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28.07.2017 20:30    |    Spe3dyG    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Model 3, Tesla

So wirklich weiß man ja nie was einen bei einer Weltpremiere und dem Tag an dem die ersten Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden erwartet. Wie wird das Event ablaufen? Was hat sich im Verglich zu dem Prototypen noch geändert? Wie sehen die offiziellen Daten aus? Und gibt es vielleicht ein unangekündigtes Feature?

 

Was man aber eigentlich gar nicht erwartet sind Bilder von einem Erlkönig, wenn man diesen überhaupt noch als solchen Bezeichnen kann, bei den ersten Wintertests in Neuseeland. Denn zumindest bisher ist wohl noch keinem ein Model 3 im Schnee vor die Linse gefahren. Will & Ollie Yates scheint nun aber genau dies gelungen zu sein und das Bildmaterial wurde auf ecotricity.co.nz veröffentlicht.

 

 

Fünf vor zwölf?

 

Es gibt Tage an denen man sich fragt wie macht Tesla das nur und dann gibt es Tage wie diesen an denen man die Antwort darauf findet. Denn nicht nur ist Tesla hier mit den Winter Tests irgendwie etwas spät dran, wenn man bedenkt, dass die Serienproduktion schon angelaufen ist. Nein, die ersten Fahrzeuge werden auch an Mitarbeiter ausgeliefert, die dann brav Beta Tester spielen dürfen, wie man das in Silicon Valley so schön nennt.

 

Natürlich gibt es inzwischen Höhenklimarollen Prüfstände, eine Kombination von Klimakammer mit Rollenprüfstand, mit denen man vieles simulieren kann. Oder auch den altbekannten Windkanal. Hinzu kommen eine Vielzahl von Komponenten Prüfständen um Motoren oder Batterien unter verschiedenen Umweltbedingungen zu testen, dennoch kann man damit nicht alle Szenarien die im täglichen Straßenverkehr auftreten abdecken.

 

Denn die Entwicklungsabteilungen in Autoindustrie fahren sicher nicht zum Spaß durch Skandinavien und man sieht ja, dass selbst Tesla irgendwann einmal doch aufs Eis muss. Nur der Zeitpunkt ist doch etwas fragwürdig. Denn das Model 3 wurde erst zwei Wochen vor SOP am Flughafen in Auckland gesichtet.

 

Im Vergleich dazu war die Konkurrenz aus München mit dem neuen 3er BMW (G20) schon Anfang 2016 beim testen in Schweden unterwegs. Dabei kommt das Fahrzeug erst nächstes Jahr auf den Markt.

 

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29.07.2017 21:24    |    emil2267

vielleicht fangen die münchner ihre tests erst in schweden an und tesla beendet seine in neuseeland

 

vielleicht isses aber auch gar kein model 3 oder gar ein tesla,wäre auch nicht das erste mal das da was anderes läuft,als man eigentlich sieht ;)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Flagge

 

auf jeden fall schön zu sehen & doch zu müssig,drüber zu spekulieren


29.07.2017 22:35    |    Trottel2011

Als damals Volvo den 700er testete, hat man es mit Lancia Embleme versehen. Als Jaguar den XJ40 testete, klebten da Volvo und m.E. Maserati Embleme dran.

 

Das ist eine typische Sache in der Autowelt...


30.07.2017 21:40    |    bermuda.06

Deine Spekulationen sind aber schon arg an den Haaren herbeigezogen ohne irgendwelche Fakten. Vielleicht testet Tesla ja auch einen größeren Akku o.ä.? Oder vielleicht war Tesla auch schon 10 Mal in der Arktis ohne, dass es jemand gesehen hat.

 

Vielleicht ist das auch der Test vom Modell Y??

 

Who knows?

 

Und wen interessiert es, dass BMW einen weiß/schwarz gefleckten Heizölbrenner im Schnee testet? Das bringt selbst mich als BMW Fan beim Anblick ins gähnen...oder direkt in Sekundenschlaf :D


30.07.2017 22:33    |    ballex

Bzgl. dem Vergleich mit dem neuen 3er BMW:

Viele dieser Testfahrten zielen auch auf das Abgas- und Motorverhalten bei kalten Temperaturen...das fällt beim Model 3 weitgehend weg, der Elektromotor ist an dieser Stelle viel unempfindlicher. Klimaeinflüsse auf den Akku kann man wohl sehr gut im Labor nachbilden und an sich hat das Model 3 ja deutlich weniger Ausstattungsvarianten die jeweils getestet werden müssten als so ein 3er BMW.

