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26.09.2020 17:20    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

26.09.2020

 

VW-Verbrechensaufklärung: Jahrelange gerichtliche Prozessflut gegen VW-Manager mit drohenden hohen Geld- und Haftstrafen

 

Statt gute und preiswerte Autos zu bauen, muss sich die jetzige VW-Führung auch noch die nächsten Jahre überwiegend mit Gerichtsprozessen beschäftigen. Rechtzeitig zur 5. VW-Hauptversammlung am 30.9.20 haben endlich die zuständigen Gerichte nach monatelangen Prüfungen wegen höchstmöglicher Verurteilungswahrscheinlichkeit der Angeklagten die Hauptverfahren gegen zahlreiche VW-, Audi– und Porsche- Manager zugelassen. Die kriminellen Anklagepunkte des Abgasverbrechens reichen von Marktmanipulation, schwerem bandenmäßigem jahrelangem Betrug, unlauterem Wettbewerb, irreführender Werbung, schwerer Steuerhinterziehung, Untreue, Anstiftung zur Vernichtung von Beweismitteln, Beeinflussung von Zeugen und wegen Falschangaben erschlichener Typprüfbescheinigungen. Allen Angeklagten drohen lange Gefängnis- und hohe Geldstrafen. Zeitnah zur Hauptversammlung beginnt in München der Strafprozess gegen den früheren VW-Konzernvorstand und Audi-Chef Rupert Stadler mit weiteren 3 Audi-Managern. Das Gericht rechnet hier aufgrund umfangreicher Beweismittel erst Ende 2021 mit einem Urteil. Der Prozess findet wegen des großen öffentlichen Interesses und der Teilnahme vieler internationaler Medien im Hochsicherheitsgefängnis Stadelheim statt. Dieser Sicherheitssaal bewährte sich bereits bei großen Kriminalfällen und Terroristen. Während die der Marktmanipulation angeklagten Pötsch und Diess sich für 10,5 Mio. € bereits vom Knast freikaufen konnten, wurde jetzt auch das Hauptverfahren gegen den früheren VW-Chef Winterkorn wegen Marktmanipulation zusätzlich zu den anderen Anklagepunkten gerichtlich zugelassen. Die Verhandlungstermine werden am 6.10.20 bekannt gegeben. Schon werden bei Winterkorn, wie bei Verbrechern so üblich, neben großen Gedächtnislücken weitere Gesundheitsprobleme angemeldet, die das Verfahren verzögern könnten. Nach der Beweislage soll Winterkorn bereits Anfang 2015 durch den damaligen VW-Konzernqualitätschef Frank Tuch und den „Feuerwehrmann“ Bernd Gottweis, ein Winterkornvertrauter für sehr risikobehaftete Fälle, über den Betrug mit großer finanzieller Tragweite informiert worden sein. Daraufhin hätte Winterkorn mit seinem Finanzvorstand Pötsch die nach dem WpHG verbindliche Ad Hoc-Meldung veröffentlichen müssen. Weil das unterblieb verloren Investoren und Aktionäre durch den dramatischen Aktienkurssturz über 9 Milliarden € an Verlusten. Um für den Schaden nicht gerade stehen zu müssen, übertrug Winterkorn noch vor dem Auffliegen des Verbrechens seiner Frau einen großen Teil seines Vermögens durch Gründung von 2 Immobilienfirmen. Ein pos. Ausgang der Kläger des z. Zt. laufenden Musterverfahrens in Braunschweig gegen VW auf Schadenersatz ist somit wahrscheinlicher geworden. In einem weiteren gerichtlich zugelassenen Verfahren werden Personalvorstände beschuldigt, Betriebsräten zu hohe Gehälter genehmigt zu haben. Selbst der Betriebsrat Osterloh und sein damaliger Mitarbeiter Kilian sollen in der Entlohnungskommission für Betriebsräte in eigener Sache mitgestimmt haben. Der frühere Bandarbeiter Osterloh soll hier für sich das Vergleichsgehalt eines VW-Bereichsleiters durchgesetzt haben, obwohl nach dem BVG Betriebsratstätigkeit aus gutem Grund ehrenamtlich erfolgen muss. Er wird sich deshalb in einem eigenen Verfahren verteidigen müssen. Durch alle diese strafbaren Dinge und den Vertrauensverlust ihrer Arbeitgeber VW, Audi, Porsche arbeiten die Mitarbeiter, von denen viele auch noch um ihren Job fürchten müssen, verständlicherweise nur mit halber Kraft. Ihre Zukunft im Konzern ist so unsicher wie noch nie in den letzten 70 Jahren der VW-Geschichte. Wie lange werden die Mehrheitseigner noch an den Straftätern im Unternehmen festhalten und dem schlechten Image Vorschub leisten??? Auf nächster virtuellen HV werden Pötsch und Diess alles wieder bestens darstellen, so dass die Entlastungen von Vorstand und Aufsichtsrat mit > 90 % wie bisher gesichert sind. Kleinaktionäre haben durch das VW-Gesetz ja nichts zu melden.

