Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Thu Aug 01 22:49:51 CEST 2019 |
Duftbaumdeuter272
Leider kommt nix vom Schwert-Mörder z.B. im Focus, nein da gibt es lieber einen Artikel zum Bahnhofsmörder aus Eritrea der es dort ganz schwer hatte und wir seine Tat natürlich verstehen müssen.
Fri Aug 02 10:27:29 CEST 2019 |
passat32
man wird den Schwert-Mörder so lange es geht "verheimlichen" wollen. Und vermutlich schon eine wenigstens halbwegs "doitsche" Identität ausdichten, damit es irgendwie passt. Wie immer.
Ist Euch mal aufgefallen das die ganzen Opfer von Goldstücken keinen Namen mehr haben? "8-jägriger Junge", "Opfer einer Beziehungstat" usw ...
Fri Aug 02 14:41:47 CEST 2019 |
Steam24
Immerhin wurde die Herkunft des Attentäters vom Frankfurter Hauptbahnhof nicht verschwiegen.
Fri Aug 02 15:05:50 CEST 2019 |
PS-Schnecke52374
Klar.....der war ja "Schweizer"
Fri Aug 02 15:14:55 CEST 2019 |
passat32
Klar, immer irgendwas konstruieren damit es „harmlos“ klingt und der Täter zum Opfer wird.
Fri Aug 02 15:39:05 CEST 2019 |
Steam24
Irgend ein grüner Funktionär hat behauptet, der Zug sei "zu schnell eingefahren". Also ist nicht der Schubser verantwortlich, sondern der Lokführer!
Fri Aug 02 15:51:59 CEST 2019 |
illusion2001
Hast du dafür einen Beleg oder sind das rechte Fakenews. Wäre nicht das erste mal dass etwas absichtlich missinterpretiert oder sogar gefälscht wird. Ein aktuelles Beispiel gibt es hier: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/spahn-frankfurt-fake-101.html
Alles was ich in der Kürze gefunden habe ist der Vorschlag einen Grünen, grundsätzlich über die Einfahrgeschwindigkeiten der Züge nachzudenken.
Fri Aug 02 15:53:18 CEST 2019 |
PS-Schnecke52374
War nicht Gar, es gab ein kleines Erdbeben, weshalb die Frau samt Sohn stürzte, und sich gleichzeitig die Gleise in Sturzrichtung, sowie der Bahnsteig entgegengesetzt verschoben. Der Eingeschweizte stand nur zufällig dort, und hat mit allen nichts zu tun, ist aber von dem, was er da jetzt mit ansehen musste so traumatisiert, dass man ihm hier eine möglichst hochwertige Therapie angedeihen lassen muss.
Fri Aug 02 17:06:59 CEST 2019 |
Steam24
Das Ablenkungsmanöver weg von der eigentlichen Ursache ist deutlich erkennbar. Du kannst in einem Land nicht innerhalb weniger Jahre die sozialen Strukturen auf den Kopf stellen, ohne dass das zu Konsequenzen führt. Und wenn Konsequenzen eintreten, kannst Du nicht den Bahnverkehr auf den Kopf stellen (kurzfristig sowieso nicht), denn wie willst Du das Problem lösen? Eine gewisse Einfahrgeschwindigkeit wird es immer geben und willst Du auf allen Bahnsteigen Gitter installieren? Wird ja schon ernsthaft diskutiert; schwierige Aufgabe bei so vielen Bahnhöfen. Und die Kosten werden mit Sicherheit nicht korrekt zugerechnet.
Fri Aug 02 17:29:58 CEST 2019 |
illusion2001
Das Problem, dass es psychisch kranke Menschen gibt und gab, die anderen absichtlich ohne Anlass und unvorhersehbar Schaden zufügen, kann man noch weniger lösen.
Es schadet also nicht, darüber nachzudenken, wie man diese Situationen sicherer machen kann. Ich fahre viel Bahn und man muss durchaus oftmals aufpassen, im Gedränge nicht unabsichtlich auf die Gleise gestoßen zu werden. Die Züge fahren teilweise mit enormen Geschwindigkeiten ein oder durch.
