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veni vidi vega

Mit einem Fiesta fing alles an, seitdem habe ich alle möglichen Autos sämtlicher Typen hier behandelt.

11.08.2018 22:18    |    VincentVEGA_    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Der Accord

accordaccord

Ja, nun komme ich nach langer Pause mal wieder dazu, etwas aus dem eigenen Fuhrpark zu berichten.

 

Der Audi hat mich verlassen, der Renault ebenfalls, und auch der Fiesta wird wohl in Kürze gehen müssen.

Kurzum: Ich brauchte ein Auto. Da ich zur Zeit relativ viel im Alltag fahre, aber dank Audi-Entzug auf ein teures Hobbyauto schiele und daher nicht viel Geld ausgeben will, sollte es ein eher altes Auto mit relativ wenig Kilometern werden - kein Diesel, wegen der Umweltzonen. Mehr als 2.000 Euro wollte ich auf keinen Fall ausgeben.

 

Trotzdem hatte ich ambitionierte Anforderungen. Die waren:

 

- mindestens 110 PS

- kein Silber, Schwarz, Grau oder weiß

- Schiebedach

- Klimaanlage

- Schaltgetriebe (bin überzeugter Automatikhasser)

- Velourspolster (ja, das Plüschzeug habe ich lieb gewonnen)

- vier Türen, viel Platz

- gültiger TÜV, die nächste HU sollte auch ohne großen Aufand bestanden werden

- maximal 150 TKM auf dem Tacho.

 

Alles auf einmal musste nicht zwingend erfüllt sein, aber schön wäre es ja.

 

Die Mainstream-Lösung wäre ein Golf IV Comfortline. Der hat Velourssitze, fast immer vier Türen, Klimaanlage, und es gibt genug davon dass auch einer mit Schiebedach in "bunter" Farbe auftaucht. Zur Not wäre auch der 1.6 mit 100 PS gegangen, der frostet nicht fest und hat mit der kompakten Karosserie keine allzugroße Mühe.

 

Und siehe da: Ein solcher 1.6 tauchte auf, als sogar als "voller" Highline in zeitgeistigem Gelb (inzwischen sind's Youngtimer, und da nehme ich Fehlfarben besonders gerne!).

 

Auch W210 gab es genügend, doch waren sie alle schon (zu) knusprig oder aufgrund des niedrigen Zeitwerts sehr schlampig zurechtgemacht (sichtbare Schweißnähte, mit der Rolle übergepinselt). Lediglich ein sehr gepflegter E240 war karosserietechnisch akzeptabel, doch für meine vielen Kilometer ist der Reihensechser einfach zu versoffen. Der 240er ist mit Ausnahme seiner Laufruhe keine Empfehlung, auch wenn er hohe Laufleistungen abkann und zumeist aus Rentnerhand stammt.

 

Ein Opel Omega der letzten Jahre ist nicht übel, weit zuverlässiger als die frühen Baujahre. Ein Ersthand-Vierzylinder mit absoluter Basisausstattung war eine Option, jedoch war er silber und am oberen Ende des Preisrahmens.

 

Fast hätte ich angerufen, wäre da nicht ein ganz besonderes Exemplar auf den Schirm gekommen. Ein Lancia Kappa, außen Champagner, innen blaues Velours. So ein klassisch designtes Fahrzeug in einer Farbkombination, wie sie nur Italiener können. Tutto bene! Doch leider war der TÜV schon etwas abgelaufen, und auch hier 2.000 ohne Verhandlungsbereitschaft. Ciao!

 

In das Raster fielen auch einige Mondeo MK1 Ghia. Bekanntermaßen ein Auto, dass viel fürs Geld bietet und bei pflegendem Vorbesitz auch alt wird. Wäre ja eine Überlegung wert...

 

Doch dann drängt die Zeit ein wenig, und ich fand ein Auto, dass alle (!) Kriterien erfüllte und für 1.500 Euro inseriert war und TÜV bis Dezember hatte. Er war nicht direkt mein Favorit, aber er stand quasi um die Ecke - ein nicht zu unterschätzender Vorteil beim Gebrauchtwagenkauf.

Da eine kurzfristige Probefahrt möglich war, habe ich die Gelegenheit genutzt. Der Wagen fuhr gut geradeaus, rappelte nicht, die optischen Macken waren dem Alter entsprechend und die nächste HU muss er nicht fürchten - fährt, lenkt und bremst, für ein 20 Jahre altes Auto sogar recht gut. Öl sieht gut aus, obwohl es nicht neu war, alles trocken, nur eine Roststelle, die auch bei starkem Drücken nicht nachgab. Die elektrischen Spielereien funktionieren allesamt, die TÜV-relevante ABS und und Airbaglampe erlöschen nach dem Start wie sie sollen.

