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08.09.2019 09:35    |    notting    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Bau, E-Auto, Ladeinfrastruktur, Ladesäule, öffentlich, privat

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Bau von privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur?

Logo Erfahrung mit Bau von privater und öffentlicher LadeinfrastrukturLogo Erfahrung mit Bau von privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur

Hallo!

 

Es gibt immer mehr Förderungsprogramme für Ladeinfrastruktur. Außerdem soll es für Mieter und ETW-Eigentümer einfacher werden private Ladeinfrastruktur zu errichten -> https://www.electrive.net/.../

Meine Eltern und ich haben noch keine E-Autos. 2014 wäre es bei meinem Eltern nicht mal am 22kWh-Mietakku gescheitert weshalb ich ihnen den Zoe nicht vorgeschlagen habe, sondern an der fehlenden Fahrersitz-Höhenverstellung und an der fehlenden offiziellen AHK-Möglichkeit um unseren kleinen Anhänger zu ziehen. Bzw. AHK an E-Autos ist immernoch so ein Thema -> https://www.motor-talk.de/.../e-auto-mit-anhaenger-oje-t6427731.html

Aber längerfristig wird man nicht drumherum kommen. Hab schon mal ein bisschen angefangen mich zu erkundigen.

 

Deswegen wollte ich euch fragen, welche Erfahrungen ihr mit dem Bau von privater (inkl. Firmeneigener, also für Betriebsfahrzeuge und ggf. Mitarbeiter) und öffentlicher Ladeinfrastruktur gemacht habt - abseits von Problemen mit der Genehmigung durch den Grundstückseigentümer oder so.

- Welche Ladeleistungen habt ihr bzw. versucht(et) ihr zu bekommen?

- Privat (inkl. firmeneigen) oder öffentlich bitte immer dazuschreiben bzw. auch bei den Antwort-Postings drauf achten, dass das noch klar ist. Weil teilw. macht das sehr große Unterschiede.

- Hat der Stromnetz-Betreiber Probleme gemacht, z. B. weil das Stromnetz an der Stelle schon am Limit ist?

- Haben irgendwelche Behörden Probleme gemacht, z. B. die entspr. Regulierungsbehörde?

- Lieferzeiten der Hardware?

- "Normale" Handwerker-Probleme?

- ...

 

Viel Spaß beim Schreiben!

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08.09.2019 12:59    |    Dr. Shiwago

Problematisch war es, einen Handwerker für die Installation meiner privaten 11 kW-Ladebox zu bekommen. Die Elektriker hier in der Gegend sind alle komplett mit Aufträgen überlastet. Die nötigen Erd- und Pflasterarbeiten wollten die meisten Elektriker eh nicht übernehmen, man wollte sich auf den reinen elektrischen Anschluss beschränken. Hab dann spontan eine Firma, die hier vor Ort öffentliche Glasfaserkabel verlegt hat gefragt, ob sie die Erdarbeiten übernehmen würden. Die haben dann auf meinem Grundstück zwei Löcher ausgebaggert, einfach unter dem Pflaster durchgebohrt und eine Leitung eingezogen. Ging superschnell, es brauchten kaum Pflastersteine aufgenommen werden und kostengünstig war es auch noch. Den elektrischen Anschluss hat dann eine Elektrofirma übernommen. Den örtlichen Netzbetreiber habe ich nicht informiert. Ich meine, dass ist erst ab über 11kW-Ladeleistung erforderlich.


08.09.2019 13:57    |    notting

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 8. September 2019 um 12:59:22 Uhr:

[...]

Den örtlichen Netzbetreiber habe ich nicht informiert. Ich meine, dass ist erst ab über 11kW-Ladeleistung erforderlich.

Bilde mir ein auf Goingelectric im Forum gelesen zu haben:

- Selbst bei 22kW-Anschlüssen (egal für was) sperren sich Stromnetz-Betreiber inzw. gerne mal oder es wird verlangt, dass man z. B. ein LAN-Kabel dazulegt, dass die einen bei Bedarf drosseln können (div. Ladelösungen können das).

- Für _alle_ EVSE egal ob mobil oder fest montiert und egal wie wenig Leistung gibt's seit April 2019 eine Registrierungspflicht bei der Regulierungsbehörde.

 

Dass Handwerker in vielen Bereichen gerade Mangelware sind habe ich auch schon gehört.

 

notting


08.09.2019 14:39    |    Dr. Shiwago

Hab noch mal auf der Homepage des örtlichen Netzbetreibers nachgeschaut. Da steht: Wallboxen mit einer Ladeleistung von über 11 kW sind meldepflichtig. Deshalb gehe ich davon aus, dass meine nicht meldepflichtig ist. Das kann natürlich regional unterschiedlich sein.