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19.09.2020 12:10    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

19.09.2020

 

VW: Größtes begangenes Verbrechen in Deutscher Wirtschaftsgeschichte

 

Der VW-Konzern steht für die größten Betrügereien von 2006 bis 2018 in der Deutschen Wirtschaftsgeschichte. Das mühsam in 70 Jahren erlangte Vertrauen in die Deutsche Ingenieurskunst wurde schlagartig am 18.9.2015 ruiniert. Die Hauptverantwortung dafür trugen neben den 20 Aufsichtsratsmitgliedern die Top-Manager Winterkorn, Pötsch, Müller, Diess, Sanz, Hatz, Stadler, Hackenberg. Die in Kürze stattfindenden Strafprozesse werden endlich das von der Öffentlichkeit erwartete Licht in das Dunkel bringen, weil die letzten 5 Jahre intern im Konzern alles unter den Teppich gekehrt wurde. Statt sich zum Abgasverbrechen zu bekennen, hieß es offiziell bei den Beschuldigten immer nur abschwächend „Abgasthematik, Diesel-Gate, Diesel-Skandal, Diesel-Thematik“. Es bestand bei VW von Anfang an kein Interesse an Aufklärung. Diese Aufgabe haben jetzt die Wirtschaftsstrafkammern der Gerichte übernommen. Der technische Anstoß für dieses Verbrechen kam allerdings sicher im Auftrag von VW von der Fa. Bosch, die die fragliche Betrugssoftware mit Testerkennungsfunktion zur Manipulation von Abgasemissionen innerhalb der Motorsteuerung entwickelte. Natürlich mit dem schriftlichen Hinweis, diese auf keinen Fall wegen Illegalität in Serie zu verwenden. Später kostete diese Entwicklung und Weitergabe an VW der Fa. Bosch 90 Mio. € Bußgeld. Gegenüber den Gesamtkosten bei VW von bisher 32 Milliarden € ein relativ kleiner Betrag. Ein an der Entwicklung beteiligter Ingenieur bei Bosch nahm den Leitspruch des Bosch-Firmengründers Robert Bosch - „lieber Geld verlieren, als Vertrauen“ - sehr ernst und widersetzte sich später als Betriebsrat der inoffiziellen Devise der im Betrieb lautenden Bosch-Kultur „schaff beim Bosch, i halt mei Gosch“ und wurde 2018 wegen untergeschobener Fehlverhalten sogar mit Zustimmung der IG-Metall und des Betriebsratsgremiums entlassen. Gleiches hätte ihm auch als Betriebsrat bei VW, aber ohne Millionär zu werden, passieren können. Sicher wird er als Insider ein sehr wichtiger Zeuge jetzt bei den anstehenden Strafprozessen in München und Braunschweig sein, die von Aussageverweigerungen und großen Gedächtnislücken der Angeklagten gekennzeichnet sein werden. Hätten Verantwortliche des VW-Konzerns den zutreffenden Leitspruch von Robert Bosch beherzigt, wäre es nie zu dem Abgasverbrechen mit dramatischen wirtschaftlichen Folgen gekommen. Die VW-Mehrheitseigner Piëch/Porsche/Weil haben sicher schon einen Plan B mit neuer Führung im Hinterkopf und halten nicht länger an jetziger Führung fest.

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18.09.2020 14:28    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

18.09.2020

 

VW-Aufsichtsrat und Vorstand feiern 5-jähriges Abgasverbrechen ohne Aufklärung

 

