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05.03.2020 14:34    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

05.03.2020

 

Deutschland und EU verschärfen Tragödie in Griechenland

 

Wie schon 2015 hatten sich Flüchtlingsströme aus Syrien, Irak und Afghanistan nach Europa jahrelang vorher angekündigt. Frau Merkel und Konsorten schien das, wie auch die Ertrinkungsdramen auf dem Mittelmehr nicht zu kümmern. Es war weit weg. Für das Mittelmehr war Italien zuständig. Im Alleingang ließ die Bundeskanzlerin über 1 Mio. meist junge Männer ohne Registrierung Mitte 2015 in unser Land. Gleiches bahnte sich schon lange nach dem unwürdigen Abkommen mit Erdogan in Griechenland an. In menschenunwürdigen Camps, die für 3.000 Flüchtlinge ausgelegt waren, wurden über 20.000 Menschen gestopft. Erdogan kassierte dafür 6 Milliarden €, die er auch für den Kampf gegen eigene Landsleute in Syrien einsetzte. Um uns und die EU nach weiteren Milliarden zu erpressen, öffnete er seine Grenze nach Griechenland. Tausende Flüchtlinge mit Kleinkindern und auch elternlose Kinder stehen jetzt vor geschlossener griechischer Grenze und werden mit Rauch- und Tränengasbomben beschossen. Deutschland und die EU-Präsidentin schauen zu und bedanken sich noch bei der griechischen Führung mit einer Millionenhilfe. Was für eine Unmenschlichkeit unserer Politiker. Dabei muss nach EU-Recht jedem schutzsuchenden Flüchtling die Stellung eines Asyl-Antrages gewährt werden. Alle pochen dabei nur auf eine europäische Lösung, die es niemals geben wird. Merkel on Co verstecken sich nur dahinter. Mehrere Länder in Deutschland waren bereit, 5.000 Mütter mit Kleinkindern, Schwangere und allein reisende Kinder aufzunehmen. Heute der Hammer. Der Bundestag lehnte es ab. Jetzt sollten die Medien verstärkt ihre schrecklichen Dokumentar-Filme an Griechenlands Grenze allen Abgeordneten vorführen, statt ausgiebig nur über Teilnahmen von Abgeordneten bei von Firmen gesponserten Korruptionsessen zu berichten. Man muss sich als Deutscher echt schämen, abends die Nachrichten der öffentlich rechtlichen Sender über das Flüchtlingsdrama bei bitterer Kälte im Freien und noch dazu unter Beschuss anzuschauen. Diese Kinder haben alles verloren, nichts zu essen, keine warme Unterkunft und eine ausweglose Zukunft.

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05.03.2020 12:41    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

05.03.2020

 

Top-Manager-Einstellungsvoraussetzung bei VW: Vergeßlichkeit

 

Das Abgasverbrechen im VW-Konzern wurde bereits 2006 umgesetzt, weil dem Vorstand eine saubere Blue-Motion-Abgasreinigung für Dieselmotoren zu teuer war. Zu diesem Zeitpunkt jagte eine Besprechung auch mit den Wettbewerbern Daimler und BMW die andere. VW hatte bereits die Großoffensive mit extrem sauberen Dieselmotoren in USA angekündigt. Also blieb nur der Beschiss mit der Abschalteinrichtung und der Vorspiegelung falscher Tatsachen bei den Behörden, um die Zulassungen zu bekommen. Der Konzern erhielt für seine „sauberen Diesel“ sogar Preise auf US-Automessen. Experten rätselten monatelang, wie VW das geschafft hatte. Erste US-Zweifel und Hinweise auf den Einbau einer verbotenen „Defeat Device“ wurden von Wolfsburg abgestritten. Alle VW-Manager können sich absolut nicht mehr an einzelne Vorgänge, die zum Betrug führten, erinnern. Sogar leitenden Motorenentwicklern und dem Werksleiter in Salzgitter, die für das zeichneten, was in Serie auch produziert wurde, versagte jetzt das Gedächtnis. Obwohl es eindeutige Beweise gibt, davon Kenntnis gehabt zu haben, können sie sich nicht erinnern, an derartiger Besprechung überhaupt teilgenommen zu haben. Alle, wie auch der damalige VW-Chef Martin Winterkorn, die Bundeskanzlerin und der Verkehrsminister, wollen über den dreisten Betrug am 18.9.2015 nur aus den Medien erfahren haben. Dabei hatte sich Frau Merkel in USA für die deutsche Autoindustrie eingesetzt, die Abgasgrenzwerte zu entschärfen. Bei Politikern war man die Tugend „Vergesslichkeit“ schon gewohnt. Gleiches Kriterium für Einstellungen müsste jetzt auch für Top- Manager in der Wirtschaft gelten. Bei Monatsgehältern von 50.000 € und mehr kann man doch Selbstverachtung durch Trickserei und Lügnerei einfach erwarten. Die dämlichen VW-Kunden zahlen ja ohne sich Wettbewerbsautos anzuschauen, jeden Preis an den Konzern. Dass das VW-Abgasverbrechen strafrechtlich noch nicht aufgearbeitet wurde, ist leider den Staatsanwaltschaften geschuldet, die erst mit Durchsuchungen begannen, als VW in monatelanger Tag- und Nachtarbeit wesentliche Beweise vernichtet hatte. Darauf baut die Vergesslichkeit der Top-Manager, so dass unser Rechtsstaat immer weiter zum Schurkenstaat zerfällt.