08.09.2019 17:17    |    notting

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 8. September 2019 um 14:39:12 Uhr:

Hab noch mal auf der Homepage des örtlichen Netzbetreibers nachgeschaut. Da steht: Wallboxen mit einer Ladeleistung von über 11 kW sind meldepflichtig. Deshalb gehe ich davon aus, dass meine nicht meldepflichtig ist. Das kann natürlich regional unterschiedlich sein.

Andernorts steht, dass ab 12kW genehmigungpfl. und darunter (z. B. ab 4,6kW) "nur" meldepfl. Sowas kann durch den Stromnetz-Betreiber vorgegeben sein, also unterschiedl. sein.

Nur irgendwie habe ich noch keine offiziellen Infos zu den Behauptungen bei GE gefunden, dass man private EVSE bei der Regulierungsbehörde anmelden muss.

 

notting


09.09.2019 14:04    |    ancalagon

bei uns bieten die Stadtwerke alles aus einer Hand - inkl. Ladetarif für 22 cent pro kwh. Und da der Mittelspannungstrafo in unserer TG steht, sollte genügend Saft vorhanden sein ;)

 

Jetzt fehlt halt der rollbare Verbraucher :(


09.09.2019 20:43    |    notting

Zitat:

@ancalagon schrieb am 9. September 2019 um 14:04:26 Uhr:

bei uns bieten die Stadtwerke alles aus einer Hand - inkl. Ladetarif für 22 cent pro kwh. Und da der Mittelspannungstrafo in unserer TG steht, sollte genügend Saft vorhanden sein ;)

Bei diesem Angebot wirst du aber sicher recht viel Geld jeden Monat zahlen...

 

notting


11.09.2019 19:44    |    jcwfan

Zitat:

@notting schrieb am 8. September 2019 um 17:17:50 Uhr:

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 8. September 2019 um 14:39:12 Uhr:

Hab noch mal auf der Homepage des örtlichen Netzbetreibers nachgeschaut. Da steht: Wallboxen mit einer Ladeleistung von über 11 kW sind meldepflichtig. Deshalb gehe ich davon aus, dass meine nicht meldepflichtig ist. Das kann natürlich regional unterschiedlich sein.

Andernorts steht, dass ab 12kW genehmigungpfl. und darunter (z. B. ab 4,6kW) "nur" meldepfl. Sowas kann durch den Stromnetz-Betreiber vorgegeben sein, also unterschiedl. sein.

notting

Stimmt.

Grundsätzlich kann man sagen, dass Schnellladestationen ab 11 KW (3-phasig) vom Netzbetreiber genehmigungspflichtig sind. Ansonsten gilt lediglich eine Meldepflicht für Elektrofahrzeuge beim Netzbetreiber, die über Steckdosen 230 V (1-phasig) geladen werden.

Im Zweifel immer Netzbetreiber fragen.

Im öffentlichen Raum wird es kompliziert, bzgl. Auffahrschutz, Gefahrenvermeidung etc. Dies dürften, meines Wissens nach, nur zertifizierte Unternehmen.


11.09.2019 19:50    |    jcwfan

Zitat:

@notting schrieb am 8. September 2019 um 13:57:57 Uhr:

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 8. September 2019 um 12:59:22 Uhr:

[...]

Den örtlichen Netzbetreiber habe ich nicht informiert. Ich meine, dass ist erst ab über 11kW-Ladeleistung erforderlich.

Bilde mir ein auf Goingelectric im Forum gelesen zu haben:

- Selbst bei 22kW-Anschlüssen (egal für was) sperren sich Stromnetz-Betreiber inzw. gerne mal oder es wird verlangt, dass man z. B. ein LAN-Kabel dazulegt, dass die einen bei Bedarf drosseln können (div. Ladelösungen können das).

Ja, das könnte vom Netzbetreiber verlangt werden.


12.09.2019 11:40    |    hansi2004

Das ganze System funktioniert m.E. nicht.

 

Im Moment werden noch rund 60% der elektischen Energie durch Kernenergie, Kohle, Gas und Öl erzeugt.

Wenn damit Schluss sein soll, muss erneuerbare Energie in einem ungeheuren Umfang her.

Dabei stockt gerade aktuell der Ausbau von Windenergie seit letzem Jahr. Die nowendigen Trassen fehlen ohnehin seit Jahren. Nicht einmal der derzeit in der Nordsee erzeugte Strom kann an Land gebracht werden.

 

Wir brauchen aber mindestens 50.000 zusätzliche Anlagen. Wie soll das gehen?

Es gibt immer mehr Klagen von Bürgern gegen die Genehmigungen, die ohnehin Jahre dauern. Ist ja auch richtig! Ich will auch keinen dieser Propeller neben dem Haus haben.