In Japan bspw. gibt es Bahnsteige mit automatischen Toren an den Einstiegsposition. Das wird hier aufgrund der sehr heterogenen Zuge und Bahnsteige nicht möglich sein, aber langfristig würde es nicht schaden, sich generell auch in anderen Punkten an der vorbildlich funktionierenden und modernen japanischen Bahn zu orientieren.
Fri Aug 02 22:18:11 CEST 2019 |
pibaer
Man kann immerhin dafür sorgen, dass man sich nicht noch mehr solche Leute importiert. Was der Kerl hier zu suchen hatte, ist bis heute unklar. Genauso unklar ist auch, warum die Schweiz diesen Typen nicht längst abgeschoben hatte.
Wenn man dann liest, dass beim Stuttgarter Macheten-Mörder dann plötzlich Zweifel an dessen Identität aufkommen, fragt man sich, was in diesem Staat außer der Steuereintreiberei überhaupt noch funktioniert. Jeder, der will, reist einfach ein und verschafft sich eine neue Identität und wird auch noch rundum versorgt.
Sat Aug 03 09:54:59 CEST 2019 |
Duftbaumdeuter272
Das Problem löst dann sicher die nächste Volkszählung
Sat Aug 03 22:54:20 CEST 2019 |
Duftbaumdeuter272
Warte eigentlich auf den Kommentar von TF
oder die Seitenlange Erklärung mit Vollzitaten
Sat Aug 03 23:51:03 CEST 2019 |
passat32
Mir kommen die Tränen! Ehrlich! Der arme Typ tut mir wirklich leid. Halt ein bedauerlicher Einzelfall. Gut, nicht der erste diese Woche, übrigens auch nicht die einzige Bahnhofschupserei mit Todesfolge dieser Tage, aber wirklich nur ein Einzelfall eines armen kranken Menschen.
Und da sage mal einer, das die Merkel-Lego-Steine nur eine kleine Veränderung gewesen wären die wir nicht wahrnehmen würden. Jetzt halt Veränderungen hier an den Bahnhöfen. Was kommt dann als Nächstes?
Sun Aug 04 20:27:44 CEST 2019 |
invisible_ghost
Traurig: Golf schiebt wertvollen Oldtimer in Leitplanke
Mon Aug 05 06:56:03 CEST 2019 |
touranfaq
Aus aktuellem Anlass, jemand der es ganz gut auf den Punkt bringt:
Deutschland im Sommer 2019 ist ein wunderbares Land: Der Wohlstand ist so groß wie nie zuvor, es gibt genug Arbeit, die Kriminalitätsrate sinkt, die Natur ist schön. Trotzdem wächst die Angst. Immer mehr Menschen fürchten sich. Vor brutalen Gewalttaten wie vergangene Woche in Frankfurt und Stuttgart. Vor Hassverbrechen wie gestern in Amerika. Vor der Klima-Apokalypse. Vor den Tücken der Digitalisierung. Vor Einwanderern, die uns den Wohlstand streitig machen, die sich nicht an unsere Regeln halten, die eine rückständige Weltanschauung und brutale Sitten importieren.
Die Angst hat viele Gesichter, aber ihr Kern ist diffus, schwer greifbar. Deshalb wird sie in der politischen Debatte zu wenig thematisiert. Dabei gibt es Menschen, die uns erklären können, was da gerade in unserer Gesellschaft geschieht. Heinz Bude zum Beispiel. In der Angst vor Terroranschlägen oder der Kriminalität von Migranten sieht der Soziologe “Symptome einer weitaus grundsätzlicheren Angst, die sich in den vergangenen Jahrzehnten entfaltet hat: der Befürchtung, dass das Leben nicht immer gut sein wird. Dass der Wohlstand vergänglich ist, dass berufliche Stellungen und gesellschaftliche Achtung nicht erreicht werden oder verloren gehen können. Es ist die diffuse Ahnung, dass das Gute auch immer zerbrechlich und flüchtig ist – und die Zukunft schlechter sein kann als die Gegenwart.“ Der Gedanke ist bestechend. Wer den Zweiten Weltkrieg noch erlebt hat, der assoziierte Angst mit existenziellen, lebensbedrohlichen Situationen: Hunger, Schmerz, Todesfurcht. Der Aufschwung Deutschlands nach dem Krieg wirkte wie eine Befreiung – und bot ständigen Anlass zu Einsatz, Mut und Optimismus. Davon unterscheidet sich die Perspektive der Nachkriegsgenerationen grundsätzlich: Gesättigt von Frieden und Wohlstand sind sie mit dem Gefühl herangewachsen, dass das Schlimmste nicht bereits hinter ihnen liegt – sondern noch vor ihnen.