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04.03.2020 16:04    |    rogertennis2    |    Kommentare (4)

04.03.2020

 

Betrogene VW-Kunden fallen auf Entschädigungs-Deal nicht rein

 

Nachdem VW den Vergleich im Musterfeststellungsverfahren platzen ließ, schaltete sich OLG-Präsident Scheibel selbst ein und rettete doch noch zu eigenem Vorteil des Gerichts und im VW-Sinne den ausgehandelten Vergleich. Die betrogenen VW-Kunden, die diesen schlechten Vergleich annehmen, werden jetzt das 2. Mal betrogen. Eine Rechtssprechung in unserem Lande sieht anders aus. Somit wäre für die Betrogenen VW-Kunden der Abgasbetrug erledigt. Sie bleiben weiter auf ihrem Wertverlust sitzen und müssen sich an die Verschlechterung der Fahrleistungen durch das Softwareupdate gewöhnen. Der VW-Vorstand reibt sich die Hände. Während VW bisher immer abstritt, die Kunden betrogen zu haben, gilt der magere VW-Vergleich rechtlich jetzt doch als Betrugsanerkennung. Dadurch und durch das zu erwartende BGH-Urteil nach dem 5.5.2020 werden die Klägerchancen auf Rückabwicklung der Kaufverträge ohne Nutzungsabzüge plus Zinsen deutlich erhöht. Statt der von VW auf 263.000 herunter gerechnete Anspruchsberechtigte werden es wieder über 470.000 Kläger sein. Vor dieser Klageflut fürchteten sich natürlich der VW-Konzernvorstand und auch die OLG-Gerichte, die dadurch über weitere Jahre gelähmt werden. Gerade das hätte VW durch frühzeitiges Einlenken Ende 2015 vermeiden können. Jetzt ist es abwegig, die Betrogenen Kunden auf ihren erlittenen Schäden sitzen zu lassen. 4 ½ Jahre nach dem vom VW-Konzern begangenen Abgasverbrechen ist es endlich Zeit, dass auch in Braunschweig das Recht nicht mehr verbogen wird. Diese Tatsache wird der BGH bald bestätigen. Gerade durch die niederträchtige VW-Strategie, die nur die VW-Konzern-Führung zu verantworten hat, sind die Anwaltskosten bisher auf 1,3 Milliarden € explodiert. Auch hier dreht VW wieder den Spieß um und behauptet, die Anwälte hätten beim Abgasskandal unberechtigt daraus neue Geschäftsmodelle entwickelt. Der Weltkonzern VW wird nur noch aus Lug und Trug zusammengehalten.

