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06.06.2020 10:43    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

06.06.2020

 

VW: Nach Abgasbetrug auch noch widerwärtige Golf 8-Werbung

 

Die Entrüstung des VW-Vorstandes über die üble rassistische Golf-Werbung aus eigenem Hause kam äußerst spät, ist aber auch sicher nicht ernst zu nehmen. Schnelle Aufklärung ist auch hier wieder Fehlanzeige. Während Vertriebschef Stackmann diesen Werbeclip bereits 2 Wochen auf seinem Account hatte, wurde diese unethische Werbung am 21.5.20 öffentlich verbreitet. Natürlich wie immer bei VW, unwissend vom Vertriebs- und Marketingchef. Da kommt der Verdacht des Vorsatzes auf. Sein Account wurde ja sehr überraschend nicht von ihm persönlich gemanagt. Das Abgasverbrechen ist auch ohne Wissen des Vorstandes von kleinen Ingenieuren begangen worden. Alle sind jetzt bemüht, wie Stackmann bei VW trotzdem noch zu halten ist. Letzte Woche sollten schon Ermittlungsergebnisse und Vorstandsbeschlüsse bekannt gegeben werden. Pustekuchen! Wieder wird dank der Untätigkeit des Aufsichtsrates gewartet, bis Gras darüber gewachsen ist. Die Omerta (=Schweigepflicht bei der Mafia) hält im Vorstand und Aufsichtsrat. Keine Kommentare von Pötsch und Weil. Nur so kann bei den Kunden und in der Öffentlichkeit weiteres Misstrauen wieder gewonnen werden.

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05.06.2020 17:49    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

05.06.2020

 

E-Mobilität vernichtet Arbeitsplätze und produziert Flüchtlingsströme

 

Vor 4 Monaten fehlte im Bundeshaushalt Geld für Bildung, Grundrente, Schulen, Strassen, Nahverkehr, Brücken usw. Durch Corona gibt es jetzt Freibier für alle, die am lautesten schreien. Es folgt zu den Altschulden von 2 Bio. € eine weitere Bundes-Verschuldung um hunderte Milliarden €, die die nächsten Generationen über Jahrzehnte erwirtschaften müssen. Begründet wird alles mit Rettung von Arbeitsplätzen. Wer ein E-Auto für 37.000 € kaufen will, braucht keine Kaufprämie von der Allgemeinheit. Vergessen ist, dass durch den Umstieg auf E-Mobilität 30 % der Jobs sowieso verloren gehen. Dennoch wurde jetzt die Kaufprämie für E-Autos um 100 % auf 6.000 € erhöht. Der verpflichtende Eigenanteil der Autobauer wurde bereits vorher heimlich auf den Preis aufgeschlagen. Nach der Ansicht von Experten und dem größten Teil der Bevölkerung ein Irrsinn mit der Kaufprämie. Mit der E-Auto-Kaufprämie wird Arbeitslosigkeit produziert und an vielen Stellen unserer Erde die Umwelt zerstört. Ganze Landstriche werden durch den Abbau seltener Erden verwüstet und den dortigen Menschen das lebensnotwendige Trinkwasser entzogen. Als Folge entstehen Flüchtlingsströme, die man gerade vermeiden wollte. Den Kauf eines Autos oder andere Dinge sollte man grundsätzlich nicht mit Steuern bezuschussen. Ein Autobauer, der im Jahr 20 Milliarden Gewinn macht, hat genügend Spielraum, seine Kunden wie ein seriöser ehrbarer Kaufmann mit reduzierten Preisen oder Extras anzulocken. Sich vom Staat her trotz jährlicher Millionen-Gehälter der Top-Manager und der Ausschüttung von Milliarden Dividenden noch helfen zu lassen, ist schon eine bodenlose Dreistigkeit und Wettbewerbsverzerrung, die einmalig ist. Bei dieser kriminellen Energie hat schon die italienische Mafia ihre Zusammenarbeit angeboten.

