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Technik-und-OT-Blog

Technik, Wirtschaft, Weltherrschaft.

Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010    |    pibaer    |    Kommentare (38877)

gerger

Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht.


Mon Nov 12 19:52:12 CET 2018    |    pibaer

Zitat:

@passat32 schrieb am 12. November 2018 um 18:49:37 Uhr:

das wäre nur halb so schlimm wenn zum Ausgleich wenigstens auch Leistungsträger kommen würden, so wie sie uns "versprochen" wurden, also die Ärzte, Raketenforscher, Atomphysiker, Pflegefachkräfte, Mechaniker, Ingenieure.

Die sind doch nicht doof. Deutschland ist für die mit seinen weltweit zweithöchsten Abgaben für diese Leute uninteressant. Attraktiv ist das Land nur für die, die nichts zu bieten haben und daher die Nutznießer der riesigen Umverteilungsmaschinerie sind.

Mon Nov 12 20:05:41 CET 2018    |    Broesel13

Hier werden die Weichen für Deutschlands Zukunft gestellt. Es sind einige wirklich gute Ansätze dabei. Wo solche schwerwiegenden Entscheidungen gefällt werden, da darf natürlich auch die Meinung der Volkswagen AG nicht fehlen... :D

Mon Nov 12 20:47:37 CET 2018    |    mozartschwarz

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 12. November 2018 um 17:51:48 Uhr:

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 12. November 2018 um 17:34:16 Uhr:

Bei sämtlichen Sozialversicherungen fehlt der Beitrag der Beamten, Selbstständigen, Geschäftsführern... Besserverdiener können sich auch teils ausklinken. Das kommt halt von allzu liberaler Politik und zuviel FDP über die Jahrzehnte..

 

Die AFD will da aber auch nichts ändern. Auch deshalb wähl ich die nicht.

Wen dann ?

Genau zu der Frage such ich eine Antwort.

Die alte, nicht noch weiter linke und nicht weiblichere, SPD vielleicht? Die von Brandt und Schmidt?

Eine Koalition aus AFD und Linken?

Jedenfalls nichts von dem was aktuell zur Wahl steht. Wähl ich wahrscheinlich die Biertrinkerunion oder sowas...

 

Zitat:

 

Aus meiner Sicht völlig richtig wäre, alle würden in Kranken- und Rentenversicherung in einen Topf einzahlen. Pflichtversicherung also ohne jegliche Ausnahmen.

Wer exquisite Zusatzleistungen in der Krankenversicherung will, kann dann privat immer noch aufstocken.

Ich habe mir vor Monaten mal die Rentenversicherungen angeschaut: über 130 separate Versicherungen !

Zur AfD: die hat noch kein Konzept in diesen Fragen, jedenfalls noch nicht., wird aber kommen.

Eben, die AFD hat zu vielem kein Konzept oder eines das ich nicht mag. Die in Teilen vorhandene Schnittmenge bei der Flüchtlingspolitik reicht mir nicht um die zu wählen.

Mon Nov 12 23:08:48 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 12. November 2018 um 17:34:16 Uhr:

Bei sämtlichen Sozialversicherungen fehlt der Beitrag der Beamten, Selbstständigen, Geschäftsführern... Besserverdiener können sich auch teils ausklinken. Das kommt halt von allzu liberaler Politik und zuviel FDP über die Jahrzehnte..

 

Die AFD will da aber auch nichts ändern. Auch deshalb wähl ich die nicht.

Ja und nein.

 

Wenn du dir nur die Einnahmenseite ansiehst, dann hast du Recht, aber jeder Beitragszahler ist auch Leistungsberechtigter.

In der Krankenkasse vielleicht ein Nullsummenspielt, weil Selbständige ehr auch krank arbeiten, während Beamte ....(verkneif ich mir).

Aber überleg dir mal, wie die Rentenversicherung dastünde, hätten die schon immer überdurchschnittlich verdienenden Beamten in den letzten 40 Jahren auch eingezahlt hätten .... die Überschüsse damals (Rücklagen) wären ebenso wie die der Arbeitnehmer zweckentfremdet und für Wahlversprechen verschleudert worden, aber es gäbe inzwischen verdammt viele Rentenberechtigte mehr, die nicht nahe Mindestrente bezögen .... dann wäre die Rente heute noch maroder als sie ohnehin schon ist..

Mon Nov 12 23:17:48 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@Alfons007 schrieb am 12. November 2018 um 17:51:48 Uhr:

...

Aus meiner Sicht völlig richtig wäre, alle würden in Kranken- und Rentenversicherung in einen Topf einzahlen. Pflichtversicherung also ohne jegliche Ausnahmen.

Wer exquisite Zusatzleistungen in der Krankenversicherung will, kann dann privat immer noch aufstocken.

Ich habe mir vor Monaten mal die Rentenversicherungen angeschaut: über 130 separate Versicherungen !

Zur AfD: die hat noch kein Konzept in diesen Fragen, jedenfalls noch nicht., wird aber kommen.

Du, sorry, das wäre der Todesstoss für viele Selbständige, und die effizienteste Verhinderung von Neugründungen.

