Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Sun Jun 21 22:12:32 CEST 2020 |
pibaer
Das war doch nur die "Partyszene".
Mich wundert eigentlich nur noch, dass es so lange gedauert hat, bis irgendwelches Pack hier auch versucht, den "Trend" aus den USA hier mal auszuprobieren. Ich hoffe, dass man durch sehr viel Kleinarbeit möglichst viele dieser Vögel identifiziert und ordentlich abkassiert.
Gut ist, dass es unter einem grünen Ministerpräsidenten und einem grünen Oberbürgermeister passiert ist. Daher halten die üblichen Verdächtigen gerade auffällig ihre blöde Klappe. Sonst wären die Vorwürfe gegen die Polizei wegen angeblicher Eskalation ganz schnell aufgetaucht. Im Gegenteil, mit etwas Glück kehren sich beispielsweise Eskens Absonderungen zu angeblichem Rassismus bei der Polizei nun ins Gegenteil um und lassen sie noch blamabler dastehen als ohnehin schon. Da scheint sich gerade ein wenig der Wind zu drehen.
Sun Jun 21 22:54:43 CEST 2020 |
rpalmer
Wenn die Frau Esken auch nur einen Funken Realitätsbezug und Interesse besäße... dann könnte sie Verbindungen zum Innenministerium aufnehmen. Die vermitteln ihr gerne mal paar Tage "Praktikum/Begleitung" bei der Polizei. Kann sie dann mal mitstreifen und sich ein Bild der so tollen Gesellschaft machen. Und auch mit den "alten Hasen" den Dialog halten. Einfach an der "Front" sein und so manch Wunschbild wird von der bitteren Realität eingeholt.
Es wäre so interessant zu wissen, ob in deren Rübe dann mal sowas wie eine Einsicht einsetzt. Und ob man vor diesem Job, der immer mehr Ansehen und Respekt in der breiten Gesellschaft verliert, nicht doch mehr Achtung haben sollte. Statt ihrer dumpfen Ideologie mit unüberlegten Sprüchen zu fröhnen, welche die erwähnten Effekte verstärkt. Aber eher streifen Säbelzahntiger wieder durch unsere Wälder, bevor sich die Dame aus ihrem Elfenbeinturm hinausbegibt.
Wer stimmt eigentlich für diese Frau und ihre Partei? Ist das Verzweifelung? Naivität? Starrsinn? Glauben ans Gute? Diese SPD, eine ganz miserable Karrikatur der mal da gewesenen, gehört ins Spektrum der Sonstigen, wo sie ins kollektive Vergessen abdriften kann. Braucht keiner mehr.
Sun Jun 21 23:07:52 CEST 2020 |
pibaer
Ich glaube, für die stimmen nur noch die Leute, die schon immer SPD gewählt haben und die sich kaum oder gar nicht selber informieren. Leute, die sich bestenfalls vom Staatsfunk berieseln lassen.
Mon Jun 22 09:07:04 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Ich setz im Glauben noch einen drauf. Ich glaube, dass das Wahlsystem so allmählich sich dem der DDR angenähert hat, anders kann ich mir so langsan die Ergebnisse angesichts der Unzufriedenheiten und Aussagen, wen man wählen würde nicht mehr erklären. Es gab ja schon Anhaltspunkte, wo nochmals nachgezählt werden musste, und da "bedauerlicherweise" scheinbar ein paar Stimmzettel "übersehen" wurden.
Mon Jun 22 09:21:05 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Na, das müssen andere Deutsche in einem anderen deutschen Staat sein
AFP =Neues Deutschland 2.0?
Mon Jun 22 09:28:34 CEST 2020 |
passat32
Ich verstehe die ganze Aufregung um Stuttgart nicht. Das kam "geliefert wie bestellt". Von mir aus hätten die Gruppen Stuttgart ganz in Schutt und Asche legen können. Hamburg, Berlin und Köln dann anschließend gleich mit. Die ganzen Herde des "bunt ist beautyful" können sich gern entsprechend ins Bunte verwandeln, kein Problem. Kriegt jeder was er verdient und trifft da nur selten unschuldige. Ich würde es auch nochmal in Freiburg probieren, die haben es auch noch nicht begriffen.
Unterm Strich wird es eh so kommen, wir haben ja wirklich alles gegeben das es sich in diese Richtung entwickelt.
Mon Jun 22 09:46:08 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
samt Gruppenfoto in den Stuttgarter Nachrichten. Mache sich jeder selbst seine Gedanken dazu
Mon Jun 22 09:54:57 CEST 2020 |
pibaer
Ich glaube, die meisten brauchen kein solches Wahlsystem. Die werden langsam gekocht wie Frösche. Die meisten hören doch nur den Staatsfunk so nebenbei und haben kaum Antrieb, sich politisch irgendwie mehr zu informieren. Insbesondere die Westdeutschen sind träge und faul in der Hinsicht, weil sie die Demokratie geschenkt bekommen haben und rein gar nichts dafür tun mussten. Die denken, das ist einfach so da, da muss man nichts tun.
Mon Jun 22 09:56:33 CEST 2020 |
pibaer
Die Leute werden eben weiter für dumm verkauft. Die Dummheit und Arroganz der Medien ist grenzenlos, aber (und das ist noch schlimmer), bei zu vielen Leuten funktioniert das immer noch prächtig.
Mon Jun 22 10:04:11 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Wie gesagt ... lass sie kommen, dann definier ich denen Gastfreundschaft, dann können sie frei wählen: Brot und Salz und danach weiter gehen, oder das ein oder andere effektive Argument zwischen die Ohren. Beides ist zu haben.
