Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Wed Mar 16 21:31:19 CET 2022 |
touranfaq
Ganz genau.
Wed Mar 16 21:44:06 CET 2022 |
mozartschwarz
Und warum gilt das dann nicht für die Afrikaner, Syrer, Afghanen, Iraker usw...?
Thu Mar 17 01:09:23 CET 2022 |
Steam24
Einrichtungsbezogene Impfpflicht "personell nicht zu stemmen":
https://www.tagesschau.de/.../teil-impfpflicht-101.html
Wenn es sogar die ÖR kapieren ...
Scheitert allgemeine Impfpflicht an der CDU?
https://www.zdf.de/.../...e-impfpflicht-union-sorge-ablehnung-100.html
Thu Mar 17 07:27:54 CET 2022 |
touranfaq
Weil Gesetze und vor allem Grundrechte diskriminierungsfrei gültig sein müssen, also auch für Männer.
Der Staat darf nicht nach Geschlecht priorisieren. Obwohl es wünschenswert wäre.
Thu Mar 17 08:04:10 CET 2022 |
mozartschwarz
Dann erklär mal deine Zustimmung!
Oder gilt die nur bei Ukrainern?
Thu Mar 17 08:31:21 CET 2022 |
passat32
Muss er doch auch nicht. Er müsste nach Recht auf Asyl untersuchen, wozu "Armutsmigration" definitiv nicht zählt. Und er müsste vorhandene Regeln und Gesetze einfach nur konsequent umsetzen und Asyl nicht zu Migration machen.
Es könnte sooooo einfach sein.
Thu Mar 17 09:14:36 CET 2022 |
rpalmer
Mit dem aktuellen Wissensstand noch überhaupt die Impfpflicht zu diskutieren, zeigt doch nur welche Distanz die Parlamentarier zum Geschehen haben. Allen Erkenntnissen zum Trotz, die ich nun nicht wiederholen brauche, es wird im "Sturmodus" weiter gemacht.
Ist das auch so ein Charakteristikum des deutschen Politikers? Eine extreme Hysterese? Der Ostblock zeigte signifikante Risse und es brachen ganze Mauerstücke aus, während man in Ost-Berlin noch fest an das ewigliche Weiterbestehen der DDR glaubte.
Thu Mar 17 10:16:06 CET 2022 |
Steam24
Da gab es doch auch mal nen Österreicher, der bereits die Einnahme Stalingrads verkündet hatte und deshalb die Einkesselung einer ganzen Armee zuließ.
Thu Mar 17 10:35:51 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Dann blicke weit genug zurück. Dann hätte auch die Annexion der DDR nicht tatenlos hingenommen werden dürfen.
Man muss ja nur den Namen ändern.
Nicht dass du mich falsch verstehst, ich will die DDR nicht zurück, allerdings so, wie die "Vereinigung" ablief, war das eher eine feindliche Übernahme.
Thu Mar 17 10:44:26 CET 2022 |
pibaer
Welche Annexion? Deutschland wurde nach dem Kriegsende in mehrere Besatzungszonen aufgeteilt. Es gab schlichtweg keinen mehr, der das nicht tatenlos hinnehmen konnte.
Zudem ein völlig anderer Ablauf. Dein Vergleich hat nicht mal einen Rollstuhl.
Nö, das war noch viel zu freundlich. Rückblickend hat man extrem versagt, die ganzen politischen Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und man hat auch keinerlei "Entsozialisierung" durchgeführt. Der Geist von damals ist noch sehr lebendig. Das sieht man auch an dem Hang vieler, sich mit Putin und seinen sozialistischen Spießgesellen zu verbrüdern.
Wenn die Entnazifizierung ähnlich abgelaufen ist, dann wundere ich mich nicht mehr über die 68er...
Thu Mar 17 10:45:17 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Jetzt hast du eine einmalige Gelegenheit.
Vergleiche einmal die Bilder der "Flüchtlinge" aus Afrika mit den Bildern der Flüchtlinge aus der Ukraine.
Mal sehen, ob dir da ein wesentlicher Unterschied auffällt.
Mir schon: Aus Afrika kommen zu über 80% junge, gesunde, kräftige Singlemänner.
Aus der Ukraine kommen fast ausschließlich Frauen, Kinder und alte, eher schon "gebrechliche" Ältere Männer.
Naja, der Unterschied ist schnell erklärt: Aus einem Kriegsgebiet lässt niemand einfach so Massen an wehrfähigen jungen Männern ziehen, die werden zurückgehalten und in irgendeinen Kampfverband gesteckt.
Umkehrschluss: Die meisten der kommenden Afrikaner kommen nicht aus einem Kriegsgebiet.
