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Technik-und-OT-Blog

Technik, Wirtschaft, Weltherrschaft.

Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010    |    pibaer    |    Kommentare (38877)

gerger

Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht.


Wed May 06 20:56:40 CEST 2020    |    pibaer

Zitat:

@passat32 schrieb am 6. Mai 2020 um 10:31:33 Uhr:

Ich will Dir in Deiner Aufstellung nicht widersprechen, wobei ich die Schuld eher bei den Controllern und im Management statt in der Entwicklung sehe. (frag mal Holger, der sieht das ähnlich).

Schau Dir mal die Videos an, da erklären die die Ursachen. Die sind konstruktiver Natur. Da haben ziemlich sicher keine Controller mitentwickelt ;)

Man kann nicht alles auf Controller schieben, das ist zu billig (schönes Wortspiel). Zumal beim Einkauf bei OEMs bei weitem nicht nur die Einkäufer, sondern auch die Ingenieure (mit)entscheiden.

 

Zitat:

@passat32 schrieb am 6. Mai 2020 um 10:31:33 Uhr:

Aber: es gibt halt nichts Vergleichbares. Und nur um zu Protestieren mich dann quälen, dafür ist mir mein Geld zu schade.

Ja, wer masochistisch ist, für den gibt es wahrscheinlich nur wenig Vergleichbares. ;)

Wed May 06 23:00:46 CEST 2020    |    robbery47

Zitat:

@passat32 schrieb am 5. Mai 2020 um 20:04:54 Uhr:

Zitat:

@robbery47 schrieb am 5. Mai 2020 um 19:21:07 Uhr:

 

 

Huch das letzte Bild wurde doch am Rhein von der Parkinsel Ludwigshafen gemacht. Auf der anderen Seite mannheim. Correkto?

absolut richtig. Das Bild entstand 2009, wenige Minuten später hab ich damals mit einem Mitfahrer einem Jungen das Leben gerettet, der zu weit raus geschwommen war und in die Strömung kam.

Ja die Strömung ist nicht zu unterschätzen. Man kann ja an der einen breiten Strand-Stelle auch richtig tief ins Wasser laufen. Wenn man dann nicht aufpasst... Aber an sich bin ich immer noch recht gerne auf der Parkinsel, wenn ich alle paar Monate in der alten Heimat zu Besuch bin. Eine der wenigen schönen Flecken in Lumpenhafen. :D

Thu May 07 09:08:59 CEST 2020    |    olli27721

Thu May 07 09:19:10 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Klasse Artikel.

 

Zitat:

… Rainald Becker, Chefredakteur der ARD, schrieb auf Twitter: „Erst ein Kamerateam des ZDF, heute ein Team der ARD. Wer Journalisten angreift und an ihrer Arbeit hindert, greift die Demokratie an.“ …

Lieber Herr Becker, Ihre Journalljen sind es, die schon lange die Demokratie angreifen mit ihren Falschdarstellungen (Iran hat Massenvernichtungswaffen, alle, die gegen den Mainstream sind, sind rechte, Flüchtlingskinder tragen Bärte....). Und dann wundern Sie sich, dass dann irgendwann jemand keine Lust drauf hat, in einem Ihrer sogenannten "Berichte" den Statisten zu geben?

Thu May 07 09:27:43 CEST 2020    |    olli27721

Grade jetzt in Krisenzeiten befeuern die Medien alles - überall wird Unruhe reingebracht - Themen wie Maskenpflich totdiskutiert - solange bis sie auch kommt.

 

Überall findet sich ein "Experte", der seinen Senf von sich geben darf.

 

Und überall findet sich ein armer Gastronom, Friseur oder brotloser Künstler, der nun losjammern darf.

 

Der meinungsfremde Mitbürger lässt sich so gerne mitreißen.

 

So ist das dann, wenn man keine eigene Meinung hat und keine Verantwortung für sich und Andere übernehmen will. . . . . . .

 

....

 

Und wieder fehlt mir der Smiley, der beide Hände vors Gesicht schlägt. :(

 

-

 

Edit:

 

Kinder in die Kita:

 

aus schlechtem Elternhaus ? - schlecht Deutsch sprechend ?? -- Leute gehts noch ??? - ausgerechnet Kindern von den Eltern, die wohl sowieso zu Hause hocken und keine Arbeit haben ??

 

Weise Entscheidung Frau Karliczek.

 

....

