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31.03.2019 15:22    |    notting    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: E-Auto, Förderung, Ladesäule, privat

Wie seht ihr diese angedachte Ladesäulen-Förderung auch für zu Hause? Mehrfach-Auswahl mögl.

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Hallo!

 

Endlich ist eine Förderung auch für Ladestationen zu Hause angedacht: https://www.faz.net/.../...-euro-fuer-mehr-ladestationen-16116982.html

Zitat:

Deshalb soll der Staat beim Ausbau privater und gewerblicher Ladestationen bis zu 50 Prozent der Kosten übernehmen.

 

Eine Normalladestation mit Einbau und Netzanschluss würde dem Bericht zufolge dann mit bis zu 3000 Euro gefördert. Für eine Schnellladestation gäbe es bis zu 30.000 Euro Zuschuss. Das Förderprogramm solle bis Juli in Kraft treten.

In https://www.motor-talk.de/.../...-sind-dc-lader-so-teuer-t6550884.html habe ich zwar darüber geschrieben, dass DC-Lader noch recht teuer sind, aber bis zu 50% Förderung und max. Zuschuss von 30kEUR... Naja, man wird noch die genauen Bedingungen abwarten müssen, alleine schon wg. brutto oder netto.

 

Hab mich da mal grob informiert (alles netto):

- >1,5kEUR für einen Hausanschluss mit 3x 200A bis 15m Anschlusslänge (zzgl. Kernlochbohrung und Tiefbauarbeiten für das Kabel, bei 15m mind. 250EUR wenn unbefestigte Oberfläche, befestigte nach Aufwand) – das ist kaum teurer als wenn man sich auf 3x 100A beschränkt.

- ca. 4,2kEUR BKZ (Baukostenzuschuss) wenn man die 3x 200A komplett nutzen will (das ist zumindest der gewerbl. Tarif, da gibt's sonst nur eine Tabelle pauschal nach Anz. der Wohnungen)

- hatte mal bei Schrack.at einen Triple-Lader mit 120kW CCS, 43kW Typ2 und auch Chademo, Ladekarten-Abrechnungs- und Lastverteilungstechnik für IIRC ca. 67kEUR gesehen (IIRC auch netto). War aber vor dem aktuellen dt. Eichrecht.

Bzw. 50kW-CCS-China-Ware vom tschechischem Importeur ab ca. 12kEUR.

- Lastverteilungs-/Abrechnungstechnik Pflicht?

- Alternativ gibt's auch Lader für CEE125-Steckdosen (Zahl = Ampere-Zahl/Phase). Da ist dann zumindest in den Fällen die ich kenne weder Lastverteilungs- noch Abrechnungstechnik drin. Stellt aber sich die Frage, ob sowas auch unter die Förderung fällt.

 

Mein Hintergedanke an der Stelle ist, dass man evtl. eine Schnellladestation pro mehrere Parteien macht, vor allem wenn's keine wirkl. Möglichkeit gibt allen eine Ladestation hinzustellen, z. B. kein fester Stellplatz, sondern nur wenige Stellen wo man länger ein Auto hinstellen kann bzw. zwar ein Privat-Parkplatz aber keine feste Zuordnung der einzelnen Parkplätze. Selbst E-Kleinwagen die mit bis zu 100kW laden können sind im Kommen, was ich eigentl. jetzt schon als Minimum für den Begriff "Schnellladung" betrachte.

Wer zu denjenigen gehört, die doch weitestgehend mit (Gratis-)"Supermarkt"-Ladern klarkommen (siehe z. B. https://www.motor-talk.de/.../...-laternenparker-e-autos-t6274560.html) brauchen die Schnellladestation ja i.d.R. nicht benutzen. Sehe das als Ergänzung zu innerörtl. öffentl. Schnellladestationen, wo's aktuell noch extrem mager aussieht.

Da man hier aber nicht mit getrennten Stromzählern arbeiten kann, braucht man wohl irgendeinen Abrechnungsanbieter hintendran.

 

Bzw. bei uns zu Hause könnte ich mir auch vorstellen eben in den Garagen nur CEE125-Steckdosen zu haben und dann je nach Bedarf einen mobilen Lader für diese Steckdose wechselweise zu nutzen. Wg. Diebstahl des Teils evtl. nur von Gruppen praktikabel wo man sich genug gegenseitig traut, z. B. Familien. Desweiteren kriegt man dafür eher Verlängerungskabel, falls einem spontan die Garage für ein paar Wochen blockiert wird (um ein Auto rein-/rauszufahren zu können, ist mir schon passiert).

Klar, 2x CEE125-Lader an 3x 200A ist zuviel wenn beide gerade mit Vollgas laden. Innerhalb einer Familie könnte man sich da absprechen, wer mit weniger Leistung lädt, also z. B. den anderen Lader mit reduzierter Leistung betreibt (anscheinend kann man die auch an CEE63 betreiben) oder gar mit noch weniger lädt.