Zweiter Unterschied: Die ukrainischen Flüchtlinge kommen mit den wenigen Habseligkeiten, die sie am Körper haben, und sie kommen zu Fuß, oder wenn sie Luxus haben, mit der Bahn (wenn sie gerade fährt), oder werden von jungen Männern im PKW in die Nähe der Grenze gebracht (eigene Familie).
Die "Flüchtlinge" aus Afrika hatten zunächst die Muße, mehrere 1000$ zusammenzubekommen, um dann Schlepper für die Überfahrt bezahlen zu können. Welcher echte afrikanische Flüchtling hat mal eben so ein paar 1000$ zur Hand?
Dritter Unterschied: Die Flüchtlinge aus der Ukraine machen 3 Kreuze, wenn sie in Polen oder der Slowakei sind, und drängen nicht danach, unbedingt nach Germoney verbracht zu werden (oder begeben sich gar selbst auf den Fußmarsch (Ungarn 2015). Sie sind froh, in Sicherheit zu sein, was zu Essen und zum Schlafen zu bekommen, und vor allem: sie wollen so schnell wie möglich (Kriegsende) wieder heim, sie schreien nicht den ganzen Tag "Asiiiil" und drängen sich auch nicht nach irgendwelchen staatlichen Geldern.
Thu Mar 17 10:47:08 CET 2022 |
Steam24
Wird die Ukraine-Krise Vorwand für die Impfpflicht?
https://www.t-online.de/.../...ndestag-jetzt-wird-s-richtig-ernst.html
Thu Mar 17 10:48:20 CET 2022 |
rpalmer
... die saßen und sitzen in nennenswerten Mengen in politischen Ämtern, ob auf kleiner lokaler Ebene oder in der föderalistischen.
Thu Mar 17 11:00:08 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Das wurde auch nicht gefragt oder gefordert.
Gefragt war, warum es keine Rückführungen und Abschiebungen derer gibt, die eben kein Asylrecht haben.
Gleichbehandlung heißt nicht, Achtung, böses Wort:
"Wenn ein Afrikaner hier bleiben darf (weil er einen Asylgrund hat), dürfen alle Afrikaner hier bleiben (auch wenn sie keinen Asylgrund haben), da man sie ja gleich dem ersten behandeln muss"
Hätte doch wirklich fast das böse "N-Wort" benutzt. Gut, dass ich das noch rechtzeitig bemerkt und korrigiert habe.
Thu Mar 17 11:40:24 CET 2022 |
touranfaq
Es gibt doch Abschiebungen:
https://de.statista.com/.../
Auch die weiteren Statistiken darunter sind interessant. So kommen die meisten Flüchtlinge tatsächlich aus Kriegsgebieten (vor allem Syrien).
https://de.statista.com/.../
Und die Anzahl der Anträge pro 1 Mio. Einwohner ist bei uns vergleichsweise gering, wir sind erst auf Platz 10 zu finden:
https://de.statista.com/.../
Das Bild, dass wir hier massenhaft von afrikanischen Flüchtlingen bzw. Migranten überrannt werden, stimmt so nicht.
Kann allerdings noch kommen wenn der Düngermangel und damit die Hungersnöte in Afrika durchschlagen...
Thu Mar 17 11:54:25 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Ansichtssache.
"Herrscher" der SBZ war die SU. Und die hat tatenlos zugesehen, das ist unbestreitbar. Mehr noch, Gorbatschow hat einen Friedensvertrag angeboten, den Kohl und Konsorten abgelehnt haben.
Letztlich hat die in dem Gebiet lebende Bevölkerung mehrheitlich entschieden, der BRD beizutreten.
Dass sie dabei auch mit der D-'Mark geködert wurde (und dumm genug war, darauf hereinzufallen), spielt eine untergeordnete Rolle.
Und bei der Krim? Auch dort hat die dort lebenden Bevölkerung mehrheitlich für eine Ablösung von der UA und einen Beitritt zu RU gestimmt. Dass sie ebenso mit Versprechungen geködert wurden (und die geglaubt haben), spielt auch nur eine untergeordnete Rolle.
Unterm Strich 2 durchaus vergleichbare Ereignisse. Unterschied: das erste Ereignis war "dem Westen" genehm, das zweite nicht.
Entweder, man sagt, dass die Menschen, die ein Gebiet bewohnen, das Recht haben, zu entscheiden, zu welchem Staat sie gehören wollen, oder man sagt, dass sie dieses Recht nicht haben.
Aber mal so und mal so, grad wie es gerade passt, das geht nicht.
