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TDIBIKER

Europa und Nordafrika auf zwei Rädern.

11.10.2012 15:51    |    TDIBIKER    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: 125, SR, Yamaha

caminandocaminando

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A.D. 2011

Liebe Biker,

 

Eines Tages im Jahre 1996 wollte meine Frau, die begeistert hinten drauf mitfährt, eine eigene Maschine.

Sie durfte nur 125er fahren. So kam es, dass wir beim selben Yamaha Händler, bei dem ich zwei Jahre zuvor eine fast neue XJ 900 erstanden hatte, eine ganz neue grüne SR 125 kauften.

 

Um es gleich vorweg zu nehmen - die SR hatte einen lauen Lenz in ihrer Garage. Nur sehr selten

durfte sie mal ein wenig Frischluft schnuppern.

 

Bis ich eines Tages mit meinem guten Freund JJ sprach. Der hat Familie in Marokko.

Sein Schwiegersohn, der Hamid, ist ein Berber aus der dortigen Steppe. Ein Wort gab das andere,

und so beschlossen wir, mit dem Motorrad dorthin zu fahren. Das Problem war:

JJ hat nur eine Kymco 125. Trotzdem ist er ein echter Biker im Herzen und Gründungsmitglied

unseres Moto Clubs. Da erinnerte ich mich der schnuckeligen kleinen Yamaha meiner Frau.

Jau, wir würden gemeinsam zu den Berbern fahren, mit Kymco und Yamaha!

 

Allerdings hatte ich einige Bedenken. Würde das kleine Maschinchen meine 110 Kg

plus Gepäck so weit, auf einen anderen Kontinent, tragen?

 

Hamid auf meiner MaschineHamid auf meiner Maschine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser MC, Der Bürgermeister, und das ganze Dorf gaben uns eine rauschende Abschiedsparty.

 

Der Bürgermeister mit den bros&sisDer Bürgermeister mit den bros&sis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen regnete es in Strömen. Während die anderen ihren Rausch ausschliefen,

machten JJ und ich uns auf. Gen Süden, immer gen Süden! Doch da standen uns als natürliche Barriere

zunächst einmall die Pyrenäen im Weg. Auf einer 125 wird man genauso nass wie auf einer grossen Maschine! Und kalt ist es auch, selbst wenn man z. T. nur mit 40 Km/h die Bergflanken hinaufkriecht...

 

Wenn man den Pyrenäen- Hauptkamm überquert, wird normalerweise das Wetter schlagartig besser.

Diesmal nicht! Es regnete nur umso heftiger.

Völlig durchnässt nach 6 Stunden fahren machten wir Pause in einem spanischen Busunterstand.

Da warf uns eine plötzlich Windböe beide Mopeds um! JJ brach es einen Blinker ab, und mir den Kupplungshebel. Zum Glück konnte ich mit dem Stumpf noch kuppeln. Das fing schon gut an.

 

Spazierfahrt ist andersSpazierfahrt ist andersMad Maxes GarageMad Maxes Garage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Albaloa de Cinca kamen wir bei der charmanten Maria Eugenia unter, und konnten unsere

nassen Klamotten gegen Feuchte tauschen. Es wurde Ostersonntag. Um 5 Uhr morgens ging es los

mit Kirchenglocken und Singen. Wir haben uns dann schnell auf die Moppeds geschwungen und

sind mit der aufgehenden Sonne losgefahren. Gen Süden, immer gen Süden! Von der Calle auf die Pista. Immer schön auf Nebenstrecken. Wenn man so gemütlich durch Zentralspanien tuckert, mit einem Durchschnitt von 60 Km/h, sieht man viele verlassene Fincas, verlassene Pueblos,

kilometerlange Brandschäden, und einmal sogar - ein verlassenes Kraftwerk!

Das hätte Prima als Fimkulisse für eine Postapokalypse getaugt: Als Garage für den Challenger

von Mad Max, immer auf der Suche nach Benzin. Wir haben das Problem nicht:

Meine SR braucht 3 Liter auf 100 Km, hat also eine Reichweite von gut 300 Km. Die Kymco

schafft dank ihres grösseren Tanks sogar 400.

 

Am dritten Tag, in den andalusischen Olivenhainen, brach mein Kupplungshebel ganz.

Ich bin dann ohne Kupplung in die nächste Stadt gefahren, wo ich einen Husquvarna

Hebel in einem Landmaschinenshop aufgetrieb. Den haben wir solange mit dem Leatherman

bearbeitet (Säge und Nagelfeile), bis er einigermassen passte.

