Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Wed Jan 30 12:49:39 CET 2019 |
mozartschwarz
Jaein, was aber auch garkeine Rolle spielt. Vor 10-15 Jahren hätte die Aussage sogar noch genau gestimmt.
Und da ist er wieder... Du vergisst aber das zumindest in vielen Fällen auch der "Freie" Eltern hat die gesetzliche Rente beziehen. Der "Freie" zahlt aber nicht für Sie, sondern die akut gesetzlich Einzahlenden
10k€ für bis zu 30 Jahre einzahlen. Super Idee! Ich weiß das du es nicht so meinst... Stell dir aber mal die Summen vor die da gezahlt werden müssen. Dann müsste man auchnoch dafür sorgen das kein neuer Audi S8 für die Kohle gekauft wird
Passt zwar, ist aber nicht der aktuelle Stand der Dinge. Wobei ich verschiedene Versicherungsträger wieder als Geldverschwendung ansehe. Viele Glaspaläste mit vielen hochbezahlten Managern. Mir entzieht sich heute schon der Sinn der verschiedenen gesetzl. Krankenkassen die ansich eh die gleichen Leistungen bringen müssen..
Wed Jan 30 13:00:23 CET 2019 |
mozartschwarz
Funktionierende staatl. Unternehmen bedürfen hochwahrscheinlich der Abschaffung des Beamtenstatus und der Unkündbarkeit... Würden diese nach einigermaßen wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt, würden die Gewinne dem Staat zugute kommen und man macht sich in der Grundversorgung nicht abhängig. Um mehr geht es garnicht... Dann ist man auch selbst für verottende Netze zuständig, auch wenn man die generierten Gewinne lieber anderweitig verbrät oder ausschüttet.
Weshalb muß man, auchnoch aus rein rechtlichen Gründen, die momentan staatl LKW Maut wieder privatisieren? Auchnoch wieder in die gleichen bescheisserischen Hände? Brauch man die Gelddruckmaschine nicht?
Weshalb kommt überhaupt die Infrastrukturabgabe? Aber warum treibt die auchnoch ein Österreicher ein? Hör doch auf....
Wed Jan 30 14:53:00 CET 2019 |
PS-Schnecke52374
Ja, genau da ist er wieder.... der Denkfehler!
Die hypothetischen Eltern deines Bosses haben am Generationenvertrag teilgenommen, also für ihre Versorgung bezahlt, dein Chef nimmt nicht teil, und bekommt dafür später auch nichts.
So, wie du das forderst, wärden die Eltern einen Vertrag zu Lasten Dritter eingegangen. Weil sie am Generationenvertrag teilnehmen, muss der Sohn das auch tun. genau das ist deine Logik.
Sie ist sehr verwandt mit der Logik, dass ich als in den 70ern Geborener Schuld an den Taten der Generation meiner Großeltern sein soll, merkst du was?
Ja, es gehört zum guten Ton, für seine Eltern zu sorgen...wer sagt dir, dass dein Chef das nicht tut?
Aber davon ab: Eltern entscheiden sich aktiv, Kinder zu zeugen und zu bekommen, was ihre Pflicht zur Fürsorge begründet.... das Kind hat nie jemand gefragt, ob es überhaupt geboren werden wollte, und dafür, dass andere das für es bestimmt haben, wird ihm dann noch die moralische Pflicht auferlegt, diejenigen zu unterstützen, die zur Erfüllung der eigenen Wünsche ihn zeugten. Ein wenig heuchlerisch, wenn man es genau betachtet, aber so genau will ich selbst nicht schauen, als "soziales Wesen" ergibt sich die Verpflichtung aus der Existenz an sich. Abe sie besteht nicht darin, in irgendwelche maroden Systeme einzubezahlen, man kann auch anders für seine Eltern sorgen.
wolltest du das jetzt absichtlich mißverstehen? nicht jährlich, sondern EINMALIG beim Übergang, schlicht, sich vom dann ehemaligen Zahler von Verpflichtungen frei kaufen.
ja, es gibt übe 150 unterschiedliche gesetzliche Kassen, jede mit ihren Glaspalästen und letztlich jede nur ein Verwalte für den Gesundheitsfonds. Jede unwahrscheinlich teuer, sowohl gemessen ann den Beiträgen incl. AG Anteil, als auch an den gebotenen versicherten Leistungen... Recht hast.
