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29.05.2017 22:39    |    Salamipizza    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: 5 (6R / 6C), Polo, VW

Kompression sieht gut aus!Kompression sieht gut aus!Wie im Blogartikel Schraubersession - Kompression prüfen beim Polo beschrieben, hatte mein Polo ja ein Motorproblem:

 

- Motor lief in allen Lagen eher "unruhig"

Sobald ich wenige Minuten über 150 km/h gefahren bin ergab sich ein seltsames Fehlerbild (kurz zusammengefasst):

- Leistungsverlust

- Klopfsensor schlägt an und regelt die Zündung maximal zurück

- Dadurch ein schlimmers Klappergeräusch wie eine Nähmaschine

- Teilweise fällt ein Zylinder aus

- Dadurch Motornotlauf

- Dadurch noch weniger Leistung und noch beschissenerer Motorlauf

 

Nach dem Abkühlen des Motors und dem Löschen der Fehler läuft alles wieder gut, bis zur nächsten Fahrt über 150 km/h.

 

 

 

Addinol 5W40Addinol 5W40 Verschiedene Dinge habe ich auf Verdacht getauscht bzw ausprobiert, nichts hat geholfen:

 

- Zündkerzen

- Zündspulen

- Spritfilter

- Spritzusatz zum Reinigen des Systems

- Klopfsensor

 

 

Bis ich dann durch Zufall endlich auf die Lösung gekommen bin...

Es war *trommelwirbel* das Motoröl!

 

Ich habe den Motorölwechsel nie überzogen! Durch das Longlife und meine Langstreckenfahrweise hat die Anzeige immer nach 25.000 km bis 30.000 km zum Service gerufen. Vorher bin ich natürlich nie zum Service, warum auch? Dachte ich...

Ich hab zwar immer wieder von der "Longlife-Problematik" gelesen aber immer nur abgetan: "VW wird schon wissen was die machen." "Das ist kein Hochleistungsmotor sondern ein 1.4er Sauger." waren meine Argumente... Also habe ich jedes Mal ohne schlechtes Gewissen nach erst 25.000 bis 30.000 km das von VW empfohlene Castrol Edge 5W30 einfüllen lassen.

 

 

Kerzenbild sieht gut aus!Kerzenbild sieht gut aus!VW SpritzusatzVW SpritzusatzZündspulen ausgetauschtZündspulen ausgetauscht

 

Nun nach einem planmäßigen Ölwechsel bei km Stand 205.000 (wieder Longlife, wieder Castrol Edge 5W30) hatte sich das Problem "erst mal" erledigt. Ich konnte wieder schnell fahren ohne Fehler! Da bin ich dann endlich auf die Lösung gekommen: Die 30.000er Intervalle mit dem Castrol Edge 5W30 (von nun an als "VW Plörre" bezeichnet), haben meinen Motor fast zu Grunde gerichtet... Dann habe ich mich intensiv in die Thematik eingelesen und rausgefunden, dass die VW Plörre einfach nicht für solch lange Intervalle geeignet ist!

 

Nach weiteren 8.000 km ging es dann schon wieder los... Klopfen, Leistungsverlust, schlimmer Motorlauf.

 

 

Dieses Mal wusste ich direkt Bescheid woran es lag. Meine Lösung um das Problem dieses Mal sofort in den Griff zu bekommen war:

- Vorgezogener Ölwechsel nach 8.000 km

- Umstellung auf 15.000er Festintervalle

- Umstellung auf Addinol 5W40 Öl

- Motorspülung mit "Lamda Öl Primer 250"

 

 

Seit ca. 2000 km läuft die Fuhre nun wieder einwandfrei! Der Motor läuft so ruhig wie schon lange nicht mehr und die Maschine hat wieder die volle Leistung! :) Ich werde die Behandlung mit dem Lamda Öl Primer auf jeden Fall nochmals wiederholen, da das alte Motoröl nach gerade mal 8.000 km echt fertig aussah.

 

 

Anbei noch ein paar aktuelle Bilder:

 

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29.05.2017 23:33    |    Turboschlumpf6

Was für ein Schmerz!

 

Gratuliere zum vernünftigen Öl. Ich habe die Ford-Plörre schon nach 1000 km (war ein Neuwagen) abgelassen und gleich richtiges Öl eingefüllt. Nach nun fast 80.000 km ist immer noch alles takko. Öl nachfüllen musste ich nie.