Wer sich wie ein Gast benimmt, wird auch so behandelt werden. Wer sich aber einbildet, den Larry machen zu müssen, der bekommt näher erklärt, was Mißbrauch von Gastfreundschaft bedeutet.
Mon Jun 22 10:23:54 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
leseswert Da mit Originalquelle belegt auch glaubhaft.
In der Schule würde ich jetzt geschrieben haben : w.z.b.w oder q.e.d.
Mon Jun 22 10:39:29 CEST 2020 |
rpalmer
"Partyszene"
"Klientel"
Ich sagte es doch: Radschnellweg nutzende Biokartoffeln haben ihren Unmut über die rassistische Polizei ausgelassen

S-Bad Canstatt ist auch ein herrlich schönes Viertel... wundert mich, dass es nicht dort losging...
Mon Jun 22 10:53:43 CEST 2020 |
rpalmer
Darunter...
https://www.anonymousnews.ru/.../
Ausnahmen bestätigen halt die Regel
Mon Jun 22 10:59:54 CEST 2020 |
Steam24
Ob die Oma was daraus lernt? Aber wahrscheinlich sagt sie nur, böse Rechte hätten ihren Schützling traumatisiert.
Aber die Szene kann uns allen passieren.
Mon Jun 22 11:07:19 CEST 2020 |
passat32
das will ich sehen wie DU denen das beibringst! Das wird Dir nicht gelingen. Nicht etwa, weil sich diese Spinner zur Wehr setzen werden (was sie unweigerlich gut können und sich dank hunderter "Brüda" auch summieren), nein, da reicht es der dummen Deutschen mit ihrer links versifften Grundhaltung, anerzogen seit Jahrzehnten durch Grüne, SPD, Linke, mitsamt Staatsfunk und allem was dazu gehört.
Guck Dir doch mal an wie selbst einem George Floyd gehuldigt wird. Jaaaaa, ich weiß, der aaaarme Schwarze. Saß nur 6x im Bau, inkl. bewaffnetem Raubüberfall auf eine Schwangere. Alles nicht so wild, gell ...
Mon Jun 22 11:34:59 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Hatte ich bei Erscheinen überlegt, ob ich es verlinken soll .. aber da hat es mir zu wenig nachprüfbare Aussagen im Text gehabt.
Nichts desto Trotz ... geschieht ihr recht. Immerhin wurde sie ja RECHTS überholt, und dann vin RÄÄÄCHTS vom Rad geschubst. Folglich hat sie doch ganz recht damit Omma gegen RÄÄÄÄCHTS zu sein ... hätte sie sich mal ans RÄÄÄÄCHTSfahrgebot gehalten, dann hätte ihr das so nicht passieren können.
Mon Jun 22 12:07:05 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
George wer? in welchem dritte Welt land soll das gewesen sein?
Was in Ländern geschieht, die so weit weg sind, das tangiert mich nicht, geht mich nichts an, hat mich nichts anzugehen.
Ich frag mich auch, was der BLM Aufruhr hierzulande darstellen soll. Unsere Polizei ist ja nun nicht dafür bekannt, am laufenden Meter maximalpigmentierte Mitbürger zu schikanieren oder zu töten.
FFF fetzt grad nicht, marodiert man halt an anderer Stelle.
Mon Jun 22 12:37:24 CEST 2020 |
robbery47
Man kann in Deutschland sehr stolz und froh sein, dass man hierzulande eine so gut ausgebildete und besonnene Polizei hat. Die ganze Diskussion um Polizeigewalt in Deutschland ist extrem lächerlich und allgemein Gift für das gesellschaftliche Klima. Es gibt Idioten einfach nur einen Vorwand sich asozial und kriminell zu verhalten.
Trotzdem finde ich es jetzt ziemlich affig, dass ihr euch beide (BaldauchPrius & Passat) so kindisch zu George Floyd, der kaltblütig von einem amerikanischen Polizisten ermordet wurde, äußert. Denn das Gewalt- und Rassismusproblem in Kombination mit einer schlechten und viel zu kurzen Ausbildung, ist real in den USA. Das sieht mein Schwager, der hierzulande Polizist ist ebenso.
Mon Jun 22 12:54:22 CEST 2020 |
Steam24
In Stuttgart hat die Ausbildung den Polizisten auch nichts mehr genutzt. Und es gibt starke politische Kräfte, die diesen Zustand mutwillig herbeiführen und auf dem Auge blind sind. Und das deutsche Stimmvieh macht auch noch Kreuzchen bei denen.
Mon Jun 22 13:00:24 CEST 2020 |
illusion2001
Ja, es ist wirklich affig, sich so zu George Floyd zu äußern. Vorstrafen oder nicht, es war eine unnötige Ermordung.
Und man mag meinen, dass hierzulande kein Rassismusproblem bei der Polizei besteht, kennt man jedoch persönlich POC, bekommt man mit, wie oft diese völlig ohne Anlass kontrolliert und schikaniert werden. Ich hatte das selbst 2 x erlebt. Einmal mit einem in Deutschland geborenen schwarzen Freund mit urpfälzischem Dialekt, zu dem die Polizistin sagte "Wir sind hier nicht im Kongo". Und einmal mit meiner Frau, asiatisches Aussehen, in Deutschland geboren, spricht perfektes Deutsch, nach einem Auffahrunfall. Sie schreibt beim Aufnehmen der Daten in der Aufregung die Postleitzahl bei der Adresse nicht mit auf und wird vom Polizisten angebläfft "wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, sollte nicht am deutschen Straßenverkehr teilnehmen". Wir waren so baff, dass wir erst später kapiert haben, was er da gesagt hat, sonst hätten wir ihn direkt angezeigt.
