Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Mon Feb 04 15:51:51 CET 2013 |
Fensterheber15781
@tf
...ich bin gespannt auf den offenen Beschwerdebrief an den Chefintendanten des WDR, den VOX DEI wegen "Apple-Bashing" veröffentlichen wird
mach dir keinen kopf, heute ist er erstmal nach wolfsburg wegen eurem ständigen vw-bashing


Mon Feb 04 16:26:38 CET 2013 |
touranfaq
Jetzt mal im Ernst: Ich hab manchmal das Gefühl dass er schon Schnappatmung hat, so wie der sich hier immer aufregt
Mon Feb 04 16:34:50 CET 2013 |
Felyxorez
Bei uns in der Schweiz ist für einen Bachelor der meisten Studienrichtungen das Einstiegsgehalt zirka 8000€ nach Steuern.
Ihr tut mir echt Leid.
Btw. unsere Sekretärin nimmt 5000€. p.M. mit, mein ehemaliger Gymnasiallehrer 12'000€, biede arbeiten zirka 20 Wochenstunden.
Die Lehrer haben letztes Jahr btw. wieder gestreikt.
Das ist ganz witzig, weil der hohe Durchschnitt zeigt sich auch an vielen teuren Konsumgütern (der Rest wird ja durch die Lebenskosten gedeckelt.)... An den Universitäten ist daher die Lenovo / Apple Dichte ziemlich hoch, oder zumindest deutlich höher als an vergleichbaren Universitäten in Deutschland.
Mon Feb 04 16:37:22 CET 2013 |
touranfaq
Wo ist das genau? Sachsen?
Mon Feb 04 17:51:19 CET 2013 |
pibaer
VOXI wird sicher gleich einen Abmahnanwalt losschicken.
Mon Feb 04 18:03:05 CET 2013 |
pibaer
Klingt erst mal sehr gut, aber relativiert sich sehr stark beim Betrachten der Lebenshaltungskosten. Und auch Dinge wie die Selbstbeteiligung bei Krankenversicherung, teure Zusatzversicherungen (oder hohe Behandlungskosten, wenn einen die Versicherung nicht versichern will) und dem fehlenden Arbeitnehmeranteil relativieren solche Summen weiter. Und wenn Kinder hinzu kommen und die Mutter daheim ist, zahlt man für jeden schön weiter...
Für Grenzgänger ganz gut, dort wohnen wollte ich aber auch nicht.
Mon Feb 04 20:30:58 CET 2013 |
touranfaq
Das ist ja bei uns genau das gleiche. In der Übersicht, die ich weiter oben verlinkt habe, kann man sehen, dass man in Hessen ca. 60% mehr verdient als in manchen neuen Bundesländern. Dafür sind aber Immobilienpreise und sonstige Lebenshaltungskosten in Hessen um den gleichen Faktor höher.
Mon Feb 04 20:34:09 CET 2013 |
invisible_ghost
Mon Feb 04 20:53:29 CET 2013 |
olli27721
-
Bin mal gespannt, wie unser Trekmann die Sendung rechtfertigt.
Mon Feb 04 20:54:53 CET 2013 |
Achsmanschette51801
Bei mir in der Gegend sind die Immobilienpreise auch recht weit unten. Für das, was unser Haus gekostet hat, würde man in Frankfurt, München oder Berlin wahrscheinlich nicht einmal eine Zweizimmerwohnung bekommen. Der Rest ist hier entweder nur geringfügig günstiger oder vielleicht sogar gleich. Ich glaube nicht, daß z.B. ein neuer VW Golf in Hessen einen um 60% höheren Listenpreis hat als hier in Friesland
Mon Feb 04 20:56:33 CET 2013 |
Achsmanschette51801
Die Sendung - ich gucke sie gerade. Und mir wird schlecht.
Mon Feb 04 21:02:24 CET 2013 |
trekmann
Endlich ist der JB online. Werde diese am iPhone 4 testen: http://www.evasi0n.com
Dann werde ich mal Berichten Root vs. JB.
Mon Feb 04 21:04:13 CET 2013 |
pibaer
Die Immobilienpreise sind nicht nur von der Wirtschaftsleistung in der Gegend abhängig, sondern auch sehr stark von der Besiedlungsdichte. Es gibt durchaus wirtschaftsstarke Gegenden mit ordentlichen Einkommen, die aber vergleichsweise dünn besiedelt sind und wirklich günstige Immobilienpreise und ordentliche Lebensqualität bieten. Dazu muss man natürlich bereit sein, umzuziehen. Wenn man das ohnehin ist, dann ist es nicht ganz dumm, um München, Frankfurt und Hamburg einen großen Boden zu machen. Und wie Du sagst, die meisten Konsumartikel kosten überall fast gleich viel.