 

Und wieder fehlt mir der Smiley, der beide Hände vors Gesicht schlägt. :(

Thu May 07 09:47:14 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Ich plädiere langsam eher für einen vomierenden Smiley

Thu May 07 09:49:30 CEST 2020    |    olli27721

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 7. Mai 2020 um 09:47:14 Uhr:

Ich plädiere langsam eher für einen vomierenden Smiley

-

 

geht auch. ;)

Thu May 07 09:52:53 CEST 2020    |    Steam24

Ich musste dieses Wort erst mal nachschlagen ... :D

 

Sehe es aber als Vorteil, dass mich derartige Probleme eher peripher tangieren. ;)

Sun May 10 10:53:44 CEST 2020    |    Steam24

Ach siehe da, die Flintenuschi:

 

https://www.t-online.de/.../...rwaegt-verfahren-gegen-deutschland.html

 

Ich stelle mich hinter die Forderung nach dem vomierenden Smiley!

Sun May 10 11:55:17 CEST 2020    |    olli27721

Zitat:

@Steam24 schrieb am 10. Mai 2020 um 10:53:44 Uhr:

Ich stelle mich hinter die Forderung nach dem vomierenden Smiley!

-

 

Na bitte - dann sollten die Mods mal den Programmierer wecken. :D

 

Oder aus der Kurzarbeit zurückholen. :rolleyes:

Sun May 10 12:09:41 CEST 2020    |    Steam24

Zitat:

@olli27721 schrieb am 10. Mai 2020 um 11:55:17 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 10. Mai 2020 um 10:53:44 Uhr:

Ich stelle mich hinter die Forderung nach dem vomierenden Smiley!

-

 

Na bitte - dann sollten die Mods mal den Programmierer wecken. :D

 

Oder aus der Kurzarbeit zurückholen. :rolleyes:

Das geht auch mit Homeoffice. ;)

Sun May 10 12:18:42 CEST 2020    |    Steam24

Noch so ein Schwurbelheini:

 

https://m.faz.net/.../...lle-sehen-uns-als-anfuehrer-16761672.html?...

 

Der gute Donald meint doch tatsächlich, er sei ein Vorbild. :p

Sun May 10 13:16:02 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Warum beklagst du dich: er hat schlicht, Muddis Politikstil erfolgreich kopiert.

 

Wie beschrieb es Volker Pispers so treffend:

 

"Selbst wenn alle vor ihr stehen, toben, schreien, meckern, dann dreht sie sich einfach um, und sagt ´die stehen alle hinter mir´Wie viele da schon nicht gewusst haben, wie sie hinter sie gekommen sind..."

Sun May 10 15:32:43 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@Steam24 schrieb am 10. Mai 2020 um 10:53:44 Uhr:

Ach siehe da, die Flintenuschi:

...

Tja, Damit zeigt die EU doch ihre wahre Fratze. Bisher hieß es doch immer, man wäre ein Zusammenschluss souveräner Staaten, und die EU täte nichts gegen die Interessen ihrer Mitglieder?

 

Komisch, aber wie immer, wehe, wenn der blöde Deutsche die Party der anderen mal nicht zahlt.

 

Vertragsverletzungsverfahren???? Zieht die Alte Nebenluft? Es wird wirklich wacker Zeit für den DExit! EU ist doch wirklich nur noch "Deutschland zahlt", man sollte sie in DZ umbenennen.

Sun May 10 18:21:46 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 10. Mai 2020 um 15:32:43 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 10. Mai 2020 um 10:53:44 Uhr:

Ach siehe da, die Flintenuschi:

...

Tja, Damit zeigt die EU doch ihre wahre Fratze. Bisher hieß es doch immer, man wäre ein Zusammenschluss souveräner Staaten, und die EU täte nichts gegen die Interessen ihrer Mitglieder?

 

Komisch, aber wie immer, wehe, wenn der blöde Deutsche die Party der anderen mal nicht zahlt.

 

Vertragsverletzungsverfahren???? Zieht die Alte Nebenluft? Es wird wirklich wacker Zeit für den DExit! EU ist doch wirklich nur noch "Deutschland zahlt", man sollte sie in DZ umbenennen.

Die Angst geht um, dass dieser ganze EU-Haufen Macht einbüßen könnte. Gegenwärtig wird doch hervorragend sichtbar, dass es auch ohne diese Nichtsnutze geht - besser sogar. Was haben die geschlossenen Grenzen bewirkt: 1.900 Fahndungsfestnahmen in D und ein Rückgang der grenzüberschreitenden Kriminalität.

Die Souveränität der einzelnen EU-Staaten soll endgültig abgeschafft, was zur Folge hätte, dass nationale Parlamente bedeutungslos würden, Wahlen nur noch sinnloser Quatsch und der Bürger endgültig entmündigt. Auf diesem Weg ist ihnen alles recht, egal unter welchem scheinheiligen Motto.