 

Einzig Solar zum Eigenverbrauch wäre ggf. für mich denkbar. Lohnt sich vermutlich aber aufgrund meines Alters auch nicht mehr. Da hätte gleich zu Beginn dabei sein müssen, um die hohen Einspeisevergütungen zu erhalten.

Mein Nachbar hat sein ganzes Dach mit Solarmodulen vollgepackt. Investition damals rund 40.000 €. Die Vergütung von nahezu 50 ct/kwh läuft über 20 Jahre. Er kassiert jeden Monat von 300 - 350 € 20 Jahre lang.

 

Solar und Wind können zwar theoretisch eines Tages den Energiebedarf decken. Doch die Sonne scheint nachts nicht und der Wind weht auch nicht ununterbrochen.

 

Und wenn dann noch Millionen E-Autos hinzukommen, ist der Aufwand noch größer. Man braucht weitere 50.000 Anlagen. Die Masse muss nachts geladen werden; da fehlt allerdings die solare Stromerzeugung.

Und überhaupt, wie sollen alle Bürger in den Städten ihre Auto laden? Millionen von Stromanschlüssen wären erforderlich.

Nur ca. 40% der Deutschen haben ein Eigenheim, wo man halbwegs einfach laden kann, wobei die teure Wallbox schon sein sollte. Jedoch sperren sich oft die Netzbetreiber, wenn es um hohe Leistung geht.

 

Doch 60% sind Mieter; sollen die alle nachts ihre Ladekabel über die Straßen spannen?

Wer soll die Anschlüsse zahlen? Wo sollen die überhaupt stehen?

Irre Vorstellung.

Nein das wird alles nicht so funktionieren, wie manche Gutmenschen sich das vorstellen.

 

Die Tesla und Co fahren auf der BAB immer langsam, um Strom zu sparen und nicht zwingend auf die teuren Ladestationen angewiesen zu sein. Die Sauerei ist, dass der Strom an den E-Säulen tlw. doppelt so viel kostet, wie man sonst für den Strom zahlt.

 

Zum Glück werde ich vermutlich das Chaos samt Blackout vielleicht nicht mehr erleben.

 

Wie können Leute sind so infantil sein, dass sie wie bei der Wundertüte jeden Scheiß glauben.

Weil sie nicht nachrechnen, weil sie es nicht können!

 

Einen Tesla mit einer 90kWh Akkuleistung kann man nicht in 5 min laden.

Man braucht dazu einen Anschluß von 90*60/5 = 90*12 = rund 1.100kW

Das ist Kraftwerksniveau.

 

Anbei ein Beitrag aus der FAZ. Klingt zwar lustig; doch ist sehr ernst.


Bild

12.09.2019 18:51    |    notting

Zitat:

@hansi2004 schrieb am 12. September 2019 um 11:40:33 Uhr:

[...]

Einen Tesla mit einer 90kWh Akkuleistung

Akkukapazität...

 

Zitat:

kann man nicht in 5 min laden.

Man braucht dazu einen Anschluß von 90*60/5 = 90*12 = rund 1.100kW

Das ist Kraftwerksniveau.

Auch wenn ich dir zum großen Teil zustimme: Alle 2-3h soll man ohnehin mind. 15min Pause machen. In 2-3h kommt man wenn's gut läuft vllt. 200-300km weit. Bei angenommenen 25kWh/100km auf der AB wären das 50-75kWh. Bei 15min Zeit bräuchte man also eine Ladeleistung von 75kWh * 60min/h / 15min = 300kW. Ja, so eine Leistung kann man nicht die ganze Zeit halten weil gerade ein heutiger 90kWh-Akku zu klein dafür ist bzw. dadurch seine Lebensdauer deutl. reduziert wird. Aber 350kW-Ladesäulen gibt's schon und die ersten E-Autos die das ausreizen kommen bald. D.h. inzw. ist man rel. nahe dran.

 

Zitat:

Anbei ein Beitrag aus der FAZ. Klingt zwar lustig; doch ist sehr ernst.

Wieso verlinkst du den nicht einfach? Dann kann man ihn auch besser lesen.

In dem Artikel fehlt auch die Info, ob er sich "nur" einen zusätzl. Stromanschluss hätte zulegen müssen (3x200A=ca. 125kW für mind. ca 6kEUR inkl. BKZ, wobei der bei so hohen Leistungen den größten Anteil ausmacht).

 

notting


19.09.2019 14:14    |    CLK_mr1968

Sorry, aber Hansi2004 ist einer von gestern.

Viele sinnlose/dumme Pauschalitäten aufzulisten nutz niemand etwas.

Außerdem geht's hier nicht um EV's generell, sondern um Ladelösungen.