 

Als ich mich 2014 selbständig machte, bin ich zu meiner AOK ... ich wollte wirklich dort versichert bleiben, hätte ich auch gedurft, für etwas über 900!!! € im Monat (gut das Doppelte, was ich bis dahin gezahlt hab incl. AG-Anteil), ohne Krankentagegeld (von Lohnfortzahlung hätte ich nix, hab ja keinen Lohn).

Auf meinen Einwand, dass ich ja noch nicht einmal gesagt habe, was ich wohl am Anfang verdienen werde, hieß es nur, "das ist der Satz für Selbständige, Sie können ja angestellt bleiben" .

Tja, also doch privat versichert, für 300€ bei wesentlich besseren Leistungen (ja, das kann ich beurteilen, bin vom Fach, und weis, womit gesetzlich Versicherte abgespeist werden ...State of the Art ist anders, aber ganz anders)

Bei der Rente schaut es ähnlich aus.

 

Fakt ist leider, dass jede einzelne gesetzliche Versicherung eine unmäßigen Wasserkopf rumschleppt, unflexibel ist, und noch immer der Kameralistik nachhängt.

Tue Nov 13 07:37:21 CET 2018    |    mozartschwarz

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 12. November 2018 um 23:08:48 Uhr:

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 12. November 2018 um 17:34:16 Uhr:

Bei sämtlichen Sozialversicherungen fehlt der Beitrag der Beamten, Selbstständigen, Geschäftsführern... Besserverdiener können sich auch teils ausklinken. Das kommt halt von allzu liberaler Politik und zuviel FDP über die Jahrzehnte..

 

Die AFD will da aber auch nichts ändern. Auch deshalb wähl ich die nicht.

Ja und nein.

 

Wenn du dir nur die Einnahmenseite ansiehst, dann hast du Recht, aber jeder Beitragszahler ist auch Leistungsberechtigter.

In der Krankenkasse vielleicht ein Nullsummenspielt, weil Selbständige ehr auch krank arbeiten, während Beamte ....(verkneif ich mir).

Aber überleg dir mal, wie die Rentenversicherung dastünde, hätten die schon immer überdurchschnittlich verdienenden Beamten in den letzten 40 Jahren auch eingezahlt hätten .... die Überschüsse damals (Rücklagen) wären ebenso wie die der Arbeitnehmer zweckentfremdet und für Wahlversprechen verschleudert worden, aber es gäbe inzwischen verdammt viele Rentenberechtigte mehr, die nicht nahe Mindestrente bezögen .... dann wäre die Rente heute noch maroder als sie ohnehin schon ist..

Wohl eher nicht. Erstens weil auch so Beamte Pension bekommen und weil das Verhaältniss zwischen Zahlern un Beziehern besser wäre. Die Arbeitereltern des Beamten bekommen ja schliesslich auch Rente, nur zahlt deren Brut nicht in den Solidarpakt, gilt genauso für den Selbstständigen. Österreich zeigt ja durchaus das es besser geht...

Tue Nov 13 08:33:07 CET 2018    |    passat32

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 12. November 2018 um 23:17:48 Uhr:

 

 

Du, sorry, das wäre der Todesstoss für viele Selbständige, und die effizienteste Verhinderung von Neugründungen.

 

Als ich mich 2014 selbständig machte, bin ich zu meiner AOK ... ich wollte wirklich dort versichert bleiben, hätte ich auch gedurft, für etwas über 900!!! € im Monat (gut das Doppelte, was ich bis dahin gezahlt hab incl. AG-Anteil), ohne Krankentagegeld (von Lohnfortzahlung hätte ich nix, hab ja keinen Lohn).

Auf meinen Einwand, dass ich ja noch nicht einmal gesagt habe, was ich wohl am Anfang verdienen werde, hieß es nur, "das ist der Satz für Selbständige, Sie können ja angestellt bleiben" .

Tja, also doch privat versichert, für 300€ bei wesentlich besseren Leistungen (ja, das kann ich beurteilen, bin vom Fach, und weis, womit gesetzlich Versicherte abgespeist werden ...State of the Art ist anders, aber ganz anders)

Bei der Rente schaut es ähnlich aus.

 

Fakt ist leider, dass jede einzelne gesetzliche Versicherung eine unmäßigen Wasserkopf rumschleppt, unflexibel ist, und noch immer der Kameralistik nachhängt.

hmmm, waren da Kinder mitversichert? Ich halte den Beitrag für extrem hoch, bzw. vermutlich den Höchstbeitrag. Den Sinn dahinter kann ich nicht nachvollziehen, bzw. haben die vermutlich einfach den Höchstbeitrag berechnet und Du hättest nachweisen müssen, dass Du weit weniger umsetzen und damit verdienen wirst. Da ist in der Beratung was falsch gelaufen, glaub mir.

 

Ich bin freiwillig bei der DAK versichert, meine Bilanzen lesen sich jetzt nicht soooo schlecht, und zahle keine 300,- Euro im Monat. Allerdings ohne Kinder, und, auch ganz klar: meine Bilanz (auch als Selbständiger) ist wirklich gut geführt. Du bist halt verpflichtet regelmäßig Deine Zahlen offen zu legen, das macht aber auch der Steuerberater. Da kommt alle 3 Monate so ein Wisch (kann ich Dir gerne mailen) und der muss ausgefüllt werden. Danach wird dann der Monatsbeitrag berechnet.