Sun May 10 19:05:40 CEST 2020    |    myinfo

Heute Abend auf ZDFinfo und schon jetzt in der Mediathek. Doku:

 

 

Die sieben größten Irrtümer des Euro

 

Spätestens seit der Finanzkrise gilt der Euro als Problemwährung. Zwar hat er die Turbulenzen überstanden, dabei aber bei vielen Bürgern und Anlegern an Vertrauen verloren.

 

(Beitragslänge: 44 min, Datum: 10.05.2020, Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 09.05.2021 )

 

 

"Doch ist der Euro wirklich so schwach? Welche Konstruktionsfehler hat es bei seiner Gründung gegeben? Und welche Weichen wurden seitdem falsch gestellt? Der Film benennt sieben Irrtümer, die der Gemeinschaftswährung das Leben schwer machen.

 

Diese sind: der Verzicht auf eine politische Union, die mangelnde Währungsdisziplin und die gegensätzlichen Wirtschaftskulturen der Mitgliedsländer, der Einsatz von Schulden als politisches Druckmittel, der permanente Braindrain der wirtschaftlich schwachen Euro-Staaten, der rigide Sparzwang als Mittel der Krisenbekämpfung und nicht zuletzt das schlechte Image des Euro in weiten Bevölkerungsteilen.

 

Weniger nationalstaatlicher Einfluss und mehr Macht?

 

..."

 

 

 

 

VG myinfo

Sun May 10 22:23:01 CEST 2020    |    passat32

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 10. Mai 2020 um 18:21:46 Uhr:

 

Die Angst geht um, dass dieser ganze EU-Haufen Macht einbüßen könnte. Gegenwärtig wird doch hervorragend sichtbar, dass es auch ohne diese Nichtsnutze geht - besser sogar. Was haben die geschlossenen Grenzen bewirkt: 1.900 Fahndungsfestnahmen in D und ein Rückgang der grenzüberschreitenden Kriminalität.

Die Souveränität der einzelnen EU-Staaten soll endgültig abgeschafft, was zur Folge hätte, dass nationale Parlamente bedeutungslos würden, Wahlen nur noch sinnloser Quatsch und der Bürger endgültig entmündigt. Auf diesem Weg ist ihnen alles recht, egal unter welchem scheinheiligen Motto.

Deutschland Leitmedien und Medienschaffende, Gewerkschaften und Parteien werden uns schon zu gegebener Zeit wieder eintrichtern, wie wichtig die EU für uns Doitsche schon ist ... keine Sorge.

Sun May 10 22:24:52 CEST 2020    |    passat32

Zitat:

@robbery47 schrieb am 6. Mai 2020 um 23:00:46 Uhr:

Zitat:

@passat32 schrieb am 5. Mai 2020 um 20:04:54 Uhr:

 

 

absolut richtig. Das Bild entstand 2009, wenige Minuten später hab ich damals mit einem Mitfahrer einem Jungen das Leben gerettet, der zu weit raus geschwommen war und in die Strömung kam.

Ja die Strömung ist nicht zu unterschätzen. Man kann ja an der einen breiten Strand-Stelle auch richtig tief ins Wasser laufen. Wenn man dann nicht aufpasst... Aber an sich bin ich immer noch recht gerne auf der Parkinsel, wenn ich alle paar Monate in der alten Heimat zu Besuch bin. Eine der wenigen schönen Flecken in Lumpenhafen. :D

ja, ne schöne Stelle in Lumpenhafen zu finden ist echt nicht einfach. Aber der Rhein ist schön und die Anbindung ist dort ja super, auch auf dem Wasser.

 

Wo kommst Du eigentlich her?

Mon May 11 09:02:16 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Immer diese Lügenmedien.

Immerhin, man gibt mal zu, dass der Euro fehlerbehaftet ist (wenn man die Fehler auch nicht, oder falsch benennt). Bisher war der offizielle Staatsfunktenor doch "Der Euro ist das Beste, was je passiert ist"

Zitat:

@myinfo schrieb am 10. Mai 2020 um 19:05:40 Uhr:

...Der Film benennt sieben Irrtümer, die der Gemeinschaftswährung das Leben schwer machen.

 

Diese sind: der Verzicht auf eine politische Union,

Teilweise richtig. Eine Währung, ein Staat. Alles andere ist Murks, denn eine Gemeinschaftswährung zwingt unterschiedliche Staaten unter ein Dach, dass dann keinem wirklich passt. Die "Vereinigung2 unterschiedlichster Wirtschaftsräume.

