Thu Jun 17 19:56:15 CEST 2010
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pibaer
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Kommentare (38877)
ger
Angesichts des doch ausgeprägten Diskussionsbedarfs über technische Hintergründe und insbesondere die Frage, welcher Hersteller in welchem Bereich wohl bald die Weltherrschaft an sich reißen wird, ist hier Platz für solche Diskussionen. Hier wird nicht zensiert, nur weil der Lieblingshersteller ein anderer ist oder die Meinung von der des Blog-Erstellers abweicht. |

Thu Mar 13 13:10:47 CET 2014 |
touranfaq
...hinzu kommt dass es damals ja ums Anschauen im Flugzeug ging. Die effektiv sichtbare Displayfläche ist nämlich bei den Onboard-Entertainmentsystemen auch nicht größer wenn man einen 16:9-Film anschaut (die Onboard-Bildschirme sind 4:3 dann gibt es oben und unten schwarze Balken).
Thu Mar 13 15:40:23 CET 2014 |
rpalmer
3 Jahre und 6 Monate für den Bayern-Boss Hoeneß.
Was soll man davon halten?
Herr Beckstein hatte vor kurzem auch Aussagen müssen vor dem OLG München, die österreichische Hypo Alpe Adria, für die nun der österreichische Steuerzahler mit 18 Milliarden bürgen darf... und das kleine Österreich ächzt laut unter dieser immensen Last. Und interessiert es die deutsche Presselandschaft, was für Verstrickungen unserer Politiker so am Laufen sind? Nein.
Man nimmt Hoeneß ins Visier, der so gesehen keinen Schaden angerichtet hat im Gegensatz so zu manch politischen Projekten. Man rechnet nur seine Gewinne auf, die Verluste lässt man außer Acht.
Die Mediekamagne und der Prozess gegen ihn - da ging es doch kaum um die Steuerschuld. Man wollte mal wieder eindrucksvoll beweisen, wenn man so als Sündenbock nehmen kann, was passiert enn man dem Staat das Geld entzieht. Ein schönes abschreckendes Beispiel.
Immer neue und höhere Steuern - sie zeigen eindrucksvoll die Gier des Staates. Die Verschuldung steigt immer weiter, die Ausgaben immer maßoser, sei es für Flughäfen die nie fertig werden, für ausufernden Sozialleistungen, damit die Masse ruhig bleibt, Hilfszahlungen für Staaten, bei denen kein Land in Sicht ist...
Die, welche das zu verantworten haben... kommen die vor Gericht? Der Mann, der 50 Millionen Steuer einbrchte und sich selbst anzeigte, der kommt nun mit einer Haftstrafe aus seiner Freiheit heraus. Aber Steuerverschwender, die bleiben weiter am Ball...
Thu Mar 13 16:38:07 CET 2014 |
Reachstacker
Also mein i-phone schafft es normalerweise nicht durch den Tag ohne Nachladen...
Ich benutze es ja auch entsprechend. Macht man Hotspot an kann man gleich nach einer Steckdose suchen.
Gruss, Pete
Thu Mar 13 18:38:29 CET 2014 |
touranfaq
Gut so.
Fri Mar 14 05:42:46 CET 2014 |
trekmann
http://www.heise.de/.../...n-Backdoor-in-Samsung-Geraeten-2141254.html
Betroffen sind auch Nexus Geräte von Samsung ... HaHa ...



Fri Mar 14 16:37:47 CET 2014 |
touranfaq
iOS 7.1 Update saugt Akku leer
Fri Mar 14 19:12:42 CET 2014 |
trekmann
Hups ...
Quelle
Hups 2 ...
Quelle
Wer billig kauft, der kauft halt zwei mal. Bevor ich solch ein Schrott kaufe, dann kaufe ich lieber ein schönes Nokia mit WP 8.
Fri Mar 14 19:16:35 CET 2014 |
touranfaq
*Gähn*
Sicherheitsmaßnahmen im Appstore austricksen? Hatten wir doch schonmal... *kram kram*
Ach ja, hier .