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03.06.2020 17:25    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

02.06.2020

 

VW-Kaufprämie: Osterloh und Weil sind Schuld bei Kaufzurückhaltung

 

Durch Betriebsrat Osterloh und Ministerpräsident Weil als VW-Aufsichtsräte war VW noch tiefer in die Schmuddelecke geraten. Heute rufen beide am Lautesten nach staatlicher Unterstützung. Sie als Aufsichträte hatten es in der Hand und auch die Pflicht, den VW-Konzern in den letzten 4 Jahren nach dem Abgasverbrechen wieder zur Anständigkeit und Ehrlichkeit zurückfinden zu lassen. Im Gegenteil. Sie unterstützten die Führung darin, das Verbrechen nicht aufzuklären. Beide unterstützten die Angeklagten Pötsch und Diess, sich von ihrer strafbaren Marktmanipulation freizukaufen. Beide stimmten zu, dass der Konzern die 9 Mio. €-Strafe übernimmt. Alles Tatsachen, die kaufwillige Kunden von VW abschrecken. Da helfen auch keine Kaufprämien mehr. Man kauft von Verbrechern ohne Scham, Reue und Demut und ohne dem Willen zur Besserung keine Autos.

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03.06.2020 17:20    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

03.06.2020

 

VW-Konzern wieder einen Schritt näher am Abgrund

 

Vorstände und Aufsichtsräte unterlassen nichts, den Konzern näher an den Abgrund zu führen. Aus dem jahrelangen Abgasverbrechen durch vorsätzlichen Betrug der Behörden und der Kunden wurde nichts gelernt. Statt Aufklärung wurde Vertuschung betrieben. Besonders verwerfliche Vorstandsaktionen waren die Vergasungsversuche mit Affen und jetzt die rassistische Werbung für den Golf 8. Damit werden die Kunden geradezu von VW weggeekelt. Das Vorstands-Resort für Recht und Ordnung von Hiltrud Werner will die rassistischen Vorwürfe gegen VW umfänglich schnell aufklären. Diese Art der Aufklärung kennen wir vom Abgasverbrechen. Es wurde jetzt auch 4 ½ Jahre danach nichts aufgeklärt. Alle Beschuldigten sind noch im Amt oder teils freigekauft. Vorstände schreckten sogar davor nicht zurück, eigene Mitarbeiter als Leistungsträger der Firma bei Erfindervergütungen zu belügen und zu betrügen. Wie gut, dass Heinrich Nordhoff das nicht mehr miterlebte, wie diese Bande sein Lebenswerk ruinierte. Jetzt, wo dieser kriminellen Bande das Wasser bis zum Hals steht, soll wieder der Steuerzahler Käufer mit Kaufprämien anlocken. Allerdings sind 72 % der Bundesbürger dagegen. Statt bei 20 Milliarden € Gewinn im letzten Jahr die überteuerten Autopreise drastisch zu senken, verschreckte VW weitere viele Kunden durch Preiserhöhungen. So dämlich kann doch bei VW einer allein nicht sein. Das müssen doch mehrere entschieden haben. Auch neben hohen Schadenersatzzahlungen in Europa droht aus USA für den Konzern weiteres Ungemach vom Abgasverbrechen, das noch viele Milliarden USD kosten könnte. Der VW-Konzern hatte auch gegen Umweltstandards vieler US-Kommunen verstoßen, die sich entschlossen haben, jetzt gegen die Verbrecherorganisation VW auf Schadenersatz zu klagen. Alles nur, weil die VW-Konzernleitung jahrelang den Betrug abgestritten, Behörden getäuscht, Beweise vernichtet und ganz schlimm noch versucht hatte, den dreisten Betrug zu verfeinern. Damit rutschte der Konzern ab zur Schmuddelfirma mit Vorständen und Aufsichtsräten, die sich an rein gar nichts mehr erinnern können. Die Mitarbeiter werden diese verheerende Führungsbilanz künftig zu spüren bekommen. Da helfen auch keine Kauf- oder Abwrackprämien mehr. VW-Chef Diess wird Investitionen ins kommunistische China verlagern, die teure Entwicklung und Produktion in Deutschland minimieren, so dass später Autos „Made by China“ hier verkauft werden.

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02.06.2020 08:01    |    rogertennis2    |    Kommentare (7)

01.06.2020

 

Frau Merkel, keine staatlichen Autokaufprämien für Verbrecher!

