• Online: 5.350

Was mich bewegt

Themen, die mich bewegen - mit Schwerpunkten und auch bunt gemischt

18.03.2019 21:29    |    notting    |   Stichworte: E-Auto, Geringverdiener, VW

Findet ihr den Vorschlag von VW im großen und ganzen sinnvoll?

Logo E-Autos, VW und die GeringverdienerLogo E-Autos, VW und die Geringverdiener

Hallo!

 

Hinweis: Es gibt quasi ein Folgeartikel, deswegen sind hier die Kommentare deaktiviert: https://www.motor-talk.de/.../...ene-und-geringverdiener-t6650770.html

 

Normal schreibe ich pro Woche max. 1x bzw. nicht so direkt aufeinander. Aber es rauscht gerade was ganz frisch durch den Blätterwald, was mich ärgert.

 

Eine Bekannte von mir die alleine lebt und aktuell Sekretärin ist, geht demnächst in Rente. Sie hat einen älteren Kleinwagen. Sie hatte mind. fast 20 Jahre nie eine Vollzeitstelle im Sinne des Tarifvertrags, sondern immer deutl. weniger. Ihre Stelle bietet halt nicht soviel Arbeit. Aktuell ist sie WE-Pendlerin. An ihrer aktuellen Wohnung kann sie offensichtl. kein E-Auto laden (war schon dort, habe aber nicht explizit mit ihr darüber gesprochen). Sie will aber auch als Rentnerin dann wieder in ihre Heimat zu ihren Eltern und ihren Geschwistern ziehen. Weiß nicht ob dort in einer Wohnung leben wird die ihren Verwandten gehört, wodurch es leichter sein dürfte einen festen Stellplatz mit Lademöglichkeit zu bekommen. Die Situation mit öffentl. Ladern sieht aber dort eher schlechter aus als bei uns.

Bin zwar nicht ihr "Auto-Spezialist", aber derjenige bei dem sie sich meldet, wenn sie Computer-Probleme hat. Kann deshalb auch ihr Fahrprofil wenn sie dann umgezogen ist nur vermuten. Kann aber sein, dass es von der benötigten Reichweite doch recht E-Auto-kompatibel ist bzw. ein E-Motor seine Kurzstrecken-Vorteile ausspielen kann.

Eine AHK hat ihr Auto nicht. Aktuell ist das ja noch ein zieml. Problem bei E-Autos -> https://www.motor-talk.de/.../e-auto-mit-anhaenger-oje-t6427731.html

Das alles ändert aber nix an der Tatsache, dass auch gebrauchte E-Autos immernoch recht teuer sind. Daher habe ich aktuell Skrupel sie mal wenn wir mal auf ihr Auto zu sprechen kommen sie drauf anzusprechen, dass sie mal überlegen soll, ob z. B. ein gebrauchter Zoe mit 41kWh-Akku was für sie wäre wenn ihr altes Auto mal ein wirtschaftl. Totalschaden ist.

 

Und erst heute gab‘s wieder auf MT einen Thread, wo jmd. einen Kaufberatungsthread bzgl. eines älteren Kleinwagenmodells eröffnet hat. Hab da auch den Zoe erwähnt. Er äußerte sich interessiert bzgl. des Themas bzw. hatte wohl in der Richtung schon gesucht. Aber es sprengt wohl sein Budget.

 

Was mich daran ärgert? Das hier, was gerade durch den Blätterwald geht: https://www.sueddeutsche.de/.../...-papier-e-auto-foerderung-1.4372466

 

Zu dem Artikel haben sich mir folgende Fragen gestellt:

1. Bei Geringverdienern ist eben vor allem die Anschaffung das Problem bzw. selbst mit der vorgeschlagenen Prämie sich ja sicherl. auch wieder nur für Neuwagen gelten wird kann man das vergessen. Darauf wird nicht eingegangen.

2. Geringverdiener brauchen oft auch günstige Parkplätze im öffentl. Raum. VW will aber offensichtl. den stärker durch Ladesäulen verringern. Bzw. meist muss man ja die Lade-Parkplätze nach den Laden räumen bzw. sollte es zumindest, damit der nächste kann.

3. Wie soll bei dem Fond nach Geringverdiener oder nicht unterschieden werden bzw. nach Wert des Autos? (da steht nicht Neupreis, also ist offensichtl. der Zeitwert gemeint)

4. Was heißt eigentl. "nahezu kostenfrei" in Wartungskosten und Wertverlust in EUR? IMHO ist das eher ein Widerspruch in sich, zumal sich die Technik aktuell sehr schnell weiterentwickelt = hoher Wertverlust für ältere E-Autos, spätestens wenn mehr Leute sowas nicht einfach nur deswegen kaufen weil Elektro bzw. "öko".

5. Familienkisten dürften die Kriterien <20kEUR (wg. Gratis-Laden) _und_ <4,65m (wg. max. Kaufpreis-Förderung) IMHO eher nicht erfüllen, aber eher mehr Strom brauchen. Unter diesen Listenpreis kommt nicht mal der Zoe 22kWh mit Akku-Miete.

