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06.03.2021 17:53    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

23.02.2021

 

Tarifverhandlungen bei VW sind reine Verarschungen.

 

Durch das VW-Gesetz werden bei VW seit Jahren Personalvorstände nur mit Gewerkschaftern der IG-Metall besetzt. Wer sich bei VW bewirbt, hat unabhängig von seiner Qualifikation eine Einstellgarantie, wenn er in die Gewerkschaft eintritt und sich den 1 %-Gewerkschaftsbeitrag per Lastschrift vom Gehalt durch VW gleich abziehen lässt. Jeder, der sich dem verweigert, wird abgelehnt. Ähnliches Ritual als Verarschung alle 2 Jahre bei Tarifverhandlungen. Seit heute wieder der Showdown der 3. Verhandlungsrunde. Die Gewerkschaft fordert trotz schlechter Verkaufszahlen ohne zu zucken 4 % mehr Lohn. Den VW-Vertretern kommen die Tränen und verweisen auf die schwierige wirtschaftliche Lage und strenge Kostendisziplin. Alles ein abgekartetes Spiel. Dabei sind die Einkommen der Beschäftigten mit Bonis und Arbeitszeitkürzungen schon am oberen Limit, um gerade noch wettbewerbsfähig zu sein. Die Beschäftigten der Werften blicken neidisch zu VW. Dann die unverschämte diskriminierende Forderung, dass diese Tarife nur für IG-Metallmitglieder gelten sollen. Leichtfertig droht die IG-Metall immer gleich mit Streik. Dabei gab es den in der VW-Historie noch nie. Den fürchtet die Gewerkschaft wie der Teufel das Weihwasser. Niemand kennt die Bilanzen der IG-Metall. Jeder kleine Verein muss jährlich Rechenschaft ablegen, wo die Mitgliedsbeiträge geblieben sind. Für die IG-Metall gilt das nicht. Keiner weiß, ob überhaupt Streikgeld vorhanden ist. Im Jahr 1988 war es bei VW fast so weit. Zig. Tausende Mitglieder versammelten sich wütend während der Tarifverhandlungen vor dem VW-Hochhaus und schleuderten ihre Sprechchöre Richtung 13. Obergeschoss. Alle befürworteten den Streik und waren darauf vorbereitet, bis am frühen Morgen durchdrang, dass die Vertreter der IG-Metall ein schlechtes Ergebnis akzeptiert hatten und der Streik aus wirtschaftlichen Gründen abgesagt wurde. Es hagelte massenweise Austritte der wütenden Mitglieder. So etwas muss sich mal wiederholen.

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06.03.2021 17:51    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

06.03.2021

 

VW-Konzern als Lügner und Betrüger wieder im UN Global Compact

 

Durch das im September 2015 bekannt gewordene Abgasverbrechen der Führungsspitze des VW-Konzerns wurde auf Betreiben der UN der VW-Konzern als unwürdig rausgeschmissen. Als Begründung der UN verletzte der Konzernvorstand die letzten Jahre massiv die 10 Prinzipien des UN Global Compact. Dazu zählen dreiste Gesetzesverstöße, die Nichtbeachtung des Compliance-Kodex und die Verstöße gegen das Corporate Governance. Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung zum Schutz der Umwelt und der Menschen, was beim Volkswagen-Konzern in keiner Weise mehr zutraf. Neben dem unaufgeklärten Abgasverbrechen, den über Jahre dreisten Patentmissbräuchen, der Unterstützung menschenverachtender Regimes bei Misshandlungen und Umerziehung ganzer Volksstämme bis Ausbeutung seltener Erden für E-Mobile durch Kinderhände. Im Gegenteil. Noch heute wird im VW-Konzern gelogen, betrogen und vertuscht, dass sich in den Werken die Balken biegen. Trotzdem schaffte es jetzt die Verbrecherbande hinter dem Kanal in Wolfsburg, von denen sich 2 führende Mitglieder durch Zahlung von 10,5 Mio. € auf Konzernkosten vor dem Knast freikaufen konnten, durch Fürsprache des 2-jährigen US-Aufpassers bei VW, Larry Thompson, vom Global Compact gnädig wieder aufgenommen zu werden. Mal abwarten, für wie lange. Denn einmal Verbrecher, ist immer Verbrecher.

