Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Fri Nov 26 12:09:24 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Dann dürfte dir nicht entgangen sein, dass allein auf europäischer Ebene der Anteil "anerkannter" Nebenwirkungen deutlich höher liegt, als beim PEI.
Du meinst das "Labor der Welt" Israel, das für den Booster zunächst traumhafte über 90% Wirkung berichetete, jetzt, diese Woche aber leise eine Studie an Rückkehrern nachschob, die die Wirkung auf "etwa" 60% beschrieb?
Weil sowohl der Vektor als auch die Nanopartikel klein genug sind, um sich vom Ort der Injektion aus im gesamten Körper zu verteilen (was auch im Tierexperiment wiederholt nachgewiesen wurde)
Die Frage i.m. oder i.v. ist einzig eine Frage danach, wie schnell diese Verteilung stattfinden kann. Und es ist eine Frage der physikalischen und chemischen Eigenschaften des injizierten Mittels, z.B. ölige Mittel darfst du nicht i.v. spritzen, weil sie sofort zu Fettembolien führen können. Aber sowohl Nanopartikel, als auch aktive Viren (die Vektoren) können Gefäßwände durchdringen, und so in den Blutstrom gelangen, was "tote Proteine" nicht können.
siehe ebenfalls oben.
Stell dir vor, der Muskel wäre ein Salzstreuer. Dann wären die Gefäßwandungen der den Muskel durchziehenden Gefäße die Streulöcher. Die Nanopartikel und Vektoren entsprechen den Salzkrümeln, die Proteine der Totimpfstoffe entsprächen den Reiskörnern, die zum Trockenhalten im Streuer sind.
Die Entzündungsreaktion findet dort statt, wo das Protein auftritt. Verbleibt es an der Injektionsstelle (i.d.R. im Oberarm), dann sind Entzündungsreaktionen an Gefäßinnenwänden weit entfernt vom Arm (wie im Herzen) extrem unwahrscheinlich. Wandert das Protein aber auch mit dem Blutstrom direkt durch diese Gefäße, so ist es auch eher wahrscheinlich, dass sich Entzündungsreaktionen an deren Wänden zeigen.
Du erkennst das wahre moralische Dilemma nicht wirklich.
Ob du die Erkrankung bekommst, oder nicht, ob sie bei dir schwer verläuft, oder nicht, das geschieht zufällig oder schicksalhaft, jedenfalls hat dein Arzt darauf so gut wie keinen Einfluss und schon gar keinen Anteil daran.
Setzt er dir aber eine Impfung in dem Wissen, dass diese eben beschriebene Schäden hervorrufen kann, und sie treten bei der auf, dann ist das eben nicht "Zufall", oder "Schicksal", und schon gar nicht "unvermeidlich", sondern wäre schlicht durch das Unterlassen der Impfung zu verhindern gewesen.
Wenn man jemanden heilt, und deshalb in den schon kranken Körper eingreifen muss, ist das das Eine, dabei muss man manchmal auch Schäden in Kauf nehmen.
Wenn man aber einer Krankheit vorbeugen möchte, und in einen gesunden Körper eingreift, dass ist es verwerflich, wenn man dabei Schäden verursacht.
Stell dir vor, du sitzt seltendämlich im Auto, und wirst in einen Unfall verwickelt. Der Gurtstraffer zieht an, und weil du blöd gesessen bist, knackst er dir das Schlüsselbein an. ... Naja, der Unfall war ja bereits am Geschehen, und der Straffer hat dich vor garantiert eintretendem, schlimmeren Schaden bewahrt.
Jetzt stell dir vor, du hockst genauso dusselig im Auto, und der Bordcomputer erkennt einen "drohenden" Unfall, und löst den Gurtstraffer aus, der dir das Schlüsselbein anknackst. Was der Bordcomputer nicht wissen konnte, war dass das "gegnerische" Auto ebenfalls den drohenden Unfall erkannt hatte, und eine Gefahrenbremsung eingeleitet hat, die einen Zusammenstoß verhindert hat. Jetzt hat der Gurtstraffer dir einen Schaden zugefügt, ohne die Notwendigkeit, dich vor schlimmeren Schäden schützen zu müssen.
Das ist das Dilemma bei jeder Impfung.
Es ist nicht die Tatsache, dass jede Impfung auch Risiken hat, oder im Einzelfall gefährlich sein kann, sondern es ist die Verhältnismäßigkeit im Einzelfall, die gewahrt bleiben muss. Und dabei hilft es absolut nicht, das Narrativ vom "impfen schützt auch die Anderen" aufrecht zu erhalten. Impfen ist grundsätzlich in allererster Linie und fast ausschließlich Eigenschutz, und daran muss die Verhältnismäßigkeit gemessen werden.
Um es dir noch anders zu verdeutlichen. Ich mache täglich auch viele medizinischen Dinge, vom "einfachen" Medikamente geben, bis hin zu lebenserhaltenden Maßnahmen. Aber ich muss bei jeder einzelnen Handlung mir darüber im Klaren sein, dass alles, was ich tu ein gewisses Schadpotential hat (ebenso, wie wenn ich etwas unterlasse). Und jedes einzelne Mal muss ich erneut im Sinne des Patienten abwägen, ob das, was ich vorhabe zu tun, oder zu unterlassen, ihm jetzt mehr nutzt als schadet, oder umgekehrt, sprich, ich muss sicherstellen, dass das, was ich tu, verhältnismäßig ist. Und so kann auch eine Handlung, die ich bei einem bestimmten Menschen schon 100 Mal in der Vergangenheit richtigerweise durchgeführt habe, beim 101. Mal unangemessen und unverhältnismäßig sein.