 

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Förderungen sicher schon wieder eingepreist sind...

 

Also das mit den Geringverdienern scheint mir eher ein vorgeschobenes Argument zu sein :mad:

Es geht wohl eher darum, neue kleine E-Zweitwagen zu verkaufen...

Hat Dir der Artikel gefallen? 4 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

18.03.2019 22:10    |    salieridai

Der Staat sollte sich da raushalten. Das Angebot und die Nachfrage nach Elektroautos wird sich durch den Markt von selbst regulieren. Sofern die Technologie entweder wettbewerbsfähig günstig wird oder die Betriebskosten eines konventionellen Autos so hoch sind, dass es sich nicht mehr lohnt, kommt das Elektroauto schon von selbst.

 

Davon abgesehen: Wer bezahlt denn die Förderung? Ganz richtig: Wir durch Steuern, egal ob wir sie wollen/brauchen oder nicht.


18.03.2019 23:06    |    CaptainFuture01

VW versucht nur wieder Knete rauszuschinden,für sich selbst und versucht so einfach nur sich zu bevorteilen und das hinter dem Deckmantel der "Geringverdiener"......welcher sich maximal nen Dacia in Basisvariante neu kauft,ansonsten nur gebrauchte,alte,billige Autos am Leben hält mit dem bischen Geld,das zir Verfügung steht......das wird nie für ein neues E-Auto von VW reichen,egal wie weit sie oberhalb fünfstellig runtergehen.....

 

Die wollen einfach ihre tiefschwarze Weste auf diese Art wieder schneeweiß bekommen....ganz linke Nummer....in meinen Augen....

 

 

Greetz

 

Cap


19.03.2019 09:47    |    vegetas

Umweltschutz leben war leider immer schon was für besser gestellte, z.b. Bio/Öko Produkte sind auch teurer. So ist es halt auch bei E Autos in der Anschaffung und was die Lademöglichkeiten angeht. Die meisten müßen auf der Straße parken und wie soll man so vernünftig aufladen können. Ein wichtiger Beitrag müsste von Supermärkten kommen. Jeder der einkauft, sollte auch dabei aufladen können.


19.03.2019 10:34    |    mz4

Zitat:

@vegetas schrieb am 19. März 2019 um 09:47:40 Uhr:

Umweltschutz leben war leider immer schon was für besser gestellte, z.b. Bio/Öko Produkte sind auch teurer. So ist es halt auch bei E Autos in der Anschaffung und was die Lademöglichkeiten angeht. Die meisten müßen auf der Straße parken und wie soll man so vernünftig aufladen können. Ein wichtiger Beitrag müsste von Supermärkten kommen. Jeder der einkauft, sollte auch dabei aufladen können.

Dann muss ich aber meine Einkaufsgewohnheiten ändern.

Mal eben kurz zu Edeka, Aldi, Lidl um 10-15min zu Laden bringt es ja total ;)

 

Da müsste Laden beim Einkaufen in Supercentern (Einkaufen, essen, shoppen) oder eher bei Freizeitaktivitäten stattfinden wo man sich "stundenlang" aufhält.

 

Zudem wenn es weiterhin so ist wie jetzt wo zwar 50KW Lader aufgestellt werden aber dann keine Ahnung 2-10 in Reihe wo dann wie im Kabelnetz (DSL alternaive) die Bandbreite in der Zuleitung auf die einzelnen Lader Verteilt wird bzw. die Lader dann runter regeln auch wieder in unendlich lange ladezeiten ausartet.

Dazu kommt bei Supermärkten ist inzwischen überall max. 1Std. Parken erlaubt mit Parkscheibe da sonst von Privaten Parkraumwächtern abkassiert wird. (je nach Region schlimmer oder weniger schlimm).

Parken nur während des Einkaufs.

 

Das Entwickelt sich doch total an der Realität vorbei.

 

Die Junge generation die sich für E-Autos interessiert kauft das meiste was nicht unbedingt kühlbedarf hat doch online. vom Toilettenpapier, Dosentomaten über Nüsse all das Liefert DM und Rossman kostenlos an die Haustüre. Oder Amazon.

Sprich die Zeit wo man im Supermarkt/Discounter verbringt nimmt ab.

Also bleibt einem nur das Laden daheim oder am Arbeitsplatz.

 

Wenn ich dann sehe dass der Verbrennungsmotor oder wie Horst Lüning so schön gesagt hat "Explosionsmotor" ;) dann für das Fahren in der selben Straße um 4-8 Häuser weiter zu kommen angeschmissen wird glaube ich kaum das jemand sein eAuto 1-2KM entfernt in ein Neubaugebiet mit E-Ladern parkt um dann dort hin zu spazieren.

 

Zumindest die Technikbegeisterten Männer sind ja Zielorientiert am Einkaufen und nicht Trödelshoppen wie es die Frauen gerne machen.

