Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Wed Jun 10 20:17:16 CEST 2020 |
pibaer
Ich finde Elektromobilität dumm und asozial und eine technische Lösung von übervorgestern. Das hat nichts damit zu tun, dass mir das berufliche Nachteile bringt (eher im Gegenteil), sondern dass ich Scheißlösungen in Bereichen, die mich interessieren und mich durch dumme Politik am Ende auch negativ betreffen, einfach nicht ausstehen kann. Das ganze verlogene Gelaber drumherum geht mir auf den Senkel, die ganzen Lobbyisten, die dummen Journalisten, die nur Unfug schreiben. Es ist, wie ich schon schrieb, eine Scheißlösung, ein Rückschritt, eine riesige Umweltsauerei, gigantische Ressourcenverschwendung, Lobby-Schlacht und ein Gipfel der Verlogenheit (0 g CO2/km *LOL*).
Wed Jun 10 20:30:04 CEST 2020 |
pibaer
Nun ja, mit bento hat sich der Spiegel ja damals 2015 nochmal kräftig selber unterboten. Und es ist wirklich so, bento war für mich dann der Auslöser, endgültig den Spiegel aus meinem Browser zu verbannen (Jahre vorher war ich sogar Abonnent). Das Machwerk "bento" war journalistisch von so unterirdischer Qualität - da hatte ich als Leser den Eindruck, die wollen sich über mich lustig machen. Klar wusste ich, dass die das ernst meinen - aber das ist fast noch schlimmer: Für wie dumm muss man den Leser halten, um ihm so was anzubieten?
Ich empfinde es befriedigend, wenn solche Machwerke wirtschaftlich erfolglos sind und vom Markt verschwinden.
Ich fände es sogar noch besser, wenn die ganzen Online-Medien anstelle von Abos auch die Bezahlung einzelner Artikel anbieten würden. Ich bin sicher, welche Autoren dann ganz schnell als Low-Performer auffällig würden. Aber davor haben diese ganzen Typen eine Höllenangst. Nichts fürchten die mehr als die ehrliche Rückmeldung ihrer Leser in Verbindung mit wirtschaftlichen Folgen. Also etwas, dem sich jeder kleine Handwerker jeden Tag stellen muss.
Wed Jun 10 21:01:37 CEST 2020 |
XuQishi
Mit Bento wollte der Spiegel halt Buzzfeed kopieren. Deren europäischer Ableger ist aber auch pleite, und wohl aus den gleichen Gründen. War wohl selbst der Zielgruppe zu dumm.
Wed Jun 10 21:14:19 CEST 2020 |
pibaer
Dass die Autoren der Artikel deutlich dümmer sind als deren Leser, scheint heutzutage leider nicht selten zu sein. Manche Figuren können sich da in manchen Häusern erstaunlich lange halten.
Wed Jun 10 23:25:36 CEST 2020 |
rpalmer
https://www.morgenpost.de/.../...-Zwangsticket-fuer-alle-Berliner.html
Wed Jun 10 23:42:04 CEST 2020 |
pibaer
Da wird fleißig am Sozialismus gearbeitet. Freie Entscheidung war gestern, heute wird der Bürger gezwungen. Aber die haben so gewählt. Wer Rote wählt, bekommt eben Gleichschaltung und Zwang.
Thu Jun 11 11:16:23 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Über den Berliner Senat kann ich mich gar nicht auslassen - das diplomatisch zu umschreiben schaffe ich nicht.
Ich habe ihn nicht gewählt und sehe mich nun an allen Ecken und Kanten drangsaliert.
Thu Jun 11 11:45:05 CEST 2020 |
Steam24
Immerhin haben sie im Görlitzer Park jetzt ihre Visionen von kultureller Vielfalt umgesetzt inklusive freiem Drogenhandel: KLICK
Bei Minute 12:10 wird mir speiübel, wenn ich diese Fratze sehe, die arrogant, zynisch und überheblich lächelnd ihre kruden Thesen zum Besten gibt.
Wer wählt bitte sowas? Haben die noch alle Tassen im Schrank?
Thu Jun 11 12:25:40 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Wer Berlin nicht kennt, sollte sich vorher gut informieren, v.a. wenn man mit dem Auto hinfahren will.