“Sie fürchten sich vor der Zukunft“, erklärt Professor Bude in einem aufschlussreichen Interview mit der Zeitschrift “Geo“, das ich Ihnen heute Morgen ans Herz lege. “Denn an ihnen nagt die nicht minder zermürbende Sorge, dass es nicht immer so gut sein wird wie gewohnt. Diese Angst ist so diffus, so wenig zu fassen und zu bekämpfen, dass sie übermächtig werden kann. (…) Die Angst rieselt in die Poren der Gesellschaft. Die Gemeinschaft büßt an Zusammenhalt ein, verliert den Konsens – das stabile Fundament, auf das sich bisher die meisten einigen konnten. Die Befürchtung, keinen Platz mehr für sich im Ganzen zu finden, lässt Misstrauen entstehen: gegenüber dem System, den Reichen, der Presse oder der politischen Klasse. Man kann dann Sicherheit in Affekten suchen, die gegen andere gerichtet sind, denen man die Schuld an der Misere gibt. Das ist der Grund dafür, dass Hass gesellschaftsfähig geworden ist. Hass ermöglicht es dem Ich, sich stark zu fühlen, Aufmerksamkeit zu erregen und Macht zu erleben – es ist der schnellste Weg, sich ein Gefühl von Wirksamkeit zu verschaffen. Daher formen sich überall Bewegungen, die sich gegen etwas richten, die von Misstrauen und Hass gegen andere geeint werden: Die einen machen ihrem Unmut auf Pegida-Demonstrationen Luft oder skandieren Hassparolen, andere ziehen als Bürgerwehr durchs Viertel, wieder andere sympathisieren mit der Alternative für Deutschland, dem Front National in Frankreich, Politikern wie Donald Trump in den USA – oder, im Extremfall, mit Terrororganisationen wie dem sogenannten ‘Islamischen Staat‘.“
Wie werden wir die Angst los? Sie lässt sich weder verbieten noch durch wohlfeile Appelle verdrängen. Auch die besten Sicherheitsvorkehrungen allein werden nicht reichen. Wir können die Angst nur überwinden, indem wir uns ihr stellen. Indem wir als Einzelne, aber auch als Gesellschaft offen und hart, aber fair darüber reden, was uns ängstigt – und in der gemeinsamen Diskussion Sinn, Solidarität und Hoffnung finden. Dazu braucht es Politiker, die sich ehrlich der Debatte stellen, statt das Land mit einem Ist-doch-alles-ganz-gut-Schlafmittel zu sedieren. Es braucht das Eingeständnis, wo Fehler gemacht wurden, denn nur dann lassen sie sich künftig vermeiden. Und auch das gehört dazu: Dass man offenherzig einräumt, wo man sich geirrt hat, was man nicht gut kann, was andere vielleicht besser können. Das kostet Überwindung, aber es macht frei. Es macht souverän. Und es eröffnet neue Wege der Verständigung – im Wohnzimmer, am Arbeitsplatz, in der Fußgängerzone, in der Kneipe, im Parlament. Es erfordert allerdings auch, mit dem ewigen Rechthabereigequatsche in den TV-Talkshows aufzuhören, mit den Teflon-Auftritten in Pressekonferenzen und mit der Selbstbeweihräucherung auf Twitter, Facebook und Co.
