Mon Mar 03 12:59:08 CET 2014
|
Yoshi007
|
Kommentare (31)
| Stichworte:
Marketing, News, Opel, Umparken im Kopf, Werbung
Euch sind doch bestimmt schon die schwarz-gelben Werbeplakate aufgefallen, oder? Eigentlich kann man diesen ja nur schwer entkommen, denn man wird ja gerade förmlich damit "zugeschüttet" - so geht es zumindest mir. An fast jeder Straßenecke findet man diese, die dann mit so schlichten wie eingängigen Denkanstößen wie „68% aller Männer halten rothaarige Frauen für feuriger. 90% haben noch nie eine kennengelernt."; „18% der Deutschen mögen keine Oliven. 60% davon haben noch nie eine Olive probiert."; „Aus Sicht der Physiker kann die Hummel unmöglich fliegen. Der Hummel ist das egal." oder „Weißwein entfernt Rotweinflecken. Millionen ruinierte Teppiche sehen das anders." aufwarten. Lange wurde gerätselt - dabei hätte sicher auch einfach ein Klick auf das Impressum gereicht
Nein, hinter dieser Aktion steckt nicht etwa der BVB oder die BVG, sondern der deutsche Autohersteller Opel. Aufmerksame Beobachter hatten bereits Ende Februar 2014 die Marke mit dem Blitz hinter dieser Aktion entlarvt. Sich dazu bekennen wollte man da aber noch nicht, denn das hätte ja die Pointe verdorben. Stattdessen wartete noch ein paar Tage ab und gab sich erst am vergangen Samstag auch offiziell als Absender zu erkennen und zündete gleichzeitig die zweite Stufe der Imagekampagne. Opel-Marketingvorstand Tina Müller zur Idee hinter der überraschenden Werbung: „Wir alle stehen vor der Herausforderung, dass in der Öffentlichkeit oftmals Barrieren im Kopf den Blick auf das Wesentliche verstellen und es eines zweiten Blicks bedarf. Das gilt auch für Opel. Wer jedoch die Marke und unsere aufregenden Autos einmal erlebt, bei dem hat fast immer automatisch das sprichwörtliche ‚Umparken im Kopf‘ eingesetzt - diesen Effekt wollen wir verstärken."
In der nun beginnenden zweiten Phase der Kampagne kommen nun Prominente ins Spiel. Diese wurden von Opel eingeladen eines der Opel-Modelle Insignia, Cascada, Mokka, ADAM, Astra GTC und Ampera während einer Probefahrt näher kennenzulernen. Natürlich waren bei diesen Testfahrten auch stets Kameras mit an Bord die dokumentierten, wie sie sich mit ihrer Meinung über Opel auseinandersetzten und diese überdachten. Das Ergebnis lässt sich ab dem 7. März auf reichweitenstarken TV-Sendern sehen. Mit dabei ist auch Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp, sowie viele weitere sehr bekannte Persönlichkeiten.
Alle Videos, zusätzliches Behind-the-Scenes-Material, Konversationen unter dem Hashtag #Umparkenimkopf und interaktive Elemente wie der „Umparkomat“ mit attraktivem Gewinnspiel finden sich auf der zentralen Webseite umparkenimkopf.de . Ein zweiter TV-Spot wird ab Mitte April die Kampagne fortführen.