In Wolfsburg hinter dem Kanal knallen die Champagner-Korken anlässlich des Jubiläums und ohne in dieser Zeit das abscheuliche Umweltverbrechen aus reiner Geldgier nicht aufgeklärt zu haben. Beim VW-Konzern unter Piech/Winterkorn galt jahrzehntelang nur höher, weiter, schneller, um Toyota zu übertreffen und Renditen zu maximieren. Heute vor 5 Jahren gab VW-Chef Winterkorn im TV zur besten Sendezeit zu, über 11 Millionen Kunden schon viele Jahre betrogen zu haben. Eigentlich hätte dieses Jubuläum schon am 3. September 2015 stattfinden müssen, als die VW-Spitze diesen dreisten Betrug in USA erst unter Druck zugeben musste, weil sonst kein Autoverkauf in USA, dem wichtigsten Markt mehr möglich gewesen wäre. Damit dieses Jubiläum nicht in Vergessenheit gerät, hat ein früherer Versuchsingenieur mit 43 Dienstjahren, der selbst von seinem früheren Arbeitgeber VW über Jahre betrogen wurde, fast täglich in mittlerweile 753 Berichten VW-Manager, Medien, Staatsanwälte und Gerichte an das Verbrechen und an die Nicht-Aufarbeitung sowie an noch andere schlimme Affären erinnert. Nur Insider des Konzerns wissen bis heute, wie es zu den mafiaähnlichen Verbrechen kommen konnte. Gerichtliche Strafprozesse mit zig. Angeklagten des Konzerns wurden zugelassen und werden auch bald öffentlich stattfinden. Den Auftakt macht das LG München II mit dem Angeklagten, dem früheren Audi-Chef Rupert Stadler sowie noch weiteren Audi-Managern am 30.09.2020, denen bis zu 10 Jahre Haft und hohe Geldstrafen drohen. Auf die Strafprozesse in Braunschweig warten sehnsüchtig bereits seit 1½ Jahren Martin Winterkorn mit seinen 5 Top-Managern. Wie bei dieser kriminellen Bande zu erwarten, kündigten hochrangige Zeugen des Konzerns an, eventuell von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen zu wollen. Außerdem ist wieder mit gewaltigen Erinnerungslücken der Angeklagten und Zeugen zu rechnen, was den Gerichten die Beweisführungen erschweren und die Prozessdauer verlängern wird. Das wird ihnen nichts nützen. Die Staatsanwaltschaften sammelten in zig Büro- und Hausdurchsuchungen hunderte Beweise in Form von Protokollen, Emails und Terminkalendern. Die Firmen VW, Audi und Porsche mussten bereits 2,3 Milliarden € an Strafbefehlen zahlen. Aufsichtsrat Pötsch und VW-Chef Diess retteten sich vor mehrjähriger Haft wegen des Vorwurfs der Marktmanipulation durch einen 10,5 Millionen €-Deal mit der Staatsanwaltschaft, zu Lasten des Konzerns. Ein weiterer Prozess gegen VW wird in Kürze wegen verbotener Betriebsratsbegünstigungen in Millionenhöhe stattfinden. Davon abgetrennt der Prozess wegen Beihilfe zur Untreue gegen den Betriebsrat Osterloh, der sogar selbst in eigener Sache in der Entlohnungskommission für Betriebsräte gesessen haben soll und nur so als vormals Bandarbeiter zum Millionär wurde. Durch eigenes Verhalten und Verschulden wird der Konzern auch die nächsten Jahre nicht aus den Schlagzeilen kommen. Die wirklichen Gewinner werden nur die Medien sein.

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15.09.2020 14:43    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

15.09.2020

 

Hiltrud Werner: VW-Konzern ist jetzt ein besseres Unternehmen!?

 

Nach 3 Jahren beendete jetzt der von der US-Justiz wegen des Abgasverbrechens nach Wolfsburg abgeordnete Aufpasser Larry Thompson mit seinem 60-Mann-Team seine Tätigkeit. Ohne seinen Abschlussbericht auch zu veröffentlichen, zitiert die Vorständin für Recht und Integrität, Hiltrud Werner, daraus, VW wäre jetzt ein besseres Unternehmen. Die Öffentlichkeit hat ein vollkommen anderes Bild. Trotz Nichtaufklärung des Abgasverbrechens, trotz noch vieler laufender Schadensersatzprozesse, trotz erst jetzt beginnender Strafprozesse gegen leitende und entlassene VW-Manager, trotz der mysteriösen unaufgeklärten Abhöraffäre mit mysteriösem Tod eines VW-Managers sind Beschuldigte von Straftaten weiterhin im VW-Konzern beschäftigt. Das System Wolfsburg blüht munter weiter und gedeiht. Pötsch, Diess und die Unternehmen VW, Audi sowie Porsche akzeptierten zwar ohne Widerspruch Strafbescheide über insgesamt 2,3105 Milliarden €, müssen sich aber weiter wegen vorzeitigen Wissens um den Betrug, ohne zu handeln, vor Gericht verantworten. Nur mal zur Erinnerung: Die VW-Spitze hatte schon am 3.9.2015 in USA den Betrug eingestanden und nicht erst, wie VW behauptet am 18.9.2015. Das „Statement of Fact“ folgte am 17.1.2017, in dem der VW-Konzern der US-Justiz schriftlich zu Protokoll gab, jahrelang in bandenähnlicher Verschwörung 3 Verbrechen gegen US-Gesetze begangen zu haben. Was soll sich also bis jetzt im Konzern verbessert haben? Auch wurde der Betrug von einer ½ Million € am eigenen Mitarbeiter bis heute durch VW nicht bereinigt. Sehr hohe Achtung geniest der für 2 Jahre bei VW tätige Beschaffungsvorstand Stefan Sommer, der mit dem „System Wolfsburg“ nichts mehr zu tun haben wollte, seinen Posten abgab und noch auf viel Geld verzichtete. Das war bei VW ungewohnt und einmalig. Ansonsten kassierten immer in Ungnade gefallende VW-Manager neben Luxuspensionen noch Millionen an Abfindungen. Beispiele gab es genügend. Christine Hohmann-Dennhardt für 1 Jahr Tätigkeit 13 Millionen € und Bernd Pischedsrieder sogar für 5 Jahre Untätigkeit noch jährlich 5 Millionen €. Als Hauptgrund für den Weggang von Sommer waren uneinsichtige überbezahlte Betriebsräte, die wie schwere Klötze am Bein, gedeckt durch das VW-Gesetz und MP Stefan Weil, gute Unternehmensführung verhinderten. So eine Behinderung gibt es in keinem anderen Unternehmen. Wegen des Kaufs von Betriebsräten werden sich angeklagte VW-Personalvorstände bald vor Gericht verantworten müssen. Auch der Betriebsratsvorsitzende Osterloh wird wegen Beihilfe zur Untreue beschuldigt, weil er selbst mit Personalvorstand Kilian in der Findungskommission für Betriebsratsentlohnung gesessen haben soll. Diese hatte für den Bandarbeiter Osterloh die Entlohnung vergleichend mit einem VW-Bereichsleiters festgelegt. Alles in allem kann also, solange die Verbrecher im Konzern und schmarotzende Betriebsräte noch tätig sind, sowie Ermittlungsberichte versteckt werden, nicht von einem besseren Unternehmen Volkswagen gesprochen werden.