 

Ich ging dann in mich, und entschied mich aus Bequemlichkeit dann für genau dieses Auto. Ausschlaggebend war auch der gute Vorbesitz, es wurde auf Schwachstellen hingewiesen, Fragen wurden geduldig beantwortet, ich durfte mir in Ruhe alles ansehen und ich habe den Wagen sogar angemeldet bekommen.

 

Es handelt sich um einen Honda Accord 1.8 LS, EZ 18.12.1997. Er hat optische Macken, er ist alt, er ist weder schnell noch schön. Aber es ist ein verlässliches, bequemes Auto, dass jeden Punkt auf meiner Wunschliste erfüllt. Für den Preis sicherlich keine schlechte Wahl. Ich werde den Wagen demnächst ausführlich vorstellen.

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09.08.2018 01:59    |    VincentVEGA_    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Sonstiges

Heute mal ein anderes Thema.. oder nicht ganz anders, es hat sicherlich der ein oder andere bemerkt, dass ich meinen Horizont stark in Richtung Japan verändert habe.

 

 

Wer kennt ihn nicht, den Begriff der Reisschüssel? Oft abwertend, manchmal ironisch, aber selten ein Kompliment.

Meist bezog sich das Wort auf Modelle der 80er, aber die typisch alten Japan-Tugenden repräsentieren am besten die Modelle von 1992-1998. Das wären:

volle Ausstattung

große Karosserie

niedriger Preis

hohe Zuverlässigkeit

geringer Preis

schlichtes, uninspiriertes Design

ultimative Kombination aus Plüsch und Plastik.

 

Am ehesten bringen das die Biodesign-Modelle auf die Spitze, die immerhin auch wie Schüsseln aussehen. Dank Airbag und ABS halbwegs sicher, aber schon im Youngtimer-Alter.

 

 

TOYOTA CARINA

 

Gerade Toyota hat den Ruf der unbedingten Zuverlässigkeit. Der Avensis-Vorgänger hat diesen Ruf neben dem Corolla begründet - noch heute sieht man vereinzelt Exemplare, die selbst im verlebten Zustand noch mit frischer Plakette durch die Gegend fahren, als wären sie gerade vom Band gerollt.

EIn Vorteil ist die Karosserievielfalt - Limousine, Fließheck und Kombi waren zwischen 1992 und 1997 erhältlich.

Die Modelle wurden explizit für Europa entwickelt und in Großbritannien gefertigt. Das tut der schlichten, aber sehr sauberen Konstruktion keinen Abbruch. Zum betont sachlichen und gebrauchsorientierten Auftritt passt die Motorenpalette mit einer Spanne von 1,6 bis 2 Litern. Die kleinen Motoren gelten als am Haltbarsten und verbrauchen überraschend wenig - 7 Liter sind für die meisten Fahrer ohne Schleichtempo im Durchschnitt machbar. Mit 60 Litern Tankvolumen dauert es eine Weile, bis dem Carina mit den damals neuen Magermix-Motoren der Saft ausgeht. Ein Defekt stoppt ihn auch nur sehr selten, mitte der 90er war er der Musterknabe in der Pannenstatistik.

 

Schwachstellen hat er kaum. Rost ist selten, Kühler lecken mal, Schlüssel klemmen und Fahrwerksbuchsen sind ausgeschlagen. Dafür, dass die jüngsten Exemplare auch schon über 20 Jahre alt sind, eine beeindruckende Vorstellung.

 

Wie fährt er sich? So wie er aussieht. Angenehm und langweilig. Innen dominiert gut verarbeitetes , robustes Hartplastik, das Fahrverhalten ist untersteuernd, ohne sportliche Ambitionen zu zeigen. Also der ideale Gebrauchsgegenstand. So sieht es auch auf dem Gebrauchtmarkt aus, wo Fahrzeuge mit kleinen Motoren zu finden sind. Meist ist es dann auch die Basis, aber bereits die hat Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.

 

Nach dem Carina dreht sich damals wie heute niemand um. Höchstens der Besitzer, der ihm nach vielen problemlosen Fahrten ab und zu mal einen anerkennenden Blick zuwirft, weil er treu seinem Herren dient.

 

Für wen ist er eine gute Wahl?

Sparfüchse ohne emotionale Ansprüche sind in einem Carina 1.8 Kombi gut bedient. Er ist kein Facility Manager, sondern Hausmeister. Vielleicht etwas einfach, aber bodenständig, verlässlich und kompetent.

 

 

MAZDA 626

 

Er verkörpert für mich die ultimativste Reisschüssel aller Zeiten. Sein Design ist so rundgelutscht wie es sich nur Mazda getraut hat, sein Interieur ist die schlimmste Plastikwüste der Kandidaten und er legt mit japanischen Schrulligkeiten á la Heizungs-Schieberegler noch einen drauf. Seine mechanische Zuverlässigkeit (bis auf die Automatik) kann mit dem Toyota mithalten und ist so legendär wie seine Rostanfälligkeit.