29.05.2017 23:39    |    GoLf 3 Bastler

Ja ja VW und die Longschleif Öle... Ich finde es immer wieder schön zu hören wenn die Arbeit ausm A3Q Forum für den VR6 auch anderswo Früchte trägt :) Denn da kommt das Addinol 5W40 und Lambda Oil Primer empfehlung ja Ursprünglich mal her.

Aber selbst gestandene Werkstattmeister sagen dir das ein 5W40 nix taugt und das LL 5W30 das beste ist und schließlich von Vw empfohlen !!! *lach* Dann weiterhin gute Fahrt :) Es gilt immer noch wer gut schmiert der gut Fährt :D

 

Eine zweite Spülung mit dem Primer beim nächsten Ölwechsel in einigen Tausend KM kann ich dir nur raten. Dann sollte aber auch gut sein :)

 

Evtl mal einen tank mit Lambda tank Otto veredeln und durchlaufen lassen.. Bei deinem Sauger bringt das noch was.

 

Mich würde echt mal interessieren was da mit dem 5W30 im Motor los war. Muss ja echt mit Ablagerungen zusetzt gewesen sein. oder ähnlich. Anders kann ich mir das nicht erklären wie das Öl so einen Einfluss auf die Leistung und den Motorlauf hatte.


30.05.2017 02:41    |    Tete86

Wieder einer bekehrt :) Fahren das Öl auch und sind sehr zufrieden. Aktuell kurz vor 70.000km, vorm nächsten Ölwechsel bekommt unser Occi auch die Motorspülung!


30.05.2017 06:52    |    PIPD black

Dann scheinen die Benziner dafür anfälliger zu sein. Meine Diesel hatten damit keine Sorgen. Der Passat ging mit über 210 tkm weg, der Caddy demnächst mit ca. 180 tkm. Der Passi hat sogar das noch plörrigere Longlife II bekommen......durchweg.

 

Ölverbrauch? Geringfügig.


30.05.2017 07:07    |    HeinzHeM

Kenne das so ähnlich von meinen Dieseln: Ölverbrauch allenfalls durch Abwischen des Meßstabs :D


30.05.2017 08:24    |    gato311

Keine Frage, dass gerade bei dem Motor Longlife der völlige Schwachsinn ist. Die Motoren neigen eh schon dazu, schlicht an Verschleiß und mangelnder Kompression zu sterben statt an was anderem.

 

Aber kann mir mal jemand technisch erklären, warum die Kiste klopft, wenn das Öl alt ist?

Das will mir noch nicht in den Kopf!

Mit welcher Fehlermeldung geht er in den Notlauf?

 

Ist das Öl alt, gehe Lager kaputt, verkleben die Ölbohrungen der Ölabstreifringe, verkokt der Bereich um die Nockenwelle, was zu Problemen bei einer ev. vorhanden Verstellung führen kann. Das bringt aber alles keine Selbstheilung mit Ölwechsel...

Dadurch wird allenfalls eine ernster Fehler kaschiert und so der Motorschaden erst hervorgerufen.

 

Worauf will ich hinaus:

Check mal, ob die Ölpumpe wirklich ausreichend Druck hat und nicht nur ev. mit neuem noch dickeren Öl gerade noch so liefert, mit etwas Kraftstoffeintrag im Öl nicht mehr. Das wird ja bei VWs oft nicht bemerkt, da auch die Öldrucklampe wenig empfindlich ist und nur bei höheren Drehzahlen angeht.

 

Kommt es für den Fehler wirklich auf die Geschwindigkeit an oder liegt es doch eher an der Drehzahl?

Oder tritt es nur bei anhaltender hoher Drehzahl + hoher Last auf und somit deswegen nicht bei niedrigeren Geschwindigkeiten trotz hoher Drehzahl?

Mach ggf. mal die Gegenprobe an nem steilen Berg...


30.05.2017 08:41    |    Dynamix

Der Zusammenhang zwischen dem alten Öl und dem Motorproblem würde mich auch mal im Detail interessieren.

 

Ansonten bin ich glaube ich gerade froh das meiner schon ab Werk den 15.000er Intervall mit 5W30 (oder 40er? Muss ich mal auf die Werkstattrechnung schauen) hat und ich den Wagen auch nicht extrem fordere. Da dürfte ich mit dem Öl wohl keine Probleme bekommen. Meine Small Blocks haben eh den kürzesten Ölinvervall (glaube es sind um die 6000 km) ever :D

 

Aber das mit den Problemen durch Long Life Intervalle kenne ich von meinem Peugeot, da wars aber eher die Nockenwellenverstellung. Durch das immer stärker verschmutzende Öl hat sich einer der Magnetventile (werden ja irgendwie über Öldruck betrieben) der Verstellung mit Dreck zugesetzt (trotz Filter) das diese erst wieder anständig funktionierte wenn das Öl wärmer war. Dafür musste ich aber dann erst einmal rechts ranfahren und den Motor ausmachen weil die Bordelektronik den Motor dann natürlich in einer Art Notlauf Light gehalten hat.