Dazu kommt wie oft Tanken die Männer den Verbrenner der Frauen weil die keine Lust haben oder immer der Tank leer ist wenn der Mann fahren "muss" ;)

Vielleicht haben die Frauen mehr lust zu tanken wenn es nicht mehr stinkt und keine dreckigen Finger mehr gibt aber trotzdem ohne eigene Lademöglichkeit sehe ich die (nahe) Zukunft im Rangeextender/Hybrid und nicht im eAuto.

eAutos kaufen sich die wo am Arbeitsplatz laden können oder die wo ein eigenes Haus mit Grundstück und Parkmöglichkeit haben und nicht am Geld knausern müssen.

Anders ist eMobilität fast nicht möglich.

Da helfen auch Solarzellen am Sion nix.


19.03.2019 11:49    |    notting

Zitat:

@vegetas schrieb am 19. März 2019 um 09:47:40 Uhr:

Umweltschutz leben war leider immer schon was für besser gestellte, z.b. Bio/Öko Produkte sind auch teurer. So ist es halt auch bei E Autos in der Anschaffung und was die Lademöglichkeiten angeht.

Jein. Wenn man z. B. keine so wahnsinnig weiten Urlaubsreisen macht, schont das auch die Umwelt. Ob das nur wg. der Kohle oder sonst ein Grund ist, ist der Umwelt egal.

 

Zitat:

Die meisten müßen auf der Straße parken und wie soll man so vernünftig aufladen können. Ein wichtiger Beitrag müsste von Supermärkten kommen. Jeder der einkauft, sollte auch dabei aufladen können.

Haken an der Sache: Man muss/sollte so zügig(!) wie mögl. laden und ggf. zwischendurch wegrennen wenn der Akku voll, weil man dann andere unnötig am Laden hindert. D.h. man muss vorher wissen wie lange man einkauft, was man eigentl. nie weiß.

 

Kann mir aber gut vorstellen, dass das dank der immer höheren Ladeleistungen in einem ähnl. Modell mündet wie wir es heute mit Verbrennern und Tankstellen haben. Also man fährt an einen best. Ort, der aber nicht so weit entfernt ist und kriegt zieml. schnell zieml. viel Reichweite meist ohne Kundenkarte. Da es so schnell geht dass man nebendran stehen bleiben kann, wäre der Zeitanteil dann wieder eher zweitrangig, wenn mal alle mind. 350kW können. Bzw. auch hier könnte es nötigenfalls wenn man blockieren unattraktiv machen will kostentechn. wie auch immer attraktiver gemacht wird woanders zu laden, wenn man die Leistung nicht kann -> z. B. ein Zeittarif, der nur bei 350kW günstig ist bzw. wenn man schneller lädt zusätzl. kWh eben nach kWh berechnet werden...

Dadurch wird es een attraktiv, entspr. Grundstücke dafür zu kaufen bzw. zu mieten, damit nicht öffentl. Parkplätze dafür draufgehen.

 

Wer's luxeriöser haben will, kann sich techn. betrachtet für wenige kEUR was kaufen über das er dann daheim über Nacht mit bis zu 22kW mit Haushaltsstrom laden kann. Er kann die "E-Tankstellen" bei Bedarf dann auch nutzen, wird aber wohl die Lademöglichkeit daheim bevorzugen.

 

Und z. B. eben Supermärkte sollen weiterhin E-Auto-Strom verschenken können wenn sie wollen, wenn sie darin unterm Strich ein lohnendes Geschäftsmodell sehen.

 

notting


19.03.2019 11:59    |    notting

Zitat:

@mz4 schrieb am 19. März 2019 um 10:34:18 Uhr:

Zitat:

@vegetas schrieb am 19. März 2019 um 09:47:40 Uhr:

Umweltschutz leben war leider immer schon was für besser gestellte, z.b. Bio/Öko Produkte sind auch teurer. So ist es halt auch bei E Autos in der Anschaffung und was die Lademöglichkeiten angeht. Die meisten müßen auf der Straße parken und wie soll man so vernünftig aufladen können. Ein wichtiger Beitrag müsste von Supermärkten kommen. Jeder der einkauft, sollte auch dabei aufladen können.

Dann muss ich aber meine Einkaufsgewohnheiten ändern.

Mal eben kurz zu Edeka, Aldi, Lidl um 10-15min zu Laden bringt es ja total ;)

 

Da müsste Laden beim Einkaufen in Supercentern (Einkaufen, essen, shoppen) oder eher bei Freizeitaktivitäten stattfinden wo man sich "stundenlang" aufhält.

Wie ich gerade schon geschrieben hatte:

Haken an der Sache: Man muss/sollte so zügig(!) wie mögl. laden und ggf. zwischendurch wegrennen wenn der Akku voll, weil man dann andere unnötig am Laden hindert. D.h. man muss vorher wissen wie lange man einkauft, was man eigentl. nie weiß.

 

Zitat:

Zudem wenn es weiterhin so ist wie jetzt wo zwar 50KW Lader aufgestellt werden aber dann keine Ahnung 2-10 in Reihe wo dann wie im Kabelnetz (DSL alternaive) die Bandbreite in der Zuleitung auf die einzelnen Lader Verteilt wird bzw. die Lader dann runter regeln auch wieder in unendlich lange ladezeiten ausartet.