Die Überwindung der Angst können wir nicht allein den Politikern überlassen, jeder Bürger ist gefordert. Was es braucht, ist eine engagierte, selbstbewusste und solidarische Zivilgesellschaft: Kontroversen statt Kampfrhetorik, Dialog statt Dampfplauderei, Empathie statt Eigenbrötelei. Das wäre doch ein schöner Vorsatz für diesen deutschen Sommer 2019, oder?
https://www.t-online.de/.../tagesanbruch-bundesrepublik-angstland.html
Mon Aug 05 09:12:22 CEST 2019 |
passat32
hihi, ja, alles gut, nur weiter so. Der Spinner ignoriert gänzlich, das wir mitten in eine Katastrophe reinrasseln. Von absoluter Armut (Arbeitslosigkeit, miese Rente, Enteignung durch Null-Zins-Politik usw.) bis hin zu zwischenmenschlichen Konflikten (Islam gegen Normale, Futterneid, Gewalt). Wir steuern mit Vollgas in einen neuen Bürgerkrieg hin, nur das die Kriegsführer nicht Trump, Putin und Erdogan heißen, wie man uns das die ganze Zeit verkaufen will. Die westlichen Staaten dieser EU führen schon heute einen hässlichen Krieg gegen die eigene Gesellschaft, siehe Frankreich, siehe Deutschland. Und es wird jeden Tag hässlicher. Verarsche wo man nur hinschaut, siehe Von-der-Leyen als aktuellstes beknacktes Bespiel.
Es schwelt an allen Ecken, fast jeden Tag ein Toter durch absurde Flüchtlings-Gewalt, für die unsere Judikative auch noch "Anreize" bildet anstatt auch nur einmal rigoros durchzugreifen.
Mon Aug 05 20:02:34 CEST 2019 |
Duftbaumdeuter272
Ich bin Realitätsmensch und brauche keine Erklärversuche von sogenannten Experten die wahrscheinlich noch nie aus ihrer Komfortzone herausgekommen sind.
Das betreute Denken wäre sicher im Sinne mancher Lobbyisten.
Mon Aug 05 21:46:13 CEST 2019 |
pibaer
Die meisten haben keine Angst, wie der Soziologe von sich gibt, sondern wollen das einfach nicht.
Gut finde ich die Forderung nach dem Ansprechen von Fehlern. Das dürfte bei vielen Politikern nicht gut ankommen. Wer will schon für diese Zustände verantwortlich gemacht werden? Doch niemand, daher wird auch jeder Versuch, die Schuld zu thematisieren, als "Hass und Hetze" abgetan.
Mon Aug 05 22:00:15 CEST 2019 |
rpalmer
a) Der Wohlstand ist zusehendes "polarisierter" verteilt, die berühmte Schere Arm/Reich oder auch "Wegbröckelnde Mittelschicht".
b) Was für Arbeit teilweise? Mit Löhnen die nicht zum Leben reichen, die auf Zeit-/Leihverträgen basiert oder Statistiken wo bereits Bewerbungstrainings, durchgeführt von Langzeitsarbeitslosen, zu "Nicht Arbeitssuchend" führen.
c) Mag sein, dass die Zahl sinkt, doch dafür ändert sich die Verteilung der Taten.
Tue Aug 06 20:08:25 CEST 2019 |
pibaer
Der angebliche Wohlstand ist bei genauerer Betrachtung in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ein Witz. Sowohl bei Immobilienbesitz als auch bei Vermögen sehen die Deutschen eher schlecht aus. Die Wirtschaftsleistung ist sehr hoch und wird gern mit Wohlstand verwechselt, aber ganz viel Geld wird über Steuern und Abgaben abgeschöpft und umverteilt.
Thu Aug 08 10:21:37 CEST 2019 |
rpalmer
Mal davon abgesehen, dass der Immobilienmarkt mancherorts preislich in hohe Sphären abhebt und sich dadurch immer weniger Personen Eigentum leisten können, die Hand des Staates geht immer weiter auf. Das hervorgehobene ist eine knappe "Spitzenleistung" Deutschlands: Nur Belgien steht laut der Statistik noch im Wege.
https://de.statista.com/.../
Thu Aug 08 20:52:00 CEST 2019 |
pibaer
Dank der Klimahysterie wird der Spitzenplatz der Belgier noch fallen, prognostiziere ich. Der Einfallsreichtum der links-grünen Politiker beim Erfinden neuer Steuern ist grenzenlos.