Stimmt. Wer billig kauft, surft auch mal ohne SSL
Viel Spaß. Die wenigen WP-User, die ich kenne, sagen alle: Nie wieder Windows Phone.
Fri Mar 14 19:26:47 CET 2014 |
daniel1301
Weil 3/4 aller Android Geräte noch mit Älteren Versionen unterwegs sind?
Fri Mar 14 19:31:28 CET 2014 |
trekmann
Wobei wir direkt zum nächsten Problem kommen, der schlechten Updatepolitik von Android:
Quelle siehe oben ...
Fri Mar 14 19:37:29 CET 2014 |
touranfaq
Ich hab das mal korrigiert, und da gebe ich Dir vollkommen recht: Die Fragmentierung von Android durch diese nervigen, von Drittherstellern verschlimmbesserten und aufgeblasenen Versionen ist ein großen Problem - zumindest für diejenigen, die sich so etwas kaufen.
Deshalb kommen für mich nur Geräte in Frage, die direkt von Google mit Updates versorgt werden, wie eben die Nexus-Reihe.
...ist nicht aktuell. Android 4.2 und neuer ist mittlerweile auf knapp 30% aller Geräte.
Aber weißte was: Ich gönn Dir die Schadenfreude. Nach dem desaströsen SSL-Fail kannst Du Dich jetzt endlich ein bisschen ablenken.
BTW, weißt Du noch was Du vor zwei Wochen ganz lapidar festgestellt hast?
Fri Mar 14 19:59:26 CET 2014 |
daniel1301
DAS ist aber nun einmal die Android Realität!
Und solange Google da nicht massiv interveniert wird das auch in Zukunft so bleiben. Aus Sicht der Hersteller natürlich nachvollziehbar, irgendein Unterscheidungsmerkmal muss man ja schaffen. "Stock"-Android Versionen von HTC One und Galaxy S4 waren ja auch einmal im Raum, aber irgendwie hab ich da nichts wieder von gehört.
Fri Mar 14 20:12:03 CET 2014 |
touranfaq
Nun, was man nicht vergessen darf: Android ist ein freies und quelloffenes OS, und man kann den Herstellern wohl kaum verbieten ihre eigenen Modifikationen vorzunehmen. Im Prinzip ist das wie bei Linux, da gibt es auch zig Distributionen, alle mit ihrer eigenen Update-Politik.
Offenheit hat Vorteile - aber eben auch Nachteile. Den Nachteilen kann man aber einfach entgehen indem man um Geräte, die kein Stock-Android verwenden, einen großen Bogen macht. Ansonsten gibt es natürlich auch immer die Möglichkeit, Custom Roms zu verwenden.
Fri Mar 14 21:11:28 CET 2014 |
touranfaq
Aus aktuellem Anlass, weil da jemand so stolz auf die
war:
By Liang Chen of Keen Team:
Against Apple Safari, a heap overflow along with a sandbox bypass, resulting in code execution.
Weil es so schön war auch nochmal ein Angriff auf Webkit:
By Team VUPEN:
Against Google Chrome, a use-after-free affecting both Blink and WebKit along with a sandbox bypass, resulting in code execution.
Und weil Sandboxing so sicher ist, hat es auch Chrome erwischt:
Against Google Chrome, an arbitrary read/write bug with a sandbox bypass resulting in code execution.
Quelle
Sun Mar 16 22:00:37 CET 2014 |
pibaer
Eigentor:
Im Unterschied zu iOS können Android-Nutzer auch dann noch selber updaten, wenn die Hersteller der Smartphones das nicht mehr vorsehen. Die ganzen iOS-Updates gibt es bei Apple auch nur für halbwegs aktuelle Geräte. Alle anderen fallen komplett durch das Raster, ohne jede Chance auf Update.
Beispiel iOS 7.1 laut Wikipedia:
iPhone 1. Generation, iPhone 3G und iPhone 3GS bekommen dieses Update nicht. Das iPad der ersten Generation ebenfalls nicht.
iPhone 3GS wurden bis September 2012 hergestellt. Das heißt also, dass die jüngsten Geräte noch nicht mal zwei Jahre alt sind. Das erste iPad wurde von Apple bis 2011 hergestellt. Viele Geräte sind also auch nur um die 3 Jahre alt...