 

Der deutsche Autoabsatz ist in diesem Jahr stark eingebrochen. Aber nicht nur durch die Corona-Pandemie. Nein, die Autobauer hatten Millionen ihrer treuen Kunden vorsätzlich betrogen. Während einige bei den gesetzlichen Grenzwerten nur ein Thermo-Fenster großzügig für sich auslegten, beschiss der VW-Konzern generell auf ganzer Linie. Und diejenigen der VW-Manager, die das duldeten, sind alle noch im Amt und verhinderten schon über 4 Jahre die Aufklärung. Sie verweigerten den Kunden durch unzutreffende Argumentation die Zahlungen von Schadenersatz. Das ist der Hauptgrund für die Abwendung der Kunden vom Autokauf, nicht Corona. Da helfen auch keine staatl. Kaufprämien. Helfen würde nur, die Verantwortlichen schnell zu verurteilen, aus dem Amt zu jagen und Kundenvertrauen zurück zu gewinnen. Wer jetzt einen überteuerten VW kaufen will, hätte genug Geld dafür auch ohne Kaufprämie. Die bisher jahrelangen treuen Kunden warten nur darauf, dass eine neue Konzernführung wieder zur Anständigkeit und Ehrlichkeit zurück findet. Aber der Freikauf der Angeklagten Pötsch und Diess mit 9 Millionen € durch die VW-Konzernkasse geht genau in die andere Richtung. Denen geht es nur um ihren Job-Erhalt, nicht um den der tausenden Mitarbeiter. Somit wäre eine Kaufprämie ein Schlag ins Gesicht aller ehrbaren und anständigen Steuerzahler.

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29.05.2020 17:50    |    rogertennis2    |    Kommentare (5)

27.05.2020

 

Leserbrief zum BZ-Artikel: „Niedersachsen hinkt bei E-Mobilität hinterher“!

 

Niedersachsen setzt nachträglich voll auf E-Mobilität

 

Innenminister Pistorius übergab in Hannover 8 E-Bikes an die Polizei, die für 267.000 € angeschafft wurden. Die waren zwar doppelt so teuer wie Verbrenner, aber trotz Corona sind die Kassen gut gefüllt. Statt zu kleckern, kann jetzt geklotzt werden. Alle Schulen sind saniert, Strassen und Brücken sind in Ordnung, alle Schulen für digitales lernen vorbereitet und es sind genug Lehrer und Pflegekräfte vorhanden. Nach den großen Investitionen in die Bildung der letzten Jahre erfolgen nun Großinvestitionen in die E-Mobilität. Niedersachsen macht jetzt mit millionenschweren Förderprogrammen Tempo bei der Installation flächendeckender E-Ladesäulen. Das kann man doch nicht allein dem durch das Abgasverbrechen stark gebeutelten Autobauer VW zumuten, für den sich MP Weil auch schon zusätzlich für eine großzügige Kaufprämie aus Steuermitteln entschieden hatte. Vorsorglich melden sich jetzt auch die Feuerwehren, die für E-Fahrzeuge erforderlichen Löschgeräte anzuschaffen. Denn brennende größere Akkus können weder mit Wasser noch mit Schaum gelöscht werden. Diese müssen 24 Std. im Wasserbad gekühlt werden. Wegen des starken Rauches und der unzumutbaren Luftverschmutzung brennender E-Autos bei angrenzenden Häusern in Städten, sollten diese auch nur in Tiefgaragen mit Entrauchungsanlagen, wie beim BER, abgestellt werden.

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29.05.2020 17:45    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

29.05.2020

 

Pflege-Patienten im Heim werden jetzt mit Hilfe von Corona abgezockt!

 

Da muss erst die lebensgefährliche Corona-Pandemie über uns hereinbrechen, um im Bundesgesundheitsministerium, bei den Landesverbänden der Pflegekassen und bei den Trägern der Sozialhilfe festzustellen, dass tausende Pflegekräfte fehlen und dieser Berufsstand noch dazu schlecht bezahlt wird. Deutschland war darauf mangelhaft vorbereitet. Hauptleidtragende sind die Hoch-Risikopatienten in Pflegeheimen, die mehrere Wochen keine Besuche empfangen durften. Ausgelöst durch ein Pflegeheim in Wolfsburg mit 49 Toten. Die Helden der Coronakrise sind Krankenschwestern und Pflegekräfte, die bis zum Umfallen schufteten und neben schlechten Arbeitsbedingungen noch schlecht bezahlt werden. Da waren sich alle schnell einig, sich hier für Verbesserungen bei den Entgelttarifen und einer Sondervergütung einzusetzen. Mehrfach betonten Gesundheitsminister Spahn und Carola Reimann, die zusätzliche Finanzierung über Pflegekassen und Steuern vorzunehmen. Pustekuchen! Jetzt erhielten die zu Pflegenden einen Brief vom Heim, dass sich ihr Eigenanteil für die monatliche Zuzahlung ab 1.7.20 wieder um 348,60 € (+20,2 %) auf 2.077,98 € erhöht. Dabei wurde bereits im letzten Jahr der Eigenanteil schon um monatlich 364,12 € (+26,6 %) drastisch erhöht. Pflege in Deutschland macht heute sehr arm und die Pflegeheime durch ihre Lobbyisten in Berlin sehr reich. Die Zustimmungen zu den Erhöhungen sind doch nur reine Formsache. Leider haben die hilfebedürftigen Menschen in Pflegeheimen keine Lobby. Die Verantwortlichen dafür sollten sich schämen, die zu Pflegenden, die sich nun mal an das Heim gewöhnt haben und nicht wechseln können, so schäbig abzuzocken.