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12.09.2020 12:13    |    rogertennis2    |    Kommentare (9)

12.09.2020

 

Großes Rätselraten im Kriminalfall um den Tod des VW-Managers Minkley

 

Vor ein paar Wochen verbrannte mysteriös der von VW vorher freigestellte VW-Manager, Christian Minkley, in der Nähe von Rottorf bei Königslutter in seinem Auto. Zuvor war schon, ebenfalls sehr mysteriös, sein Anwesen in Grasleben vollkommen einem Feuer zu Opfer gefallen. Wie sich herausstellte, soll er über 2 Jahre als Maulwurf Lieferantenbesprechungen bei VW aufgezeichnet haben. Warum wurde bis heute sein Name verschwiegen? Wurde er mit dem Mitschnitt von wem beauftragt? Was verbirgt sich dahinter? Wer setzt sich ins Auto und steckt es selber noch an? Wusste der Mann auch zuviel über vorzeitiges Wissen der VW-Verbrecher des Abgasbetruges? Wie war es überhaupt zu den Unstimmigkeiten mit dem jahrelangen VW-Zulieferer Prevent gekommen? Lag das nicht auch an den unverschämten VW-Preisreduzierungen des „Würgers von Wolfsburg“? Hatte VW aus Eigenverschulden deshalb zu Unrecht Kurzarbeitergeld kassiert? Warum wurde plötzlich der noch übergebliebene „Lopez-Krieger“, Beschaffungsvorstand Garcia Sanz, plötzlich gefeuert? Es hat den Anschein, dass hier russische Verhältnisse, wie jetzt der Anschlag auf Navalny, herrschen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Ermittlungen eingeleitet, gibt aber, wie schon beim Abgasbetrug, nichts bekannt. Wieder, wie auch anfangs beim Abgasverbrechen, wird von VW nichts an die Öffentlichkeit gegeben. Das macht diesen Kriminalfall höchst verdächtig, zumal jetzt auch in Kürze die ersten Strafprozesse des Abgasverbrechens mit Angeklagten der VW-Führung beginnen. Kam Minkley etwa auch als Zeuge in Betracht, was unbedingt verhindert werden musste? Die Mafia lässt grüßen und fackelt nicht lange. Die E-Mobilität soll bei VW von allem Kriminellen ablenken. Durch diese ungeklärten Zustände arbeiten die Mitarbeiter nur mit halbem Einsatz. Entwicklungs- und Qualitätsmängel sind die Folge. Es bleiben offene Fragen über Fragen, die sich die Öffentlichkeit stellt und die sicher auch nicht vom Aufsichtsratsvorsitzenden Pötsch und VW-Chef Diess in der virtuellen Hauptversammlung am 30.9.2020 beantwortet werden. Von umfänglicher Verbrechensaufklärung in ihrem Unternehmen, wie sie es am 23.9.2015 versprochen hatten, wollen sie heute nichts mehr wissen. Schwerpunkte bei VW waren vertuschen, Schweigegelder zahlen und Beweise vernichten. Pötsch und Diess akzeptieren lieber unverzüglich eigene Strafbefehle in Millionen-Höhe zu Lasten ihres Unternehmens, um gerichtlichen Hauptverhandlungen mit der Gefahr mehrjähriger Gefängnisstrafen zu entgehen. Das ist auch neben dem Betrug von eigenen Mitarbeitern die wahrhaftige Kultur im Konzern, die sich auch demnächst unter dieser Führung auch nicht zum Guten ändern wird.

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11.09.2020 12:18    |    rogertennis2    |    Kommentare (0)

11.09.2020

 

Statt untätige Aufsichtsräte müssen Gerichte bei VW aufklären!