Also gerade bei der Update-Politik wäre ich als Apple-Fanboy ganz ruhig.
Sun Mar 16 23:14:47 CET 2014 |
daniel1301
Was auch eher theoretischer Natur ist, da das eine aktive Community für das Gerät voraussetzt. Dann kommt noch erschwerend hinzu, dass 98% der Nutzer vermutlich garnicht wissen, dass die Möglichkeit besteht und auch nicht dazu in der Lage wären.
Sun Mar 16 23:36:07 CET 2014 |
pibaer
Ich weiß nicht, woher Du Deine Statistik hast, aber die Tatsache, dass noch gar nicht so alte Geräte bei Apple weder vom Hersteller noch von den Nutzern auf den aktuellen Stand gebracht werden (können), untermauert keineswegs den angeblichen Update-Vorteil von iOS gegenüber Android. Ob die Nutzer sich dafür interessieren oder sich darum kümmern, ist wieder eine ganz andere Sache.
Mon Mar 17 09:22:56 CET 2014 |
passat32
das ist doch Quark. Um ein Androshit-Gerät zu Updaten, für das der Hersteller mal wieder kein Update mehr vorsieht, musst Du ziemlich viel "Handarbeit" anlegen, das geht keineswegs automatisiert. Und so ist es dann bei iOS auch, eventuell mit dem entsprechenden Jailbreak oder Ähnlichem. Es ist eher die Frage, wer sich sowas zutraut bzw. wer sowas zum Teufel überhaupt braucht.
Mon Mar 17 09:40:26 CET 2014 |
touranfaq
...und diese 98% aller User interessieren sich ohnehin nicht für irgendwelche Updates. Die kaufen das Gerät, nutzen es zwei Jahre, dann wird der Vertrag verlängert und ein neues Gerät geholt.
Wie oben schon erwähnt: Die meisten Kunden interessiert das so oder so nicht, und die paar Power-User/Bastler, die unbedingt auf dem neusten Stand sein wollen wissen auch, wie man ein CustomRom installiert.
Mon Mar 17 11:20:26 CET 2014 |
pibaer
Ah, nun kommt die Frage nach dem "brauchen", wenn man nachweist, dass die Update-Situation bei iOS auch nicht wirklich besser als bei den Androiden ist.
Wer hätte den Schwenk denn vorausahnen können? 
Und wie kann man beispielsweise iOS 7.1 auf einem iPhone 3GS installieren? Eine schnelle Google-Suche hat dazu nichts Verwertbares ausgespuckt.
Mon Mar 17 12:07:01 CET 2014 |
passat32
moooooment, unter den aktuelleren Geräten ist die Update-Politik vorbildlichst, da gibt es keinerlei Möglichkeit, das noch irgendwie besser zu machen. Niemand wird benachteiligt, solange sein Gerät noch technisch mitkommt. Du wirst aber bei einem Opel Record A wohl auch nicht erwarten, dass die Software vom ABS-Steuergerät geupdatet wird, oder? Obwohl, DU schon....
http://www.maclife.de/.../...rgt-anwender-laenger-mit-software-updates
Mon Mar 17 12:39:14 CET 2014 |
touranfaq
...unter den aktuellen Nexus-Geräten ist die Update-Politik auch vorbildlich. Wo ist jetzt genau der Unterschied?
Zum Samsung-Backdoor:
Samsung: Es gibt kein Backdoor
Mon Mar 17 18:00:23 CET 2014 |
daniel1301
Aufhänger der Diskussion war ja einmal, dass eine bestimmte Sicherheitslücke kalter Kaffe ist, weil es schon mit Android 4.2 abgestellt wurde..