Fast alle Brücken sind marode, sind also entweder voll gesperrt oder eben nur spurweise nutzbar. In beiden Fällen führt dies zu drastischen Staus. Zahlreiche Baustellen auf Straßen kommen dazu. Quer durch Berlin braucht man mindestens eine Stunde. Ich habe im Winter, oder Freitags im Sommer für 17 km auch schon 1 1/2 Stunde gebraucht. Nicht ungewöhnlich.
Und dann muß man unbedingt wissen, welche Stadtteile man unbedingt meiden sollte. Die NO GO AREAS sind seit einigen Jahren geheim bzw. werden geheim gehalten.
ÖPNV sollte man abends aus Sicherheitsgründen meiden !
Auch die Brandstiftung abgestellter Autos hört nicht auf.
Viele wundern sich über den inzwischen kaum noch zu vertretenden Innenstadtverkehr. Was da täglich allein schon von außerhalb Berlins rein fährt, ist der blanke Wahnsinn. Das ist jetzt in der Corona-Krise nicht ungewöhnlich und verständlich, war vorher aber auch so. Warum: Nicht etwa aus Bequemlichkeit der Leute, nein, aus puren Sicherheitsgründen, obwohl Parkplätze, auch die zu bezahlenden, inzwischen mehr als rar sind.
Obendrauf kommt die Politik des Senats, die darauf gerichtet ist, die Bürger in die ÖPNV oder auf´s Rad zu zwingen. Anwohnerparkplätze sollen teurer werden. Auf wichtigen marginalen mehrspurigen Hauptstrassen, die ohnehin ständig voll sind, werden Spuren zugunsten des Fahrrads weggenommen. Ergo noch mehr Staus.
Die Idee vom Bürgerticket ist die nächste Idiotie.
Dazu kommt die Antifa, die einen berüchtigten Ruf hat und vom Senat eher toleriert als bekämpft wird.
Dafür aber alle Nase lang irgendeine bekloppte Demo, die in der Regel von irgend welchen linksgrünen Aktivisten angezettelt wird. Und wenn man sich mal die Mehrheit der Teilnehmer ansieht, Jüngere, ideologisch Fehlgeleitete, außerstande logisch zusammenhängend Dinge zu durchdenken. Aber manipulativ bestärkt durch die Medien, die nichts auslassen, darüber einseitig zu "berichten".
Damit die Polizei aber nicht auf die Idee kommt, dagegen vorzugehen, hat man jüngst ein Antirassismusgesetz beschlossen, was die Polizei verpflichtet vorher nachzuweisen, dass die geplanten Maßnahmen nicht antirassistisch sind. Stadtbekannte Clan´s gewinnen immer mehr die Überhand in einigen Stadtteilen und dürften sich über dieses neue Gesetz quasi in´s Fäustchen lachen.
Die Polizei tut mir echt leid. Die werden wohl bald ernsthafte Nachwuchssorgen bekommen.
Die Dealerszene im Görlitzer Park ist da nur ein Nebenschauplatz. Von den vielen anderen Problemen, die aus der jahrelangen Ausländerpolitik resultieren, will ich gar nicht erst berichten.
So, das war mal ein kleiner Abriß aus dem linksgrün dominierten Berlin.
Thu Jun 11 12:28:26 CEST 2020 |
rpalmer
...kurzum: Berlin ist sowas wie ein "Failed State" oder eine Bananenrepublik?
Oder so eine Art Experimentierwiese?
Thu Jun 11 12:32:02 CEST 2020 |
olli27721
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Ich war 1994 ein mal für 4 Tage in Berlin.
Das hat gereicht.
Thu Jun 11 12:37:47 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Kleine Ergänzung. Kann´s mir nicht verkneifen: Die von Sarazzin in seinem Buch "Feindliche Übernahme" beschriebenen Zustände sind nur der sichtbare Gipfel des Eisberges, der in Berlin wirklich "zu bewundern" ist.
Thu Jun 11 12:43:39 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Kann man so nicht sagen. Ich weiß nicht, wie man das bezeichnen soll: Es dürfte eher ein Gemisch aus Umerziehung, Autokratie, Ahnungslosigkeit bis hin zu geistiger Beschränktheit mit Tendenz zur Anarchie sein.
Thu Jun 11 12:47:19 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Ha, ha, da war die Welt für Berliner Verhältnisse noch relativ in Ordnung. Seitdem hat sich viel, sehr viel verändert. Vieles nicht zum Vorteil.