Sat Aug 17 11:00:09 CEST 2019 |
touranfaq
Die „Tagesthemen“ haben am 29. Juli, wie andere Medien auch, einen Beitrag zum Thema „Krawalle im Rheinbad Düsseldorf“ gebracht. Wie umgehen mit randalierenden Jugendlichen, fragte die ARD-Sendung. Nun aber deckte eine Recherche des ARD-Politikmagazins „Monitor” auf, dass die Informationen über den Polizeieinsatz im Freibad drei Tage zuvor stark übertrieben waren und eine falsche Tätergruppe angeprangert wurde.
Bei näherem Betrachten bleibt allerdings von den angeblichen Tumulten im Freibad nicht mehr viel übrig: Nach „Monitor”-Recherchen gibt es laut Polizeiinformationen zwei Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung – und das gegen zwei Deutsche.
https://www.tagesspiegel.de/.../24889172.html?utm_source=pocket-newtab
Sat Aug 17 11:07:02 CEST 2019 |
rpalmer
Da kann der Monitor mal nach Kehl kommen. Oder Sindelfingen.
Oder Stuttgart. Oder Freiburg. Oder Mannheim.
Ah Mist, dann kann man nicht so tolle Berichte schreiben.
Sat Aug 17 14:21:48 CEST 2019 |
PS-Schnecke52374
Naja, ein "Politmagazin", soso,
2 sind wohl kaum eine "größere Gruppe", oder?
Wären es wirklich nur Einzelne gewesen, dann hätte die Polizei unter Hinweis auf die Verhältnismäßigkeit nur die wenigen einzelnen Störer entfernt, und sicher nicht mitgeholfen, das ganze Bad zu räumen.
Klar gibt es nur Verfahren gegen Deutsche....hast du was Anderes erwartet? Warum sollte die Polizei auch gegen andere aufwändig ermitteln, käme es zur Anklage, gibts doch eh nur "du,du,du, das geht aber nicht, du armer, traumatisierter Mensch, machs nie wieder, und nu raus hier"
Sat Aug 17 14:44:31 CEST 2019 |
passat32
Einfach mal Gedanken dazu machen...
(247 mal aufgerufen)
Sat Aug 17 14:48:00 CEST 2019 |
rpalmer
Habt ihr echt die Muße so ein einfaches Ablenkungsmanöver zu diskutieren? Bin eher über die Seichtigkeit erstaunt, aber was erwarte ich vom ÖR mit ihrem "Sudel-Ede reloaded".
Sat Aug 17 14:55:12 CEST 2019 |
rpalmer
Ich vermute auch den Wohlstand als Ursache. In der eigenen Komfortzone lebend nimmt man eben vieles anders wahr. Aber bisher hat jeder von denen umgedacht, wenn der eigene Wohlstand am bröckeln war. Wie ich immer schreibe, wenn es um die eigenen Interessen geht, sind die meisten Linken/Grünen erstaunlich konservativ.
Sat Aug 17 18:33:05 CEST 2019 |
PS-Schnecke52374
Würd ich gern.
Die Bandbreite reicht von 43 bis 68. Ja, von was? Wenn es insgesamt 1000 Punkte gab, sind einfach alle grottenschlecht, gab es 100 Punkte, sind selbst die Sachsen "nur" mittelmäßig ...
Sat Aug 17 22:07:01 CEST 2019 |
pibaer
Die Glaubwürdigkeit von "Monitor" geht für mich bei solchen Themen gegen Null. Die benutzen noch das Versagen von Polizei und Justiz, um ihre Behauptung "Ist doch nichts passiert" zu untermauern.