 

Zitat:

die mangelnde Währungsdisziplin und die gegensätzlichen Wirtschaftskulturen der Mitgliedsländer,

Wie beschönigend. Treffender wäre doch wohl:

Betrug von Anfang an, um überhaupt mitmachen zu dürfen. Und:

Die Mentalität: "prima, jetzt müssen Andere meine Party zahlen"

 

Zitat:

der Einsatz von Schulden als politisches Druckmittel,

Wohl eher plump von der Politik verwendeter Deckmantel zur Förderung von noch mehr Zentralisierung und Bevormundung der Einzelstaaten.

 

Zitat:

der permanente Braindrain der wirtschaftlich schwachen Euro-Staaten,

Liegt i der Natur der Sache, und war ja auch genau so beabsichtigt. Hat aber weniger mit dem euro, als mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit zu tun.

Da waren halt grün-linke "Rechner" am Werke, die sich ausmalten, dass die "armen Griechen" ihre Topleute dann zu Dumpingpreisen mach DE zum Malochen schicken, die aber dann Steuern in Griechenland zahlen, und ihren Verdienst nach Gr transferieren, und dort verkonsumieren … ich kann gar nicht so schräg schreiben, wie in diesen Kreisen gedacht wird.

 

Zitat:

der rigide Sparzwang als Mittel der Krisenbekämpfung

Krisenbekämpfung? Ich dachte, wenn man eine Kriese bekämpfen will, muss man an die Ursachen gehen? Es ging doch nie um Krisenbekämpfung, eher um Krisenverschärfung... nach jedem "Rettungspaket" stand z.B. Griechenland schlechter da als vorher... Da ging es nur um die Umverteilung der Risiken von den Zockern auf die Steuerzahler; verdeckte Bankenrettung.

 

Zitat:

und nicht zuletzt das schlechte Image des Euro in weiten Bevölkerungsteilen.

Das ist kein Fehler des Euro, sondern ein Fehler der europäischen Politik. Die Einstellung zum euro ist nur Symptom der Einstellung zur EU

 

Zitat:

Weniger nationalstaatlicher Einfluss und mehr Macht?

Da ist sie wieder, die häßliche ultralinke Fratze … Werbung für die EUDSSR … noch mehr US of EU? … Noch mehr Befugnisse für die undemokratischen Strukturen in Brüssel, noch weitere Beschneidung der staatlichen Souveränität der Mitglieder. Passt ja zu dem Bockmist der Flintenuschi.

 

Immer klarer wird: da wollen welche in die Diktatur, und "wir" sollen mit solchen Halbwahrheiten dafür reif gemacht werden.

 

Es wird Zeit: DExit, besser heute als morgen! Die Briten sind so doof nicht, die wissen schon, warum sie am 31.12. festhalten, trotz dem ach so gefährlichen "harten Brexit"

Mon May 11 11:15:50 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 09:02:16 Uhr:

Immer diese Lügenmedien.

 

Es wird Zeit: DExit, besser heute als morgen! Die Briten sind so doof nicht, die wissen schon, warum sie am 31.12. festhalten, trotz dem ach so gefährlichen "harten Brexit"

Ein treffendes Fazit.

Mon May 11 11:20:14 CEST 2020    |    Steam24

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 11:15:50 Uhr:

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 09:02:16 Uhr:

Immer diese Lügenmedien.

 

Es wird Zeit: DExit, besser heute als morgen! Die Briten sind so doof nicht, die wissen schon, warum sie am 31.12. festhalten, trotz dem ach so gefährlichen "harten Brexit"

Ein treffendes Fazit.

In mir verfestigt sich mehr und mehr der Eindruck, die Briten haben gerade noch den Absprung geschafft. Der Brexit hat zwar seine Risiken, der Euro jedoch viel höhere.

Mon May 11 11:27:31 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Naja, warnende Stimmen gab es genug, und rechtzeitig, aber die wurden niedergebrüllt als Miesmacher, Schwarzseher und Verschwörungstheoretiker, und wenn das nicht gereicht hat, eben als Nazis.

 

Scheiße, dass sie offenbar recht behalten haben. Aber genau dieses Muster wird gnadenlos durchgezogen:

 

1. Wahrheit verschweigen

2. wenn 1 nicht mehr funktioniert, den Überbringer der Wahrheit überbrüllen

3. wenn 2 nicht mehr laut genug ist, die Wahrheit als Verschwörungstheorie brandmarken, und den, der sie ausspricht am besten als Nazi

4. neu heutzutage: wenn3 abgeschlossen ist, die betroffenen Menschen mundtot machen: Mail blockieren, Websites löschen, jede Kommunikation sabotieren, und wenn das noch nicht reicht …

5. fällt denen bestimmt auch noch was ein

 

Grauselig, liest sich wie die Anleitung der Stasi für "Zersetzungsmaßnahmen"

Mon May 11 11:39:19 CEST 2020    |    Steam24

Die Richtigkeit der Liste bestätigt sich tagtäglich. Und der Wahnsinn der unlimitierten Schuldenmacherei muss zwangsläufig irgendwann zu einem schlimmen Knall führen.