Thu Jun 11 12:48:29 CEST 2020 |
olli27721
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Deswegen hats ja auch gereicht.
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Soll nochmal jemand über uns Bremer schimpfen.
Die sind zwar auch ein bisschen bekloppt, aber eben nur ein bisschen.
Ist wohl so'n Stadt/Staat-Problem.
Hier im Bremer Norden merkt man etwas Niedersachsen-Einfluss - da ists nicht so arg schlimm.
Thu Jun 11 22:03:13 CEST 2020 |
Duftbaumdeuter272
Ich kenne Berlin nur aus Erichs Zeiten und das war schon beschissen.
Fri Jun 12 08:30:09 CEST 2020 |
pibaer
Du wohnst ja offenbar da. Wer sind eigentlich die Leute, die diese Ideologen wählen?
Fri Jun 12 08:42:01 CEST 2020 |
pibaer
In Berlin war ich in den letzten Jahren häufiger aus beruflichen Gründen. Das Schönste war immer, wenn man auf der Autobahn aus Berlin wieder heraus war.
Dieses Gesetz hat vermutlich nur eine kurze Halbwertszeit, denn das verletzt so offensichtlich grundsätzliche rechtsstaatliche Prinzipien, dass es von einem Verfassungsgericht wieder kassiert werden dürfte.
Ich glaube sogar, dass dieser Park einer der Hauptgründe für so ein Gesetz ist. Die Grünen wollen Drogen legalisieren und kommen mit demokratischen Mitteln nicht zu diesem Ziel, also versucht man zu verhindern, dass die Polizei gegen den Drogenhandel vorgeht.
Kontrollen wegen Drogen sind ja der Hauptteil der Kontrollen, die aufgrund von äußeren Merkmalen durchgeführt werden (das Klientel ist ja bestens bekannt). Die Clans sind ja eher kein Ziel von Zufallskontrollen, sondern hier ist eher das aufwändige Ermitteln gegen mafiöse Strukturen notwendig.
Nein, das Gesetz wendet sich aus meiner Sicht ganz klar gegen die wirksame Eindämmung von typischer Straßenkriminalität wie Drogenhandel.
Fri Jun 12 09:37:29 CEST 2020 |
passat32
das kommt davon wenn man Rote und Grüne regieren lässt. Freut Euch drauf, das ist Deutschlands Zukunft.
Der Schwachsinn um George Floyd hat dem Treiben einen Bärendienst erwiesen, dessen Tod ist ein Geschenk an die Grünen. Jetzt können Flüchtlingsfluten direkt ins Land durchgewunken werden und niemand wird sich mehr trauen auch nur einmal das Wort zu erheben wenn alle paar Tage 500 oder auch 50.000 Afrikaner an der Grenze stehen und Geld und Wohlstand wollen.
Fri Jun 12 10:13:47 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Genau. Im Ausland wird übrigens ganz anders dazu berichtet als hierzulande, wie z.B. : Griechenland bereitet sich auf einen neuen Ansturm von Migranten vor.
Die Migrationswelle mag zwar in den letzten 2 Monaten der Coronakrise etwas abgeebbt sein, aber deutlich zurück gegangen ist sie nicht. Darüber schweigt man hier lieber.
Im Gegenteil nimmt man auch weiterhin Bedürftige, die mit Schleppertaxis in Malta und Italien anlanden durften, bereitwillig auch weiter auf.
Fri Jun 12 10:15:21 CEST 2020 |
passat32
ja, aber wir sind ja die bösen Nazis und jetzt auch generell Rassisten. Und wenn wir nicht weitere 500.000.000 Afrikaner hier in Deutschland aufnehmen und durchalimentieren, inkl. Määärzädes, Haus und Hof, dann sind wir eben Rassisten.
Hier kommt was auf uns zu, dagegen ist Corona ein Witz.
Fri Jun 12 10:29:22 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Da täuschst Du Dich leider und unterschätzt dieses Gesetz gewaltig.
Einige Bundesländer haben schon damit gedroht, keine Polizeieinheiten mehr nach Berlin als Unterstützung zu schicken. Genau aus diesem Grund.