Glaube da werden eher die E-Autos selbst das Problem sein. Gibt schon zuviele die über Typ2 max. 4,6kW können...

 

Zitat:

Dazu kommt bei Supermärkten ist inzwischen überall max. 1Std. Parken erlaubt mit Parkscheibe da sonst von Privaten Parkraumwächtern abkassiert wird. (je nach Region schlimmer oder weniger schlimm).

Parken nur während des Einkaufs.

 

Das Entwickelt sich doch total an der Realität vorbei.

 

Die Junge generation die sich für E-Autos interessiert kauft das meiste was nicht unbedingt kühlbedarf hat doch online. vom Toilettenpapier, Dosentomaten über Nüsse all das Liefert DM und Rossman kostenlos an die Haustüre. Oder Amazon.

Sprich die Zeit wo man im Supermarkt/Discounter verbringt nimmt ab.

Also bleibt einem nur das Laden daheim oder am Arbeitsplatz.

Stopp! Selbst meine Omas lassen/ließen sich seit Jahrzehnten best. gefrorene Lebensmittel von Firmen wie Bofrost und Eismann liefern, auch wenn's teurer ist! Und die haben/hatten nie Internet bzw. bei diesen Firmen hat auch nie jmd. von uns für unsere Omas im Internet bestellt!

 

IMHO sind frische Produkte eher das Problem, weil da gerne Sachen dabei sind, die nicht mehr so gut sind, weil das Zeug rel. schnell verdirbt bzw. nicht mehr so gut schmeckt.

 

Grundsätzl. hast du aber recht.

 

Zitat:

Wenn ich dann sehe dass der Verbrennungsmotor oder wie Horst Lüning so schön gesagt hat "Explosionsmotor" ;) dann für das Fahren in der selben Straße um 4-8 Häuser weiter zu kommen angeschmissen wird glaube ich kaum das jemand sein eAuto 1-2KM entfernt in ein Neubaugebiet mit E-Ladern parkt um dann dort hin zu spazieren.

 

Zumindest die Technikbegeisterten Männer sind ja Zielorientiert am Einkaufen und nicht Trödelshoppen wie es die Frauen gerne machen.

Richtig.

 

Zitat:

Dazu kommt wie oft Tanken die Männer den Verbrenner der Frauen weil die keine Lust haben oder immer der Tank leer ist wenn der Mann fahren "muss" ;)

Vielleicht haben die Frauen mehr lust zu tanken wenn es nicht mehr stinkt und keine dreckigen Finger mehr gibt aber trotzdem ohne eigene Lademöglichkeit sehe ich die (nahe) Zukunft im Rangeextender/Hybrid und nicht im eAuto.

Im Moment sind die öffentl. Lademöglichkeiten eher nicht überdacht im Gegensatz zu Tankstellen, dazu die Geschichte mit den versch. Ladekarten mit versch. Tarifmodellen wo je nach Ladesäulen mal gehen und mal nicht. Glaube nicht, dass das die Sache attraktiver macht...

 

Zitat:

eAutos kaufen sich die wo am Arbeitsplatz laden können

Da hast du auch wieder das Problem, dass man ggf. den Platz mittendrin räumen muss oder teuer viele Ladesäulen aufgestellt werden müssen (Wartungskosten sind pro Säule!).

 

Zitat:

oder die wo ein eigenes Haus mit Grundstück und Parkmöglichkeit haben und nicht am Geld knausern müssen.

Anders ist eMobilität fast nicht möglich.

Da helfen auch Solarzellen am Sion nix.

Doch, ich denke dass es ein mit dem klassischen tanken von Verbrennern vergleichbares Modell geben werden kann, s.o.

 

notting


19.03.2019 14:29    |    mz4

Zitat:

Glaube da werden eher die E-Autos selbst das Problem sein. Gibt schon zuviele die über Typ2 max. 4,6kW können...

Ja das ist ein anderes Problem.

zumindest die neuen interessanten eGo, Sion schaffen aber mehr als 11Kw ;)

 

Zitat:

Stopp! Selbst meine Omas lassen/ließen sich seit Jahrzehnten best. gefrorene Lebensmittel von Firmen wie Bofrost und Eismann liefern, auch wenn's teurer ist! Und die haben/hatten nie Internet bzw. bei diesen Firmen hat auch nie jmd. von uns für unsere Omas im Internet bestellt!

 

IMHO sind frische Produkte eher das Problem, weil da gerne Sachen dabei sind, die nicht mehr so gut sind, weil das Zeug rel. schnell verdirbt bzw. nicht mehr so gut schmeckt.

 

Grundsätzl. hast du aber recht.

Stimmt die gibts ja auch noch :)

Also eher in Zukunft mehr "Frischemärkte"

 

Zitat:

Im Moment sind die öffentl. Lademöglichkeiten eher nicht überdacht im Gegensatz zu Tankstellen, dazu die Geschichte mit den versch. Ladekarten mit versch. Tarifmodellen wo je nach Ladesäulen mal gehen und mal nicht. Glaube nicht, dass das die Sache attraktiver macht...