Die Polizei ist da nicht besser als der Durchschnitt der Bevölkerung, sollte es aber sein.
Mon Jun 22 13:03:08 CEST 2020 |
passat32
Mein Mitleid mit Floyd hält sich schwer in Grenzen. Er ist ein Schwerkrimineller, der hat einigen Menschen erhebliches Leid zugefügt. Wer sich kriminell verhält muss immer damit rechnen das sich irgendwer mal zur Wehr setzt, das ist halt Berufsrisiko. Ob angemessen oder nicht sei mal dahin gestellt.
Das der Polizist angeklagt und verurteilt gehört steht allerdings auch für mich außer Frage.
Mon Jun 22 13:19:12 CEST 2020 |
Steam24
Rekonstruktion der Abläufe in der Causa Floyd
Für mich stellt sich das so dar, dass er vermutlich angetrunken und vielleicht auch durch Drogenkonsum vorgeschädigt war. Dass er sich darauf beruft, "klaustrophobisch" zu sein ... nun ja, vielleicht sollte er dann keine kriminellen Handlungen begehen? In der Hinsicht war er ja wohl notorisch.
Aber keine Frage: Die Polizisten haben übertrieben gehandelt und offenbar auch ihrerseits eine Vorgeschichte.
Aber mir fällt in dem Kontext eine Geschichte ein, die ich vor etwa 20 Jahren in nem Offenbacher Mäckes erlebt habe. Ich kam gerade mit nem Kumpel von nem Konzert und wir hatten Hunger, aber die Kneipen waren schon zu. Direkt neben dem Eingang war ein Parkplatz frei, den ich natürlich gerne genommen hätte - man ist ja schließlich faul. Dann fuhr jedoch ein Afroafrikaner mit seinem Fahrrad auf diesen Parkplatz und versperrte diesen. Aufgrund seiner aggressiven Körpersprache entschied ich mich dafür, einen anderen Parkplatz zu wählen, weil der Typ klar auf Ärger aus war.
Im Mäckes bestellten wir uns dann irgendwas und warteten auf unsere Sachen, als besagter Afroafrikaner reinkam und einen Türken provozierte. Der reagierte zuerst passiv, wollte offensichtlich keinen Ärger. Der Provokateur machte immer weiter und wurde handgreiflich. Der Angegriffene wehrte sich und der Afroafrikaner ging zu Boden und wurde dann von dem Türken am Boden gehalten. Dann kam die Polizei und klärte die Situation.
Ich wurde eine Woche später als Zeuge vernommen und der Polizist bestätigte meine Vermutung, dass Drogen im Spiel gewesen seien, nämlich Cannabis in Verbindung mit Alkohol - eine Kombi, die bekanntlich öfters zu aggressivem Verhalten führt.
Ich will hier nicht die Polizisten im Falle Floyd heiligsprechen, aber das Beispiel zeigt, dass der Türke nun wirklich keine Alternative hatte. Oder soll er sich zusammenschlagen lassen? Der Provokateur hatte sich selbst in seine schlechte Situation hineinmanövriert - durch Drogen- und Alkoholkonsum verbunden mit aggressivem Verhalten und es war unvermeidbar, ihm einen Riegel vorzuschieben.
Ist natürlich schwierig, ihn mit Floyd zu vergleichen, denn jeder Fall ist anders. Aber erst kriminell handeln und dann einen auf Klaustrophobie machen ... sicherlich hatten die Polizisten Erfahrungen mit ähnlich gelagerten Fällen, wo sie die Verdächtigen vorsichtiger behandelt hatten und diese dann getürmt sind oder Gewalt ausgeübt haben. Das ist eine schwierige Gratwanderung und man kommt nicht um die Erkenntnis herum, dass es eben besser ist, erst gar nicht kriminell zu handeln.
Interessieren würde mich eine Autopsie Floyds. Ich vermute, dass er seine Gesundheit bereits ausgiebig mit ungesunden Substanzen vorgeschädigt hat. Wohl nicht nur Gras, sondern auch härtere Sachen. Mal abgesehen davon, dass Alkohol ein Teufelszeug sein kann. Und natürlich ist meine Vermutung rassistisch ...

Leid tun mir nur Floyds Kinder, fünf an der Zahl. Haben einen notorischen Kriminellen als Vater - was soll nur aus denen werden? Zum Vögeln reichen die Kräfte, aber Verantwortungsbewusstsein?
Mon Jun 22 13:56:41 CEST 2020 |
robbery47
Du lieber himmel Steam. Dein Beitrag ist wirklich Rassismus in seiner Reinform.
Mon Jun 22 14:46:27 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Na, dann möchte ich gern einmal etwas weiter ausholen:
Wenn ein Mensch aus unnötiger Polizeibrutalität heraus zu Schaden kommt, dann ist das weder hinnehmbar, noch Grund, darüber herzuziehen.
War das wirklich so, wie es die Süddeutsche nahelegt?
Hier erfahren wir zunächst, dass Herr Floyd sowohl an einer koronaren Herzkrankheit, als auch an Bluthochdruck litt.