Nein. Das Antidiskriminierungsgesetz, wie es korrekterweise heißt, dient dazu, alle Kritiker, die auf die Kriminalität von Migranten oder Leuten mit Migrationshintergrund hinweisen, mundtot zu machen und räumt diesen Personenkreisen erleichterte Möglichkeiten ein, das Land mit Klagen zu überziehen.
Den Rest erledigt dann ohnehin die in weiten Teilen der Berliner Bevölkerung als Kuscheljustiz bezeichnete Justiz mit ihren laschen Urteilen, die eher als Kontra zur Polizeiarbeit gewertet werden müssen und demotivierend auf die Polizei wirkt. Mal abgesehen davon, dass marodierende Jugendbanden ohnehin mit Samthandschuhen angefaßt werden. Kein Wunder, dass die im jungen Alter schon jeglichen Respekt vor der Allgemeinheit verloren haben.
Rein rhetorisch, obwohl schon von mir innerlich beantwortet, stellt sich die Frage, was ist schlimmer, der Berliner Senat oder die Berliner Kuscheljustiz. Nun, den Senat kann man theoretisch mal abwählen, die Kuscheljustiz aber bleibt.
Fri Jun 12 10:39:22 CEST 2020 |
Steam24
@Alfons007 bin inhaltlich bei dir, aber vielleicht ist doch die Schlussfolgerung valide, dass die Verhältnisse im Görlitzer Park sinnbildlich für das Desaster sind.
Fri Jun 12 10:50:22 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Na klar, da hat doch jemand den UNO-Migrationspakt trotz Warnungen abgeschlossen. Darin werden bekanntermaßen Wirtschaftsflüchtlinge Kriegsflüchtlingen gleichgestellt. Das wird also ein Schrecken ohne Ende.
Fri Jun 12 12:39:11 CEST 2020 |
robbery47
Habe zwei Freunde die in Berlin leben und die ich circa einmal im Jahr besuche. Also mir gefällt Berlin sehr gut. Habe dort immer eine sehr gute Zeit, gerade im Sommer. Die Stadt ist sehr grün und hat viele schöne Seen im Umland. Die Straßen sind lebendig. Links und rechts Bars, Kneipen, Restaurants, Kultur etc aller Art. Und alles noch recht bezahlbar.
Wenn ich wählen müsste würde ich Berlin London/Paris/München/New York etc. jederzeit zum Leben vorziehen.
Fri Jun 12 12:47:02 CEST 2020 |
olli27721
Ich kann mir generell das Leben in einer Großstadt nicht vorstellen.
Ich bin hier in Bremen Nord (Lesum) jederzeit ruckzuck im Grünen - oder am Wasser.
Und ich denke auch, das man auf Dauer das Verhältnis zur Natur in der Stadt verliert.
Fri Jun 12 12:47:30 CEST 2020 |
XuQishi
Die Stadt ist der größte Schnorrer im LFA (da kann man dann auch schön die Kita umsonst machen, hier kostet die 800 Euro...) und ist bevölkert mit seltsamen Leuten mit seltsamen Ansichten. Aber was will man auch erwarten - wer ging in den 70ern und 80ern nach Berlin? Leute, die, wenn sie schon nicht zum Bund wollten, sich noch für den Zivi zu fein waren.
Deshalb wählen die Städter ja auch in hohem Maße die Grünen, um ihre Fantasie der Natur zu schützen. Die Landeier machen das nicht. Die wissen, dass Deutschland praktisch ausschließlich aus Kulturlandschaft besteht. Wenn hier der Borkenkäfer die Fichten umlegt, dann ist das blöd, aber das passiert halt, wenn man Holzplantagen mit einem Gebirgsbaum im Flachland anlegt.
Fri Jun 12 13:01:24 CEST 2020 |
robbery47
Berlin#1
Fri Jun 12 13:51:22 CEST 2020 |
passat32
Auf deutsch übersetzt: Wirtschaftswachstum, der nicht durch Manpower, Produktion und Leistung kommt sondern das reine Zahlenwerk korrupter, abgefuckter Spekulanten resultiert, für den viele Kleine bitter bluten müssen. Aber Hauptsache der Kleine wird deiner mickrigen Zinsen und Renten bestohlen. Weiß nicht ob man das unbedingt feiern sollte.
Fri Jun 12 18:02:15 CEST 2020 |
robbery47
Kollege, da bist du aber an der ganz falschen Adresse.
