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21.07.2021 17:39    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

21.07.2021

 

Porsche wegen Betriebsratsbegünstigungen zu 40 Mio.€ verurteilt

 

Während in Stuttgart das Strafverfahren gegen Porsche durch eine hohe Geldstrafe eingestellt wurde, beginnt das Strafverfahren gegen VW ebenfalls wegen Betriebsratsbegünstigung am 9. September 21 in Braunschweig. Angeklagt sind 4 Personalvorstände, die Betriebsrat Osterloh unrechtmäßig um 2,4 Mio. € bereichert haben sollen. Man kann es auch gekaufte Gefälligkeit des Arbeitnehmervertreters bei wichtigen Unternehmensentscheidungen nennen. Das Verfahren gegen Osterloh selbst, der in der VW-Findungskommission für Betriebsratsentlohnungen saß, wurde davon abgetrennt. Uwe Hück, der bei Porsche unrechtmäßig um hundertausende € die Hand aufhielt, muss einen mittleren 6-stelligen €-Betrag als Strafe zahlen. Dem Finanzamt wurden durch Porsche Millionen an Steuern hinterzogen. Von Porsche bestochen wurde sogar ein Finanzbeamter mit erheblichen Vergünstigungen. Gleiches könnte auch VW drohen mit wesentlich höheren Strafen. Zu verstehen ist jetzt auch von VW-Chef Diess, Osterloh zum Personalvorstand von Traton zu machen, um es mit seiner Nachfolgerin als Frau erheblich leichter zu haben. Egal ob Osterloh für diesen Job ohne adäquate Ausbildung dafür geeignet ist. Hauptsache Osterloh war als Betriebsrat weg und der Aufsichtsrat konnte jetzt den Vertrag von Diess um 5 Jahre verlängern. Ferner steht bei MAN jetzt Jobabbau und Kürzung von Ausbildungsplätzen an, für die Osterloh jetzt in der Unternehmenspflicht steht. Alles Mafia-Methoden durch Pötsch und Diess bei VW. Durch die staatlichen Kaufprämien ist genug Geld in der Kasse, das weiterhin noch für Milliarden € an Schadenersatzzahlungen zur Verfügung stehen muss.

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