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09.09.2020 13:34    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

09.09.2020

 

Merkels Autogipfel: Autobosse/Söder/Weil betteln unverschämt um staatl. Zuschüsse

 

Die corvid19-Krise wird unverschämt gerade von denen ausgenutzt, die die letzten Jahre jährlich Milliarden Gewinne einfuhren, hohe Dividenden ausschütteten und Millionen Kunden aus lauter Gier durch gesetzwidrige Abgasmanipulation betrogen hatten. Diese Verbrecher gehen in Berlin und Brüssel ein und aus, um immer weiter finanziell vom Staat unterstützt und von strengeren Abgasgrenzwerten verschont zu werden. Immer mit dem vorgeschobenen Argument einer drohenden Massenarbeitslosigkeit. Alles selbst verantwortete, hausgemachte Probleme. Hätte es den dreisten Betrug durch VW nicht gegeben, hätte es auch den schnellen unüberlegten Umstieg auf E-Mobilität, die auch die Umwelt schwer belastet und 30 % Arbeitskräfte überflüssig macht, nicht gegeben. Warum gibt es im Kanzleramt keinen Gipfel mit den wirklichen Verlierern der Corona-Krise? Dazu zählen die Hotels, Restaurants, Gaststätten, Künstler, Reisebüros, Eventveranstalter und Messebauer, die über 2,5 Millionen Menschen beschäftigen. Viele davon sind von der Insolvenz bedroht. Die haben keine Lobby in Berlin und Brüssel und bleiben im Dunkeln. Gerade durch das dusselige Gerede der Autobosse sowie der Politiker Söder und Weil über staatliche Kaufprämien, hielten sich viele Kunden mit dem Kauf zurück. Und übrigens, wer 40.000 € für ein E-Auto bezahlen kann, ist auf eine Kaufprämie von 9.000 € nicht angewiesen. Außerdem wird vermutet, dass der von den Autobauern zu entrichtende Eigenanteil in gleicher Höhe schon vorher auf den Preis aufgeschlagen wurde. Woher sollen sonst die Milliarden Gewinne der Autobosse kommen. Ausgerechnet staatlich gefördert werden soll jetzt trotz der hohen Corona-Verschuldung auch noch das autonome Fahren, das ein Hirngespinst einiger weniger Auto-Manager ist und für das es keine Käufer geben wird. Man muss nicht alles, was technisch möglich ist, auch umsetzen. Der vor wenigen Tagen in Bad Essen bei Osnabrück eingesetzte lächerliche „Hubi“ dümpelt trotz drin sitzendem Aufpasser mit 15 km/h als Stauerzeuger dahin. Wer will eigentlich fahrerlose Autos? Soll es noch mehr arbeitslose Fahrer geben? Das wird ein Schuss in den Ofen.

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06.09.2020 12:24    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

06.09.2020

 

Meister, Tesla-Chef Elon Musk, besuchte VW-Lehrling Herbert Diess

 