Der größte "Feind" bei all diesen ethischen Abwägungen ist die Routine.
Dazu möchte ich dir ein Beispiel schildern:
Ich habe einen Patienten betreut, den ich vorher bereits als Kollegen kannte. Er hatte beim Sport einen Herzinfarkt, und wurde ganze 90!!!! Minuten reanimiert.
Er hat dann auch tatsächlich überlebt, allerdings mit einem schweren hypoxischen Hirnschaden, alle kognitiven Fähigkeiten, bis auf sein Langzeitgedächtnis waren mehr oder minder weg. Sprich, wenn er vom Frühstückstisch aufgestanden ist, und dann hinter seinem Stuhl stand, wusste er nicht mehr, ob er schon gefrühstückt hatte, oder sich erst zum Frühstück setzen wollte. Oder er wollte aufs Klo, hat das aber nach 5 Schritten vergessen, und dann in die Hose gemacht. Gleichzeitig erkannte er aber die Räumlichkeiten als die, an deren Errichtung er 10 Jahre vorher federführend beteiligt war, und konnte dir sprichwörtlich exakt zu jedem Nagel sagen, wann und wie und warum er da reingehauen wurde.
Er hat seine Situation erkennen können, und ist jeden Tag mehrmals in tiefste Verzweiflung gefallen ob seines Zustandes, hat jedes Mal nachgefragt, wie es dazu kam (weil merken konnte er sich die Antwort nicht), um dann in der kurzen Zeit, in der er die Antwort behalten konnte, den Notarzt zu verfluchen und bitterlich zu hinterfrage, warum in Gottes Namen man ihn nicht hat in Frieden sterben lassen.
An diesem Beispiel kannst du ermessen, wie schwer eine ethisch einwandfreie Entscheidungsfindung ist.
Natürlich ist es ethisch absolut in Ordnung, alles nur Erdenkliche zu versuchen, um Leben zu retten, aber ist es ethisch noch vertretbar, das dann so lange auf Biegen und Brechen durchzuziehen, dass schon klar ist, dass das, was dann noch von dem Leben bleibt, keine Lebensqualität mehr empfinden wird? Noch schlimmer: Wo liegt die ethische Grenze ... wie lange Reanimation ist "lange genug", und ab wann ist es "zu lange"? Auch das ist immer eine Einzelfallabwägung, die man nicht pauschal treffen kann.
Gibt es da Links dazu?
Ja, gibt es. wurde hier, ich glaub von Steam sogar schon verlinkt
Durchdenke das oben beschriebene ethische Dilemma noch einmal, immer unter dem Gesichtspunkt "könnte, wenn ..." vs. "könnte vielleicht, wenn nicht ..."
Nein, die korrekte Frage ist, ob es irgend jemandem zusteht, einem anderen diese persönliche Kompetenz zu- oder abzusprechen. Die Frage ist die grundlegende Frage, ob der Mensch unvernünftig sein "darf", ob er Fehler machen "darf" ... oder eben nicht.
Das siehst du vollkommen richtig, und das passiert auch regelmäßig. Mal führt es zu Mutationen, mal zu einem "Abfallstrang" DNA, der eben da rumliegt und nix tut, und mal wird es von den Reparaturmechanismen erkannt und beseitigt, indem die Zelle zerstört wird (oder sich selbst zerstört)
Fri Nov 26 12:42:32 CET 2021 |
rpalmer
Da frage ich mich die ganze Zeit inwiefern die Meldeprozedere sich unterscheiden.
Warum meldet D verhältnismäßig wenig und andere Länder mehr?
Fri Nov 26 12:53:30 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Das Eine schließt doch das Andere nicht aus, oder?
Der eine kann aus medizinischem Grund nicht geimpft werden und darf deshalb nicht diskriminiert werden, und der andere will aus Glaubens- oder Geisteshaltung nicht, und darf dafür AUCH nicht diskriminiert werden.
Und? Was willst du damit sagen? Wenn es einen gibt, der gegen seine Überzeugung handelt, MUSS es der andere auch tun?
Oder milder formuliert: Wenn Sascha sich trotz seiner Skepsis auf Grund anderer Überlegungen (in seinem Fall vielleicht auch, damit er sein Geschäft weiter führen kann) für die Spritze entscheidet, dann muss Hänschen (der einfach nur reich ist, und nicht schaffen braucht) das auch tun?
Im Gegensatz zu dir mache ich es mir alles andere als leicht.
Stimmt.
Netter Versuch, passt aber leider nicht.
Wessen Freiheit wird denn durch 2G eingeschränkt?
Die des Ungeimpften.
Und zu Gunsten wessen Unversehrtheit?
Nicht der des Geimpften, denn dessen Unversehrtheit ist geschützt durch die Impfung.
Wenn durch 2G die Unversehrtheit des Geimpften geschützt werden müsste, dann ist das glasklar die Aussage, dass die Impfung ihren Zweck verfehlen würde.
