Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Tue May 05 12:33:35 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Wer treibt da was und wo an?!?
Laut offiziellen Zahle von heute morgen:
-Unter 170.000 registrierte, je positiv getestete
-knapp 7000 davon gestorben
-gut 130.000 davon geheilt
Verbleiben rund 33.000 Virenträger (davon einige im Krankenhaus oder in Quarantaine… letzteres eigentlich alle)
Also, in einem Volk von rund 80 Mio. Einwohnern rennen 33.000 potentielle Anstecker rum.
also rein statistisch müsste man mit 2425 Menschen zusammentreffen, um zu garantieren, einen darunter zu haben, von dem ich das Virus bekommen kann. Da muss man sich aber ganz schön anstrengen für. … naja, immerhin etwas über 400 Leute hatten sich ganz schön angestrengt laut offizieller Meldung.
Tue May 05 13:51:44 CEST 2020 |
Steam24
Söders Exit-Plan für Bayern – Hotels ab Pfingsten, Biergärten ab 18. Mai
Tue May 05 15:12:55 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Das ist unbestritten die heutige Tagesmeldung mit hoffentlich noch weitreichenden Konsequenzen:
https://www.welt.de/.../...t-Whatever-it-takes-Strategie-in-Frage.html
Die bisherigen Finanzminister, einschließlich IH, haben uns also getäuscht, als sie so taten, als wäre die Politik der EZB kritiklos gerechtfertigt. Als könnte die EZB schalten und walten wie sie will. Und weil dieser Eindruck so auch jahrelang vermittelt wurde, hat man den Bundestag gleich außen vor gelassen und jegliche ernsthafte Prüfung auf Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz bewußt ignoriert.
Und alles das hat die schon ewig im Bundestag rumsitzende Opposition aus FDP, Grüne, Linke und dann natürlich die beiden Systemparteien mitgetragen und mitverantwortet. Zu Lasten der eigenen Steuerzahler und aller Bürger.
Tue May 05 15:46:42 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
@Alfons007
Als ob das was neues wäre. Aber doch ein wenig tröstlich, dass es noch Richter gibt, die sich noch ihrem Amtseid verpflichtet fühlen.
Was für eine schallende Ohrfeige an den Bundestag, den Bundesrat und die EU Politiker. Letztlich wird ihnen attestiert, dass sie schlicht ihren (fürstlich bezahlten) Job nicht gemacht haben, und so ganz nebenbei auch gegen ihren Amtseid (so sie einen geleistet haben) verstoßen haben: nach Kräften Schaden vom Volk fern zu halten.
Und... die Nächste Wahl: die Lemminge werden wieder an gewohnter Stelle ihr X machen (oder es werden entsprechend ge x te Zettel zum Austausch bereit gehalten...Man ist doch soooooo zufrieden.
Tue May 05 15:50:43 CEST 2020 |
olli27721
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Nönönönö.
So einfach ist das nicht.
Die Statistik kennt ja nur die bekannten Fälle.
Und dann ist es regional ja sehr unterschiedlich.
Tue May 05 16:00:45 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Einfach ist so ziemlich nichts auf der Welt. Und klar, war das eine extreme Abstraktion, man sollte ja auch Säuglinge und Hochbetagte abziehen die laufen einem selten in freier Wildbahn über den Weg.
Ja, und mit genau diesen Daten werden Grundrechtsentzug, LockDown usw. begründet. Und das Ständige Szenario überquellender Kliniken und auf deren Stufen sterbender Erkrankter gezeichnet.
Vielleicht sollte man sich angesichts der angeblich so hohen Dunkelziffer mal deren Bedeutung vor Auen halten:
- entweder, sie ist gar nicht so hoch
- oder das Virus ist tatsächlich in den meisten Fällen so harmlos für den Träger, dass dieser weder von außen erkennbar wird, noch selbst bemerkt, dass er mal zum Arzt müsste.
Mir gibt das zu denken. Wenn es eine tatsächlich so gefährliche, schwere Krankheit ist, sollte man mal alle Wohnungen abklappern, da müssen tausende nicht erkannter Fälle unerkannt verstorben sein. … Wie... is nicht so... dann gab es die unerkannten Kranken nicht, oder sie waren nahezu symptomfrei.
