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passat32

hier mein Blog - im MotorTalk bekannt unter passat32 und anderen Foren unter passat32b oder Sascha1979

14.06.2014 14:11    |    passat32    |    Kommentare (55)    |   Stichworte: 1T, Touran, VW

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Ein langer Blick über den Tellerrand: Zwischenbilanz mit dem VW Touran TDI

 

Normalerweise berichtet und schwärmt man ja von Fahrzeugen, die durch irgendwelche besonderen Attribute einen selber derart beeindrucken, dass man die Erlebnisse mit Anderen teilen möchte: mal eine Runde im Porsche Turbo gedreht oder einen Mercedes SLS AMG bewegt – das ist schon überwältigend. Über eine Probefahrt im gewöhnlichen Opel Astra oder VW Passat wird man dagegen kaum mal berichten wollen, weil eher unspektakulär. Es sei denn, das Ganze ist schon wieder so unauffällig, dass jene Zurückhaltung und Vernunft schon wieder beeindruckt.

 

Heute widme ich meinen Blogbeitrag einem Fahrzeug, das in seinen nunmehr 8 Jahren, die ich es nun fahre genau dadurch beeindruckt, dass er einfach genau das tut, was er soll: richtig gut fahren

.

Als ich ihn 2006 als Neuwagen kaufte, wechselte ich unter einigen Unkenrufen vom Volvo V70 TDI auf den Touran, und von vielen Seiten (insbesondere hier im Forum) her erntete ich Spot und Hohn, dass so ein VW Diesel doch sowieso nicht lange hält und hier und da eine überteuerte Katastrophe sei. Ein Opel oder Ford wäre nicht schlechter aber billiger und so weiter. Ein jeder kennt die Sprüche, wobei ich mich bewusst für den VW Touran entschied, da er gerade durch sein unauffälliges und stimmiges Erscheinungsbild sympathisch war: während Vans wie der Opel Zafira, Toyota Corolla Verso und Mazda 5 alle durch unzählige Sicken und Linien hoffnungslos überzeichnet daherkamen, machte der Touran einfach eine ganz normale Figur: die klare Linie eines IKEA-Brotkastens, funktionell, unaufgeregt und unauffällig.

 

Trotz aller anfänglicher Skepsis und Zurückhaltung, mit jedem Kilometer wächst diese Freundschaft, in der sich der Touran nicht nur als zuverlässiger, sondern als äußerst praktischer Freund und Helfer in fast allen Lebenslagen problemlos beweisen konnte. Klar, er ist kein Cabrio und kein Sportwagen, auch kein Coupe, aber wer genau jenes Detail bei einem Van erwartet hat wohl den Sinn hinter dieser Fahrzeuggattung nicht ansatzweise verstanden. Und so ist es eben ausnahmslos der VW Touran, der eben ohne „coupehafte Silhouette“ durch Platz, Platz und nochmals Platz überzeugt: 500 Kilo Zuladung und dank ausbaubarer Rücksitze in der zweiten Reihe (hier sind 3 Einzelsitze verbaut) bis zu 2 Kubikmeter Ladevolumen: ein Besuch im Möbelhaus, der Großeinkauf und selbst für bettelnde Freunde den neuen Flachbildfernseher beim MediaMarkt abholen: alles überhaupt kein Problem. Alternativ bietet er für bis zu 7 Personen Sitzgelegenheiten, die insbesondere in der ersten Reihe sogar wirklich Langstreckentauglich sind, während die 3. Sitzreihe eher für Kinder oder eben für kurze Fahrten geeignet ist.

 

Wem dann die 2 qm nicht reichen, der kann an den Touran bis zu 1.800 Kilogramm anhängen, vorausgesetzt der Agrarhaken ist verbaut. Das habe ich in den vergangenen 8 Jahren auch wirklich häufig getan und so zog das Gespann so manches Pferd, Boot, andere Fahrzeug und mehrere große Kofferanhänger mühelos durch die Weltgeschichte.