 

Und dann sitzt da die Flintenuschi am Steuer, die selbst zu blöd war, das relativ überschaubere Verteidigungsministerium zu führen und soll den Überblick behalten? :rolleyes:

Mon May 11 13:09:24 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Und nun, angesichts der vielen geschätzten Faktoren bei der Bestimmung dieser R Zahl kann die täglich jeden beliebigen Wert zwischen 0,01 und 100 annehmen, ganz wie gewünscht

Mon May 11 13:43:25 CEST 2020    |    Steam24

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 13:09:24 Uhr:

Und nun, angesichts der vielen geschätzten Faktoren bei der Bestimmung dieser R Zahl kann die täglich jeden beliebigen Wert zwischen 0,01 und 100 annehmen, ganz wie gewünscht

Das war auch mein Gedanke. ;)

Mon May 11 14:26:37 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@Steam24 schrieb am 11. Mai 2020 um 11:20:14 Uhr:

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 11:15:50 Uhr:

 

 

Ein treffendes Fazit.

In mir verfestigt sich mehr und mehr der Eindruck, die Briten haben gerade noch den Absprung geschafft. Der Brexit hat zwar seine Risiken, der Euro jedoch viel höhere.

So ist es. Im übrigen

 

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende

 

Man stelle sich einfach nur mal die Schuldenbilanz vor: über 2 Billionen Euro - das kann man gar nicht mehr fassen.

 

Im Fall von Italien wird es einen Schuldenschnitt in zig Milliardenhöhe geben müssen, da kommt Freude auf.

Mon May 11 14:54:45 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Bevor wir über die Schulden der Anderen lästern, sollten wir bedenken, dass kein Staat seine Schulden zurückzahlen kann, "wir" auch nicht

 

Das ist gar nicht vorgesehen. Systembedingt

Mon May 11 19:13:29 CEST 2020    |    pibaer

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 13:09:24 Uhr:

Und nun, angesichts der vielen geschätzten Faktoren bei der Bestimmung dieser R Zahl kann die täglich jeden beliebigen Wert zwischen 0,01 und 100 annehmen, ganz wie gewünscht

Man es sich auch schönreden.

 

Mittlerweile denke ich, dass vielen Deutschen ganz gewaltig zu Kopfe gestiegen ist, dass sie so glimpflich (bisher) davongekommen sind.

Mon May 11 19:18:54 CEST 2020    |    pibaer

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 14:26:37 Uhr:

Im Fall von Italien wird es einen Schuldenschnitt in zig Milliardenhöhe geben müssen, da kommt Freude auf.

Das wäre nur der Einstieg in noch mehr Schulden. Wenn am Ende der Schuldenschnitt kommt, strengt sich keiner mehr an. Ein Schuldenschnitt schadet der italienischen Wirtschaft und der Gesellschaft, weil es Druck wegnimmt, sich konkurrenzfähiger zu machen. Damit verlieren sie langfristig noch mehr.

 

Und dass der Euro eine ideologische Fehlgeburt ist, wusste jeder schon vor dessen Einführung. Wer so viele verschiedene Wirtschaftsräume und Staaten unter eine Währung zwingt, ist entweder sehr dumm oder sehr gewissenlos. Das funktionierte bisher nur mit massiven Transferzahlungen und das auch nur mehr schlecht als recht.

Der Größenwahn in Verbindung mit einem EU-Nationalismus hat der europäischen Idee weit mehr geschadet als genutzt.

Mon May 11 19:34:41 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 14:54:45 Uhr:

Bevor wir über die Schulden der Anderen lästern, sollten wir bedenken, dass kein Staat seine Schulden zurückzahlen kann, "wir" auch nicht

 

Das ist gar nicht vorgesehen. Systembedingt

Ich muß Dir hier ausnahmsweise widersprechen. Die Schulden der Anderen (ich meine hier ausschließlich EURO-Länder) werden uns noch schwer "beschäftigen", auch wenn man dieses Thema sehr gern unter den Teppich kehren will. Du hast das oben übrigens ganz richtig geschrieben. Die "Anderen" wissen sehr gut, wer ihnen die Party, oder besser gesagt das Geld drucken in den nationalen Notenbanken bezahlt.

Im ökonomischen Sinne müßten Andere abwerten, was im EURO-Raum nicht geht, und Andere aufwerten.

Sieht man gegenwärtig sehr gut in Polen und in Tschechien (Nicht-Euro-Länder) - die tun und können es (abwerten).