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27.05.2020 18:14    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

27.05.2020

 

Leserbrief zum BZ-Artikel: „Niedersachsen hinkt bei E-Mobilität hinterher“!

 

Niedersachsen setzt nachträglich voll auf E-Mobilität

 

Innenminister Pistorius übergab in Hannover 8 E-Bikes an die Polizei, die für 267.000 € angeschafft wurden. Die waren zwar doppelt so teuer wie Verbrenner, aber trotz Corona sind die Kassen gut gefüllt. Statt zu kleckern, kann jetzt geklotzt werden. Alle Schulen sind saniert, Strassen und Brücken sind in Ordnung, alle Schulen für digitales lernen vorbereitet und es sind genug Lehrer und Pflegekräfte vorhanden. Nach den großen Investitionen in die Bildung der letzten Jahre erfolgen nun Großinvestitionen in die E-Mobilität. Niedersachsen macht jetzt mit millionenschweren Förderprogrammen Tempo bei der Installation flächendeckender E-Ladesäulen. Das kann man doch nicht allein dem durch das Abgasverbrechen stark gebeutelten Autobauer VW zumuten, für den sich MP Weil auch schon zusätzlich für eine großzügige Kaufprämie aus Steuermitteln entschieden hatte. Vorsorglich melden sich jetzt auch die Feuerwehren, die für E-Fahrzeuge erforderlichen Löschgeräte anzuschaffen. Denn brennende größere Akkus können weder mit Wasser noch mit Schaum gelöscht werden. Diese müssen 24 Std. im Wasserbad gekühlt werden. Wegen des starken Rauches und der unzumutbaren Luftverschmutzung brennender E-Autos bei angrenzenden Häusern in Städten, sollten diese auch nur in Tiefgaragen mit Entrauchungsanlagen, wie beim BER, abgestellt werden.

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27.05.2020 18:11    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

26.05.2020

 

BGH-Urteil: Der VW-Konzern hat sittenwidrig seine Kunden betrogen

 