Nach der bekannten Smart-Werbung, wo der kleine Cityflitzer durchs Gelände gescheucht wurde und später beim einparken in der City den einen oder anderen Rempler einstecken musste, ist diese Werbung mal wieder so etwas, was der Fachmann als "virales Marketing" bezeichnen würde. Ein Selbstläufer der sich rasend schnell verbreitet - wie ein Virus eben. Aber ob deswegen nun die Menschen gleich in Scharren in die Opel-Autohäuser stiefeln werden, um ihre Meinung bei einer Testfahrt zu überdenken? Was haltet ihr von dieser Kampagne? Kommentare sind wie immer sehr gern gesehen. |
Thu Feb 27 22:39:40 CET 2014
|
Yoshi007
|
Kommentare (16)
| Stichworte:
News, Polizei, Selfie, Spanien, Video, Volkswagen, VW, VW Golf
Bei diesem Golf VI handelt es sich nicht um ein autonomes Testfahrzeug sondern schlicht um einen - salopp ausgedrückt - sehr dummen Menschen, der seinen Wagen von der Beifahrerseite aus steuert. Das diese Aktion sicher nicht ganz ungefährlich ist, dürfte klar sein und somit scheint die Fahndung auch mehr als gerechtfertigt zu sein. Wenn euch also in den nächsten Tagen ein roter Golf mit einem verwaisten Fahrersitz über den Weg fährt zögert nicht lange und schickt der spanischen Polizei einen Tweet, diese würden sich sicher sehr freuen. |
Mon Feb 24 19:02:08 CET 2014
|
Yoshi007
|
Kommentare (60)
| Stichworte:
Berlin Crash, Bilder, boom, Ferrari, Ferrari 458Speciale, kaputt, Kleinwagen, News, Smart, Sportwagen, Unfall
Auch wenn das neue Jahr noch nicht einmal drei Monate alt ist, so darf davon auszugehen sein, dass auch in diesem Jahr diese Zahl wohl wieder erreicht werden dürfte. Einen davon konnte ich am vergangenen Samstag fast live mitverfolgen. Ein sündhaft teurer wie exklusiver Ferrari 458 Speciale machte mit großen getöse - echt geiler Sound
Beim jährlichen Verkehrssicherheitsbericht dürfte dieser Unfall sicher nur einer von vielen sein, dennoch dürfte dieser Crash in die Geschichte eingehen. Ist hier doch der erste - zumindest dokumentierte - Ferrari 458 Speciale gecrasht. Und was lernen wir daraus? Vorsicht kommt vor dem Knall! (Bilder: BerlinRichStreets)
|
Thu Feb 06 14:49:41 CET 2014
|
Yoshi007
|
Kommentare (21)
| Stichworte:
Audi, Audi Cabrio, Cabrio, Cabriolet, Inserat, News, Paner
In wenigen Stunden fiel bei unseren österreichischen Nachbarn soviel Schnee, dass ganze Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten wurden. Straßen wurden aufgrund des vielen Neuschnees und zum Teil wegen akuter Lawinengefahr gesperrt. Wer selbst in solch krassen Fällen aber nicht auf seinen fahrbaren Untersatz verzichten kann, der braucht neben jeder menge Mut vor allem die richtige Ausrüstung. Schneeketten sind dabei ein unabdingbarer Begleiter, doch selbst diese dürften bei dem vielen Schnee an ihre Grenzen stoßen. Somit sollte man lieber auf ein Schneemobil setzen. Wem diese Gefährte aber nicht praktisch genug sind, der sollte sich diesen Audi einmal genauer ansehen.
Dieser dürfe uneingeschränkt wintertauglich sein. Neben der passenden Antriebseinheit, bietet dieses Audi Cabriolet zudem bis zu vier und einer halben Person ausreichend Platz. Das ganze steht derzeit in Courrendlin im schweizer Kanton Jura zum Verkauf. Der Verkäufer ruft dafür 8 900 Schweizer Franken ( rund 7 280 Euro) auf. In Anbetracht dafür, dass man mit diesem skurrilen Gefährt jeden noch so gewaltigen Schneechaos trotzden kann, sicher nicht zu viel oder? (Quelle: Autoscout24.ch)
|
Sun Dec 22 16:16:18 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (6)
| Stichworte:
Citroen, Citroen AX, Elektro, Elektroauto, Frankreich, Geburtstag, Happy Birthday, News, Pionier
Der französische Autobauer schwimmt ja bekanntlich sehr gern gegen den Strom und zeigt sich in Punkto technischer Innovationen stets sehr mutig. Dennoch war die Überraschung damals sehr groß, als Citroën den AX Electrique in Serie produzierten (1995-1996), welches das erste seiner Art war. Damit unterstrichen die Franzosen ein weiteres Mal ihren Mut und ihren Pioniergeist. Der erhoffte Erfolg blieb allerdings zu Beginn aus und so wurde der revolutionäre Kleinwagen lediglich 374 Mal gebaut. Doch auch wenn das Interesse zunächst ausblieb, ließ sich der PSA-Konzern nicht von seinem Vorhaben abbringen und glaubt bis heute fest an die Zero Emission-Zukunft, was dem PSA-Konzern heute eine Führungsposition bei den E-Autos beschert und was man auch am jüngsten Beispiel, dem Citroën Multicity Carsharing Berlin, das erste stationsunabhängige, rein elektrische One-Way-Carsharing in Deutschland, sehr gut erkennen kann.
