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Yoshi`s Blog

Der Ultimative Blogsinn

26.09.2012 15:07    |    Yoshi007    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: 1er M-Coupe, 330 vmax, 600PS, BMW, edel, G-Power, laut, stark, teuer, Tuning, V8

G-Power nimmt sich das kleinste M-Modell zur Brust und verwandelt den BMW 1er M, der ja ab Werk bereits alles andere als untermoterisiert ist, zum giftigen Beast.

 

"G1 V8 HURRICANE RS" nennen die Bayern den komplett umgebauten 1er, der nun 600 PS auf den Antrieb wuchtet und nach eigenen Angaben der schnellste BMW 1er M der Welt sein soll. Möglich macht dies die Transplantation eines BMW M3 4-Liter-V8 Triebwerks mit zusätzlicher Kompressor-Beatmung.

 

Laut G-Power soll der bayrische Kraftprotz den Sprint von 0 auf 200 km/h bereits nach 12,7 Sekunden erledigt haben. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Tuner mit 330 km/h an. Damit die Fahrt in diesem "G-Schoss" nicht zum schweißtreibenden Höllenritt wird, spendierte man den BMW ein "CLUBSPORT" Fahrwerkspaket von KW Automotive, 20’’ G-POWER „SILVERSTONE DIAMOND“ Leichtmetallfelgen in Verbindung mit Hochleistungspneus vom Typ Pilot Super Sport in den Dimensionen 255/30 ZR 20 vorne und 295/25 ZR 20 hinten und sorgt so dafür, daß der G-POWER 1er M seine brachiale Leistung auch auf die Straße bringen kann. Die Mov'it Hochleistungs-Bremsanlage (6-Kolben bzw. 4-Kolben Bremssättel mit bis zu 396-mm-Keramik-Carbon Bremsscheiben) runden die Veränderungen unterhalb des Blechkleid's ab.

 

Das I-Tüpfelchen liefern der individuelle Innenraum, der mit feinstem Leder und Alcantara bedacht wurde, sowie die aus Carbon gefertigten Hauben im M3 Design inkl. Powerdome und Entlüftungsöffnungen, die das Gesamtgewicht des G1 Hurricane RS weiter senken sollen.

 

Das soviel Exklusivität ihren Preis hat, dürfte jedem klar sein. In nüchteren Zahlen ausgedrückt: Um eines dieser 30 Exemplare sein Eigen nennen zu wollen, müssen 168.000 Euro überwiesen werden.

 

 

Quelle: G-Power


17.09.2012 20:16    |    Yoshi007    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: 1993, 1994, 1995, Espace F1, Formel 1, Motorsport, Renault, Renault Espace F1, Show-Car, Tuning, Videos

...an eines der spektakulärsten Show-Cars der 1990er Jahre: den MATRA-Williams-Renault ESPACE F1?

 

Auf Basis eines 1993er Williams FW14-Chassis, mit dem Alain Prost gerade seinen vierten Formel 1 Fahrertitel gewonnen hatte, baute der Rennwagen-Konstrukteur Gérard Ducarouge eine spektakuläre Fahrmaschine. Die Position der fünf komfortablen Rücksitze belegte hier der 810 PS starke 3,5-Liter-Zehnzylinder von Renault, der RS5b-Motor, der ein Jahr zuvor in der Formel 1 das Maß der Dinge darstellte. Den Kofferraum beanspruchte das halbautomatische Williams-Sechsgang-Getriebe, das über Knöpfe am kleinen Rennlenkrad geschaltet wurde und die Power des Zehnzylinders auf die mit profillosen Gummiwalzen bestückten Hinterräder übertrug.