30.05.2017 09:59    |    Zenobia_V6

"longlife" heißt das Öl ja nur, damit die Werkstätten länger leben - nicht der Motor :D :D

 

Der zweite Wert für die Ölspezifikation ist mit am wichtigsten - beschreibt er doch die Eigenschaft des Öls bei hohen Temperaturen, die im Sommer bei Volllast auftreten.

 

Von Addinol gibt es auch ein 5w-50 was auch sehr zu empfehlen ist.

 

PS: Castrol Edge 5W35 wo bekommt man denn so was?? :D :D


30.05.2017 10:02    |    Salamipizza

Zitat:

PS: Castrol Edge 5W35 wo bekommt man denn so was?? :D :D

Ups! Wird sofort behoben! ;) Danke!


30.05.2017 10:09    |    Salamipizza

Ich versteh von der Thematik viel zu wenig als dass ich erklären könnte was da passiert. Für mich sieht das ganze nur so aus:

 

Altes Öl: Motor klopft

Neues Öl: Motor klopft nicht

 

In irgendeiner der vielen Beiträge zum Longlife habe ich gelesen, dass das Castrol seine Hitzestabilität irgendwann verliert. Vielleicht hängt es ja damit zusammen.

 

Das Problem ist tatsächlich nicht nur bei 150 km/h+ aufgetreten, sondern auch als ich den Polo mal einen Pass "hochgeprügelt" hab ;) Mittlerweile geht aber auch das wieder ohne Probleme.

 

Zitat:

Check mal, ob die Ölpumpe wirklich ausreichend Druck hat und nicht nur ev. mit neuem noch dickeren Öl gerade noch so liefert, mit etwas Kraftstoffeintrag im Öl nicht mehr. Das wird ja bei VWs oft nicht bemerkt, da auch die Öldrucklampe wenig empfindlich ist und nur bei höheren Drehzahlen angeht.

Öldruck prüfen geht nur in der Werkstatt, richtig? Das stand tatsächlich noch auf meiner TODO Liste, hab es dann aber verworfen da es mit dem neuen Öl ja wieder funtkioniert hat.


30.05.2017 10:40    |    Zenobia_V6

Wenn Du Dich zum Thema Ölspezifikationen einlesen möchtest, dann geht es hier hin: KLICK

 

Bei einem xW-30 Öl kann bei hohen Temperaturen der Ölfilm abreißen und das Öl so dünnflüssig werden, dass der Öldruck sinkt. Das erklärt das Verhalten Deines Motors.

 

Wenn man das .pdf vom ADAC mal komplett durcharbeitet und sich mit den Zahlen beschäftigt, dann kommt man wahrscheinlich nie wieder auf die Idee minderwertiges Öl mit einer Spezifikation xW-30 zu nutzen. Ich sehe die Einführung dieser sogenannten longlife Öle nur als Kunstgriff der Autoindustrie an, die somit die Haltbarkeit des Motors herabsetzt und dem Kunden auch noch vermitteln will, dass die Serviceintervalle verlängert werden können.


30.05.2017 10:51    |    Dynamix

Öldruck kann man doch bestimmt mit einem OBD Scanner auslesen. Kann mir kaum vorstellen das die Motoren dafür nicht irgendwo nen Sensor haben. Irgendwoher muss doch die Öldruckwarnlampe wissen ab wann der Druck zu niedrig ist ;)

 

Die Hersteller sparen diese praktischen Anzeigen ja leider schon seit Jahren ein :(


30.05.2017 11:05    |    GoLf 3 Bastler

Nein 99% der VW Motoren haben keinen Öldrucksensor nur den Öldruckschalter für die Warnlampe im KI. Öltemperatur kann man auslesen. Öldruck nur extern messen bzw muss isch ne Anzeige nachrüsten.


30.05.2017 11:20    |    Dynamix

Alter! Die sparen zum Teil ja echt wo Sie können. Unser Streifenwagen hat noch eine Öldruckanzeige und die tuts sogar noch. Hat doch bei Benz und Co früher auch funktioniert. So dämlich ist der gemeine deutsche Autofahrer nun auch wieder nicht.