Erstes E-Auto geht in Serie
Sieben Jahre nach Einführung des Citroën AX im Jahr 1986 sorgte Citroën mit dem zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen AX Electrique für Furore: kein Schadstoffausstoß, keine störenden Motor- oder Auspuffgeräusche. Die elektrische Version des kompakten Kleinwagens verfügte über eine Reichweite von achtzig Kilometern und erzielte eine Höchstgeschwindigkeit von 91 km/h.
Lenkung, Bremssystem und sämtliche anderen Funktionen mit Ausnahme der Heizung wurden beim Citroën AX Electrique vom herkömmlichen AX abgeleitet. Da der Elektromotor des Citroën AX Electrique nur wenig Temperatur freisetzte, war für die kalten Tage der Einsatz einer Zusatzheizung notwendig, die mit Kraftstoff betrieben wurde.
Der AX Electrique verfügte weder über ein Schaltgetriebe noch über Neutralstellung und Kupplung. Das Fahren mit dem Elektrofahrzeug war dem eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe sehr ähnlich. Beim Loslassen des Fahrpedals ergab sich eine wirksame Motorbremse, die automatisch zur Energie-Rückgewinnung genutzt wurde.
Eine herkömmliche 12-Volt-Batterie versorgte sämtliche Zubehörteile des AX Electrique. Sie wurde von der Antriebsbatterie über einen „Wandler“, der die Aufgabe einer Lichtmaschine hat, geladen. Die Antriebsbatterie bestand aus einer Gruppe von Blöcken zur Speicherung der elektrischen Energie, die in drei Behältern untergebracht wurden.
Nach 374 produzierten Fahrzeugen ist Schluss
Hierbei handelte es sich um Nickel-Cadmium-Batterien. Zwischen Motor und Batterie befand sich eine Sicherheitsvorrichtung, ein „Schütz“ beziehungsweise „Überstromschalter“, dessen Aufgabe es war, die elektrische Verbindung zwischen dem Motor und der Antriebsbatterie herzustellen. Der gesamte Systemkreis verfügte über Sicherungen und Schutzschalter.
Die Antriebsbatterie, der Elektromotor und der elektronische Anschlussblock mit integriertem Steuergerät wurden durch Luftventilation oder durch Zirkulation von Kühlflüssigkeit gekühlt.
Der Citroën AX Electrique wurde von Dezember 1993 bis 1996 insgesamt 374 Mal produziert.
Elektro-Fahrzeug-Tradition fortgesetzt
Weitere E-Cars sollten folgen – wenngleich viele Jahre später. 2010 führte die zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Modelle Citroën C-Zero und Berlingo First Electric ein. Bereits vier Jahre zuvor wurden die ersten Elektro-Fahrzeuge auf Basis des Citroën C15 und des C25 realisiert. Die Elektro-Tradition wurde 1997 mit dem Citroën Berlingo Electrique, der in einer Stückzahl von 1.749 gebaut wurde, fortgesetzt. Der Citroën Saxo Electrique wurde von 1996 bis 2003 2.174 Mal produziert.
