei Tagen in der Eifel hat die MOTOR-TALKer das Ring-Fieber gepackt. Sie alle wollen wiederkommen. Olli190175 bringt es auf den Punkt: „Am liebsten wieder zum 24-Stunden-Rennen. Verlost ihr im nächsten Jahr wieder Tickets?“ Wir versuchen unser Bestes! Olli ergänzt: „Aber bitte wieder mit einem Hotel, das etwas außerhalb liegt. Der Lärm ist toll, aber Ruhe auch…“

Was die MOTOR-TALKer selbst über das Wochenende berichten, könnt ihr hier lesen:

Blogartikel von Alexxag

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