Was muss sich Elon Musk wohl als Mitwettbewerber über VW die letzten Monate gedacht haben, als große Fertigungs-, Software- und Digitalisierungsprobleme an neuen VW-Modellen öffentlich wurden. VW hatte jahrelang verschlafen, sich mit entsprechenden Experten einzudecken. Deshalb war VW-Chef Diess froh, den Elon Musk für seine ID.3 und ID.4 auf dem Braunschweiger Airport kurz als Testfahrer einsetzen zu können. Seine Test-Bewertung wird wohl das Geheimnis von Diess bleiben. Die vor über 2 Jahren beabsichtigte Übernahme von Tesla ist heute Geschichte. Heute wäre die VW-Übernahme mit 356 Milliarden Schulden umgekehrt ein 1 €-Schnäppchen. Während VW-Chef Diess immer mehr Fertigungen und Entwicklungen ins Billiglohnland China verlagert und die eigenen deutschen Fabriken unausgelastet sind, lässt Tesla-Chef Elon Musk künftig verstärkt seine E-Autos im Hochlohnland Deutschland bauen. Für Amerikaner zieht trotz des VW-Abgasverbrechens sicher immer noch „Made by Germany“. Dabei hat die diktatorische menschenverachtende chinesische Regierung, wie letztlich der Bau des neuen VW-Werkes in Xinjiang bei den Uiguren zeigte, VW heute voll in der Hand. Das Werk gilt dort nach dem Urteil von Wirtschaftsexperten betriebswirtschaftlich als Fehlplanung und dient nur den chinesischen Machthabern zur Unterdrückung und Umerziehung der Uiguren. Kein seriöses Unternehmen hätte dort freiwillig Millionen € investiert. Wie China-Experten heute sagen, sind Ausländer in China der Regierung immer mehr ein Dorn im Auge und sie würden langfristig versuchen, ohne sie auszukommen. Dann werden durch die chinesische Abhängigkeit auch in Wolfsburg, Ingolstadt und Emden die Lichter bald ausgehen. Wie es aussieht, sind die 20 VW-Kontrolleure auf beiden Augen blind oder wollen das nicht sehen.

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05.09.2020 15:04    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

05.09.2020

 

Ministerpräsident Weil fordert dreist weitere Kaufprämien für VW!

 

Ungeachtet der hohen Verschuldung unseres Landes durch die Corona-Pandemie fordert Weil noch weitere Kaufprämien für VW beim kommenden Autogipfel im Kanzleramt. Dabei wird Weil als VW-Kontrolleur erheblich mit angelastet, das jahrelange Abgasverbrechen mit VW-Vertrauensverlust und Milliardenstrafen nicht und die anfangs versprochene transparente Aufklärung verhindert zu haben. Auch steht er nach einigen Volksstimmen im Verdacht, über sein Justizministerium positiven Einfluss bei gerichtlichen Verfahren in Braunschweig gegen VW genommen zu haben. Ferner ist er für die dadurch erfolgte Transformation zu E-Autos, die eine 30 % geringere Personalstärke benötigen, mitverantwortlich. Zum Schein begründet er seine Forderung nach Kaufprämien aber mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Hätte er sich mal bemüht zu erkunden, was die Gewinnung von Lithium, Kobalt u. a. zur Herstellung von Batterien für Schäden am Menschen und an der Umwelt in den Rohstoffländern anrichten, wäre er heute schlauer und würde nicht mehr alles nur nach babbeln. Wenn der Konzern mit den Schlafmützen im Kontrollorgan nicht so dreist alle betrogen hätte, würden heute die saubersten Diesel aller Zeiten von den VW-Bändern laufen. Die Technik hatte VW schon sehr lange, um die Abgasgrenzwerte auf der Straße einzuhalten. Die Technik war den Vorständen nur zu teuer. Der 40 Milliarden-Betrug erschien denen billiger zu sein. Deshalb ist das heute eine Unverfrorenheit, weitere Kaufprämien für die VW-Verbrecher zu fordern, die sich noch mit Millionen zu Lasten der Firmenkasse von Strafprozessen freikauften. Hatte Weil hier auch seine Finger mit drin? Bei dieser Auto-Kanzlerin, die die Autoindustrie schon immer vor allzu scharfen Grenzwerten zum Nachteil von uns Menschen bewahrte, kann man nicht sicher sein, jetzt wieder auf Weil`s Gesülze rein zufallen.

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04.09.2020 14:48    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

04.09.2020

 

Ausgerechnet: VW-AR-Chef Pötsch warnt vor 2. Lockdown in Österreich!

