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19.06.2022 10:30    |    fernQ    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: 5er, BMW, G30, Umfrage

Wie entscheidet ihr bei der Felgengröße?

Sommerbereifung 5er in 20 ZollSommerbereifung 5er in 20 Zoll

Auf meinem letzten Auto, dem Insignia B, bin ich Sommer und Winter auf 18-Zoll-Felgen gefahren. Hatte das beim Kauf bewusst so gemacht, zwecks Komfort. Nun beim Kauf des gebrauchten 5ers waren 20-Zoll-Sommerreifen mit recht niedrigem Querschnitt montiert (BMW V-Speiche 759i bicolor, vorne 245/35, hinten 275/30). Optisch gefallen mir die richtig gut, aber trotzdem habe ich überlegt, auf kleinere Felgen umzusteigen. Im Winter werde ich mal schauen, wie sich das Fahrverhalten mit 19-Zöllern (BMW Styling 633 Vielspeiche auf Reifen 245/40 rundum) ändert, ob es sich "schwammiger" fährt, oder einfach etwas komfortabler ist. Wenn der Komfort merklich steigt, würde ich tatsächlich überlegen, auch im Sommer auf 19 Zoll runter zu gehen. Vielleicht 19 Zoll Styling 664 M Doppelspeiche in Mischbereifung? Mal sehen.

 

Wie macht ihr das bei der Wahl der Felgengröße?

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19.06.2022 13:32    |    PIPD black

Je nach Fahrzeug ist eine Nummer kleiner als maximal möglich bestimmt ein guter Kompromiss.

Unser Mokka kam auf 18“. Die Winterräder in 17“ fahren sich aber deutlich komfortabler und das Auto insgesamt auch ruhiger.

19.06.2022 14:30    |    fernQ

Zitat:

@PIPD black schrieb am 19. Juni 2022 um 13:32:54 Uhr:

Je nach Fahrzeug ist eine Nummer kleiner als maximal möglich bestimmt ein guter Kompromiss.

Beim 5er war 20 Zoll denke ich max ab Werk, wären also die 19 Zoll. Bin gespannt auf den Winter. Die Umfrage ist ja gerade ziemlich ausgeglichen :-)

19.06.2022 15:12    |    germi1306

Kommt drauf an wie viel du mit dem Auto fährst. Ich hatte 3 Jahre einen G31 und bin damit 220.000 km gefahren. Hatte anfangs 19 Zoll drauf und habe nach 5 Monaten auf 18 Zoll Winterreifen auch die 19er gegen 18er Sommerreifen getauscht. Ist deutlich komfortabler. 19/20 ist was für's Auge und Autos die mit 10.000 km/Jahr geleast werden.

19.06.2022 16:13    |    _RGTech

Ich hab bisher in den meisten Fällen die kleinstmögliche Größe gewählt:

 

C180: 185/65R15 (kleiner geht nicht)

C240: 195/65R15 (kleiner geht nicht)

Scorpio: 195/65R15 (ob es da kleiner ging, weiß ich nicht - hier hab ich genommen was drauf war, zum Rest-HU zusammenfahren)

A4: 195/65R15 (nur als M+S erlaubt, ansonsten 16")

Octavia: 205/55R16 (nur als M+S erlaubt, ansonsten 17")

 

Ausnahmen:

Golf 2: 185/60R14 statt 175/70R13 (mit 18 hat man halt wenig Ahnung :D)

Ignis: 175/60R16 (für 175/65R15 findet man kaum Alus mit ABE für den Allradler; möglicherweise lasse ich mir hier sogar noch 185/55R16 eintragen für mehr Reifenauswahl)

Käfer: 185/65R15 (weitaus verbreiteter als die altmodischen 155SR15 oder gar 5.60-15/4PR ab Werk, und auch besser für die Straßenlage)

 

Bin trotzdem ausreichend schnell in Kurven und stehe nicht im Weg rum ;)

19.06.2022 17:07    |    Goify

Ich bin auch eher für eine kleinere Größe. Der 5er hier sollte mit 18 Zoll sehr stimmig aussehen und auch so fahren. Mehr würde ich nicht nehmen und geht auch auf Dauer zu sehr auf die Fahrwerkskomponenten.

 

Meinen Polo gibt es ab Werk bis 18", drauf habe ich 17" und im Winter mit 16" läuft er am besten. Kleiner geht nicht.

19.06.2022 21:53    |    fernQ

Zitat:

@Goify schrieb am 19. Juni 2022 um 17:07:37 Uhr:

Der 5er hier sollte mit 18 Zoll sehr stimmig aussehen und auch so fahren.

