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03.08.2020 11:25    |    rogertennis2    |    Kommentare (7)

04.08.2020

 

Elektro-Autos können zum Krematorium werden

Schon wieder verbrannte eine 19-jährige Frau in einem E-Auto, die gegen einen Baum fuhr und ihr Auto dabei in Brand geriet. Helfer der Feuerwehr standen ratlos, ohne helfen zu können, neben dem Wrack, weil sich beim Audi e-tron die Türen nicht von außen öffnen ließen. Das Feuer ließ sich erst löschen, nachdem ein herbeigerufener Kran das Wrack in einen mit Wasser gefüllten Container versenkte. Viele Experten hatten früher ebenfalls bereits mehrmals warnend darauf hingewiesen, dass die großen brennenden Akkus in E-Autos sich nur vollständig getaucht im Wasserbad löschen lassen. Allerdings werden diese Warnungen von den Autobauern und der Politik, die E-Autos auch noch mit hohen Kaufprämien unterstützt, nicht ernst genommen. Abhilfemaßnahmen für Brandentstehung gibt es nicht und wurden auch nicht entwickelt. Nach vielen E-Autos der Post und Tesla hat jetzt auch Audi die zweifelhafte Ehre, wegen dieser befürchteten schlimmen Gefahren der Elektromobilität in die Schlagzeilen gekommen zu sein. Mit steigenden Verkaufszahlen werden auch analog die Brandfälle steigen. Nicht auszudenken, wenn durch möglichen Kurzschluss ein E-Auto in einer Tiefgarage oder in einem Parkhochhaus zu brennen anfängt und Feuerwehren die Zufahrt unmöglich ist. Erfahrungsgemäß müssen auch die Autobauer bei derartigen Fällen in USA bei Personenschäden mit zig. Millionen USD Strafen rechnen. Tesla behauptet zwar, dass Autos mit Verbrennungsmotoren nach einem Crash wesentlich häufiger brennen. Diese lassen sich aber auch wesentlich leichter löschen. Meistens schon durch einen selbst mitgeführten kleinen Schaumfeuerlöscher. Außerdem nimmt das Brandrisiko erfahrungsgemäß mit dem Alter des E-Autos noch zu. In mehreren Tesla-Autos verbrannten schon Insassen, ohne dass es vorher zu einem Unfall gekommen war. Bleibt abzuwarten, wann bei Volkswagen, die groß nach dem Abgasverbrechen bei Dieselmotoren in die E-Mobilität einstiegen, die ersten Verbrennungs-Opfer zu beklagen sind.

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03.08.2020 12:07    |    dettilein123

Na hoffentlich nicht


03.08.2020 16:22    |    Daniela_Wolf

Nach der Hetze am Sonntag, kommt am Montag der Fakenews Roger. :P


03.08.2020 16:34    |    TITANMANFRED

Was haben klemmende Türen mit einem E-Auto zu tun?


03.08.2020 18:34    |    Sir Donald

Nichts, aber wenn ein E-Auto brennt ist es im Gegensatz zu einem Benziner oder Diesel mit den Mitteln die eine Feuerwehr in der Regel vor Ort hat keine Chance zu löschen und wegen der extremen Temperaturen kommen Retter auch kaum ans Auto ran.


04.08.2020 14:56    |    BenutznameSchonVergeben

"Helfer der Feuerwehr standen ratlos, ohne helfen zu können, neben dem Wrack, weil sich beim Audi e-tron die Türen nicht von außen öffnen ließen."

Ich hätte zu der Meldung gerne eine Quelle. Das hört sich hart nach Fake News an, als ob die Feuerwehr sich von verschlossenen Türen aufhalten lässt. Blechschere macht Schnipp, Auto ist offen.


04.08.2020 16:54    |    micha259

@Daniela_Wolf

ach, dann lebt die 19-jährige in Wahrheit noch oder was soll diese schwachsinnige Behauptung?

 

@BenutznameSchonVergeben

haben sie eine Ahnung bei welchen Temperaturen ein Lithium-Feuer brennt? Und die Feuerwehr geht auch nicht mit der Schere an ein Auto ran, solange es lichterloh in Flammen steht! Da bei diesen Fahrzeugen das Löschen aber extrem schwierig ist, kann man hier leider tatsächlich nicht viel machen. Eigenschutz ist nunmal auch bei der Feuerwehr erstes Gebot.


04.08.2020 23:55    |    Daniela_Wolf

@micha259

 

Wer mit dem Tempo gegen einen Baum rast ist auf der Stelle tot oder wird kurz danach sterben.

Das passt aber dem VW hassenden Roger nicht und er hat die Story kurzerhand umgeschrieben.

Demnach sei die betrofenen Person elendig in den Flammen verreckt, während die Feuerwehr nur hilflos daneben stehen konnte.

Deshalb auch mein Kommentar dazu: Hetze am Sonntag...


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