Die deutsche Finanzindustrie hat ihren Sitz in Frankfurt. Die EZB ebenso. Und die größten Versicherer in NRW und München (Münchener Rück, Allianz etc.).
Berlin ist in der Hinsicht noch ein ganz kleines Licht.
Fri Jun 12 18:40:25 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Korrektur/Ergänzung
Mich hat die Berichterstattung in den Medien über die ab 2021 geltende neue Kfz-Besteuerung keine Ruhe gelassen, da die bisherige Darstellung des zu besteuernden Hubraums (100 qcm mit 9,50 €) keine Unterscheidung zwischen Diesel und Benziner macht.
Die in den Medien allgemein durchgängig verbreiteten Informationen bezüglich der einseitigen Hubraumbesteuerung mit 9,50 € auf 100 qcm sind falsch. Insofern verbreiten die Medien wieder mal Halbwahrheiten und oberflächlichen Mist.
Der Regierungs- und Gesetzesentwurf sieht sehr wohl eine Unterscheidung zwischen Selbstzündungsmotoren (Diesel) und Fremdzündungsmotoren (Benziner) vor.
Es bleibt bei der Bemessung des Hubraumanteils (pro 100qcm) beim Diesel mit 9,50 €, und beim Benziner (pro 100 qcm) bei 2,00 €. Die von mir hier schon eingestellte Staffelung nach dem CO2-Anteil bleibt, wie geplant.
Es ist davon auszugehen, dass es so auch mit der Mehrheit von CDU/SPD beschlossen wird.
Die Nichtberechnung eines CO2-Anteils von Kfz mit weniger als 95 g/km gilt allerdings nur befristet bis zum 31.12.2024 (für Neuwagen).
HEV´s mit Benzinmotoren bleiben bzw. sind also künftig klar im Vorteil, zumal Benzin und Diesel ja ebenfalls noch erhöht werden soll (CO2-Abgabe).
Fri Jun 12 21:23:34 CEST 2020 |
pibaer
Ich glaube nicht, dass ich es unterschätze. Im Gegenteil, ich denke, dass dahinter ganz andere Absichten stecken als diese Typen vorgeben.
So lange Du kein Polizist oder öffentlicher Angestellter bist, betrifft Dich das nicht.
Die Justiz ist auch nicht soo unabhängig wie immer getan wird. Staatsanwälte sind weisungsgebunden, Richter werden eingestellt oder auch nicht. Mit etwas Verzögerung wird auch in der Justiz Folgen haben, was in der Politik passiert.
Fri Jun 12 23:11:05 CEST 2020 |
pibaer
Berlin lag in den letzten Jahren hinsichtlich des Bruttoinlandprodukts je Einwohner unterdurchschnittlich. Mittlerweile mit Ach und Krach knapp oberhalb des deutschen Durchschnitts, aber immer noch hinter Hamburg, Bremen, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Und das, obwohl in Berlin die ganzen Behörden sitzen und massenweise Kohle verteilen - vermutlich ist das auch die schnell wachsende "Informations- und Kommunikationsbranche". Und auch die ewige Flughafen-Baustelle dürfte einiges beitragen
Ohne die Kohle von Steuerzahlern aus dem ganzen Land sähe es im dunkelroten Schmarotzerparadies sehr trübe aus.
Mon Jun 15 09:13:02 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Zum frühen Morgen : Der Tageshit
Deutschland soll 42% mehr in die EU einzahlen
https://www.n-tv.de/.../...nt-mehr-deutsches-Geld-article21846021.html
Bei den Summen, die hier im link genannt werden, könnte einem schwindlig werden.
Aber gewiß doch wird IH freudestrahlend zustimmen und kann sich dann ab 1.07. am Erfolg als Ratsvorsitzende der EU so richtig sonnen. Wobei, vielleicht kommt da noch mehr auf alle Steuerzahler zu. Ist ja nur der Anfang.
Mon Jun 15 11:31:05 CEST 2020 |
Steam24
Schlimmer finde ich noch die geplante Vergemeinschaftung der Schulden.
Man kann England nur gratulieren.
Mon Jun 15 17:26:40 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Schwer zu finden. Allerdings, ein Austausch der 60er gegen die 94er Module ist kein Problem, hatte BMW die Kunden mit dem 60er Akku auch angeboten.
