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Toby1389

Alles über die Marke Ford.

04.06.2014 20:18    |    Toby1389    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Ford, Transit

Ford bietet den Transit jetzt auch als Bus an. Zur Wahl stehen Varianten mit zwölf, 15 und 18 Sitzen. Als Motorisierung stehen zwei Leistungsstufen des 2,2-Liter-TDCi mit 125 bzw. 155 PS zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorgängermodell konnte der Spritverbrauch nach Herstellerangaben um sechs Prozent auf 7,4 Liter/100 km reduziert werden.

Standard sind eine Schiebetür auf der Beifahrerseite mit elektrischer Trittstufe sowie die nicht abschaltbare Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h.Ein elektrischer Zuheizer für den hinteren Innenraum sowie als Sicherheitspaket ein Feuerlöscher und ein Nothammer an Bord.

Die "Trend"-Ausstattung zeichnet sich vor allem durch seine höherwertigere Ausstattung mit unter anderem Lederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung neigungsverstellbaren Sitzlehnen und Klimaanlage sowie Frontscheibenheizung. Nebelscheinwerfern und statischem Abbiegelicht.

 

Auf Wunsch verfügbar sind weitere Fahrassistenztechnologien wie Fahrspurassistent, Parkpilot, adaptive Geschwindigkeitsregelungsanlage mit Auffahrwarnsystem und eine Rückfahrkamera. Weitere Optionen sind das sprachgesteuerte Infotainmentsystem Sync mit Notruf-Assistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Auffahrwarner, eine Rückfahrkamera und der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner. Dass im Vergleich zum Vorgängermodell (12/14/17 Sitze) mehr Sitze zur Verfügung stehen, liegt an der überbreiten Schiebetür (1200 mm Öffnungsweite). Diese macht nämlich einen zusätzlichen Notausgang überflüssig, an dessen Stelle nun ein vierter Sitz in der letzten Reihe rückt.

 

Der Ford Transit Bus hat Einzel- und Doppelsitze, die durch einen gerade verlaufenden Gang voneinander getrennt sind. Durch die Schiebetür wird der hintere Notausstieg, wie beim Vorgängermodell, entbehrlich. Der 18-Sitzer kann daher in der letzten Reihe vier Sitzplätze bieten. Sie können bei Bedarf mit wenigen Handgriffen entfernt werden, um beispielsweise einen Rollstuhl oder mehr Gepäck unterzubringen

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02.03.2014 16:24    |    Toby1389    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Aston Martin, BMW, dies und das, Ford, Oldtimer, Youngtimer

Der neue Vanquish war noch dabeiDer neue Vanquish war noch dabei

Ein Aston Martin DBS kann sich nicht jeder leisten. Dabei gibt es noch andere Autos die James fuhr. Ich hab mal ein paar Fahrzeuge rausgesucht die mehr oder weniger erschwinglich sind. Welchen würdet ihr euch holen um wie 007 durch die Gegend zu fahren oder welchen besitzt ihr? Ich hab euch gleich mal ein paar Beispiele rausgesucht.

 

Sein erstes Auto war ein bescheidener Sunbeam Alpine Series II mit dem er Dr. No 1962 jagt. Das Auto hatte 1,6 Liter großen Vierzylinder mit 80 Ps und ist für ca. 10.000€ zu haben. Klick

 

Ein weiteres Bondauto ist der Ford Mustang Cabriolet. Ja ja James Bond ist den ja gar nicht gefahren, sondern sein Bond-Girl Tilly Masterson. In Goldfinger der 1964 raus kam fuhr Bond einen Aston Martin DB5. Einen guten restorierten Mustang gibt es für ca. 28.000€ Klick und ein DB5 wird nicht unter 200.000€ zu bekommen sein wenn dann mal einer verkauft wird. Klick

 

 

In "Im Geheimdienst ihrer Majestät" 1969 fahrt Bond auch Aston marten, diesmal ein DBs die Kosten um die 100.000€

Klick

Desweiteren fuhr die Ehefrau von Bond einen Ford Mercury Cougar, weil Ford als Sponsor auftrat. Das Auto gibt es ab 18.000€ Klick

 

 