Ja, noch schlimmer dann. Wenn sich das Ganze bekannterweise auch noch ungleich verteilt, sprich, es einige Hotspots gibt, dafür aber auch Orte, die gar kein Problem haben, dann fällt auch noch die letzte Rechtfertigung, landesweit mit dem Rasenmäher Maßnahmen durchzusetzen.
Tue May 05 16:14:18 CEST 2020 |
olli27721
-
Mir auch.
Ich denke auch, das viele Menschen es schon hatten, und es gar nicht mitgekriegt haben.
Selbst ich hatte Ende Januar einen Virus-Infekt und knapp 3 Tage Fieber bis 39,5 sowie eine Nacht Schüttelfrost. Die 3 Tage krankgeschrieben + Wochenende war der Spuk vorbei und ich ging wieder zur Arbeit. Mein Arzt hat wohl noch gar nicht an Corona gedacht.
Egal.
Warten wir ab, was passiert.
Tue May 05 16:18:39 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Also wird es wohl eine Kaufprämie auf Autos geben - nach heutigem Gipfel, äh Hügel :
https://www.handelsblatt.com/.../25802510.html
Interessant im Artikel, was einzelne Länderchefs fordern:
4.000,- € zusätzlich zu den jetzt schon existierenden Fördermitteln für PHEV´s, BEV´s und FCEV´s !!
Wenn das so durchgeht, ist das ein gigantisches Förderprogramm in erster Linie für gewerbliche Zulassungen und besonders teure Kisten. Der Durchschnittsverdiener bzw. blöde durchschnittliche Steuerzahler würde anderen ihre teure Kisten finanzieren.
Anfang Juni soll wohl endgültig entschieden werden. Wahrscheinlich traut man sich jetzt nicht und will das eher stillschweigend durchziehen.
Tue May 05 16:24:25 CEST 2020 |
olli27721
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Freut sich Sascha - der hat genug zum Abwracken.


Ich will ne ABwrackprämie für Boote.
Tue May 05 16:30:54 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Und ich eine Förderprämie für ein Schlauchboot (4,20m) mit 15 PS Außenborder.
Tue May 05 16:33:31 CEST 2020 |
olli27721
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Konsolenboot mit Steuerstand - 15er habe ich schon.
Tue May 05 16:39:24 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Ich weiß. Du hattest mal ein Bild im alten 18er Thread. Sowas geht leider bei mir nicht so recht. Am liebsten wäre mir ein Alu-Boot. Aber Liegeplätze sind Goldstaub und teuer. Und das Ding dann selbst noch zu Wasser bringen mit Slipwagen oder Trailer usw. - der Aufwand mit Kosten zu hoch. Habe ich abgehakt.
Daher Schlauchboot - wahrscheinlich Suzumar mit passendem 15 PS Suzuki.
Tue May 05 16:43:27 CEST 2020 |
olli27721
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67,50€/lfd. Meter Innenlieger
plus Wasser u. Strompauschale = knapp 450,-- / Saison.
Slippen ggf. knapp 60,--€, wenn mans nicht selbst macht.
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Und es stimmt - Liegeplätze werden immer seltener - anscheinend hat der Bootssport ziemlichen Zuwachs.
Tue May 05 16:46:49 CEST 2020 |
passat32
Ich weiß. Du hattest mal ein Bild im alten 18er Thread. Sowas geht leider bei mir nicht so recht. Am liebsten wäre mir ein Alu-Boot. Aber Liegeplätze sind Goldstaub und teuer. Und das Ding dann selbst noch zu Wasser bringen mit Slipwagen oder Trailer usw. - der Aufwand mit Kosten zu hoch. Habe ich abgehakt.
Daher Schlauchboot - wahrscheinlich Suzumar mit passendem 15 PS Suzuki.
Ich habe seit letztem Jahr in einer großen Werft in Speyer einen Stellplatz an Land, auf dem ich das Boot auf dem Trailer abstelle, eine Plane drüber spanne und das Gespann dann recht schnell zu Wasser lassen kann. Auf dem Werftgelände gibt es eine richtig gute, saubere und ordentliche, private Slipstelle, die ist Kameraüberwacht und nur zugängig mit Schlüssel, d.h. wer einen Platz auf dem Gelände gemietet hat kommt an die Stelle dran. Kostet derzeit in der Sommer-Saison 362,- Euro, von Mai bis September.