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Größe und anschlüsse sind die selben, ebenso der Formfaktor. Die Frage ist, ob das BMS den 120er ebenso akzeptiert, wie den 94er, oder ob es da en entsprechendes Update bräuchte.
...
Ganz einfach:
Beim Verbrenner ist der Motor an sich das leistungsbestimmende und teuerste Element, beim BEV ist dies der Akku. Ein Akkutausch oder Ersatz kommt einem Austauschmotor/Einbau neuer Maschine vom Aufwand und Kosten her am nächsten.
Mon Jun 15 17:35:09 CEST 2020 |
pibaer
Richtig. Und ein kompletter Motortausch beim 10 oder 12 Jahre alten Auto mit vielleicht 150 Tkm - macht so gut wie niemand. Lohnt sich wirtschaftlich nicht. Deswegen wäre es auch ein Skandal, wenn das bei Verbrennern die Regel wäre. Würde kaum jemand kaufen, so eine Kiste, wenn er das vorher schon wüsste.
Mon Jun 15 17:38:18 CEST 2020 |
pibaer
Richtig. Die Grünen fordern, dass wir den Polen noch ein paar Reparationen zahlen. Wenn wir einmal schon dabei sind.
Bei Leuten, die diese Reparationszahlungen heute noch ernsthaft thematisieren, frage ich mich, ob die eigentlich überhaupt noch irgendwas merken. Zu was sollen diese Diskussionen führen? Dass wir uns wieder über die deutschen Ostgebiete unterhalten? Über die Vertreibung, Enteignung? Wer der Meinung ist, dass irgendwo noch Rechnungen offen sind, der muss damit rechnen, dass da nochmal Kassensturz gemacht wird.
Mon Jun 15 18:00:09 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Naja, man kann für Technik sicher viele Beschreibungen finden, aber dumm?
Jedes Stück Technik bis hin zum aktuellsten Computer ist dumm wie 5 Meter Feldweg.
Asozial... also antisozial? Ich weiß ncht so recht. Dass sie direkte Emissionen vermeidet, also nicht den Schwächsten, den Kindern, ihren Dreck genau in Nasenhöhe unverdünnt raushaut find ich wesentlich sozialer, als den NOx- und Rußcoctail der Verbrenner, der sich insbesondere im Bereich 20 bis 150 cm über Boden konzentriert. Wenn man denn bei einer Technik überhaupt von Asozial reden kann.
Übervorgestern... Stimmt, das Grundkonzept ist über 100 Jahre alt... und, das gilt ebenso für den Ott- und Dieselmotor.
Aber vielleicht meinst du weniger die Technik, als vielmehr deren Anwendung.
eine Technik dumm anwenden kann man durchaus. Mal überlegen, was ist dumm (in Bezug auf Mobilität)
- mehr oder 2/3weniger Primärenergie aufwenden?
- keine abgase im Wohnumfeld oder alle Abgase dort?
- leise Antriebe oder "Ratter Brumm Dröhhn"
Naja, auch wenn das urbane Umfeld nun einmal mehr als 75% aller gefahrenen (PKW)km ausmacht, vielleicht ist es ja dann dumm, längere Strecken damit zu fahren?
- Bis 250/300 km kein Unterschied (aktuelle Fahrzeuge)
- Durch ihre Eigenheiten verlangsamen BEV sogar den Geschwindigkeitsschnitt (Unfallrisiko, Stauentstehung...)
Oder global betrachtet:
Ich kann nichts Dummes an einer Technik finden, die uns weniger erpressbar macht, weil sie nicht abhängig ist von hier nicht vorhandenen Ressourcen.
Und asozial im Sinne von "Auf Kosten Anderer". Ich hasse es eigentlich, den "mahnenden" Zeigefinger zu heben, aber der Verbrenner (Fahrer), zahlt der für die Umwelt- und Gesundheitsschäden, die sein Antrieb mitverursacht? Nein?, Das darf schön der Steuerzahler tun? Das nenn ich asozial.
UntermStrich sollten an der Stelle aber beide bedenken die sache mit den Steinen und dem Glashaus.
Immerhin, mehr hab ich gar nicht gefragt. Hut, dass es dir keine Nachteile bringt.