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22.02.2021 13:53    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

22.02.2021

 

Selbsternannter Autoexperte Bratzel: Schärfere Patentrechtsreform (nicht) nötig

 

Natürlich unterstützt die Redakteurin der Braunschweiger Zeitung, Kerstin Kalkreuter, mit dem selbsternannten Autoexperten, Prof. Stefan Bratzel, die Verbrecher hinter dem Kanal in Wolfsburg bei der beabsichtigten Patentrechtsreform. Es soll also bei einer Patentrechtsverletzung das Recht auf Unterlassung gestrichen werden, weil dann für Patentrechtsverletzungen Tür und Tor geöffnet werden. Im Gegenteil. Es sind künftig empfindliche schärfere Strafen als bisher erforderlich, um Erfindern ihr gesetzliches Recht auf Erfindervergütung zu sichern. Das Recht auf Unterlassung muss bleiben, da bei Verletzung des Patentrechts als Strafe die gesamte Produktion stillgelegt werden kann und Ersatz dafür erst über Monate entwickelt werden muss. Jedes Unternehmen hat es also selbst in der Hand die Gesetze zu befolgen. Gerade Vorstände im VW-Konzern, die seit Jahren China beschimpfen, sich nicht an den Patentschutz zu halten, benutzten selbst heimlich Erfindungen eigener Mitarbeiter, ohne ihnen die gesetzlich zustehende Erfindervergütung nach der Lizenzanalogie zu zahlen. Auch für solche Verbrechen müssen scharfe Strafen im Patentrecht geschaffen werden.

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20.02.2021 11:27    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

19.02.2021

 

Sogar der BGH wird von der VW-Führung verarscht.

 

Bereits zum 2. Mal musste der BGH ärgerlich Verhandlungstermine von geschädigten VW-Kunden absagen, weil kurz zuvor die Kläger ihre Revision auf Schadenersatzzahlung wegen Betruges zurücknahmen. Da die Kläger ihre VWs nach dem Auffliegen des Abgasverbrechens im September 2015 gekauft hatten, muss es sich hier schon um die VW-EA 288-Nachfolgemotoren mit Euro 6 gehandelt haben. VW scheut Gerichtsurteile in letzter Instanz und versucht sich kurz vor Prozessbeginn noch schnell unter strenger Verschwiegenheit großzügig mit dem Kläger zu einigen. Statt der millionenfach verkauften VW-Konjzern-EA189-Betrugsmotore mit verbotener Zykluserkennung (Defeat Device) verwendete der VW-Konzern jetzt ein Thermofenster, das die Abgasreinigung bei uns herrschenden Normal-Temperaturen abschaltete. Deshalb bestehen gute Erfolgsaussichten beim BGH zugunsten der Kläger. Wie vom VW-Vorstand gewohnt dreht Hiltrud Werner, zuständig für Recht und Integrität, schamlos den Spieß wieder um und beklagt, dass Deutschland sich zur Klageindustrie entwickelt hat, was nur Rechtsanwälten nutzt, sich zu bereichern. Ferner hätte sich VW nicht mit den Klägern verglichen. Das glaubt niemand mehr. Die Glaubwürdigkeit hat die VW-Spitze, die außerdem keine Verantwortung für Betriebsvorgänge übernimmt, auf Jahre verspielt.

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20.02.2021 11:20    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

20.02.2021

 

VW: Kein Kommentar zur Explosion eines neuen Golf 8-Hybrid bei Fahrt.