 

Dass der Produktionsstart mit der heißen Nadel gestrickt wurde und die Mitarbeiter, die die ersten Fahrzeuge bekommen, auch etwas Beta-Tester sind ist wohl wahr...allerdings werden die auch nicht den vollen Preis zahlen bzw. günstige Leasingangebote erhalten haben.

 

Dennoch interessant das Model 3 in Neuseeland zu sehen...die Aufnahmen kannte ich noch nicht.


31.07.2017 12:16    |    Trackback

Kommentiert auf: BMW 3er F30, F31 & F34:

 

OT (Off Topic) Thread

 

[...] nicht schlecht gestaunt als ich das am WE las. Will irgendwie keiner, diese emotionslosen Elektrokisten

Dazu passend ein Artikel hier auf MT

[...]

 

Artikel lesen ...


14.09.2017 16:42    |    ilovemy406c

Komme da etwas zu spät. Ich denke auch die USA haben Berge mit ewigem Schnee, da denke ich an die höchste Pass-Strasse in den USA mit 3687m ü. M. Möglicherweise gibt es welche in Colorado oder weiter nördlich, welche "ewigen" Schnee haben könnten.


27.09.2017 14:16    |    sampleman

Die feierliche Übergabe der ersten Teslas an Mitarbeiter war ein PR-Gag, sonst nichts. Natürlich stand Musk unter massivem Druck, bei der Markteinführung bloß nicht hinter seine eigenen Prognosen zurückzufallen, andererseits kann er es sich auch nicht leisten, ein Auto in Millionenstückzahl zu bauen, das konstruktive Mängel aufweist. Wie hart so was nach hinten losgehen kann, das hat Mitte der 90er Mercedes bei seiner A-Klasse erlebt. Damals hatten die Leute in Stuttgart erstmals in einem bis dato noch nie dagewesenene Maß reale Tests durch Computersimulationen ersetzt - und waren damit prompt durchgefallen. Dabei ist es in der Branche allgemein üblich, eine Flotte von mehreren hundert Autos zu produzieren, die so genannte Nullserie. Damit wird nicht nur die Serienfertigung geprobt, sondern auch das Auto auf Herz und Nieren getestet. Es ist absolut nicht unüblich, dass Firmenmitarbeiter Vorserien- oder Nullserienautos zu ihrer privaten Verfügung oder für Dienstfahrten erhalten, um so einfach noch mehr Eindrücke zu sammeln und vielleicht Bugs zu finden, die im standardisierten Testprocedere nicht aufgefallen wären.

 

Insofern verhält sich Tesla hier wie jeder andere Autokonzern auch, und sie sind ja nicht so blöde, es genau hier nicht zu tun. Nur: Normalerweise wird über diese Nullserientests nicht viel öffentliches Aufheben gemacht, oft fahren die Autos auch noch etwas getarnt herum. Dass Musk da solch eine Show draus macht, das liegt halt an seinem Verständnis von PR.


01.10.2017 11:00    |    KaJu74

Hi,

 

ballex hat es ja schön gesagt, viele Test`s in der Kälte, braucht der Tesla nicht, da nicht im Auto vorhanden.

 

@sampleman

Schon lustig, wie du das als PR-Gag abtust.

Was hat Musk gesagt?

Siehe Anhänge.

Juli 30 Stück

August 100 Stück

September 1500 Stück

 

Es wurde bereits VIN 1134 zugelassen, also sind noch etliche mehr gebaut.

 

Sieht alles andere als nach PR aus.

 

PR ist, wenn man jede Menge Studien zeigt, die irgendwann mal kommen sollen und damit dann angibt, weiter zu sein als Tesla und Co.

https://electrek.co/.../


Bilder

01.10.2017 14:10    |    sampleman

Ach, KaJu, du kannst es nicht lassen, gell! Aber lass mal, mit dir über Tesla zu diskutieren, macht keinen Sinn.


01.10.2017 14:25    |    KaJu74

Hast du andere Zahlen?

Stimmt etwas nicht mit meinen genannten Zahlen?