Ich musste letztes Jahr nicht wirklich anstehen. Von 10 Fahrten musste ich 3x kurz warten bis der Vordermann fertig war. Da die Stelle einen Steg hat an dem man das Boot befestigen und über den man laufen kann geht slippen dort in 2-3 Minuten über die Bühne, wenn man es kann. Sogar alleine. Das ist so gut gelöst das ich mit dem Passat rückwärts ans/ins Wasser fahre, das Boot löse und am Steg festbinde, mich ins Auto setze, einen kurzen Ruck gebe und das Boot von selbst ins Wasser gleitet, dann einfach nur weg fahren und fertig.
Wenn ich überlege wie beschissen das an öffentlichen Slipstellen ist: erst zur Garage fahren, Boot anhängen, zur Slipstelle durch den halben Wald kriechen, anstehen bis die 2-5 Gruppen vorher es irgendwie geschafft haben ihre Wanne ins Wasser zu lassen, dann selber anlegen, an elend tiefe Schlaglöcher und tiefe Kuhlen in der Strecke ... ach, das ist doch Kacke und im Sommer am Wochenende verdirbt das die gesamte Fahrt.
Tue May 05 16:51:29 CEST 2020 |
olli27721
Meins liegt den ganzen Sommer am Steg - und im Winter in der Halle daneben.
Klar - billig ist anders - aber z.Zt. gönne ich mir das noch.
Sind quasi monatl. Kosten von ca. 120,--€ kumuliert (incl. Versicherung)
Sprit will ich nicht rechnen - meiner nimmt nicht viel.
Tue May 05 17:00:07 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Olli, Sascha,
völlig klar. Ich will ab und zu mal rum tuckern und angeln. Liegeplatz in meiner gewünschten Nähe = absolut chancenlos. Also bräuchte ich Trailer oder Slipwagen und Hängerkupplung. Das lohnt sich für mich nicht.
So bräuchte ich nur noch passende, anklappbare Slipräder am Heckspiegel des Schlauchbootes und den Motor. Das wars. Und die Entfernung zum Wasser lassen - vielleicht 200 m auf der Straße.
Kleine Ergänzung: Die Berliner Umgebung ist wirklich sehr seenreich. Das reizt viele auf´s Wasser.
Theoretisch könnte man mit dem Boot auch vom Süden Berlins bis zur Ostsee fahren.
Tue May 05 17:04:35 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Genauso ist es preislich hier in etwa auch.
Tue May 05 17:06:02 CEST 2020 |
passat32
Klar, das geht auch. Schlauchboot war mein Einstieg ... Wicking Komet GT - mit einem 50 PS Mercury. Das war ein Höllending, glaubt mir
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Tue May 05 17:08:13 CEST 2020 |
passat32
sieh es so rum: ein Pferdestall kostet mit Heu auch schon locker 400 Euro - auf dem Land! Und tanken muss man so einen Gaul auch.
Tue May 05 17:09:22 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Cooles Teil. 50 PS - Wahnsinn. Da hattest Du bestimmt einen Motorbootschein, den ich bei 15 PS bei uns nicht brauche.
Tue May 05 17:15:37 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Zur Zeit ist es wieder mal kalt geworden. Da kommt keine Freude auf.
Leider muß ich das Schlauchboot erstmal aufschieben. Eine neue E-Verteilung mit Zuführung und Schaltsäule außen ist plötzlich auf der Datsche notwendig geworden. Da habe ich jetzt den Kopf woanders.
Für den Fall der Fälle weiß ich, wo ich alles herkriege und zu welchem Preis. Also, schaun wir mal ...
Tue May 05 17:17:02 CEST 2020 |
PS-Schnecke52374
Schaltsäule?
Tue May 05 17:17:44 CEST 2020 |
passat32
ja, auf dem Rhein gilt die 15PS-Regel nicht, hier geht das nur bis 5 PS. Daher hab ich schon immer en Schein.
Und ja, das war ein Höllending, die hat ja nix gewogen
... da hat so mancher Yachtfahrer das Nachsehen gehabt 
Tue May 05 17:29:06 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Quatsch, vertrottelt. Ich meinte natürlich Zählersäule.