Umweltsauerei? wenn es dir ums Lithium geht, welches einer Wüstenzone etwas mehr Wasser entzieht, tröste dich, Fracking, Ölsande, Ölschiefer verschmutzen und verbrauchen ein Vielfaches an Wasser, und sie entziehen nicht einer eh trockenen Wüstenregion Wasser (welches an sich Salzwasser ist, nicht trink- oder gießbar), sonder hauen ihren Dreck in Gegenden raus, wo viele Menschen leben (Nigerdelta z.B.), wo ohne den Öldreck gut Landwirtschaft möglich wäre, oder die Gegenden der USA, in denen "Dank" Fracking sogar schon das Leitungswasser brennbar ist.
Rückschritt... vielleicht. Rückschritt zu dem Punkt, an dem man sich damals für den Verbrenner entschied, und heue weiß, es wäre besser gewesen, sich gegen ihn zu entscheiden? Auch das Erkennen iner Fehlentscheidung, und deren Korrektur ist ein Fortschritt der Entwicklung.
Ressourcen... Ich bitte dich, keiner von uns, die wir in Nordeuropa leben sollte da auch nur ein Flüstern erheben. Gemessen an anderen Menschen der Welt bestehen wir nur aus Ressourcenverschwendung.
Übrigens, Öl verbrennen ist tatsächlich Verschwendung, das ist danach nähmlich weg. Rohstoffe für BEV können recycled werden, bleiben also erhalten.
Hier stimme ich dir 100% zu.
Alles, was hierzulande das Auto angeht, ist eine Lobbyschlacht.
Und die 0g CO2 ... Naja, wenn man ehrlich sein wollte, müsste man sagen: das Potential dafür hat die Technik, hängt am Strommix, momentan eher mindestens so viel wie sparsame, kleine Verbrenner. (deren Sparsamkeit ja auch nur auf dem Papier existiert)
Man sollte schon realistisch sein.
ich für mich sehe im BEV nicht den allseelig machenden Heilsbringer, aber es bietet ein paar Vorteile:
- Unabhängigkeit vom Öl (und damit vom nahen Osten und von den Russlandkonflikten) Senkung der Kriegsgefahr (ums Öl)
- deutlich leiser insbesondere innerorts, da ist jedes bisschen Stille einfach ein Labsal
- keine lokalen Emissionen
Ich sehe auch die Nachteile:
- mehr BEV erzwingen auch mehr Umbau in der Stromerzeugung
-mehr BEV erfordern auch mehr spezifische Infrastruktur, die geschaffen werden muss
- BEV können nicht alle Anwendiungen abdecken, die ein Verbrennerkonzept abdecken kann
Mon Jun 15 18:05:55 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Jetzt werd ich mal spitzfindig:
Wenn ein Verbrennungsmotor einen Schaden hat, der zu einem Totalausfall führt ( z.B. Kolbenfresser, oder allgemeiner Verschleiß über die Toleranzen hinaus), dann kann man nur den ganzen Motor tauschen, das stimmt doch, oder?
Nun, Alle Akkus sind in Blöcke oder Module unterteilt. Ein Zelldefekt, der erst einmal den ganzen Akku platt erscheinen lässt, lässt sich einzeln tauschen (Modul oder Block sowieso, und das recht einfach, und wenn man wollte, könnte man sogar die einzelne defekte Zelle im Modul tauschen), und der akku wäre wieder einsatzfähig.
Ich habe noch nie von einem Verbrenner mit Motorschaden gehört, bei dem nur ein Zylinder mit Kolben und Pleul, sowie dem zugehörigen Stück Kurbelwelle hätte getauscht werden können.
[EDIT:]
jetzt hab ich mich selbst dabei erwischt, die Unwahrheit geschrieben zu haben. Sorry.
Tatsächlich habe ich GENAU DAS selbst getan:
Schaden: mangelnde Leistung, hoher Verbrauch und fehlende Kompression auf Zylinder 1.
Ursache: vom Kolbenrand war ein mehrere cm großes Teil ausgebrochen, der Zylinderkopf sah aus wie nach Beschuss mit Schrot.
Schadensbehebung: Tausch von Kolben, Zylinder und Zylinderkopf.
Dauer mit Heimwerkermitteln: 2 Stunden
Auflösung
Fahrzeug: es war ein Trabi... der hat keinen Motorblock, dessen Zylinder sind einzeln auf das Kurbelgehäuse geschraubt. Aber schon beim Wartburg ware das nicht so leicht gewesen.
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