 

Aber eins hast du mit mir gemeinsam, mit dir über Tesla zu diskutieren, macht keinen Sinn.


01.10.2017 22:04    |    sampleman

Na, dann sind wir uns ja einig.


02.10.2017 08:50    |    KaJu74

Ja, das was ich vielleicht zu positiv bin, bist du aber definitiv zu negativ.

 

Aber wenigstens stimmen meine und die Ankündigungen von Tesla.

 

Und der PR Vorwurf ist damit auch vom Tisch.


02.10.2017 12:14    |    sampleman

Von deinem Tisch vielleicht, von deinem Tisch. Es ist ja auch kein Vorwurf. Du scheinst (gelungene) PR für etwas Schlechtes halten. Tesla baut seinen Geschäftserfolg darauf auf.


02.10.2017 13:05    |    KaJu74

@sampleman

 

Zitat:

Die feierliche Übergabe der ersten Teslas an Mitarbeiter war ein PR-Gag, sonst nichts.

Was mich (wieder mal) bei deinen Aussagen stört, ist nicht das PR, denn es war geniale PR.

Aber dass du es als PR-Gag bezeichnest, obwohl alle Zahlen, die angekündigt waren, eingehalten wurden.


03.10.2017 18:44    |    sampleman

@KaJu74

 

Und was mich (wieder mal) an deinen Aussagen stört, das ist, dass du Musk alles glaubst, was er sagt.

 

Zitat:

Schon lustig, wie du das als PR-Gag abtust.

Was hat Musk gesagt?

Siehe Anhänge.

Juli 30 Stück

August 100 Stück

September 1500 Stück

Offensichtlich tut Musk aber nicht, was er sagt.

 

https://www.golem.de/.../...aut-viel-zu-wenig-model-3-1710-130397.html

 

Könnte mir eigentlich egal sein, denn ich habe weder ein Model 3 bestellt noch Tesla-Aktien im Portfolio. Aber wenn ich wie du jede Ankündigung von Tesla für bare Münze nehmen würde, dann wäre mir das jetzt mal so richtig peinlich.

 

Just for the record: Objektiv betrachtet ist das alles kein besonders dramatischer Vorgang. Wenn man vorhat, ein Großserienauto in sechs- bis siebenstelliger Auflage zu bauen, dann baut man erst einmal ein paar hundert Stück und testet die, bis der Arzt kommt. In der Regel landen diese Autos anschließend in der Presse.

 

Wenn man aber wie Elon Musk aus dieser Testphase einen Live-Event macht, dann kann das auch ganz finster nach hinten losgehen, zum Beispiel wie in dem Artikel oben beschrieben. Ich erinnere mich noch an das hämische Gelächter (kann sein, dass du mitgelacht hast), als hunderte von BMW i3 mit REx in New York am Hafen standen und nicht ins Land durften, weil irgendein blöder Aufkleber fehlte. Tja, solche Sachen können passieren. Jedem.


03.10.2017 22:20    |    KaJu74

Es wurden weniger Model 3 produziert als angepeilt, was an Produktionsengpässen lag, schreibt Tesla. Während die meisten Produktionsabläufe in Kalifornien und Nevada wie vorgesehen angelaufen sind, haben andere eine länger als vorgesehene Aktivierungsphase benötigt.

 

Es ist wichtig anzumerken, dass es keine fundamentalen Probleme mit der Produktion oder der Lieferkette des Model 3 gibt, betont das Unternehmen in der Pressemitteilung. Man hat erkannt, was zu korrigieren ist, und erwartet, dass man dies kurzfristig erledigen wird, heißt es weiter.


04.10.2017 10:14    |    sampleman

Bemerkenswert, wie du die Tatsache übergehst, dass du die von Tesla in den Raum gestellten Stückzahlen für das Model 3 für bare Münze genommen hast, bis du zur Kenntnis nehmen musstest, dass sich die Wirklichkeit anders verhält. Und wie du jetzt, ohne jegliche Spur von Zweifel, wieder die Tesla-Version der Geschichte verbreitest. Du benimmst dich wie ein Tesla-Pressesprecher.


04.10.2017 14:08    |    KaJu74

Wie gerne wäre ich das.

Leider bekomme ich dafür kein Geld.

 

Aber ich verbreite lieber positive Grundgeschichten (Tesla), anstatt negative Grundgeschichten (VW und Co.).