Tue May 05 17:33:16 CEST 2020 |
Kurvenräuber48611
Oh, ja. Glaub`ich Dir. Ich habe mir einige Videos mit Schlauchbooten mal angesehen mit 15 PS - auf dem Meer. Die waren schon nicht ohne. Aber 50 PS - da machst Du Rennen
Tue May 05 17:56:45 CEST 2020 |
olli27721
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So wirds bei mir auch irgendwann enden.
Ich mach das auf meine jetzige Art auch nur noch so 3-4 Jahre.
Tue May 05 19:21:07 CEST 2020 |
robbery47
Huch das letzte Bild wurde doch am Rhein von der Parkinsel Ludwigshafen gemacht. Auf der anderen Seite mannheim. Correkto?
Tue May 05 20:04:54 CEST 2020 |
passat32
absolut richtig. Das Bild entstand 2009, wenige Minuten später hab ich damals mit einem Mitfahrer einem Jungen das Leben gerettet, der zu weit raus geschwommen war und in die Strömung kam.
Tue May 05 23:26:34 CEST 2020 |
pibaer
Dann hat die Karre ja immer hin noch gigantische 60 Tkm vor sich, bis es losgeht.
Ich sehe schon einen Unterschied, ob mal bei einem Hersteller eine Motorenbaureihe für eine bestimmte Zeit lang Probleme macht und alle anderen mehr oder weniger problemlos sind oder ob konstruktive Probleme die Regel sind.
Was ich da in dem verlinkten Kanal an Problemen gesehen habe und mit welcher Regelmäßigkeit die passieren, würde meine Kauflust für so ein Fahrzeug auf Null reduzieren.
Wed May 06 08:07:23 CEST 2020 |
passat32
Wer sagt Dir, das es das unter Ford-Fahrern nicht auch gibt?
Ich hab im Unternehmerkreis einen Unternehmer, seit 30 Jahren am Markt, der fährt ausschließlich Ford. Der ganze Fuhrpark, vom Fiesta für die Bürodame, vom Focus für den Azubi, Ranger für den Geschäftsführerkollegen und unzähligen Transit und Transit Custom, früher Tourneo und Tourneo Connect, nur Ford, der ganze Hof voll. Alle schön im 4-jährigen Turnus ausgetauscht, Leasing halt. Der flucht genauso, da gehen die Transen in den ersten 2 Wochen nochmal zurück zum Verkäufer zur Nachbesserung. Da steht der Ranger auch mal 2 Wochen in der Werkstatt. Erzähl mir nix, das ist dort nicht besser!
Ein Freund, fährt privat nur BMW. Aktuell den neuen X5 M550d xDrive, volle Kanne, der erste ausgelieferte 7-Sitzer X5 in Deutschland. In der ersten Woche gleich 2x in der Werkstatt, ständig wieder zurück. Der hatte noch NIE einen BMW der nicht mindestens in der ersten Woche auf die Hebebühne musste, noch nie. Und der ist immer tolle BMW gefahren, vom 535d, 140i, 330d usw., also keine Kleinen. Jetzt sollte ein Plug-In-Hybrid her, BMW hatte nix Passendes, es wurde ein Audi A3 40 e-tron. Dazu privat Porsche 911 Cabrio, Trabant 601, VW T5 und im Geschäft mehrere Renoo Master.
Das erste Fahrzeug bei ihm, das seit Auslieferung noch nie in die Werkstatt musste: der Audi.
Wenn ich dagegen sehe wie unkompliziert Autos bei mir fahren, herrlich. Der Passat völlig frei von Ärger, trotz 180.000km auf der Uhr. Der alte T4, jetzt nach 22 Jahren war der Anlasser fällig, damit kann man leben. Der Passarati mit seinen 36 Jahren, da ist jetzt das Thermostatventil fällig.
Wed May 06 09:11:58 CEST 2020 |
olli27721
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Niemand.
Ich bestreite auch nicht, das VW mit dem Transporter ein sehr gutes langlebiges Auto baut.
NUR: Die Motoren-/Getriebetechnik hat VW keinesfalls im Griff.
Das ist Lottospielerei - seit dem T4 geht bei fast JEDEM !!! Fahrzeug im Laufe der Zeit richtig Kohle in den Antrieb - hohe 4-stellige Summen - vom kompletten Motor bishin zu teuren Anbauteilen.