Wer den Film Diamantenfieber (1971) geguckt hat kennt den legendären Filmfehler: Bond fährt das Auto von Bond-Girl Tiffany, ein Ford Mustang Mach 1. Als Bond vor dem Sherrif in Las Vegas flüchten muss, fährt er auf den beiden rechten Rädern in eine Sackgasse – und kommt auf den linken Rädern wieder heraus. Die Autos fangen ab 20.000€ an. Klick

 

 

1974 hatte James(gespielt von Roger Moore) wieder ein offizielles Auto (Denn in Leben und sterben lassen 1973 hatte er kein richtiges Bond-Auto unterwegs ist er unter anderem in einem Chevrolet Impala Cabrio, Baujahr 1963 zu kaufen ab 18.000€ Klick ) Das Bondauto in "Der Mann mit dem goldenen Colt" war ein AMC Hornet und kann man ab 8.000$ in den USA kaufen.

 

 

1977 bekommt 007 in "Der Spion, der mich liebte" ein Lotos Esprit. Der orginale Lotos kann sich nicht wie im Film in ein U-Boot verwandenl aber man bekommt den coolen mit Klappscheinwerfer ab 30.000€ Klick

 

1981 fährt Bond wieder ein Lotos Esprit in "In tödlicher Mission" doch eine Szene sticht besonders heraus:

Bond flüchtet im gelben Citroën 2CV, der für den Film präperiert wurde: Unter der Haube steckte der 54 PS starke Vierzylinder-Boxer aus dem Citroën GS. Eine normale Ente bekommt man für ca. 4000€ Klick

 

 

Wie bekommt man am besten eine Atombombe aus einem US-Militärbasis in Deutschland? Mit einem Alfa Romeo GTV 6 den man für 5.000€ Klick (Octopussy, 1983) bekommt.

 

 

Im Angesicht des Todes, 1985 war Roger Moore sein letzten Auftritt als James Bond. Er liefert sich eine heiße Verfolgungsjagd am Steuer eines Renault 11 1,4l Turbo. Ab 3000€ gehts los. Klick

 

 

1987 bekommt Bond wieder ein Aston Martin in "Der Hauch des Todes" Der Aston Martin V8 Volante ist einfach eine Wucht. Man bekommt ihn nicht unter 100.000€ Klick

 

1995 bekommt 007 zum ersten mal einen BMW. Pierce Brosnan darf den BMW Z3 schon fahren, als der Roadster noch gar nicht auf dem Markt war. Einen Guten mit wenig Km gibt es ab 5000€ klick

 

"Der Morgen stirbt nie" (1997) fährt James Bond in einem BMW 750 iL den gibt es ab 7.000€ "Der Morgen stirbt nie" (1997) fährt James Bond in einem BMW 750 Klick ab 6000€ git es den Bayer.

 

Der nächste Film ist "Die Welt ist nicht genug" (1999) und auch da hat Bond ein BMW, diesmal ein Z8. Den gibt es aber im guten Zustand nicht unter 100.000€ Klick

 

 

2002 fährt Bond nach langer Zeit wieder ein Aston Martin Vanquish. Weil Aston Martin im Jahr 2002, als "Stirb an einem anderen Tag" in die Kinos kommt und noch zu Ford gehört und Ford Sponsor ist, bekommt Bondgirl Halle Berry ein Ford Thunderbird. Den Aston Martin Vanquish bekommt man ab 60.000€ Klick den T-Bird schon ab 20.000€ Klick

 

2006 hat 007 wieder ein Aston Martin diesmal ein DB9. Doch kurzzeitig fuhr Bond in "Casino Royale" einen Ford Mondeo. 2006 existierte kein fahrfertiger Mondeo, da das Auto noch in der Entwicklungsphase war. Ford hat in Handfertigung einen Prototypen gebaut und zum Filmset auf die Bahamas einfliegen lassen. Ein Mondeo der Baureihe gibt es schon ab 7.000€ Klick


27.02.2014 17:39    |    Toby1389    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: dies und das, Firebird/Trans Am, III, Pontiac

"The Hoff" schlägt wieder zu - diesmal nicht als Sänger, "Big Brother"-Kurzzeitbewohner oder Fastfood-Experte, sondern als Wohltäter. Alle "Knight Rider"-Fans aufgepasst: Beim kalifornischen Auktionshaus "Julien´s Auctions" kann demnächst das Kultauto aus der Achtzigerjahre-Serie "Knight Rider" ersteigert werden. Sänger und Schauspieler David Hasselhoff trennt sich von einer K.I.T.T.-Replika aus seinem Privatbesitz. Mit der Versteigerung im April in Kalifornien will er sich allerdings nicht persönlich bereichern, sondern als Wohltäter auftreten. Das Auto sowie zahlreiche weitere Promi-Devotionalien kommen bei der Auktion in Beverley Hills unter den Hammer. Auch ein Harley-Davidson-Motorrad, eine Rettungsschwimmer-Jacke aus "Baywatch" sowie Hasselhoffs BRAVO-Award seien dabei, teilt das Auktionshaus mit.