 

Nachteil ist sicherlich, dass man als DAK-Mitglied nur die übliche Kassenleistung bekommt, bei der jeder Asylbewerber, dessen Kosten vom Staat getragen werden, besser gestellt ist. Ab einem gewissen Alter bzw. Risiko empfehlen sich da halt Zusatzversicherungen.

Tue Nov 13 10:13:28 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@passat32 [url=https://www.motor-talk.de/.../...nd-andere-ot-themen-t2768753.html?...]schrieb am 13. November 2018 um 08:33:07

 

Hatte mich vorher informiert und all das, was du geschrieben hast explizit angefragt ... ging kein Weg rein, aber egal.

Tue Nov 13 10:22:48 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 07:37:21 Uhr:

...

 

Wohl eher nicht. Erstens weil auch so Beamte Pension bekommen und weil das Verhaältniss zwischen Zahlern un Beziehern besser wäre. Die Arbeitereltern des Beamten bekommen ja schliesslich auch Rente, nur zahlt deren Brut nicht in den Solidarpakt, gilt genauso für den Selbstständigen. Österreich zeigt ja durchaus das es besser geht...

Sorry, da b,endest du immer die Hälfte aus.

Ja, Beamte bekommen jetzt Pensionen. Dafür haben sie keine Ansprüche an die Rentenkasse. Der Dienstherr muss stattdessen Gelder für die Pensionen zurücklegen. Sozusagen ein in sich geschlossenes System ....befeuert von Steuergeldern wirst jetzt sagen, nur würden die Beamten statt Pnsion Rente beziehen, würden sie auch in die Rente einzahlen müssen, dann gehen die Steuergelder halt dorthin .... Kostenneutral.

 

Und jetzt der Umkehrschluss, den du nicht mit gemacht hast:

 

Hätten die Beamten bjsher in die Rente einbezahlt, dann wäre die Einnahmensituation früher besser gewesen, allerdings würden Stand heute auch viele ehemalige Beamte Rentenbezieher und zwar von hohen Renten sein.

 

Das Verhältnis Einzahler zu Bezieher wäre das selbe, nur dass die vorhandenen Einzahler eine noch höhere Durchschnittsrente finanzieren müssten.

Tue Nov 13 10:50:56 CET 2018    |    mozartschwarz

Nur das wir heute garnicht unsere Rente zahlen sondern die der aktuellen Rentner. Generationsvertrag! Aus dem klinken sich aber zuviele aus und es kommen zuwenige nach. Das blendest du völlig aus.

 

Eigentlich müsste jeder kinderlose min das doppelte zahlen.

Tue Nov 13 10:52:29 CET 2018    |    Batterietester39

Das stimmt so nicht, weil Beamte steuerlich völlig anders betrachtet werden, bis hin, wenn sie denn Pensionen erhalten. Es gibt übrigens sehr viele Beamte, die keine hohen, sondern eher Durchschnittslöhne beziehen, dafür aber dann deutlich höhere Pensionen. Die Thematik wird sehr gern in der Öffentlichkeit vermieden.

Nein, das System muß verändert werden, wird es auch, wenn die Pensionszahlungen ab 2030 explodieren und von den Ländern und dem Bund nicht mehr gezahlt werden können. Übrigens ein Grund, warum sich die Politik gegenwärtig so vehement wehrt, die Pensions-und Rentensysteme anzufassen und nachhaltig abzusichern: es würde nämlich grundlegende Reformen bedeuten und die Abschaffung des Beamtenstatus.

Ich hatte mal eine Statistik und Erhebung, die besagte folgendes: kein einziger Pensionär fällt unter die Armutsgrenze.

 

Im übrigen sind auch die bisherigen Regeln zur Einzahlung in die gesetzliche Renten- und Krankenkasse reformbedürftig. Ich war selbst viele Jahre freiwillig gesetzlich versichert, habe also freiwillig mehr bezahlt, hätte mich jederzeit privat versichern können. Nur gut, dass ich das nicht gemacht habe. Sehr viele privat Versicherte stöhnen wegen der Beiträge im Alter mehr als nur auf.

 

Das System insgesamt ist marode. Was ich gegenwärtig im Gesundheitssystem erlebe und beobachte, verschlägt mir den Atem.

Tue Nov 13 11:13:30 CET 2018    |    Batterietester39

Lest nur mal diese 3 Artikel in den links, dann wisst Ihr, was Euch, uns alle erwartet !

 

https://www.handelsblatt.com/.../22761750.html?...

 

https://www.focus.de/.../...ds-beamte-die-steuerzahler_id_7356813.html

 

https://www.welt.de/.../Angriff-auf-die-Beamtenpensionen.html

 

 

Nach dem Lesen empfehle ich die Einnahme von Tabletten „Merkelin“

Tue Nov 13 11:20:19 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 10:50:56 Uhr:

Nur das wir heute garnicht unsere Rente zahlen sondern die der aktuellen Rentner. Generationsvertrag! Aus dem klinken sich aber zuviele aus und es kommen zuwenige nach. Das blendest du völlig aus.

