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19.06.2021 12:20    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

19.06.2021

 

VW-Hauptversammlung durch Pötsch und Diess eine Posse!

 

Die Lügen der Verbrecher in der Wolfsburger VW-Spitze machen auch nicht vor Hauptversammlungen halt, weil sie volle Rückendeckung der Mehrheitsanteilseigner Weil für Niedersachsen sowie der Familien Piech und Porsche genießen. Viele Aktionäre betrachten deshalb diese Veranstaltung als reine Posse und fühlen sich übelst verarscht. Bei nach dem Aktiengesetz veröffentlichte Gegenanträgen heißt es lapidar vom Lügenvorstand, wie jedes Jahr mit gleichem kopierten Text ohne auf die begründeten Entlastungsverweigerungen für Aufsichtsräte und Vorstände einzugehen. VW-Zitat: „Wir halten die Gegenanträge für unbegründet. Deshalb wird an den Beschlussvorschlägen des Aufsichtsrats bzw. Vorstands festgehalten und vorgeschlagen, im Falle einer Abstimmung gegen die veröffentlichten Gegenanträge zu stimmen“. Damit dokumentiert die VW-Führung jedes Jahr, dass es sich hier um einen verbrecherischen Konzern handelt, der auch Großinvestoren abschreckt. Sehr gelegen kam Pötsch und Diess 2020 die Corona-Pandemie, weil beide virtuell nicht in die tausenden aufgebrachten Gesichter der betrogenen Kunden und Aktionäre einer Präsenzveranstaltung schauen mussten. Unbequeme Fragen können zwar dabei im Vorfeld gestellt werden, müssen aber per Gesetz nicht beantwortet werden. Virtuelle Reden in der Aussprache werden schon gar nicht zugelassen. Das jahrelange Abgasverbrechen bezeichnen Pötsch und Diess abmildernd immer nur als Abgasthematik. Wer aber zusätzlich Verbrechen sogar jahrelang an eigenen Mitarbeitern als Erfindern begeht, wie die VW-Führung, sind keine Thematiker, sondern es sind gewiefte Verbrecher. So auch die heuchlerischen VW-Bekundungen zur Nachhaltigkeit. VW-Zitat: „Die Achtung und der Respekt von Menschenrechten stehen bei Volkswagen an oberster Stelle. Gemäß den UNGP respektieren wir die allgemeingültigen Menschenrechte auch in Staaten, in denen nationale Gesetzgebungen hinter dem Schutzniveau der internationalen Standards zurückbleiben und treten für ihre Förderung ein“. Bei VW gilt das natürlich nicht für die Folterungen der Uiguren in China und nicht für den Abbau seltener Erden durch Kinderhände für die benötigte Batteriefertigung. Der Profit ist Pötsch und Diess wichtiger. Der extra für die Verhinderung krimineller Vorgänge im Unternehmen geschaffene Nachhaltigkeitsbeirat war nur ein Persilschein und ist ohne Wirkung wieder in der Versenkung verschwunden. So lange das VW-Gesetz besteht, wird sich im VW-Konzern beim "System Wolfsburg" nichts ändern. Weiterhin werden Betriebsräte überbezahlt und in hoch dotierte Posten entsorgt sowie die Gewerkschaftfunktionäre hofiert.

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