Selbst die Entwertung des GB Pounds im Vergleich zum EURO hat für GB Vorteile.

 

Unsere Schulden hätten in den letzten Jahren deutlich abgebaut werden können. War allerdings politisch nicht gewünscht. Die gigantischen Steuerüberschüsse in D hat man bekanntlich dafür nicht verwendet, sondern transferiert und für allerlei andere Dinge praktisch verschleudert (übrigens auch militärische). In die seit Jahren vor sich hin marodierende Infrastruktur hat man im wesentlichen auch nicht investiert und man hat auch zahlreiche andere Zukunftstechnologien nicht zielgerichtet vorangetrieben. Ganz schlimm hierbei u.a. der Ausbau der digitalen Infrastruktur, nicht etwa seit 2019, nein, schon seit mindestens 10 Jahren (nachweislich in den Koalitionsprogrammen). Schon jetzt, wie so häufig aus Mangel an Visionen, konsequenter Vorgehensweise und aus sturer Ignoranz und Dummheit verpennt: Wasserstoff und Künstliche Intelligenz (KI).

Da stellt sich die Frage, auf welchen Gebieten wollen wir international überhaupt noch mithalten ? Bei Windrädern :rolleyes:

 

Auch das sei nebenbei aus dem aktuellen Koalitionsprogramm erwähnt: Freiwillige zusätzliche Einzahlungen in die EU. Die Betonung liegt auf zusätzliche !

Ob sich diese Chancen nochmal in diesem Umfang zum Schuldenabbau ergeben werden, bezweifle ich angesichts der horrenden Ausgaben in der Corona Krise.

 

Also wird es wohl auf einen Crash hinauslaufen. Er scheint durchaus gewollt zu sein. Spannend wird indes, wer löst ihn als erster aus.

Mon May 11 19:43:06 CEST 2020    |    pibaer

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 19:34:41 Uhr:

Unsere Schulden hätten in den letzten Jahren deutlich abgebaut werden können. War allerdings politisch nicht gewünscht. Die gigantischen Steuerüberschüsse in D hat man bekanntlich dafür nicht verwendet, sondern transferiert und für allerlei andere Dinge praktisch verschleudert (übrigens auch militärische).

Vermutlich ist es mittlerweile besser, keine Schulden mehr abzubauen, sondern das Geld zu investieren. Je mehr man selber Schulden abbaut, umso mehr übernimmt man dann relativ die Schulden der anderen, vor allem beim großen Schuldenschnitt. Wer spart, ist in solchen Konstellationen dann am Ende der Dumme.

Das einzige Problem ist, dass das viele Geld für "soziale" Projekte im Moral-Welthauptamt verschleudert wurde und nur wenig investiert.

Mon May 11 20:02:53 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@pibaer schrieb am 11. Mai 2020 um 19:43:06 Uhr:

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 19:34:41 Uhr:

Unsere Schulden hätten in den letzten Jahren deutlich abgebaut werden können. War allerdings politisch nicht gewünscht. Die gigantischen Steuerüberschüsse in D hat man bekanntlich dafür nicht verwendet, sondern transferiert und für allerlei andere Dinge praktisch verschleudert (übrigens auch militärische).

Vermutlich ist es mittlerweile besser, keine Schulden mehr abzubauen, sondern das Geld zu investieren. Je mehr man selber Schulden abbaut, umso mehr übernimmt man dann relativ die Schulden der anderen, vor allem beim großen Schuldenschnitt. Wer spart, ist in solchen Konstellationen dann am Ende der Dumme.

Das einzige Problem ist, dass das viele Geld für "soziale" Projekte im Moral-Welthauptamt verschleudert wurde und nur wenig investiert.

Die Entwicklung ist gelinde gesagt schon so tief im Dreck, dass es im Grunde genommen nur noch eine Lösung gibt, wie BAP oben schon geschrieben: DExit.

 

Ich will nur kurz ergänzen: Griechenland konnte man gerade so retten, weil man die dortigen Bankenschulden und Tilgungen übernahm, die wiederum hauptsächlich an Banken in Frankreich und Deutschland fällig waren. Im Fall von Italien wäre das nicht mehr machbar. Glaubt etwa irgend jemand, dass Griechenland die damit erneut aufgehäuften Summen jemals wirklich zurück zahlen kann ?

Die damalige Euro-Rettungspolitik war damals übrigens primär der Grund der Gründung der AfD.

 

Ein DExit würde vereinfacht bedeuten, auf einen Großteil unserer Forderungen zu verzichten, was zunächst ein dramatischer, radikaler Einbruch in´s eigene Finanzwesen wäre mit drastischen Auswirkungen auf jeden Bürger. Das traut sich aber keiner der Entscheider.