 

Und wer war Schuld? Las Brujas de la Guara...Und wer war Schuld? Las Brujas de la Guara...Dort, hinter den paar Millionen Olivenbäumchen, muss Afrika liegen...Dort, hinter den paar Millionen Olivenbäumchen, muss Afrika liegen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Witzig: In Andalusien bestand unser Frühstück ausser dem obligatorischen Olivenöl auf Brot,

nur aus Schweinereien mit mehr oder weniger Chilis und Pepperonis:

Während es auf der anderen Seite des Mittelmeeres gar nix schweinernes mehr gibt: Ist alles Hallal....

Das ist die Schweinegrenze an Europas Südseite.

Unser Frühstück in Andalusia.
100% Schwein.Unser Frühstück in Andalusia. 100% Schwein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann endlich Malaga, die Küste, Gibraltar und die Fähre!

Die Überfahrt nach Ceuta dauert ungefähr 45 Minuten.

 

MalagaMalagaNoch in Spanien: Was man so braucht: Wasser, Kippen, Bier...Noch in Spanien: Was man so braucht: Wasser, Kippen, Bier...GibraltarGibraltarDie Säulen des Herakles: Die Meerenge zwischen Europa und Afrika ist eine der meistbefahrenen Schiffsrouten überhaupt...Die Säulen des Herakles: Die Meerenge zwischen Europa und Afrika ist eine der meistbefahrenen Schiffsrouten überhaupt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ceuta ist eine spanische Enklave auf dem schwarzen Kontinent.

Am Zoll nach Marokko wimmelt es dann von selbsternannten Helferlein, die Dir deine Fahrzeugpapiere abnehmen wollen, um Dir gegen ein kleines Bakschisch die Formaltäten zu erleichtern. Denn die Frau des Zollbeamten ist eine Nichte zweiten Grades ihres Vetters.

Sonst würde es stundenlang dauern...Aber mit oder ohne Hilfe - lang ist es immer.

Marokko ist ein Königreich, und Mohammed der sechste seines Namens hat alles im Griff.

In jedem Bui-Bui hängt sein Foto...das ist Pflicht.

 

Manche Hauptstrassen sind asphaltiert und richtig gut zu fahren. Nur manchmal, vor Brücken,

merkt man das man nicht in Europa ist. Da wird als "sleeping policeman" einfach ein Haufen Erde auf die Strasse gekippt. Das hält dann bis zum nächsten Regen.

Ah ja. Wenn es regnet, dann regnet es. Und manche Hauptstrassen sehen dann nicht mehr

wie eine Hauptstrasse aus. Sondern wie eine Tapirsuhle:D

 

Auf dem Weg zu Hamid's Familie. Der kleine schwarze Punkt ist ein Mopped :DAuf dem Weg zu Hamid's Familie. Der kleine schwarze Punkt ist ein Mopped :DDie Hauptstrasse von Mekhnes nach FesDie Hauptstrasse von Mekhnes nach Fes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Restos hat man die Wahl zwischen Coca, Kawa oder Athei. Der exzellente Pfefferminztee

ist immer vorzuziehen. Wein trinken in der Öffentlichkeit ist verboten. Ich habe es einmal geschafft,

in einem Motel nach westlichem Vorbild, eine Flasche Wein zu bestellen. Das geht so: Du bestellst

eine Cola, und der Kellner bringt Dir versteckt eine offene Flasche Wein, die Du dann unter den Tisch stellen musst. Heimlich giesst Du Dir dann das Colaglas mit Rotwein voll...

Ich nehme an, das sich diese Regeln in den Badeorten an der Küste sehr gelockert haben. Im Inland sind Sie gültig!

Das Essen ist gut und reichlich. Kouskous, Tadjin, Kefta...nur sollte man immer eine volle Packung Smecta dabei haben. Die afrikanischen E-Colis haben leichtes Spiel mit verzärtelten europäischen Därmen.:D

 

Ein Bui-Bui an der StrasseEin Bui-Bui an der StrasseIm Hotel. König Mohammed VI ist allgegenwärtig. Auf dem Bild, natürlich.Im Hotel. König Mohammed VI ist allgegenwärtig. Auf dem Bild, natürlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Hauptstrassse ging es über Nebenstrecken zu unseren Berbern. Diese sind befahrbar wenn es trocken ist, auch mit Strassenmoppeds. Nach dem Regen kommt selbst eine Vollenduro nicht durch, weil der Tonboden die Räder blockiert.