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01.03.2020 08:53    |    rogertennis2    |    Kommentare (4)

Wob01.03.2020

 

Corona-Krisenstab: Wolfsburg ist gut vorbereitet

 

Der Krisenstab in Wolfsburg gab am 28.2.2020 bekannt, dass man in Wolfsburg gut auf eine Corona-Epidemie vorbereitet sei. Für Verdachtsfälle wurde eine Notrufnummer eingerichtet, die täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr erreichbar sei. Wer vorher oder nachher erkrankt, muss warten. Im Krankenhaus könnten max. 20 Patienten behandelt werden. Unwahrscheinlich, dass es mehr würden. Während Experten außerhalb Wolfsburgs für einen Corona-Test 2-3 Std. bräuchten, dauere der in Wolfsburg 24 Std. Die Absage von Großveranstaltungen hält der Krisenstab in Wolfsburg für nicht erforderlich. Alles sind sehr gute Nachrichten zur Beruhigung der Wolfsburger Bevölkerung.

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29.02.2020 21:53    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

29.02.2020

 

VW-Konzern: Einmal Verbrecher, immer Verbrecher

 

Es ist einfach bei dem früheren seriösen Unternehmen, wie dem VW-Konzern nicht zu fassen. Monatelang warteten VW-Zulieferer nach dem dreisten Abgasverbrechen an über 2 Mio. Autos auf vereinbarte Bezahlung ihrer Rechnungen. Dabei drückte der frühere Einkaufschef und Lopez-Krieger Garcia Sanz schon die Preise bis zum Nimmer-geht-nicht-mehr. Viele Zulieferer wurden in die Insolvenz getrieben. Deshalb hieß Garzia Sanz im Volksmund auch, der „Würger von Wolfsburg“ oder der „Knochenbrecher“. Firmen, die sich erstmals wie die Fa. „Prevent“ dagegen wehrten, wurden mit vielen Jobs auch noch mit Unterstützung des Braunschweiger OLG-Gerichts platt gemacht. Vielleicht hatte sogar der niedersächsische Ministerpräsident als VW-Aufsichtsrat seinen Einfluss geltend gemacht. Sogar eigene VW-Mitarbeiter wurden bei ihren ihnen gesetzlich zustehenden Erfindervergütungen über Jahre durch den Vorstand nach Strich und Faden „beschissen“. Schuld bei VW waren immer die anderen, die ihr Recht erst teuer einklagen mussten. Weil VW viele OLG-Gerichtsurteile klagender Kunden beim Abgasverbrechen scheute, einigten sich die VW-Justiziare im letzten Moment großzügig mit den Klägern. Und nun der nächste Hammer. VW zahlte einfach nicht die vereinbarten Schadenersatzsummen. Viele Geschädigte müssen deshalb erneut VW auf Zahlung verklagen. Nur manche, die vorrangig gerichtliche Mahnbescheide gegen VW beantragten, werden hin und wieder bedient. Gleiches ist jetzt auch beim Vergleich mit den 262.500 Klägern, die VW von ursprünglich 470.000 reduzierte im Musterfeststellungsverfahren zu erwarten. Nichts deutet darauf hin, dass sich die Zahlungsmoral bei VW verbessert hat. Einmal Verbrecher, immer Verbrecher. Deshalb kann allen Klägern nur geraten werden, nicht auch noch auf diesen Trick reinzufallen. Sehr Erfolg versprechend werden alle individuellen Klagen nach dem 5.5.2020 sein, wenn der BGH über den dreisten VW-Betrug eines Sharan-Kunden auf Rückabwicklung des Fahrzeugkaufs plus Zinsen und ohne Anrechnung der Nutzung entschieden hat. Das Recht wird sich bei diesen Verbrechern auch durchsetzen.

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29.02.2020 14:26    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

29.02.2020

 

VW drängt betrogene Kunden auf Annahme des Vergleichs

 