Vorallem auch wie gerade bei Tesla mal funktioniert das Laden mal nicht je nach SW Stand im Auto. (bei nicht Tesla Ladestationen)

 

Zitat:

Da hast du auch wieder das Problem, dass man ggf. den Platz mittendrin räumen muss oder teuer viele Ladesäulen aufgestellt werden müssen (Wartungskosten sind pro Säule!).

Wartung von Ladesäulen?

Ich denke das sollte sich in Zukunft doch arg zurück fahren lassen.

im Geschäft wenn das Auto 8Std. laden kann dann sollte ein kleiner Lader für 2 Fahrzeuge und das ganze für die eAuto fraktion als permanentparkplatz möglich sein. (es muss ja nicht vollgeladen werden in 8Std. reicht ja wenn es 2-3x so viel nachläd wie man auf dem hin und rückweg verbaucht)

Die schwächeren Lader dürfte es ja bald rel. günstig sein und da sollte der Staat fördern.

Soll ja als Service für den Arbeitnehmer gelten. (Muss man dann bestimmt auch wieder als geldwerten Vorteil versteuern :p )

 

Zitat:

Doch, ich denke dass es ein mit dem klassischen tanken von Verbrennern vergleichbares Modell geben werden kann, s.o.

Geben können wir es das bestimmt.

Aber sind wir mal ehrlich wenn es richtung 350-500KW Ladeleistung geht damit muss erst mal das Bordnetz und die Akkus standhalten und das sind dann keine 30000€ Autos.

Dabei wollen wir ja 10-20t€ eAutos sehen


19.03.2019 14:44    |    notting

Zitat:

@mz4 schrieb am 19. März 2019 um 14:29:10 Uhr:

Zitat:

Glaube da werden eher die E-Autos selbst das Problem sein. Gibt schon zuviele die über Typ2 max. 4,6kW können...

Ja das ist ein anderes Problem.

zumindest die neuen interessanten eGo, Sion schaffen aber mehr als 11Kw ;)

Die neuen Modelle z. B. von Hyundai/Kia sind auch betroffen, sogar div. "Premium"-Marken.

 

[...]

 

Zitat:

@mz4 schrieb am 19. März 2019 um 14:29:10 Uhr:

Zitat:

Da hast du auch wieder das Problem, dass man ggf. den Platz mittendrin räumen muss oder teuer viele Ladesäulen aufgestellt werden müssen (Wartungskosten sind pro Säule!).

Wartung von Ladesäulen?

Ich denke das sollte sich in Zukunft doch arg zurück fahren lassen.

Wie denn?! Elektr. Sicherheit kann man eben nur vor Ort checken. Bzw. die werden die Prüfgeräte nicht fest einbauen wollen.

 

Zitat:

im Geschäft wenn das Auto 8Std. laden kann dann sollte ein kleiner Lader für 2 Fahrzeuge und das ganze für die eAuto fraktion als permanentparkplatz möglich sein. (es muss ja nicht vollgeladen werden in 8Std. reicht ja wenn es 2-3x so viel nachläd wie man auf dem hin und rückweg verbaucht)

Die schwächeren Lader dürfte es ja bald rel. günstig sein und da sollte der Staat fördern.

Soll ja als Service für den Arbeitnehmer gelten. (Muss man dann bestimmt auch wieder als geldwerten Vorteil versteuern :p )

Kannst du das mal evtl. so schreiben, dass man versteht, was du sagen willst?! Schon der erste Satz macht irgendwie kommt keinen Sinn. Wenn "Geschäft" ein Laden ist wo man einkauft, wird man eher nicht 8h dort sein und wenn's das Geschäft ist wo man arbeitet, dürfte der Akku nach deutl. <8h voll sein und bei so wenigen Ladern die Kollegen schon hibblig werden bzw. sie wird's nerven dass sie von der Arbeit wegrennen müssen um nachher auch nach Hause zu kommen.

Deswegen lieber echte Schnellladung auch innerorts, sodass andere Lader eher ein Nice-to-have sind.

 

Zitat:

@mz4 schrieb am 19. März 2019 um 14:29:10 Uhr:

Zitat:

Doch, ich denke dass es ein mit dem klassischen tanken von Verbrennern vergleichbares Modell geben werden kann, s.o.

Geben können wir es das bestimmt.

Aber sind wir mal ehrlich wenn es richtung 350-500KW Ladeleistung geht damit muss erst mal das Bordnetz und die Akkus standhalten und das sind dann keine 30000€ Autos.

Dabei wollen wir ja 10-20t€ eAutos sehen

Da 350kW aktuell ausschl. bei 800V zu haben sind, ist der Strom und damit die Kabeldicke bzw. die Kabelkühlung genauso wie bei 175kW@400V. Das ist kein riesiges Problem.