 

Eigentlich müsste jeder kinderlose min das doppelte zahlen.

Nein, das blende ich nicht aus, sondern ein, wie gesagt, hätten die Beamten der letzten Jahrzehnte auch eingezahlt, hätten sie heute hohe Rentenansprüche.

 

Und dein Spruch zu Kinderlosen, den hättest mir im direkten Gespräch besser nicht reingedrückt, aus Sicherheitsgründen für dich. Ich bin kinderlos, aus medizinischen Gründen, danke, das du mich für eine Krankheit diskriminieren möchtest, übrigens eine Krankheit, deren Behandlung die tolle gesetzljche nicht aufkommt.

Tue Nov 13 11:20:49 CET 2018    |    passat32

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 13. November 2018 um 10:13:28 Uhr:

Zitat:

@passat32 [url=https://www.motor-talk.de/.../...nd-andere-ot-themen-t2768753.html?...]schrieb am 13. November 2018 um 08:33:07

 

Hatte mich vorher informiert und all das, was du geschrieben hast explizit angefragt ... ging kein Weg rein, aber egal.

wenn Du inzwischen Zahlen vorliegen hast geh mit denen einfach nochmal zur AOK oder DAK und lass Dir ein Angebot unterbreiten. Ich selber war früher auch mal privat versichert, bin heute (39) schon heilfroh da lebend rausgekommen zu sein.

Tue Nov 13 11:24:19 CET 2018    |    Batterietester39

Alarmierender Bericht über die deutliche Zunahme der Altersarmut:

 

https://www.welt.de/.../...ericht-Alarmierender-Trend-Altersarmut.html

Tue Nov 13 11:27:38 CET 2018    |    touranfaq

Ja, ich sehe am Wochenende immer die armen Renter mit ihren Q2 und X3 von sonstwoher durch die Gegend fahren bei uns... die haben es echt schwer.

Tue Nov 13 11:32:52 CET 2018    |    Batterietester39

Zitat:

@touranfaq schrieb am 13. November 2018 um 11:27:38 Uhr:

Ja, ich sehe am Wochenende immer die armen Renter mit ihren Q2 und X3 von sonstwoher durch die Gegend fahren bei uns... die haben es echt schwer.

Dann frag´die mal, ob sie Pensionen erhalten oder vorher mal richtig viel Kohle verdient haben und immer noch zur Verfügung haben.

Tue Nov 13 12:04:28 CET 2018    |    Batterietester39

Das muß ich hier mal einstellen.

 

Zwischen 50.000-70.000 Deutsche leben in Silicon Valley und wollen nie zurück

 

https://www.focus.de/.../...hat-nichts-mit-geld-zu-tun_id_9890669.html

 

Hier wird ganz einfach die Frage beantwortet, warum so viele angehende Spezialisten in´s Ausland gehen (nicht nur nach Kalifornien, und nicht nur IT´ler).

Tue Nov 13 12:44:33 CET 2018    |    Achsmanschette51801

Es gibt halt solche und solche. Viele Rentner können sich eben nicht sowas leisten.

 

Meine Oma z.B. hatte zum Schluß etwa 800 € Rente brutto, meine Mutter hat jetzt ca. 1200 € im Monat. Meine Rentenprognose sagt derzeit was von 1300 € - als Akademikerin in Vollzeit.

Ach ja: Mein Bruder bekommt im Monat ca. 180 € Erwerbsunfähigkeitsrente. Hätte er seine Frau nicht, die ihn finanziert, müßte er Grundsicherung beziehen.

 

Mein Bruder ist übrigens ein sehr gutes Beispiel dafür, warum Ehegattensplitting sinnoll ist: Seine Frau unterhält ihn und bekommt dafür seinen Steuerfreibetrag. Der Staat erwartet ja auch, daß sie ihn unterhält. Das ist auf jeden fall ein Punkt, wo ich von linken Positionen klar abrücke.

Tue Nov 13 13:12:27 CET 2018    |    mozartschwarz

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 13. November 2018 um 11:20:19 Uhr:

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 10:50:56 Uhr:

Nur das wir heute garnicht unsere Rente zahlen sondern die der aktuellen Rentner. Generationsvertrag! Aus dem klinken sich aber zuviele aus und es kommen zuwenige nach. Das blendest du völlig aus.

 

Eigentlich müsste jeder kinderlose min das doppelte zahlen.

Nein, das blende ich nicht aus, sondern ein, wie gesagt, hätten die Beamten der letzten Jahrzehnte auch eingezahlt, hätten sie heute hohe Rentenansprüche.

 

Und dein Spruch zu Kinderlosen, den hättest mir im direkten Gespräch besser nicht reingedrückt, aus Sicherheitsgründen für dich. Ich bin kinderlos, aus medizinischen Gründen, danke, das du mich für eine Krankheit diskriminieren möchtest, übrigens eine Krankheit, deren Behandlung die tolle gesetzljche nicht aufkommt.

Weder das eine noch das andere spielt aber eine Rolle. Die Beamten habem trotzdem hohe Pensionen und du Eltern und du willsr später Rente. Wegen mir auch übertragen auf einen Arbeiter in ähnlicher Situation.