Und ja, es gibt zig private Versicherer, auch jeder mit seinem Glaspalast, aber untereinander in echtem Wettbewerb. Und unterm Strich im Mittel geringere Beiträge für höherwertige Leistungen, und trotzdem profitabel... auch da siehst du wieder, dass es eher schlecht ist, wenn der Staat selbst mitmischt, anstatt sich auf seine Rolle zu konzentrieren, die Regeln und den Rahmen festzulegen und zu überwachen.
Wed Jan 30 15:01:52 CET 2019 |
PS-Schnecke52374
...Dann würden sie sich nicht mehr von einem privatwirtschaftlichen Unternehmen unterscheiden, und du hättest auch deine ungeliebte Gewinnerzielungsabsicht mit dabei, warum dann noch staatlich, wo wäre der Unterschied?
Das ist ein wirklich gutes Argument. Allerdings, da der Staat offensichtlich selbst nichts auf die Kette bekommt, kaufen die staatlichen Unternehmen dann ja doch die nötigen Leistungen in der freien Wirtschaft.... also dann doch abhängig.
Davon ab, auch hier geht es wieder nur um die handwerklich korrekte Ausgestaltung der Regeln. Nimm als Beispiel die Wasserversorgung.
Es wäre für den Staat ein Leichtes, eine Regelung zu schaffen, nach der kein Eigentum am Wasser erworben werden kann, es also ein Allgemeingut ist, und die Wasserversorger das Wasser an sich nicht verkaufen können, sondern nur die Dienstleistung, es zu fördern, zu reinigen und zu verteilen. Natürlich muss der Staat dann auch den exklusiven Zugriff verbieten, so wie es heute ist, wo man nicht einfach seinen eigenen Brunnen bauen darf.
Dann schau mal, wer da Kumpel von wem ist. Und schau mal, wer da so ein Rieseninteresse hatte, den ganzen Mist elektonisch zu veranstalten, anstatt mit einem simplen "Pickerl". Da siehst du erneut Staatsversagen.
Weil man die schon Jahrzehnte lang wollte, aber bisher nie durchsetzen konnte... jetzt redet man sich halt mit der EU und der Ausländermaut raus.
Wed Jan 30 16:17:53 CET 2019 |
mozartschwarz
Es gibt keine Kasse. Die aktuellen Renten werden aus den Beiträgen der Rentenbeitragszahler bezahlt. Auch die der rentenempfangenden Eltern von Beamten und Selbstständigen.
Die Logik mag dir nicht gefallen aber genau das beinhaltet derr Generationenvertrag.
Ach du Gott. Das eine hat mit dem anderen mal garnichts zutun.... Nochmal Generationenvertrag..
Auch das ist wurst. Zumindest solang die eventuelle gesetzl. Rente dann nicht entsprechend gekürzt wird. Generationenvertrag...
Was nützt die Erkenntniss den Zwangsversicherten? Der Generationenvertrag basiert nicht auf der Logik... Das ist die Logik des Privatversicherten, nachvollziehbar aber ungerecht.
Genau so hab ich es Verstanden. Durchschnittliches Brutto sind rund 40k€ per Anno. Macht einen jährlichen Rentenbeitrag von rund 7600€. Das dann mal der Beitragsjahre. Sind also relativ schnell 150k€ ohne jede Verzinsung bzw. die Chance auf Rendite... Was sollen da 10k€???? Denjenigen garantiert in die Altersarmut schicken?