 

Sein Problem war, dass der ultrabiedere Vorgänger von Kunden gekauft wurde, die teils noch konservativer waren als die des Toyota Carina. Er wurde geschmäht und gilt als das schwarze Schaf der 626-Reihe. Damit traf ihn der gefürchtete Scorpio-Effekt - er verschreckte die Stammkunden mit seinem progressiven Äußeren, dass auch noch in das Interieur übertragen wurde. Auch die um ca. 4500 DM. gestiegenen Preise gefielen nicht jedem. Von 1992-1997 gab es ihn als Stufenheck und Fließheck. Der Vorgänger blieb als Kombi im Programm.

Motorisch war vom 1.9i mit 90 PS bis zum 2.5 V6 alles dabei. Der Basismotor gilt als zu schwach. Fahrwerk und Lenkung sind auf Komfort ausgelegt, die Ausstattung zählt zu dem Komplettesten, was es damals in der Klasse gab. 100% Reisschüssel eben.

 

Für wen ist er eine gute Wahl?

Besonders das Fließheck mit integriertem Spoiler ist optisch einzigartig. Obwohl die klassische Reisschüssel einen beschedenen Vierzylinder hat, kann man beim außergewöhnlichen 626 ruhig in die Vollen greifen. Ein V6 mit Lederausstattung und Vierradlenkung sticht aus der Masse hervor.

 

 

MITSUBISHI GALANT

 

Der Galant ist selten, da er nur von 1993 bis 1996 gebaut wurde - dass die sportlicher designten Vorgänger und Nachfolger sehr erfolgreich waren, verbessert seinen Wiedererkennungswert auch nicht gerade. Das tut seinen Qualitäten aber keinen Abbruch. Gegenüber dem Vorgänger ist die Elektronik ausgereifter, gegenüber dem Nachfolger die Rostresistenz deutlich besser.

Zur Reisschüssel qualifiziert ihn auch das Interieur - die graue Wüste kann mit dem Mazda mithalten, dazu gibt's das obligatorische, plüschige Velours. Schieberegler gibt es hier nicht, dafür aber den schrulligen Plastikfaltenbalg als Schaltsack, ein Überbleibsel der 80er. Doch auch hier gibt die Verarbeitung keinen Anlass für Tadel.

 

Das Basismodell 1.8 GLi fällt hinsichtlich der opulenten Ausstattungsorgien in Reisschüsseln etwas ab, so muss hier noch an den Fenstern gekurbelt werden. Dafür bietet der Galant viel Luft nach oben. Vom 1,8 mit bereits guten 126 PS bis zum 2.5 V6 mit 170 PS ist alles dabei.

 

Was zeichnet den Galant aus? Der Name ist Programm. Nicht nur, dass auch er die Werkstatt nur äußerst selten sieht, er ist auch das Fahrerauto der vorgestellten Reisschüsseln. Stabile Straßenlage, sauberer Geradeauslauf, guter Federungskomfort (da haperte es früher gern bei den Japanern), aber wenig Seitenneigung und spaßiges Kurvenverhalten - der Galant ist ein angenehmer Gleiter. Dazu passt natürlich der V6 ideal, auch wenn die Vierzylinder bereits gute Werte abliefern.

 

Für wen ist er eine gute Wahl?

Wer Fahrspaß sucht, auf Ausstattung Wert legt und dafür wenig zahlen möchte ist mit dem E50 gut bedient. Wer gleiten und genießen will, nimmt den V6. Für den Alltag ist der 2.0 GLSi die beste Wahl. Er ist nicht wesentlich langsamer als der V6, aber deutlich wirtschaftlicher zu bewegen.

 

 

HONDA ACCORD

 

Wie bei Mitsubishi passt der Name: Der Wagen gilt als Akkord-Arbeiter. Der Accord CE9 wurde von 1993 bis 1997 angeboten und erinnert formal an den 626, wenn auch nicht ganz so konsequent rund und eierig. Die Aerodynamik ist erstklassig, so ist allerdings auch die Front mit winzigem Kühlergrill gewöhnungsbedürftig - im Stadtverkehr sieht man diese Wagen oft mit laufendem Lüfter. Ein Facelift zum Modelljahr 1996 änderte dies ein wenig und sorgte für ein gefälligeres Design. Den Accord gab es weltweit in diversen Ausführungen, der europäische Accord basierte auf dem Honda Ascot aus Japan.

Gebaut wurde er wie der Toyota in GB als Stufenhecklimousine. Der Kombi ist wiederum ein "echter" Accord aus den USA und kein Ascot, daher passt nicht viel untereinander.