 

Der Supertanker VW wird immer noch von der Tatsache gelähmt, wie es zu dem dreisten Verbrechen der Abgasreinigung bei Dieselmotoren an 9 Millionen Autos überhaupt kommen konnte. Der gute Ruf von VW wurde am 18.8.2015 mit dem öffentlichen Betrugseingeständnis von Winterkorn zerstört. Viele Mitarbeiter schämten sich, für VW jahrelang gearbeitet zu haben. Noch heute wird in den Entwicklungs- und Produktionsabteilungen wegen des unaufgeklärten Verbrechens mit halber Kraft gearbeitet. Beispiele sind die zahlreichen Mängel an neuen Modellen. Es besteht kein Vertrauen mehr in die verlogene VW-Führung. Hoffnung für vollkommene Aufklärung wird jetzt von den Gerichtsverfahren erwartet, die sich aber über Jahre hinziehen können. Haupttenor der Angeklagten mit Zeugen von VW-, Audi- und Porsche- Vorständen werden große Erinnerungslücken sein. Im Bundestagsuntersuchungsausschuss gab Winterkorn schon eine Probe von Vergesslichkeit. Die Gehirnzellen von Pötsch, Diess u. W. sind sicher auch durch Aussetzer gekennzeichnet. Dabei müssten doch alle jetzt darum kämpfen, dass die vollkommene Aufklärung dieses Verbrechens für VW eine heilsame Zukunftswirkung hätte. Allerdings wurde diese Hoffnung durch bezahlte Strafbefehle von Diess und Pötsch in Höhe von 9 Mio. € ohne Hauptverfahren zerstört. Beide wollten zu Lasten VW keine Aufklärung, werden aber noch von den Mehrheitseignern Porsche, Piech und Weil im Amt gehalten. Wurde nicht schon im April 2015 im Aufsichtsrat am Braunschweiger Flughafen über das Abgasverbrechen gesprochen, als Piech zu Winterkorn auf Distanz ging, aber alle an Winterkorn festhielten. Piech war nichts zu verheimlichen. Er hatte überall seine Informanten. Um nicht persönlich belangt zu werden gab er kurz danach mit seiner Frau alle Ämter auf. Kurz zuvor machte sich Betriebs- und Aufsichtsrat Osterloh mit Weil noch dafür stark, die Verträge mit Winterkorn und Piech vorzeitig zu verlängern. Nicht auszudenken, wenn das geklappt hätte. Die Übeltäter in den Vorständen und Aufsichtsräten wissen genau, wie das jahrelange Verbrechen gedeihen und wachsen konnte. Wenn doch diese demenzähnliche Vergesslichkeit nicht wäre.

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11.09.2020 10:25    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

11.09.2020

 

Auch das noch: Erste Tests von Journalisten mit VW-ID.3 mangelhaft

 

Wie strahlte doch VW-Chef Diess bei seiner diesjährigen Urlaubsfahrt an den Garda-See mit dem ID.3 über die Qualität und Funktionalität seines Zukunftsmodells. Jedenfalls hatte er nichts zu bemängeln. Hatten ihm etwa seine Untergebenen wieder, wie es bisher immer schon bei VW praktiziert wurde, das Auto tagelang vorher speziell vorbereitet? Ist er wieder darauf hereingefallen? Weil sein Vorvorgänger Ferdinand Piech genau das vor seinen Testfahrten verhindern wollte, nahm er seinen Testwagen immer jungfräulich aus der Produktion und fand meistens aus „Kundensicht“ vieles zum Nachbessern. Auch Betriebsrat Osterloh, der den ID.3 unberechtigt auf Werkskosten fährt, war voll des Lobes, ohne Mängel erkannt zu haben. Waren jetzt beide blind oder als Autotester untauglich. Autojournalisten kamen jedenfalls zu erschreckenden Ergebnissen hinsichtlich elektronischer Funktionalität und Karosserie-Qualität, die den Fahrzeugpreis von 49.000 € in Frage stellen. Die VW-Führung hätte schon bei den großen Problemen mit dem Golf 8 gewarnt sein und jetzt Mitte September die ersten ID.3 in makellosen Zuständen den ersten Kunden übergeben müssen. Werden die Kunden nach dem Abgasverbrechen von der VW-Spitze immer noch für blöd gehalten? Aber jetzt fängt VW erst an, die Beanstandungen auf Berechtigung zu überprüfen. Gute Werbung für ein neues Modell sieht anders aus. Viele Vorbestellungen werden sicher deshalb storniert. Die staatlichen Kaufprämien sind VW ja sicher.

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09.09.2020 14:49    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

09.09.2020

 

Gerichts-Hauptverfahren gegen Winterkorn u.a. wird endlich eröffnet!

 