Gegenprüfung: Dürften die Nordkoreaner abstimmen, dass Korea sich durch Anschluss an Südkorea wiedervereinigt? ... Hätte wohl kaum einer was dagegen ... "Sieg der Freiheit"
dürften die Südkoreaner abstimmen, dass sich Korea wiedervereinigt durch Anschluss an Nordkorea? (So blöd werden sie nicht sein, also rein hypothetisch) ... Da wäre aber Geschrei mit ähnlichen Parolen wie "Annexion", Betrug, gegen das Völkerrecht usw.
Was die wahren Täter im Amt angeht, bin ich voll und ganz bei dir. Auch damals lief es doch nach dem Motto "die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen"
Andererseits, natürlich lief die Entnazifizierung genau so ab, und zwar in beiden deutschen Staaten, man konnte schlicht nicht alle Nazis "entsorgen", da man ihr Know How brauchte, um das Land aufzubauen und regierbar zu halten.
Der "Geist von damals", den du als noch sehr lebendig beobachtest, kommt leider überwiegend aus den westlichen Sektoren herübergeschwebt.
Schau sie dir doch an, die SPD- und Grünenoberen. Die "Ossis" kannst da mit der Lupe suchen, aber alle reißen sie sich drum, noch "sozialistischer" als Honni aufzutreten.
Wo du Verbrüderung mit Putin siehst, das weiß ich nicht. Aber ich kann es mir halbwegs erklären. Irgendwo sind sehr viele auch heute noch gedanklich in der bipolaren Welt bis 1990 gefangen. Und je nachdem, auf welcher Seite der Mauer man sich befindet wechseln die gleichen Akteure die Bezeichnung "Freund" und "Feind".
Jeder, der diese Doktrin nicht mitträgt, wird automatisch zum Komplizen des jeweiligen "Feindes" erklärt.
Ich weiß nicht, von welcher Seite der Mauer du kommst. Ich wurde östlich von ihr geboren, und bin auch in deren "Schutz" (Ja, so wurde die uns verkauft) aufgewachsen. Offiziell galt die Doktrin "Russe gut...Ami böse". Dass das Mumpitz war, war eigentlich jedem bewusst. Man sprach halt nicht von "den Russen", sondern von "den ´Freunden´" mit der Betonung der Anführungszeichen. Aber Ebenso kritisch, wie man sein Bild der "Freunde" machte, erkannte man auch im Ami weder den Herrscher der Finsternis, noch den Heilsbringer des himmlischen Reiches. Denkst du wirklich, das hätte sich geändert?
Ich benenne ganz klar das, was ich sehe. Und was sehe ich?
Ich sehe jetzt ein Russland unter Führung eines Putin, das einen Krieg angefangen hat. Das ist nicht gutzuheißen, nicht zu entschuldigen oder zu beschönigen.
Ich sehe aber auf der anderen Seite eine Nato, die allein in den letzten 20 Jahren über 5 Kriege angefangen hat.
Und ich sehe, dass der eine zu Recht gescholten wird, die anderen aber in Schutz genommen werden, da sie ja nur "ehrbare Absichten" verfolgt haben.
Nein, um ein einprägsames sprachliches Bild zu benutzen, sehe ich 2 unmöglich dumme Kinder, denen man blöderweise hochgefährliche Waffen in die Hand gedrückt hat, von denen nun jeder für sich denkt, er sei der King of the World, könne sich alles erlauben, und vor allem, dem jeweils anderen beliebig oft ins Gesicht spucken.
Und viele Diskutanten verhalten sich so, als wären sie die Helikoptermutter des einen, die auf keinen Fall gelten lassen will, dass auch ihr Söhnchen ein ausgewachsener Drecksack ist, und deren einzige Lösungsstrategie ist, dass das andere Bürschchen aus dem Kindergarten geschmissen wird, am besten mit Fußtritten.
Thu Mar 17 12:24:43 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Bei mir leider hinter der Bezahlschranke.
Aber was gut erkennbar ist, die Skala endet bei 40.000 pro Jahr, und die werden noch nicht einmal erreicht.
Es kamen aber https://mediendienst-integration.de/.../zahl-der-fluechtlinge.html
2015: 476.649
2016: 745.545
2017: 222.683
2018: 185.853
2019: 165.938
2020: 122.170
Sprich wirklich abgeschoben (mal die 40.000 des Skalenendes angenommen, tatsächlich noch weniger) wurden zwischen 5 und 33%.
Du kannst auch Summen bilden, damit die Ausreißerjahre nicht überbewertet werden:
Dann kamen von 2015 bis 2020 1.247.939 Flüchtlinge, maximal wurden 240.000 abgeschoben (hätte ich Zugriff auf deine Statistik, würd ich genauer arbeiten). Somit sind über 80% nicht abgeschoben worden.