 

Wieder einmal eine sehr unangenehme und gefährliche Meldung für den VW-Konzern. Während der Fahrt explodierte in Nord-Hessen ein 2 Tage alter Golf 8-Hybrid, der mit 2 Personen besetzt war. Die Insassen konnten sich rechtzeitig nur leicht verletzt retten, das Auto brannte vollkommen aus. Wieder war die Feuerwehr machtlos, weil sich die Batterie nur in einem vollen Container mit Wasser löschen ließ. Was ist nur los in der VW-Entwicklung? Die frühere Versuchsabteilung, die das Auftreten derartiger Fälle früher im Vorfeld durch extreme Testreihen verhinderte, wurde vor Jahren aufgelöst. Das Langzeitverhalten spielt heute immer weniger eine Rolle. Immer mehr Autobauer lassen ihre Kunden testen, das man in der Rückrufdatenbank des KBA ablesen kann. Gerade wegen des VW-Abgasverbrechens wurde das Umschwenken durch Herbert Diess auf E-Mobilität zu forsch vorangetrieben. Wie immer schweigen die zuständigen VW-Vorstände, was die Kunden verunsichert. VW-Oberkontrolleur Pötsch ist schon länger abgetaucht. Dabei liegen noch 93.000 Golf 8-Vorbestellungen vor. Sicher werden viele Kunden jetzt abspringen. Aber VW-Chef Diess fährt unbeirrt seinen Kurs mit großzügiger Hilfe der Politik und des Steuerzahlers fort. Hauptsache schnell den Wettbewerber Tesla überholen und Kasse machen. Auch wenn in absehbarer Zeit bald viele tausende Jobs wegfallen. Einige Städte verhängten bereits Einfahrverbote für E-Autos und Hybride in Tiefgaragen. Nicht auszudenken, wenn es dort oder in großen Parkhäusern z. B. an Flughäfen zu Batterie-Bränden kommt. Erfreulicherweise können die Kinder im Kongo, die für VW das Kobalt aus den Gruben kratzen, durch das neue Lieferkettengesetz der Bundesregierung bald aufatmen. Bei Verletzung des Gesetzes drohen empfindliche hohe Strafen. Aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Darauf baut VW.

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07.02.2021 12:34    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

07.02.2021

Leserbrief zum BZ-Artikel vom 06.02.2021:

Patentreformpläne spalten die Wirtschaft.

 

Bei Reform des Patentgesetzes nehmen VW-Lobbyisten in Berlin wieder Einfluss

 