Da geht der Lehm bis zu den Achsen. Das beste und einzige Verkehrsmittel ist der Esel.

Um zu den Weidegründen von JJ's Familie zu kommen, müssen wir 5 Kilometer auf dieser Art Piste fahren.

Da wurde erstmal ein Schaf für uns geschlachtet, und wir mussten essen, bis wir fast platzten. Wobei der Familienvorstand

uns immer die besten Stücke mit der Hand auf den Teller legte. Immer mit einem freundlichen Nicken und dem Wort: "Kull" (iss).

Wir konnten "Baraka" oder "ssaffi" (genug!) sagen, so viel wir wollten ;)

 

Bei den Schafshirten auf dem Lande macht der Islam durchaus Sinn, wie die christliche Religion

im 19. Jahrhundert in Europa. Wenn man Schafe hütet, bringen die 5 Gebete einen gewissen Rhytmus in den Tag, ein bisschen sprituellen Überbau, in ein ansonsten recht monotones Leben.

Nahrung produzieren, essen, beten...manchmal in die Stadt reiten, manchmal besuchen und besucht werden, manchmal dem Ruf des Muezzin folgen und in die Moschee gehen, und anschliessend auf den Sukh, kaufen was man nicht selbst produzieren kann und verkaufen was man produziert hat....der Islam hat dieselbe Rolle wie damals die Kirche bei uns.

 

Da musste glatt ein Schaf für uns dran glauben...an was auch immer...Da musste glatt ein Schaf für uns dran glauben...an was auch immer...Dies ist unser Frühstück bei Hamids Familie. Alles selbst gebacken und erzeugt.
Als rührende Aufmerksamkeit ist einer extra in die Stadt geritten: Um den Schmierkäse zu besorgen. Da mussten wir den natürlich auch essen....Dies ist unser Frühstück bei Hamids Familie. Alles selbst gebacken und erzeugt. Als rührende Aufmerksamkeit ist einer extra in die Stadt geritten: Um den Schmierkäse zu besorgen. Da mussten wir den natürlich auch essen....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten in Mekhnes geschäftlich zu tun, und haben natürlich die Gelegenheit genutzt, für die Familie einzukaufen. Auf dem Sukh, wo lokale Erzeugnisse feilgeboten werden.

 

Auf dem SukhAuf dem Sukhdie Kymco Trike Owners Group :)die Kymco Trike Owners Group :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie es weitergeht, ist persönlich, und auch ein bisschen politisch, und gehört nicht hierhin.

Nur soviel, dass wir nach 16 Tagen und 3800 Km ohne nennenswerte Panne wieder in unser kleines gallisches Dorf zurückgefunden haben. Das wurde dann wieder eine Mega-Fiesta, bis in den frühen Morgen!:p:p:p:p:p:p

Das kleine gallische DorfDas kleine gallische Dorf

 

 

 

wüste Landschaften...wüste Landschaften...

 

 

 

Spass muss seinSpass muss sein eine Rasteine Rast bei den Berbern: Liebe, gastfreundliche Menschen.bei den Berbern: Liebe, gastfreundliche Menschen. mach' das mal mit der Pan Euro...mach' das mal mit der Pan Euro...


Ergänzung von TDIBIKER am 18.06.2014 22:51

Jetzt, im nachhinein, war diese Marokko- Tour wirklich eine tolle Sache.

Ich häng noch ein paar Fotos 'rein. Vielleicht hat ja der eine oder andere

jetzt Lust, sich auch auf ein billiges, kleines Möpp zu schwingen und soviel Spass

zu haben, wie wir damals.

12.10.2012 10:36    |    pieb

Was ist denn die Strafe auf trinken in der Öffentlichkeit, bzw. im Restaurant?


12.10.2012 12:11    |    TDIBIKER

Hallo Pieb,

Du bekommst einfach nichts ausgeschenkt.

Den Ärger mit den Staatsschergen bekommst nicht Du als reicher

Westler, sondern der Besitzer des Ladens.

Ausserdem besteht ein breiter Konsens der Misssbilligung innerhalb der Bevölkerung. Du wirst als verlorener Sünder und Junkie angesehen, wenn Du mal ein Gläschen Wein trinken willst, zumindest von der frommen 2/3 Mehrheit. Das ist so, als wenn Du hier im Eiscafé dein Schillum 'rausholst:)


13.10.2012 00:34    |    Andi2011

Moin,

 

tolle Blogstorie und meinen Respekt vor der Idee und Umsetzung,klasse!