In den alten Folgen war Kitt ein Pontiac, in den neueren ist er ein Shelby Mustang GT 500KR.

Hasselhoff bekam den Wagen einst von Fans seiner Kultserie geschenkt. Das aufwändig umgebaute Auto auf Basis eines originalen 1986er Pontiac Firebird hat natürlich einen mächtigen V8-Motor unter der Haube und ein "Knight"-Nummernschild. Das "KITT"-Auto ist eine originalgetreue Replica und hat allerdings neumodische Airbags und Flügeltüren was Originalitätsfetischisten nicht erfreuen wird. Es bleibt abzuwarten wieviel das Auto kostet und wieviel es den Fans wert ist.


18.02.2014 16:30    |    Toby1389    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Elektro Fiesta, Elektrokleinwagen, Fiesta, Ford, Mk7 (JA8)

Wo ist denn hier der Motor?

Ein Fiesta, wo vorn unter der Motorhaube kein Motor drin ist? Kein Benzin, kein Diesel, kein Gas und auch kein Elektromotor. Wo ist der Motor dann, im Kofferraum? Nein, auch dort nicht. Ford arbeitet gemeinsam mit dem Zulieferer Schaeffler an einem Elektro-Fiesta mit Radnabenantrieb. Radnabenantrieb? Ja! Zwei Motoren an den Hinterrädern, ganz nach dem Prinzip von Ferdinand Porsche 1897. Die zwei Radnabenelektromotoren im Prototyp haben jewals 54Ps Spitzenleistung samt Leistungselektronik und Flüssigkeitskühlung. Die Energie dazu liefert ein Lithium-Ionen-Akkupaket, dass unter der Vorderhaube steckt. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 130km/h dann ist Schluss. Das ist aber nicht schlimm, denn der E-Fiesta soll hauptsächlich als Stadtauto dienen. Der Prototyp (e-Wheeldrive) hat nur eine Reichweite von 30Km aber im moment geht es nur um die Erprobung. Der Serien-Fiesta soll eine größere Reichweite haben. Die 45 ungefederten Extra-Kilos pro 16-Zoll Rad machen keine Probleme.

 

 

 

Einparken kinderleicht

Die Motoren können individuell ansteuert werden, weil Antriebswellen zu den Achsen überflüssig sind, könnte so ein Auto die Räder deutlich weiter einschlagen. Und weil sich jeder Radnabenmotor einzeln ansteuern und bei Bedarf sogar gegenläufig betreiben lässt, kann ein derartiges Mobil ähnlich wie ein Kettenfahrzeug sogar auf der Stelle drehen oder wie ein Krebs seitwärts wandern.

 

 

Jetzt noch die Frage wann?

Ein Fiesta mit (heck mittel unten) E-Motoren und Heckantrieb mit 110Ps und ein Drehmoment von bis zu 700 Nm in einem Kleinwagen. Ich würde mir den sofort kaufen. Aber der E-Fiesta mit Radnabenmotor kommt nicht in der jetzigen Baureihe Mk7 sondern erst im neuen Fiesta und dann erst 2018.


13.02.2014 18:37    |    Toby1389    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Ford, Ka

Der Ford Comuta war ein Elektrokonzept-Fahrzeug entworfen von Ford UK in den 1960er Jahren. Das Fahrzeug wurde von vier 12Volt - 85 Ampere Bleibatterien angetrieben.

 

Wenn es vollständig geladen wurde, hatte es eine Reichweite von 60 km bei einer Geschwindigkeit von 40 Km/H und war in der Lage, eine maximale Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde zu erreichen. Platz hatten zwei Erwachsene und zwei Kinder, genug für ein Stadtauto (ein smart ist auch nicht größer).