Geistiges Eigentum muss unbedingt durch Patente geschützt werden. Darin sind sich alle Wirtschaftsbosse einig. Als Negativbeispiel gilt China, das sich oft nicht daran hält und der westlichen Industrie großen Schaden zufügt. Bei Patentverletzungen muss, wie bisher auch, ein Unterlassungsanspruch bestehen. Der Erfinder kann nach § 139 des Patentrechts die unbefugte Nutzung seiner Erfindung dem Patentverletzer untersagen. Hier aber gehen die Meinungen weit auseinander, weil das die Stilllegung ganzer Produktionslinien nach sich ziehen kann. Hierbei könnte es, wie bereits in vielen Fällen der Vergangenheit, um hunderte Millionen € Schadenersatzzahlungen gehen. Trotz des Wissens um diese Summen wird es immer wieder in der Hoffnung versucht, dabei unentdeckt zu bleiben. So versuchen jetzt gerade VW-Lobbyisten diesen Unterlassungsanspruch abzuschwächen, weil Erfindungen meistens von abhängigen Arbeitnehmern eingereicht werden. Hier sind gerade bei VW Patentrechtverletzungen an der Tagesordnung. Nach dem Arbeitnehmererfindungsgesetz müssen Beschäftigte ihre Erfindung zwingend dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen, müssen dafür aber bei uneingeschränkter Inanspruchnahme eine dem wirtschaftlichen Nutzen entsprechende Erfindervergütung erhalten. Und hier liegt der Haase im Pfeffer. In einem Fall verwendete VW über 8 Jahre eine Erfindung an Millionen VWs, ohne dem eigenen Mitarbeiter als Erfinder die Nutzung zu melden und ohne ihm die gesetzlich zustehende Erfindervergütung zu zahlen. Im Gegenteil. VW versuchte hinterhältig dem Erfinder, der bereits im Ruhestand war, sein Patent trotz bereits jahrelanger Nutzung schnell für 196 € abzukaufen. Obwohl ohne seine Erfindung der Verkauf aller VWs gefährdet war, bestritt der Leiter der VW-Patentabteilung Uwe Wiesner sogar über 4 Jahre, die Erfindung überhaupt zu benutzen. Die VW-Verantwortlichen nutzen hier dreist schäbig die Lage des von ihnen abhängigen Mitarbeiters aus. Es steht zwar der sehr zeitaufwendige teure Rechtsweg mit hohem Prozessrisiko offen, der aber aus finanziellen Gründen und der Gefahr des Jobverlusts oft nicht in Anspruch genommen wird. Wie VW-Vertreter vor Gerichten Unwahrheiten behaupten, zeigten ja die vielen Prozesse beim Abgasverbrechen. Gerade hier sollte der Gesetzgeber bei der Patentreform die Erfinder mehr stärken und die Wirtschaft bei Gesetzesverstößen mit harten Sanktionen belegen. Vielleicht würde das die VW-Verantwortlichen bewegen, sich wieder an Gesetze zu halten.

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28.01.2021 13:25    |    rogertennis2    |    Kommentare (4)

28.01.2021

 

Volkswagen, Der Lügenkonzern.

 

Auf der VW-Homepage heißt es, dass Schadenersatzklagen von VW-EA 288-Kunden erfolglos seien. 99 % der Klagen würden vom Gericht zurück gewiesen. Wieder eine infame Lüge. Viele Klagen waren von Erfolg gekrönt.

 

Müsste nicht der teure Nachhaltigkeitsbeirat hier dem Vorstand und Aufsichtsrat mal die rote Karte zeigen???

 

Oder gehört der auch schon dieser kriminellen Vereinigung an???

 

Man kann es fast nicht glauben, dass die VW-Führung auch nach dem Betrugseingeständnis des jahrelangen Abgasbetrugs mit dem EA 189-Dieselmotor und einem Schaden von 35 Milliarden € auch noch weiter Millionen von Betrugsmotoren des Typs EA 288 verkaufte.  Mehrfach gaben Rechtsvertreter von VW vor Gerichten zu, bei diesen Motoren auch ein illegales Zeitfenster installiert zu haben, das die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen außer Kraft setzt. Derartige Betrugs-Motoren mit Schadstoffklasse Euro 6 wurden noch bis KW 22/2016 verkauft.

 

Das KBA veranlasste sehr schonend den VW-Konzern, diese Autos freiwillig zurückzurufen, um eine optimierte Software aufzuspielen..

 

Text aus dem Netz mit VW-Rückrufschreiben vom Juli 2020: 

 

KBA von VW-Motoren EA 288 bezüglich freiwilliger Softwaremaßnahme 23X4

 

Derzeit läuft vom Kraftfahrtbundesamt eine „freiwillige Softwaremaßnahme“ mit dem Aktionscode: 23X4.

 

Mit dieser Maßnahme soll ein Softwareupdate auf das Motorsteuerungsgerät aufgespielt werden. Bei diesem Update verschlechtert sich auch unserer Erfahrung steht das Fahrverhalten und die Verbrauchsbedingungen.

 

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Fahrzeuge des Typ Golf  mit dem Motor EA 288. Bei diesem Typ Fahrzeug entscheiden mittlerweile mehr und mehr Gerichte positiv zu Gunsten der Verbraucher, da diese auch bei diesem Fahrzeug eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung sehen.