Man braucht nur etwas bessere Isolierung (aber 800V sind immernoch Niederspannung gem. IEC, EU-Richtlinie etc.) und der Akku muss die Leistung abkönnen. Also entweder größerer Akku (will man eh wg. der Reichweite haben, da muss sich nur bzgl. Gewicht bzw. Volumen noch was tun) oder zumindest dass die Zellchemie bei so hohen Leistungen nicht so sehr degradiert.

Wer weiß, vllt. gibt's wg. der Kabeldicke/-Kühlung auch mal 120kW@800V weil unterm Strich billiger...

 

notting


19.03.2019 15:04    |    mz4

Sorry aber "Geschäft" ist bei uns ein Synonym für die Arbeitsstelle ;)

 

Auf der Arbeit wenn das Auto 8Std. am festen Parkplatz laden kann, dann sollte ein kleiner Lader für 2 Fahrzeuge reichen. Sprich die Firma die Subventionen bekommt hat mit 100 Mitarbeitern wo ~50 ein eAuto wollen, da müssten 25 Ladesäulen angeschafft werden. (wie auch immer, ober FullService Leasing oder sonst was)

 

Die 50KW Lader aus China sind ja jetzt schon günstig.

Wenn da ein Massenmarkt draus wird gibt die Bald für 1000-2000€.

 

Und noch mal warum soll da eine Wartung her.

Vereinfacht gesagt mein Ladegerät für Akkus brauch auch keine Wartung.

Es sollte schon möglich sein die Ladesäulen wartungsfrei zu bauen.

 

Die Ladekabel dagegen benötigen eine Kontrolle. das könnte man aber beim Tüv mit erledigen.

Da sollte jeder halt auf seins aufpassen.

Bei den flüssig gekühlten Kabeln wirds halt dementsprechend teuer ;)

 

 

So nu besser?


19.03.2019 15:13    |    notting

Zitat:

@mz4 schrieb am 19. März 2019 um 15:04:49 Uhr:

Sorry aber "Geschäft" ist bei uns ein Synonym für die Arbeitsstelle ;)

 

Auf der Arbeit wenn das Auto 8Std. am festen Parkplatz laden kann, dann sollte ein kleiner Lader für 2 Fahrzeuge reichen. Sprich die Firma die Subventionen bekommt hat mit 100 Mitarbeitern wo ~50 ein eAuto wollen, da müssten 25 Ladesäulen angeschafft werden. (wie auch immer, ober FullService Leasing oder sonst was)

... und die müssen jährl. geprüft werden...

 

Zitat:

Die 50KW Lader aus China sind ja jetzt schon günstig.

*LOL* 12kEUR netto -> https://twincar.sk/chargers.php bzw. lies mal https://www.motor-talk.de/.../...-sind-dc-lader-so-teuer-t6550884.html

Ich rede natürl. von Geräten mit CE usw., da sonst illegal.

 

Zitat:

Wenn da ein Massenmarkt draus wird gibt die Bald für 1000-2000€.

 

Und noch mal warum soll da eine Wartung her.

Vereinfacht gesagt mein Ladegerät für Akkus brauch auch keine Wartung.

Es sollte schon möglich sein die Ladesäulen wartungsfrei zu bauen.

In größeren Firmen gibt's Leute, die fast nix anderes machen als jeden Computer, jedes Labor-Netzteil etc. egal wieviel oder wie wenig es bewegt wird jährl. zu checken!

Im Gerät können durchaus irgendwelche Verbindungen zum Schutzkontakt abfaulen etc.

 

Zitat:

Die Ladekabel dagegen benötigen eine Kontrolle. das könnte man aber beim Tüv mit erledigen.

Es gibt keinen TÜV für die an der Säule montierten Ladekabel. Aber selbst die Elektro-Sachen inkl. Kabel brauchen einen jährl. E-Check, wenn man sie auf der Arbeit verwenden will, auch Handy-Netzteile!

Außerdem bräuchten alle HU-Stellen dann noch einen Elektriker, der _regelm._ die Prüfung macht weil er sonst wie bei den anderen Sicherheitssachen im E-Technik-Bereich draußen ist bzw. erst wieder reinkommen muss, bevor er da die Verantwortung übernehmen darf.

 

notting


19.03.2019 20:16    |    mhdot

Dein letzter Satz im Blog-Beitrag hat es auf den Kopf getroffen, lieber notting.

 

Hab aktuell auch im Bekanntenkreis jemanden, für den ein E-Auto die allerbeste Wahl wäre, aber er ist erst seit 3 Monaten wieder in fester Beschäftigung und mehr als ein Gebrauchtfahrzeug ist da nicht drin. Nach vielem recherchieren und schauen, lohnt sich dies durch den ganzen "Förder- und Prämien-Wahnsinn" aber mal garnicht über die Zeit! Da kann man besser einen neuen leasen. (ADAC Renault Zoe Angebot...) Bekommt ein Geringverdiener oder Berufsstarter aber nicht, da er nicht die notwendige Bonität hat... "Ein Teufelskreis" ;)

 

Wenns nach dem "Markt" geht, dann geht im Moment eh nix in dem Bereich. Zu geringe Nachfrage. Zu geringe Margen. Erst das hat ja den staatlichen Eingriff ausgelöst. Meiner Meinung nach sollte die Förderung in andere Dinge investiert werden: Aufbau der Infrastruktur, geförderte Batteriemieten, nur zwei Beispiele...

