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16.05.2021 13:58    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

15.05.2021

 

VW-Gesetz: VW-Konzern-Betriebsrat ist Sprungbrett ins TOP-Management

 

So etwas, wie das „System Wolfsburg“ im VW-Konzern, gibt es in keinem seriösen Unternehmen in Deutschland. Durch das von Politikern und Gewerkschaftern vehement verteidigte VW-Gesetz erhalten Betriebsräte eine Macht, die sie einzeln für ihren Aufstieg entgegen den Arbeitnehmerinteressen brutal ausnutzen. Dabei reicht oft nicht, dass viele Betriebsräte ohnehin schon entgegen des BVG für sich komfortable Einkommen und Sonderprivilegien wie Top-Manager erstritten haben. Der VW-Konzern finanziert nicht nur Politiker, sondern bezahlt auch IG-Metall-Funktionäre. Innerhalb VWs gibt es einen sog. „Vertrauenskörper“ der IG Metall. Diese Gewerkschaftsfunktionäre sind vom regulären Dienst bei VW freigestellt, erhalten weiterhin ein auskömmliches Gehalt mit Dienstwagen. Ihre Aufgabe im Unternehmen ist Lobbyarbeit für die IG Metall. Viele Beispiele zeugen im Konzern davon, dass sich arbeitsscheue Mitarbeiterende sich sehr schnell nach einem erträglicherem leichterem Arbeitsleben mit schnellem Karriereaufstieg sehnen. Der einfache Weg zum angestrebten Betriebsrat führt über den Posten des(r) IG-Metall-Vertrauensmann/frau, um den sich viele reißen. Das ist der Anfang einer Freistellung von der schwereren Arbeit. Ist man erst freigestellter Betriebsrat, ist die Wiederwahl nur Formsache. Ab jetzt wird gekämpft, um sich auf die Arbeitgeberseite zu schlagen. Beim VW-Konzern ist das bereits vielen zum Leidwesen der IG-Metall und der Arbeitnehmerschaft nach dem Motto, was gehen mich andere an, geglückt. Betriebsrat Uwe Hück als Großmaul bei Porsche kratzte wegen sich anbahnender Ermittlungen wegen ungesetzlicher Bevorteilungen bei Porsche die Kurve und ging in die Kommunalpolitik für die SPD. Betriebsrat Osterloh als Großschnauze, gegen den ebenfalls wegen ungesetzlich hohe Einkommen gleiche Straf-Ermittlungen drohen, schaffte es bei den kriminellen VW-Aufsichtsräten und Vorständen jetzt, als Personalvorstand bei Track&Bus Traton ohne adäquate Ausbildung auf die andere Seite zu wechseln. Schon immer wurden bei VW sehr oft hohe Stellen durch unqualifizierte Personen besetzt. Wichtig und ausschlaggebend war nur, Maul halten, mit dem „System Wolfsburg“ unauffällig mitschwimmen und malochen.

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17.05.2021 11:53    |    seiltaenzer66

Der Beitrag zeugt von unbändigem Zorn, aber auch davon, dass der Schreiber nun wirklich keine Ahnung von Betriebsverfassung und betrieblichen Realitäten hat. Bedenklich und schade, dass hier der größte Unfug veröffentlicht wird.


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