 

Wir raten Ihnen dringend das Softwareupdate nicht aufzuspielen, sondern sich stattdessen rechtskundige Hilfe zu suchen. Wir gehen in diesen Fällen stets gegen den Hersteller und wenn möglich auch gegen den Verkäufer vor.

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24.01.2021 12:30    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

24.01.2021

 

50 %-VW-Tochter IAV war auch am VW-Abgasverbrechen beteiligt!

 

Zur IAV: Der VW-Konzern ist als Gesellschafter mit 50 % am IAV- Dienstleister mit Sitz in Berlin und vielen Standorten beteiligt. Obwohl VW dort das Sagen hat, wird IAV bewusst durch Konzernsprecher und in den Medien zur Volksverdummung oft nur als Zulieferer bezeichnet. Dabei arbeiten IAV-Ingenieure direkt in den VW-Entwicklungsabteilungen mit Stamm-Ingenieuren nebeneinander, nur mit wesentlich weniger Gehalt; ähnlich bei VW-Leiharbeitern. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig brummte der IAV jetzt eine Geldstrafe von 10 Mio. € auf, weil sie die Verbrechenssoftware für die Abgasreinigungsabschaltung bei Dieselmotoren mitentwickelt hatte. IAV akzeptierte bereits die Strafe. Dabei unerwähnt blieb, dass IAV 1 Jahr später als die VW-Führung am 18. Dezember 2018 in USA ein umfassendes Betrugs-Geständnis abgelegt hatte und als Mittäter zu einer Geldstrafe von 35 Mio. USD verurteilt worden war. Ferner stellte die US-Justiz der IAV, wie schon VW auch, einen US-Aufpasser für 2 Jahre zur Seite. Weshalb also jetzt erst nach 2 Jahren die Geldstrafe der deutschen Justiz? Wer waren die Straftäter bei IAV? Warum wurde bisher niemand von IAV angeklagt? Warum stellte der VW-Konzern keine Strafanzeigen und stellt keine Schadenersatzforderungen? Fragen über Fragen, die bei dieser kriminellen Vereinigung wohl unbeantwortet bleiben werden. Diese kleinen für weitere Verbrechen nicht abschreckenden Geldstrafen zahlte der Konzern bei einem erwarteten Gewinn für 2020 von wieder über 10 Milliarden € aus der Portokasse oder von den staatlichen Kaufprämien.

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20.01.2021 15:41    |    rogertennis2    |    Kommentare (5)

20.01.2021

 

E-Mobilität zerstört Jobs, Natur, Umwelt und Klima

 