Bei meinem Kumpel auch der komplette 2,5er Motor. Ein anderer Kumpel hat sich grade einen T6 (2,0 Bi) beim Autohus geholt - der kann bald aus erster Quelle berichten.
Da ist die Ausfallquote bei der Konkurrenz dagegen gemischter - wenn ich sehe, wie schnell ein Sprinter gammelt, dann frage ich mich auch, ob Mercedes jahrelang in Punkto Versiegelung/Verarbeitung gepennt hat.
Und genau hier muss der Kunde entscheiden, welchen Tod er sterben will.
Da sind andere eben zuverlässiger - haben aber eher die eine oder andere Roststelle.
Meine Firma fährt auch komplett Ford - die sind stahlwerksrobust, haben kaum Ausfälle (eher bei uns durch Wenigfahrerei) und somit rechnerisch die beste Lösung.
Wed May 06 09:23:54 CEST 2020 |
passat32
Als Firmenfahrzeug für die Angestellten, wenn es mir als Chef oder Fuhrparkleiter wurscht ist WER die Kiste fährt, solange ich das nicht muss, würde ich auch eher Ford kaufen, ist billiger. Wobei ich da eher schon den Hyundai kaufen würde, der ist wirklich günstig. Aber sobald ich auch selbst so einen Wagen fahren muss würde ich mich nicht mehr mit einem Ford quälen wollen.
Wed May 06 09:30:10 CEST 2020 |
olli27721
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Dann immer ein paar Tausender beiSeite legen.
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Mein anderer Kumpel hat sich für seine Fleischerei für Dacia Dokker entschieden - der ist damit auch sehr zufrieden.
Wed May 06 09:39:35 CEST 2020 |
passat32
Wer schön fahren will muss halt Zahlen ... nein, das ist auch Quark. Du kannst auch einen Toyota kaufen und auf die Fresse kriegen, siehe insbesondere Avensis und Auris, da gibt es genügend Mist zu lesen. Da kann sich Toyota noch so sehr mit der Pannenstatistik rühmen, wenn DU ein Kackfass erwischst hast Du Pech. Und wenn Du eben zu den 3% mit Kackfass bei Toyota gehörst ist das genauso beknackt wie bei den 7% bei VW. (Zahlen sind rein aus der Luft gegriffen).
Wobei ich nicht verstehe warum bei VW der Transporter so auffällig ist. Aber vielleicht baut VWN einfach schlampiger, oder es wird an irgendwelchen Stellen massiv gespart. Aber zeig mir ein Nutzfahrzeug, wo das NICHT der Fall ist.
Nimm mal den PSA-Kleinbus, den Pibaer ja im Auge hat und den es ja auch mit Toyota-Badging gibt. Das sind sooooo billige, hauchdünne Bleche, das kein einziger Kleinbus von denen ohne Macken im Blech ausgeliefert wird. Das ist aber bei Nutzfahrzeugen einfach üblich und hat der Kunde zu akzeptieren. Dann wundert es aber auch nicht, wenn die Kisten mit 120.000 Kilometern einfach fertig sind und weder den TÜV noch bestehen geschweige denn zum Kunden kommen.
Da kann man dann gegen Mercedes motzen wie man will, wenn man als Kunde aber zu faul/blöd ist und die Kiste mit Rost nicht zur Werkstatt bringt, dann ist man selbst schuld. Ich kenne genügend Sprinter-Fahrer, die alle paar Jahre zur Rostnachsorge in der Werkstatt sind und MB zeigt sich da offensichtlich sehr kulant. Dafür schafft so ein Sprinter problemlos auch 400.000 Kilometer.
Wed May 06 09:56:04 CEST 2020 |
olli27721
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Es wird gespart - und zwar genau beim Antrieb und bei der Entwicklung.
Risse in Zylinderköpfen kommen z.B. schon lange vor und werden in der Fertigung nicht abgestellt - es interessiert also keine Sau bei VW, das das teure Folgeschäden wie Turbo oder AGRs nach sich zieht.
Oder die Steuerketten - wie lange hat es gedauert, bis endlich wieder der jährl. Ölwechsel kam und LL-Öl weg - letzlich der Umstieg wieder auf Riemen. Die Kette war jedenfalls nicht schuld - es war das Öl mit den Intervallen, das die Spanner nicht mehr richtig versorgte. Dann kann die Kette gar nicht anders, als zu klappern.