 

Grüße

Andi


14.10.2012 18:41    |    Maroc89

Hi ich bin auch Marokkaner. :D Also bis nach Marokko mit einer 125er?? Mein vollen Respekt. Ich habe schon in der E-Klasse nach 1000km keine lust mehr gehabt. :D Aber auf einem Motorrad und das auf eine 125er??? Schon klasse das schafft nicht jeder und auch nicht jede Maschine.

 

LG Mo


14.10.2012 20:02    |    TDIBIKER

Choucran bsef, Mo. Vielleicht hast Du auch Lust, etwas über Marokko loszuwerden?

Es ist ein faszinierendes Land, und tolle Leute. Immer hilfsbereit. Aber auch viel unnötiges Leid.


15.10.2012 17:24    |    Maroc89

La Choucran 3la wajib. ;D

 

Naja also Marokko ist halt meine Herkunft. :D Schön ist es dort allemal. Mir gefällt Marrakech richtig gut. Und BMW anscheinend auch. Die haben ja die Farbe Marrakech-Braun. :D

Wenn man nicht gerade in der Fastenzeit da ist, wo alle genervt sind, dann ist das schon klasse. :D


15.10.2012 18:39    |    TDIBIKER

Japp, ist schon Klasse. Einmal Marokko, immer Marokko. Aber das "genervt sein" ist natürlich relativ.

Dazu eine Anekdote. Mitten in der Pampa, an einer Landstrasse, mache ich eine Zigarettenpause.

Da fährt ein Junge mit Roller und Beifahrer an uns vorbei, und wir unterhalten uns...über Frankreich,

Motocross, das Leben im Allgemeinen. Brreeet...fährt ein alter Knabe mit Mofa und Djellabah an uns vorbei. Nach 50 Metern geht die Mofa aus. Er kommt zu uns getapert...Essalam-Aleikum, ob wir nicht

ein bisschen Benzin für ihn hätten. Der Rollerknabe hat selbst nicht genug und wir haben kein Zweitakt-Öl. Das hat mir richtig Leid getan, hätte ihm gerne ausgeholfen. Da geht er zu seiner Mofa zurück, setzt sich daneben, zieht sich die Kapuze der Djallabah über den Kopf und beginnt zu warten. Inch'Allah.

Worauf? keine Ahnung. Nach einer halben Stunde sind wir losgefahren. In der Zeit kam 2 mal ein LKW.

Das war alles. Als wir losfuhren, sass er immer noch da. So genervt muss ein Deutscher erstmal werden, wenn ihm das Benzin ausgeht;)


15.10.2012 18:49    |    Maroc89

Ja das ist schon krass.


18.02.2017 02:47    |    Trackback

Kommentiert auf: Yamaha:

 

Alternativen zur SR 125 als Stadtmotorrad für einen Wiedereinsteiger ?

 

[...] du mit einer SR 125 nach Marokko, oder mit der größeren 500er Variante ? Immer noch eines meiner großen Träume die ich mir die nächsten 1-2 Jahre erfüllen muss !

http://www.motor-talk.de/.../marokko-mit-der-125er-t4230314.html

[...]

 

Artikel lesen ...


08.09.2017 11:35    |    MT-Christoph

Wow toller Trip!


09.12.2018 17:47    |    E-Glider

Hannover - Agadir...

 

Das habe ich im Februar 1973 mal gemacht.

Auf einer SL125 von Honda. Die Cola auf dem großen Platz in Marakesch war die beste in meinem bisherigen Leben.


Bild

10.12.2018 08:43    |    TDIBIKER

Wow! Nicht schlecht, E-Glider. Und schickes Möpp....


10.12.2018 09:23    |    E-Glider

Tja...

Und das mit 1Meter96 ! LOL!

 

Hatte mir extra für die Tour 2 Stück 10-Liter Blechkanister präpariert.

Das obere Viertel abgesägt und einen Boden reingelötet. So hatte ich 2 Behälter für Öl und Sprit.

Dann die Teile am unteren Rest festgemacht: hinten per Scharnier zum Klappen und vorn ein Vorhängeschloß dran.

So ähnlich wie bei den frühen E-Glides...

Das ganze Konstrukt mittels selbstgebautem Gepäckträger am Möppi.

 

Habe leider keine Fotos, da ich die Dia-Filme auf der Rückfahrt schon in Spanien zum Entwickeln geschickt hatte.

Sind nie angekommen...

Hab' also nur Erinnerungen.


Deine Antwort auf "Marokko mit der 125er"

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