 

Die Fahrleistungen des Espace F1 gaben der Redewendung "Namen sind Schall und Rauch" eine ganz neue, treffende Bedeutung: Bei beherzten Tritten auf das Gaspedal entwickelte das Showcar jenen infernalischen Sound, der Musik in den Ohren aller Renn-Fans ist. Von 0 auf Tempo 100 vergingen gerade einmal 2,8 Sekunden und nach 6,3 Sekunden hatte die Tachonadel bereits 200 km/h erreicht. Auf der vorn 27, hinten 36 Zentimeter breiten Bereifung standen bei Kurvenfahrt Querbeschleunigungskräfte von 1,5 bis 2,0 g an. Die Höchstgeschwindigkeit betrug atemberaubende 312 km/h. Auch die Verzögerung der Kohlefaser-Bremsscheiben (Durchmesser: 355 Millimeter vorn, 280 hinten) war nicht weniger beeindruckend als seine Beschleunigung. So wurden die Passagiere im Extremfall mit dem Vierfachen ihres Körpergewichts in die Sechspunktgurte gepresst.

 

Der Renault Espace F1 war eine ideale Maschine um Sponsoren, Fans und Journalisten echte F1-Technik näher zu bringen. Seine erreichten G-Kräfte, der ohrenbetäubende Lärm und seine Fahrleistungen kamen den eines echten Rennboliden sehr nahe. Angenehmer Nebeneffekt des Vans: Durch die erhöhte Sitzposition konnten die Passagiere eine wesentlich bessere Sicht auf die Strecke als in einem Rennwagen genießen.

 

Quelle: Oldievan


01.08.2012 22:37    |    Yoshi007    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: CoverEFX, Folierung, Handtasche, JohnCooper Works, Louis Vuitton-Look, Mini, News, Tuning

Fashion-Fans oder Männer die ihrer besseren Hälfte etwas gutes tun möchten aufgepasst, denn die schnellste Handtasche der Welt im Louis-Vuitton-Look steht zur Zeit bei mobile.de zum Verkauf.

 

Vor zwei Jahren wurde der Mini JohnCooper Works von Folierungs-Spezialist CoverEFX auf die Menschheit losgelassen. Um Urheberrechtsverletzungen aus dem Weg zu gehen wurde das Logo-Print der Edel-Marke natürlich verändert. Wer genau hinschaut erkennt Totenköpfe, gekreuzte Knochen und Ziel-Flaggen. Über die dunkle Leder-Look Folie mit Oberflächenprägung wurden die tausenden goldenen Kleinmuster einzeln per Hand aufgeklebt. An den gespalteten Meinungen zu diesem Look, hat sich aber damals wie heute nichts geändert. Von Himmelhoch-Jauchzen (meist von Taschen-Liebhaberinnen) bis hin zum Naserümpfen (eingefleischter Mini-Fans) war und ist eigentlich alles dabei.

 

Natürlich wurde auch unter dem Blechkleid Hand angelegt. Durch Softwareoptimierung und einer 2,5 Zoll Milltek-Abgasanlage mit Downpipe und Sportkatalysator leistet die rassende Handtasche nun 252 Pferdestärken und 382 Newtonmeter statt 221PS.

 

Den Neupreis des Wagens gibt sein derzeitiger Besitzer mit 65.000 Euro an. Zu haben ist der inzwischen drei Jahre alte Wagen mit 43.500 Kilometern auf der Uhr für 20.888 Euro.

 

Quelle: evocars


30.07.2012 00:56    |    Yoshi007    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: BMW, Bugatti, Enzo, Ferrari, Fiat, Honda, Lamborghini, Nachbau, Porsche, Replica, schräg, Sportwagen, Tuning, verrückt

Wohl jeder Mann träumt davon, einmal einen Supersportwagen in seinem Leben zu fahren oder zu besitzen. Denn diese Fahrzeuge sind schön, leistungsstark und selten, die automobilen Träume an der oberen Grenze dessen, was Technik und Design heutzutage hergeben. Edle Materialien, höchste Ingenieurskunst und ein Markenname mit Klang – hochfliegende Supersportwagen und Luxus-Limousinen erzielen nicht von Ungefähr astronomische Preise. Klar, dass diese Fahrzeuge damit nur einem äußerst kleinen Kreis von Erlauchten zugänglich ist.