Wenn es aber um die Unversehrtheit UND die Freiheit des Ungeimpften geht, dann kommt es nicht zur Abwägung bezüglich der Grundrechte von anderen, sondern der Ungeimpfte selbst muss für sich die Entscheidung treffen, entweder seine Unversehrtheit (selbst) zu schützen, und nicht teilzunehmen, oder aber seine Freiheit höher zu bewerten (und damit aber die Gemeinschaft von der Schutzpflicht gegenüber seiner Unversehrtheit zu entbinden)
Die interne Logik deiner Betrachtung stimmt einfach nicht. Denn wäre es tatsächlich so, dass 2G die Unversehrtheit des Geimpften schützen muss, und man ja weiß, dass auch Geimpfte Überträger sind, dann enbehrt die Beschränkung der Kontakte auf ausschließlich Geimpfte ihrer eigentlichen Begründung, da der Schutzzweck nicht erreichbar ist so.
Fri Nov 26 12:55:11 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Hüh oder Hot?
Entweder, sie haben die 4. Welle nur Dank ihres Impfortschritts gebrochen und überwunden, dann hätte dieser sie auch vor Welle 5 bewahren müssen, oder Welle 4 wäre, wie es Wellen nun einmal an sich haben, auch so abgeflacht. Beides gleichzeitig geht nicht.
Fri Nov 26 12:56:39 CET 2021 |
Steam24
Wenn man sich die Inzidenzentwicklung dort anschaut, fällt auf, dass die Werte mitten im Sommer stark BEI HEIßEM WETTER angestiegen sind. Zudem springt einen förmlich die geringe Halbwertzeit der Wirkung ins Gesicht und es braucht nicht viel Phantasie, dasselbe auch beim Buhster vorhersagen.
Heißt also, der nächste Buhster wird kommen und es wird immer so weitergehen. Lebenslängliches Zwangsabonnement; mir schwant Böses bei den Nebenwirkungen, weil ja immer wieder nachgelegt wird.
Aber Hauptsache, hier wird der Spritzzwang noch schnellstmöglich durchgeprügelt, bevor valide Erkenntnisse vorliegen. Dann haben wir unser natürliches Immunsystem am Boden liegen und künstlich weitere Sachzwänge geschaffen, damit sich die Spirale immer weiterdreht.
Fri Nov 26 12:59:34 CET 2021 |
touranfaq
Das könnte an den Meldenden selbst liegen. In D kann jeder Nebenwirkungen melden, bei allen Medikamenten. Entweder selbst oder über den Hausarzt.
Fri Nov 26 13:07:11 CET 2021 |
touranfaq
Tetanus, FMSE, Hepatitis u.v.a. werden auch "immer wieder nachgelegt".
Dein "natürliches Immunsystem" funktioniert nur deshalb so prächtig, weil Du Zeit deines Lebens verschiedenen Erregern ausgesetzt warst, die dein Immunsystem "trainiert" haben. Sei es durch Infektion oder durch Impfung.
Die Idee, dass das Immunsystem durch eine Impfung geschwächt wird, ist ziemlich abstrus.
Fri Nov 26 13:09:36 CET 2021 |
Steam24
Alle sechs Monate? Puh, ich glaube, da haste was übersehen.
Es ist eine Frage der Dosis, der Häufigkeit und der wissenschaftlichen Erfahrung, über die man bei den Corinnaspritzen nicht verfügt. Und vielleicht denkste noch mal darüber nach, wie sich eine Herzmuskelentzündung auf dein Immunsystem auswirkt. Oder eine Gehirnblutung. Oder eine Autoimmunstörung. Die summieren sich übrigens, wenn die Spritze alle sechs Monate wiederholt wird. Unsere armen ITS, der Kapazitätsabbau kommt zur Unzeit.
Auf die Frage, wieso in Israel bei heißem Wetter so hohe Inzidenzen aufgetreten sind, biste noch gar nicht eingegangen. Wie sagte doch das PEI?
"COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus."
Wie wissenschaftlich! Die Claqueure sollten sich wirklich mal überlegen, ob die Nummer nach dem Motto "wollt ihr den totalen Impfzwang" so gut ist, denn in Israel hat das noch nicht mal bei heißem Wetter funktioniert.
Fri Nov 26 13:16:29 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Nur mal rein fiktiv überlegt:
Gemessen an all den vielen, kleinen, für sich genommen unwesentlichen Widersprüchlichkeiten, ist es da wirklich so sinnvoll, die Ursache immer bei "den Anderen" zu suchen, oder könnte es nicht auch sein, dass es da einen systemischen Fehler gibt, und all die Fehlbarkeit der Vielen vielleicht eher die Fehlbarkeit des Dogmas ist?
Fri Nov 26 13:17:35 CET 2021 |
rpalmer
Ja, aber dann müssten die Zahlen aus D doch eher höher sein, wegen des "geringen Aufwands". Aber womöglich ist das in Italien, Niederlande etc. genauso so, jedenfalls wurden dort mehr gemeldet. Ich hatte mal eine Grafik/Balkendiagramm 'zu gefunden, da war das im Abhängigkeit der verabreichten Dosen aufgetragen. Müsste meinen Verlauf durchsuchen.
Fri Nov 26 13:23:54 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Ja, nur aus gutem Grund nicht aller paar Monate pauschal, sondern in Abhängigkeit vom vorher bestimmten Titter ... der ist beim Booster aber vollkommen egal .... 6 Monate nach der 2. Spritze oder der Genesung, egal, wie hoch der Titter noch ist. Finde den Unterschied, und damit das Fehlerpotential.
Jup, du schreibst es: ERREGERN nicht dem Anfluten irgendwelcher körperfremden Proteine
Das stimmt so nicht ganz. Du kannst ein Immunsystem auch überfordern, und dadurch schwächen.