Im Dezember 2010 folgte die Einführung des Citroën C-Zero, des ersten serienmäßigen Elektrofahrzeugs. (Quelle: Citroen)
|
Fri Dec 20 12:29:51 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (8)
| Stichworte:
breaking, Chicken, Hühner, Humor, Jaguar, lustig, Mercedes, News, Raubkatze, Videos, Werbespot, witzig
Scheinbar fanden die Werbestrategen von Jaguar diese Idee sehr inspirierend und drehten einen sehr ähnlichen Werbeclip, der aber völlig anders endet, eben so wie man die englische Marke mit der Raubkatze kennt: bissig und gefährlich! Die Botschaft des Jaguar-Spots lautet: Wir bevorzugen die Reflexe einer Raubkatze, statt die von Hühnern. Ich möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel vorweg nehmen, doch dieses Video ist eine ganz schön bissige Antwort auf das Mercedes-Hühner-Video.
_________________________________________________________________________________
|
Thu Dec 12 21:32:27 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (24)
| Stichworte:
Audi A1, Bilder, Kleinwagen, News, Photoshop, Porsche, Porsche-Kleinwagen, Theophilus Chin
Für all jene die auch bei der großen Auswahl noch nichts passendes in dieser Klasse bisher gefunden hatten, könnten vielleicht schon bald fündig werden. Mit Porsche könnte ein weiterer Hersteller in das stark umkämpfte Kleinwagen-Segment einsteigen und um die Gunst der vor allem gutbetuchten und trendbewussten Kundschaft buhlen. Klingt unglaublich? Könnte aber durchaus schon bald Realität werden, denn immerhin hätte man ja mit dem Audi A1 bereits eine kostengünstige Basis, der man dann die Porsche typischen Fahreigenschaften noch verpassen könnte. Auch unter der Motorhaube würden dann sicher aus dem VW-Regal bekannte Triebwerke, wie der Zweiliter-Vierzylinder-Benziner, zum Einsatz kommen. Nur dürfte dann den Porsche-Kleinwagenbesitzern etwas sauer aufstoßen, das dieser die selbe Basis nutzt, wie auch auch der Polo, Fabia und Ibiza.
|
Mon Dec 09 20:31:41 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (40)
| Stichworte:
Gran Turismo, Gran Turismo 6, News, Playstation 3, PS3, Sony, Test
Wie viele andere auch, so hatte auch ich das Spiel bereits vorab bei eines der weltweit größten Versandhändler bereits vorbestellt und bereits am 5.Dezember 2013 in Empfang nehmen können. Da das Wetter dank Xaver alles andere als dazu einlud am vergangenen Wochenende das Haus zu verlassen, nutzte ich lieber die Chance und machte mir einen ersten Eindruck vom neuen Spielehit aus dem Haus Polyphony Digital. Also Konsole eingeschaltet, Spiel gestartet und erst einmal zurück gelehnt. Denn das erste was einem erwartet ist ein etwa 1,2 GB großer Download, je nach Bandbreite und Überlastung der Server kann dieser Vorgang schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bei mir dauerte die ganze Aktion inklusive Installation und Neustart des Systems etwa eine gute halbe Stunde, was aber nach dem epischen Intro sofort in Vergessenheit geriet. Dieses läutet das das neue Spiel ein, welches dabei von niemand geringeren als Lang Lang musikalisch untermalt wird. Zudem sind Bilder von der Entwicklung des Spiels und des Mercedes-Benz Vision GT zusehen und einige Ausschnitte einer Marsmission, zu der ich an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten möchte.
Hat man diese ersten GT6-Impressionen erst einmal in sich aufgesogen, fragt man sich natürlich ob das Spiel das halten kann, was das Intro verspricht. Da die Entwickler ihre Fans in der Vergangenheit aber nur sehr selten enttäuscht hatten, ging ich ohne jegliche negativen Erwartungen ins Spiel und schaute was die Entwickler denn so anzubieten hätten. Von rund 1200 Fahrzeugen ist dabei die Rede, welche auf insgesamt 37 Strecken (darunter endlich auch Silverstone) bewegt werden können und einer realistischen Physik-Engine, die den Motorsport auf die heimische Couch holt.