Nun, das ist Ansichtssache. Mir gefallen die 18 Zoll am 5er optisch nicht so gut, hab viele Bilder gesehen und auch in echt bei einem Freund. Daher wäre dann 19 Zoll schon der Kompromiss. Bei rund 12.000 km im Jahr ist mir der Mehrverschleiss durch +1 Zoll nicht so wichtig.

 

Aber ich sehe hier schon, die Meinungen gehen auseinander, auch an den Umfragewerten gut zu sehen.

 

Danke euch für eure Teilnahme, sehr interessant.

19.06.2022 22:04    |    fernQ

Zitat:

@germi1306 schrieb am 19. Juni 2022 um 15:12:30 Uhr:

Ist deutlich komfortabler. 19/20 ist was für's Auge und Autos die mit 10.000 km/Jahr geleast werden.

Bist du in den Zug des Wechsels dann auch auf Non-RFT gegangen?

19.06.2022 22:08    |    fernQ

Zitat:

@_RGTech schrieb am 19. Juni 2022 um 16:13:27 Uhr:

Bin trotzdem ausreichend schnell in Kurven und stehe nicht im Weg rum ;)

Das bezweifle ich nicht. Ich denke, die meisten Verkehrsteilnehmer fahren meist nicht komplett am Limit, ich fahre sicher nicht anders wegen einem Zoll mehr oder weniger. Ich gebe ja zu, die Optik ist für mich durchaus ein Grund für eine größere Felge, der Kompromiss aus Fahreigenschaften und Optik muss aber irgendwo passen. Und da hat natürlich jeder so seine eigene Gewichtung.

19.06.2022 22:52    |    Swissbob

Zitat:

@fernQ schrieb am 19. Juni 2022 um 22:04:59 Uhr:

Zitat:

@germi1306 schrieb am 19. Juni 2022 um 15:12:30 Uhr:

Ist deutlich komfortabler. 19/20 ist was für's Auge und Autos die mit 10.000 km/Jahr geleast werden.

Bist du in den Zug des Wechsels dann auch auf Non-RFT gegangen?

Non-RFT macht sehr viel aus. Vermutlich ist er mit 20“ Non-RFT sogar weicher als mit 16“ RFT.

20.06.2022 06:03    |    PIPD black

RFT und 20“? Gibts das wirklich?

Eine Mindesthöhe an Reifenflanke hätte ich da schon vorausgesetzt.

20.06.2022 06:12    |    Swissbob

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Juni 2022 um 06:03:25 Uhr:

RFT und 20“? Gibts das wirklich?

Eine Mindesthöhe an Reifenflanke hätte ich da schon vorausgesetzt.

Ich hatte auf meinem Mercedes Benz 30er Querschnitt mit 20“ RFT.

20.06.2022 06:54    |    Beamer46

Ich habe für den Kompromiss gestimmt, obwohl eigentlich Antwort 1 bei mir aktuell zutreffend wäre.

Wir fahren auf unseren Autos immer noch die vom Vorbesitzer ab Werk bestellte Größe, das sind sowohl beim GT als auch beim 1er (leider) die kleinsten Felgen (17 Zoll bzw. 16 Zoll). Beim 1er geht das noch, aber 17 Zoll auf dem GT sehen schon eher putzig aus :D Evtl. werde ich auf die nächst größere Größe wechseln wenn mal neue Reifen anstehen

20.06.2022 09:37    |    25plus

Für den Cuore hatte ich mir, nachdem ich genug gespart hatte, 15 Zoll Räder gekauft (jung und dumm, 165/50 R15). Inzwischen fahre ich aber wieder mit 13 Zoll Rädern (155/65 R13). Nicht nur wegen des Komforts, sondern vor allem auch wegen des Gewichts. Die 15 Zoll Räder wiegen um die 14 Kilogramm, die 13 Zoll Räder um die 9 kg inkl. Reifen. Das merkt man schon deutlich bei der Beschleunigung, vor allem auch, weil der Radumfang mit 15 Zoll um knapp 3 % größer ist (Tachoabweichung liegt mit 13 Zoll bei etwa 7 %, also genug Reserve vorhanden, außerdem war 165/45 R15 lange nicht mehr lieferbar).

 

Auf dem Swace sind Räder der Größe 205/55 R16 montiert. Ab Werk gibt es keine Wahlmöglichkeit, Toyota baut auf den Corolla bei höherwertigen Ausstattungen aber 17 Zoll Räder. Ich bin froh, dass ich die kleineren Reifen habe, weil der Verbrauch damit auch geringer sein sollte, wie auch beim Cuore.