 

Deine Drohungen kannst du dir klemmen, was soll der Spruch!?

Tue Nov 13 13:23:03 CET 2018    |    touranfaq

Zitat:

Es gibt halt solche und solche. Viele Rentner können sich eben nicht sowas leisten.

Es ist auch oft eine Frage der individuellen Lebensplanung.

 

Meine Tante wohnt noch in Miete als Rentner. Das ist natürlich worst case, da bleibt kaum was übrig. Meine Eltern hingegen leben in einem abbezahlten Haus, die haben zwar auch keine dicke Rente, aber eben auch kaum laufende Kosten. Da bleibt wesentlich mehr von der Rente über als bei meiner Tante...

Tue Nov 13 13:23:27 CET 2018    |    Batterietester39

Streit bringt hier nichts. Vorwürfe genauso wenig.

 

Lest die Artikel, dann wird allen klar, dass es zwischen Pensionären und Rentnern gravierende Unterschiede gibt:

https://www.motor-talk.de/.../...nd-andere-ot-themen-t2768753.html?...

Tue Nov 13 13:29:42 CET 2018    |    Batterietester39

Zitat:

@touranfaq schrieb am 13. November 2018 um 13:23:03 Uhr:

Zitat:

Es gibt halt solche und solche. Viele Rentner können sich eben nicht sowas leisten.

Es ist auch oft eine Frage der individuellen Lebensplanung.

 

Meine Tante wohnt noch in Miete als Rentner. Das ist natürlich worst case, da bleibt kaum was übrig. Meine Eltern hingegen leben in einem abbezahlten Haus, die haben zwar auch keine dicke Rente, aber eben auch kaum laufende Kosten. Da bleibt wesentlich mehr von der Rente über als bei meiner Tante...

Tut mir leid, "individuelle Lebensplanung" ist an Sarkasmus und Häme nicht zu überbieten.

Vor 30-40 Jahren hätte man das vielleicht noch gelten lassen können, seit 15/20 Jahren definitiv aber nicht mehr. Denn der Zug ist für viele längst abgefahren (Stagnation der Löhne, realer Kaufkraftverlust, exorbitant steigende Immobilien- und Strompreise usw.).

Tue Nov 13 13:44:00 CET 2018    |    touranfaq

Zitat:

Tut mir leid, "individuelle Lebensplanung" ist an Sarkasmus und Häme nicht zu überbieten.

Finde ich nicht. Es ist alles eine Frage der individuellen Einstellung im bzw. zum Leben. Wenn man sich natürlich passiv verhält und andere für sich entscheiden lässt: Selbst schuld.

 

Mein Neffe zum Beispiel hat sich dazu entschieden, mit 29 Jahren schon zu bauen.

 

Eine sehr kluge Entscheidung, er kann das aktuell niedrige Zinsniveau nutzen, ist jung und kann selbst mit anpacken, und mit 45... ist er schuldenfrei und kann sich auf seine Altersvorsorge konzentrieren (wobei das Eigenheim schon die beste Altersvorsorge ist). Hinzu kommt, dass er noch unverheiratet ist und keine Frau "mit drin" hängt, d.h. bei einer späteren Scheidung hat er keinen Ärger mit Zugewinn oder ähnlichem.

 

Job/Lohn hängt auch stark vom eigenen Engagement ab. Ich kenne einige Leute, die in ihren Firmen seit längerem auf "neue Verwendung" warten, klar, da geht nix voran. Das ist aber der Schlag Mensch der meint, ich lerne einmal einen Job und gut is. Das klappt aber heute nicht mehr, man muss selbst zusehen am Puls der Zeit zu bleiben, sich in weiterzubilden, und dann findet man auch weiterhin gute Jobs und muss nicht auf irgendeinem Abstellgleis auf die Rente warten.

 

Von daher lasse ich das Argument "Häme" nicht gelten, jeder hat sein Leben selbst in der Hand. Alles auf Politik und äußere Umstände zu schieben ist reine Bequemlichkeit bzw. Unfähigkeit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen...

Tue Nov 13 14:59:28 CET 2018    |    Achsmanschette51801

Zitat:

@touranfaq schrieb am 13. November 2018 um 13:44:00 Uhr:

Zitat:

Tut mir leid, "individuelle Lebensplanung" ist an Sarkasmus und Häme nicht zu überbieten.

Finde ich nicht. Es ist alles eine Frage der individuellen Einstellung im bzw. zum Leben. Wenn man sich natürlich passiv verhält und andere für sich entscheiden lässt: Selbst schuld.

 

Mein Neffe zum Beispiel hat sich dazu entschieden, mit 29 Jahren schon zu bauen.

 

Eine sehr kluge Entscheidung, er kann das aktuell niedrige Zinsniveau nutzen, ist jung und kann selbst mit anpacken, und mit 45... ist er schuldenfrei und kann sich auf seine Altersvorsorge konzentrieren (wobei das Eigenheim schon die beste Altersvorsorge ist). Hinzu kommt, dass er noch unverheiratet ist und keine Frau "mit drin" hängt, d.h. bei einer späteren Scheidung hat er keinen Ärger mit Zugewinn oder ähnlichem.