 

Ohne Scham, Reue und Demut zeigte sich ausgerechnet der Österreicher Pötsch als VW-Konzernoberkontrolleur jetzt wieder in der österreichischen Öffentlichkeit. Der VW-Führung geht es beim ev. 2. Corona-Lockdown nur um Gehalts- und Boni-Einbußen, nichts weiter. Unvergessen die durch ihn verhinderte Aufklärung des Abgasverbrechens im VW-Konzern, seine vielen privaten Nutzungen von VW-Firmenflugzeugen, seine bisher veranstalteten Chaos-Hauptversammlungen und seine staatsanwaltschaftlichen Beschuldigungen der Marktmanipulation sowie des frühzeitigen Wissens um den Abgasbetrug. Ein Österreicher ohne Gewissen und Ehrfurcht mit Millionenvermögen. Sein letzter Coup in Deutschland waren seine persönlich unverzüglichen Annahmen der Strafbefehle über 6 Mio. €, um den Anklagen mit gerichtlichen Hauptverhandlungen in Braunschweig und Stuttgart wegen Marktmanipulationen zu entgehen. Dass der frühere Finanzvorstand Pötsch und jetztiger VW-Konzern-Oberkontrolleur sich die Millionen-Strafen auch noch aus der Konzernkasse nahm, müsste doch mindestens den Tatverdacht der schweren Untreue und Steuerhinterziehung rechtfertigen, weil VW die von der Steuer absetzt. Nicht so bei VW und der Braunschweiger Justiz. Bedient wurde sich schon immer reichlich aus der Firmenkasse. Wo bleiben hier nur mal echte saubere Ermittlungen der Staatsanwälte und Anklagen? Aber im Volksmund gelten die auch schon als Bindeglied von kriminellen Vereinigungen, die unseren Rechtsstaat in Misskredit bringen. Eine neue kriminelle Dimension entwickelte sich mit der VW-Abhöraffäre, nur um VW-Zulieferern zu schaden und um danach schrecklich passierte Umstände des darin verwickelten sowie entlassenen VW-Managers nicht aufklären zu müssen. Erst brannte sein Anwesen in Grasleben ab und später verbrannte er selbst in seinem Auto bei Rottorf. Schnell wurde unter VW-Mitarbeitern spekuliert, dass viel mehr als nur die Abhöraffäre dahinter steckt. Was wusste dieser Mann von den Verbrechen bei VW? Wurde er sogar, wie Kritiker in Putins Schurkenstaat mundtot gemacht? Ungewöhnlich lange 1 ½ Wochen Zeit ließ sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit der Identifizierung des Toten. Gegenüber anderen Fällen wurde hier auch der Name des Toten bis heute verschwiegen. Warum eigentlich? Datenschutz genießen doch nur Lebende. Äußerst schnell wurde auch gleich Suizid angenommen. Aber sich selbst im Auto zu verbrennen ist sehr ungewöhnlich und es ist ein langsamer äußerst schmerzhafter Tod. Die Öffentlichkeit will endlich die volle Wahrheit auch über diese Vorgänge bei VW erfahren. Viele VW-Kunden sind bereits wegen der dreisten Abgasverbrechen und der Verlogenheit der VW-Führung zu Wettbewerbern übergelaufen. Das Vertrauen ist weg. Diese Vorgänge tragen auch dazu bei, dass Protestdemonstrationen bei uns, wie zuletzt in Berlin, immer häufiger und gewalttätiger werden. Wenn ähnliches auch nach Wolfsburg überschnappt, braucht sich niemand der VW-Führung zu wundern.

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02.09.2020 16:33    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

31.08.2020

 

Virtuelle VW-Hauptversammlung am 30.9.20 ist reine Aktionärsverarschung

 