Der VW-Vorstand fürchtet am 5.5.2020 den gerichtlichen Eintritt einer Katastrophe. Denn dann verhandelt erstmals der Bundesgerichtshof über die Revisions-Klage eines betrogenen VW-Sharan-Kunden nach Rückabwicklung des Fahrzeug-Kaufvertrags und vollem Schadenersatz. Bisher konnte VW den BGH durch vorzeitigen Vergleich mit den Klägern ausschalten. Das zieht bei den Richtern jetzt nicht mehr. Sie wollen Recht sprechen. Erste Einschätzung des BGH war im Sinne des Klägers. Nur deshalb bemühten sich die VW-Anwälte doch noch einen Vergleich im Musterfeststellungsverfahren erzielen zu können. Von ursprünglich 470.000 Klägern drückte VW die Anzahl der Kläger auf nur noch 262.500 Anspruchsberechtigte. Fahrzeugkäufer nach dem 31.12.2015 werden nicht berücksichtigt, obwohl VW bis vor kurzem noch beteuerte, diese Kunden nicht betrogen zu haben. Diese Autos seien sicher und fahrbereit gewesen. Was für eine Verarschung. Dabei werden bei diesem Vergleich Kunden mit neueren Autos am höchsten entschädigt. Bei einem Reingewinn im letzten Jahr von 13 Milliarden € soll die Gesamtsumme der Entschädigung nur 830 Mio. € betragen. Aber ohne zucken zahlte der Konzern aus dem Stand innerhalb weniger Tage 2,3 Mio. € Geldbußen an Staatsanwaltschaften wegen Nichtverhinderung von Straftaten im Konzern. Die im Vorstand für Compliance und Recht zuständige Hiltrud Werner bezeichnete diesen Vergleich auch noch als faire und praktikable Lösung, die nach gerichtlichen Gutachten im marktüblichen Rahmen läge. Nach VW soll die Umsetzung transparent und durch unabhängige Überwachung erfolgen. Jeder Anspruchsberechtigte könne sich auch auf VW-Kosten bis 190 € beim Rechtsanwalt beraten lassen. Wie großzügig von VW-Justiziar Döss plötzlich, wenn nicht bald ein für VW desaströses Urteil des BGH drohen würde. Vorsorglich als Entscheidungstermin für die Anspruchsberechtigten legte VW den 20.4.2020 fest. Da jedoch alle von VW betrogenen Kunden und nicht nur die bisher am Musterfeststellungsverfahren beteiligten, ab dem 5.5.2020 bessere Klage-Chancen auf volle Entschädigung haben, sollte niemand voreilig das dürftige VW-Angebot annehmen. Statt die Interessen der betrogenen VW-Kunden von SPD-Ministerpräsident und Aufsichtsrat Stefan Weil, die ja vielleicht auch seine Wähler sein könnten, zu vertreten, begrüßte er natürlich das mickrige VW-Ergebnis der Vergleichsverhandlungen. Deshalb gilt für SPD-Ministerpräsident Weil: „Am Wahltag ist Zahltag“.

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28.02.2020 14:00    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

28.02.2020

 

VW durch Panik bei Musterfeststellungsklage mit Kläger geeinigt

 

Bei der Musterfeststellungsklage gegen die VW AG durch 470.000 betrogene und geschädigte VW-Kunden appellierte der vorsitzende Richter des OLG-Senats Braunschweig eindringlich an die VW-Anwälte, sich einer außergerichtlichen Vergleichsverhandlung nicht zu verweigern. Den 1. Einigungsversuch auf Schadenersatz von insgesamt 830 Mio. € beendete VW wegen zu hoher Anwaltskosten der Kläger. VW wollte sich individuell selbst mit den Klägern vergleichen. Der 2. Einigungsversuch mit dem Präsidenten des OLG selbst war jetzt erfolgreich. VW übernimmt die Anwaltskosten und will an die Kläger individuell gestaffelt 830 Mio. € Schadenersatz zahlen. Vorausgesetzt, die einzelnen Kläger stimmen dem Vergleich zu. Zum schnellen Sinneswandel von VW führte das drohende Schwert aus Karlsruhe. Denn am 5.5.2020 verhandelt der BGH die Klage eines betrogenen VW-Sharan-Kunden über die Forderung zur Rücknahme des Fahrzeugs ohne Anrechnung der Nutzung plus entgangener Zinsgewinne. Die BGH-Richter schlossen jetzt aus, dass VW sich wieder, wie bisher mehrmals, sich schnell noch vorher großzügig mit dem Kläger vergleicht. Deshalb muss man unbedingt allen 470.000 Klägern des Musterfeststellungsverfahrens dringend raten, nicht auf die von VW jetzt angebotenen Peanats reinzufallen. Zumal der BGH in erster Einschätzung bereits die durch VW in den Fahrzeugen installierte Abschalteinrichtung trotz des aufgespielten Softwareupdates als Mangel erkannte. Alle vom Konzern VW, Audi, Porsche, Skoda und Seat betrogenen Kunden werden sicher nach dem BGH-Urteil ausgezeichnet gute Chancen haben, ihre Fahrzeuge mit hoher Schadenersatzzahlung an den Konzern zurückgeben zu können. Hätte der Aufsichtsrat und Vorstand sich anfangs reumütig gezeigt, Aufklärung voran getrieben und einen echten Wiedergutmachungswillen gezeigt, wäre die Schadenshöhe weitaus geringer, der Vertrauensverlust nicht so groß gewesen und der Betrug schon bald in Vergessenheit geraten. So aber werden noch viele anhängende Zivil-Einzelklagen und auch strafrechtliche Aufarbeitungen die Öffentlichkeit noch viele Jahre zum Nachteil des VW-Konzerns beschäftigen. Das alles ist hauptsächlich der Verdienst vom Aufsichtsratsvorsitzenden Pötsch und VW-Chef Diess, die persönlich bisher vom Abgasverbrechen profitierten.