 

Was also tun um sich sich auchmal wie die oberen 10.000 zu fühlen? Richtig, man kauft sich einen anständigen Replica-Bausatz wenn es gut werden soll oder man beauftragt ein oder mehrere eifrige Chinesen mit seinem Vorhaben. Wer allerdings lieber selber Hand anlegen möchte, von Karosseriebau aber absolut keine Ahnung hat, dem rate ich schleunigst davon ab, dieses Projekt umzusetzen. Es könnte sonst passieren, dass der ein oder andere einen Platz in meiner persönlichen Top-10 der merkwürdigsten Replica-Nachbauten einnehmen würde.weiterlesen


20.07.2012 23:17    |    Yoshi007    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Design, Evoque, Overkill, Range Rover, Styling, Tata, Tata Safari, Tuner, Tuning, Zubehör

Was haben TATA und Range Rover gemeinsam? Richtig, beide gehören dem selben Konzern an. 2008 kaufte der indische Autobauer TATA-Motors die Marken Jaguar und Land Rover für 2,3 Milliarden Dollar von Vorbesitzer Ford. Seit neuesten teilen sich die beiden Hersteller neben der Konzernmutter auch das Design. Der indische Tuner Big Daddy Customs zeigte vor kurzem sein neuestes Tuning-Kit. Für eine Handvoll Rupien verwandelt sich das Billig-SUV TATA Safari in den extravaganten Moon Rover.

 

Macht das Original durch sein einzigartiges Design auf dem Reiterhof wie vor der Oper stehts eine gute Figur, möchte man die indische Kopie allenfalls mal im Mondschein begegnen.

 

Das Tuning-Kit besteht aus:

 

Replika Evoque Frontschürze

Angel Eyes Scheinwerfer

LED-Tagfahrlicht

Leichtmetallfelgen mit grobstolliger Bereifung

Speziallackierung in weiß

Replika Rückleuchten

Quad-Auspuff mit verchromten Endtopf

 

Ich habe vollsten Respekt vor der Arbeit und den Bemühungen die in dieses Projekt geflossen sind. Darüber hinaus gibt die Beziehung zwischen Tata Safari und Range Rover Evoque schon fast eine philosophische Note der Geschichte. Dennoch ist diese Replika einfach viel zu viel des guten. Vielleicht darf man schon bald einen Jaguar XK auf TATA Nano-Basis "bewunden"?. Man darf auf jeden Fall gespannt sein.

 

Quelle: Big Daddy Customs


13.07.2012 12:18    |    Yoshi007    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: 1993, Audi A4, Auktion, BMW 520, ebay, Großbritannien, lustig, Rallye, Subaru Impreza, Tuning

Wer kennt das Gefühl nicht. Man möchte ein neues Auto, ein Deutsches sollte es sein, aber man kann sich partout nicht zwischen Audi und BMW entscheiden und so eine straßenzugelassene Rallye-Flunder ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Was also tun? Münze werfen? Streichhölzer ziehen? Oder das Los über den neuen fahrbaren Untersatz entscheiden lassen?

 

Vor dieser schweren Entscheidung muss ein Britte gestanden haben und so kam er oder sie auf die ultimative Lösung den schlimmsten Overkill aller Zeiten zusammenzubauen. Dabei rausgekommen ist der Subaru Impreza WRX A4 520! Ein Zungenbrecher mit Wiedererkennungswert.

 

Die Grundlage dieses Autos ist ein 93er Subaru Impreza mit einem 2,0-Liter-Motor der 240PS leistet. Das Heck dürfte Kennern bekannt sein, denn so sieht man es täglich an unzähligen 5er BMW's. Der Heckspoiler und die ovalen Endrohre runden das Bild ab. Die Front kommt aus Ingolstadt von einem Audi A4 um genau zu sein.

 

Eigentlich macht die Karosserie einen ziemlich guten Eindruck, es scheint alles zu passen und die Lackierung ist auch sehr anständig. Doch dies ist definitiv zuviel des guten.