Weiter ist zu lesen:
In der Leichenschau wurden also keine Merkmale von Strangulation gefunden. (Anmerkung: wäre die Blutzufuhr zum Kopf unterbrochen, häte es Pitächien gegeben, ein Verlegen der Luftröhre, und ein dadurch ausgeöstes Ersticken hätte ebenso eindeutige Male in Augen und Schleimhäuten verursacht)
Hier kommen weitere Details der pathologischen Untersuchung zu Tage:
Also zum Einen ein extrem stakes Betäubungsmittl (Fentanyl), das atemdepressiv wirkt, und zum Anderen Methamphetamin, das aufputschend, herzbelastend, butdruck und Puls steigernd, sowie enthemmend wirkt.
Obendrein als Angehöriger der Risikogruppe Covidträger.
noch interressanter in diesem Zusammenhang der Obduktionsbericht an sich:
In Abschnitt 1 , Beschreibung der äußerlich erkennbaren Verletzungen ... komisch, der Hals taucht nicht auf
Abschnitt 2, erkennbare Vorerkrankungen; unter B) Das Herz war schon so krank, dass es schon vergrößert war, und pathologische Veränderungen aufwies; unter C) fand man auch noch einen Tumor im linken Becken
Abschnitt 3, eine Auflistung von Verneinungen zu Verletzungen, die zur These "der Poizist hat ihn erwürgt" passen, insbesondere hier Punkt B:
Der Hals wies also keine entsprechenden Verletzungen auf!
Abschnitt 4, Toxikologie: Wie z.T. schon geschrieben: Fentanyl, Meth, THC (Canabis), Tabak und Kaffee
Ein sklerotisches, vorgeschädigtes Herz eines Hypertonikers, welches mit Nikotin, Koffeein, THC, Fentanyl und Meth (umgangssprachlich und in der Drogenszene wird auch von Crystal Meth, Meth, Crystal, Ice traktiert wird, braucht unter Stress (z.B. von Polizisten kontrolliert werden) keine zusätzlichen externen Faktoren für einen saftigen Infarkt.
Das passt dann auch gut zum Ablauf: Verhaftung, er liegt am Boden, Dank Fenta und THC noch unklare Sinneseindrücke (von Halluzinationen will ich nicht reden, weil nicht bewiesen), Stress, Adrenalin, Koffeein, Nikotin extremer Blutdruck- und Pulsanstieg bis zum Infarkt. (insbesondere, wenn man dann noch mit in Betracht zieht, dass er vom Corona eh geschwächt war.
Symptome, gerade bei Männern: Brustenge und Luftnot !!!. Passt zu seinen Rufen, er könne nicht atmen. (Hat schon mal jemanden 16 mal hintereinander jemenden diesen Satz rufen hören, dem die Luft abgedrückt wird?) Und zur Beschreibung, dass sein Herz nicht schlug, als er in den Krankenwagen gebracht wurde, und eine CPR durchgeführt wurde (Haerz- Lungen Wiederbelebung)
Ich mache mich sicher nicht lustig über das Schicksal dieses Menschen, noch instrumentalisiere ich es, aber es kotzt mich an, wie es instrumentalisiert wurde, um erfogreich Unruhen auszulösen.
Und ich bin erschrocken, wie hierzulande angesichts all der erwiesenen Lügen der Vergangenheit so blind auf Mainstreamdarstellungen vertrauend argumentiert wird, als ob das, was in den Zeitungen hierzulande immer die reine Essenz der Wahrheit wäre. So stark vertraut, dass auch hier, ohne Bezug zu den Zuständen dort, "Demos" veranstaltet werden.
Mein Fazit: Herr Floyd wäre an diesem Tag bei jedem Ereignis gestorben, das bei ihm Stress ausgelöst hätte. Er ist eher ein trauriges Beispiel dafür, was Drogenkonsum dem Körper antut.
Ich beschimpfe ihn nicht, und ich werfe auch keinen Dreck nach seiner ebenso instrumentalisierten Familie, und schon gar nicht kann ich mich am Leid dieser Menschen belustigen. Aber ich wende mich gegen diese populistische Ausschlachtung und die irren Ableitungen, die daraus gezogen werden, wie z.B. den Vorschlag, die Polizei abzuschaffen.
Mon Jun 22 16:56:07 CEST 2020 |
rpalmer
Mal wieder einer deiner typischen "One Sentence" Antworten. Mich würde (ernsthaft, keine Ironie) interessieren, wo du nun den konkreten Rassismus siehst.
Sehe ich nirgendwo. Oder ich verstehe es gerade nicht. Also bitte, mal etwas mehr als nur "one sentence" & Goodbye!
Mon Jun 22 17:43:40 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Spar dir dein geheucheltes Mitleid und die gespielte Betroffenheit.
Du ziehst dich hier an einem Einzelschicksal hoch, nur weil es entsprechend medial gehyped wird.
Warum erhebst du nicht lieber deine Stimme dagegen, dass täglich Zehntausende Menschen auf dieser Welt verhungern, OBWOHL genügend Lebensmittel da sind?
Wo ist dein Protest dagegen, dass seit dem 8.5.1945 KEIN EINZIGER Tag auf diesem Planeten vorüber ging, and dem es keine kriegerischen Aktivitäten gab, bei denen Unschuldige zum Opfer wurden?
Ich vermisse deine Entrüstung darüber, dass Millionen Menschen aller Altersgruppen zu Hungerlöhnen unter der Armutsgrenze schuften müssen, damit es hier billige Schnäppchen gibt.
Wo bitte bleibt der Aufruhr angesichts mehrerer 10.000 Fälle von schwerer Gewalt in der hiesigen Kriminalstatistik, die nicht von NICHT hier Geborenen begangen wurden ... wäre ja auch inorrekt, auch nur zu sagen, dass manche der Goldstücke wohl eher Facharbeiter im Messer- und Machetenhandwerk sind?