 

Job/Lohn hängt auch stark vom eigenen Engagement ab. Ich kenne einige Leute, die in ihren Firmen seit längerem auf "neue Verwendung" warten, klar, da geht nix voran. Das ist aber der Schlag Mensch der meint, ich lerne einmal einen Job und gut is. Das klappt aber heute nicht mehr, man muss selbst zusehen am Puls der Zeit zu bleiben, sich in weiterzubilden, und dann findet man auch weiterhin gute Jobs und muss nicht auf irgendeinem Abstellgleis auf die Rente warten.

 

Von daher lasse ich das Argument "Häme" nicht gelten, jeder hat sein Leben selbst in der Hand. Alles auf Politik und äußere Umstände zu schieben ist reine Bequemlichkeit bzw. Unfähigkeit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen...

Das ist an Zynismus und Häme wirklich kaum zu überbieten.

 

Nehmen wir mal meinen Bruder als Beispiel und wenn er seine Frau nicht hätte.

Er hat das mit dem Weiterbilden versucht: Er hat Abitur auf der Erwachsenenschule gemacht und dann angefafangen zu studieren. Dieses hat er nicht geschafft, weil sein Körper ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Danach hat er noch versucht, umzuschulen. Erst wurden ihm da Steine in den Weg gelegt (siehe auch hier), etztendlich hat er die Umschulung doch gemacht und wieder nicht beenden können, weil sein Körper im Praktikum wieder schlappgemacht hat.

 

Heute ist er Erwerbsunfähigkeitsrentner, bekommt netto ca. 180 € Rente. Stellen wir uns mal vor, seine Frau wäre nicht da. Dann würde er Grundsicherung beziehen und dürfte sich deswegen auch kein Eigentum zulegen. Inwiefern hätte er es jetzt selbst in der Hand, seine Situation zu verbessern?

Ach ja, er hätte etwa die dreifache Rente, wenn er das mit der Umschulung nicht versucht hätte.

Tue Nov 13 15:24:28 CET 2018    |    touranfaq

Krankheit ist natürlich ein Faktor, der sich nicht planen lässt. Das kann niemand.

 

Aber nur nochmal zur Erinnerung, wir kamen vom Thema "Rentner". Und da hängt der Wohlstand im Alter nunmal maßgeblich von der vorherigen Lebensplanung und getroffenen Vorsorgemaßnahmen ab.

 

Wer natürlich in seinen "besten Jahren" seine Kohle für sinnloses Zeug verprasst, braucht sich nicht zu wundern wenn er im Alter keinen Wohlstand genießt...

Tue Nov 13 16:16:43 CET 2018    |    Batterietester39

Zitat:

@touranfaq schrieb am 13. November 2018 um 15:24:28 Uhr:

Krankheit ist natürlich ein Faktor, der sich nicht planen lässt. Das kann niemand.

 

Aber nur nochmal zur Erinnerung, wir kamen vom Thema "Rentner". Und da hängt der Wohlstand im Alter nunmal maßgeblich von der vorherigen Lebensplanung und getroffenen Vorsorgemaßnahmen ab.

 

Wer natürlich in seinen "besten Jahren" seine Kohle für sinnloses Zeug verprasst, braucht sich nicht zu wundern wenn er im Alter keinen Wohlstand genießt...

Alles klar. Kommentar sinnlos.

Tue Nov 13 16:33:50 CET 2018    |    mozartschwarz

Zitat:

@touranfaq schrieb am 13. November 2018 um 15:24:28 Uhr:

Krankheit ist natürlich ein Faktor, der sich nicht planen lässt. Das kann niemand.

 

Aber nur nochmal zur Erinnerung, wir kamen vom Thema "Rentner". Und da hängt der Wohlstand im Alter nunmal maßgeblich von der vorherigen Lebensplanung und getroffenen Vorsorgemaßnahmen ab.

 

Wer natürlich in seinen "besten Jahren" seine Kohle für sinnloses Zeug verprasst, braucht sich nicht zu wundern wenn er im Alter keinen Wohlstand genießt...

Single ohne nennenswerte Lebenserfahrung?

 

Du weißt aber schon das der Quadratmeter Bauland in Rhein Main ganz schnell um 600€ kostet, genau wie in allen Ballungszentren? Eigentumswohnungen liegen auch schnell um die 3-4000€ pro Quadratmeter Wohnfläche.

Du weißt auch das ein Zeitarbeiter oder jemand mit befristetem Arbeitsvertrag keinen Kredit bekommt? Du weißt auch das du in aller Regel erstmal 20% Eigenkapital haben mußt? Bei 500k€ sind das 100k€!