Während alle seriösen Unternehmen ihre Hauptversammlungen bereits absolviert haben, folgt zum Schluss dieses Jahres noch die Mafia aus Wolfsburg. Leiter der Versammlung ist wieder der staatsanwaltschaftlich der Marktmanipulation und des vorzeitigen Wissens um den Abgasbetrug beschuldigte Pötsch. Leider können nicht wie in den 4 letzten davor bei dieser virtuellen Versammlung keine Aktionärsanträge mit mündlicher Begründung zu seiner sofortigen Abwahl gestellt werden. Positiv ist jetzt, dass die Manipulation der Rednerliste durch den Versammlungsleiter weg fällt. Zulässig sind nur im Vorfeld bei VW eingereichte kritische Fragen, die aber nur nach Lust und Laune des Versammlungsleiters mit Billigung der Politik nicht beantwortet werden brauchen. Nach den gerichtlichen Freikäufen von Pötsch mit 6 Millionen € und Diess mit 4,5 Millionen €, jeweils gezahlt aus der Firmenkasse, gibt es viele Aktionärsfragen, die sicher verspätet auf einer der nächsten HV gestellt werden. Im Raum stehen jetzt aus Aktionärssicht Vorwürfe gegen Pötsch und Diess der schweren Untreue. Für die Mehrheitsanteilseigner Piech/Porsche und Ministerpräsident Weil spielt das alles keine Rolle. Das VW-Management kann noch so kriminell sein. Die halten als Schmarotzer strikt an Verbrechern der VW-Führung fest und kassieren im Stillen hunderte Millionen an Dividenden. Auch nimmt sich der Vertreter der VW-Belegschaftsaktionäre, der frühere VW-Manager Gerd Kuhlmeyer, zu wichtig, der keinerlei Einfluss auf HV-Abstimmungsergebnisse hat. Trotz des Abgasverbrechens stimmte er mit Ausnahme von Winterkorn in 1. HV 2016 für Entlastung der kriminellen VW-Bande, die mit über 90 % der Stimmen entlastet wurde. Für freie Aktionäre bleiben nur kritische Wortmeldungen und kostenlose Speisen mit Getränken. Also eine reine Farce diese Aktion, die durch das VW-Gesetz sich verschlimmerte und auf die künftig ganz verzichtet werden könnte.

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21.08.2020 17:57    |    rogertennis2    |    Kommentare (8)

21.08.2020

 

VW-Abgasverbrechen: Konzern betrog auch bei Benzinmotoren

Bisher handelte es sich beim Abgasverbrechen des VW-Konzerns immer nur um Dieselmotoren der Baureihe EA 189/288, das den Konzern bisher min. 50 Milliarden € kostete. Messungen eines spezialisierten Gutachters an einem Audi Q5 mit TFSI- Benzinmotor ergaben jetzt ebenfalls haarsträubende Differenzen außerhalb der zulässigen Grenzwerte allein durch Lenkbewegungen während der Messung. Wir erinnern uns. Aufgeflogen war der Abgasbetrug in USA, als zufällig während einer Messung der US-Prüfer John German ans Lenkrad kam und allein dadurch die Stickoxid-Werte nach oben schossen. Gleich Ergebnisse zeigte jetzt auch der Audi Q5. Ohne Lenkbewegung waren die Werte fast i.O., mit Lenkbewegung stiegen die Stickoxidwerte um 24,5 % an. Die Kohlenmonoxidwerte sogar um 59 %. Das Gutachten bestätigt also, dass Audi auch beim Benzinmotor eine verbotene Abschalteinrichtung benutzt, die das Fahrzeug auf der Straße zur Dreckschleuder macht. Nach dem Auffliegen des Abgasbetrugs in USA Anfang 2014 hatte der Konzern noch heimlich versucht, den Betrug zu verfeinern, indem zur Vertuschung auch Lenkwinkelsensoren in die Abschalteinrichtung integriert werden sollten. Sicher hatte man dabei leichtsinnig die Benzinmotoren vergessen. Die gegen den Konzern klagende Anwaltskanzlei erstellte jetzt aufgrund dieser neueren Erkenntnisse auch Strafanzeige gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler, der mit 4 seiner Konsorten schon ab 30.09.2020 für etwa 2 Jahre in München wegen vorsätzlichen Betruges, Erschleichung von Betriebsgenehmigungen und irreführender Werbung auf der Anklagebank Platz nehmen muss. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird auf den Konzern jetzt eine neue Klagewelle von betrogenen Kunden auf Schadenersatz zurollen.