Nach dem aufgeflogenen Abgasverbrechen vieler Autobauer 2015 mit Milliardenstrafen hieß es nur, weg von den Verbrennungsmotoren fossiler Kraftstoffe und hin zu extrem sauberen Elektrofahrzeugen. Benzin- und Dieselmotoren sollen ab 2030 nicht mehr verkauft werden. Ohne wenn und aber hieß es bei VW und vom neuen VW-Chef Diess, die am dreisteten über viele Jahre millionenfach bei Abgas- und Verbrauchswerten skrupellos betrogen hatten. Bei zig Milliarden Gewinnen der letzten Jahrzehnte schaffte es wieder die VW-Führung, sich die E-Autos und die Plug-in-Hybriden mit tausenden Euros vom Staat als Kaufprämien finanzieren zu lassen. Dabei ist die Kanzlerin Angela Merkel, die sich dafür wie auch schon viele Male für die Absenkung der CO2/NOX-Grenzwerte unsinnig eingesetzt hatte, studierte Physikerin und hätte wissen müssen, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge viele Nachteile haben und nicht steuerlich begünstigt werden dürfen. Plug-in-Hybride werden z. B. zu 89 % nicht elektrisch bewegt und verbrauchen durch die mitgeschleppte 600 kg- Batterie sogar viel mehr Kraftstoff. Bei Verbrennern wurde immer um jedes Gramm Einsparung hart gerungen, was jetzt bei E-Autos leider keine Rolle mehr spielt. Je größer und schwerer die Batterie, desto besser. Nichts hört man mehr von den erheblichen Nachteilen. Mit der steuerlichen Förderung der E-Autos und Ladepunkte fördert der Staat auch den Abbau von min. 1/3 der Arbeitsplätze in der Fabrik, bei den Zulieferern und bei den Händlern. Ferner ermittelte das Fraunhofer-Institut, das sich die Vorteile des E-Motors neben vielen ökologischen Schäden erst nach langen Laufzeiten je nach Batteriegröße bemerkbar machen. So muss mit einer 40 kwh-Batterie erst eine Strecke von 72.000 km, mit einer 58 kwh 100.000 km und mit einer 95 kwh 166.000 km zurückgelegt werden, bevor ein Nutzen für die Natur, die Umwelt und das Klima erzielt wird. Alles wäre ökologischer Unsinn, wovon jetzt niemand spricht. Davon unberührt bleiben die großen Landschaftszerstörungen durch Gewinnung von Lithium und Kobalt, was oftmals durch Mithilfe von Kindern gewonnen wird. Ein herkömmliches Auto mit Verbrennungsmotor besteht aus Stahl, Eisen, Kupfer und Erdöl. Ein E-Auto aber aus Aluminium, Graphit, Kupfer, Nickel, Stahl, Erdöl, Lithium, Bor, Eisen, Neodym, Dysprosium, Platin, Mangan und Kobalt. Hinzu kommt die hohe Brandgefahr der Batterien und die Löschprobleme. Letzten Sonntag sind im VW-Testzentrum in Ehra-Lessin 14 Fahrzeuge abgebrannt. Die Ursache wie immer so oft bei VW, noch unklar. VW schweigt dazu. Manche behaupten, der Brand entstand durch ein E-Auto. Nur keine schlafenden Hunde wecken, heißt es wieder bei VW.

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19.01.2021 15:51    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

19.01.2021

 

Richter am LG Braunschweig scheuen sich vor VW-Strafprozessen

 

Jeden kleinen Straffälligen trifft in Deutschland die schwere Keule der Gesetze. Bei mehreren Straftaten werden die Strafen sogar zu einer Gesamtstrafe addiert. Nicht so bei im Justizsinn genannten „ehrenwerten“ Wirtschaftsbossen. Beispiele gab es in den letzten Jahren davon genügend. Gleiches zeichnet sich jetzt wieder bei der gerichtlichen Aufarbeitung des Abgasverbrechens der beschuldigten Manager des VW-Konzerns ab. Aufsichtsrat und Vorstände setzen natürlich darauf auf „Milde“, weil die interne Aufklärung des Verbrechens durch Pötsch und Diess skrupellos verschleiert wurde. Jetzt wurde für die Öffentlichkeit überraschend der Prozess gegen Winterkorn, der der strafbaren Marktmanipulation angeklagt wurde, eingestellt. Begründung des Gerichts: Die zu erwartende Strafe sei geringer als die zu erwartende Höchststrafe von 10 Jahren Haft wegen bandenmäßigen Betruges, Täuschung von Behörden, strafbarer Werbung und Falschbeurkundung von Typ-Genehmigungen. Dabei ist die begangene Marktmanipulation, bei der tausende Aktionäre und Investoren über 9 Milliarden € über Nacht verloren hatten, so sicher wie das Amen nach dem Gebet. Auf viele schriftliche Vorwürfe aus USA nach Wolfsburg, dass die NOX-Werte an Konzernautos wesentlich überschritten werden, wurde nur mit Ausflüchten oder gar nicht geantwortet. Erst als US-Behörden dem Konzern drohten, in USA kein Auto mehr zuzulassen, gestand die VW-Führung bereits am 3. September 2015 den Betrug ein. Jeder Konzernmitarbeiter wusste, was blüht, wenn US-Behörden ausgetrickst und Kunden belogen werden. Ab diesem Tag hätte die gesetzlich vorgeschriebene Gewinnwarnung erfolgen müssen. Finanzvorstand Pötsch hätte mit Winterkorn und Diess sofort reagieren müssen und nicht erst verspätet am 22. September 2015. Mit ihren akzeptierten Strafzahlungen auf Werkskosten von 10,5 Mio. € sahen Pötsch und Diess ihre Fehleinschätzungen ein, der dreiste Betrug würde sich nur auf ein paar Milliönchen belaufen. Die Gedächtnislücken von Winterkorn zahlen sich jetzt durch seine Verfahrenseinstellung auch ohne Geldstrafe aus. Sein Hauptverfahren mit 188 vom Gericht angesetzten Verhandlungstagen steht auch schon wieder wegen vorgeschobener Gesundheitsprobleme auf wackeligen Füßen. Dabei dürfte doch seine Anwesenheit im Rollstuhl oder sogar liegend auf einer Trage kein Problem darstellen. Üblich im Gerichtssaal bei Strafprozessen wäre auch zum eigenen Schutz für die Medien und die breite Öffentlichkeit das Tragen eines Aktendeckels vorm Gesicht.