Und noch einmal, die Android Realität heißt nicht Nexus sondern Galaxy XYZ. Und da sieht es häufig eher schlecht aus mit Updates. Selbst wenn sie kommen, dann zumeist mit erheblichen zeitlichen Verzug, z.B. Galaxy S4 Update auf 4.4.2 ca. 3 Monate nach Google Release. Hier sprechen wir immerhin vom damaligen Topmodell. Bei den anderen Herstellern sieht es auch nicht anders aus. Bei irgendwelchen Gimmick Updates sicherlich zu verkraften aber bei Sicherheitslücken dann doch jenseits von Gut und Böse.
Und die inoffiziellen Updates sind eben Inoffiziell und häufig auch eher Frickeldinger die einige Anläufe brauchen bis alle Bugs beseitigt sind.
Bei Apple hingegen gibt es für gewöhnlich die Updates für alle Geräte die z.Z. noch offiziell vertrieben werden und darüber hinaus auch noch für ältere Geräte. Und das ohne große, zeitliche Verzögerungen.
Vorbildlich sind hier auch die Windows Phones.
Mon Mar 17 20:46:52 CET 2014 |
passat32
Was nutzt es eigentlich, wenn dann die ganzen Nexus-Geräte nicht gekauft werden? In meinem Umfeld haben die Leute, wenn sie nicht sowieso ein iPhone haben, ein HTC One oder irgendein Samsung GALAXY … da hat keiner ein Nexus.
Mon Mar 17 21:22:00 CET 2014 |
touranfaq
Und dafür kann Google genau was? Nochmal: Android ist frei und quelloffen. Jeder Hersteller kann damit machen, was er will. Den Kunden ist die Update-Politik bekannt. Da Android Marktführer IST scheint das die Kunden nicht zu stören.
...wie ich oben schon sagte: 95% aller Nutzer interessiert dieses Update-Gedöhns offenbar nicht. Die Teile werden gekauft, 2 Jahre benutzt und fertig. Die restlichen 5% Power-User holen sich ein Nexus und kommen in den Genuss schneller Updates.
Tue Mar 18 01:16:34 CET 2014 |
pibaer
Ja, unter den aktuelleren.
Und besser könnte man zum Beispiel die Software-Qualität machen. So ein Anfang wäre beispielsweise, kritischen Quellcode einem Peer-Review zu unterziehen und den ganzen Rotz auch mal durch einen statischen Code-Checker laufen zu lassen. Und allgemein das Thema "Test" etwas ernster zu nehmen.
Mal ehrlich - dafür, dass die gerade mal eine Handvoll von Geräten (die auch noch aus dem eigenen Haus kommen) damit unterstützen müssen, ist die Software-Qualität erbärmlich. Hätten die wie im Android-Lager (oder bei Windows oder Linux) eine extreme Vielfalt an Geräten, wären die Fehler vielleicht noch akzeptabel. Aber bei den paar Geräten - meine Güte - mit jedem Update gibt es wieder etliche dicke Patzer, die man mit einfachen Qualitätsmaßnahmen hätte vermeiden können.
Also mein Atrix ist zeitlich nicht weit vom iPhone 3GS entfernt. Trotzdem läuft auf dem Teil auch noch Android 4.3.x, die 4.4.x wird es wahrscheinlich in ein paar Wochen geben. Glaubt man den Berichten der Leute in den Foren, die diese Updates gemacht haben, dann sind die Geräte eher noch etwas flotter geworden. Wenn man also will, kann man auch mit neueren Software-Versionen schnellere Systeme bereitstellen. Man muss halt nur können und wollen...
Tue Mar 18 01:21:55 CET 2014 |
pibaer
Da macht sich wieder einer die Welt, wie sie ihm gefällt.
Nochmal für Dich zum Mitschreiben und zum Kapieren (hoffentlich): Den meisten Leuten scheint das Thema "Updates" nicht besonders wichtig zu sein. Sonst würden sie entsprechende Smartphones kaufen, die es selbstverständlich mit beispielsweise der Nexus-Reihe gibt. Um diese brauchst Du also keine Krokodilstränen zu vergießen, das ist albern. Wem das wichtig ist, der kauft entweder solche Geräte oder ist ohnehin experimentierfreudig und kümmert sich selber um Updates aus einem recht großen Angebot verschiedener Varianten. So kompliziert ist das nämlich auch nicht (heute selber mal ausprobiert).