Das Problem an der Aussage ist schlicht das die Privaten nicht die Randgruppen zu versichern hat. Sei es Kinder, Ehepartner, Arbeitslose, Asylbewerber. Teils nichtmal die Alten, wie schon angeführt. Auch nicht die unteren Lohngruppen...
Wed Jan 30 16:29:36 CET 2019 |
mozartschwarz
Schrieb ich. Hast du gelöscht, was ich mal garnicht mag...
Das, mitlerweile funktionierende, LKW Mautsystem ist letztes Jahr an den Staat zurückgefallen. Ansich teuer erkauft. Skandal, Betrug blabla... Muß aber wieder privatisiert werden, weil es gesetzlich wohl so geregelt ist. Es ging also nichtmal ums Pickerl oder Nichtpickerl... Zurück bekommt es wahrscheinlich das gleiche Konsortium... Alter Falter...
Beantwortet nur 50% meiner Fragen... Aber gut, schon ok, weil nicht falsch.... Jedenfalls geht die Kohle jetzt zum Teil nach Österreich, ein Schelm wer böses denkt. Wer klagt noch gleich gegen die Abgabe?
Wed Jan 30 16:32:57 CET 2019 |
passat32
wie kommst Du da drauf?
Das C-Netz war seinerzeit das modernste Netz weltweit, leider nur lokal betrieben (wobei es baugleiche Netze in Portugal und Afrika gab, mit umgekehrter Frequenzaufteilung). Aber veraltet?
Aber vielleicht verwechselst DU da auch was? Das D-Netz ging 1991 in den Aufbau, 1992 in den Regelbetrieb, da lief das B-Netz sogar noch 2 Jahre.
Überhaupt war man zu Zeiten der Post echt modern aufgestellt, auch das B2-Netz zuletzt war für seine Zeit herausragend, das C-Netz immerhin mit unübertroffener Netzversorgung war hypermodern. Es konnte halt keine SMS, das tut dem aber nix ab.
Wed Jan 30 16:50:09 CET 2019 |
mozartschwarz
Problem waren auch die bestehenden Verträge mit den Kunden. Die Post bzw. Telekom hatte diverse Probleme das Netz abzschalten, weil Vertragsnehmer eben auf Lieferung drängten, auch weil die Nutzung wohl teils vergleichsweise günstig war... Zumindest hab ich sowas in Erinnereung.
Wed Jan 30 17:00:08 CET 2019 |
passat32
da ich Nutzer der letzten Stunde war: es gab Verträge die günstiger waren als es diese (damals) im D-Netz gab, die meisten Nutzer waren aber eher in Verträgen bei denen die Grundgebühr eher keine Rolle spielte. Wobei die Minutenpreise schon attraktiver waren, so gegen 99 Pfennige im C-Netz zu 1,90 DM im D-Netz, egal ob D1 oder D2. E-Plus und später dann Viag waren natürlich günstiger.
Problem im C-Netz war die Netzinstandhaltung, zumindest war das die offizielle Erklärung. Sprich: Ersatzteilbeschaffung im Netz. Dazu digitale Technik mit teils digitaler und analoger Signalübertragung (digital der Steuerkanal wie bei ISDN, dazu der analoge Sprachkanal), das war schon komplizierter. Dazu musste der D-Netz-Ausbau ja auch vorangetrieben werden. Und der Börsengang stand im Nacken bzw. musste die Bilanz ja nun gepusht werden, also trennte man sich von allen Spartenangeboten, egal ob Modacom, Checker, Cityruf, Eurosignal, Scall, Skyper, Inmarsat, Kabelfernsehen, Fernschreiben, BTX und gliederte Dienste an neue Tochterunternehmen aus, wie eben MediaBroadcast, Immobilienverwaltungen, Technik usw. ... es ging nur ums Geld.
Ich war der letzte jemals im Eurosignal aufgeschaltete Kunde! Ich hab auch die letzte jemals neu zugeteilte C-Netz Messkarte bekommen. Schade das es das alles heute nicht mehr gibt. Die Netze waren stabil, Geld spielte damals keine Rolle.