 

Ich hab auch mit 29 mein Haus gekauft, als Alleinverdiener mit 3 Kindern. Das wäre aber sicher niemals in den Ballungszentren gegangen und auch nicht mit den Löhnen ausserhalb der Zentren. Die Doppelverdiener an meinem Wohnort haben gern kaum mehr als ich allein. Was also der Preis dafür war darfst du dir selbst überlegen. Doppelverdiener und Kinder heißt aber auch das man die Kinder unterkriegen muß, geht oft nur wenn die eigenen Eltern in der nähe sind und das auch leisten können. Ich alsauch meine Frau sind aber Nesthäkchen, mit damals entsprechend alten Eltern die heute schon verstorben sind. Von der Entfernung zum einen Elternpaar garnicht zu sprechen. Weiterhin dürfte klar sein das neben der 5-köpfigen Familie und den Kindern wenig finanzieller Spielraum für weitere Vermögensbildung bleibt, auch nicht nach 45...

 

Dann darf man nie vergessen das bei allem privaten Vermögen und Besitz praktisch bis zum 60ten oder 63ten Lebensjahr garnichts sicher ist. Es geht recht zügig das dir alles bis auf geringe Freigrenzen genommen wird.

Tue Nov 13 16:51:52 CET 2018    |    PS-Schnecke52374

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 13:12:27 Uhr:

...

 

Weder das eine noch das andere spielt aber eine Rolle. Die Beamten habem trotzdem hohe Pensionen und du Eltern und du willsr später Rente. Wegen mir auch übertragen auf einen Arbeiter in ähnlicher Situation.

Du, meine Mutter war ebenfalls selbständig, und bezieht für über 30 Angestelltenjahre bei vollem Beitrag und 13 Jahren Selbständigkeit als nicht von der Rente freigestellt (und zum Dank echt unverschämte Beiträge abgedrückt) jetzt 850 € Rente.

Ich habe bereits über 20 Beitragsjahre ganz brav gezahlt, weit mehr, als meine Mutter je beziehen kann, es sei denn, sie hieße Hesters.Und ja, ich möchte im Alter Rente, und nein, ich verlasse mich nicht auf die staatliche, sondern leiste Eigenvorsorge .... ok, für die 20 Jahre darf ich wohl im Alter mal mit sagenhaften 350 bis 400 rechnen.

Deine Verweise auf Beamte wirken wie reiner Neid. Bjtte beachte ahch, auf welche Rechte ein Beamter im Gegenzug ein Leben lang verzichtete .... kein Streikrecht z.B.

 

Zitat:

 

Deine Drohungen kannst du dir klemmen, was soll der Spruch!?

Ich würd sagen, dem Niveau deiner populistischen Äußerung entsprechend, aber trotzdem Entschuligung dafür.

 

Wäre trotzdem nett, auf den Inhalt zu antworten. Du verlangst also von mir, dass ich zur Strafe dafür, dass ich keine Kinder bekommen kann, und die Kasse (als es vom Alter noch passte) die Behandlung dierser diagnostizierten Erkrankung nicht übernimmt , dass jch ahch noch extra bezahlen soll. Und ich bin kein Einzelfall, wir können uns aussuchen, 4 bis 12.000€ für ne in Vitro selbst zu finanzieren bei 20% Erfolgschance, oder Nase ziehen. Glückwunsch, dass es bei dir nur 5 Minuten Spaß und Glück bei der körperlichen Ausstattung bedurfte .... sehr sozial, der Herr Mozart, wirklich.

Tue Nov 13 17:09:46 CET 2018    |    mozartschwarz

Ich kann weder was für deine Krankheit noch für deine Sichtweise. Ich seh höhere Rentenbeiträge für kinderlose nicht als Strafe. Es ist halt ein Ausgleich dafür das keine späteren Rentenzahler großgezogen wurden. Wahrscheinlich kommt jetzt aber wieder das Kindergeld, als würde das auch nur Ansatzweise die Mehrkosten decken. Kinderfreibeträge bringen auch nicht viel. Die gute Steuerklasse kriegen mitlerweile sogar verheiratete Homosexuelle, natürlich auch ohne wirkliche Aussicht auf Nachwuchs.

 

Da ich an die Kasse gebunden bin, solche Behandlunge die nicht übernommen werden selbst zahlen muß, ist die Frage schon ein Eigentor.

 

Im übrigen schrieb ich. Selbstständige, Geschäftsführer, Beamte und in teilen Besserverdiener. Auf Beamte reduzierst du. Gerade bei Selbstständigen erlebe ich aber gerade im Freundeskreis die Panik die aufkommt wenn klar wird das der Lebensabend anbricht, die Krankenversicherung teuer wird und das zurückgelegte anderweitig aufgefressen wird. Am Ende darf dann doch wieder die sozialversicherungspflichtige Allgemeinheit zahlen.

Tue Nov 13 17:17:42 CET 2018    |    olli27721

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 17:09:46 Uhr:

Ich kann weder was für deine Krankheit noch für deine Sichtweise. Ich seh höhere Rentenbeiträge für kinderlose nicht als Strafe. Es ist halt ein Ausgleich dafür das keine späteren Rentenzahler großgezogen wurden.

-

 

So ein Unsinn - als ob wir Ledigen Kinderlosen unser Geld alle horten würden.

 

Wir pumpen das in die Wirtschaft - und so haben alle was davon.

 

Kannst gerne mal vorbeikommen und meine Abrechnung und die Beiträge angucken - die ledigen kinderlosen zahlen eh schon reichlich.