Wie überall, so muss man auch bei GT6 erst einmal kleine Brötchen backen. Im Einzelspieler-Modus startet die Karriere mit dem Kauf eines preisgünstigen Fahrzeuges, in diesem Fall ein 2010er Honda Jazz RS. Entsprechend begibt man sich erst einmal zum Autohändler. Auch hier ist eine Kategorisierung vorgenommen worden – die auf Basis des Herstellungslandes die Marken auflistet. Positiv zu erwähnen ist bei den Autohändlern, dass sowohl Gebrauchtwagen als auch Neufahrzeuge direkt im Shop zu kaufen sind und man nicht erst in verschiedenen Börsen on- und offline nach alten Klassikern suchen muss. Negativ zu bemerken hingegen ist, dass bei älteren Fahrzeugen nach wie vor keine neu modellierten Autos zur Verfügung stehen, sondern man sich weiterhin mit den von Gran Turismo 4 portierten Modellen begnügen muss. Das bedeutet auch, dass es immer noch keine ordentliche Cockpit-Sicht bei den genannten Modellen gibt, was an sich eine Frechheit nach so langer Entwicklungszeit ist und sicher nicht nur bei mir auf Unverständnis stößt.
Das Fahrzeug ausgewählt, erwartet den Spieler, wie immer, der Sunday-Cup. Fans der Serie spielen die ersten Rennen beim gemütlichen Tee durch und holen anschließend die komplette B-Lizenz in Gold. Ähnlich verhält es sich auch bei den ersten Rennen des Goodwood Festival of Speed. Hier sind drei Sekunden Vorsprung auf die Goldmedaille keine Seltenheit. Interessanterweise sind die Lizenzen übrigens nicht mehr in separaten Menüfenstern zu finden, sondern sind nur innerhalb bestimmter Rennserien zu erwerben. Nachmittage an denen alle Lizenzen auf einmal gemacht werden können, sind entsprechend passé. Zudem wurde hier gekürzt: Es müssen nur noch fünf Prüfungen pro Lizenz absolviert werden. Vom Schwierigkeitsgrad scheint es, als wolle Polyphony mit dem neuen Titel eine breitere Zielgruppe von Arcade-Racern abholen, die es nicht gewohnt sind ein Auto im Spiel realistisch zu steuern und dementsprechende Defizite haben. Der Schwierigkeitsgrad wird aber im Spielverlauf sukzessive angezogen, so dass auch erfahrene Spieler an ihre Grenzen gebracht werden. Neu ist zudem die GT-Arena, wo unter anderem Stunts performed werden können.
In den Rennen gibt es keine Überraschungen. Das Handling ist nicht weltbewegend verändert worden, die Fahroptionen sind mit dem Vorgängerspiel identisch. Wie üblich werden Pokale mit Credits und Autos belohnt, die anschließend verkauft und ebenso zu Credits gemacht werden können. So ist der Gang zum Tuninghändler die logische Konsequenz, wenn man sich erst einmal auf ein Fahrzeug eingeschossen hat. Auch hier ist eine simplere Gliederung zu erkennen. Was zu kaufen ist, bleibt bis auf die neuen Fahrwerkssetups jedoch gleich. Einzig die Tatsache, dass wieder eine Lachgas-Einspritzung zu kaufen ist, verändert das Tuning. Allerdings kostet diese selbst für günstiges Fahrzeug 100 000 Credits und ist daher für die meisten erst nach zehn Spielstunden wirklich Thema. Wer übrigens Geld loswerden möchte und spielerisch eher unbegabt ist, kann sich auch bei Sony online Credits kaufen. So gibt es dort eine Million Credits für 9,99 Euro. Davon kann man sich dann gleich zehn Autos mit Lachgas-Einspritzung ausstatten. Ob ein Verkauf der Credits auch für Spieler machbar ist, ist bisher nicht bekannt.