Kleine Anekdote: mir ist es letztes Jahr mit einem Bastler gelungen einen Mini-Eurosignal-Sender zu bauen und zu betreiben, zumindest bei mir im Büro kann man problemlos mit Eurosignal erreicht werden. Aktuell bin ich an einem System dran um ein B-Netz Telefon zum Leben zu erwecken und ins D-Netz zu migrieren. Und bei mir im Büro steht ein echter Fernschreiber, der jederzeit Fernschreiben per Email empfängt und standesgemäß austickert.
Wed Jan 30 17:23:46 CET 2019 |
mozartschwarz
Wed Jan 30 21:06:56 CET 2019 |
pibaer
Ja, Brief- und Paketversand sind wesentlich flotter geworden. Ich weiß noch, dass ich früher Pakete auf dem Postamt abholen musste. Karten und Briefe dauerten so um die drei Tage. Pakete mindestens ebenso lange, wenn nicht länger. Heute ist das meiste über Nacht da.
Oder die vorsintflutliche Telefoninfrastruktur, bei der die Telefone der Post gehörten und es strengstens verboten war, nicht von der Post zugelassene Telefone und Modems zu verwenden. Du würdest heute noch für Ferngespräche irrsinnige Summen bezahlen.
Nicht alles ist sinnvoll zu privatisieren. Aber gerade Post und Telekommunikation sind gute Beispiele dafür, dass private Anbieter weitaus mehr, verschiedenere, bessere und günstigere Angebote machen können.
Wed Jan 30 21:11:51 CET 2019 |
mozartschwarz
Nungut, so man davon ausgeht das sich die Post nicht weiterentwickelt hätte, wird es tatsächlich schwierig. Ich persönlich glaube nicht das die heute noch alles von Hand sortieren würden... Was andere Telefone angeht, wurden die dazumal schon offener.
Ohne EU Vorgaben würden wir auch bei den Privaten irrsinnig Summen für Ferngespräche zahlen...
Wed Jan 30 22:09:36 CET 2019 |
myinfo
DW, 30.1.19, Bevölkerung
Erstmals mehr Umzüge von West nach Ost
Go East! Auf diesen Nenner kann man eine überraschende Trendwende bringen. Zum ersten Mal zogen seit der deutschen Einheit mehr Menschen aus Westdeutschland in die ostdeutschen Flächenländer als umgekehrt.
"Die fünf ostdeutschen Bundesländer ohne Berlin verzeichneten für 2017 einen "Wanderungsgewinn" von rund 4000 Menschen, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden mitteilte. Bezieht man Berlin in die Berechnung mit ein, ergibt sich ein Überschuss von 13.000 Personen.
Nach Angaben der Statistiker ist die Tendenz der Ost-West-Wanderung damit vorerst gestoppt. In den 26 Jahren davor hatten die ostdeutschen Flächenländer mehr als 1,2 Millionen Bürger durch Wegzüge an den Westen verloren.
Westen für Jüngere weiter attraktiv
Ursächlich für die Trendwende sei vor allem der kontinuierliche Rückgang der Abwanderung aus dem Osten, erklärte das BiB. Verließen 2001 rund 191.000 Menschen Ostdeutschland in Richtung Westen, so waren es 2017 weniger als 90.000. Allerdings hätten die ostdeutschen Flächenländer weiterhin Wanderungsverluste "bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren", erklärte die Geografin Nikola Sander, Forschungsdirektorin am BiB. Bei allen anderen Altersgruppen sei der Saldo für Ostdeutschland positiv.
Es gebe erhebliche regionale Unterschiede: Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen demnach "positive Wanderungssalden". Im Gegenzug verließen immer noch mehr Menschen Sachsen-Anhalt und Thüringen in Richtung Westen als von dort zuziehen.