Nur eine handvoll Comutas wurden hergestellt. Der damalige Fordpräsident Miller sagte, dass das Auto und noch andere E-Autos 5 - 10 Jahre bis zur Serienfertigung brauchen würden. Das traf nicht ein, denn das erste Serienauto war der E-Focus im Jahre 2011.


06.02.2014 19:16    |    Toby1389    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Ford, Ka, MK II (RU8)

Ford stellt in Neu Delhi auf der Auto Expo den Ford Ka als Kleinwagenlimousine vor. Das Conceptcar baut auf der kürzlich in Brasilien vorgestellten Ford Ka-Studie auf. Das Ford Figo Concept soll in Indien und anderen Schwellenmärkten als ministufenheck antreten. Als Modell der "One Ford"-Strategie könnte der Figo aber auch auf nahezu allen anderen Weltmärkten angeboten werden. Als Antrieb könnte der erfolgreich 1l ecoboostmotor in frage kommen. Die Klasse der Fahrzeuge unter vier Meter Länge, zu der der Figo gehört, ist für den indischen Markt wegen verhältnismäßig günstiger Besteuerung besonders wichtig. Ich finde der hat was, kann mir aber nicht vorstellen das der in Deutschland gut ankommt.


24.01.2014 20:00    |    Toby1389    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: 12. Generation 2008 -, F150, Ford, Ford 150, F-Series, Ken Block

Ken Block baut wohl das schnellste Schneemobil überhaupt. Der Gymkhana-König baut ein Ford F150 Raptor Pickup zum coolen Schneemobil um. Mit dem Basisfahrzeug, dem Ford-Pickup, ist der Rallye-Fahrer bereits bestens vertraut, da er ihn auch im Alltag bewegt.

Aber mit Reifen dran ist ja schon sehr langweilig und hat ja jeder, also baut er den F150 mit sein Hoonigan Racing team um. Das Projekt nennt sich Ford F150 Raptor TRAX und hat ein 6,2-Liter-V8 mit Kompressoraufladung drin. Der Raptor bekam noch ein neues fahrwerk und wurde somit viel höher. Erstmals in Aktion zu sehen gibt es den Ford F-150 Raptor TRAX bei den Winter X Games in Aspen Ende Januar. Später will Ken Block sein Power-Schneemobil dann für ein Snowboard-Videoprojekt nutzen.


21.01.2014 15:10    |    Toby1389    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Focus, Ford, meistverkauftes Auto

Plaz 1

Das meistverkauften Autos der Welt 2013 heißt wie im vorjahr Ford Focus, Insgesamt wurden 1,1 Millionen Einheiten des Kompaktmodells verkauft, wie das "Forbes Magazine" errechnet hat.

 

Plaz2

Auch Plaz 2 hat sich nicht verändert. Der Toyota Corolla kommt auf 1,0 Millionen Neuzulassungen. Der japanische Kompakte konnte offenbar auch im laufenden Jahr den Absatzeinbruch in China nicht auffangen

 

Platz3

Auf Rang drei findet sich der VW Jetta, der in einigen Märkten als Vento und Bora angeboten wird, mit 905.869 verkauften Einheiten.

 

Platz4

Knapp dahinter VW folgt der Hyundai Elantra mit 866.000 Neuzulassungen. In Europa wird der Kompakte nicht verkauft, stattdessen ist hierzulande der technisch verwandte i30 im Angebot.

 

Plaz5

Platz fünf geht an den Chevrolet Cruze, das erste weltweit angebotene Modell der GM-Marke. Vor allem in China ist der enge Verwandte des Opel Astra ein Erfolg. Insgesamt fanden sich weltweit 729.000 Käufer.

 

Platz6

Knapp dahinter landet mit 728.230 Neuzulassungen der Toyota Camry; in den USA war die Mittelklasselimousine 2013 sogar der meistverkaufte Pkw überhaupt.

 

Platz7

Erst auf Rang sieben kommt der VW Golf mit 720.440 Einheiten. Ein besseres Abschneiden hat unter anderem der Umstand verhindert, dass die siebte Generation des Deutschland-Bestsellers erst im laufenden Jahr in den USA und China startet.

 

Platz8

Der achte Platz geht wieder an Ford mit dem Fiesta. 705.287 Käufer entschieden sich für das in Köln entwickelte Model.