Tue Nov 13 18:04:27 CET 2018    |    rpalmer

Prekäre Arbeitsverhältnisse treffen auch auf gut ausgebildete Personen mittlerweile. Leih-/Zeitarbeit bei Ingenieuren greift um sich. Devise: "Wenn ich Knowhow brauche, dann leih ich es."

Und mit solch befristeten Geschichten brauchst erst gar nicht nach größeren Krediten fragen. Wenn Brunel nach dem Projekt (Kann auch einfach gekippt werden, keinn Bedarf z.B.) nichts für dich findet, dann kommt eben die Kündigung. Rumms, schau was du findest.

 

Mieten und Eigentumspreise explodieren. 600 Euro für den Quadratmeter? Das ist ja noch erschwinglich. Die Käffer um S nehmen auch gut und gerne 800-900.

 

Und dann wundert man sich über die verdammt hohen Pendlerzahlen und warum die besseren Feldwege hier tagtäglich kollabieren. Oder die Stadt im Abgasdreck versinkt.

Tue Nov 13 18:12:34 CET 2018    |    mozartschwarz

Mußt du halt heiraten, schon wird die Steuerklasse besser.

 

Wie schon mehrfach geschrieben ist die Rentenversicherung leider ein Gnerationenvertrag. Du zahlst nicht für dich sondern für die Generation deiner Eltern. Du alleine könntest aber normalerweise nichtmal die Rentenlast deiner Eltern alleine trage. Sollte jedem langsam klar werden wie mistig das System mitlerweile ist, es ist aber auch nicht umkehrbar. Bestimmte Schichten haben halt dafür gesorgt das sie nicht betroffen sind. Sieht man schon daran das angestellte Geschäftsführer und hohe Manager nicht in die Rente zahlen müssen. Sonst wirklich jeder der angestellt ist, zumindest bis zum Rentenfreibetrag.

 

Jediglich diejenigen die aus der gesetzlichen Rente rauskommen können das Geld dann wirklich für sich selbst sonstwo einzahlen.

Tue Nov 13 18:21:01 CET 2018    |    passat32

also mit 29 ne Finanzierung für ein ganzes Haus, geb ich zu: Respekt. Wenn da Mutti und Vati nicht ordentlich gesponsort haben oder der Arbeitgeber dicke, deutsche Autos baut oder die Welt mit Chemie und Gift versaut, dann ist das ne ordentliche Leistung, die die wenigsten hinbekommen dürfen. Klingt eher nach feuchtem, rotem Wunschtraum aus dem "Vorwärts"-Magazin denn nach Realismus. Ausnahmen mag es geben.

Tue Nov 13 18:22:59 CET 2018    |    mozartschwarz

Oder nach günstigem Haus im Osten ;)

Tue Nov 13 18:24:08 CET 2018    |    olli27721

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 18:12:34 Uhr:

Mußt du halt heiraten, schon wird die Steuerklasse besser.

-

 

Ja klar - als ob jeder absichtlich allein bleibt.

 

Wenns nicht klappt mit einem Partner, dann ist das manchmal so - ich werde mich nicht auf Krampf in eine Beziehung / Ehe stürzen.

 

Geschiedene Ehen gibts genug - aber was rede ich - anscheinend willst Du manchmal nicht verstehen.

Tue Nov 13 18:27:31 CET 2018    |    mozartschwarz

Zitat:

@olli27721 schrieb am 13. November 2018 um 18:24:08 Uhr:

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 18:12:34 Uhr:

Mußt du halt heiraten, schon wird die Steuerklasse besser.

-

 

Ja klar - als ob jeder absichtlich allein bleibt.

 

Wenns nicht klappt mit einem Partner, dann ist das manchmal so - ich werde mich nicht auf Krampf in eine Beziehung / Ehe stürzen.

 

Geschiedene Ehen gibts genug - aber was rede ich - anscheinend willst Du manchmal nicht verstehen.

Das Sozialsystem basiert aber nunmal auf dem Grundgedanken der Familie.

Tue Nov 13 18:30:43 CET 2018    |    olli27721

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 18:27:31 Uhr:

Das Sozialsystem basiert aber nunmal auf dem Grundgedanken der Familie.

-

 

Und deswegen zahle ich ja auch entsprechend meine Beiträge.

 

Ohne zu jammern.

 

Aber irgendwann ist auch gut.

 

Der Staat sollte sich lieber Gedanken machen, die Gelder besser zu verwirtschaften.

Tue Nov 13 19:34:30 CET 2018    |    mozartschwarz

Dann rechne mal aus wie lange du deine Rente, die du gern hättest oder die auf dem Wisch steht der da immermal kommt, mit deinen Beiträgen abdecken kannst.

Tue Nov 13 19:49:04 CET 2018    |    Batterietester39

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 13. November 2018 um 19:34:30 Uhr:

Dann rechne mal aus wie lange du deine Rente, die du gern hättest oder die auf dem Wisch steht der da immermal kommt, mit deinen Beiträgen abdecken kannst.

Da ist sogar was dran, andererseits ist das System unflexibel. Man kann nicht einfach hergehen und sagen, so, ich habe hier gerade eine Summe x und würde die auf mein Rentenkonto schieben. Geht nicht.

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