Es ist eben nicht darauf ausgelegt, quasi rund um die Uhr im Kampfmodus zu sein. Im natürlichen Verlauf gibt es eben auch "Ruhepausen". Gibt es die nicht, dann kommt es zur Immunschwäche, die dann häufig in sogenannten Super- oder auch Pfropfinfektionen münden kann.
Wenn du also aus lauter Vorsicht mit den allerbesten Absichten ein Immunsystem ständig mit irgendwelchen Impfungen "trainieren" willst, und es dann zwischen den einzelnen Impfungen und den nebenher auftretenden Infektionen eben keine Ruhephasen mehr hat, dann spielst du es eher früher als später kaputt.
Fri Nov 26 13:25:30 CET 2021 |
Steam24
Die verheerenden Folgen von 2G-Events sind dem Impferium äußerst nützlich, denn sie werden in der Propaganda ALLEINE den Ungespritzten angelastet. Sündenbocknummer wie zu verheerendsten Zeiten unseres Landes. Aber wenn ich daran denke, dass in Fußballstadien 50k Menschen auf einem Haufen sind oder in den Clubs die Menschen eng auf eng getanzt haben mit 22 % Infektionsrate, ziehe ich meine Schlussfolgerungen. wurde hier ja schon thematisiert, hat Michi, Holgi und Madame Frühauf aber nie interessiert.
Haben wohl Angst davor, dass ihr Narrativ zusammenbricht.
Ich unterstelle bei alledem Absicht, weil so künstlich Sachzwänge für die Zwangsspritze erzeugt werden. Quasi ein exponentielles Wachstum.
Fri Nov 26 13:30:36 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Das sehe ich anders. Ich denke, dass die Ausbrüche auf 2G Events der Impfbewegung eher unangenehm bis lästig sind, da sie "wegerklärt" werden müssen und Zweifel auslösen können. Es wäre sehr viel willkommener gewesen, wenn 2G vollkommen folgenlos bleiben würden, denn dann hätte man einen Beleg für deren Wirksamkeit.
Fri Nov 26 13:38:53 CET 2021 |
Steam24
Das ist schwer zu objektivieren, aber einige Punkte fallen auf:
Absicht? Zufall? Wir werden es vermutlich nie erfahren. Aber die Sündenbocknummer kam sehr schnell und heftig und dauert noch an. Wird also propagandistisch stark ausgenutzt.
Fri Nov 26 13:51:13 CET 2021 |
XuQishi
Ich unterschreibe das. Tatsächlich haben mir, was das angeht, die Kontaktbeschränkungen mehr Sorgen gemacht, weil wir uns dran gehalten haben. Ich war jetzt fast 2 Jahre keinen Fitzel krank. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass mich die nächste billige Infektion umhaut, weil mein Immunsystem die beispielsweise in Kindergärten neu ausgebrüteten Varianten von irgendwelchen banalen Geschichten nicht kennt.
Fri Nov 26 13:55:55 CET 2021 |
touranfaq
Deine Sorgen sind schon Realität... Die Kinderärzte werden momentan mit RSV überflutet, weil die durch den Lockdown vermiedenen Infektionen jetzt auf einen Schlag nachgeholt werden.
Fri Nov 26 14:00:29 CET 2021 |
Steam24
Die Gedanken machen sich wohl alle.
Für mich ganz klar: Frische Vitamine, immunstärkende Präparate, weitgehender Verzicht auf Süßigkeiten, weil diese das Immunsystem schwächen, Verzicht auf Zucker, egal ob Weihnachten kommt. Frisches Gemüse hat auch häufig Vitamin C, auch andere gesunde Inhaltsstoffe. Weißkohl ist spottbillig, schmackhaft und hat viel Vitamin C. Auch andere Kohlsorten sind gut. Fleisch wird meistens zu viel gegessen, sollte man reduzieren.
Cistustee ist sehr gut antiviral. Kann ich nur empfehlen. Keine schädlichen Nebenwirkungen. Für mich seit Beginn von Corinna ein ständiger Begleiter.
Und natürlich Bewegung. Sehr wichtig.
Fri Nov 26 14:01:33 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Ja, das ist leider wahr. Allerdings kannst du daran vielleicht auch erahnen, was ich damit meine, dass man durchaus auch durch tun mit allerbester Absicht Schaden anrichten kann?
Ich will wirklich nicht unterstellen, dass diese Folgen mit dem Lockdown beabsichtigt waren, aber man hat sie schlichtweg nicht bedacht oder ausreichend gewürdigt vor lauter Corona, Corona, Corona.
Wie ein leck geschlagenes Schiff, dessen gesamte Antriebsenergie in die Lenzpumpen geleitet wird, obwohl das das Absaufen nur verzögert, während man, hätte man wenigstens die Hälfte der Antriebsenergie zum weiteren Antrieb genutzt, wahrscheinlich noch rechtzeitig das rettende Ufer erreicht hätte.
Fri Nov 26 14:04:13 CET 2021 |
Steam24
Gibt dann die nächste Zwangsspritze voller Liebe. Ein Teufelskreis. Für die Prediger der Liebe aber sehr lukrativ.