Über 2 Jahre brauchte die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Braunschweig für die Prüfung auf Zulassung zum Hauptverfahren der staatsanwaltschaftlichen Anklage gegen den früheren VW-Chef Winterkorn und gegen 4 weitere Manager. Die Kammer ist zu der Überzeugung gekommen, dass es hinreichenden Tatverdacht mit überwiegender Verurteilungswahrscheinlichkeit gibt. Vorgeworfen wird den Angeklagten gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in Tateinheit mit schwerer Steuerhinterziehung sowie strafbarer Werbung bzw. Beihilfe zu den Straftaten. Die Vorwürfe beziehen sich auf den Betrug an 9 Millionen Autos mit einem Vermögensschaden der Käufer von min. 100 Mio. €. Zusätzlich soll es sich bei 6.800 Fahrzeugen um Steuerhinterziehung eines besonders schweren Falles handeln, weil die werksseitig angegebene Euro6 nicht erfüllt wurde. Die Steuerhinterziehung beläuft sich somit auf 1,02 Mio. €, so dass eine mögliche Knast-Bewährungsstrafe ausscheidet. Der Prozess könnte sich 2 Jahre hinziehen, weil mit Sicherheit hunderte Zeugen gehört würden, um die Gedächtnislücken der alten und neuen VW-Führung aufzufrischen. Die Öffentlichkeit und VW-Mitarbeiter sehen den Verhandlungsterminen mit großem Interesse entgegen. Sie wollen Auge in Auge den VW-Verbrechern gegenüber sitzen, die ihr Produkt so in Misskredit brachten 30 Milliarden € an Strafen verbrannten. Vermutlich wird die Kammer auch in die Stadthalle umziehen, in der z. Zt. auch das Musterfeststellungsverfahren der geschädigten Investoren gegen VW läuft. Terminiert wurden die Sitzungstermine bereits gegen den früheren Audi-Chef Stadler, die am 30.9.20 in München beginnen. Wir erinnern uns. VW, Audi und Porsche als Unternehmen bekamen bereits Strafbefehle über 2,3 Milliarden €, weil sie als Unternehmen diese Straftaten ermöglichten. Aufsichtsratschef Pötsch und VW-Chef Diess zahlten Geldstrafen ohne Widerspruch aus der VW-Kasse von 9 Mio. € wegen Marktmanipulation, um einem Hauptverfahren zu entgehen. Pötsch außerdem nochmals bei der Porsche SE wegen gleicher Straftat 1,5 Mio. € aus der Porsche-Kasse. Hierbei handelte es sich nicht um erwiesene Unschuld. Der Verdacht besteht weiter. Diese ganzen Verfahren werden die Führung des VW-Konzern gerade jetzt weiter lähmen.

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09.09.2020 13:34    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

09.09.2020

 

Merkels Autogipfel: Autobosse/Söder/Weil betteln unverschämt um staatl. Zuschüsse

 

Die corvid19-Krise wird unverschämt gerade von denen ausgenutzt, die die letzten Jahre jährlich Milliarden Gewinne einfuhren, hohe Dividenden ausschütteten und Millionen Kunden aus lauter Gier durch gesetzwidrige Abgasmanipulation betrogen hatten. Diese Verbrecher gehen in Berlin und Brüssel ein und aus, um immer weiter finanziell vom Staat unterstützt und von strengeren Abgasgrenzwerten verschont zu werden. Immer mit dem vorgeschobenen Argument einer drohenden Massenarbeitslosigkeit. Alles selbst verantwortete, hausgemachte Probleme. Hätte es den dreisten Betrug durch VW nicht gegeben, hätte es auch den schnellen unüberlegten Umstieg auf E-Mobilität, die auch die Umwelt schwer belastet und 30 % Arbeitskräfte überflüssig macht, nicht gegeben. Warum gibt es im Kanzleramt keinen Gipfel mit den wirklichen Verlierern der Corona-Krise? Dazu zählen die Hotels, Restaurants, Gaststätten, Künstler, Reisebüros, Eventveranstalter und Messebauer, die über 2,5 Millionen Menschen beschäftigen. Viele davon sind von der Insolvenz bedroht. Die haben keine Lobby in Berlin und Brüssel und bleiben im Dunkeln. Gerade durch das dusselige Gerede der Autobosse sowie der Politiker Söder und Weil über staatliche Kaufprämien, hielten sich viele Kunden mit dem Kauf zurück. Und übrigens, wer 40.000 € für ein E-Auto bezahlen kann, ist auf eine Kaufprämie von 9.000 € nicht angewiesen. Außerdem wird vermutet, dass der von den Autobauern zu entrichtende Eigenanteil in gleicher Höhe schon vorher auf den Preis aufgeschlagen wurde. Woher sollen sonst die Milliarden Gewinne der Autobosse kommen. Ausgerechnet staatlich gefördert werden soll jetzt trotz der hohen Corona-Verschuldung auch noch das autonome Fahren, das ein Hirngespinst einiger weniger Auto-Manager ist und für das es keine Käufer geben wird. Man muss nicht alles, was technisch möglich ist, auch umsetzen. Der vor wenigen Tagen in Bad Essen bei Osnabrück eingesetzte lächerliche „Hubi“ dümpelt trotz drin sitzendem Aufpasser mit 15 km/h als Stauerzeuger dahin. Wer will eigentlich fahrerlose Autos? Soll es noch mehr arbeitslose Fahrer geben? Das wird ein Schuss in den Ofen.