 

Nur 1x noch dazu: Es gibt in Deutschland ein 2013er Tesla Model S, das hat schon 900.000 km gelaufen und

fährt immer noch. Scheint also zu funktionieren, auch wenn sich die Reisezeiten verlängern. Es werden sicher nicht alle Autos rein elektrisch fahren, aber 45 mio könnten schon versorgt werden. Siehe:

https://www.zeit.de/.../...romobilitaet-ladeinfrastruktur-elektroautos

 

Meine Ladelösung:

Ich habe einen 2015er Tesla S 85, von Tesla gab es ein Ladekabel dazu, dass über mitgelieferte Adapter an eine 11 kW Dose gesteckt werden kann (die rote Drehstromdose).

 

Der Drehstromanschluss (Einfamilienhaus) hat mich mit eigenem Zähler (von Ebay, keiner von den Stadtwerken, nur zu meiner Info) ca. 150 Euro gekostet (20 Euro Stecker, 60 Euro Zähler, 70 Euro Elektriker).

 

Ich kann nun meinen S85 von ganz leer bis 100% voll in ca. 7-8 Stunden laden.

Da er aber meist nicht ganz leer ist und ich nur bis 80% lade (außer wenn eine lange Tour geplant ist), geht es deutlich schneller.

Der Wagen ist jeden morgen voll genug und wird nicht jeden Tag geladen.

Die meisten Wallboxen finde ich überzogen teuer und leisten dafür recht wenig.


19.09.2019 21:15    |    notting

Zitat:

@CLK_mr1968 schrieb am 19. September 2019 um 14:14:33 Uhr:

Sorry, aber Hansi2004 ist einer von gestern.

Viele sinnlose/dumme Pauschalitäten aufzulisten nutz niemand etwas.

Außerdem geht's hier nicht um EV's generell, sondern um Ladelösungen.

 

Nur 1x noch dazu: Es gibt in Deutschland ein 2013er Tesla Model S, das hat schon 900.000 km gelaufen und

fährt immer noch.

Scheint also zu funktionieren, auch wenn sich die Reisezeiten verlängern.

Sehe den Kontext zu seinem Posting nicht. Dürfte einer der Fälle sein, wo man wieder unterschlagen wird, dass bei div. Teslas schon sehr großzügig Teile wie Motor und (Teile des) Akku(s) gewechselt wurden weil kaputt. Außerdem hat das Model S IIRC immernoch keine Mindestkapazitätsgarantie. D.h. die noch vorhandene reale Akkureichweite ist auch fragl.

 

Außerdem vermute ich, dass das Ding a) regelm. möglichst schnell geladen wird bzw. "daheim" geladen werden kann (erzählt das mal typ. Mietern...) und b) von mehreren Fahrern quasi im Schichtdienst gefahren wird.

 

Zitat:

[...]

 

Meine Ladelösung:

Ich habe einen 2015er Tesla S 85, von Tesla gab es ein Ladekabel dazu, dass über mitgelieferte Adapter an eine 11 kW Dose gesteckt werden kann (die rote Drehstromdose).

 

Der Drehstromanschluss (Einfamilienhaus) hat mich mit eigenem Zähler (von Ebay, keiner von den Stadtwerken, nur zu meiner Info) ca. 150 Euro gekostet (20 Euro Stecker, 60 Euro Zähler, 70 Euro Elektriker).

 

Ich kann nun meinen S85 von ganz leer bis 100% voll in ca. 7-8 Stunden laden.

Da er aber meist nicht ganz leer ist und ich nur bis 80% lade (außer wenn eine lange Tour geplant ist), geht es deutlich schneller.

Der Wagen ist jeden morgen voll genug und wird nicht jeden Tag geladen.

Die meisten Wallboxen finde ich überzogen teuer und leisten dafür recht wenig.

- Deinen CEKON-Stecker kann man einfach rausziehen, aber die Wallbox und den Typ2-Stecker nicht so einfach.

- An deine CEKON-Dose können sich einfach andere anklemmen. Die Wallbox kann eine "Schlüsselschalter" (mech. oder RFID) drin haben (wobei RFID wg. leichter Clonebarkeit und keine PIN auch kein so wahnsinnig toller Schutz ist).

Wenn der Bereich zugangsgeschützt ist (z. B. Tür/Tor die man alle abschließen kann) ist das ok, aber sonst kann man auch mal blöd dastehen weil er eben ewig braucht zum Laden.

Und ich finde, dass das Model S zu groß und zu teuer ist und einen zu sehr überwacht (auch wenn das allg. Branchentrend ist). Und das Model 3 finde ich auch sehr teuer.

 

Mir sind 11kW zu wenig, da ich recht weit pendeln muss und in Notfallen (z. B. Ladeprobleme über Nacht) morgens nicht blöd dastehen will.

 

notting


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