 

Platz9

Der Kompakt-SUV Honda CR-V hat 697.955 Neuzulassungen

 

Platz10

Und nochmal landet VW in der Top 10, diesesmal mit dem VW Polo und 686.000 Einheiten – obwohl der Kleinwagen, anders als sein Kölner Konkurrent, nicht in den USA vermarktet wird.


18.12.2013 17:20    |    Toby1389    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Ford, Mustang, Oldtimer, Youngtimer

Würdet ihr so viel dafür ausgeben?

11

Letzten Samstag hab ich mich mit einem Fordfan unterhalten und der sagte mir das es ein Ford Mustangjubiläumsbuch gibt. Er sagt, dass es richt gut sei. Alle Modelle genau detailliert beschrieben auf 256 Seiten. Ich dachte oh super da hab ich was zum Lesen über die Feiertage. Ich gucke im Internet nach und sehe das das Buch 50€ kostet. Das ist mir echt zu viel. Selbst bei 30 hätte ich noch überlegt. Finde ich das nur so übertrieben teuer oder seht ihr das genau so? Selbst ein Harry Poterbuch ist nicht so Teuer:)

Nun ist ja auch nicht jeder Fordfan wie ich und kann das so beurteilen. Aber würdet ihr als Mercedesfan ein Buch über 300 SL für 50€ ausgeben? Oder ein Porschefan über den 911, vwfan übern Bulli oder BMWfan über die Z Cabrio?

 

Hier noch den Link für die, die das Geld haben ;) http://www.amazon.de/.../ref=sr_1_1?...


10.12.2013 17:32    |    Toby1389    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Cosworth, Ford, Ford Rs200, Oldtimer, Rs, Rs200, Youngtimer

Rs steht bei Ford für Rallye Sport und für jede menge Power. Der RS1700T war ein Prototyp, der dem Escort der dritten Baureihe nachempfunden und als Rallye-Fahrzeug für die neue Gruppe B gedacht war und vorzeitig wegen befürchteter Erfolglosigkeit von Ford abgebrochen wurde. Also endwickelt Ford ein neues Rellyauto für die Gruppe B. Heraus kam 1983 der Ford RS200. Zu der Zeit fast schnellste Sportwagen Deutschlands kam leider nur in einer Stückzahl von 200 raus. Der zweisitzige Hochleistungssportwagen ist eine Kreuzung aus Formel-1- und Rallye-Technik:

 

Die karosserie:

Selbsttragendes, verbindungssteifes Monocoque-Chassis mit zusätzlichen Verbundwerkstoffen, an das vorn und hinten je ein Stahlrohrahmen befestigt ist. Der Überrollkäfig ist in den A-Säulen integriert. Dazu gibt es Doppel-Dreiecks-Querlenker vorn und hinten und doppelte Schraubenfeder-Stoßdämpfer pro Rad. Die Karosserie wurde von der italienischen Firma Ghia in Zusammenarbeit mit dem Ford-Motorsport-Designteam in Boreham entwickelt.

 

Der Motor:

Der DOHC-Vierzylindermotor Motor wurde von Cosworth endwickelt und sollte schon in den Rs1700T aber mit einer Trockensumpfschmierung und optimierte Wasser- und Kraftstoffpumpen. Der BDT-Block (Belt Driven A-series) hat eine 86 mm Bohrung und ein 77,62 mm Hub, woraus sich ein Hubraum von rund 1,8 Litern ergibt. Vier Ventile und zwei Einspritzdüsen pro Zylinder und ein Turbolader von Garrett, der in der Serie 0,8 bar drückt, verleien den Motor 236Ps ein. Das ist für die damalige zeit eine Ansage. Man kann hier von einem Mittelmotor-Transaxle sprechen, denn der vor der Hinterachse längs angeordnete Motor überträgt sein Drehmoment über eine kurze Kardanwelle auf ein Getriebe vorne längs hinter der Vorderachse. Von diesem geht es zur Vorderachse und über eine Viskokupplung mit der Verteilung von 37 : 63 zurück über eine zweite Kardanwelle am Motor vorbei zur Hinterachse. Diese Kupplung kann gesperrt werden und damit eine 50:50-Verteilung erreicht werden. In den Achsantrieben sind weitere Viskokupplungen eingebaut. Der Vorteil dieses komplizierten Gebildes ist, ein weicher Drehmomenteinsatz und eine Gewichtsverteilung von 50 : 50.