 

Schulden machen ist an sich nicht das Thema. Die Frage ist nur, wie hoch ist man imstande, diese zu beherrschen.

Und es ist ein gravierender Unterschied, ob ich meine Schulden im eigenen Land fabriziere mit der Ausgabe in perspektivträchtige Projekte usw. oder ob ich mich von der Rückzahlung von Schulden ausländischer Staaten oder ausländischer Geldgeber abhängig mache.

Mon May 11 22:59:21 CEST 2020    |    passat32

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 20:02:53 Uhr:

 

Ein DExit würde vereinfacht bedeuten, auf einen Großteil unserer Forderungen zu verzichten, was zunächst ein dramatischer, radikaler Einbruch in´s eigene Finanzwesen wäre mit drastischen Auswirkungen auf jeden Bürger. Das traut sich aber keiner der Entscheider.

Vielleicht ja ein blöder Gedanke, aber: wenn ich Geld nicht (mehr) einfordere, das ich sowieso niemals (wieder) sehen werde ist das doch immer noch deutlich geschickter, als zudem auch noch Abermilliarden nachzusenden und weder das ursprüngliche Geld jemals zurück zu bekommen, noch die nachträglich auch noch draufgelegten Milliarden, oder?

 

Das ist doch so, als ob ich meinem völlig überschuldeten, in Insolvenz steckenden Schuldner nochmal ein paar Tausender nachschiebe, einfach nur so ...

Mon May 11 23:02:09 CEST 2020    |    passat32

Zitat:

@Steam24 schrieb am 11. Mai 2020 um 12:51:27 Uhr:

Reproduktionszahl steigt in Deutschland wieder über 1

Wenn die Zeit von der Infektion bis zu einem Ausbruch etwa 5-15 Tage beträgt, also der früheste Status, an dem man den Corona feststellen wird (weil ohne Verdacht ja nicht geprüft wird), und wenn die Zahl der Tage, seitdem die bedingungslose Masken-Pflicht herrscht nun bei 14-15 liegt, und dennoch seit Wochen erstmals die Reproduktionszahl wieder über 1,0 steigt, dann ist doch da was faul, oder?

Tue May 12 06:55:53 CEST 2020    |    olli27721

Ach.

Das haben die alle nicht mehr auf dem Schirm.

Tue May 12 09:05:40 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@pibaer schrieb am 11. Mai 2020 um 19:13:29 Uhr:

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 11. Mai 2020 um 13:09:24 Uhr:

Und nun, angesichts der vielen geschätzten Faktoren bei der Bestimmung dieser R Zahl kann die täglich jeden beliebigen Wert zwischen 0,01 und 100 annehmen, ganz wie gewünscht

Man es sich auch schönreden.

 

Mittlerweile denke ich, dass vielen Deutschen ganz gewaltig zu Kopfe gestiegen ist, dass sie so glimpflich (bisher) davongekommen sind.

Könnte man. Dann müsste man sagen "Muddi machts schon richtig".

 

Ich sehe es halt differenzierter, und, ich trau mich kaum, das Wort in die Tastatur zu tippen, professioneller.

 

1. Mit den harten Maßnahmen zu Beginn war ich vollkommen einverstanden, und finde sie auch heute noch vollkommen richtig. Man wusste nur, dass etwas kommt, aber nicht, was kommt. Da ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Das einzige, was ich zu kritisieren hätte: Man war viel zu spät dran. 14 Tage früher (als die Ausgangslage schon die selbe war), und Ischglrückkehrer und Heinsberg hätten ausfallen können.

 

2. Seit dem werden und wurden immer wieder erkennbar gravierende fachliche Fehler gemacht:

 

- Ende Januar: Mundschutz als unsinnig beschrieben, zu Beginn der erwarteten Welle, jetzt, beim Abflachen ist er auf einmal wichtig … eine Kehrtwende, nur eine Aussage kann stimmen. Dabei ging es nicht um etwas Corona typisches, es ging und geht um Tröpfcheninfektion, die ist Jahrzehntelang erforscht und bekannt.

- Jedermann mit Verdacht kommt in Quarantaine (ein sinnvoller Ansatz), außer er gehört zum medizinischen Personal, dann muss er sogar mit positivem Test weiter machen .. Wäre CoVid der gefährliche Supererreger, als der er propagiert wird, wären die Kliniken inzwischen Bedienstetenfrei, und alle Patienten dort angesteckt --> Falsifikation durch Zahlen.