 

Größere Räder brauchen größere Radhäuser und damit geht immer Platz im Innenraum verloren. Den Trend zu immer größeren Rädern kann ich also schon deshalb nicht verstehen.

 

Der Toyota Aygo X fährt inzwischen mit 17 Zoll (175/65 R17) oder 18 Zoll Rädern (175/60 R18) ab Werk, total bescheuert. So ein Reifen in 18 Zoll kostet im Internet über 90 € (Falken) bzw. um die 150 € (Michelin). Ich habe 3 Modelle gefunden. Markenreifen in 155/65 R14, vor ein paar Jahren noch die Standardgröße bei Kleinstwagen, kosten um die 50-60 €.

 

Vor 15 Jahren kosteten die Reifen auf meinem Cuore um die 40 €, inzwischen sind 13 Zoll Reifen aber schon echt teuer, die besten Markenreifen kosten über 60 €. Die Reifen auf dem Swace sind Continental EcoContact 6 oder Bridgestone ECOPIA EP150, die kosten jeweils 80 €. 205/55 R16 ist bei den Online-Shops für Reifen teilweise bereits vorgewählt, kein Wunder bei mehr als 450 Angeboten. Los geht es bereits unter 45 € je Reifen, aber sowas kommt mir nicht ans Auto.

 

Wenn ich mir dagegen anschaue, was Continental und Bridgestone in 245/35 R20 und 275/30 R20 kosten (ab 200 € bzw. ab 250 €) und dagegen 245/40 R19 (ab etwa 160 €)... bin ich froh, das ich mit wenig Reifenverschleiß unterwegs bin und auf Massenware setze.

 

So breite Räder radieren bei jeder Kurvenfahrt und bei engen Kurven (z.B. Parkhäusern) müssen diese Autos mit solchen Rädern in jede Kurve gezwungen werden, was man teilweise auch ganz deutlich aus dem Antriebsstrang hört und spürt. Für mich unbegreiflich, wie man sowas als die Krönung des Automobilbaus hinstellen kann und die Leute sich gegenseitig um soetwas beneiden. Solche Räder wiegen gut und gerne 30-35 kg. Haben die Werkstätten dafür eigentlich Hebevorrichtungen?

 

Noch so ein Beispiel: VW ID.3, Basis 215/55 R18: Preis pro Reifen (Continental oder Bridgestone) ab 120 €, damit 50 % mehr als 205/55 R16. So werden die Kunden der Kompaktklasse an höhere Preise gewöhnt... oder kaufen Billigschrott.

 

Aber das passt ja wieder zum Thema Spritpreise: Noch viel zu günstig, wie die Unterhaltskosten für Autos allgemein, sonst würden sich die Kunden doch nicht alles andrehen lassen...

20.06.2022 12:45    |    fernQ

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Juni 2022 um 06:03:25 Uhr:

RFT und 20“? Gibts das wirklich?

Eine Mindesthöhe an Reifenflanke hätte ich da schon vorausgesetzt.

Ja, 245/35 und 275/30 geht scheinbar noch mit RFT. Die halten sicher noch eine Saison, dann wären auch Non-RFT denkbar. Und/oder eben eine Nummer kleiner.

20.06.2022 12:47    |    fernQ

Zitat:

@25plus schrieb am 20. Juni 2022 um 09:37:21 Uhr:

Wenn ich mir dagegen anschaue, was Continental und Bridgestone in 245/35 R20 und 275/30 R20 kosten (ab 200 € bzw. ab 250 €) und dagegen 245/40 R19 (ab etwa 160 €)... bin ich froh, das ich mit wenig Reifenverschleiß unterwegs bin und auf Massenware setze.

Nun, das wusste ich vorher, und alle drei oder fünf Jahre ein neuer Satz Reifen ist verschmerzbar. Denke explizit zum Sparen kauft sich niemand einen 540i.

20.06.2022 15:44    |    StreetPro

Meiner Erfahrung nach hängt viel von der Größe und der Breite der Felge ab.

>Mercedes w205 - original 7x17 mit 225/50 (Sommer Conti) nach dem Wechsel auf 7,5x18 225/45 (Pirelli AllSeason) war der Unterschied wie Tag und Nacht - präzises Fahrverhalten, Komfort fast gleich, Geräusche deutlich geringer. Bei den Originalen konnte man nicht einmal von einer sportlichen Fahrt sprechen.

>Audi A8 4h - original 9x20 mit 265/35 (Winter Conti) nach Wechsel auf 8,5x19 235/50 (Sommer Michelin) teilweiser Vertrauensverlust, aber besserer Komfort, weniger Abrollgeräusche. Dank der Gewichtsreduzierung von 6 kg pro Rad gibt es einen großen Unterschied zwischen den Federungsmodi (Comfort vs. Dynamic).