 

Das Auto steht im Moment auf Ebay zum Verkauf. Die Auktion läuft noch 8 Tage und das aktuelle Höchstgebot liegt derzeit bei £ 1.650 (ca. 2100 EUR). Anschauen kann man sich das gute Stück in Ipswich, Großbritannien.


05.06.2012 15:52    |    Yoshi007    |    Kommentare (62)    |   Stichworte: Autounfall, BMW, BMW M Club, crash, crash Videos, featured, M3, M5, Tuning, unfall, unfall video, video

Vor wenigen Tagen hatte der lokale BMW M-Club von Russlands Hauptstadt zur Ausfahrt geladen, um in Formation über die Prachtstraßen Moskaus zu fahren. Doch die Freude am Fahren endete abprupt in einem Unfall, in dem gleich vier Clubmitglieder verwickelt wurden.

 

Durch die installierten Videokameras am blauen M3 E92 lässt sich der Unfallhergang ganz gut dokumentieren. In dem Video ist deutlich zu sehen, dass der von hinten kommende BMW M3 in Phönixgelb rechts mit hoher Geschwindigkeit überholen will. In einem anderen Video (eine Aufnahme eines Augenzeugen, die erst ab Spielzeit 1:05 interessant wird), sehen wir, dass der Fahrer des besagten phönixgelben Dreiers ins Schleudern gerät, plötzlich nach links rüberschießt und nicht nur seinen M3 in Einzelteile zerlegt sondern gleich drei weitere BMW M-Boliden mit ins verderben zieht. Verletzte soll es bei dem Unfall zum Glück nicht gegeben haben.

 

Quelle: Autoblog Die komplette Bildergalerie findet ihr hier


22.05.2012 13:11    |    Yoshi007    |    Kommentare (59)    |   Stichworte: 2012, autonews, Autowerbung, Banner, blitzen, Corsa, featured, flash, Flugzeug, GTI Treffen, humor, komisch, lustig, News, OPC, Opel, Reifnitz, Tuning, video, Videos, Volkswagen, VW, VW-Treffen, Wörtersee Tour, Wörthersee

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Das GTI-Treffen oder auch Wörthersee-Tour genannt, war auch dieses Jahr für Veranstalter und Fans ein voller Erfolg. Zum größten Volkswagen-Treffen der Welt pilgerten dieses Jahr über 150.000 Besucher um sich und ihr heiliges Blech zu feiern.

 

In der Zeit zwischen 16. bis 19.5.2012 ist der Wörthersee in der Hand der GTI-Freunde gewesen und Reifnitz wurde zur geheimen Zentrale des VW-Konzerns. Das Partygeschehen wird zwar nach wie vor von Volkswagen und seinen Töchtern Skoda, Seat und Audi dominiert, doch lassen sich auch immer mehr Fahrer anderer Marken wie BMW, Mercedes, Honda & Co. dieses Partygeschehen nicht mehr entgehen. Bei diesem Treffen sind eigentlich alle Autofans willkommen - nur nicht die Opel-Enthusiasten! Und so bleiben die Opel-Fans bei der Wörthersee-Tour 2012 auf den Straßen wieder einmal außen vor.

 

Doch Opel wäre nicht Opel wenn man nicht nach einem Weg suchen würde um den VW-Freunden mal so richtig die Partsystimmung zu vermiesen. So kamen die Opel-Werbestrategen auf die Idee, wenn man schon zu Lande nicht bis zum Feind vordringen kann, muss man die Attacke auf den Gegner wohl oder übel per Luftangriff vortragen, oder? Das haben sich die Opel-Werber jedenfalls so überlegt und sich folgende Werbeaktion für die Wörthersee-Party in Reifnitz dazu ausgedacht. Während die VW-Audi-Seat-Skoda-Party ihrem Siedepunkt im Ort Reifnitz entgegenkochte, drehte ein Flugzeug mit hinter sich herziehendem Banner seine Kreise. Auf dem Banner war ein Opel Corsa OPC zu sehen mit dem Spruch: "Leider geil!" Ob diese Opel-Guerilla-Aktion am Wörthersee wohl ein Treffer war oder am Ende nur zur Erheiterung der Festgästen beitrug? Viele, die dabei waren, haben jedenfalls nur etwas von "letztem Versuch" gekräht, als sie das Opel-Banner sahen. Leider wahr?