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28.02.2020 12:28    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

28.02.2020

 

Corona-Lässigkeit von Jens Spahn ist in Panik umgeschlagen

 

Am 2.2.2020 sagte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Illner-Talkrunde noch, dass das Corona-Virus ungefährlicher sei als das Grippe-Virus. Deutschland wäre darauf gut vorbereitet. Gestern wurde er von Illner zugeschaltet. Von Lässigkeit bei ihm keine Spur mehr. Die gute Vorbereitung in Deutschland wird jetzt sichtbar. Pflegepersonal fehlt massiv in Krankenhäusern und in Pflegeheimen. Dass es in Apotheken und Drogerien keine Atemschutzmasken und keine Desinfektionsmittel mehr gibt. Sogar Medikamente, die meistens aus China kommen, werden knapp. Man hatte das Gefühl, dass Spahn jetzt einem Schweißausbruch bevorstand und er selbst durch seine Versäumnisse in Panik geriet. Aufhorchen ließ die Aussage des Virologen gestern, dass das Corona-Virus 10 mal gefährlicher sei als das Grippe-Influenza-Virus und dass das Tragen von Atemschutzmasken nur bei Infizierten wichtig sei, um andere nicht anzustecken. Deutlich wurde, dass Spahn der Sache überhaupt nicht gewachsen ist. Jetzt, wo Politiker dringend handeln müssten, ist die Bundeskanzlerin wieder abgetaucht. Die meisten Großveranstaltungen finden weiter statt. Heute Morgen wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter der Kinderabteilung der Uni-Klinik Eppendorf in Hamburg am Sonntag aus dem Corona-Krisengebiet zurückkehrte und am Montag sorglos bereits infiziert die Arbeit wieder aufnahm. Die Kinderklinik wurde geschlossen und alle Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Das ist das Ergebnis von Spahns ursprünglicher Gelassenheit. Kein Wort von ihm, was mit den tausenden bisher lange voraus gebuchten und teuer bezahlten Reisen in alle Welt ist, die jetzt bald angetreten werden müsse. Wer zahlt die Stornogebühren in dem Fall, wenn die Reiserücktrittsversicherungen wie bei Thomas Cook u. a. finanziell überlastet sind. Die Bundesregierung hatte ja die EU-Forderung nach Erhöhung nicht umgesetzt. Also Fragen über Fragen, die nicht beantwortet werden. Wie will man später in Bussen, Bahnen, Flugzeugen oder nur an der Kasse im Supermarkt Kontaktpersonen ausfindig machen? Soll man die Namen und Anschriften von Personen in unmittelbarer Nähe notieren? Die Regierung der Schweiz hat alle Veranstaltungen mit über 1000 Personen jetzt abgesagt. Auch den beliebten Anfang März stattfindenden Autosalon in Genf. Jens Spahn lässt sich davon nicht erschrecken und macht weiter so wie bisher. Er will ja an die Spitze der CDU, die bald nur noch 1-stellige Wahlergebnisse erreichen wird.