Ostbeauftragter zufrieden
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, begrüßte die Entwicklung. "Das zeigt, dass der Osten anderen Regionen in Sachen Attraktivität nicht nachsteht", sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Die Lebensbedingungen sind insgesamt hervorragend, es gibt gute Arbeitsplätze, steigende Löhne und die beste Kinderbetreuung Deutschlands." Es sprächen also jede Menge Gründe für die neuen Länder. Hirte fügte hinzu, er setze darauf, "dass sich dieser Trend auch weiter fortsetzt." Zwar gebe es unverändert Herausforderungen. Doch insgesamt bestehe kein Grund, "immer nur in Moll-Tonarten über den Osten zu reden".
kle/qu (kna, epd)
VG myinfo
Wed Jan 30 22:18:21 CET 2019 |
mozartschwarz
Wundert mich wenig. Schöne Landschaften und mitlerweile vielerorts auch Arbeit für zumindest brauchbare Löhne.
Wed Jan 30 23:02:57 CET 2019 |
vollkommenegal
Ich würde mit meiner Firma voll reingehen, mit dem geringsten Preis, sobald Kosten auf mich zukämen, würde ich einfach insolvent gehen.
Thu Jan 31 07:14:59 CET 2019 |
mozartschwarz
Jup, funktioniert so nur bei öffentlichen Ausschreibungen, wohl wahr... Willst du an die Industrie liefern hinterlegst due eine entsprechend hohe Bankbürgschhaft. Denen ist auch egal welche Gesellschaftsform der Hauptunternehmer gewählt hat.
Thu Jan 31 14:57:49 CET 2019 |
PS-Schnecke52374
Wenn dir dieses Schlupfloch bleibt, dann hat der Staat wieder einen groben handwerklichen Fehler gemacht. Absicherung in Form von Bürgschaft, oder persönljcher Haftjng kann mjt ausgeschrieben und jn die Verträge geschrieben werden
Fri Feb 01 08:31:48 CET 2019 |
passat32
Trump mal wieder
(298 mal aufgerufen)
Sat Feb 02 22:58:12 CET 2019 |
touranfaq
Umfrage: Union und SPD drohen bei Europawahl deutliche Verluste.
https://web.de/.../...pd-drohen-europawahl-deutliche-verluste-33545058
Sun Feb 03 06:19:21 CET 2019 |
touranfaq
Interessanter Artikel über die Entwicklung von Portugal:
https://kontrast.at/.../
Sun Feb 03 15:58:54 CET 2019 |
PS-Schnecke52374
auf Wunsch des Erstellers entfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator
Sun Feb 03 17:37:55 CET 2019 |
unpaved
nach Absprache von mir im gegenseitigen Einvernehmen gelöscht
Sun Feb 03 18:28:41 CET 2019 |
PS-Schnecke52374
In gegenseitigem Einvernehmen gelöscht
Mon Feb 04 09:08:51 CET 2019 |
Batterietester39
Zwei Nachrichten, die bedenklich sind
Finanzierungslücke von 25 Milliarden Euro bis 2023 wegen sinkender Steuereinnahmen
https://www.handelsblatt.com/.../23943568.html
Rapide Zunahme des Ausländeranteils in Gefängnissen
https://www.welt.de/.../...chen-Gefaengnissen-erreicht-Rekordwert.html
Edit:
Jahreszahl mußte ich korrigieren. Richtig ist 2023, nicht 2025. Sorry.
Mon Feb 04 09:12:58 CET 2019 |
passat32
ich dachte der Wirtschaft und der Gesellschaft geht es so gut! "Das Land in dem wir gerne leben"? ... Leuts, hier kommen bittere Zeiten auf uns zu ...
Mon Feb 04 09:50:45 CET 2019 |
Batterietester39
Das sehe ich auch so.
Jetzt kann jeder selbst nachdenken, was das bedeutet.
Ich erinnere nur mal an 2 Tatbestände:
- Koalitionsvertrag: freiwillig mehr in die EU einzahlen
- Einführung der europäischen Arbeitslosenversicherung (?)