 

 

Quelle: Autoblog


09.05.2012 11:23    |    Yoshi007    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Bastelanleitung, basteln, Bugatti, Bugatti Veyron, featured, kleben, klebstoff, Miniatur, Modell, Modellbau, Nachbau, News, Papier, Tuning, Veyron, video, Videos, vorlage

Er ist die Ikone der Sportwagen schlecht hin. Der Bugatti Veyron. Das elegante Design gepaart mit dem W16-Motor löst bei so manchen Sportwagenfan Schnappatmung aus. Aber mal ehrlich wer von uns hat schon die 1,4 Millionen Euro übrig, die für diesen Traumwagen fällig werden? Das dachte sich wohl auch Taras Lesko seines Zeichen Grafik-Designer bei Visual-Spicer und hat den Supersportwgen kurzer Hand als Papierstarschnitt entworfen. Getreu dem Motto: Bugatti Yeyron - haste keinen, dann bastel dir doch einen!

 

So lässt sich in Heimarbeit ein immerhin 75cm großes Minitaur-Modell vom Bugatti Veyron aus Papier erstellen. Wie man den Bugatti Veyron aus Papier nachbastelt, könnt ihr im obigen Video im Zeitraffer sehen. Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst zu Klebstoff und Schere zu greifen, der kann sich die 44 bunten Baselbögen, die es zum Nachbau eines Bugatti Veyron braucht, bei Visual Spicer kostenlos herunterladen, mit der bitte um eine kleine Spende.

 

Quelle: Visual Spicer, Autoblog


03.05.2012 14:22    |    Yoshi007    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: 2012, breit, Crossover, Evo, Exklusiv, GTR, Juke-R, Nissan, Nissan Juke-r, schnell, Sportwagen, Tuning, Videos

Wie das britische Automagazin Evo berichtet soll die Konzeptstudie Juke-R, die lediglich für Aufmerksamkeit sorgen sollte, in Serie gehen.

 

Noch gibt es keine offiziellen Meldungen die dies bestätigen, aber laut Evo will man bereits wissen, dass der Juke-R als streng limitierte Kleinserie von etwa 20 Autos gebaut - wovon zum jetzigen Zeitpunkt bereits 3 verkauft sind - werden soll. Nissan reagiert damit auf das sehr große positive Interesse aus der Community gegenüber dem schrägheck Crossover mit dem Antriebsstrang aus dem GT-R.

 

Kam die Konzeptstudie auf "nur" 485PS, wird die Serienversion - wie sein großer Bruder - 550PS leisten. In Verbindung mit dem angepassten Fahrwerk und dem modifizierten Allradantrieb soll der Juke-R zum Sportwagenschreck mutieren.

 

Natürlich hat soviel Exklusivität auch ihren Preis. Circa 150.000,- EUR werden fällig, wenn man sich dieses ungewöhnliche Fahrzeug in die heimische Garage stellen möchte.

 

Quelle: EVO


30.04.2012 13:24    |    Yoshi007    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: AMG DTM, breaking, Computer, green hell, grüne Hölle, illegal, Kim dotcom, Kimi Raikkonen, Kim Schmitz, legal, megaupload, Mercedes AMG, Nürburgring, Tuning, Video, Videos

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Kim Dotcom filmte vor seiner Verhaftung seinen Trackday auf der Nürburgring Nordschleife, wo er ein Rennen gegen Formel 1 Fahrer Kimi Räikkönen fuhr. Weit gefehlt wer nun denkt, dass es sich hierbei um ein Amateur-Video handelt.

 

Kim Schmitz alias Kim Dotcom, der Mann hinter Megaupload.com, lebt ein Leben als internationaler Playboy. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Pfundskerl ein Video auf seinem YouTube-Kanal um zu demonstrieren, wie das Leben vor seiner Verhaftung im Januar 2012 war.