Ich krame jetzt keine Berichte heraus, wo falsche Herkunften nicht gegen Asyl oder Bleibereicht sprachen.
https://de.wikipedia.org/.../...s_B%C3%BCrgerkriegs_in_Syrien_2021?...
Syrien ist noch Kriegsgebiet??? Deine Lieblingsquelle meint da aber was Anderes.
Eine Zahl, die nichts aussagt. Genauso wie der pro Kopf Energieverbrauch, oder die pro Kopf CO2 Emission.
Schon einmal was von dem Bild des "hilflosen Helfers" gehört?
Wenn man sich anschaut, wie wir als Staat mit unseren eigenen Schwächsten umgehen, wie Obdachlosen, wie Rentnern usw. Und immer mit der Begründung, es wäre nicht mehr Geld da für soziale Unterstützung, dann müsste man eigentlich sagen, dass wir nicht einmal einen einzigen Flüchtling aufnehmen können, da wir ja nicht einmal unsere eigenen Bedürftigen angemessen versorgen können.
Also, innerhalb von nur 6 Jahren mehr als 1 Mio Menschen zur Versorgung hier im Land (und das auch noch sehr wohlwollend gerechnet, und ohne Berücksichtigung von all jenen, die dann Nachzugsberechtigt sind), würde ich schon als Masse bezeichnen, das sind deutlich mehr Menschen, als in einem Jahr in DE geboren werden.
Ganz ehrlich? Ich kenne Afrika nur als hungernd. Und ich kenne die jährlichen Meldungen, welche Unsummen an Entwicklungshilfen dorthin flossen. Von dem Geld könnte man die dortigen Staaten schon mehrfach aufkaufen. Und? Was haben die dortigen Völker mit all der Kohle gemacht? --- Waffen gekauft, und sich gegenseitig durch den Busch gejagt.
Seit Jahrzehnten haben sie Hungersnöte, aber auf die Idee, dass eben nicht jede Familie dort 8 und mehr Kinder ernähren kann, und es ja wohl auch in der Verantwortung von nur 2 Menschen liegt, ob da jährlich ein neues Baby ankommt, auf die kommt dort keiner.
Was ist aus all den hochgelobten Entwicklungshilfeprojekten geworden? ... Naja, die Brunnen wurden exzessiv genutzt, bis sie trockenfielen und dann verlassen, landwirtschaftliche Projekte ... wo sind sie denn?
Aber ständig nach noch mehr Hilfen schreien, und am Besten sich immer noch auf die Sklaverei als Erpressungsmittel berufen.
Thu Mar 17 12:35:33 CET 2022 |
mozartschwarz
Eben! Die Länder müssen schlicht ihre Probleme selbst in den Griff bekommen. Da hilft es sicher nicht wenn sämtliche jungen Männer abhauen und versuchen ihre gesamte Großfamilie über Sozialleistungen, Wettbüros und Drogenhandel in DE zu finanzieren.
Ich habe auch wenig Lust die Auswirkungen von ewig andauernden Stammenfeden mit unseren Steuern abzufedern.
Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta! Sagte mal Scholl-Latour
Thu Mar 17 12:52:44 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
https://www.msn.com/.../ar-AAV9Ylj?ocid=msedgdhp&pc=U531
Ein interessanter Artikel.
Schön ausführlich, wie er beleuchtet, welche Probleme sich wohl für Putin daraus ergeben.
In sich sehr einleuchtend und sachlich.
Allerdings einen Aspekt beleuchtet er nicht:
Wenn sich China einigelt, und wie im Bericht erwähnt,
dann trifft das die westliche Welt mit ebensolcher Härte. Was machen wir denn, wenn wieder aus China keine Vorprodukte, Fertigprodukte und was wir noch so alles von dort importieren kommen? Wie weit reicht dann wohl unsere wirtschaftliche Stärke? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man aus der C Krise gelernt hat, und bereits für alles, was da so aus China herüber kommt, ausreichend große Pufferlager hier aufgebaut und auch befüllt hat.
2020 hat es keine 4 Monate gedauert, und hier überschlugen sich die Meldungen, dass immer mehr Betriebe die Arbeit einstellen mussten, weil irgendwelche Zulieferungen aus China ausblieben. 3 der 4 Monate dauert eine Schiffspassage, also kann unsere Wirtschaft mit ach und Krach gerade einmal einen Monat Chinaausfall verkraften.
Und jetzt werd ich gleich gesteinigt, ich sprech es dennoch aus:
Der blanke Egoismus und Sinn für Eigennutz, um nicht zu sagen, der Selbsterhaltungstrieb eines jeden Staates gebietet in dieser Situation eigentlich, das ganze politische Rumgezerre sofort zu beenden,
also:
- Russland aus Eigennutz sofort raus aus der Ukraine, um wieder mit dem Westen interagieren zu können
- der Westen sofort jegliche Eskalation gegenüber Russland einstellen und auch die Sanktionen beenden.