 

Fazit

 

Leider wurden nur 150 Stück gebaut, weil die Gruppe B 1986 aufgrund schwerer Unfälle verboten wurde und die Hersteller mussten ihre Sportwagen nicht weiter bauen. Heute gibt es nur noch ca 140 Rs 200. Der Kaufpreis war damals 47.000€ und zählt wie alle Rs sondermodelle (Sierra RS500 Cosworth und dem Focus RS500) zu den seltensten und begehrenswerten Fordmodellen und so wundert es einem nicht das, wenn ein Rs200 mal verkauft wird, dass er über 150.000€ kostet.

 

 

 

Technische Daten :

 

Bauzeit:                1983 - 1986

Motor:                  Reihen-Vierzylinder

Einbaulage:           längs, Mittelmotor

Hubraum:             1803 cm³

Bohrung * Hub:     86 * 77,6 mm

Zylinderblock:        Aluminium

Verdichtung:          8,2/1

Aufladung:             Turbo, Ladeluftkühler bei 0,8 Bar

Leistung/min-1:      176 kW (236 PS) /6000 min-1

Drehmoment:         280 Nm

Leergewicht:           1050 Kg

Leistungsgewicht:    4,4 kg/PS

0–100 km/h:           2,9 s

Vmax:                     240 km/h

Antrieb:                   Heck oder Allradantrieb

Getriebe:                 Fünfgang

Länge:                     4000 mm

Breite:                     1752 mm

Höhe:                      1345 mm

Radstand:                2530 mm

Reifen:                    225/50 VR 16 8"


02.12.2013 16:24    |    Toby1389    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Auto, fiesta, Ford, Mk3, neue, neues, Winterauto, Youngtimer

Was gibt es neues bei mir?

 

Eigentlich wollte ich ja einen Probe oder ein ein Capri dieses Jahr kaufen. Ich hab mir welche angeguckt aber noch kein gutes Auto gefunden. Ich will ja nicht noch eine Baustelle kaufen wie den Transit. Ach ja mit dem Transit geht es auch nicht so recht weiter. Mein Ziel dieses Jahr fertig werden ist wohl nicht erreichbar und hab es bis mitte Mai verschoben.

Vor einem Monat sagte meine Frau das sie nicht im Winter mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren will und sie ein eigenes Auto haben will. Gesagt getan machte ich mich auf der suche nach einem Ford bis 1000€. Für ein Auto das nur von A nach B fahren soll, muss es kein 3l V6 sein. Also suchte ich nach einem alten Fiesta oder Escort. Hier und da hab ich mal ein Auto angeguckt ab nie das richtige dabei. Bis ein Freund vom Fordclub mir schrieb, er habe ein Fiesta mk3 1,1l mit 50ps bj 93, Ölwechsel neu, mit neuen Winterräder und Tüv bis 2015. Ich fuhr hin und guckte mir den weinroten Fiesta an. Es war kein Rost dran den der wurde schon entfernt. Auch der orginale Auspuff sieht noch gut aus. Ich war begeistert und kaufte das Auto für 450€ und wir sind zufrieden.


30.11.2013 18:14    |    Toby1389    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Biesel, Co2 Ziel, dies und das, japanisch, Mazda, Skyactiv-Benzinmotor

Mazda will ein Motor rausbringen der eine Kreuzung zwischen Benzin und Diesel ist. Die japanischen Ingenieure arbeiten derzeit an einem "Biesel", einem selbstzündenden Benziner. Mazda will bis 2018 zur Serienreife entwickelt haben. Die Basis soll der Skyactiv-Benzinmotor sein der eine Verdichtung von 14:1 hat. Der neue Motor soll eine Verdichtung von 18:1 haben und ein 30 Prozent verbesserter Wirkungsgrad, so ein MazdaSprecher. So soll auch das Co2 Ziel der Eu eingehalten werden. Mazdas Benzin-Selbstzünder soll mehr sein als ein Versuch, denn In der Vergangenheit unternahmen beispielsweise Daimler und VW den Versuch, einen selbstzündenden Benziner zur Serienreife zu entwickeln. Die Motoren beider Konzerne kamen jedoch nicht über das Versuchsstadium hinaus. Quelle AB


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