 

Was macht ein Mann der $ 175,000,000 schwer ist und eine Garage voller exotischer Autos sein eigen nennt? Richtig, er jetet im Privatjet mit der Familie und Freunden nach Deutschland, mietet die Nordschleife für einen Tag und fordert ehemalige F1-Weltmeister, in diesem Fall Kimi Räikkönen, zu einem Duell heraus.

 

Während die meisten von uns nun mit Glückshormone nur so überschüttet werden würden, reicht dies einem Hosting-King noch lange nicht. So versammelte sich eine rund 100 Mann starke Filmcrew betsehend aus 30 Kameras, zwei Kamera-Autos, zwei Hubschrauber, ein Flugzeug auf und über der Strecke um diesen Tag in Bild und Ton festzuhalten. Das Ergebnis ist schon sehr beeindruckend aber liest man die Beschreibung zu diesem Video in dem YouTube Klappentext so heißt es, dass das nicht einmal die endgültige Fassung sei und Kim Dotcom mit dem Schnitt des Videos letztendlich nicht ganz zufrieden sei.

 

20 Runden waren nötig, um genug Material zu sammeln. Das Ergebnis erinnert stark an eine Gran Turismo oder Forza Wiederholung. So kann man einen Timer in der rechten unteren Ecke des Bildschirms sehen und eine Karte, die den Standort des Autos in der oberen rechten Ecke anzeigt. Das Material ist eine berauschende Mischung aus Kamerafahrten, Jagd-cam, Hubschrauber-Film und Fast and Furious-Style.

 

Bei den Autos - die in diesem Video zum Einsatz kommen - handelt es sich um Kim Schmitz "stark modifizierte" Mercedes AMG CLK DTM, bestehend aus zwei Hardtops und einem Cabrio. Alle drei, von den stark limitierten Traumsportwagen, leisten 582-PS aus einem aufgeladenen 5,4-Liter-V8, wovon mindestens einer von ihnen mit einer Lachgasanlage ausgestattet wurde.

 

Wer das Rennen am Ende für sich entscheiden konnte, könnt Ihr im obigen Video sehen. Viel Spaß dabei.


13.01.2012 12:30    |    Yoshi007    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: 2012 lamborghini aventador, aventador lp700-4, gallardo, gallardo aventador race, gallardo twin turbo, heffner lamborghini, heffner performance, lamborghini, lamborghini race, Tuning, Videos

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Drag-Race sind eine feine Sache wenn sie auf abgesperrten Rennstrecken, Flugplätzen oder ähnlichen abgehalten werden, um das eigene Leben oder das anderer nicht unnötig zu gefährden. Dies scheint aber diese Protagonisten nicht wirklich zu interessierten und so wird eine öffentliche Straße, irgendwo in den Vereinigten Staaten von Amerika, mal ebend zur Rennstrecke umfunktioniert.

 

Wie im Video zu sehen, treffen hier zwei Kampfstiere aus Sant'Agata Bolognese aufeinander. Zum einen ein Bi-Turbo gedopter Gallardo Superleggera, dessen Leistung mit freundlicher Genehmigung von Heffner Performance auf weit über 600PS gesteigert wurde. Der Eigentümer schweigt sich über die genaue Leistungsangabe aus, und so kann nur geschätzt werden wieviel Leistung der V10-Motor auf alle 4 Räder leitet. Laut Heffner Performance sind bis zu 1200PS möglich. Ihm gegenüber steht Lamborghinis neues Flaggschiff. Der Aventador, dessen Name im deutschen soviel bedeutet wie die Redewendung Tritt in den Hintern. Der Kampfjet mit Straßenzulassung leistet ab Werk 700PS und erreicht so, dank Allradantrieb, die 100er Marke bereits nach 2,9 Sekunden.

 

Wer das Rennen für sich entscheiden konnte, könnt ihr in dem oben eingefügten Video sehen. Viel Spaß dabei.

 

Quelle: 0-60


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Mein Blog hat am 05.09.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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