Mon Feb 04 12:36:31 CET 2019 |
Steam24
Dunkle Wolken über dem Bundeshaushalt. War die Parole "wir schaffen das" nicht substanzhaltig?
Tue Feb 05 12:31:47 CET 2019 |
Batterietester39
Die Stimmung in der gesamten Euro-Zone sinkt unter Null - lesenswert
https://www.welt.de/.../...in-der-Euro-Zone-sinkt-unter-Nullpunkt.html
Die Aussichten in Frankreich, Italien, selbst in Deutschland düster.
Jetzt wird sich rächen, dass man in den vergangenen Jahren nur so mit Geld rumgeschmissen und falsch transferiert hat, anstatt national zu investieren, in die Sanierung der Infrastruktur, Ausbau der Digitalnetze, usw. usw.
Die Bundeswehr - ein kaputtgesparter, tragikkomischer Verein, mit mangelnder Ausrüstung und technischem Ausfall der Technik in einem kaum noch vorstellbarem Ausmaß. Geld wird gebraucht: jetzt ist keins mehr da !
Wed Feb 06 11:08:09 CET 2019 |
Batterietester39
Ergänzung zum v.g. post
https://www.welt.de/.../...noch-groesseren-Milliardenloch-geht-um.html
Das Milliardenloch wird größer. Zahlreiche Regierungsvorhaben sind noch nicht berücksichtigt, v.a.:
zusätzliche Kosten, resultierend aus internationalen Verträgen, Zusatzbeitrag in den EU-Haushalt wegen Brexit, notwendige Erhöhung der Verteidigungsausgaben, Ausstieg aus Kohle - nur um die entscheidenden aufzuführen.
Die 25 Milliarden sind also längst nicht das Ende der Fahnenstange.
Wed Feb 06 11:53:25 CET 2019 |
mozartschwarz
Ich finde deine Grundaussagen schon äusserst merkwürdig. Das wir, die wir unser Geld zum Großteil durch Handelüberschüsse generieren, gewwisse Verbindlichkeiten im Ausland haben ist durchaus i.O. Vielleicht nicht soo stark innerhalb der heutigen EU ohne deutlich mehr Einfluss zu bekommen. Wer den Kram bezahlt sollte auch nachhaltiger die Richtung vorgeben und sich nicht vorführen lassen müssen
Ansonsten haben wir uns die letzten Jahre, Schäuble sei dank, für die schwarze Null totgespart. Bzw wird halt viel Geld bei den Reicheren gelassen. Der Spitzensteuersatz ist seit Kohl deutlich gesunken. Sozialversicherungssysteme werden lieber staatl stärker gestützt statt reformiert. Aus staatl finanzierter Infrastruktur generierter Gewinn fließt in die Privatwirtschaft ab.....
Klar wankt so ein System bei kleinster Störung.
Wed Feb 06 17:14:25 CET 2019 |
pibaer
Zu Kohls Zeiten war der Spitzensteuersatz auch etwas, das der Normalverdiener längst nicht erreicht hat. Heute zahlen viel mehr Leute den Spitzensteuersatz und die Abgabenlast ist insgesamt deutlich gestiegen. Der Begriff "kalte Progression" sagt Dir was?
Und wer sollen die "Reicheren" sein, bei denen viel Geld gelassen wird? Der Handwerksmeister mit 70 Wochenstunden? Der Ingenieur, der nach sehr ärmlichen Ausbildungsjahren nun in seinen 50 Wochenstunden konkurrenzfähige Produkte entwickelt, die hunderten oder tausenden Leuten am Band, Marketing und Vertrieb eine Arbeit verschaffen? Oder der Arzt, der 70 Stunden in der Woche Praxis oder Dienst im Krankenhaus macht?
Die bezahlen alle schon den Spitzensteuersatz, maximale Sozialabgaben, den maximalen Satz bei der Kinderbetreuung und müssen sich dann so einen Sozialneid-Quatsch anhören.