 

DC Lader brauch man nicht aus China... Es gibt da einen großen deutschen Hersteller der das sehr günstig, im Vergleich zu den US-Herstellern, anbietet. Beim freundlichen Elektriker um die Ecke mal informieren, denn nur dort bekommt man die. Echtes Channel-Business, kennt das heute überhaupt noch jemand oder sind wir alle schon so verbl...t, dass wir denken: "Was es bei Amazon nicht gibt, das gibt es nicht!"?


19.03.2019 20:30    |    notting

Zitat:

@mhdot schrieb am 19. März 2019 um 20:16:41 Uhr:

Dein letzter Satz im Blog-Beitrag hat es auf den Kopf getroffen, lieber notting.

 

Hab aktuell auch im Bekanntenkreis jemanden, für den ein E-Auto die allerbeste Wahl wäre, aber er ist erst seit 3 Monaten wieder in fester Beschäftigung und mehr als ein Gebrauchtfahrzeug ist da nicht drin. Nach vielem recherchieren und schauen, lohnt sich dies durch den ganzen "Förder- und Prämien-Wahnsinn" aber mal garnicht über die Zeit! Da kann man besser einen neuen leasen. (ADAC Renault Zoe Angebot...) Bekommt ein Geringverdiener oder Berufsstarter aber nicht, da er nicht die notwendige Bonität hat... "Ein Teufelskreis" ;)

 

Wenns nach dem "Markt" geht, dann geht im Moment eh nix in dem Bereich. Zu geringe Nachfrage.

Allerdings scheint die immer noch größer zu sein als das Angebot:

https://www.kia.com/de/modelle/e-niro/entdecken/#/lieferzeiten

Zitat:

Beim neuen Kia e-Niro übertrifft die europaweite Nachfrage unserer Kunden deutlich die Erwartungen und die aktuellen Kapazitäten im Bereich Batterieproduktion. Folglich kommt es auch in Deutschland zu deutlich verlängerten Lieferzeiten. Aus heutiger Perspektive muss daher bei Neuaufträgen mit mindestens 12 Monaten Lieferzeit gerechnet werden.

 

Gerne beraten Sie hierzu der Kia Partner [...]

Zitat:

Zu geringe Margen. Erst das hat ja den staatlichen Eingriff ausgelöst. Meiner Meinung nach sollte die Förderung in andere Dinge investiert werden: Aufbau der Infrastruktur, geförderte Batteriemieten, nur zwei Beispiele...

Ähm, die Batteriemiete ist doch eher ein kleiner Posten bzw. nicht bei allen Herstellern verfügbar etc.

 

Zitat:

DC Lader brauch man nicht aus China... Es gibt da einen großen deutschen Hersteller der das sehr günstig, im Vergleich zu den US-Herstellern, anbietet. Beim freundlichen Elektriker um die Ecke mal informieren, denn nur dort bekommt man die. Echtes Channel-Business, kennt das heute überhaupt noch jemand oder sind wir alle schon so verbl...t, dass wir denken: "Was es bei Amazon nicht gibt, das gibt es nicht!"?

Also für meinen Blogartikel https://www.motor-talk.de/.../...-sind-dc-lader-so-teuer-t6550884.html habe ich ganz allg. im Internet gesucht. Ja, da gab's noch ein paar Hersteller-Webseiten mit so Dinger, wo ich nicht mal 'ne UVP gefunden habe. Dürfte auch jetzt noch Elektriker geben, wo sich mit dem Thema garnicht befasst haben.

Also Antworten dazu bitte dort posten.

Achja, ohne genauer gesucht zu haben: Phoenix Contact? Hager? Mennekes? Webasto?

 

notting


21.03.2019 14:52    |    Goify

Also wenn ich da an deine Bekannte denke, verstehe ich nicht, wieso du dir das um sie Sorgen machst. Und wenn sie dich um Rat fragt, kannst du ihr ja Hilfestellung geben und bitte nicht gleich als erstes ein E-Auto empfehlen. Erstens muss das mit ihrem Alltag kompatibel sein und zweitens sind auch gebrauchte E-Autos noch recht teuer, wie du ja selbst festgestellt hast. Soll sie doch einen günstigen Mazda 2 kaufen und damit glücklich werden.


21.03.2019 15:54    |    notting

Zitat:

@Goify schrieb am 21. März 2019 um 14:52:05 Uhr:

Also wenn ich da an deine Bekannte denke, verstehe ich nicht, wieso du dir das um sie Sorgen machst. Und wenn sie dich um Rat fragt, kannst du ihr ja Hilfestellung geben und bitte nicht gleich als erstes ein E-Auto empfehlen. Erstens muss das mit ihrem Alltag kompatibel sein und zweitens sind auch gebrauchte E-Autos noch recht teuer, wie du ja selbst festgestellt hast. Soll sie doch einen günstigen Mazda 2 kaufen und damit glücklich werden.