 

Dabei fällt auf, dass es innen gemütlich, aber sachlich zugeht: im Cockpit ist alles sauber und ordentlich angeordnet, kein Schalter an einer Stelle, die man nicht auf Anhieb findet und dessen Funktion sich nicht gleich erschließt. Egal ob als Halogen- oder BiXenon-Version, die Beleuchtung ist bei Nacht wirklich gut ausgelegt, der Wendekreis sehr klein, wenden auf einer zweispurigen Straße ohne viel Geleiere überhaupt kein Problem. Und wo wir gerade beim Fahren sind: 140PS mit 320Nm sind ordentliche Werte, mit denen sich gerade auf der Landstraße mühelos überholen lässt. Das in Verbindung mit dem klassischen DSG Doppelkupplungsgetriebe ist ein Genuss auch auf langen Strecken. Unterm Strich komme ich im normalen Betrieb inkl. Autobahn auf etwa 6,5 Liter Diesel-Verbrauch und damit auf eine Reichweite pro Tankfüllung von etwa 1.000 Kilometern. Wer sich benimmt und zurück hält erreicht auch locker Werte um 5 Liter, aber wer will das schon. Mit Anhänger erhöht sich der Verbrauch allerdings auch schnell auf 9-10 Liter.

 

Kommen wir mal zu den Dingen, die nicht so toll waren! Hervorzuheben sind dabei mehrere Konstruktionsmängel, die insbesondere die frühen Modelljahre (2003, 2004) betreffen und für Ärger sorgen können. Können, heißt daher nicht müssen: bei 145.000 Kilometern war dennoch der Zylinderkopf fällig, da bei der Konstruktion des 2.0 Liter 4-Zylinders mit 16 Ventilen ein Haar-Riss im ZK entstehen kann, der einige Besitzer betroffen hat. Mich auch, aber aufgrund der vorbildlichen Arbeit der Werkstatt und des Garantieservicemitarbeiters wurde diese Operation auf Kulanz erledigt.

Ebenso nervig das Thema mit den defekten Umwältspumpen der (beim 2.0 TDI serienmäßigen) Wasserzusatzheizung von Webasto, die insgesamt 4x gewechselt wurde (auch hier war VW sehr kulant). Der Verbrauch an Reifen an der Vorderachse ist auch in Hinblick auf das Leergewicht von über 1.700kg sowie das hohe Drehmoment von 320Nm allerdings etwas hoch.

 

Neben den vielen tollen Detaillösungen (wie etwa 15 verschieden große Becherhalter im ganzen Fahrzeug; unzähligen Staufächern und Ablageflächen selbst im Fußboden) gibt es zwei Dinge, die stören: die zu lasche Beleuchtung des Kofferraums und die viel zu harte Ausführung der Armauflagen in Fensterhöhe in den Seitentüren.

 

 

Mal zu den Kosten:

 

der Anschaffungspreis von ca. 33.000 Euro ist betrachtet auf die vielen Kilometer usw. nicht mal so tragisch. Wenn man die 8 Jahre reflektiert kommt da zusammen:

 

28.000 Euro Wertverlust (33.000 Euro Kaufpreis minus Wiederverkaufswert von 5.000)

21.000 Euro Kraftstoff (3.000 x 7 Liter Verbrauch im Mix (inkl. Anhänger, Schnellfahrt, Winter) x 1,30

08.000 Euro Wartung (10 Inspektionen zu 300-1200 Euro inkl. 2x ZR-Wechsel)

03.000 Euro Reifen (10 Satz Reifen)

07.000 Euro Versicherung (ca. 800 Euro im Jahr Vollkasko ohne Kilometerbegrenzung)

02.000 Euro Waschen und Pflegen (1x im Monat Waschanlage + CleanPark + Aufbereitung)

02.700 Euro KFZ-Steuern (308 Euro pro Jahr)

00.300 Euro TÜV/HU

= 44.000 Euro

 

In Bezug auf 300.000 Kilometer ergibt sich ein Kilometer-Preis von:

14,7 Cent pro Kilometer ohne Wertverlust

24,0 Cent pro Kilometer inkl. Wertverlust usw.