Tue Mar 18 06:18:18 CET 2014 |
trekmann
Designfehler von Android, da kann Google etwas für. Windows schafft es doch auch alles gleichzeitig zu erreichen. Es geht also ...
Siehe:
http://ukonio.de/.../
http://www.androvid.de/.../?...
http://ukonio.de/.../
Ich geb dir recht, einige sollten dringend dran arbeiten ...
Tue Mar 18 08:48:43 CET 2014 |
touranfaq
Designfehler? Was hat das Designfehler zu tun? Nochmal zum Mitschreiben: Es ist freie, quelloffene Software, die jeder Hersteller natürlich nach Belieben anpassen kann. Und der Endkunde hat die freie Wahl, ob er sich in die Abhängigkeit eines einzelnen Hersteller begibt, oder ein Gerät aus der Nexus Reihe kauft oder ob er sich für eine freie Alternative entscheidet. So viel Flexibilität ist für einen Apple-Kunden natürlich unvorstellbar...
Wie pibaer oben schon zutreffend schrieb: Die Fragmentierung der Hardware und die sich daraus ergebenden, zu unterstützenden Varianten sind um vielfaches höher als bei Apple. Dass da bei hardwarespezifischen Anpassungen mehr Fehler passieren können liegt auf der Hand.
Tue Mar 18 09:01:16 CET 2014 |
passat32
naja, bei Androshit hat der Kunde eigentlich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera ... es gibt immer nur einen faulen Kompromiss, entweder eine gescheite Hardware / Haptik (würde jetzt auf HTC tippen), oder eine brauchbare Update-Politik (Nexus), vielleicht mal ne gute Ausstattung aber billige Hardware (Samsung Galaxy) oder so ... alles irgendwie ein fauler Zauber. Und für den professionellen Einsatz unter keiner Kombination eine standartisierte Schnittstelle für Großkunden-Anwendungen und Sicherheitseinstellungen.
Daher kann ich Deinen Spruch, das Nexus wäre für profesionellen Einsatz genutzt, keineswegs nachvollziehen und wüsste auch kein Beispiel, wo das praktiziert werden würde. Im Gegenteil, dort, wo Mobiltelefone professionell eingesetzt werden heißt der Standard seit jeher "Apple iOS", ab und an auch mal BlackBerry. Mit solchen unsicheren Wischi-Waschi-Lösungen von Google legt sich da niemand freiwillig lahm.
Tue Mar 18 09:10:35 CET 2014 |
touranfaq
...deshalb verkauft es sich auch so gut, gelle?
Es ist richtig, dass Apple auf dem Corporate-Markt momentan noch einen Vorsprung hat. Android ist dafür aber, entgegen deiner Aussage, ebenfalls hervorragend geeignet (vor allem weil man quasi firmeneigene Appstores einbinden kann) und wird in verschiedenen Konzernen eingesetzt.
Tue Mar 18 10:58:01 CET 2014 |
pibaer
Nein, kein fauler Zauber, sondern man bezeichnet so was als "Auswahlmöglichkeit". Dass sich da die einzelnen Geräte in verschiedenen Punkten unterscheiden können, mag zwar für den Apple-Fan ungewohnt sein, stellt aber den Normalfall bei Konsumprodukten dar. Dass es das auf alle persönlichen Ansprüche hingestrickte Produkt meistens nicht gibt, ist auch eher der Regelfall als die Ausnahme. Perfekt passende Produkte gibt es nur in "Friss oder stirb"-Universen wie Apple mit dem entsprechend anpassungsfähigen Klientel, das seinen versteckten Frust dann in albernen Bezeichnungen wie "Androshit" für fremde Produkte rauslässt.
Besonders lustig ist auch, dass diese Update-Problematik von Leuten bemängelt wird, die sich sowieso jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen. Die stellt dann genau das Problem der angeblich fehlenden Updates bei anderen Systemen vor ganz große Hürden. Einfach albern.