Da war aber eben auch die Frage nach den Förderbedingungen...

 

Was denkt ihr?

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31.03.2019 19:02    |    Trackback

Kommentiert auf: max.tom:

 

Toms Diskusions - Ecke

 

[...] 31. März 2019 um 16:30:49 Uhr:

Der erste Artikel des Jahres ist jetzt raus.

Hab heute übrigens auch einen Blogartikel geschrieben: https://www.motor-talk.de/.../...ladepower-auch-zu-hause-t6587582.html

 

notting

[...]

 

Artikel lesen ...

31.03.2019 19:21    |    max.tom

Wenn ich ein E- Auto holen würde, würde ich darauf achten das man den auch mit Normaler Steckdose laden kann, des heisst das des Auto auch entsprechende Adapter mit Externes Ladegerät dabei ist...

31.03.2019 19:31    |    notting

Zitat:

@max.tom schrieb am 31. März 2019 um 19:21:25 Uhr:

Wenn ich ein E- Auto holen würde, würde ich darauf achten das man den auch mit Normaler Steckdose laden kann, des heisst das des Auto auch entsprechende Adapter mit Externes Ladegerät dabei ist...

Das halte ich für die absolut schlechteste Idee. Schuko hält nur 2,3kW auch über Stunden aus und div. Lader haben noch recht viel Blindleistung, bremsen sich also selbst aus. Desweiteren gibt's keine integrierte Sperre gegen ungewolltes herausziehen, was z. B. Typ2 aber hat.

Lieber so ein EVSE was man auf der einen Seite in eine CEKON-Steckdose stecken kann (was i.d.R. auch keine Sperre gegen ungewolltest herausziehen hat) und auf der anderen Seite Typ2 hat, z. B. NRGkick etc. Sowas ist aber i.d.R. nicht dabei bzw. max. in der Zubehör-Abteilung. Bzw. die Dinger funktionieren quasi mit allen Herstellern die Typ2 haben (soweit die Autos mit der Leistung auch was anfangen können). Der Preisunterschied zwischen 11 und 22kW ist oft auch nicht so hoch.

 

notting

31.03.2019 19:43    |    max.tom

Deshalb meinte ich ja auch das es verschiedene Adapterkabel dabei sein müssen da ja ned überall so ladesäulen stehen.

31.03.2019 20:02    |    notting

Zitat:

@max.tom schrieb am 31. März 2019 um 19:43:26 Uhr:

Deshalb meinte ich ja auch das es verschiedene Adapterkabel dabei sein müssen da ja ned überall so ladesäulen stehen.

Wo aber keine Ladesäule steht, ist aktuell i.d.R. auch keine CEKON-Dose so angebracht, dass man ein E-Auto vernünftig so nahe hinstellen kann, dass man das "fliegende" Kabel vernünftig dort hinlegen kann (Stolperfalle etc.). Gleiches gilt meist auch für Schuko. Und im dümmsten Fall: https://www.motor-talk.de/.../...-ladende-e-autos-toeten-t6545640.html

Daher würde ich im Zweifel nur da ein E-Auto laden, wo man recht sicher sein kann, dass der Stromanschluss dafür ausgelegt wurde - z. B. wenn man eine Ladesäule nutzt :-)

 

Aber jetzt schau dich mal auf https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ um. Ja, aktuell sollte man eben daheim eine vernünftige Lademöglichkeit haben, damit's auch Spaß macht. In diese Richtung soll ja das Förderprogramm abzielen.

 

Aber es gibt schon einige Ladesäulen. Klick dort rechts oben auf Optionen und wähle dann links unter "Anschlüsse" alles mit Typ2 aus (nicht "Typ XX (CH)"), auch "Combo Typ2 (CCS) EU". Das sind die gängsten. CCS ist eher für Schnellladung. Typ2 kann in der Praxis nur von den wenigsten E-Autos mit >=43kW genutzt werden. 22kW sind da viel gängiger bzw. da gibt's wiederum div. E-Autos die z. B. nur eine Phase nutzen, was je nach dem max. 4,6 oder 3,6kW bedeutet und nur über CCS schneller laden können. Um aber entspr. schneller über CCS laden zu können wenn man gerade nur CEKON oder Typ2 mit >=11kW hat, ist aber recht teuer: https://www.motor-talk.de/.../...-sind-dc-lader-so-teuer-t6550884.html

 

Andererseits kommen mehr und mehr öffentl. Ladesäulen mit >=100kW CCS hoch, oft an typ. Langstrecken-Rastpunkten, aber immer mehr auch innerorts. Z. B. https://www.goingelectric.de/.../ (nahe A5-AS KA-Mitte).