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27.02.2020 11:33    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

27.02.2020

 

Corona-Minister Jens Spahn: Corona-Pandemie jetzt auch in Deutschland

 

Bravo Herr Gesundheitsminister Spahn. Bei Anne Will vor 3 Wochen versicherten Sie, dass in Deutschland keine Gefahr einer Pandemie bestünde. Der Experte für Virologie war aber in der Sendung anderer Meinung, die sich jetzt auch voll bestätigt. Durch Ihre Tatenlosigkeit feierte Deutschland eng mit vielen Menschen fröhlich Karneval. Jetzt werden in NRW erst einmal 300 Menschen davon gesucht, um sie in Quarantäne zu stecken. Ein irrsinniges Unterfangen. Das wird erst der Anfang sein. Noch nicht einmal Reisebeschränkungen in Gefahrenzonen wurden angeordnet. Es gibt halt immer sorglose Menschen, die die Ansteckungsgefahr von Mensch zu Mensch missachten. In der Bevölkerung gibt es viele Fragen, wie die Pandemie zu beherrschen ist. Was ist auf Flughäfen, Bahnhöfen, Theatern, Konzerten oder in Stadien? Was ist mit den Menschen, die in Kürze lange vorher gebuchte Reisen antreten? Was ist mit deutschen Firmen wie VW, die unbeachtet der Ansteckungsgefahr in China schon wieder produzieren und ihre Mitarbeiter hin und her reisen lassen? Was ist mit Griechenland oder der Türkei, wenn erste Fälle in dicht bewohnten Flüchtlingscamps auftreten? Wollen Sie uns ausrotten? Das Coronavirus ist mit einer Grippe nicht vergleichbar. Es richtet schwerere Organschäden an, wogegen es noch kein Heilmittel gibt. Tun Sie endlich etwas, um uns zu schützen. Ihre Sorglosigkeit ist mit den chinesischen Machthabern vergleichbar, die den Ernst der Lage bewusst menschenverachtend der Bevölkerung 3 Wochen verschwiegen hatten. Immerhin geht es dabei um Leben und Tod. Die ersten Corona-Toten bei uns werden Sie auf dem Gewissen haben. Verschwenden Sie ihre Zeit nicht für ihre CDU-Kandidatur. Der Anzug ist Ihnen viele Nummern zu groß.

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26.02.2020 16:05    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

Was ist nur in die ehemals Volksparteien gefahren? Trotz miserabler Wahlergebnisse keine Besserung in Sicht. Alle haben abgehoben. Seehofer, Scheuer u.a. noch nicht gefeuert. Das Rennen machen die Grünen und die AFD. 1 Million CDU-Wähler waren bei letzter BTW zur AFD gewechselt, 0,5 Mio. von der SPD. Und sie meinen noch, wie Frau Merkel, alles richtig gemacht zu haben. Statt Fehler einzugestehen, werden rote Linien nach links und rechts gezogen. So werden die Abtrünnigen nicht zurück gewonnen. Thüringen war letzte Warnung für beide Parteien. Wenn sich nichts ändert, werden nächste Wahlen ähnlich mit noch deutlicheren Abschlägen ausfallen. Regierungen lassen sich dann nicht mehr bilden. Früher redete die Bundespartei nicht in die Länder rein. Man verlangte schon gar nicht, eine demokratische Wahl rückgängig zu machen. Friedrich Merz hat es jetzt erkannt. Er will schnell durch gute Politik für die Menschen seine Partei reformieren. Dann bekommen auch die nach rechts und links Abgewanderten wieder eine politische Heimat. Politische Fehler müssen benannt und beseitigt werden. Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden. Das alles wurde bisher vermisst. Frau Merkel machte Politik in Hinterzimmern. Ihre Freunde und Freundinnen versorgte sie mit gut dotierten Ämtern, die nur Schrotthaufen hinterließen. Beispiel Wulff, Draghi, Schavan, U.v.d.Leyen, Junker, Pofalla u. v. a. Ackermann durfte seinen Geburtstag im Kanzleramt feiern. Banken und EU-Länder mit Milliarden gerettet. Gegen Dublin verstoßen. 2015 spaltete Frau Merkel bei der Flüchtlingskrise die EU. Italien wurde bei den Ertrinkenden lange allein gelassen. Und alles hatte sich schon Jahre vorher angekündigt. Als EU-Kommissionspräsidentin zauberte sie U.v.d.Leyen aus dem Hut, obwohl sie für die Schrottarmee und für die Vetternwirtschaft mit Beraterverträgen verantwortlich ist und die überhaupt nicht vom Volk zu wählen war. Frau Merkel hat die CDU ruiniert. Wenn sie noch einen "Arsch" unter dem Hosenanzug hätte, würde sie sofort zurück treten.

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