Fri Nov 26 14:51:13 CET 2021 |
touranfaq
Ein paar Bemerkungen dazu (will keine "Zitierorgie" machen):
Der primäre Schutzzweck aller Maßnahmen ist das, was man gerne "öffentliche Gesundheit" nennt. Das ist einmal die Gesundheit des Volks als ganzes, und das Gesundheitssystem. Und hier aufpassen:
"Gesundheit des Volkes" ist NICHT deckungsgleich mit "Gesundheit aller Individuen". Der Staat ist nämlich schlicht nicht in der Lage, die Gesundheit jedes Individuums zu schützen, weil manche das gar nicht wollen und/oder die Bemühungen "torpedieren". Und ein zweiter wichtiger Punkt: Der Staat ist hier stets in einem Spannungsfeld zwischen Wirksamkeit von Maßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit. Würde der Staat in der Pandemie beispielsweise alle Individuen schützen wollen, müsste er alle für 12 Wochen quasi "wegsperren". Aber so richtig, ohne Ausnahme. Alle. Das ist natürlich nicht verhältnismäßig, denn die Kollateralschäden wären enorm. Also muss bei Maßnahmen immer der Schutzgrad gegen die Kollateralschäden abgewogen werden. Dies im Hinterkopf zu haben ist wichtig bei jeder Beurteilung von Maßnahmen.
Spulen wir mal ein Jahr zurück, da waren wir alle noch Ungeimpft. Die Situation war ähnlich wie jetzt, stark steigende Zahlen, es musste gehandelt werden. Also: Kontaktbeschränkungen für alle. Weil, es gilt ja der Grundsatz der Gleichbehandlung. Alle waren ungeimpft, alle konnten das Virus im gleichen Maße weitergeben, alle hatten das gleiche Risiko, zu erkranken und zu sterben (natürlich bezogen auf die jeweiligen Altersgruppen, ist klar).
Heute ist die Situation eine andere. Wir haben eine Mehrheit, die Geimpft ist. Und eine Minderheit, die Ungeimpft ist. Sprich zwei Gruppen, zwischen denen aus Sicht der öffentlichen Gesundheit ein objektivierbarer Unterschied besteht. Denn Geimpfte werden seltener (schwer) krank, sterben seltener und geben das Virus nur eingeschränkt weiter. Und die Gruppe der Ungeimpften, bei denen das Risiko heute so hoch ist wie vor einem Jahr (bzw. höher durch Delta).
Wenn ich jetzt beide Gruppen "über einen Kamm schere", verletze ich den Grundsatz der Gleichbehandlung. Denn wie Thomas Fischer schon vor einem Jahr ausführlich dargelegt hat, kann ich nur das gleich behandeln, was auch gleich ist. Und die beiden Gruppen Geimpfte/Ungeimpfte sind eben aus Sicht der öffentlichen Gesundheit nicht gleich, von den Ungeimpften geht eine objektivierbare, größere Gefahr aus, sowohl was die Verbreitung des Virus als auch die Folgen einer Infektion angeht.
Die bekannten Argumente "aber Geimpfte infizieren sich und erkranken auch" greifen an dieser Stelle ins Leere, weil es aus Sicht der öffentlichen Gesundheit eben KEINEN ABSOLUTEN SCHUTZT gibt bzw. geben wird, weil das an der Verhältnismäßigkeit scheitert. Geimpfte haben ihren maximal möglichen Beitrag zur Eindämmung bereits geleistet, ebenso Genesene. Es wäre nicht verhältnismäßig, wenn man ihnen die gleichen Beschränkungen auferlegen würde wie Ungeimpften.
Dass es bei 2G weiterhin zu Infektionen kommt, wird (momentan noch) akzeptiert, da der Beitrag zum "Gesamtproblem" verhältnismäßig gering ist. Das zeigen die Zahlen zu den Hospitalisierungen und Todesfällen.
Es geht wie gesagt bei dem Thema nicht um "den oder jenen" schützen. Es geht um den Schutz der Gesellschaft als ganzes. Und dann kommen wir schon automatisch zum Thema Impfpflicht, denn wenn alle bisherigen Maßnahmen nicht reichen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen, muss man überlegen welche weiteren Schritte man einleiten kann. Eine Impfpflicht ist einer davon. Übrigens sehe ich hier die rechtlichen Bedenken als vorgeschoben an, bisher hat sich kein einziger Verfassungsrechtler dahingehend geäußert dass das nicht möglich wäre. Man fürchtet viel mehr den "sozialen Unfrieden" in Form von Protesten wie in den Niederlanden. Rein juristisch steht einer Impfpflicht nichts im Wege, denn es gibt sie ja schon.
Fri Nov 26 15:08:29 CET 2021 |
Steam24
Nein. 2G hat unkontrolliert die Verbreitung der Viren befördert, was die Zahlen der Hospitalisierungen und Todesfälle nicht zeigen.
Welchen Anteil 2G an der Verbreitung der Viren hat, weiß niemand. Rate mal warum: Man will es nicht wissen. Aber Israel hätte Mahnung genug sein müssen, 2G nicht so ungezügelt zu handhaben. Spätestens ab August 2021. Hatte jedoch vor der Wahl niemand den Mut zu. Nur in der propagandistischen Ausschlachtung der Folgen war man sehr schnell und einseitig, selbstverständlich erst nach der Wahl.
Fri Nov 26 15:23:56 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Vorsicht, Holger, du bist nur noch ein Schrittchen entfernt von der "Volksgesundheit". Das war schon einmal der falsche Ansatz. Aus der Geschichte lernen ist keine Schwäche.
Dann sollte man auch nicht andauernd in diese Richtung argumentieren.