Oder schau dir z. B. https://www.motor-talk.de/.../...er-z-b-auf-rastplaetzen-t6572310.html und https://www.electrive.net/.../ an.

 

notting

31.03.2019 20:09    |    notting

Achja: Die Akkus werden auch immer größer, was Leuten ohne eigene Lademöglichkeit entgegenkommt. Ende des Jahres bzw. Anfang kommenden Jahres kommen wohl die ersten E-Kleinwagen mit ca. 50kWh (ca. 400km WLTP-Reichweite - auf der AB kann man allg. gesagt locker mal 20-25kWh/100km verbrauchen, insb. wenn's etwas größeres ist als ein E-Kleinwagen).

100kW CCS Schnellladung sollen sie wohl auch können (geht typ. nur bis 70-80% Ladezustand des Akkus, aber dann hat man ja schon einen Großteil der max. Reichweite).

 

notting

31.03.2019 21:22    |    Goify

Ich habe eine Kraftstrom-Steckdose in der Garage und könnte jederzeit eines der drei Autos aufladen, wenn es denn mit Strom fahren würde. Dass das Laden mind. eine ganze Nacht dauert, wäre mir egal, da alle unsere Autos nur zwei Mal die Woche benutzt werden. Eine spezielle Wallbox bräuchte ich daher nicht und ich denke, wir bräuchten auch ein neues Kabel vom Trafoturm aus, was ca. 300 m wären.

Noch läuft mein alter Diesel noch und wenn das nicht mehr der Fall sein wird, gibt es bestimmt auch günstige E-Autos, die für mich passen (Limousine, Allrad, 300 km Reichweite, unter 20.000 € Gebrauchtpreis mit noch frischem Akku.)

31.03.2019 21:54    |    BenutznameSchonVergeben

Man braucht nicht mehr als eine 230 Volt Haushaltssteckdose um ein e-Auto aufzuladen. Machen wir bereits jahrlang an verschiedenen Wohnorten. Schnelllader für zu Hause sind reine Geldverschwendung. Das Auto steht eh >10 Stunden (Nacht), warum also beeilen?

 

Sinnvoll ist natürlich ein Check von einem Fachmann ob die Steckdose geeignet ist. Aber ich habe noch von keinem Fall gehört wo das nicht so war.

01.04.2019 00:11    |    ulridos

liest sich alles lustig ..... wenn man dann sieht, das der Stromkasten am Strassenrand der Innenstadt für einen Strassenzug mit 3x200A abgesichert ist . Daran hängen min 8 Häuser mit jeweils 6-8 Wohneinheiten und ein Bürohaus .... Wieviele Autos kann das Netz in dem Bereich wohl schnellladen ????

 

Bevor nicht die gesamten Stromnetze drastisch ausgebaut werden bleibt das E-Auto ein Nischenprodukt......

01.04.2019 16:55    |    HeinzHeM

Ich habe da nichts angekreuzt, weil mir die notwendige Ladestruktur fehlt um mit dem Wagen täglich zur Arbeit zu pendeln. Vor wenigen Jahren gab es noch wenige E-Autos in der Stadt und der private Ladepark suchte Hände ringend nach Nutzern. Heute läuft ohne Voranmeldung gar nichts mehr und dann ist es auch noch ein Glücksfall, wenn mal keine Fremdparker die Plätze vor den Säulen belegen.

02.04.2019 18:18    |    Stefan_Raba

Naja den meißten werden die 11KW einer typischen 16A Drehstromdose reichen.

Das zieht auch jeder Elektroherd bei Volldampf - regt sich kein Mensch niemals nicht drüber auf. Das ist völlig selbstverständlich.

OK, ich nutze auch 4 Platten + Röhre gleichzeitig äußerst selten, ich gebs ja zu.

Aber im Prinzip liegt so eine Strippe überall. Muß man nur anzapfen.

 

Vielen (nicht allen, ist klar) Pendlern wird wie gesagt auch die normale Schuko reichen. Macht nach Feierabend bis zum Morgen auch ihre 20 kWh rein.

 

Großstadt ist dann wieder was anderes, aber da sollen sich die Städter was überlegen, die kennen sich da besser aus. Bin hier aufm Land, da ist es schön.

02.04.2019 19:22    |    Goify

Städter haben den ÖPNV und Fahrräder (Pedelecs) samt Anhänger. Die brauchen auch kein Auto und wenn doch, gibt es Vermietstationen und Carsharing. Wozu sollten die tausende von Ladestationen vor der Haustür brauchen, wenn jedes Carsharing-Fahrzeug an Ladedosen parken kann.