Heute Mittag 11:13 Uhr ein Paukenschlag in Karlsruhe, der Pötsch und Diess in Wolfsburg nach ihrem 9-Mio.-Deal im Strafverfahren wieder zusammenzucken ließ. Nach USA hat es die VW-Führung jetzt auch in Deutschland amtlich. Das höchste Deutsche Gericht hat entschieden, dass die VW-Konzern-Führung über 2 Mio. Kunden über Jahre vorsätzlich betrogen und arglistig getäuscht hatten. Somit sind die VW-Lenker Pötsch und Diess zum Schadenersatz verpflichtet. VW muss die Kaufverträge Rückabwickeln und die Fahrzeuge unter Anrechnung der Nutzung zurücknehmen. Zusätzlich muss VW den erlittenen Zinsverlust ersetzen. Diejenigen, die das Trinkgeld von VW beim Vergleich des Musterverfahrens angenommen hatten, schauen jetzt verärgert in die Röhre. Die sind mit nur ca. 15 % Entschädigungssumme ihres Fahrzeugzeitwertes jetzt doppelt geschädigt und sauer auf VW. Dabei war die miese Taktik von VW beim zeitlichen Ablauf der Zustimmungsfrist erkennbar, möglichst viele Geschädigte zur Vergleichsannahme bis 30.4.20 zu überreden. Die 240.000 (falls es so viele nach VW-Angabe überhaupt sind, wird bezweifelt) werden jedenfalls von den Verbrechern aus Wolfsburg kein Auto mehr kaufen. Die anderen lachen sich ins Fäustchen, geben ihre Dreckschleudern zurück und kaufen beim Wettbewerb wesentlich preiswerter. Durch die bisherige sture Haltung von Pötsch und Diess ist dem Konzern ein riesiger Schaden entstanden. Viele warten heute noch, wie übrigens auch viele Zulieferer, auf ihr Geld. Direkt nach dem BGH-Urteilsspruch beginnt VW mit einer neuen Taktik und will jetzt den Tausenden Einzelklägern vor den zu erwartenden OLG-Urteilen Vergleichsangebote machen. Darauf wird aber jetzt nach dem BGH-Urteil niemand reinfallen. Im Juni stehen weitere Klagen beim BGH an. Da geht es auch um die Frage, wie lange die Fahrzeugnutzung zeitlich anzurechnen ist, ob VW zum Schadenersatz für Verkäufe nach dem 31.12.2015 verpflichtet ist und ob VW auch bei Dieselbetrugsmotoren EA 288/896/897 Schadenersatz zahlen muss. Auch hier muss mit einer VW-Verurteilung gerechnet werden. Gerade wegen der Verzögerungsstrategie durch Pötsch und Diess sowohl bei der Verbrechensaufklärung als auch bei den gerichtlichen Schadenersatzklagen wird dieser größte internationale Wirtschafts-Gau die Öffentlichkeit im In- und Ausland noch Jahre beschäftigen. Nicht nachvollziehbar ist, dass trotz alledem die Anteileigner immer noch an Pötsch und Diess festhalten. Der Hehler ist genau so schlimm, wie der Stehler. Ferdinand Piëch wäre zu denen schon lange auf Distanz gegangen.

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27.05.2020 18:09    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

25.05.2020

 

Leserbrief zum BZ-Artikel v. 25.5.20:

 

„Bundesgerichtshof gibt Richtung für Dieselverfahren gegen VW vor“.

 

Einseitige Berichterstattung zu Gunsten VW

 

Statt wie sonst immer nur Dieselkrise benennt BZ-Redakteur Schwaiger jetzt erstmals das VW-Abgasverbrechen als Abgas-Betrug, was es in der Tat ist. Wenn der BGH heute in seinem Urteil bei seiner Einschätzung bleibt und VW zum Schadenersatz verpflichtet, wird es für die VW-Führung Pötsch und Diess noch mal richtig teuer. Bisher vermieden sie Urteilssprüche auf biegen und brechen in letzter Sekunde durch großzügige Vergleiche. Mit dieser Taktiererei ist jetzt Schluss. Bei den tausenden noch anhängenden Klagen werden die Gerichte dem BGH-Urteil folgen. Rein rechtlich dürfte der Abzug einer Nutzungsentschädigung nur bis zum Tag des VW-Betrugseingeständnisses oder bis zum Tag der Klageeinreichung zur Anwendung gelangen. Die BZ schreibt wieder, dass die meisten Klagen zu VW-Gunsten entschieden wurden, verschweigt aber, dass diese falschen Angaben nur VW verbreitete.

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25.05.2020 09:15    |    rogertennis2    |    Kommentare (7)

25.05.2020

 

VW-Verbrecher: Auch noch rassistischer Werbespot für Golf 8

 

Nach dem unaufgeklärten jahrelangen VW-Abgasverbrechen reihen sich im VW-Konzern unter Führung von Pötsch und Diess Fehler an Fehler. In der Gunst der früheren treuen Kunden sinkt VW immer tiefer. Das Vertrauen ist weg. Monatelang wurde der Golf 8-Anlauf verschoben mit angeblichen Software-Problemen. Beim ID.3 sieht es nicht besser aus. Dann die misslungene Golf 8-Präsentation im letzten Jahr. Händler bekamen keine Vorführautos. Jetzt der Rückruf von 30.000 Fahrzeugen und trotzdem weitere Golf-Produktion auf Halde. Jetzt noch die Geldauflagen der Justiz von 9 Mio. € für Pötsch und Diess wegen strafbarer Marktmanipulation. Um alles noch komplett zu machen, auch noch ein rassistischer Werbespot für den Golf 8, wo der Aufsichtsrat mit Marianne Heiß eine Werbeikone hat. Damit zeigen Pötsch und Diess einmal mehr, wie man ein früher sehr erfolgreiches Unternehmen in den Ruin führt. Betriebsrat Osterloh, der im Aufsichtsrat sitzt, schreit nach umfänglicher lückenloser Aufklärung. Warum aber nicht beim Abgasverbrechen und beim Kauf von Betriebsräten durch Zahlung rechtswidriger hohe Gehälter sowie lukrative Zuwendungen? Also nur eine reine Show vom Arbeitnehmervertreter. Aber nicht ernst gemeint, weil er selbst betroffen ist! Abschließend fordern Pötsch, Diess, Weil und Osterloh jetzt auch noch dreist ohne Scham und Reue eine staatliche Kaufprämie für überteuerte Fahrzeuge, damit weiter jährlich Millionen-Gehälter gezahlt werden können.