 

Bemerkenswert ist aber auch, wie du, beim Hochlauf einer neuen Produktionsstraße, an den Zahlen von Tesla hängst.

Bei den etablierten Herstellern erfährt man NIE wann die ersten neuen Konstruktionen vom Band laufen und wie lange die Hochlaufphase dauert. Da hinterfragt es auch niemand.

 

Klar ist das dann wieder der Tesla-PR Fakt, den du ursprünglich angesprochen hattest.


06.10.2017 19:20    |    sampleman

Mal ein Tipp von einem Journalisten: Es mag sein, dass du gern Pressesprecher von Tesla wärest. Aber ich glaube, du kannst dir die Bewerbung sparen, denn dermaßen realitätsvergessen wie du immer über Tesla schreibst, würde dir einfach kein Journalist zuhören.

 

Warum interessiert sich jemand bei Tesla dafür, ob die von Musk prophezeihten Produktionszahlen eingehalten werden oder nicht? Und warum tut das sonst niemand?

 

Na, dann will ich dir mal ein paar Antworten auf diese Frage geben, die du eigentlich selbst kennen müsstest:

 

1. Seit den ersten Äußerungen über das Model 3 haben Tesla-Propagandisten (unter anderem auch du) vorhergesagt, wie sehr Tesla die althergebrachte Autosindustrie herausfordern würde, wenn sie das Model 3 in Riesen-Stückzahlen auf den Markt bringen. Ankündigungen deutscher Autohersteller, die neue Modelle für 2019 bis 2021 ankündigten wurden nicht zuletzt von dir mit Spott und Hohn bedacht, denn sie würden dann ja nur zweiter Sieger sein, weil Tesla dann ja schon großartig abgeräumt hat.

 

Das Problem ist nur: Danach sieht es im Moment nicht gerade aus.

 

2. Tesla ist für einen Laden, der jedes Jahr gewaltige Mengen an Geld verbrennt und gerade mal 100.000 Autos baut, am Kapitalmarkt massiv überbewertet. Im Juni 2017 zog Tesla in Sachen Marktkapitalisierung an BMW vorbei, einem Unternehmen, das jedes Jahr zwei Millionen Autos baut und klotzig Geld verdient. Diese absurd hohe Börsenbewertung setzt voraus, dass das Model 3 der ganz große Abräumer wird. Da wäre ich als Investor aber etwas nervös, wenn Tesla seine Prognosen nicht einhält.

 

3. Über 400.000 Leute haben bei Tesla ein Model 3 bestellt. Die werden das auch irgendwann mal haben wollen. Vermutlich noch in diesem Jahrzehnt, denke ich. Könnte eng werden.

 

Und von einem kannst du ausgehen: Wenn Mercedes seine A-Klasse zurückrufen muss, weil ein schwedischer Autotester das Auto aufs Dach geworfen hat und jetzt alle mit ESP nachgerüstet werden müssen, dann ist heftig Feuer am Dach - und der Aktienkurs stürzt ab....


07.10.2017 10:57    |    KaJu74

Ich habe lange überlegt, ob ich dir überhaupt noch antworte, da du dich hier gerade indirekt als "bezahlten Schreiberling" geoutet hast.

Das erklärt auch einiges.

 

Aber nur ein paar kurze Antworten:

zu 1.

Das Model 3 wird im Gegensatz zu den Ankündigungen schon gebaut.

Das Model 3 hat Jahre Zeit um die 500.000 Einheiten pro Jahr zu erreichen, bevor auch nur ein anderes E-Auto der deutschen Hersteller kommen wird.

Die Fahrzeuge der deutschen Hersteller liegen aber alle im Hochpreisigen Bereich, wie Model S und X.

 

zu 2.

Du vergleichst hier Hersteller, die über rund 100 Jahre gewachsen sind, mit einem Hersteller, der seit 5 Jahren in Serie produziert und wunderst dich, dass er Verlust macht?

Wer stellt denn die Produktionskapazitäten?

Wer stellt denn die Läden?

Wer stellt denn die Werkstätten?

Wer stellt denn die Lademöglichkeiten?

Der Börsenwert basiert auf der Prognose für die Zukunft.

Das die Zukunft (egal ob in 10, 20 oder 30 Jahren) elektrisch sein wird (egal ob BEV, FCEV oder sonst was), ist auch dir klar.