30.05.2017 12:15    |    Zetapot

Hat VW nicht im KI eine Öltemperaturanzeigemöglichkeit. Das wäre mal interessant wie die bei längeren Stecken und 150+ ausschaut.


30.05.2017 12:15    |    gato311

Der Zusammenhang mit dem Ölwechsel ist ja recht eindeutig. Ich würde durch die Öldruckmessung (insbesondere mit altem Öl) und zumindest Analyse der Fehlercodes, wenn er in den Notlauf geht nur versuchen, rauszubekommen, ob das Problem wirklich durch den Ölwechsel ausreichend behoben ist oder nur die offensichtlichen Symptome aufgehoben wurden und der Motor jeden Moment hochgeht.

 

Ich kann mir außer der schon genannten Problematik mit klemmender Nockenwellenverstellung (hat doch dieser Motor gar nicht, oder?) keinen durch bloßen Ölwechsel zu beeinflussenden Fehler vorstellen, der unentdeckt nicht zum Motorschaden führen würde.

 

Aber ev. reicht meine Phantasie schlicht nicht, wenn die Kompression warm und mit altem Öl i.O ist.

 

Dass die Ölpumpe auf dem letzten Loch pfeift, wäre ja eine nicht ganz fernliegende Sache. Diagnostiziert man das rechtzeitig, kann man den Motor retten...

 

Ich kann zu den Varianten dieses 1.4 16 V Motors jedenfalls aus Erfahrung sagen, dass z.B. im Lupo oder Golf IV die Motoren (wenn nicht vorher eingefroren) bei ca. 300000 km (+- 50000) zu einem erheblichen Teil an Kompression verloren haben und keine Leistung mehr brachten. Das war/ist schon sehr typisch für den Motor.

 

Zum Öl:

Öl mit einem hohen nutzbaren Temperaturbereich bei ähnlicher Viskosität wird durch Additive erreicht. Die verlieren mit der Zeit an Wirkung. Dann kommt mehr und mehr die Charakteristik des Grundöls heraus. Und wie das sich verhält, weiss man nicht. Bei Ölen, die warm sehr temperaturfest sind, ist meines Wissens die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Grundöl an sich temperaturbeständiger ist und diese Eigenschaft auch mit geringer wirksamen Additiven besser hält.


30.05.2017 12:23    |    Salamipizza

Als der Fehler noch da war, habe ich viele Werte - u.A auch die Öltemperatur - mitgeloggt. Ich weiß es grad nicht auswendig, aber die Öltemperatur war auf jeden Fall immer im Rahmen. Ich kann bei Interesse heute Abend gerne mal ein paar Logfiles hochladen. Man sieht dort aber nur, dass der Klopfsensor schlagartig anspringt und die Zündung bis zum Maximum zurück regelt.

Die genauen Fehlercodes kann ich bei Interesse auch noch raussuchen. Es war auf jeden Fall immer der Klopfsensor (Hohe Spannung) und Zylinder 2 oder Zylinder 3 Fehlzündungen erkannt. (Deswegen ja der Tausch der Zündspulen auf Verdacht)


30.05.2017 12:30    |    gato311

Öl natürlich alle 15000 wechseln.

 

bei dem Fehlerbild würde ich aber mal schauen, welche Teile des Kabelbaumes beim Ölwechsel potentiell bewegt werden ;-)


30.05.2017 15:53    |    flyer32

Könnte das Motoröl vielleicht bei hoher Geschwindigkeit und dadurch erhöhter Temperatur so viel Ölnebel erzeugt haben, dass dieser durch die Kurbelgehäuseentlüftung angesaugt wurde und die Klopffestigkeit des angesaugten Gemischs herabgesetzt hat?


30.05.2017 16:08    |    gato311

Hab ich auch schon gedacht... Aber dann hätte man auch schon einen nennenswerten Ölverbrauch feststellen müssen.


30.05.2017 17:58    |    flyer32

So viel muss das glaub ich gar nicht sein. Bei den Omega B V6 gibt es eine Membran, die mit den jahren irgendwann brüchig wird. Als Symptom wird da auch nur eine schwankende Leistung genannt, weil der Ölnebel nicht mehr zurückgehalten wird, nen besonders erhöhter Ölverbrauch wurde da bis jetzt noch nicht genannt


31.05.2017 17:02    |    Sebicca

Danke für den tollen Bericht, echt interessant. Wusste bisher gar nicht dass es sowas gibt. Da unser Zweitwagen auch ein 1.4er ist werde ich da mal beim nächsten Kundendienst nachhaken und evtl. auch auf Festintervall umstellen lassen.