Allerdings ist Staat nicht gleich Staat. In einer Demokratie obliegt dem Staat eher nicht die Aufgabe, jeden Einzelnen zu schützen, soweit gebe ich dir Recht, aber sie liegt auch nicht darin, jedermann zu beschränken, um irgendwen, oder gar etwas Abstraktes wie "Gesundheit des Volkes" zu schützen.
Seine Aufgabe besteht darin, eine Struktur zu gewährleisten, die es den Individuen ermöglicht, entsprechend des persönlichen Bedarfs Schutz zu bekommen, bzw. Hilfe zu finden.
Der Struktur, Schutz zu bekommen, ist mir der zur Verfügungstellung von genügend Impfstoffen für alle ausreichend Genüge getan worden. Weitergehender Schutz kann nur in Aufklärung bestehen, nicht in Beschränkung (das muss dann jeder selbst wissen)
Der Struktur, Hilfe zu bekommen, wird seit Jahrzehnten zuwider gearbeitet. Das ist, um es mal populistisch auszudrücken, Staatsversagen mit Ansage gewesen. Und weil hier der Staat, obwohl er unwahrscheinlich hohe Mittel der Bevölkerung verschleudert hat (Kassenbeiträge und Steuermittel), darin versagt hat, ein ausreichend mit Reserven ausgestattetes System zu sichern (das er je einst hatte!), will er jetzt seine Bürger dafür sühnen lassen ... DAS GEHT GAR NICHT!
Gut, dann schauen wir uns die Ergebnisse und Wirkungen der Maßnahmen an (und vergleichen sie vielleicht mit Schweden?):
Jede Menge Schaden, der noch gar nicht realisiert ist (dank Gelddruckerei), aber wir stehen Corona heute ebenso gegenüber wie vor einem Jahr, oder vor 20 Monaten.
Wieder: Staatsversagen. Schlimmer noch: vor lauter Impfen, Impfen, Impfen wurde nicht einmal der Versuch unternommen, die sogar noch beschleunigte Erosion des Gesundheitssystems aufzuhalten, geschweige denn umzukehren, und Ressourcen aufzubauen.
Sowohl angesichts Delta, welches sich auch unter den Geimpften signifikant ausbreitet, als auch angesichts der neuen Variante vor der Tür, stehen wir eigentlich exakt genau da, wo wir vor einem Jahr standen: da wir es nicht wissen, müssen wir eigentlich davon ausgehen, und der Staat müsste sich darauf vorbereiten, dass die neue Variante in beiden Gruppen gleich einschlägt. Mehr noch, der Staat müsste seine Aufgabe darin erkennen, dass nach Corona immer vor "xyz" sein wird, und verdammt noch eins endlich mal die Hilfsstrukturen stärken. In einem anderen Threat geht es gerade um den Preis der AW von BMW ... um die 20€ pro 5 Minuten plus Material für "einfache Arbeiten", das sind 300€ die Stunde ... im Vergleich dazu deutlich 28 - maximal 40€ für 1 Stunde anspruchsvolle, qualitativ hochwertige Pflege inklusive Material (bei "einfacher Altenheimpflege" auch unter 10€ die Stunde incl. Material).
Es wäre ein Leichtes gewesen für Spahn, ein paar der verschwendeten Mrd (von "Flüchtlingen",, von "Millitär", von Steuerverschwendung....) zweckgebunden in die Sozialversicherungen umlenken zu lassen, und so zuerst die Vergütungen an ein wertgerechtes Niveau anzugleichen, und im Zuge dessen das Nachwuchsproblem und auch das Abwanderungsproblem zu bekämpfen. Aber nein, da musste ein wenig Klatschen vom Balkon ausreichen ... am Allerwertesten!
Nach dieser Argumentation kannst du auch die Forderung der Gleichbehandlung von Mann und Frau vergessen:
Sie sind objektiv verschieden vom:
1) Körperbau (brauchst dir nur anschauen)
2) Leistungsfähigkeit (Kraft und Kraftausdauer)
3) kognitive Leistungsfähigkeiten (ein jeder ist auf anderen, gleich wichtigen Gebieten besser)
4) Sozialverhalten
usw.
Bei der Gleichbehandlung geht es eben nicht darum, nur Gleiches gleich zu behandeln, sondern Gleichwertiges aber objektiv Unterscheidbares gleich zu behandeln.
Nun musst du mir nur noch sagen, warum ein Ungeimpfter objektiv weniger wert sein soll, als ein Geimpfter.
Bedenke bei deiner Antwort, dass es dabei nicht darauf ankommt, ob der Ungeimpfte nicht will, oder nicht kann.
Fri Nov 26 16:05:51 CET 2021 |
touranfaq
Ach bitte, ernsthaft? Ich versuche eine vernünftige Diskussion zu starten und Du kommst mit solchen "Vergleichen"... ich wollte nicht den Anglizismus "public health" verwenden, und gerade DU solltest wissen, was gemeint ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Health
Stimme ich zu.
Stimme ich auch zu, allerdings sollten meine Ausführungen nicht in Richtung Kritik gehen, sondern das erstmal nüchtern betrachten.
Stimme ich auch zu, allerdings sollten meine Ausführungen nicht in Richtung Kritik gehen, sondern das erstmal nüchtern betrachten.
Nicht ganz. Wir haben dieses Jahr einen fast normalen Sommer erlebt, haben jetzt noch volle Fußballstadien, Restaurants und Clubs (ob das noch vertretbar ist sei dahingestellt). Wir sind schon wesentlich "freier" als letztes Jahr um diese Zeit.
Absolut richtig.