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21.08.2020 17:55    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

21.08.2020

 

Staatsanwaltschaft mit VW: Statt Knast wieder ein krimineller Deal

Bei den kriminellen Machenschaften im VW-Konzern schafft es die Führung innerhalb der kriminellen Vereinigung mit der Staatsanwaltschaft und der niedersächsischen Landesregierung nach und nach unseren Rechtsstaat auszuhebeln. Was hatten doch Pötsch, Weil und Müller gleich nach dem Auffliegen des Abgasverbrechens der Öffentlichkeit versprochen. Umfängliche transparente Aufklärung ohne Ansehen von Personen. Nichts davon wurde lügnerisch eingehalten. Im Gegenteil. Der Jones Day-Ermittlungsbericht ist bis heute unter Verschluss. Mit der US-Justiz wurde nach dem VW-Eingeständnis der 3 jahrelangen Verbrechen Stillschweigen vereinbart. Während Kleinkriminelle in Deutschland immer die volle Keule der Gesetze trifft, können sich die staatsanwaltschaftlich Hauptbeschuldigten des VW-Konzerns, die Schäden in Höhe von min. 50 Milliarden € anrichteten, vor drohenden Gefängnisstrafen freikaufen. Vor kurzem erhielten Pötsch und Diess von der Staatsanwaltschaft Braunschweig Zahlungsbefehle über 9 Mio. €, die sie großzügig aus der Konzernkasse entnahmen. Jetzt erhielt VW-Aufsichtsratschef und zugleich Porsche-SE-Vorstand Pötsch von der Staatsanwaltschaft Stuttgart nochmals wegen Marktmanipulation einen Strafbefehl über 1,5 Mio. €, den er auch der Unternehmenskasse entnahm. VW kann das ja zu Lasten der Allgemeinheit von der Steuer absetzen. Pötsch ja nicht. Diese kriminellen Manager schrecken bei der Zahlung noch nicht mal vor dem Griff in die Unternehmenskasse zurück. In seriösen Firmen und bei glaubhaften Staatsanwaltschaften nennt man das schwere Untreue, die normalerweise mit 5 Jahren Haft bestraft wird. Aber nicht im VW-Konzern. Untreue und Betrug kennt Pötsch nicht. Jahrelang nutzte er Firmenflugzeuge für private Reisen ohne belangt zu werden. Erst als Medien dahinter kamen, soll er Jahre später eine halbe Million € zurückgezahlt haben. Vielleicht stimmt das. Der frühere jahrelange Einkaufschef Sanz wegen gleicher privater Nutzung sogar fast 1 Million €. Diese Schmarotzer haben doch jede Tugend für Anstand, Moral, Sitte und Ehrlichkeit verloren. Bei diesen schweren menschlichen Verfehlungen würde sich ein normaler Mensch nicht mehr in der Öffentlichkeit, wie jetzt schon 4 Jahre „vorbildlich“ Martin Winterkorn, zeigen. Bei einem VW-Konzern-Schuldenstand von 396 Milliarden € kann nur ein Neuanfang mit neuer Unternehmenskultur und mit kompetenten ehrlichen Managern, so wie einst Heinrich Nordhoff, gelingen.

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16.08.2020 10:34    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

15.08.2020

 

VW-Hauptversammlung 2020: Aktionärsrechte wurden ausgehebelt!