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21.05.2020 09:35    |    rogertennis2    |    Kommentare (5)

21.05.2020

 

Seit 2005 mein 684. Artikel über kriminelle Skandale im VW-Konzern.

 

Schmutziger Justiz-Deal mit VW vom 19.5.20 = Schuldanerkenntnis von Pötsch und Diess

 

Dem VW-Konzern laufen die Kunden reihenweise weg. Das Vertrauen in Ehrlichkeit und Gerechtigkeit ist jetzt nach dem schmutzigen Deal vollständig abhanden gekommen. Durch die kriminellen Machenschaften der vergangenen Jahre im Konzern sind die bisherigen treuen VW-Kunden davon umso mehr überzeugt, von Verbrechern kein Auto mehr zu kaufen. Die dramatisch gesunkenen Absatzzahlen beweisen das. Pötsch und Diess sind bei ihrer Anklage der vorsätzlichen Marktmanipulation vom Gericht weder schuldig noch frei gesprochen. Beide akzeptierten aber umgehend die verhängte Geldstrafe von 9 Mio. €, die sie dem Konzern noch am gleichen Tag mit der Zahlung anwiesen. Der Konzern als ihr Selbstbedienungsladen. Früher nannte man so etwas Untreue von Firmenvermögen und wurde hart bestraft. So schnell ändern sich die Zeiten bei einer kriminellen Führung und abhängigen Justiz. Bei dieser hohen Geldstrafe ohne Urteil, der schnellen Billigung durch den Aufsichtsrat sowie der Porsche SE als Mehrheitsaktionärin und der schnellen Zahlung kann man sehr wohl von einem Schuldanerkenntnis von Pötsch und Diess ausgehen. Was für ein Zufall für Finanzvorstand Pötsch am 3. September 2015. Während VW an dem Tag in USA den Abgasbetrug an ½ Mio. Konzernfahrzeugen zugab, veröffentlichte VW zeitgleich in Wolfsburg, dass Pötsch auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im Nov. 2015 erst in den VW-Aufsichtsrat und später zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt werden soll. Denn der frühere Finanzvorstand Pötsch, dem die vorsätzliche Marktmanipulation von der Staatsanwaltschaft hauptsächlich angelastet wurde, wäre doch damals mit dem Klammerbeutel gepudert gewesen, auch noch an dem Tag die verpflichtende Ad-Hoc-Meldung eines Gewinneinbruchs bekannt zu geben. Heute ist er arrogant erhobenen Hauptes in einer Person zugleich VW-Aufsichtsratsvorsitzender, Vorstandsvorsitzender des Mehrheitsaktionärs Porsche SE, Finanzvorstand der Porsche SE und Aufsichtsrat der Porsche AG. Deshalb auch Pötschs umgehende Zustimmungen aller Gremien zu seinem persönlichen Deal, die insgesamt entgegen dem Corporate Governance-Kodex und der Compliance-Regel alle in seiner Hand liegen. Bei dieser schlechten Unternehmensführung musste es ja zu diesen Milliarden teuren Skandalen kommen. Dabei stellt natürlich von den Großaktionären Stefan Weil (Niedersachsen), Pötsch (Porsche SE) und der Familien Piech/Porsche keiner die Frage, wer eigentlich Pötsch kontrolliert. Deshalb haben sich viele Kunden zum Nachteil der Mitarbeiter entschlossen, den Konzern mit den dreisten Mafiosos bis auf Weiteres nicht mehr durch Kauf oder Leasing eines Autos zu unterstützen.

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