Warum?
Nicht, weil Putin auf einmal ein "Lieber" ist, sondern weil man sich gegenseitig beim wirtschaftlichen Überleben braucht, wenn China ausfällt. Sowohl Russland, als auch der Westen haben unter der aktuellen Lage keinen Chance, mit einem blauen Auge davon zu kommen, wenn sie sich nicht zusammenreißen und zusammenarbeiten, anstatt sich noch zusätzlich gegenseitig fertig zu machen.
Und nein, ich rede nicht von "Friede, Freude, Eierkuchen", sondern von Einsicht in die Notwendigkeit. Dass das ganze Ukrainethema nach dieser bedrohlichen Wirtschaftslage noch einmal angegangen und aufgearbeitet gehört, ist selbstverständlich, vielleicht würden ja gemeinsame Anstrengungen, sich jetzt gegenseitig zu stützen auch eine Basis für einen echten Friede in der Ukraine bilden, ein inzwischen gegenseitig verlorenes Grundvertrauen aufbauen helfen?
Aber was red ich da nur. Darauf kommts doch gar nicht an, Hauptsache der Russe geht krachen, dafür ist kein Opfer zu hoch, und hinterher hockt jeder dann in seinen Trümmern und bejammert sein hartes Schicksal.
Thu Mar 17 13:39:37 CET 2022 |
Steam24
Lafontaine verlässt Die Linke
Thu Mar 17 13:41:49 CET 2022 |
Steam24
Ein überzeugendes Plädoyer für Pragmatismus, aber der verliert leider viel zu häufig gegen die Egoismen, Dogmen und Profilneurosen der Führungseliten.
Leider gehört zum Krieg viel zu oft eine Eigendynamik, welche zu immer mehr Eskalation führt mit dem Resultat, dass der Gewalt viel zu spät ein Ende gesetzt wird.
Thu Mar 17 14:04:33 CET 2022 |
touranfaq
...ich fürchte diese Eskalation hat ein Herr Putin bewusst mit einkalkuliert. Warum schießt er denn dort wahllos auf Zivilisten/Wohngebäude? Primär nicht weil ihm das Spaß macht, sondern weil er damit die Flüchtlingswelle "befeuert".
Deshalb auch die scheinbar wahllosen Angriffe weit im Westen (Lwiw), klar war das Gebäude "militärisch genutzt" in der Vergangenheit, aber primär sendete er die Nachricht "auch der Westen ist nicht mehr sicher" => mehr Flüchtlinge => (Ziel der) politische Destabilisierung der aufnehmenden Länder.
Jetzt im Nachhinein erkennt man sehr schön seinen "roten Faden" der gezielten Destabilisierung Europas, erst mit Unterstützung der Brexiteers, dann mit Fake-News zu Corona. Er ist halt ein Geheimdienstler, das darf man nie vergessen. Diese Art der "Kriegsführung" ist sein erlerntes Handwerk, vielleicht auch mit ein Grund warum er jetzt im "echten" Krieg nicht wirklich vorankommt...
Im übrigen muss man froh sein, dass die NATO (noch) einen kühlen Kopf bewahrt, der wartet doch nur auf einen Vorwand/Anlass die da reinzuziehen (die Raketen 15km vor NATO-Gebiet waren eine glasklare Provokation).
Thu Mar 17 14:56:51 CET 2022 |
touranfaq
Die Chinesen wünschen sich (offiziell zumindest) ein schnelles Ende des Krieges. Warum? Weil sie zwischen den Stühlen sitzen. Ideologisch auf der Seite Russlands, wirtschaftlich jedoch von der "westlichen Welt" abhängig.
Natürlich könnten die Chinesen theoretisch "Gegensanktionen" verhängen indem sie bestimmte Produkte nicht mehr liefern. Nur, was bringt ihnen das? Vor allem vor dem Hintergrund wie schnell und umfänglich "der Westen" gegen Russland reagiert hat, und vor dem Hintergrund dass sie gar kein Teil der Auseinandersetzung sind?
Die Chinesen halte ich für "schlau". Sie wissen, dass sie für den Fall einer offenen Unterstützung Russlands genau so schnell mit Sanktionen überzogen werden. Ob das jetzt am Ende uns unter Umständen härter trifft tut aus Sicht der Chinesen nichts zur Sache, denn sie riskieren mit einer solchen Aktion eine ähnliche Isolation wie sie Russland aktuell erleidet.