In der Limousine gab es zu Beginn zwei Benziner mit 2 oder 2,3 Litern - die Spanne nach oben und unten ist also gering.

 

Was zeichnet den Accord aus? Er hat mMn das schönste Interieur. Ich sehe hier Einflüsse von Mercedes im Layout. Spätere Modelle mit Rosenholzimitat verstärken diesen Eindruck noch weiter. Die Fensterheberschalter zwischen den Sitzen erinnern wiederum mehr an einen BMW.

Preislich lag er auch am unteren Ende der Kandidaten, was beim grundsätzlich eher preisbewussten Japanklientel kein Nachteil war.

 

An die Zuverlässigkeit eines Carina oder auch Galant kommt er nicht ganz heran, was allerdings nichts daran ändert, dass auch der Accord insgesamt sehr verlässlich ist und eine in der Altersklasse überdurchschnittliche Haltbarkeit vorweisen kann. Rost ist selten ein Thema, die Motoren sterben fast nie und auch die elektrischen Komfortextras erweisen sich als dauerhaft funktionstüchtig.

Das obligatorische 1800-Kubik-Einstiegsmodell wurde mit dem Facelift nachgereicht und ist heute noch am ehesten auf dem Gebrauchtmarkt zu finden. Ein 1.8 LS (mittlere Ausstattung) bietet kleinen Luxus und für den Alltagsgebrauch ausreichend Leistung.

 

Wer angesichts des Markenimages auf sportliches Fahrverhalten hofft, wird aber enttäuscht. Der Accord ist mehr Limousine als Sportler und fährt eher behäbig. Hondas legendäre VTEC-Technologie findet man nur im 2.2 ab der Modellpflege.

 

Für wen ist er eine gute Wahl?

Wer eine gediegene Limousine sucht, die kalkulierbares Reparaturrisiko und gute Ausstattung bietet, sollte einen 2.0 suchen, der auch mindestens die bereits gute LS-Ausstattung mitbringt. Der 2.2 ist allein wegen VTEC sehr reizvoll, aber kaum zu finden, da dieser Accord ohnehin schon sehr selten zu finden ist. Als eher durstig gelten alle Motoren.

 

 

NISSAN PRIMERA

 

Der Primera ist hier schwer einzuordnen, die Zeitspanne umfasst zwei Modellgenerationen. Auch hier hat der Kombi wenig mit der Limousine gemeinsam.

Limousine und Schrägheck wurden bereits 1990 vorgestellt - das merkt man dem Primera auch an. Die Basisversion LX ist sehr karg, für das Reisschüsselgefühl sollte es schon der SLX sein. Der Basismotor der ersten Jahre hatte sogar noch einen Vergaser.

Auch wurde der P10 oft und gern (sicherlich nicht ganz unbegündet) als Opel-Vectra-Kopie geschmäht. Im Vergleich zu den anderen ist der Primera P10 etwas zu alt.

 

Der Nachfolger P11 ist wiederum etwas zu neu, wurde 1996 vorgestellt. Trotzdem ist er einen Blick wert. Die Motoren sind langlebig, das Handling überraschend gut und der Innenraum geräumig. Auch die Ausstattung konnte sich sehen lassen. Das Basismodell GX ist selten, die verbreitete SLX-Version bringt bereits Vieles mit.

 

Auch hier scheint die Zuverlässigkeit nicht das Niveau des Carina zu erreichen, auch Rost kommt öfter mal vor. Trotzdem - schlecht ist der Primera in dieser Disziplin nicht und verdient das Prädikat "Reisschüssel".

 

Für wen ist er eine gute Wahl?

Wer ein preiswertes Gebrauchsauto sucht, dass auch heute noch gut unterwegs ist, nimmt einen Primera P11 SLX. Motorisch gibt es ohnehin nur brave, aber ausreichend starke Vierzylinder.

 

 

Was spricht für eine Reisschüssel?

 

Die Preise sind niedrig, die Ausstattung meist sehr gut für das Alter und die vorgestellten Modelle bieten eine hohe Zuverlässigkeit auch im Alter.

Wer für wenig Geld viel Auto sucht, ist hier richtig.

 

Was spricht gegen eine Reisschüssel?

 

Das Image ist nahe Null. Auch die Ersatzteilpreise sind saftig, und bei seltenen Teilen wird auch schon die Beschaffung schwierig bis problematisch. Das sollte man wissen, auch wenn selten etwas kaputt geht.

Von den Dieselmotoren, auf die ich nicht eingegangen bin, sollte man Abstand nehmen. Sie dürfen nicht in Umweltzonen, kosten heftig Steuer und sind allesamt eher lahm. Durch die schon damals sehr geringe Verbreitung ist ein vernünftiges Exemplar ohnehin in Deutschland kaum auffindbar.

 

 

 

So, viel Spaß beim Diskutieren!

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