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06.09.2020 12:24    |    rogertennis2    |    Kommentare (1)

06.09.2020

 

Meister, Tesla-Chef Elon Musk, besuchte VW-Lehrling Herbert Diess

 

Was muss sich Elon Musk wohl als Mitwettbewerber über VW die letzten Monate gedacht haben, als große Fertigungs-, Software- und Digitalisierungsprobleme an neuen VW-Modellen öffentlich wurden. VW hatte jahrelang verschlafen, sich mit entsprechenden Experten einzudecken. Deshalb war VW-Chef Diess froh, den Elon Musk für seine ID.3 und ID.4 auf dem Braunschweiger Airport kurz als Testfahrer einsetzen zu können. Seine Test-Bewertung wird wohl das Geheimnis von Diess bleiben. Die vor über 2 Jahren beabsichtigte Übernahme von Tesla ist heute Geschichte. Heute wäre die VW-Übernahme mit 356 Milliarden Schulden umgekehrt ein 1 €-Schnäppchen. Während VW-Chef Diess immer mehr Fertigungen und Entwicklungen ins Billiglohnland China verlagert und die eigenen deutschen Fabriken unausgelastet sind, lässt Tesla-Chef Elon Musk künftig verstärkt seine E-Autos im Hochlohnland Deutschland bauen. Für Amerikaner zieht trotz des VW-Abgasverbrechens sicher immer noch „Made by Germany“. Dabei hat die diktatorische menschenverachtende chinesische Regierung, wie letztlich der Bau des neuen VW-Werkes in Xinjiang bei den Uiguren zeigte, VW heute voll in der Hand. Das Werk gilt dort nach dem Urteil von Wirtschaftsexperten betriebswirtschaftlich als Fehlplanung und dient nur den chinesischen Machthabern zur Unterdrückung und Umerziehung der Uiguren. Kein seriöses Unternehmen hätte dort freiwillig Millionen € investiert. Wie China-Experten heute sagen, sind Ausländer in China der Regierung immer mehr ein Dorn im Auge und sie würden langfristig versuchen, ohne sie auszukommen. Dann werden durch die chinesische Abhängigkeit auch in Wolfsburg, Ingolstadt und Emden die Lichter bald ausgehen. Wie es aussieht, sind die 20 VW-Kontrolleure auf beiden Augen blind oder wollen das nicht sehen.

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05.09.2020 15:04    |    rogertennis2    |    Kommentare (3)

05.09.2020

 

Ministerpräsident Weil fordert dreist weitere Kaufprämien für VW!

 

Ungeachtet der hohen Verschuldung unseres Landes durch die Corona-Pandemie fordert Weil noch weitere Kaufprämien für VW beim kommenden Autogipfel im Kanzleramt. Dabei wird Weil als VW-Kontrolleur erheblich mit angelastet, das jahrelange Abgasverbrechen mit VW-Vertrauensverlust und Milliardenstrafen nicht und die anfangs versprochene transparente Aufklärung verhindert zu haben. Auch steht er nach einigen Volksstimmen im Verdacht, über sein Justizministerium positiven Einfluss bei gerichtlichen Verfahren in Braunschweig gegen VW genommen zu haben. Ferner ist er für die dadurch erfolgte Transformation zu E-Autos, die eine 30 % geringere Personalstärke benötigen, mitverantwortlich. Zum Schein begründet er seine Forderung nach Kaufprämien aber mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Hätte er sich mal bemüht zu erkunden, was die Gewinnung von Lithium, Kobalt u. a. zur Herstellung von Batterien für Schäden am Menschen und an der Umwelt in den Rohstoffländern anrichten, wäre er heute schlauer und würde nicht mehr alles nur nach babbeln. Wenn der Konzern mit den Schlafmützen im Kontrollorgan nicht so dreist alle betrogen hätte, würden heute die saubersten Diesel aller Zeiten von den VW-Bändern laufen. Die Technik hatte VW schon sehr lange, um die Abgasgrenzwerte auf der Straße einzuhalten. Die Technik war den Vorständen nur zu teuer. Der 40 Milliarden-Betrug erschien denen billiger zu sein. Deshalb ist das heute eine Unverfrorenheit, weitere Kaufprämien für die VW-Verbrecher zu fordern, die sich noch mit Millionen zu Lasten der Firmenkasse von Strafprozessen freikauften. Hatte Weil hier auch seine Finger mit drin? Bei dieser Auto-Kanzlerin, die die Autoindustrie schon immer vor allzu scharfen Grenzwerten zum Nachteil von uns Menschen bewahrte, kann man nicht sicher sein, jetzt wieder auf Weil`s Gesülze rein zufallen.

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04.09.2020 14:48    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

04.09.2020

 

Ausgerechnet: VW-AR-Chef Pötsch warnt vor 2. Lockdown in Österreich!

 