Noch mehr vermisse ich dem entsprechendes Handeln.
Gegen Rassismus aktiv zu sein, ja, das unterstütze ich zu 100%. Das schließt aber für mich auch den Rassismus gegen den "alten, weißen Mann" mit ein: Rassistisch wegen der weißen Hautfarbe, diskriminierend wegen dem Alter und sexuell benachteiligend wegen dem Mann.
Mon Jun 22 18:15:08 CEST 2020 |
olli27721
-
So sieht das mal aus.
Ich will nicht wissen, was auf die Polizisten zukommt, die hier in Bremen und in Twist je auf einen Messerangreifer (Morokkaner und einer aus Guinea) in Notwehr geschossen haben.
Wahrscheinlich wärs für die Polizisten besser gewesen, sie hätten sich verletzen oder abstechen lassen.
-
Meine Meinung zu Stuttgart:
Knüppel aus dem Sack und drauf auf die Randalierer - nach dem Motto "Wir lassen uns nicht verarschen".
Mon Jun 22 18:29:40 CEST 2020 |
pibaer
Dein Beitrag ist Blödsinn in Reinform.
Mon Jun 22 18:33:53 CEST 2020 |
pibaer
Schaut man sich die amerikanische Kriminalitätsstatistik an, dann ist der Anteil von Schwarzen, die von Weißen getötet werden, sehr gering. Umgekehrt findet das sehr, sehr viel häufiger statt.
Das wird aber nicht thematisiert. Das zeigt mir, dass diese ganze BLM-Kampagne eine zutiefst rassistische Kampagne ist.
Mon Jun 22 20:40:28 CEST 2020 |
robbery47
Ja stimmt es ist kein Rassismus, wenn man irgendeine Offenbacher Mäcces-Schlägerei von vor 20 JAhren auspackt um zu suggerieren, dass der böse, kiffende schwarze Mann ja selbst schuld ist, wenn er eine mitbekommt. Ja, wow Themenbezug zu George Floyd und der generellen Problematik in den USA 0,0. Ich hab in meinem Leben Dutzende Schlägereien mitbekommen. Ich wurde schon selbst mit dem Messer bedroht. Aber wisst ihr was, das ist scheißegal, weil es einfach 0,0 mit der Thematik zu tun.
Mir ist es auch scheißegal was die Süddeutsche Zeitung, Die Linke oder BLM zu dem Thema sagt. Und am wenigsten relevant ist dieses "whataboutism"-Schema von BaldauchPrius über den Welthunger oder über George Floyds 5 Kinder und das er früher straffällig war oder hohen Blutdruck hatte. Absolut scheißegal in diesem Falle.
Fakt ist, er lag auf dem Boden in Handschellen. Es ging von ihm keine Gefahr mehr aus. Der Polizist hat trotzdem für 8,9 Minuten mit seinem Knie ihm den Hals abgeschnürt. Das Opfer sowie Außenstehende haben Ihn mehrmals darauf hingewiesen, dass er keine Luft mehr bekommt. In den letzten Minuten des Videos war er schon bewusstlos. Trotzdem hat er weiter zugedrückt. Dabei sogar die Hände in den Hosentaschen gehabt. Es ist Mord und Sadismus. Besonders schlimm fande ich, dass der andere Polizist die Passanten, die helfen wollten ebenfalls bedroht und seine Hand am Halster hatte. Und es ist eben kein Einzelfall. Und es ist wieder ein Fall wo die Justiz erst ins rollen kam, nachdem die Proteste massiv wurden. Und es ist auch nicht nur Rassismus, sondern ein sehr komplexes Thema und kulturspezifisch. Es beginnt mit der gewaltverherrlichenden Kultur Amerikas. "War against drugs", Festnahmen bei absoluten Nichtigkeiten bishin "der läuft in der falschen neighbourhood" rum" und hört auf bei privatisierten Gefängnissen und einer Justiz, die sehr hart gegen Minderheiten und der weißen Unterschicht (white trash) ist, dafür aber umso blinder bei reichen, mächtigen Leuten (Epstein *hust*). Und ja, natürlich sind Schwarze krimineller als Weiße. Ja wow, das ist halt auch keine Überraschung, da Kriminalität sehr stark mit Armut und schlechter Bildung korreliert. Aber auch das hat Gründe, warum die Dinge so sind wie sie sind. Hunderte Jahre Sklaverei und systematische Unterdrückung können halt nicht in einpaar Jahrzehnten komplett nivelliert werden. Und schon gar nicht in einem Land, dass kein Sozialsystem besitzt und Arme massiv benachteiligt. Ohne Stipendium ist es einem Schüler aus einem armen Background unmöglich studieren zu gehen. Und die Qualität der Bildung liegt je nach Schuldistrict meilenweit auseinander. Und auch dann, als Schwarze friedlich demonstriert haben, wurden Sie in den USA entweder ignoriert oder fertiggemacht wie im Falle von Kaepernick. Und jetzt ist das Pulverfass halt explodiert. Selbst schuld. George Floyd ist diesbezüglich nur das Symbol und einer von Hunderten Fällen...
Wie auch immer. Ich habe auch deutlich mehr Respekt vor einem Passat23. Der sagt offen und ehrlich, dass er Multikulti scheiße findet und keinen Bock drauf hat. Das ist wenigstens ehrlich. Aber dieses "ich bin gegen Diskriminierung, aber aber aber aber ... Ne lass mal.
Mon Jun 22 21:16:48 CEST 2020 |
illusion2001
Danke
Mon Jun 22 21:29:34 CEST 2020 |
rpalmer
Und was haben jetzt die Vorfälle in den VSA mit Stuttgart zu tun?