>Saab 9-5 Aero - 7,5x17 225/45 (Winter Nokian) bis 7x17 235/45 (Sommer GoodGoodyear) - hier klappte es auch auf diesen höheren Gestellen ganz gut, aber eher aufgrund des schweren FWD und der klebrigen Reifen.

20.06.2022 23:56    |    el lucero orgulloso

Für meinen Lexus gibt es standardmäßig nur eine Seriengröße, und zwar 235/55 R19 (die passend dazu dimensionierten Winterreifen sind auf entsprechenden 18-Zöllern). Das ist für mich auch der ideale Kompromiss aus allen Welten, wenngleich in den Radhäusern noch viel Platz ist und die Räder diese eigentlich nicht wirklich füllen.

Das stört mich aber kaum. Wichtiger ist mir, neben gutem Komfort, auch ein geringer Rollwiderstand (für einen guten Verbrauch) sowie auch ein möglichst geringes Geräuschniveau. Beides ist damit (so gut es bei so einer Größe noch geht) erfüllt - viel kleiner und schmaler sollten die Räder und Reifen allein des Fahrzeuggewichts von gut 2,2 Tonnen leer auch nicht sein.

 

Bei meinem ehemaligen 5er E39 (520iA) bin ich sogar so weit gegangen, nicht nur die kleinste Reifengröße zu fahren (waren damals wenn ich mich recht erinnere 205/65 R15), sondern habe die Felgen von 7J-Zubehörfelgen auf originale 6,5J-BMW-Styling 31-Felgen getauscht. Das waren recht leichte (< 7 Kg) Schmiedefelgen, die zwar optisch unspektakulär waren, dem Auto aber noch mal einen ganz anderen Charakter verliehen haben. Fahrdynamik und Federungskomfort waren nicht zu vergleichen und deutlich verbessert. Die Physik, Stichwort ungefederte Massen, lässt sich an der Stelle nicht austricksen. :)

21.06.2022 04:40    |    ToledoDriver82

Von der Werksgröße 185/70R14 bin ich bei all meinen Fahrzeugen weg, beim Coupe ist nun die größte Seriengröße montiert 195/60R15,bei der Limousine und beim Kombi die größte freigegebene 15" Größe 205/6015. Eigentlich wäre noch 205/55R15 möglich,aber der Preis ist da auch wieder höher, ansonsten könnte man noch 205/50R16 fahren,wenn man eine der seltenen 16" Felgen bekommt. Auf alle Fälle merk ich den Umstieg bei der Limousine,die großen Räder haben schon merklich mehr Gewicht. Was aber alle gemeinsam haben, Komfort, und darüber bin ich doch sehr froh,die Reifen schlucken einiges von den schlechten Straßen,was ich als sehr angenehm empfinde. Aber,man merkt auf guten Straßen auch,bei schnelleren Kurven,ist viel Bewegung im Reifen,halt der Nachteil.

21.06.2022 04:55    |    Swissbob

Zitat:

@fernQ schrieb am 20. Juni 2022 um 12:45:00 Uhr:

Zitat:

@PIPD black schrieb am 20. Juni 2022 um 06:03:25 Uhr:

RFT und 20“? Gibts das wirklich?

Eine Mindesthöhe an Reifenflanke hätte ich da schon vorausgesetzt.

Ja, 245/35 und 275/30 geht scheinbar noch mit RFT. Die halten sicher noch eine Saison, dann wären auch Non-RFT denkbar. Und/oder eben eine Nummer kleiner.

In dieser Dimension ist neuerdings der Continental Sport Contact 7 verfügbar, ich hab Ihn mir montieren lassen und bin sehr zufrieden damit.

 

Durch die weichen Flanken hat sich der Federungskomfort ausserdem massiv verbessert.

 

https://www.continental-reifen.ch/pkw/reifen/sportcontact-7

21.06.2022 08:48    |    Bayernlover

Ich bin drei Jahre einen G31 gefahren, im Winter auf 225/17 und im Sommer auf 235/18 (glaub ich) - die 18er fuhren sich dabei am besten. Kenne auch die 19-Zoll mit MB auf dem 530i, keine schlechten, aber merklich unkomfortabler.

 

Auf meinem jetzigen 440i habe ich vorn 225/19 und hinten 255/19, das ist ein großer Unterschied zum komfortablen 5er :D Richtig wurde es aber erst, als ich die Runflat-Holzreifen runtergeschmissen und gegen normale GoodYear getauscht habe - ein Unterschied wie Tag und Nacht!