Wed Feb 06 17:26:12 CET 2019 |
passat32
eben. Wenn ich meinen Hausarzt sehe, die Frau huscht in ihrer Praxis von Zimmer zu Zimmer, keine 2-3 Minuten pro Patient, den Rest übernehmen vorher und nachher die Helferinnen. Beim Zahnarzt das Gleiche. Ich frag mich wie die das alle aushalten? Nur um dann nen Tiguan oder einen kleinen Boxer zu fahren???
Wed Feb 06 17:34:24 CET 2019 |
touranfaq
Augen auf bei der Berufswahl
Er hätte ja auch Rechtsanwalt oder Notar werden können 
Niedergelassene Ärzte haben es im Vergleich zu Ärzten im Krankenhaus noch richtig gut, frag Mal junge Ärzte auf Station wie deren Woche aussieht...
Wed Feb 06 17:36:03 CET 2019 |
Batterietester39
Die berühmte Fahrradkette: man hätte ....
als die Steuereinnahmen und Konjunktur blühten investieren und reformieren müssen.
"Man hätte", handeln müssen, nach dem Prinzip Germany First, ohne das aussprechen zu müssen. Und man "hätte" schwerwiegende politische Fehleinscheidungen vermeiden müssen.
Nun aber, so scheint es, schlägt das Pendel um. Historische Chancen sind wahrscheinlich geopfert worden. Ob sich diese Chancen erneut in den nächsten Jahren bieten, ist fraglich.
Wed Feb 06 17:36:41 CET 2019 |
passat32
ziemlich arschig die Einstellung, irgendwie.
Wed Feb 06 18:32:21 CET 2019 |
mozartschwarz
Glaubt du was du schreibst?
https://www.google.com/search?...
https://www.steuerklassen.com/steuern/spitzensteuersatz/
https://de.statista.com/.../
Wed Feb 06 19:18:25 CET 2019 |
touranfaq
Hab hier schon arschigere Einstellungen gelesen.
Ich kenne übrigens einen niedergelassen Arzt, der hat einen Ferrari, zwei Porsche und einen Mokka (als "Dienstwagen"). Dazu noch 5 Kinder aus drei Ehen. Schlecht geht es dem nicht...
Wed Feb 06 19:21:37 CET 2019 |
mozartschwarz
Zugegeben gehts Ärtzten in DE nicht immer rosig... Schlecht ist aber was anderes. Immerhin liegen selbst die Einstiegsgehälter für Assistenzärtzte im Bereich des Durchschnittseinkommens bzw. drüber...
https://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/.../...valiersdelikt_16253087#
Meine Hausärtztin
Wer die Praxis kennt fragt sich wie da in 5 Jahren eine hohe 6-stellige Summe erschlichen werden kann. Man fragt sich wie da überhaupt soviel umgesetzt wurde...
Wed Feb 06 19:39:46 CET 2019 |
rpalmer
Nur bedarf es eben Zeit bis man Assistenzarzt wird. Wäre jener mit 16 von der Schule abgegangen, hätte ne Ausbildung gemacht und würde dann mit 19 übernommen, bspw. Industrieunternehmen und arbeitet dann... bis unser Assistenzarzt die Stelle bekommen würde... den "Vorsprung" den er dann hat....
Ansonsten, der im Überschwang lebende Arzt... Ich kannte mal einen, der kannte einen, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der kannte einen, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte und der kannte den Cousin des einen, der als Tante Emma Laden Inhaber sogar Milliardär wurde....
Wed Feb 06 19:55:06 CET 2019 |
mozartschwarz
Streitet keiner ab. Nur macht sich auch keiner Gedanken um das Einkommen eine Sozialarbeiters oder Historikers ohne Lehramt..
Der ein oder andere mit einer Lehre, wäre froh in seinem überhaupt jemals das Durchschnittseinkommen zu erreichen und muß evtl härter arbeiten als viele Ärzte. Seien es Frisöre oder Landschaftgärtner...
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