Mon Feb 04 21:06:09 CET 2013 |
pibaer
War je eher noch freundlich, die ganze Gängelei wurde ja weitestgehend außen vor gelassen.
Am besten hat es der Mediengestalter ganz am Anfang zum Ausdruck gebracht: Apple ist vor allem Gleichschaltung.
Mon Feb 04 21:13:59 CET 2013 |
VOX DEI
Gleich kommen alle Apple-Basher aus ihren Löchern.
Mon Feb 04 21:15:54 CET 2013 |
pibaer
Du bist ja schon mal aus Deinem Loch gekommen...
Mon Feb 04 21:45:50 CET 2013 |
Achsmanschette51801
Vielleicht bin ich zu sehr vom Fernsehkritiker "geschädigt", aber ich kann die Sendung nicht ernst nehmen. Spätestens mit dem "Gedächtnisprotokoll" einer Aussage, die sie mitgeschnitten haben, hat sich die Sendung disqualifiziert.
Tue Feb 05 09:40:56 CET 2013 |
touranfaq
Hab die Sendung auch gesehen. Der Tenor entspricht dem, was wir hier schon mehrfach festgestellt haben:
-Apple-Kunden können ihre Vorliebe zu den Produkten nicht rational begründen, nur über emotionale Apspekte
-Die Produkte sind überteuert
-Die Produkte sind nicht besser als die Konkurrenz
-Bedienung ist zwar einfach, aber offenbar noch nicht für alle Kundengruppen einfach genug
-Profesionelle Nutzer fühlen sich durch die Produkte in der Nutzung eingeschränkt
Interessant (und für mich neu) fand ich zwei Aspekte:
Im "Bierglasvergleich" hat das Samsung noch funktioniert, als es aus dem Bier geholt wurde (man konnte sehen, dass das Display noch leuchtete, das iPhone war schon aus). Hier kam auch wieder der Nachteil des nicht wechselbaren Akkus zum Tragen, denn bei anderen Handies kann man nach einem "Getränkeunfall" den Akku entfernen und damit die Elektronik vor weiteren Schäden bewahren.
Der MRT-Versuch war sehr aufschlussreich. Jetzt kann man die Verklärung der Apple-Kunden endlich medizinisch nachvollziehen und erklären.
Ich fand den Teil, wo sie die Studenten befragt haben, richtig beängstigend. Als die blonde junge Frau das iPhone auspackte und dabei in einen sprichwörtlichen Freudentaumel verfiel ("...das liegt da wie auf einem Altar...") In dem Moment hatte ich das Gefühl man muss sie mal kräftig Schütteln so nach dem Motto "Hallo, aufwachen... das ist ein HANDY!!!".
Später hat sie noch so einen Satz gebracht, sinngemäß sie freue sich wenn sie nach Hause kommt und das MacBook auf dem Tisch liegt. In meinen Augen ist das schon krankhaft, wenn man einem Gerät gegenüber Emotionen hervorbringt, die man normalerweise nur zwischenmenschlich entwickelt.
Tue Feb 05 10:47:26 CET 2013 |
trekmann
Quelle
Tue Feb 05 11:02:40 CET 2013 |
touranfaq
Auch unter Berücksichtigung dieser zusätzlichen Kosten liegt die Marge beim iPhone bei rund 50% - ein Wert, der in der Branche einzigartig ist.
Der hilft bei der Anschaffung erstmal nicht weiter, schließlich muss man erst einmal den Betrag zum Erwerb aufbringen können. Die "hohen Wiederverkaufswerte" sind meines Wissens auch noch nicht systematisch belegt worden sondern ein Axiom der Apple-Fangemeinde.
Das Betriebssystem kaufe ich auch bei anderen Produkten mit, und auch bei den Mitbewerbern wird es weiterentwickelt (im Falle von Android sogar wesentlich zügiger).
Dass andere Hersteller dort auch produzieren lassen, heißt erst einmal nichts, solange man nicht die Vertragskonditionen kennt. Für den Druck auf die Mitarbeiter bei Foxconn scheint Apple direkt über die Vertragskonditionen verantwortlich zu sein.
Tue Feb 05 12:58:28 CET 2013 |
VOX DEI
Wir haben Gott sei Dank eine funktionierende Marktwirtschaft, die die Preise regelt.
Nein, aber gesamt wirtschaftlich gesehen schon, denn entscheidend ist, was hinten raus kommt.
Woher willst Du das wissen?
Tue Feb 05 14:15:48 CET 2013 |
touranfaq
Für alle anderen Hersteller stimmt das. Aber bei Apple haben wir ein Preisdiktat (Preisbindung und nicht rabattierbare Preise). Hast DU uns selbst erklärt.
Danke für die Zustimmung.