Absolut nachvollziehbare Kritik.
Von einer Gleichstellung sind wir ja auch noch meilenweit entfernt.
Das haben wir ja eine zeitlang getan mit 3G, ein Test wurde als gleichwertig mit einer Impfung betrachtet. Ging halt fürchterlich in die Hose, wie man an den auseinanderlaufenden Inzidenzen schön sehen kann.
Ich sprach nie von "weniger wert sein", den "Wert" hast Du in die Diskussion gebracht.
Ein Raucher ist auch nicht "weniger wert" als ein Nichtraucher, trotzdem bezahlst Du bei einer Risikolebensversicherung als Raucher (oder anderweitig Vorerkrankter) einen Aufschlag, weil Du für die Versicherung ein höheres Risiko darstellst als ein Nichtraucher (oder nicht vorerkrankter). Dabei kommt es auch gar nicht auf Dich als Individuum an, die Versicherung weiß einfach aus der Vergangenheit dass das Ableberisiko in der Gruppe "Raucher" objektivierbar höher ist wofür Du einen Aufschlag bezahlst. Da kannst Du auch nicht auf Gleichbehandlung pochen.
Fri Nov 26 17:05:04 CET 2021 |
rpalmer
Offener Brief des OB einer thüringischen Kleinstadt (Neuhaus am Rennweg) zur aktuellen Lage:
https://www.neuhaus-am-rennweg.de/
Fri Nov 26 17:22:01 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Das ist eben die Gefahr dabei, wenn man vor lauter "Ich bin ja so modern" mit Anglizismen nur so um sich schmeißt, oder diese gedankenlos ins Deutsche übersetzt. Würdest du umgekehrt "Schalfanzug " auch als "SleepOnTrain" übersetzen, und auf Verständnis beim native english Speaker hoffen?
Ich werd noch ganz "besoffen" vor lauter unerwarteter Zustimmung
Naja, der Sommer 2020 war jetzt so unfrei auch nicht, verglichen mit dem 2021er.
Mit den Herbst- und Winterbeschränkungen ist man dieses Jahr (wahlbedingt?) später dran, aber sie werden gerade seit Montag intensiv thematisiert, sollte mich wundern, wenn es länger als 2 Wochen bis zum LD dauern würde. Und es sollte mich auch wundern, wenn dieser kürzer ausfallen würde als letztes Jahr.
Du vielleicht, ich nicht
Nur, dass ich Frauen nach dem Geschmack von manchen Frauen schon "zu gleich" behandle, also auch die "typisch weiblichen Privilegien", die mit "weil ich n Mädchen bin" begründet werden, nicht beachte.
Nun, da bin ich bei Steam, und frage dich, woher du das wissen willst, angesichts dessen, dass Geimpfte kaum getestet werden. Auch aus dem eigenen Bekanntenkreis weiß ich, dass Geimpfte, wenn sie denn einen Kontakt hatten, gesagt bekommen, dass sie sich weder testen, noch zurückziehen müssten, da sie ja geimpft sind. Gut, meine Bekannten sind intelligent genug, sich dann selbst zu testen und erst einmal zurückzuziehen, und siehe da, stellte sich sehr oft heraus, dass Testen doch eine gute Idee war.
Fri Nov 26 17:25:42 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Ein Politiker, der mitdenkt, sehr angenehm ... klar ... nen Ossi
(kein "Pseudoossi wie die hamburger Kanzlerette") 
Hoffentlich bleibt er seiner Stadt noch lange erhalten.
Fri Nov 26 18:59:20 CET 2021 |
touranfaq
Vielleicht fragen wir mal jemanden, der "an der Front" ist und direkte Einblicke hat:
https://www.google.com/.../...nten-sind-ungeimpft-article22958426.html
In der Tabelle unten siehst Du, dass sich der Trend fortsetzt, Sachsen Geimpfte nur noch 47. Selbst wenn wir einen Faktor 10 für die Untertestung annehmen, wären wir bei 470 zu 1800.
Nee, von dem "werden nicht getestet" kannste dich jetzt mal verabschieden. Die Verhältnisse setzen sich ja auf Intensiv fort, spätestens dort gibt es die Ausrede "wird nicht getestet" nicht mehr.
Und wie bereits erwähnt, asymptomatische Personen testen ist so ähnlich wie das Fieberthermometer in den Kühlschrank zu legen. Kriegst Du mit 40% Sensitivität nicht hin da zuverlässig zu testen.
Fri Nov 26 19:04:18 CET 2021 |
touranfaq
Zum Thema "auf Twitter gibt es nur Müll", sowas sucht man hierzulande vergeblich:
https://twitter.com/.../1463956686075580421?...
Mal runterscrollen zu den Modellen, wenn die auch nur ansatzweise passen, war Delta nur der Kindergeburtstag...
https://twitter.com/.../1463956686075580421?...
Fri Nov 26 21:52:19 CET 2021 |
Steam24
Endlich mal jemand, der sagt, was zu sagen ist.
Fri Nov 26 21:59:35 CET 2021 |
Steam24
Interessant, da runterzuscrollen: 50k Personen in den Fußballstadien, aber ist ja 2G, Infektionsketten sind ja wurscht laut lex holgis.
Was geschieht eigentlich, wenn der Buhster gegen die neue Variante nicht hilft? Aber lasst die Stadien ruhig auf, Narrativ, Narrativ über alles.