 

 

http://gallery.volvo-welt.de/d/37876-1/DSC07184.JPG

 

http://gallery.volvo-welt.de/.../...99424285_8315526443459453429_n.jpg

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13.03.2012 07:56    |    passat32    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: FS, Hyundai, Veloster

die Bilder sind leider recht unspektakulär, aber bevor sie irgendwo bei mir auf der Festplatte verschwinden könnt ihr sie hier sehen:

 

ich gehe mal davon aus, dass es sich um den Hyundai Veloster handelt, der war gestern (12.03.2012) auf der A62 von Trier nach Pirmasens unterwegs und wechselte dann auf die A6. Vermutlich kam er vom Nürburgring und musste zurück nach Rüsselsheim. Hatte ganz schön Feuer drauf, keine Frage :)

 

Viel Spass damit :)


04.09.2011 11:54    |    passat32    |    Kommentare (232)    |   Stichworte: Avis, Caravan, CDTI, Erlkönig, Erprobung, Insignia, Kombi, Mietwagen, Opel, Rüsselsheim, Signum, Sports, Sportstourer, SW, Tagestest, Test, Testwagen, Tourer, Vectra

Es gibt im Leben Autos, die einem immer wieder begegnen. Der Opel Insignia gehört bei mir dazu, obwohl ich nach mehreren kostspieligen und nervenraubenden Erfahrungen kein wirklicher Freund von Opel mehr bin. Der Insignia ist mir als Erlkönig begegnet, ich habe ihn lange vor dem Verkaufsstart auf einer Präsentation entdeckt, ich habe ihn mehrfach im Autohaus begutachtet als meine Opel mal wieder in der Werkstatt standen. Und nun habe ich ihn durch einen Zufall für 24 Stunden als Mietwagen bekommen. Anlass genug, ihn ausgiebig zu testen und hier in alter Tradition einen Blog dazu zu schreiben (es stehen übrigens noch weitere Fahrzeuge in der Pipeline, dafür fehlt ein bissl die Zeit).

 

Mein Insignia Sportstourer SW ist ein 2.0 CDTI 96kW, mit Handschaltung, in braunmetallic, mit Navi, 17 Zoll Bereifung. Übernommen mit 4449 Kilometern, abgegeben mit 4744km.

 

 

Ich habe den Insignia um 21 Uhr abgeholt, es war schon dunkel. Das war sicherlich auch gleich die Chance des Insignia, mit seiner extremen Heckklappe dafür zu sorgen, dass ich mir die Birne angehauen habe. Da die ziemlich lang seitlich gezogenen Rückleuchten komplett in der Heckklappe verbaut sind, ergibt sich eine Seitenlasche, die selbst mir mit 1,71 m Körpergröße im Wege steht. In meinen Augen eine hoffnungslose Fehlkonstruktion, die sicherlich für einige Kopfverletzungen sorgen dürfte.

 

 

Dazu kommt, dass die Heckklappe sehr schwer ist, in meinem Testfahrzeug auch nicht über einen elektrischen Antrieb verfügt. So dauert zwar die Freigabe des Schließers über den Microschalter der Heckklappe oberhalb des Kennzeichens eine Sekunde, dafür muss man ganz schön heben, um die Heckklappe nach oben zu schwingen. Hier wird es sicherlich in den flacheren Parkhäusern auch zu hässlichen Beschädigungen kommen, wenn die Heckklappe gegen die Decke kracht. Immerhin steht sie in geöffnetem Zustand um 50% der eigentlichen Fahrzeughöhe oberhalb des Kombis. Warum man sowas konstruiert wird mir ein Rätsel bleiben. Genauso aber auch, wie lange so eine Gasdruckfeder im Leben eines Insignia wohl leben wird.

 

 

Leider kommt von der riesigen Heckklappe nicht viel im Kofferraum an, denn der ist eher eine Ladeluke für zwei Sporttaschen, danach geht es schon eng zu.

 

 

Setzen wir uns rein und legen wir los. Der Insignia lädt vorne ein, die Sitze sind großzügig ausgelegt, aber merkwürdig zu bedienen. Es gibt einen Vierflächenschalter, der zwar nicht beschriftet ist, aber wohl die Lendenwirbelstütze elektrisch betätigt. Die ist herrlich hart ausgelegt, für Menschen mit Rückenleiden eine angenehme Stütze während der Fahrt. Wobei ein Kollege, der mitgefahren ist, über die Sitze eher geschimpft hat. Ich fand die harten Stützen sehr wohltuend.