Dazu müßte aber erst bewiesen werden, dass der Wertverlust bei Apple-Geräten prozentual tatsächlich kleiner ist als bei anderen Herstellern. Momentan ist das eine Behauptung, die unbewiesen im Raum steht.
Ich habe nirgends geschrieben dass ich es weiß. Ich habe geschrieben, dass es so scheint, und zwar aufgrund der bekannten Aussagen von Betroffenen/Beteiligten.
Tue Feb 05 14:41:53 CET 2013 |
VOX DEI
Und was hat das nicht mit der Marktwirtschaft zu tun?
Ich brauche nur Samsung und Foxconn bei einer Suchmaschine eingeben, da erfahre ich auch vieles über Samsung: Korruption, Arbeitsbedingungen, etc.
Halte Dich einfach mit Vorwürfen in nur eine Direktion zurück und basiere Dich nicht andauernd, dass manche User Dir aufs Wort glauben!
Wie z.B. bleedingme in einem anderen Thread sagte:
Er bezog sich auf dieses Kommentar hier und anscheinend vorher die WiKo Aussage nur aus Deinen Kommentaren gekannt.
Tue Feb 05 14:57:20 CET 2013 |
Fensterheber15781
@ vd
ein merkmal, wichtig: ein merkmal, der freien marktwirtschaft ist die preisbildung durch angebot und nachfrage.
wenn nun ein preis bindend ist, kann sich für dieses produkt kein freier markt ergeben.
dann kann man auch von fehlender marktwirtschaft sprechen. wenn man aber jedes wort auf die goldwaage legt, muss man es nicht.
Tue Feb 05 15:23:49 CET 2013 |
olli27721
-
Apple selbst sorgt schon dafür, dass der Preis schnell fällt, da sie ja ständig ein Neues rausbringen.
Tue Feb 05 15:31:38 CET 2013 |
VOX DEI
Wieso denn das?
Tue Feb 05 15:31:52 CET 2013 |
Kurvenräuber45775
@VD
Bevor Du mich in völlig anderem Zusammenhang, zu völlig anderem Thema zitierst, solltest Du bitte ersteinmal Diskussionen zu Ende führen, die Du losgetreten hast, auch wenn Deine Punkte von anderen widerlegt werden sowie selbst sauber und nur im Zusammenhang zitieren. Dann nämlich würde Dir ein Einlenken (wie Du es von mir zitiert hast) auch des Öfteren gut zu Gesicht stehen.
Soviel zu Zitier- und Diskussionskultur.
Tue Feb 05 15:38:04 CET 2013 |
VOX DEI
Habe ich gemacht. Liest Du meine Posts nicht?
Tue Feb 05 15:46:22 CET 2013 |
touranfaq
Es ist wieder einmal bezeichnend, dass diese Frage ausgerechnet von Dir kommt. Aber ich spiele dieses Mal mit, weil es peinlich für Dich endet:
BWL & VWL » VWL Grundlagen » Marktwirtschaft
In einer Marktwirtschaft wird durch den Wettbewerb geregelt, „was“, „wie“, „für wen“ hergestellt werden soll. Im Gegensatz zur Planwirtschaft reguliert sich die Marktwirtschaft im Allgemeinen selbst, durch Angebot und Nachfrage sowie die sich dadurch bildenden Preise.
Bei einem gut funktionierenden Konkurrenzkampf (Wettbewerb) bringen die Anbieter gute Dienstleistungen und Produkte auf den Markt und versuchen damit, die Konkurrenz über ein für die Kunden attraktiveres Angebot auszubooten. Damit gewährleistet der Wettbewerb, dass die Bedürfnisse der Teilnehmer am Markt optimal befriedigt werden.
Quelle
Was Apple tut, ist das genaue Gegenteil: Sie diktieren die Preise und untersagen ihren Händlern jegliche Rabattierung (Du hast uns das ja groß und breit erklärt, dass der Apple-Kram "nicht rabattierbar" sei). D.h. die Preise kommen eben NICHT durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage zustande.
Nö.
Tue Feb 05 16:04:24 CET 2013 |
VOX DEI
Ach hör mir auf!
Apple "diktiert" den Preis => Angebot
Kunden kaufen das Produkt => die Nachfrage ist da.
Die Preise kommen eben durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage zustande.
Ist das keine freie Marktwirtschaft (das war meine Ansage oben)?
Tue Feb 05 17:03:25 CET 2013 |
touranfaq
So war das in der DDR - wenn einmal die Woche Bananen im Regal waren. Unter "freier Marktwirtschaft" versteht man aber etwas anderes, wie ich oben bereits verlinkt habe.
...und genau diese "freie Preisbildung" gibt es bei Apple nicht, weil ein echter Wettbewerb der Händler untereinander unterbunden wird.