Sat Aug 17 22:10:28 CEST 2019 |
pibaer
Ein Bekannter (übrigens ausländischer Abstammung) ist aus Berlin weggezogen - der Kinder wegen. Was der von Schulen und Behörden (Wartezeiten von Monaten für Termine bei einfachsten Verwaltungsvorgängen) erzählt hat, zeigt mir deutlich, wie dumm und unfähig diese Rot-Rot-Grünen Ideologen dort sind. Die Statistik bildet das vermutlich sogar nur zum Teil ab.
Sun Aug 18 12:14:15 CEST 2019 |
pibaer
Leider hinter der Bezahlschranke, aber hier ein Artikel, der klar zeigt, wie Seenotrettung im Mittelmeer mit einem folgenden, ganz deutlichen Anstieg der Opferzahlen korreliert. Die meisten ertranken zu den Zeiten, als besonders viel "Seenotrettung" betrieben wurde und vermutlich hat kaum einer so viele Leben gerettet wie Salvini mit seiner restriktiven Politik.
Eigentlich völlig logisch für jeden mit etwas Hirn, dass diese Art von "Rettung" (eigentlich Fortsetzung der Schlepperei) nur noch mehr Leute aufs Wasser lockt, aber viele Pseudo-Moralisten hieven sich ja trotzdem auf ein sehr hohes Ross und verurteilen alle die, die diese Zusammenhänge ebenfalls schon immer formuliert haben.
Sun Aug 18 14:07:49 CEST 2019 |
mozartschwarz
Seh ich ähnlich. Wurd aber mit prozentualen Scheinheiligkeiten verdreht.
Prozentual sterben aktuell mehr Flüchtlinge auf dem Mittelmeer als zu Zeiten der staatl Rettung. Nicht aber zahlenmässig.
Das dies aber nicht gesagt wird ist der Fehler und treibt der AFD höchstens Wähler zu.
Sun Aug 18 14:20:33 CEST 2019 |
passat32
Dabei wäre es so effektiv und einfach: Retten/Bergen (steht für mich als humane Verpflichtung nicht zur Diskussion) und dann zurück nach Afrika. Damit wäre ALLEN geholfen ...
Sun Aug 18 15:06:40 CEST 2019 |
pibaer
Würde aber den "Open Borders"-Ideologen ihr politisches Druckmittel nehmen. Diese Leute, die sich da als "Retter" aufspielen, benutzen die Migranten nur als politisches Druck- und Erpressungsmittel. So dämlich, dass die den Pull-Effekt nicht erkennen, können die ja gar nicht sein. Das behaupten die zwar immer wieder, aber das glaube ich denen nicht.
Sun Aug 18 21:59:37 CEST 2019 |
passat32
Dafür müsste auch nur einer von denen mal um die Ecke denken. Vergiss es!
Nein, mehr noch: um die eigene, moralische „Überlegenheit“ noch weiter unterstreichen und hervorheben zu können verbietet es sich, auf die Auswirkungen unserer Migrationspolitik hinzuweisen. Stell dir mal vor es könnte auch nur ansatzweise Kritik oder Widerspruch laut werden den man nicht mit der Nazi-Keule nieder schlagen könnte, wenn dann die Argumente gänzlich ausgehen. Nicht auszudenken.
Tue Aug 20 10:29:56 CEST 2019 |
pibaer
Wie ich schon sagte: Es fehlt meiner Meinung nach bei diesen Leuten nicht am Denken. Die wissen - da bin ich überzeugt - ziemlich genau, was sie da bewirken.
Tue Aug 20 17:05:30 CEST 2019 |
mozartschwarz
Migration ist wichtig wenn Löhne niedrig bleiben sollen und die Sozialversicherungen nicht von allen mit Einkommen gezahlt werden...
Wed Aug 21 15:52:49 CEST 2019 |
pibaer
Migration ist wichtig, richtig. Allerdings bringt es nichts, ungeprüft massenweise von denen reinzulassen, die voraussichtlich niemals etwas beitragen werden und nur Sozialleistungen beziehen. So etwas idiotisches machen nicht mal Länder, die ein deutlich dünneres soziales Netz haben. So was macht man nur, wenn man durchgeknallt oder größenwahnsinnig ist oder einem alles scheißegal ist.
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