Will man ernsthaft deren Gesellschaft und Geschichte mit unserer vergleichen? Oder deren "Polizei" mit unserer? Allein wer sich da alles "Sheriff" nennen darf und was er dafür "mitbringen" & "absolvieren" muss... bzw. allgemein wie die Ausbildung und auch die Strategie dort abläuft, das lässt sich mit unserer nicht vergleichen. Null. Äpfel und Birnen.
Mich interessieren "die Amis" null. Das können die sich selber ausloten und klären. Können sich um ihre super professionelle Polizei kümmern, um ihre wegbrechende Mittelschicht, um ihre soziale Gerechtigkeit. Was soll mich das kümmern.
Ich bin hier und die Sorgenkinder sind Europa & Deutschland. Und jetzt überleg mal wenn die in... ach fünfzehn Städten gleichzeitig in der Zahl rumrandalieren. Wer soll das bitte in den Griff bekommen?
Am besten in der Wohngegend von so einer Frau Esken und vergleichbar stänkernde. Wie schnell wird dann wieder nach der Polizei gerufen, wo vorher noch große Töne gespuckt wurden?
Tue Jun 23 00:14:43 CEST 2020 |
myinfo
heise Autos, 22.06.2020, von dpa
Volkswagen: 5000 Stellen in Hannover sollen wegfallen
In der Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen soll die Zahl der Mitarbeiter drastisch reduziert werden. Die Produktion soll teilweise nach Polen verlagert werden.
"Der Volkswagen-Konzern will in seiner Sparte Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in den kommenden Jahren etwa 5000 Stellen im Stammwerk Hannover streichen und Teile der Fertigung nach Polen verlagern. „Ein weiterer Hebel unseres Kostensenkungsplans ist, über natürliche Fluktuation am Standort Hannover die Belegschaft von 15.000 auf 10.000 Mitarbeiter zu reduzieren“, sagte VWN-Chef Thomas Sedran der Branchenzeitung Automobilwoche (Ausgabe vom 22. Juni 2020). Nutzfahrzeuge für Gewerbekunden sollen demnach künftig in Polen gebaut werden oder vom neuen Partner Ford kommen. In Hannover verbleibt die Produktion teurerer Fahrzeuge wie teuren Vans oder von 2022 an auch des vollelektrischen ID.Buzz.
Sedran betonte, der Betriebsrat habe den Plänen zugestimmt, „indem wir aufgezeigt haben, dass man Nutzfahrzeuge für 20.000 Euro in Deutschland schlicht nicht mehr bauen kann, ohne draufzulegen“. Gut ausgestattete Fahrzeuge böten hingegen für etwa 10.000 Mitarbeiter in Hannover eine Perspektive. „Gleichzeitig haben wir eine Arbeitsplatzgarantie bis Ende 2029 – all das natürlich mit dem Betriebsrat gemeinsam vereinbart“, sagte Sedran. In Polen produziert VWN bereits die Modelle Caddy (Test), Transporter und Crafter. Auch E-Autos werden dort hergestellt. Im vergangenen Jahr liefen in den polnischen VW-Werken rund 270.000 Fahrzeuge vom Band."
=> Kommentare dazu:
"Unter 20000 €
läuft in Hannover doch schon jetzt nichts mehr vom Band. Er hätte auch das Kind beim Namen nennen können. Der Amarok, bisher in Hannover gebaut kommt in 2 Jahren von Ford. So sieht es aus."
=> Antwort
"Re: Unter 20000 €
Naja, der Amarok kommt von Ford, der T6.1-Nutzfahrzeugnachfolger wird von Ford kommen.
Was bleibt ist der MQB-T7, den man auch phöse formuliert parallel zu Golf, Octavia, Passat bauen könnte.
"
MQB-T7

VG myinfo
Tue Jun 23 09:17:11 CEST 2020 |
passat32
DANKE. Ich stimme übrigens Deinem gesamten Beitrag soweit zu.
Was Floyd angeht: ich bleibe dabei, dass ich seinen Tod bzw. seine Ermordung für falsch halte, jedenfalls so wie es passiert ist. Man hätte den Polizisten abhalten müssen ihn zu ersticken, Punkt.
Jedoch sei ein Hinweis gestattet: wenn ich mich mit der Polizei anlege und mich einer Festsetzung widersetze, dann muss ich damit rechnen, das ich verletzt werde oder gar dabei sterben kann. Wenn ich auch noch wegen einer aktuellen Straftat festgenommen werden soll und sowieso ein durchwachsenes Vorstrafenregister habe, dann sollte ich nicht sonderlich verwundert sein, wenn die Polizisten dabei grober umgehen und sich auch selbst versuchen zu schützen. Hat man die 2 Wochen später bei der Teaser-Sache gesehen, ehrlich gesagt: selbst schuld! Wenn ich mich gegen eine berechtigte Festnahme wehre, wenn ich einem Polizisten den Teaser entreiße, dann wegrenne, mit dem Teaser auf Polizisten schieße, dann werden die sich irgendwann verteidigen. Ging dann halt mal schief, das wird dann wohl unter "Berufsrisiko" zu verbuchen sein. Da hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen.
Tue Jun 23 12:04:38 CEST 2020 |
Steam24
Danke für diesen Beitrag, bin völlig d'accord und das deckt sich auch weitgehend mit dem, was ich geschrieben habe.