Ohne Scham, Reue und Demut zeigte sich ausgerechnet der Österreicher Pötsch als VW-Konzernoberkontrolleur jetzt wieder in der österreichischen Öffentlichkeit. Der VW-Führung geht es beim ev. 2. Corona-Lockdown nur um Gehalts- und Boni-Einbußen, nichts weiter. Unvergessen die durch ihn verhinderte Aufklärung des Abgasverbrechens im VW-Konzern, seine vielen privaten Nutzungen von VW-Firmenflugzeugen, seine bisher veranstalteten Chaos-Hauptversammlungen und seine staatsanwaltschaftlichen Beschuldigungen der Marktmanipulation sowie des frühzeitigen Wissens um den Abgasbetrug. Ein Österreicher ohne Gewissen und Ehrfurcht mit Millionenvermögen. Sein letzter Coup in Deutschland waren seine persönlich unverzüglichen Annahmen der Strafbefehle über 6 Mio. €, um den Anklagen mit gerichtlichen Hauptverhandlungen in Braunschweig und Stuttgart wegen Marktmanipulationen zu entgehen. Dass der frühere Finanzvorstand Pötsch und jetztiger VW-Konzern-Oberkontrolleur sich die Millionen-Strafen auch noch aus der Konzernkasse nahm, müsste doch mindestens den Tatverdacht der schweren Untreue und Steuerhinterziehung rechtfertigen, weil VW die von der Steuer absetzt. Nicht so bei VW und der Braunschweiger Justiz. Bedient wurde sich schon immer reichlich aus der Firmenkasse. Wo bleiben hier nur mal echte saubere Ermittlungen der Staatsanwälte und Anklagen? Aber im Volksmund gelten die auch schon als Bindeglied von kriminellen Vereinigungen, die unseren Rechtsstaat in Misskredit bringen. Eine neue kriminelle Dimension entwickelte sich mit der VW-Abhöraffäre, nur um VW-Zulieferern zu schaden und um danach schrecklich passierte Umstände des darin verwickelten sowie entlassenen VW-Managers nicht aufklären zu müssen. Erst brannte sein Anwesen in Grasleben ab und später verbrannte er selbst in seinem Auto bei Rottorf. Schnell wurde unter VW-Mitarbeitern spekuliert, dass viel mehr als nur die Abhöraffäre dahinter steckt. Was wusste dieser Mann von den Verbrechen bei VW? Wurde er sogar, wie Kritiker in Putins Schurkenstaat mundtot gemacht? Ungewöhnlich lange 1 ½ Wochen Zeit ließ sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit der Identifizierung des Toten. Gegenüber anderen Fällen wurde hier auch der Name des Toten bis heute verschwiegen. Warum eigentlich? Datenschutz genießen doch nur Lebende. Äußerst schnell wurde auch gleich Suizid angenommen. Aber sich selbst im Auto zu verbrennen ist sehr ungewöhnlich und es ist ein langsamer äußerst schmerzhafter Tod. Die Öffentlichkeit will endlich die volle Wahrheit auch über diese Vorgänge bei VW erfahren. Viele VW-Kunden sind bereits wegen der dreisten Abgasverbrechen und der Verlogenheit der VW-Führung zu Wettbewerbern übergelaufen. Das Vertrauen ist weg. Diese Vorgänge tragen auch dazu bei, dass Protestdemonstrationen bei uns, wie zuletzt in Berlin, immer häufiger und gewalttätiger werden. Wenn ähnliches auch nach Wolfsburg überschnappt, braucht sich niemand der VW-Führung zu wundern.

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02.09.2020 16:33    |    rogertennis2    |    Kommentare (2)

31.08.2020

 

Virtuelle VW-Hauptversammlung am 30.9.20 ist reine Aktionärsverarschung

 

Während alle seriösen Unternehmen ihre Hauptversammlungen bereits absolviert haben, folgt zum Schluss dieses Jahres noch die Mafia aus Wolfsburg. Leiter der Versammlung ist wieder der staatsanwaltschaftlich der Marktmanipulation und des vorzeitigen Wissens um den Abgasbetrug beschuldigte Pötsch. Leider können nicht wie in den 4 letzten davor bei dieser virtuellen Versammlung keine Aktionärsanträge mit mündlicher Begründung zu seiner sofortigen Abwahl gestellt werden. Positiv ist jetzt, dass die Manipulation der Rednerliste durch den Versammlungsleiter weg fällt. Zulässig sind nur im Vorfeld bei VW eingereichte kritische Fragen, die aber nur nach Lust und Laune des Versammlungsleiters mit Billigung der Politik nicht beantwortet werden brauchen. Nach den gerichtlichen Freikäufen von Pötsch mit 6 Millionen € und Diess mit 4,5 Millionen €, jeweils gezahlt aus der Firmenkasse, gibt es viele Aktionärsfragen, die sicher verspätet auf einer der nächsten HV gestellt werden. Im Raum stehen jetzt aus Aktionärssicht Vorwürfe gegen Pötsch und Diess der schweren Untreue. Für die Mehrheitsanteilseigner Piech/Porsche und Ministerpräsident Weil spielt das alles keine Rolle. Das VW-Management kann noch so kriminell sein. Die halten als Schmarotzer strikt an Verbrechern der VW-Führung fest und kassieren im Stillen hunderte Millionen an Dividenden. Auch nimmt sich der Vertreter der VW-Belegschaftsaktionäre, der frühere VW-Manager Gerd Kuhlmeyer, zu wichtig, der keinerlei Einfluss auf HV-Abstimmungsergebnisse hat. Trotz des Abgasverbrechens stimmte er mit Ausnahme von Winterkorn in 1. HV 2016 für Entlastung der kriminellen VW-Bande, die mit über 90 % der Stimmen entlastet wurde. Für freie Aktionäre bleiben nur kritische Wortmeldungen und kostenlose Speisen mit Getränken. Also eine reine Farce diese Aktion, die durch das VW-Gesetz sich verschlimmerte und auf die künftig ganz verzichtet werden könnte.

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