 

 

Platz nehmen innen ist ganz angenehm. Danach aber fängt das "Jugend forscht"-Studium erst an: Schlüssel einstecken, Motor starten. Das Licht geht automatisch an, der Lichtschalter selber befindet sich wo er hin gehört an den Amaturenträger links neben dem Lenkrad, der ist unmissverständlich konstruiert. Damit hört im Insignia die Logik aber auch schon auf, es erwartet den Fahrer ein hoffnungslos überfrachtetes Cockpit mit unzähligen kleinen, teils unlogisch verteilten Schaltern. Um das Radio herum findet man zwei Drehregler für Tuning und Lautstärke, die mit der Hand aus dem Sitz nur durch vorbeugen zu erreichen sind. Für die Lautstärke kann man auch das Lenkrad zur Bedienung nutzen. Ansonsten aber sucht man sich den Elch, um irgendwas einzustellen.

 

Die Klimaautomatik ist übrigens nur eine Einzonen-Klima, man kann also nur eine einzige Temperatur für den ganzen Wagen einstellen, eine separate Regelung für den Beifahrer ("och, mir ist sooooo kalt") oder gar für die Rücksitzbank ("Papa, es ist soooo warm hier") ist nicht möglich.

 

 

Wer dann das Navi bedienen will und gleichzeitig den Radiosender verstellen mag, wird damit mit dem MMI-Schalter (wie bei Audi oder BMW) nicht glücklich, man kann im Navi-Modus zwar die Audioquelle umschalten, nicht aber zwischen den Radiostationen umschalten, dafür muss die Hand von der Mittelarmlehne zum Lenkrad oder ans Radio wandern. Ansonsten, wenn man mal von der unklaren Verteilung der Schalter absieht lässt sich das Infotainment-System des Insignia recht klar bedienen, im Navi-Bildschirm kann man einige Komfort-Details des Fahrzeuges wie die Umfeldbeleuchtung, AutoLock usw. verstellen.

 

 

Geht die Fahrt im Dunkeln erstmal los, so stellt man erschreckt fest: der Navi-Bildschirm blendet stark, selbst im "Nachtmodus". Man kann ihn aber nicht separat runterregeln, sondern nur in Verbindung mit der kompletten Cockpitbeleuchtung abdunkeln, womit die Beschriftung der einzelnen Tasten aber nicht mehr lesbar wird.

 

 

Während der Fahrt fällt das mittelmäßige Licht auf, sicherlich lohnt sich beim Insignia die Investition in AFL+-Licht mit deutlich hellerem BiXenon. Selbst mit Fernlicht (wie im Bild) ist die Ausbeute und Ausleuchtung der Straße auf einer Landstraße eher dürftig.

 

 

Der nächste Tag, Zeit genug sich den Insignia bei Tageslicht genauer anzuschauen:

innen ist alles sauber verarbeitet, softes Cockpit auf VW-Niveau, gut geschäumte Oberflächen, saubere Verarbeitung. Aber auch eine Menge Softlack auf den Schaltern, Opelaner sollten also zukünftig die Klappe gegen VW nicht allzu weit aufreissen. Auch der Druckpunkt einzelner Taster ist okay, wenn auch an den Lenkradschaltern mit merkwürdiger Auslegung. Aber völlig okay und um Weiten besser als früher bei Opel.

 

 

Nervig ist der "Haftungsausschluss", der bei eingeschaltetem Navi-Bildschirm (auch bei Kartenanzeige) bei jedem Motorstart erscheint und umständlich jedes Mal durch Tastendruck bestätigt werden muss, um das Radio, Navi oder sonstwas bedienen zu können. Aber sowas findet man bei Citroen, Toyota und anderen Marken leider auch.

 

 

Wirklich umständlich ist aber die Bedienung des MFA-Displays: es gibt am Blinker-Hebel einen Drehregler für "up/down" sowie einen Menüschalter, diese erreicht man aber nicht direkt vom Lenkrad aus (während man es noch festhält), sondern muss die Hand nach vorne zum Schalter heben. Das hört sich sicherlich merkwürdig an, aber da gibt es weitaus elegantere Lösungen die weit weniger von der Fahrbahn ablenken. Das Display selber ist in meinen Augen kaum ausgenutzt, da gibt es bei anderen Herstellern wesentlich mehr Informationen auf einen Blick: der Opel zeigt nur eine einzige Auswahl an, dazu den Gesamtkilometerzähler, während auf dem gleichgroßen Display bei zum Beispiel VW gleich noch die Uhrzeit, Kompass, Tageskilometer, der eingelegte Gang (bei DSG) sowie die Temperatur angezeigt wird. Das hätte man bei Opel also weitaus mehr ausschöpfen können, damit würde man den Fahrer mit mehr Infos beliefern ohne unnötig durch die umständliche Bedienung abzulenken. (sicherlich eher nebensächlich, aber es fällt auf)

 

 

Fahren wir also weiter. Der 96kW/130PS Insignia beschleunigt wie man es erwartet, das Turboloch hält sich in Grenzen, mit 6 Gängen hat man auch ein bissl was zu Schalten, wobei mir der Gangwahlhebel recht hakelig und schwergängig vorkommt. Vom Diesel hört man innen ein sonores Nageln und Brummen, wie man es eben von anderen modernen Dieselmotoren kennt.