Ich möchte in dem Kontext auch noch auf den Beitrag von BaldAuchPrius hinweisen, der sehr fundiert belegt hat, dass gesundheitliche Vorschädigungen von Floyd, die auf seinen Drogenkonsum (Chrystal Meth ist eine sehr gefährliche Droge) zurückzuführen waren, in dem Kontext von entscheidender Bedeutung hatten.
Ändert aber nichts daran, dass die Polizei überreagiert hat, wovon ich mich ausdrücklich distanziere. Nur konnten die auch nicht wissen, dass Floyd gesundheitlich so stark vorgeschädigt war. Seine gesundheitliche Instabilität hat zusammen mit seinem aggressiven Verhalten eine problematische Mixtur ergeben. Nur muss natürlich gefragt werden, wieso der Polizist selbst als Floyd nicht mehr bei Bewusstsein war, nicht losgelassen hat. Und wieso der Polizist nicht schon im Vorfeld, also als Floyd noch bei Bewusstsein war, sein Verhalten der Bedrohlichkeit der Situation angepasst hat.
Da bin ich ausdrücklich nicht d'accord und solche Vorwürfe ohne jegliche Begründung sind nicht valide. Denn meine Vermutungen wurden durch BAP klar bestätigt.
Tue Jun 23 12:38:31 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Sag mal, ist das schon ein unbedingter Reflex bei dir, in Deckung zu gehen, wenn die realität aus der Ferne winkt?
FALSCH!
Der Bezug lag in der Darstellung der Gefährlichkeit eines mit Drogen berauschten Menschen. Welche Hautfabe der hat ist dabei völlig egal, ein zugedröhnter "Biodeutscher" ist mindestens genauso gefährlich.
Und ob das gestern war oder vor 20 Jahren spielt in dem Zusammenhang auch keine Rolle. Ebensowenig macht es einen Unterschied, ob ein Junky in DE oder den USA ausrastet.
Und ja, wer auf Droge ist, und sich mit der Poliuei anlegt, kann wohl kaum die Veratwortung dafür dann beim Polizisten suchen ... es sei denn, er wähnt sich im erlauchten Kreis der so genannten Antifa.
Hat ja auch nichts mit dem Thema zu tun, also, was willst du damit sagen? Es geht hier nicht um die eigene Schlachtenerfahrung an sich, oder warst du in diese Situationen unschuldig gekommen, weil dein Gegner zugedröhnt war?
Klar, es sei denn, es passt in dein verqueres Weltbild.
die Kids hab ich nicht ins Spiel gebracht.
Nein, FAKT ist, dass der HALS eben NICHT abgeschnürt war, ich hab dir extra den Obduktionsbericht verlinkt. Aber in Deutsch für dich, falls du kein englisch kannst: Keine Verletzungen an Kehlkopf, Luftröhre oder umgebender Muskulatur, keine Rupturen, keine Quetschungen, nicht einmal Hautabschürfungen. Da muss der Bulle ihm wohl berührungslos die Luft abgedrückt haben.
Typisch links-grün ver.... Argumentation "Der Himmel ist rot, interessiert mich doch nicht, dass der blau ist, wenn ich hoch schau"
Du kannst mir bestimmt erklären, wie jemand, dem die Luft so abgedrückt wird, dass er ohnmächtig wird, noch laut rufen kann, dass er keine Luft bekommt ... verarsch wen anders!
Was eher zum Herzinfarkt passt, der ja auch attestiert wird, wenn du mal gelesen hast: er ist nicht erstickt, wie jemand, dem die Luft abgedrückt wird, er hatte einen Herzinfarkt!!! Und nur weil du die Lüge vom Zudrücken ständig wiederholst, wird sie auch nicht wahrer!
Ja, aus deutscher Sicht befremdlich. aus sicht eines Cops der Staaten, für den es Alltag ist, dass sich im millieu die Menschen gegen die Polizei verbünden und gewalttätig werden, und der weiß, dass jedermann bewaffnet sein kann ...
Übrigens "nur helfen" vielleicht solltest du mal den Ton der Videos anschalten, so aggressiv ruft kein Helfer.
Kriminalität korrelliert in erster Linie mit der Subkultur und der Sozialisation und Erziehung. Es gibt auch außerhalb der schwarzen Welt viele arme, unterprivilegierte Menschen, nach diner Theorie müsste die Welt geeradezu in Kriminalitt versinken.
Wann hast du eigentlich das letzte Mal in einen Kalender geschaut? Deine Hunderte Jahre der Sklaverei in Nordamerika dauerten "nur" so von Kolumbus bis amerikanischer Bürgerkrieg. Und die Abschaffung der Sklaverei st nicht erst "paar Jahrzehnte" her, sondern auch schon deutlich über 200 Jahre. Dass Sklaverei ein Verbrechen ist, muss man wohl nicht diskutieren.
Aber das kann man bei allen Gruppen beobachten, die leistungslos Forderungen erheben: sie beziehen sich auf ein Unrecht, das ihren Vorvätern irgendwann mal angetan wurde, und leiten daraus Ansprüche gegen andere Gruppen ab. OK... Dann sollten die europäischen Völker mal ihre Ansprüche gegen Frankreich (Napoleon), oder Italien (römisches Reich), oder die Türkei (osmanische Kriege) einfordern.
Nein, die heutigen Afroamerikaner samt ihren Eltern und Großeltern waren nie versklavt. Aus der Sklaverei heute noch Ansprüche ableiten ist ebenso daneben, wie die Sklaverei als "Entschuldigung" zu nutzen, schließlich gibt es neben den Kriminellen auch Millionen Afroamerikaner, die rechtschaffend leben, und auch ihren Wohlstand geschaffen haben.