Beispiel:
Galaxy S3 UVP 599 Euro, günstigster Straßenpreis 429 Euro
iPhone 5 UVP 679 Euro, günstigster Straßenpreis 669 Euro
Noch Fragen?
Tue Feb 05 17:18:42 CET 2013 |
invisible_ghost
VD hat hier Recht. Solange Apple-Kunden bereit sind, das Zeug zu einem hohen Preis zu kaufen, wäre Apfel schön blöd, seine Produkte preiswerter anzubieten. Nennt sich Marktwirtschaft.
Tue Feb 05 17:39:59 CET 2013 |
Fensterheber15781
@ghost
nein, das ist eben nicht so. wenn der preis feststeht, handelt es sich nicht um einen freien handel.
aber es macht aber scheinbar keinen sinn, das noch näher auszuführen.
Tue Feb 05 17:52:01 CET 2013 |
VOX DEI
Was hat Deine und tfs Ausführungen (ein echter Wettbewerb der Händler untereinander unterbunden wird) zu tun mit dem Begriff: Freie Marktwirtschaft?
Untersetzt sich z.B. Miele auch nicht der freien Marktwirtschaft?
Tue Feb 05 17:54:13 CET 2013 |
invisible_ghost
@eugain
Einen Preis kann man nur dann festsetzen, wenn es Kunden gibt, welche diesen bereitwillig bezahlt. Würde ein IPhone 5k € kosten, wäre wohl auch für die treuesten Apfel-Kunden schluss. Würden die Kunden die jetzt bestehenden Preise ned akzeptieren, müsste sich auch Apple was zu seiner Preisgestaltung einfallen lassen.
Anderes Beispiel: Bei mir in der Stadt gibt es einen Bäcker, welcher mit dem Preis von seinen Brötchen 10 ct (!) über dem Schnitt hier liegt. Aber er kann sich das leisten, weil die Dinger sensationell schmecken und es genug Kunden gibt, die dafür gern einen Aufpreis bezahlen. Und nein, der Rest seines Angebots ist nicht preiswerter als der des Wettbewerbs.
Und das ist MARKTWIRTSCHAFT. Was kapierst du daran nicht?
Tue Feb 05 17:55:31 CET 2013 |
touranfaq
Häh?
Tue Feb 05 17:59:48 CET 2013 |
Fensterheber15781
@ghost
du schreibst selber von preis festsetzen und redest dann von freier marktwirtschaft....
aber gut, sehe es wie du denkst und ich habe meine ruhe
Tue Feb 05 18:10:42 CET 2013 |
VOX DEI
Was "Häh?"
Kennst Du Miele? Und wie die Preise dort ausgerufen sind?
Sag mal im Ernst jetzte! Willst Du mich jetzt verarschen mit Deinen Kommentaren?
Ich habe langsam das Gefühl! 
@i_g
Ich würde mal gerne wissen, aus welchen Fingern sich die Jungs diese Weisheiten saugen!
Tue Feb 05 18:21:35 CET 2013 |
pibaer
Das mag sein. Allerdings ist es ein Unterschied, ob ich bei hartem Konkurrenzdruck und vielleicht durchschnittlich 3% Rendite bei einem Produkt unter solchen Umständen produzieren lasse oder ob ich das bei dauerhaft 50% Rendite tue. Während Ersteres noch unter dem Aspekt des eigenen Überlebens zwar als unschön aber gewissermaßen notwendig abgehakt werden kann, ist Letzteres zumindest für mich hochgradig asozial.
"Makroskopisch" hat er schon Recht: Es gibt ja noch andere Angebote am Markt von anderen Herstellern. "Mikroskopisch" halte ich jedoch für ziemlich fragwürdig, dass direkt Einfluss auf Geschäfte mit Dritten genommen werden kann. Üblicherweise sind Verträge, die direkt zu Lasten von am Vertrag unbeteiligter Dritter geschlossen werden, ziemlich anrüchig. Passt aber gut zu Apple. Und dass deren Kunden das problemlos akzeptieren, passt wiederum perfekt zu den Ergebnissen der MRT-Studie der Forscher aus dem Beitrag.
Tue Feb 05 18:24:44 CET 2013 |
invisible_ghost
@eugain
Liest du meine Beiträge überhaupt? Ich habe doch begründet, unter welchem Umständen auch in einer freien MW Preise festgesetzt werden können. Und selbst diese Festsetzung ist Teil besagter MW.
Niemand ist gezwungen, einen Apple-Store zu eröffnen und sich damit einem Apple-Diktat zu unterwerfen. Niemand ist gezwungen, vermeintlich überteuerte Produkte von wem auch immer zu kaufen. Kauft keiner mehr ein Apple-Produkt, macht der Laden zu.
Alter Falter, ist das wriklich so schwer zu begreifen?
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