Aktuell versuchen die Hersteller noch so viel Gewinn wie möglich mit den Verbrennern zu machen.

Erst wenn sie nicht anders können (also gezwungen werden, durch Gesetze, Politik oder Kunden), werden sie auch umschwenken.

Ein riesen Vorteil von Tesla ist, dass sie die Sorge um den verlorenen Gewinn der Verbrenner nicht haben und sich auf die Zukunft konzentrieren können.

 

zu 3.

400.000 Fahrzeuge in über 2 Jahren hältst du für schwierig?

Tesla verkauft jetzt schon 100.000 pro Jahr und das bei "Luxusautos".

Das Model 3 ist einfacher, kleiner und weniger kompliziert.

 

Zu dem Schlußsatz, hast du die anfänglichen Brände nicht mitbekommen? Den Kurseinbruch, die Nachrüstungen mit dem Titanschild? Bin etwas enttäuscht, von einem Journalisten.


10.10.2017 10:05    |    sampleman

Zitat:

Ich habe lange überlegt, ob ich dir überhaupt noch antworte, da du dich hier gerade indirekt als "bezahlten Schreiberling" geoutet hast.

Was bist du nur für eine lächerliche Gestalt. Ich gehe einem ehrenwerten Beruf nach. Dies zu erwähnen ist kein "Outing" Und ich habe mit Sicherheit ein besseres Verhältnis zu Fakten und ihrer Bewertung als du, denn im Gegensatz zu dir verfüge ich über eine hervorragende Berufsausbildung in diesem Metier sowie fast 30 Jahre Berufserfahrung.

 

Und was deine verzweifelten Versuche angeht, den missglückten Produktionsanlauf des Tesla 3 schönzureden: Musk ist hinter seinen eigenen Prognosen zurückgefallen, nicht hinter meinen. Im Moment ist das noch nicht dramatisch, auch wenn der Aktienkurs von Tesla in der letzten Woche um knapp vier Prozent gefallen ist. Aber der Tesla 3 soll mit einem deutlich höheren Automatisierungsgrad gebaut werden als das Model S (und vermutlich auch als die meisten anderen Autos auf der Welt). Das muss Tesla erst einmal hinkriegen. Im Moment kriegen sie es ganz offensichtlich nicht hin.


10.10.2017 15:04    |    KaJu74

Was willst du eigentlich von mir? Ich gehe auch einen ehrenwerten Beruf nach und produziere sogar ein Produkt, was du vermutlich schon in den Händen gehalten hast.

Ich schaffe also was.

Aber das nur so am Rande.

Und nur weil du deinen Job seit 30 Jahren ausübst, musst du noch kein besseres Verhältnis zu Fakten und ihrer Bewertung haben.

Denn wenn es um spezielle Themen geht, können auch Nicht-Journalisten mehr Wissen haben, als du.

 

Jetzt zu deinen "Fakten":

Die Tesla Aktie ist in den also in der letzten Woche um 4% gefallen?

https://www.wallstreet-online.de/aktien/tesla-motors-aktie#t:1m||s:lines||a:abs||v:hour||ads:null

Vor 4 Wochen (11.09.17 13.00 Uhr): 291,20€

Vor 2 Wochen (26.09.17 13.00 Uhr): 296,04€

Vor einer Woche (3.10.17 13.00 Uhr): 285,02€

 

Aktuell (10.10.17 13.00Uhr): 294,65€

 

Von vor 4 Wochen aus gesehen sind es +1,18%

Von vor 2 Wochen aus gesehen sind es -0,47%

Von vor 1 Woche aus gesehen sind es +3,38%

 

Oder hast du + und - verwechselt?

 

Wie gesagt, man sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, der Fall könnte heftig sein.

 

Da das nichts mehr mit dem Thema zu tun hat, sollten wir das aber hier lasen, denn auf einen Nenner kommen wir beide bestimmt nicht mehr.

 

LG der private Schreiber. ;)


14.05.2018 22:29    |    Trackback

Kommentiert auf: Tesla:

 

Infos und Diskussionen zum Model 3

 

[...] Ahnung von der Automobilbranche hast

Klar kann man schneller sein, wenn man die ersten Kunden als Versuchskaninchen missbraucht: https://www.motor-talk.de/.../...nn-der-serienproduktion-t6101499.html

 

MPS12

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