DSG - so sehr auf Kante gestrickt, das sogar unterschiedliches Klima schuld sein sollte (Tests in Arktis und Sahara wohl ausgefallen/gespart) - danach anders Öl - und nun alles gut ?? In der Reha war mit mir auch einer aus der Getriebeentwicklung - der sagte selbst "wir haben Scheisse gebaut".
S/S in Verbindung mit DSG - das Grauen - sagt dir jeder Taxifahrer - das ist das erste, was der nach jedem Start ausschaltet - müssen die Fahrer auch jahrelang mit leben.
VW hat Ingenieure en'masse - was treiben die den ganzen Tag ?? - Ich sags Dir = NIX !!!
Nur die Zulieferer werden von VW gegängelt und gedrückt - das Geld wird bei VW einfach falsch verteilt.
Von der Schummelei beim Abgas will ich gar nicht reden.
Und warum ist das so ??
Weil die Kunden den Dreck ja kaufen - also warum was ändern ?
Lieber Jammern, der Staat hilft ja.
Dividende u. Bonus mal aussetzten Herr Diess ?? -- Niemals !!!
Was lernen wir?
Nix.
Oder eben was anderes kaufen.
- allein schon aus Protest. 
Wed May 06 10:31:33 CEST 2020 |
passat32
Ich will Dir in Deiner Aufstellung nicht widersprechen, wobei ich die Schuld eher bei den Controllern und im Management statt in der Entwicklung sehe. (frag mal Holger, der sieht das ähnlich).
Aber: es gibt halt nichts Vergleichbares. Und nur um zu Protestieren mich dann quälen, dafür ist mir mein Geld zu schade.
Wed May 06 12:59:28 CEST 2020 |
olli27721
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Der Satz stimmt sogar - soviel Scheiss baut in Summe über so lange Zeit kein anderer.
Kein anderer Hersteller geniesst bei seiner Kundschaft so viele Freiheiten.
Bei JEDEM anderen Hersteller wären die Kunden längst weggerannt.
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Und wann bekomme ich endlich meinen Smiley, der beide Hände vors Gesicht schlägt.

Wed May 06 13:43:45 CEST 2020 |
XuQishi
Schwächen hat halt jede Marke. Bei VW sind es leider ausgerechnet die Motorkonstruktion. Entweder können die das nicht besser oder die Controller machen es kaputt.
Mir ist bis jetzt nur einmal in meiner 22-jährigen Autokarriere ein Motor verreckt, das war der Diesel in meinem Skoda. Das prägt.
Wed May 06 20:40:37 CEST 2020 |
pibaer
Sascha, wir reden hier doch nicht von ein paar Nachbesserungen nach der Auslieferung. Wir reden hier von Motorschäden, die mit etlichen tausend Euro Kosten enden und die man zumindest laut der Aussage der Experten da zu praktisch 100% erleiden wird, wenn man nicht extrem aufpasst. Das ist doch ne ganz andere Nummer als Wenn da mal ein Kunststoffteil abfällt oder ein Rücklicht nicht geht.
Wed May 06 20:51:44 CEST 2020 |
pibaer
Der Motor ist das Problem bzw. dessen Anbauteile, das hat mit schlampigem Zusammenbau nichts zu tun. Laut den verlinkten Videos sind es Konstruktionsfehler, Materialpaarungen in dem einen Beispiel.
Ich weiß nicht, ob die die Motoren auch in anderen Fahrzeugbaureihen einbauen oder nur im Transporter. Ich weiß aber auch, dass die ziemliche Probleme mit anderen Motoren hatten (und vielleicht auch immer noch haben).
Dazu kommt dann noch der sehr hohe Preis im Vergleich und die Tatsache, dass die Karre auch nicht hochwertiger ist als andere Transporter.
Das ist Quark, Sascha. Die Kisten habe nicht so ein Verfallsdatum eingebaut wie der VW-Bus.
Wenn die Karre überall rostet, kannst Du eh nicht viel machen. Ich habe da einige von den Hütten gesehen, die sahen aus wie 3 Jahre im Salzsee gelagert.
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