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08.01.2021 14:51    |    rogertennis2    |    Kommentare (6)

08.01.2021

 

VW-Konzern wird mit dickem Minus das Jahr 2020 abschließen!

 

Die VW-Führungsspitze kratzt alle Cent jetzt zusammen, um ev. doch noch auf eine schwarze Null zu kommen. Dabei hilft der Staat dem Konzern mit Milliarden € aus Steuermitteln für Kaufprämien und für die Finanzierung von Ladesäulen. Trotzdem ist nach den Riesengewinnen der Vorjahre jetzt ein gähnendes Loch in der Kasse. Markus Duesmann, als designierter VW-Chef will sogar entgegen Diess aus Wettbewerbsgründen auf künftige Staatshilfen ganz verzichten. Wie konnte es zu dieser Misere überhaupt kommen? Die Konzernführung hat vollkommen versagt, will aber bei eigenem Einkommen auf nichts verzichten. Die Schuld wurde schnell leichtfertig der Corona-Pandemie zugeschoben. Beide VW-Aktien dümpeln nur so vor sich hin, während BMW, Tesla und Daimler sich nach oben absetzen. Börsianer und Investoren haben kein Interesse mehr am VW-Konzern mit seinem System Wolfsburg und dem investitionsfeindlichem VW-Gesetz. Der VW-Führungsspitze hängen lästige IG-Metall-Betriebsräte und ihr eigener gewerkschaftlicher Personalvorstand wie Bleiklötze an den Beinen. Dadurch ist der infolge der Transformation auf E-Mobilität und wegen nicht ausgelasteter Fabriken notwendige Personalabbau nicht durchsetzbar. Jeder klebt aus seinem Stuhl und verteidigt seine Pfründe. Nachlassende Produktqualität und teure Rückrufaktionen hinterlassen ihre Spuren. Elon Musk kann darüber nur mitleidig lächeln. Beispiel: Neulich fragte ihn eine Führungskraft, ob er 1 Woche Urlaub haben könne. Musk sagte, ich gebe ihnen 2 Wochen, in denen ich versuche, Ihre Arbeit gleich mit zu erledigen. Weiter wird der Konzern mit Milliarden € für nicht abgeschlossene EA 189-Schadenersatzklagen des Abgasverbrechens und schon wieder für neue Klagen des EA-288-Betrugsnachfolgemotors belastet. Wer so dreist und schamlos betrügt wie die VW-Führung ist dafür verantwortlich, dass zig. tausende ehemals treue Kunden zum Wettbewerb überlaufen. Langfristiger Wachstumsmarkt für VW wird bei dieser kriminellen Strategie nur noch China sein.

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