 

20-Zöller auf Runflat müssen sich fahren wie eine Pferdekutsche, da redet ja die Straße direkt mit einem.

21.06.2022 08:51    |    pico24229

Ich bin generell pro Optik, das heißt für mich aber eher eine kleine Größe. Die großen Größen wirken immer sehr unpassend, das Auto wirkt weniger elegant und gedrungener. Kleinere Größen lassen das Auto länger und eleganter wirken. Andererseits sieht zu klein auch blöd aus. Deswegen bin ich für den Mittelweg :) Dann hat man auch etwas niedrigeren Verbrauch, weniger teure Reifen und noch genug Komfort.

21.06.2022 17:07    |    fernQ

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 21. Juni 2022 um 08:48:52 Uhr:

20-Zöller auf Runflat müssen sich fahren wie eine Pferdekutsche, da redet ja die Straße direkt mit einem.

Es geht, wenn es auch nichts mit eienr Sänfte zu tun hat, klar. Aber wenn ich eure Erfahrungen so lese, denke ich, ich werde nicht nur eventuell auf kleiner, sondern recht sicher auf Non-RFT wechseln.

23.06.2022 17:21    |    AustriaMI

wenn der wagen auf dem bild 20iger drauf hat, dann würde ich definitv keine kleineren nehmen, sehen die 20iger ja grad mal passend aus und fast schon zu klein :D

 

ich hatte bei meinen Fahrzeugen (zumindest im Sommer) immer die bisher größtmögliche "ab Werk" größe.

 

Beim A3 waren es damals 18" mit glaube 225/40/18 rundum und im Winter dann eine Zoll kleiner mit 17" 225/40/17

 

Beim Tiguan waren dann Sommer wie Winter 20" drauf mit 255/40/20 rundum

 

und nun beim BMW im Sommer 20" mit vorne 245/40/20 und hinten 255/4020 und im Winter kommen dann 19" drauf, ebenfalls mit Mischbereifung, aber nur, weil es für 20" keine Freigabe gibt.

 

Mir hat der Komfort (trotz Sportfahrwerk im A3 und Tiguan) immer sehr genügt, fand es angenehm, auch auf unebenen Straßen, aber man muss schon sagen, dass der eine oder andere Mitfahrer den Komfort bemängelte.

Beim BMW habe ich das adaptive Fahrwerk drinnen und da ist die Kombi 20" und adaptive Dämpfer natürlich ein traum, obwohl ich meist die Dämpfer auf Sport habe, da es mit in Comfort etwas zu schwammig/weich ist.

24.06.2022 15:20    |    fritze500e

ich hätte für meinen 500e (nein, kein mercedes) auch 17zöller statt der serienmäßigen 16zöller haben können. aufpreis 600 €. ich habe dankend abgelehnt. erstens kann ich mit den eingesparten 600 euro rund 13.000 km elektrisch fahren, und zweitens sind die 16zöller auch deutlich komfortabler, weil 17er schmalere und härtere flanken haben. wer dann auch noch eine breitere variante fährt, handelt sich zudem noch eine höhere aquaplaningneigung und schlechtere wintereigenschaften ein

also: warum sollte ich (nur) wegen der optik reichweite, fahrkomfort und sicherheit verschenken?!

sie meisten schreiber* sind anscheinend reumütig zur kleineren reifendimension zurückgekehrt.

24.06.2022 23:24    |    _RGTech

Ich bin nicht mal zurückgekehrt. Ich habe schon vorab aus den Fehlern anderer gelernt :D

Die Hoppelfahrwerke, die sich manche damals für teures Geld angetan haben; die Niederquerschnittsreifen auf den noch viel zu breiten Felgen, die gerade so zusammenpassten; die extra gebördelten und gezogenen Radläufe dafür; und dass man das dann noch mit Federwegsbegrenzern toppen musste - nur um an jedem Bordstein, Schlagloch, Kopfsteinpflaster etc. auf Schritttempo runterzubremsen (und da wollt ihr nichtmal über Bodenschwellen und Parkhaus-Rampen nachdenken) - haben mir schnell gezeigt, dass ich so was nicht will :)

 

Zugegeben fahre ich mit nun 230.000km auch nicht mehr so schnell über Feldwege wie damals und bin beim Bordstein auch langsamer geworden. Aber nur mit einem Auto. :p

Deine Antwort auf "Felgengröße - Komfort oder Optik"

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fernQ fernQ

BMW

 

Seid gegrüßt...

...liebe Lesenden. Hier kommt vielleicht bald mehr Inhalt, vielleicht auch weniger.

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