Präsenzhauptversammlungen wurden 2020 wegen Corvid-19 durch die Bundespolitik verboten. Stattdessen wurden den Aktiengesellschaften virtuelle Versammlungen bis Jahresende mit erheblichen Verschlechterungen des Aktiengesetzes ermöglicht. So ist das Stellen von Gegenanträgen nicht mehr möglich. Statt des Fragerechts für Aktionäre gibt es nur noch im Vorfeld eine Fragemöglichkeit, die nach dem Belieben des Vorstands behandelt werden kann, muss es aber nicht. Ein Sieg auf ganzer Linie für Vorstände und Aufsichtsräte, sich den lästigen Querelen unzufriedener Aktionäre zu entziehen. Besonders für die Verbrecher in der VW-Führung, die sich schon mit Millionen € zu Lasten des Konzerns vor dem Knast freikauften, belastende Beweise vernichteten und an unliebsame Zeugen hohe Schweigegelder zahlten. Nur deshalb konnten in Deutschland, bis auf 2 zu hohen Haft- und Geldstrafen verurteilte VW-Manager in USA, noch keine Beschuldigten der Staatsanwaltschaften verurteilt werden. Der frühere VW-Chef Winterkorn mit zig. Millionen € Gehaltsnachzahlungen und 3.100 € täglicher Betriebsrente, nach dem mit internationalem Haftbefehl gefahndet wird, sonnt sich noch in seiner Münchner Villa in reiner Unschuld. Wie lange noch ohne den verdienten Knast? Der erste Strafprozess von Konzern-Managern beginnt am 30.09.20 gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler und 3 seiner Konsorten wegen Falschbeurkundung, irreführender Werbung, sittenwidrigen Betruges und trotz des Wissens um verbotene Softwaremanipulation beschuldigt wird, noch hunderttausende Fahrzeuge mit Betrugsmotoren bis Anfang 2018 verkauft zu haben. Daraus ergeben sich natürlich viele Fragen von Aktionären, die zur Freude der Konzernvorstände jetzt unbeantwortet bleiben können. Auch die Fragen zur schweren Untreue bei Überbezahlung von Konzern-Betriebsräten, die Berichte des Sonderprüfers und des US-Aufpassers sowie der Abhöraffäre können diesmal nicht gestellt werden. Geschichte sind die seit dem Auffliegen des Abgasverbrechens sehr turbulenten VW-Hauptversammlungen der letzten Jahre, in denen der Versammlungsleiter Pötsch immer zum sofortigen Rücktritt aufgefordert wurde. Wieder hatten die Lobbyisten von VW, von denen einige sogar freien Zugang zum Bundestag haben, bei den dämlichen Bundespolitikern zur Abschwächung des Aktiengesetzes ganze Arbeit geleistet. Da kann man die Hauptversammlungen auch gleich ganz abschaffen. Das wird sicher der nächste Schritt, der aus Berlin kommt. So rückt Deutschland immer mehr in die Nähe der Schurkenstaaten Russland, China, Iran, Nordkorea und jetzt auch Türkei.

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03.08.2020 11:25    |    rogertennis2    |    Kommentare (7)

04.08.2020

 

Elektro-Autos können zum Krematorium werden

Schon wieder verbrannte eine 19-jährige Frau in einem E-Auto, die gegen einen Baum fuhr und ihr Auto dabei in Brand geriet. Helfer der Feuerwehr standen ratlos, ohne helfen zu können, neben dem Wrack, weil sich beim Audi e-tron die Türen nicht von außen öffnen ließen. Das Feuer ließ sich erst löschen, nachdem ein herbeigerufener Kran das Wrack in einen mit Wasser gefüllten Container versenkte. Viele Experten hatten früher ebenfalls bereits mehrmals warnend darauf hingewiesen, dass die großen brennenden Akkus in E-Autos sich nur vollständig getaucht im Wasserbad löschen lassen. Allerdings werden diese Warnungen von den Autobauern und der Politik, die E-Autos auch noch mit hohen Kaufprämien unterstützt, nicht ernst genommen. Abhilfemaßnahmen für Brandentstehung gibt es nicht und wurden auch nicht entwickelt. Nach vielen E-Autos der Post und Tesla hat jetzt auch Audi die zweifelhafte Ehre, wegen dieser befürchteten schlimmen Gefahren der Elektromobilität in die Schlagzeilen gekommen zu sein. Mit steigenden Verkaufszahlen werden auch analog die Brandfälle steigen. Nicht auszudenken, wenn durch möglichen Kurzschluss ein E-Auto in einer Tiefgarage oder in einem Parkhochhaus zu brennen anfängt und Feuerwehren die Zufahrt unmöglich ist. Erfahrungsgemäß müssen auch die Autobauer bei derartigen Fällen in USA bei Personenschäden mit zig. Millionen USD Strafen rechnen. Tesla behauptet zwar, dass Autos mit Verbrennungsmotoren nach einem Crash wesentlich häufiger brennen. Diese lassen sich aber auch wesentlich leichter löschen. Meistens schon durch einen selbst mitgeführten kleinen Schaumfeuerlöscher. Außerdem nimmt das Brandrisiko erfahrungsgemäß mit dem Alter des E-Autos noch zu. In mehreren Tesla-Autos verbrannten schon Insassen, ohne dass es vorher zu einem Unfall gekommen war. Bleibt abzuwarten, wann bei Volkswagen, die groß nach dem Abgasverbrechen bei Dieselmotoren in die E-Mobilität einstiegen, die ersten Verbrennungs-Opfer zu beklagen sind.