Deshalb bin ich der Überzeugung, dass sie sich wegen Russland nicht "ihr eigenes Geschäft" versauen. Russland könnte diesen Verlust noch nicht einmal ansatzweise kompensieren, selbst wenn Russland in der Lage wäre, wieder auf ihre Reserven zugreifen zu können.
Thu Mar 17 16:35:57 CET 2022 |
mozartschwarz
Sanktionen gegen China hätten hier weit größere Folgen, zumindest im Falle von Gegensanktionen, die nichtmal Putin erlassen hat.
Ohne chinesische Zulieferprodukte läuft hier fast garnichtsmehr. Egal ob Lebensmitte-, Pharma-, Auto- oder sonstige Industrie. Unsere Wirtschaft hat sich von China ähnlich abhängig gemacht wie der Energiesektor von Russland.
Die Globalisierungsfantasien von Namentänzern lösen sich genauso in Luft auf wie der Traum vom weltweiten Frieden oder der problemlosen Energiewende...
Thu Mar 17 17:29:22 CET 2022 |
touranfaq
Das steht außer Frage, aber inwiefern sollte das den Chinesen nützen?
Nur zur Erinnerung, das Handelssaldo von China beträgt je nach Jahr um die 500 Mrd. USD.
https://de.statista.com/.../?...
Warum sollten die Chinesen das riskieren? Nur wegen Putin?
Thu Mar 17 17:34:57 CET 2022 |
mozartschwarz
Nützen vielleicht nicht... Nur von einer Abhängigkeit Chinas, vom Westen, wie du schriebst, würde ich nicht wirklich reden. Die haben auch über den Binnenmarkt genug Möglichkeiten und unser Know-how haben die schon längst geklaut.
Wir können vielleicht froh sein das Xi jinping auch die Weltherrschaft anstrebt und deshalb noch still hält. Sollten wir für mehr Nationalität nutzen...
Thu Mar 17 18:12:37 CET 2022 |
touranfaq
Wie gesagt... Die Chinesen sind sicher nicht doof. Außer gemeinsamer Ideologie haben sie in diesem Krieg keine Aktien, und gerade jetzt wo sie ihren Exportüberschuss immer weiter gesteigert haben und auch auf dem Fahrzeugmarkt langsam Fuß fassen wäre es aus ihrer Sicht töricht, einen Exportüberschuss von rund einer halben Billion USD für Putins Ego aufs Spiel zu setzen.
Man sagt nicht umsonst, beim Geld hört die Freundschaft auf...
Thu Mar 17 19:16:06 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
Vielleicht hättest du den Artikel schlicht einmal lesen sollen, anstatt gleich loszublubbern
In dem Artikel geht es überhaupt nicht um den Ukrainekrieg, nicht um Sanktionen.
Es geht in dem Artikel darum, dass China jetzt wegen Omikron ganze Gebiete wieder stilllegt, incl. der gesamten Wirtschaft dort, das schlicht der Außenhandel zum Erliegen gekommen ist, weil entweder nicht produziert, oder aber nicht transportiert werden kann.
Thu Mar 17 19:27:49 CET 2022 |
PS-Schnecke52374
https://www.msn.com/.../ar-AAVbkMp?ocid=msedgntp
Na, was hab ich gesagt?
Man hat das trotzige Rotzgör weiter gereizt, und anstatt dass es seinen Fehler einsieht, droht es halt dem ganzen Kindergarten.
Wie kann man ernsthafte Friedensbemühungen erwarten, wenn man eine Seite andauernd medial dämonisiert (und wenn sie dreist Satan persönlich wäre, ein Unding), ihr mit wirtschaftlicher Vernichtung und allgemeiner Ächtung droht? Natürlich wird dann trotzig reagiert, und womit sollten sie schon zurückdrohen, natürlich nicht wie ein vernünftiger Mensch, der aufzeigen würde, was es bedeuten würde, wenn man selbst die Gas- und Ölhähne abdrehte, nein, man stellt sich halt hin und demonstriert, dass der eigene Knüppel größer ist als alle Knüppel der andern. Bravo, das nenn ich erfolgreiche Politik.
Thu Mar 17 20:16:58 CET 2022 |
touranfaq
Ich frag mich wie viele unschuldige Menschen noch sterben müssen, wie viele Krankenhäuser noch zerbombt werden müssen, wie viele Schutzbunker die mit "Kinder" markiert sind angegriffen werden müssen, bis Du endlich aufhörst diesem Mörder auch noch die Stange zu halten.
Und davon abgesehen, wie will man jemand in Verhandlungen ernst nehmen der am laufenden Band lügt? Er saß mit Macron und Scholz am Tisch und belog sie dass sich die Truppen zurück ziehen, während der Einsatz längst genehmigt war...