- die im Katastrophenmodus frei geschaufelten Kapazitäten wurden niemals annähernd benötigt, aber unnötig aufrecht erhalten. Ein Zurückfahren auf Stand By hätte die Panikmache zu deutlich belegt, schließlich wartete man doch jeden Tag nur drauf, dass die Betten knapp werden

- trotz "kreativer" Zählweise (jeder Tote, bei dem Corona gefunden wird, ist ein Coronatoter, eine Obduktion wurde lange Zeit verhindert, inzwischen belegen Obduktionen, dass maximal 30% dieser offiziellen Coronatoten tatsächlich an und nicht mit Corona gestorben sind) [Edit: mitten im Gedanken abgebrochen] liegt die Todesrate deutlich hinter der der Grippewelle 2018/19, welche als "starke Welle" bezeichnet wird. Auch das sagt etwas über die Gefährlichkeit von covid aus.

- über Schweden wurde gemeckert, komisch, die müssten in einer Infektionswelle ersaufen... aber deren Fallzahlenkurve verläuft parallel zu unserer … somit sind die Maßnahmen nicht ursächlich für den Rückgang

- die Berechnung der R Zahl wurde wiederholt geändert (Erfassungsbasis halbiert, Faktor der "geschätzten, noch nicht gemeldeten Fälle" hinzu gefügt). Das ist blanke Statistikmanipulation. Die R Zahl läge bei 0,5, würde sie so, wie vor 3 Wochen ermittelt … das stinkt nach Manipulation

 

… soll ich weiter machen?

Tue May 12 09:47:10 CEST 2020    |    Steam24

Hervorragend argumentiert, BAP!

Tue May 12 09:52:14 CEST 2020    |    Kurvenräuber48611

Zitat:

@passat32 schrieb am 11. Mai 2020 um 22:59:21 Uhr:

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 11. Mai 2020 um 20:02:53 Uhr:

 

Ein DExit würde vereinfacht bedeuten, auf einen Großteil unserer Forderungen zu verzichten, was zunächst ein dramatischer, radikaler Einbruch in´s eigene Finanzwesen wäre mit drastischen Auswirkungen auf jeden Bürger. Das traut sich aber keiner der Entscheider.

Vielleicht ja ein blöder Gedanke, aber: wenn ich Geld nicht (mehr) einfordere, das ich sowieso niemals (wieder) sehen werde ist das doch immer noch deutlich geschickter, als zudem auch noch Abermilliarden nachzusenden und weder das ursprüngliche Geld jemals zurück zu bekommen, noch die nachträglich auch noch draufgelegten Milliarden, oder?

 

Das ist doch so, als ob ich meinem völlig überschuldeten, in Insolvenz steckenden Schuldner nochmal ein paar Tausender nachschiebe, einfach nur so ...

So ist es. Man hält den Schuldner künstlich am Leben, wissentlich, dass er nie zurückzahlen kann. Weil es nicht nur so einfach um die Rückzahlung der Schulden geht, nein, sondern um die gigantischen Abschreibungen der Banken, die in den Schuldner massiv investiert haben. Wenn man so will, hat man im Fall von Griechenland also die Geldgeber = also die französischen u.a. europäische Banken vor der Pleite geschützt. EU und EZB haben sich also selbst geschützt. Man stelle sich mal vor, welche Auswirkungen eine Pleite von Griechenland gehabt hätte. Das konnte und wollte man politisch und ökonomisch nicht riskieren. Und durch die vertragliche Fehlkonstruktion des EURO konnte man Griechenland wiederum nicht aus den EURO rausschmeißen, was besser gewesen wäre. Hätten auch alle verkraftet. Wollte am Schluß aber Griechenland nicht.

Und nun muß man sich mal vorstellen, dass sich ähnliches wiederholt, aber in einer völlig anderen, weit größeren Dimension - mit Italien. Im Moment werden durch Corona alle Probleme übertüncht. Aber sie sind schon da. Und man wird diese Probleme nicht mehr lange unter der Decke der Verschwiegenheit halten können. So, wie Griechenland hätte die Drachme wieder einführen müssen, so müßte Italien die Lira einführen - und zwar dringend.

 

Wie man sieht, ist man also seit den Rettungspaketen für Griechenland nicht einen einzigen Schritt vorwärts gekommen, um die Fehlkonstruktion des EURO zu beheben. Im Gegenteil. Gezielt nutzen dies einige aus in der Gewissheit, dass andere ihnen schon aus der Patsche helfen.

Tue May 12 10:08:54 CEST 2020    |    PS-Schnecke52374

Nachtrag:

 

Ich gehe jede Wette ein, jetzt, mit dem Kälteeinbruch der Eisheiligen werden die Infektionszahlen steigen, und zwar tatsächlich. Schlicht, weil Kälte günstiger für Erreger der Coronafamilie ist, als warme, frühsommerliche Temperaturen.

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