01.06.2017 08:24    |    -VenDeTTa-

Bei Ford kommt man gar nicht in die Verlegenheit, das Öl 30tkm im Motor zu belassen. Die Ölwechselintervalle liegen bei max 1Jahr/20tkm. Über den BC kann eine Aufforderung zum Ölwechsel auch noch früher erfolgen. Ich habe btw das 5W20 rausgeschmissen und fahre nun das 5W30. Es gibt leider kein 0W40/5W40 was eine Freigabe für den Ecoboost besitzt ;)


01.06.2017 08:38    |    Dynamix

Diese Longlife Intervalle haben aber mittlerweile fast alle Hersteller. Umso erstaunter war ich über die 15.000er Intervalle beim Mii. So kurze Intervalle hatte mein Golf, aber der hat auch fast 300.000km gepackt. Scheint ihm also nicht schlecht bekommen zu sein ;)


01.06.2017 14:01    |    Roger66

Oh mein Gott ...

... jetzt wo Longlife IV mit 0W-20 Standard bei VW-Neuwagen ist, müssen die ja schon im Prospekt kaputt sein.


02.06.2017 12:07    |    Daemonarch

Besonders förderlich für ein langes Motorleben halte ich das aber auch nicht...


02.06.2017 12:40    |    GoLf 3 Bastler

Eben heisst für mich eher das die Motoren als Wegwerfware Konstruiert sind...


02.06.2017 18:22    |    SteinOnkel

"Also habe ich jedes Mal ohne schlechtes Gewissen nach erst 25.000 bis 30.000 km"

 

Bei dem Satz rollen sich meine Fuessnaegel auf :eek:

 

Spaetestens alle 8.000km bekommen meine Motoren frisches Oel, bei jedem 2. Wechsel auch ein neues Filter. Kostet doch nix...


02.06.2017 23:58    |    Daemonarch

Die Motoren sind "noch" zu gut, dass man sie mit solchen Tricks wie w20 Ölen künstlich hinrichten muss, scheint es...


11.06.2017 14:02    |    BeXPerimental

Ich denke @Salamipizza hat hier durchaus den richtigen Riecher. Der entscheidende Punkt ist die Öltemperatur und die Verbrennungstemperatur. Und die ist beim Diesel eben niedriger. Daraus ergeben sich auch sonstige Phänomene z.B. in der Haltbarkeit von Abgasanlagen, Endschalldämpfer etc. die bei Benzinern einfach Verschleißteile sind während die beim Diesel wahrscheinlich fast so lang wie der Rest vom Auto halten.

Und dadurch ergibt sich der Stuss, dass für Diesel das gleiche Öl verwendet oder empfohlen wird wie für Benziner.

 

Man muss auch dazu sagen, dass die Wartungsintervalle immer so ein Streitthema sind. Für die einen müssen es 10tkm-15tkm sein, "Verbraucherschützer" strafen Hersteller mit so kurzen Wechselintervallen regelmäßig mit negativen Bewertungen über hohe Wartungskosten ab.


25.07.2017 11:00    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Motoren:

 

Sollwerte Öldruck 1.4 MPI?

 

[...] stark. Es braucht immer ein paar Sekunden bis das Klappern aufhört.

 

Hier sind ein paar mehr Details:

https://www.motor-talk.de/.../...uf-und-leistungsverlust-t6046913.html

 

 

Jetzt wollte ich mal den Öldruck prüfen, da viele User der Meinung sind, es könnte eine altersschwache [...]

 

Artikel lesen ...


26.07.2017 09:24    |    Duftbaumdeuter64

Ist das Additiv nur VW-Spezifisch oder könnte ich das auch in meinem Opel Corsa anwenden?

 

Liebe Grüße


26.07.2017 11:26    |    Salamipizza

Hi, der Reiniger ist absolut nicht markenspezifisch und sollte bei allen Motoren funktionieren

 

Zitat:

Spezialreiniger für den gesamten Öl und Schmierkreislauf für alle Benzin- und Diesel-Motoren


26.07.2017 11:30    |    Duftbaumdeuter64

Super, vielen Dank! Leider gibt es hier keinen Danke-Button.


06.08.2017 13:19    |    Daemonarch

Ich denke, ein günstiges vollsynthetisches Öl sollte den Job besser und zuverlässiger erledigen.


Deine Antwort auf "Schraubersession am Polo - schlechter Motorlauf und Leistungsverlust"

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