Ehrlich gesagt kenne ich im professionellen Einsatz nur Blackberry und ein paar alte Nokia-Telefone. Die meisten "professionell" eingesetzten iPhones habe ich bis jetzt bei irgendwelchen Handwerksmeistern gesehen.
Tue Mar 18 10:58:25 CET 2014 |
passat32
Man kann dafür die Android-Software nicht dicht machen, weil es keine standardisierte Schnittstelle gibt. Das ist doch Müll. Dann müsste man sein betriebsinternes OS für jeden Gerätetypen entwickeln, den es irgendwie gibt oder alle Mitarbeiter mit exakt dem gleichen Mobiltelefon ausstatten, um da irgendwie eine Struktur hineinzubekommen. Und sobald dann der Nachfolger oder ein neues Release ansteht ist die Eigenentwicklung hinfällig. SO ein Müll.
Und warum verkauft sich Android wohl so gut? Weil es einfach nix kostet und selbst dann die Mobiltelefone billig sind. Billig, wie eben das ganze Konstrukt. Keine Struktur, ein elendiger Sauhaufen.
Da ist ja selbst Windows Mobile übersichtlicher und sicherer.
Tue Mar 18 11:08:44 CET 2014 |
pibaer
Du redest mal wieder von Dingen, von denen Du technisch gar nichts verstehst. Auch bei Android ist es möglich, zum Einen über die Google Apps Devices Policy und zum Anderen über Zusatzsoftware Firmenrichtlinien für die Einbindung in das Firmennetz umzusetzen.
Klingt nach Frust eines Apple-Abhängigen, der tief im Inneren genau weiß, dass er auf den ganzen Apple-Nepp reingefallen ist und der sich nicht traut, den mit einem Wechsel zu Android verbundenen Gesichtsverlust zu ertragen.

Kenne ich nicht. Aber iOS bis 6.x fand ich immer unübersichtlicher und weniger selbsterklärend als Adroid 2.x.
Tue Mar 18 11:24:27 CET 2014 |
passat32
klar kannst Du das machen, aber eben ohne standardisierte Schnittstelle. Das wäre dann in Ordnung, wenn es nur ein einziges Telefon gäbe und das über 10 Jahre oder so jederzeit nachgekauft werden kann, wie damals beim Nokia 6310. Aber gerade unter Androshit kommt ständig irgendein neues Release oder gleich ein kompletter Nachfolger und die Software ist dann untereinander nicht kompatibel, weil immer irgendwelche neuen Komponenten, Schnittstellen usw. mit berücksichtigt werden müssen.
Ich war ja, bevor Du nun weiterhin darauf bestehst, ich hätte keine Ahnung, auf einer Fachweiterbildung zum Thema "Einschränkungen an Smartphones in Unternehmensumgebungen" und genau da wurde ja sehr deutlich aufgezeigt, wo das Problem liegt. Und bei derzeit etwa 350 verfügbaren Android-Smartphones (weltweit) ohne eine einheitliche Schnittstelle wäre es Wahnsinn, sich da für jedes im Unternehmen eingesetzte Modell eine eigene Zusatzsoftware zu entwickeln bzw. anzupassen.
Unter iOS wie auch unter BlackBarry ist das eben nicht notwendig, da kann im Unternehmen sich jeder Mitarbeiter sein beliebiges Endgerät aussuchen und mit wenigen Klicks ist es sauber und sicher eingebunden. Das ist unter Android praktisch nicht möglich
Tue Mar 18 11:44:49 CET 2014 |
touranfaq
Lustig dass Du als Apple-Fan sowas ins Feld führst... bei einem Gerät wo die einzige standardisierte Schnittstelle der 3.5mmm Stereo-Klinkenstecker ist
Das ist doch ein vorgeschobenes Argument. Geänderte Schnittstellen und Migrationen aufgrund neuer Software hast Du überall und andauernd, davon lebt die komplette IT-Branche.