Es gibt nur einen Menschen, der diesen Krieg stoppen kann. Und das ist der, der ihn begonnen hat.
Thu Mar 17 21:25:34 CET 2022 |
SUV-Fahrer
Nein, deswegen ist die Reisewarnung vom Auswärtigen Amt auch schon aufgehoben worden
:
https://www.auswaertiges-amt.de/.../204278
Dass seit 2011 in Syrien Krieg herrscht und dabei mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben verloren haben, scheint dir wohl entgangen zu sein…
Die Deutschen werden durch ihren Staat nicht angemessen versorgt? Die Pensionäre, die ich kenne, kaufen sich alle zwei- bis drei Jahre einen neuen Mercedes oder Audi. Der Staat sorgt sehr wohl für seine ehemaligen Angestellten.
Und auch ALG-II-Beziehern geht es in Deutschland deutlich besser, als in vielen anderen Ländern.
Selbst wenn man hierzulande arbeitslos wird, fällt man sehr weich. Ein Arbeitsloser bekommt ca. 450 Euro in bar, Miete von 525 Euro (kalt) sowie Krankenversicherung.
Gruß,
SUV-Fahrer
Fri Mar 18 01:55:27 CET 2022 |
mozartschwarz
Nur das die schwarze Null Geschichte ist und selbst Die unsere Schulden nicht tilgt. Die Zeiten billigen Geldes neigen sich, nicht zuletzt durch die Schuldenunion und den Krieg, auch dem Ende zu.
Aber stimmt, die Zeiten wo Staatsdiener schlecht bezahlt waren sind vorbei, die angeblich ausgleichende Pensionsbevorteilung ist aber geblieben.
Fri Mar 18 06:56:55 CET 2022 |
robbery47
Nach Putins letzter rede kann einem nur noch Angst und bange werden.
Ein faschist und Diktator durch und durch.
Mir tun die vielen Ukrainer und Russen die darunter leiden und sterben werden furchtbar leid. Da Putin mittlerweile jenseits von gut und böse ist, muss man mit dem schlimmsten rechnen.bis hin zur Atombombe oder einen langen, zerstörerischen Krieg der die Ukraine zurück ins 20te Jahrhundert bombt.
Bestenfalls dreht Putin dermaßen durch, dass es selbst dem inneren Machtapparat zu bunt wird. An eine Volksrevolution glaube ich ehrlich gesagt nicht. Putin hat über Jahre hinweg seine macht so ausgebaut dass es keine existierende Opposition gibt. Es gibt viele die Putin verachten. Vor allem junge und liberale Menschen. Aber leider hat er auch sehr viele Unterstützer. Vor allem die alte boomer Generation. Da ist Hopfen und Malz verloren.
Fri Mar 18 09:59:00 CET 2022 |
pibaer
Ja, Du hättest lieber die DDR-Mark behalten. Das passt auch gut zum Rest Deines Beitrages.
Also ich marschiere in ein fremdes Land ein, lasse dort die Menschen "abstimmen" (gut, vorher mussten ein paar gehen, die Abstimmung war auch "frei" nach russischem Muster, aber egal) und dann ist die Annexion in Ordnung? Nach welchem völkerrechtlichen Standard soll das sein? Das ist doch dümmste Putin-Propaganda!
Nö, wenn man in die Vita der Leute schaut, sieht man da regelmäßig sehr viele Verbindungen in die DDR. Auch, wenn sie eigentlich im Westen aufgewachsen sind.
Du hast ja noch nicht mal begriffen, wer da gegen wen Krieg führt. Nicht Russland gegen die NATO, sondern Russland gegen die Ukraine. Von der NATO ist da keine Rede, nicht mal in der offiziellen russischen Begründung für diesen Krieg.
Dieses dauernde Geleier von der bösen NATO und den schlimmen Amerikanern, die ja angeblich hinter wirklich jedem Konflikt stehen sollen, ist so dämlich und von weitem erkennbare "Ostzonen-Propaganda", dass ich mich frage, wie effektiv eigentlich die sozialistische Propaganda in der DDR gewesen sein muss, dass sie bei manchen auch etliche Jahrzehnte später immer noch funktioniert.
Fri Mar 18 10:02:36 CET 2022 |
touranfaq
Ironischerweise zeigt er durch seine Wutrede genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich zeigen will. Er zeigt Schwäche und Angst. Angst davor, dass die Stimmung im Land kippt und sich das Volk gegen ihn wendet.