Sat Nov 27 00:03:40 CET 2021 |
Steam24
Kinder- und Jugendarzt Steffen Rabe zur Impfpflicht:
https://www.mdr.de/.../audio-1891676.html?...
Sat Nov 27 01:27:51 CET 2021 |
pibaer
Ich sehe das lockerer, es ist ja nicht überall zu aller Zeit in der Welt Standard gewesen, dass alle Leute so eng aufeinander hocken, das jeder jeden Dreck abbekommt. Das enge Aufeinanderhocken und Verteilen jeglichen Virendrecks ist ja eher eine neuzeitliche "Segnung".
Ich bin sehr froh, dass genau das jetzt eben nicht mehr so ist. Hat mich schon immer extrem angekotzt, dass so viele Leute keinerlei Hemmung hatten, ihre Keime überall zu verteilen.
Sat Nov 27 08:16:44 CET 2021 |
touranfaq
Für Leute wie dich wäre die Impfpflicht eine Erlösung. Man spürt ja mit jedem deiner Posts zu dem Thema dass Du von Zweifeln geplagt bist und dich eigentlich impfen lassen würdest, aber Angst hast dass man es dir als "Schwäche" oder "Nachgeben" auslegen würde.
Bei einer Impfpflicht bliebe dein Gesicht gewahrt, Du kannst dann stolz erzählen dass Du bis zum Ende Widerstand geleistet hast.
Übrigens, ich hatte doch letzens von meinen Freunden erzählt, die noch nicht geimpft waren. Die haben es sich zwischenzeitlich auch anders überlegt und sich impfen lassen. Es ist keine Schande wenn man seine Risikobewertung aufgrund der aktuellen Situation nochmal überdenkt.
Man hat nicht ewig die Wahl, jeder Tag kann der Tag sein, an dem man die Entscheidung abgenommen bekommt. Siehe Kimmich.
(13 mal aufgerufen)
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Sat Nov 27 09:44:13 CET 2021 |
Steam24
Einfach mal meine Sig lesen.
Inwieweit wurde Kimmich seine Entscheidung abgenommen?
Entscheidungen überdenken kann man natürlich immer und ich schließe mich da nicht aus bzw. habe mir in Sachen Totimpfstoff entsprechende Überlegungen stets vorbehalten. Nur ist das sowieso nicht spruchreif.
Die Umfrage zeigt dennoch, wie sehr Michi am Tropf der Propaganda hängt, genauso wie dein Tenor ausgesprochen opportunistisch ist.
Dass Du mit keiner Silbe auf Rabes Argumente eingehst ... nicht so überraschend. Statt dessen eben so ne primitive Gruppendrucknummer ... da kann man aus deiner Sicht offenbar schon mal über das Risiko 1:5000 einer Herzmuskelentzündung hinwegsehen.
Edit: Jetzt haste noch den Tucholsky draneditiert ... lol, der weiß natürlich ganz genau die Nebenwirkungen ...
Aber vielleicht hilft der liebe Kurt auf den ITS mit, wenn da die Fälle mit Herzmuskelentzündung eingeliefert werden?

Sat Nov 27 09:54:43 CET 2021 |
rpalmer
Deutschland fehlen mindestens 35.000 Kranken- und Altenpfleger
Sat Nov 27 10:02:09 CET 2021 |
Steam24
Kimmich immer noch Thema auf Youtube:
https://youtu.be/WjY_EZc89Rk
Es hat auch diese Woche zwei Fußballer mit Kreislaufkollaps gegeben. Das ist nicht mehr normal, diese Häufung!
Sat Nov 27 10:04:12 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Nein, bewusst nicht angesehen. Twitter, und dann noch Modelle ... Panikmache wie Klima"modelle", welche für Berlin schon 50° "voraussagten".
Entweder, es sind seriöse Modelle, dann gibt es die auch auf vernünftigen Websites samt erklärendem Text, oder es sind "Angstmachbildchen" wie auf den Zigarettenschachteln, wo gegen einige schon Angehörige erfolgreich geklagt haben, weil ihr Verstorbener nie geraucht hatte.
Sat Nov 27 10:10:40 CET 2021 |
PS-Schnecke52374
Ich kannte ihn nicht, er mich sicher auch nicht, aber man könnte meinen, er hat einige meiner Statements hier gelesen und verarbeitet.
Was ich aber wirklich bemerkenswert an diesem Audio finde, und gar nicht genug lobend erwähnen kann: es stammt vom MDR, einem öffentlich-rechtlichen Sender der ARD. Sehr schön, auch dort langsam entsprechend ausführliche Berichterstattung finden zu können.
Sat Nov 27 10:18:20 CET 2021 |
touranfaq
*Lach* wo warst du die letzten 18 Monate? Gerade die ÖRs bieten Schwurblern seit Beginn der Pandemie eine breite Bühne, weil muss ja immer alles schön ausgewogen sein...
Sat Nov 27 10:22:46 CET 2021 |
touranfaq
Es wurde ja die letzten Tage berichtet er wolle seine Impfentscheidung nochmal überdenken. Leider war das Virus schneller.
Die Umfrage zeigt, dass die Menschen angesichts der eskalierenden Lage langsam zur Vernunft kommen. Schade nur das immer erst was passieren muss bis es soweit kommt.
Weißt Du da was genaueres? Ich höre immer nur von zunehmenden Covid-Einlieferungen. Wo sind denn die gestiegenen Prävalenzen, sofern man sie überhaupt messen kann?
Deine Antwort auf "Technik, Wirtschaft und andere OT-Themen"