Das ist nur teilweise richtig und trifft für 2.x-Geräte zu. Seit Android 4.x ist das problemlos möglich.
Und gerade für kleine Firmen ist Android interessanter, weil man im Hintergrund keine riesige Windows-Infrastruktur braucht sondern das schön mit den Google Apps erledigen kann.
Tue Mar 18 11:53:19 CET 2014 |
passat32
muharrrrr, Google. genau. Ein Unternehmen, dass sein Geld AUSSCHLIESSLICH durch den Verkauf und Verrat seiner Kundschaft verdient, indem es Nutzerdaten erfasst, verarbeitet und für sehr viel Geld an den Mann bringt.
Man könnte das jetzt theoretisch auch Apple und Windows vorwerfen, aber die verdienen ihr Geld mit dem Verkauf von Hard- und Software, während sich Google ausschließlich durch Datensammeln finanziert, und das bekanntlich nicht schlecht.
Tue Mar 18 11:53:59 CET 2014 |
pibaer
Du redest wieder dummes Zeug, weil Dir der technische Hintergrund fehlt: Schnittstellen wie die von Android (Google Apps Devices Policy) werden typischerweise erweitert im Lauf der Zeit. Mit annähernd 100%iger Sicherheit sowohl bei Blackberry als auch bei iOS und Android. Wenn Du Dich mit der Android-Programmierung mal für 5 Minuten beschäftigt hättest, dann hättest Du genau das wiedergefunden: Erweiterung der Funktionalität über die Releases, natürlich abwärtskompatibel. Insofern ist Dein Argument vollkommen aus der Luft gegriffen.
Mit Zusatzsoftware kann man zudem auch alle (inklusive älteren) Geräte auf einen vergleichbar aktuellen Stand bringen. Diese Zusatzsoftware ist dann ebenso einheitlich über den gesamten Gerätepark.
Was machst Du Schlaumeier denn zum Beispiel mit iPhones der ersten oder zweiten Generation, die noch ältere Betriebssysteme drauf haben? Glaubst Du ernsthaft, da sind überall exakt dieselben Schnittstellen über alle Generationen hinweg ohne Änderungen?
Diese Weiterbildung hat dann wohl ein ebenso halbgebildeter Knabe wie Du gemacht oder Du hast die ganze Zeit gepennt.
Wer ernsthaft behauptet, er müsse für jedes im Unternehmen eingesetzte Modell eine eigene Software entwickeln, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Bei iPhones der ersten, zweiten und dritten Generation, die allesamt nicht mehr auf aktuellem Stand von iOS sind, dürfte diese Behauptung mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch sein. Auch da wird man sich mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner (also dem iOS, auf dem das erste iPhone stehengeblieben ist) festlegen müssen oder Zusatzsoftware auf allen Geräten installieren müssen.
Tue Mar 18 11:59:09 CET 2014 |
pibaer
Bei Google ist das Geschäftsmodell relativ transparent: Ich als Nutzer werde anonymisiert als Werbekunde für passende Werbung den Anzeige-Kunden von Google präsentiert. Damit bekomme ich sehr gute kostenlose Dienste, einigermaßen passende Werbung und bleibe trotzdem anonym. Eine Win-Win-Win-Situation.
Bei Apple hingegen hängen die Nutzer an der Hundeleine von Apple. Auch von denen werden Nutzerdaten erfasst, sie werden sogar noch gegängelt, nur bestimmte Vertriebswege zu benutzen und haben davon keinerlei finanziellen Vorteil. Im Gegenteil. Die klassische Win-Lose-Situation. Und Du, Sascha, bist dabei der Loser.
Mit dem Unterschied, dass ich als Kunde am Geschäft beteiligt werde, während ich bei Firmen wie Apple und Microsoft einfach ohne jeden persönlichen Vorteil ausspioniert werde.
Tue Mar 18 12:00:23 CET 2014 |
touranfaq
Korrekt. Bei Android beschränkt man sich meist nur deshalb auf 4.x-Versionen, weil Device-Level-Encryption erst mit 2.3.4 gekommen ist.
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