Sogar "seine" Presse positioniert sich ungewohnt kritisch seiner Rede gegenüber. Hier eine interessante Analyse:
https://www.google.com/.../...chen-erweisen-sich-als-verraeter,T0KuPiP
Fri Mar 18 10:07:58 CET 2022 |
touranfaq
Das erstaunt mich auch immer wieder. Da wird bei der hiesigen Presse jedes Wort zweimal umgedreht und eine Maske zum "Maulkorb der Diktatur" stilisiert, aber wenn nebenan ein waschechter Diktator das volle Programm (Zensur, Presse gleichschalten, Kritiker wegsperren/ermorden, in Nachbarländer einfallen etc.) durchzieht, äußert man dafür noch Verständnis bzw. klatscht ihm Beifall. Das will mir nicht in den Kopf...
Fri Mar 18 10:08:10 CET 2022 |
pibaer
Und? Die Sanktionen wirken hervorragend, der Krieg läuft gar nicht nach Plan und seine Oligarchen verweigern ihm die Unterstützung. Ist doch alles gut.
Ich weiß nicht, ob Du irgendwann mal einige Jahre im Winterschlaf warst, aber die diplomatischen Bemühungen liefen jahrelang erfolglos. Beschwichtigungen, Geschäftemacherei und kumpelhafte Beziehungen haben nichts gebracht. Sie haben nur Putin darin bestärkt, dass der Westen uneinig, dumm und schwach ist. Du kannst ja diese Schiene weiterfahren und als schmachtender Fanboy liebe Briefe an Putin schreiben. Vielleicht beeindruckt ihn das ja.
Der Rest der westlichen Welt hat sich dafür entschieden, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als massiv Stärke und Einigkeit zu zeigen. Ich halte das für absolut richtig, denn weiter den weinerlichen Schwächling zu spielen, wird den nur noch anfeuern.
Fri Mar 18 10:18:06 CET 2022 |
pibaer
Der ist kein Faschist, der ist ein Sozialist und Ex-KGB-Mann. Sein ganzes Agieren und Handeln ist deutlich erkennbar die versuchte Fortsetzung der Sowjetunion. Die hat auch regelmäßig gnadenlos ihre Söhne verheizt, um Nachbarländer zu überfallen, ihr Staatsgebiet und ihre Einflusssphäare auszudehnen.
Ich weiß nicht, warum man heute immer mit "Faschist" und "Nazi" kommt. Die Politik ist lupenrein sozialistisch, egal, welche Variante. Einfach in die Geschichte schauen, insbesondere in die sowjetische.
Das Geschwafel von der Atombombe ist vor allem der Versuch, den Westen zu spalten indem man die Leute verängstigt. Selbst wenn Putin so durchgedreht wäre und den Einsatz von Atombomben befehlen würde, müssten die Befehle auch noch vom Militär umgesetzt werden. Und genau hier halte ich die Wahrscheinlichkeit eines Putsches für sehr, sehr viel höher als dass da jemand freiwillig sich und seine ganze Familie auslöschen würde.
Die Leute sind doch nicht hohl und dass Putin wenig Rückhalt hat, sieht man an den Gesichtern seiner Befehlsempfänger und daran, dass der dauernd in den eigenen Reihen "säubern" muss.
Fri Mar 18 10:27:11 CET 2022 |
pibaer
Das ist offenbar ein Muster, dass sich bei manchen fest in die Birne eingebrannt hat und nun bei jedem Konflikt irgendwie passend darübergelegt wird. Der böse, kriegstreiberische amerikanische Kapitalist - das war omnipräsente Propaganda im Osten und auch viele der Karikaturen aus der Zeit hätten so direkt noch aus der Nazi-Zeit stammen können, mit den fetten, Zigarre rauchenden "Großindustriellen". Die waren immer an allem Schuld, alles wurde von der Waffenindustrie bestimmt und praktisch überall in der Welt haben die alle Konflikte angezündelt, damit sie Waffen verkaufen und arme Menschen ausbeuten konnten. Das war der immergleiche platte Plot.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass die westliche Linke ebenso platt, dumm und antisemitisch war und ist und viel Sympathie für diese DDR-Propaganda hatte, aber natürlich selber nie aus der westlichen Wohlstandsverwahrlosung ins sozialistische Arbeiterparadies ziehen wollte.
Fri Mar 18 10:40:19 CET 2022 |
rpalmer
Das ist das eine Zerrbild, so wie auch das geschönte Bild über Putin.
Dennoch haben auch die US-Amerikaner mehr als "Dreck am Stecken" und verfolgen auch nur ihre eigenen Interessen. Wo es auch schon oft genug zu Brüchen mit dem Völkerrecht kam und man bis heute den internationalen Strafgerichtshof nicht anerkennt. Kein Musterbeispiel an Verantwortung.
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