Grafisch hat sich Polyphony tatsächlich etwas ins Zeug gelegt. In der Playstation-3-Version ist die Kantenglättung um einiges besser geworden, die Fahrzeuge sind noch detailreicher und die Beleuchtung scheint auch verbessert. Die Schatten auf der Strecke, sowie die Spiegelungen auf den Fahrzeugen sind aber weiterhin verkantet, was ziemlich schade ist. Die Strecken selbst sind ebenfalls detailreicher, können aber nach wie vor keine richtige Illusion schaffen. So insbesondere der Teer, der nach wie vor aalglatt ist und nicht mit plastischem Rendering aufwarten kann. Zudem wirkt die Peripherie auch noch immer simpel gestrickt. Man muss Sony aber hier auch zugutehalten, dass Gran Turismo 6 ein hochgerechnetes Full-HD-Spiel ist. Andere Rennspiel-Titel warten zwar mit mehr Details, besseren Schatten- und Lichteffekten auf, können aber diese Schärfe nicht bieten.
Soundtechnisch kann man immer noch nicht so ganz applaudieren. Zwar sind die Motorgeräusche verbessert worden und verändern sich auch durch Abgasanlagen und Ansaugbrücken ein wenig, sind aber immernoch weit von dem entfernt, was ein Spiel wie „Forza“ auf der Konkurrenzkonsole von Microsoft zu bieten hat. Besser als im Vorgänger ist der Sound aber allemal. So klingen Motoren mit Nockenwellenverstellung charakteristisch und auch die Turbo-Fraktion sendet akustisch eindeutigere Signale aus als zuvor. Dennoch ergibt sich ein akustisch insgesamt schwaches Bild der Autos.
Das Highlight des Spiels ist nach wie vor die Steuerung. Hat man bestimmte Autos im wahren Leben einmal gefahren erkennt man ihre Eigenschaften sogar durch die Knüppel des Controllers wieder. Die Empfehlung ist selbstverständlich ein Lenkrad als Steuereinheit, das realistisch Rückmeldung über das gibt, was mit dem Fahrzeug auf der Strecke passiert. Besser kann es nach wie vor kein Rennspiel, auch kein zurecht hoch gelobtes „Forza“.
Die Entwickler gingen so weit, dass jede virtuelle Strecke maximal einen Zentimeter von der Originalstrecke abweicht. Sogar Klimabedingungen wurden mit einberechnet. Zudem können Spieler eigene Strecken in Zukunft per Smartphone-App und GPS einfügen. Das soll mit einem Update folgen. Da das Handling und der Fahrspaß hier der Kern der Sache ist und Gran Turismo 6 schon einen guten Mehrwert zum Vorgänger bietet, kann man ruhig zugreifen. Man sollte sich jedoch im Klaren sein, dass es das Gleiche in Grün ist – nur eben wieder ein Stück besser. (Quelle: ampnet)
_____________________________ Bilder © MyAuto24.Net/Sony |
Mon Dec 02 17:32:01 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (5)
| Stichworte:
Action, Auto-Messe, breaking, edel, Essen, Essen Motor Show, Essen Motor Show 2013, featured, Hot Rods, Klassiker, laut, Leistung, Leistungssteigerung, Motorsport, News, Ratten, schnell, Sportwagen, Tuning, Umbau, Videos
Wenn die Temperaturen langsam in den Keller gehen und schon fast am Gefrierpunkt kratzen heißt das noch lange nicht, dass sich die Tuning- und Motorport-Szene in den heiß ersehnten Winterschlaf verabschiedet. Ganz im Gegenteil! Vielmehr wird so kurz vor Saisonende im Pott noch einmal einen Gang hochgeschaltet, das Gaspedal bis zum Boden durchgetreten und ein wahres Feuerwerk abgebrannt. |
Wed Nov 06 20:22:53 CET 2013
|
Yoshi007
|
Kommentare (134)
| Stichworte:
Abzocke, ADAC, Autobahn, Deutschland, Kosten, Maut, News, Politik, Sicherheit, Straßengebühr, Vignete
Pkw-Maut Abzocke?
Der ADAC jedenfalls schäumt vor Wut und sieht die PKW-Maut als dreiste Abzocke, die wenn sie denn wirklich kommen sollte, den Autofahrer gleich mehrfach belasten würde. So ist sich der ADAC ziemlich sicher, dass es - entgegen der Versprechungen der Politik - keine Verrechnung mit der Kfz-Steuer geben werde. Oha! Aber das hätten wir uns ja auch schon vorher denken können, oder?