Wie inkonsistent. Wenn es in den Kram passt, dann argumentiert man mit allen Ereignissen der Vergangenheit, wenns nicht in den Kram passt, dann ists ja schon soooo lange her, und hat so nen Bart.
Selbst schuld? Selbst schuld wären die Randalierer, wenn der ein oder andere Gouvaneur die Nationalgarde holt, und sie zusammenschießen lässt, so wie es im Gesetz ausdrücklich bei Aufruhr geregelt ist.
Was für eine perfide Argumentation, um blinde Gewalt zu rechtfertigen.
Abgesehen davon, dass ich ebenfalls Respekt vor Sascha habe (außer vor seinem VW Tik
), bitte ich dich eindringlich, von Falschdarstellungen abstand zu nehmen.
Sollte es dir an den notwendigen Lesefähigkeiten mangeln, versuch ich es mal ganz einfach auszudrücken.
Multikuliti ist ein Nullbegriff, angefüllt mit allem und nichts.
Ich habe weder etwas gegen Menschen andere Hautfarbe oder Herkunft, noch habe ich irgendwelche Phobien vor (mir) fremden Kulturen. ABER ich habe ein paar Grunderwartungen, von denen ich auch nicht abrücke:
- wer hierher kommt, UND hier leben möchte, der hat verdammt nochmal Deutsch zu lernen. Die Landessprache eines Gastlandes zu erlernen gehört zu den Basics und ist nicht verhandelbar.
- wer hier (mit) leben möchte, der hat die hiesige Kultur zu respektieren. Das heißt nicht, dass er seine Kultur verleugnen, oder ablegen soll, sondern das heißt, dass es ihm nicht zusteht, gegen die bestehende Kultur (auch mit Gewalt) zu handeln. Dazu zählt auch das Missionieren (oder wie soll man die "Schariapolizei" bezeichnen?
- wer hier leben möchte, der hat sich an die geltenden Gesetze zu halten, oder aber die gleichen Konsequenzen zu tragen wie jeder andere auch
- wer hier her kommt, von dem erwarte ich, dass er sich einbringt, sprich arbeitet, und für seinen eigenen Unterhalt sorgt. So halten das ALLE Einwanderungsländer.
Es ist mir vollkommen egal, was andere Menschen glauben, welch Weltbild sie haben. Aber wer hier her kommt, und die Art, wie wir hier leben offen ablehnt, DER KANN GEHEN. Herkommen, sich alimentieren lassen, und dann noch aufmüpfig, frech fordernd und kriminell werden, das braucht hier keiner.
Das gilt im Übrigen nicht nur für die pösen Außengeländler. Das ist auch meine Einstellung zu Harzschmarotzern (also nicht den Menschen, die in Not sind und auf die Hilfe der Gemeinschaft angewiesen, sondern jene, die lieber auf Stütze machen, obwohl sie arbeiten und für sich selbst sorgen könnten).
Und ja, weil ich das so deutlich sage, ecke ich öfter an. Aber das interessiert mich nicht die Bohne!
Ich erwarte nicht mehr, meist eher weniger, als ich von mir selbst erwarte. Und vor Allem: ich erwarte nicht mehr, als von mir in deren Heimatländern eingefordert würde.
Tue Jun 23 12:41:29 CEST 2020 |
pibaer
Einfach nur widerlich, mehr fällt mir dazu echt nicht ein:
Flugzeug fliegt mit rassistischer Parole über Manchester-City-Stadion
Was die angeblich rassistische Parole sein soll? Ganz einfach "White lives matter".
Wie verdorben kann man eigentlich sein, dass man dieselbe Parole bei der einen Hautfarbe ok und bei der anderen rassistisch findet?
Mein Eindruck, wie bei den Antifaschisten verhält es sich auch bei den Antirassisten: Der neue Rassismus wird nicht sagen, er ist der neue Rassismus, sondern er wird sagen, dass er der Antirassismus ist.
Tue Jun 23 12:47:13 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
@pibaer Danke, perfekte Zusammenfassung.
Tue Jun 23 13:42:54 CEST 2020 |
XuQishi
In den USA reicht einfach schwarz und arm sein auch als Erklärung nicht, sonst bleibt rätselhaft, wieso nigerianische Einwanderer ab der 1. Nachwuchsgeneration im Schnitt auf dem Niveau der Weißen verdienen und durchaus messbar an Ivy-League-Unis vertreten sind. Einstellung spielt da eine große Rolle. Die wollen halt was werden.
Tue Jun 23 22:47:06 CEST 2020 |
pibaer
Nach "bento" wird nun auch "ze.tt" mehr oder weniger abgewickelt:
"ze.tt" verliert einen Teil seiner Eigenständigkeit
Die Krise macht es immer schwieriger, irgendwelche Idologie-Projekte durchzufüttern, die niemand braucht und für die niemand bezahlen will. "Diverse Berichterstattung" für "Randgruppen" - jetzt platzt ein blöder Traum nach dem anderen.
Ich frage mich nur, ob bei diesen Typen wirklich die Message ankommt "Niemand will diese Scheiße" oder ob die sich wieder irgendwelche Schuldigen zurechtschneidern, die an ihrem Scheitern Schuld sind.
So schlecht kann die Jugend also nicht sein. Scheint im Großen und Ganzen recht ideologieresistent zu sein (obwohl es in der Schule schon ordentlich versucht wird). Die, die etwas im Kopf haben, lesen solche Mist nicht und die die dumm sind, lesen sowieso überhaupt nicht.
Deine Antwort auf "Technik, Wirtschaft und andere OT-Themen"