Wobei ich auch auf dem Land 95 % aller Fahrten mit dem Pedelec mache und das Auto nur nutze, wenn ich weiter weg oder sperrige Dinge transportieren muss. Wenn ich die letzten Wochen zusammenrechne, bin ich wohl mehr Fahrrad als Auto gefahren - allein am Wochenende 35 km mit dem Mountainbike.

03.04.2019 21:37    |    Sp3kul4tiuS

bei mir ist es eher wenn es regnet fahre ich Auto :D

Zum Kindergarten braucht man mit dem Kind auch fast ne Stunde zu Fuß. Also eine Zeitfrage bzw verbindet man mit Einkaufen. Also immer Auto selbst bei 2-3km Strecke.

 

Einen Brief wegbringen oder so. Das mache ich mit dem Bike.

 

 

Aber das hört sich jetzt krass an. Normalerweise von der Arbeit direkt zum Kindergarten. Also keine extra Strecke und dann steht das Auto bis zum nächsten Morgen.

Bin niemand der dann Nachmittags noch mehrere Ziele ansteuern muss. Sportverein gibts "noch" nicht ;)

04.04.2019 06:47    |    Goify

Gegen Regen habe ich eine Regenhose und -jacke.

Und nächste Woche fahre ich über 500 km mit dem Auto, wo ein normales E-Auto eher unpraktisch wäre wegen den Ladestops.

Ich sehe den großen Nutzen im E-Auto beim täglichen Pendler und der zukünftig noch viel größeren Carsharing-Flotte.

04.04.2019 18:31    |    notting

Zitat:

@Goify schrieb am 2. April 2019 um 19:22:17 Uhr:

Städter haben den ÖPNV und Fahrräder (Pedelecs) samt Anhänger. Die brauchen auch kein Auto und wenn doch, gibt es Vermietstationen und Carsharing. Wozu sollten die tausende von Ladestationen vor der Haustür brauchen, wenn jedes Carsharing-Fahrzeug an Ladedosen parken kann.

Wobei ich auch auf dem Land 95 % aller Fahrten mit dem Pedelec mache und das Auto nur nutze, wenn ich weiter weg oder sperrige Dinge transportieren muss. Wenn ich die letzten Wochen zusammenrechne, bin ich wohl mehr Fahrrad als Auto gefahren - allein am Wochenende 35 km mit dem Mountainbike.

*LOL* Wohne hier in einer Stadt die direkt an eine Großstadt angrenzt:

- ÖPNV kannst du vergessen, vor allem Richtung der interessanteren Ziele wie z. B. Schultypen die's hier nicht gibt und aber quasi an hier vorhandene Schulen anschließen vom Bildungsweg her. Gerade in die Kreishauptstadt ist der ÖPNV erst Ende letzten Jahres massiv verschlechtert worden: Viel weniger Bushaltestellen die angefahren werden _und_ man muss umsteigen _und_ der Takt wurde nicht besser _und_ die Verbindung ist nicht wirkl. schneller.

- Kenne viele die recht weit pendeln inkl. WE-Pendler, auch weil in der benachbarten Großstadt die Job-/Einkommen-Situation noch mieser ist als bei uns. Besser ist das eigentl. nur in den ca. 80km entfernten nächsten Großstädten.

- Carsharing gibt's nur in homöopathischen Dosen.

 

notting

04.04.2019 19:22    |    Goify

Notting, gibt es ein Beweisfoto, wo du mal den ÖPNV genutzt hast? Ich denke, es gibt weder ein Foto davon, noch kann es das geben, weil du da noch nie drin warst und du ja zudem noch das Nokia 5110 nutzt. ;)

04.04.2019 19:32    |    notting

Zitat:

@Goify schrieb am 4. April 2019 um 19:22:13 Uhr:

Notting, gibt es ein Beweisfoto, wo du mal den ÖPNV genutzt hast? Ich denke, es gibt weder ein Foto davon, noch kann es das geben, weil du da noch nie drin warst und du ja zudem noch das Nokia 5110 nutzt. ;)

Hab den ÖPNV als Oberstufen-Schüler (Schule in der Kreishauptstadt) notgedrungen verwendet und immer wieder als ICE-Zubringer bzw. entspr. umgekehrt auf dem Heimweg. Gerade was ersteres angeht wüsste ich ja sonst vermutl. nicht, dass es früher mehr Haltestellen gab und eine Direktverbindung (quasi direkt bei mir vor der Haustür) war.

Außerdem hatte ich nie ein Nokia 5110. Das einzige Nokia was ich hatte war ein 2310 (kein Tippfehler, also ein jüngeres viel billigeres Teil als das 3210), was IIRC kaputt war bevor ich einen Ersatzakku brauchte :-(

Bin dann wieder zu meinem Siemens zurück. Als es dafür keine gescheiten Akkus mehr gab Samsung-Dumbphone.

 

notting

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