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31.07.2020 13:01    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

30.07.2020

 

BGH-Urteile zum VW-Schadenersatz wegen des Abgasverbrechens. Richter ließen viele Fragen offen!

 

Im BGH-Urteil vom 25.5.20 gegen den VW-Konzern war eigentlich schon alles höchstrichterlich entschieden. Der VW-Konzern wurde zum Schadenersatz eines Kunden wegen vorsätzlich begangenen sittenwidrigen Betruges am VW-Dieselmotor der Baureihe EA 189 verurteilt. Der BGH war der lächerlichen VW-Argumentation nicht gefolgt, dass die Fahrzeuge keinen Mangel hätten und jederzeit sicher zu benutzen wären. Heute aber, am 30.7.2020, nun aus Karlsruhe der Hammer zu Gunsten VW, dass beim Schadensersatz die gelaufenen km anzurechnen, Deliktzinsen von VW nicht zu zahlen und Autokäufer noch nach dem Auffliegen des Abgas-Betruges nicht zu entschädigen seien. Die utopische Begründung der Kammer: VW hätte sich danach gebessert. Also hätte niemand mehr nach dem 18.9.2015 von VW ein Auto mit Dieselmotor mehr kaufen dürfen. In Wahrheit hat VW aber auch noch danach, nach den Feststellungen des Kraftfahrtbundesamtes, bei den Diesel-Nachfolgemotoren EA 288 und bei 3 l-Dieselmotoren weiter betrogen. Nur nannte VW das jetzt nicht mehr Abschalteinrichtung, sondern als Zykluserkennung schlicht „Thermofenster“, was ebenfalls verboten war. Aus diesem Grunde wurde ja auch der frühere Audi-Chef Rupert Stadler angeklagt, noch nach dem Auffliegen des Abgasverbrechens 3 Jahre lang Autos mit Betrugsmotoren verkauft zu haben. Unverständlicherweise ließen die BGH-Richter offen, was die betrogenen Kunden ihrer Meinung nach denn hätten tun sollen, nachdem sie vom Betrug an ihrem Auto erfahren haben. Das Auto 5 Jahre bis zum BGH-Urteil stehen lassen und andere Verkehrsmittel benutzen? Die hatten das Auto doch voll bezahlt, war versichert und versteuert! Wer hätte denn diese Zusatzkosten von Taxis übernommen? Nicht nachvollziehbar ist auch die BGH-Entscheidung, betrogene Kunden hätten keinen Anspruch auf Deliktzinsen. Dabei haben die Kunden durch Wertverfall ihrer Autos mit Betrugsmotoren einen erheblichen Vermögensschaden erlitten, der den Anspruch von Deliktzinsen rechtfertigt! Also Fragen über Fragen, die die Richter des Bundesgerichtshofes zur Verunsicherung der von VW betrogenen Kunden unbeantwortet ließen. Diese Urteile des BGH bekräftigen bei Verbrauchern die Einsicht, von den Verbrechern bei Volkswagen kein Auto mehr zu kaufen. Für die Betrogenen VW-Kunden bleibt jetzt nur noch der Gang zum EuGH nach Luxemburg.

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