Die PKW-Maut könnte jährlich etwa drei Milliarden Euro in die Staatskassen spülen, wovon allein die deutschen Autofahrer rund 2,7 Milliarden Euro bezahlen. Der kleine - auch zu vernachlässige Rest - käme von den ausländischen Autofahrern. Doch damit soll es laut dem ADAC noch nicht getan sein. Wie der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. prophezeit, werden dann auch Nachbarländer, die bis jetzt noch keine Straßennutzungsgebühren erhoben haben, auf diesen Zug aufspringen. Und das wird Millionen deutscher Autofahrer als Urlauber, Touristen und Pendler hart und teuer treffen. Bisher verzichten die Nachbarländer Belgien, Dänemark, Luxemburg und die Niederlande auf eine eben solche Straßengebühr. Wenn Deutschland allerdings wirklich eine Autobahngebühr einführt, so dürfte eine Maut auch in diesen Ländern nur noch eine Frage der Zeit sein. |
20140303-100048
- wer denn hinter dieser Werbekampagne steckt, nun lüften diese das Geheimnis und geben sich zu erkennen.
20140303-101054
20140303-100739
20140303-102937
selfie
ferrari-458-speciale-crash-berlin
ferrari-458-speciale-crash-berlin-09
ferrari-458-speciale-crash-berlin-15
ferrari-458-speciale-crash-berlin-14
ferrari-458-speciale-crash-berlin-13
ferrari-458-speciale-crash-berlin-12
ferrari-458-speciale-crash-berlin-11
ferrari-458-speciale-crash-berlin-10
ferrari-458-speciale-crash-berlin-08
ferrari-458-speciale-crash-berlin-07
ferrari-458-speciale-crash-berlin-06
ferrari-458-speciale-crash-berlin-05
ferrari-458-speciale-crash-berlin-04
ferrari-458-speciale-crash-berlin-03
ferrari-458-speciale-crash-berlin-01
audi-cabriolet-01
audi-cabriolet-02
audi-cabriolet-03
audi-cabriolet-04
audi-cabriolet-05
ax-electrique-02
1993-ax-electrique-la-rochelle
jaguar-vs-mercedes
cats-mercedes
chicken-mercedes
chicken-jaguar
porsche-kleinwagen-1
porsche-kleinwagen-2
gt6-cover
gt6-menu
gt6-online-modus
goodwood-hillclimb
goodwood-hillclimb-4
goodwood-hillclimb-6
goodwood-hillclimb-7
goodwood-hillclimb-9
goodwood-hillclimb-10
BMW 1er tii Coupé
ronda-1
ronda-2
gemasolar-4
Renault Clio R.S. '11
gt6-autos
gt6-autos2
gt6-autos1
nuerburgring-nordschleife-88
gran-turismo-6-2
goodwood-hillclimb-11-2
goodwood-hillclimb-14-1
goodwood-hillclimb-16-1
goodwood-hillclimb-19-1
maut
Mon Mar 10 18:14:14 CET 2014 |
Yoshi007
|
Kommentare (11)
| Stichworte:
Auto, defekt, Genf, kaputt, Kilometer, Maybach, News, schrott, Service, Videos, Zufriedenheit, Zuverlässigkeit
Ich fühle mich...
Mich würde jetzt an dieser Stelle mal interessieren, wie eure Beziehung zu eurem Auto(s) ist. Ist es eine Hassliebe, der ihr gerne mit dem Hammer noch mehr Ausdruck geben würdet, oder gehört ihr zu den glücklichen die rundum zufrieden und sorgenfrei mit ihrem fahrbaren Untersatz sind? Eigentlich erwarte ich ja ein sehr klares Ergebnis, denn diejenigen die sich hier anmelden und nach Antworten auf ihre Fragen suchen, werden wohl kaum den Weg bis hierhin finden. Somit dürften die meisten - vielleicht mit kleinen Ausnahmen - sehr zufrieden sein. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Achja und bevor jetzt gleich ein großer Aufschrei kommt. Nein, ich wurde nicht von MT angeworben hier Marktforschung zu betreiben.