Wie gesagt, es kam noch nicht dazu, dass das Gespräch in die Richtung ging. Hoffe bei ihr wie eigentl. auch bei meinem Auto, dass das alte noch ein paar Jahre hält. Mache mir aber halt schon Gedanken, was man da noch guten Gewissens sagen kann, wenn das Auto von jmd. ein wirtschaftl. Totalschaden wird. Geht ja auch darum, dass Verbrenner im Kurzstreckenbetrieb recht viel verbrauchen, ggf. sogar etwas früher gewartet werden müssen bzw. die Wartung teurer ist, Fahrverbote in Großstädten in der Mache sind, etc.

Meinen Eltern hätte ich 2014 schon fast einen Zoe empfohlen (gab's damals nur mit 22kWh Akku!). Gescheitert ist es u.a. an der fehlenden AHK-Option, fehlender Fahrersitz-Höhenverstellung und an der Einstiegshöhe allg. Mein Vater hat einen E-techn. Beruf, besitzt Grundstück mit MFH und PKW-Garagen (auch für sich selbst), fährt quasi nur Kurzstrecken, wollte einen Kleinwagen, ist schon lange Renault-Kunde, also eigentl. super Voraussetzungen für einen Zoe...

Geworden ist es ein Captur I TCe 90...

 

notting


25.03.2019 08:26    |    mz4

Zitat:

@notting schrieb am 21. März 2019 um 15:54:40 Uhr:

 

Wie gesagt, es kam noch nicht dazu, dass das Gespräch in die Richtung ging. Hoffe bei ihr wie eigentl. auch bei meinem Auto, dass das alte noch ein paar Jahre hält. Mache mir aber halt schon Gedanken, was man da noch guten Gewissens sagen kann, wenn das Auto von jmd. ein wirtschaftl. Totalschaden wird.

Oldtimer? H Kennzeichen und Großstadt juhee!

 

Bei diesen Kurzstrecken die auch in jährlich wenige 1000KM münden ist doch fast die Versicherungsprämie und KFZ Steuer wichtiger als 6L/100km oder 12L/100KM.

Die Autos werden selten mehr als 1x im Monat getankt eher nur alle 2 Monate.

 

und wenn es doch mehr wird ist LPG eine gute und aktuell noch saubererer Möglichkeit als jedes E-Auto mit Kohlestrom. (z.B. dadcia Neuwagen mit LPG ab Werk)

Stichwort Emmisionshandel und Zertifikathandel des Stromes. (unterm Strich liefern wir unseren Kohle und Atomstrom nach Norwegen und deren Wasserkraft zu uns ;) )


25.03.2019 17:53    |    notting

Zitat:

@mz4 schrieb am 25. März 2019 um 08:26:29 Uhr:

Zitat:

@notting schrieb am 21. März 2019 um 15:54:40 Uhr:

 

Wie gesagt, es kam noch nicht dazu, dass das Gespräch in die Richtung ging. Hoffe bei ihr wie eigentl. auch bei meinem Auto, dass das alte noch ein paar Jahre hält. Mache mir aber halt schon Gedanken, was man da noch guten Gewissens sagen kann, wenn das Auto von jmd. ein wirtschaftl. Totalschaden wird.

Oldtimer? H Kennzeichen und Großstadt juhee!

Das H-Kennzeichen repariert aber nix am Auto und hat AFAIK bzgl. den neuerlichen Diesel-Fahrverboten (ich meine nicht Umweltzone) keine Auswirkung ;-)

Und so alt ist das Auto auch noch nicht, aber Reparaturen werden vermutl. vorher schon wg. Ersatzteilproblemen immer teurer...

 

Also leider in dem Fall keine wirkl. Lösung.

 

notting


26.03.2019 11:57    |    Sp3kul4tiuS

Ein Zoe würde Preislich gehen aber hier ist allerdings die Autobahn Reichweite unter aller Kanone (selber getestet) mit dem großen Akku!

Wenigfahrer/Rentner mal außen vor. Spreche ja von mir.

 

Also ein Kleinwagen mit einer Angegebenen WLTP Reichweite von ~400-500km zu dem Preis wäre da eher was.

 

Ist dann wenn das auf der Autobahn dann hinkommt zwar immer "nur" noch die Hälfte von unserem Clio GT Benziner /103ps wenn man den mit 120 bewegt. Da macht der 800km+ wenn man möchte. Wäre aber ok


30.06.2019 14:59    |    Trackback

Kommentiert auf: Was mich bewegt:

 

E-Autos, SPD, Grüne und Geringverdiener

 

[...] Ideen diskutiert trotz oder wegen nahender Sommerpause. Und wieder geht es auch um Geringverdiener (da war mal was mit VW: https://www.motor-talk.de/.../...und-die-geringverdiener-t6578757.html).

Wir rufen uns in Erinnerung:

- Geringverdiener können sich oft nicht wirklich [...]

 

Artikel lesen ...