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03.06.2020 17:20    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

03.06.2020

 

VW-Konzern wieder einen Schritt näher am Abgrund

 

Vorstände und Aufsichtsräte unterlassen nichts, den Konzern näher an den Abgrund zu führen. Aus dem jahrelangen Abgasverbrechen durch vorsätzlichen Betrug der Behörden und der Kunden wurde nichts gelernt. Statt Aufklärung wurde Vertuschung betrieben. Besonders verwerfliche Vorstandsaktionen waren die Vergasungsversuche mit Affen und jetzt die rassistische Werbung für den Golf 8. Damit werden die Kunden geradezu von VW weggeekelt. Das Vorstands-Resort für Recht und Ordnung von Hiltrud Werner will die rassistischen Vorwürfe gegen VW umfänglich schnell aufklären. Diese Art der Aufklärung kennen wir vom Abgasverbrechen. Es wurde jetzt auch 4 ½ Jahre danach nichts aufgeklärt. Alle Beschuldigten sind noch im Amt oder teils freigekauft. Vorstände schreckten sogar davor nicht zurück, eigene Mitarbeiter als Leistungsträger der Firma bei Erfindervergütungen zu belügen und zu betrügen. Wie gut, dass Heinrich Nordhoff das nicht mehr miterlebte, wie diese Bande sein Lebenswerk ruinierte. Jetzt, wo dieser kriminellen Bande das Wasser bis zum Hals steht, soll wieder der Steuerzahler Käufer mit Kaufprämien anlocken. Allerdings sind 72 % der Bundesbürger dagegen. Statt bei 20 Milliarden € Gewinn im letzten Jahr die überteuerten Autopreise drastisch zu senken, verschreckte VW weitere viele Kunden durch Preiserhöhungen. So dämlich kann doch bei VW einer allein nicht sein. Das müssen doch mehrere entschieden haben. Auch neben hohen Schadenersatzzahlungen in Europa droht aus USA für den Konzern weiteres Ungemach vom Abgasverbrechen, das noch viele Milliarden USD kosten könnte. Der VW-Konzern hatte auch gegen Umweltstandards vieler US-Kommunen verstoßen, die sich entschlossen haben, jetzt gegen die Verbrecherorganisation VW auf Schadenersatz zu klagen. Alles nur, weil die VW-Konzernleitung jahrelang den Betrug abgestritten, Behörden getäuscht, Beweise vernichtet und ganz schlimm noch versucht hatte, den dreisten Betrug zu verfeinern. Damit rutschte der Konzern ab zur Schmuddelfirma mit Vorständen und Aufsichtsräten, die sich an rein gar nichts mehr erinnern können. Die Mitarbeiter werden diese verheerende Führungsbilanz künftig zu spüren bekommen. Da helfen auch keine Kauf- oder Abwrackprämien mehr. VW-Chef Diess wird Investitionen ins kommunistische China verlagern, die teure Entwicklung und Produktion in Deutschland minimieren, so dass später Autos „Made by China“ hier verkauft werden.

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04.06.2020 11:53    |    Daniela_Wolf

Der Prozess wird durch die nationale und supranationale Politik und Gesetzgebung aktiv gefördert.

Also bitte nicht schon wieder rumheulen, danke. :)


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