 

 

Extrem fällt aber der verbaute Innenraum auf, zum Rangieren ist der Insignia eine Zumutung! An jeder Kreuzung verdecken die riesigen A-Säulen komplette Fahrzeuge, das ist schon langsam gefährlich. Übersichtlich ist der Insignia nicht, man sieht durch die hintere Schießscharte praktisch nichts, es ist unmöglich, den Wagen ohne Einparkhilfe zu rangieren, weil auch durch die voluminösen Stoßfänger der Wagen extrem heraussteht. Immerhin, neben einem neuen BMW 5er geparkt ist der Insignia außen sogar ein Stück länger, wobei davon innen nichts, aber auch garnichts ankommt.

 

 

Ansonsten fährt sich der Insignia eher unspektakulär. Er liegt gut auf der Straße, er beschleunigt eben wie 130PS; nicht mehr, nicht weniger. Später an der Tankstelle will er etwa 7 Liter pro 100 Kilometer (auf dem MFA stand 6,2 Liter), das ist wirklich annehmbar, immerhin habe ich den Wagen ja getestet, nicht gestreichelt.

 

FAZIT

 

hm, ich fürchte, dass Einige ziemliche Erwartungen an mein Urteil gestellt haben, sicherlich auch in der Haltung, ich würde über den Insignia herziehen. Was soll ich antworten: es ist ein durchschnittlicher Kombi, der vom Platz her den Namen Kombi nicht verdient. Mit teils unlogischer oder umständlicher Bedienung. Mit durchschnittlicher Motorisierung. Und mit einer riesigen, unpraktischen Heckklappe.

 

Einen Grund, den Insignia zu kaufen: hm, schwierig. Wer das Design mag okay, aber in den meisten Details gibt es auf ähnlichem Preis-Niveau weitaus ehrlichere Fahrzeuge, die so manche Aufgabe sicherlich sogar besser meistern. Die dann auch den Titel "Kombi" verdienen, dann muss man auch nicht den Namen "Caravan" sterben lassen um davon abzulenken, dass er eben doch kein wirklicher Kombi ist.

 

Aber ich vermisse die Lendenwirbelstütze, die war wirklich richtig gut!


02.09.2011 20:43    |    passat32    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: B, Erlkönig, Opel, Tourer, Zafira

so ihr lieben Opel-Freunde,

 

auch wenn man mir gerne eine gewisse Opel-feindliche Stimmung unterschiebt, hier inzwischen mein zweiter (von dreien) Erlkönigen aus dem Hause OPEL, diesmal gestern Abend auf der A5 vor Alsfeld der neue Opel Zafira Tourer ...

 

Die Opel-Logos waren abgeklebt, Kennzeichen GG-EX 1xx

 

sorry für die miese Bild-Qualität, die DSLR lag leider im Kofferraum


10.04.2010 17:18    |    passat32    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: 2007, 2008, 2009, 2010, AMI, Automesse, Automobilmesse, Leipig

oh man, die AMI war echt fürn Arsch!!!

 

Eigentlich eine übergroße Neuwagenausstellung mit niedlichen Verkäuferinnen, die genauso keine Ahnung haben wie die meisten Verkäufer, aber wenigstens freundlich sind. Es gab kaum interessante Fahrzeuge, die da allerdings waren: Skoda Fabia RS, der neue VW Touran und der neue VW Amarok und vielleicht noch der Dacia Duster.

 

Allgemein ging es nur noch um "Öko", "Green", "CO2", "Blue" und den ganzen Müll, der mir und meiner Freundin jeglichen Spass an Autos geraubt hat. Überall nur hässliche, erbärmliche, rundgelutschte Yoghurtbecher, alle in weiß mit grüner oder blauer Beschriftung. Einfach nur lieblos, langweilig, völlig unsportlich.

 

Die größten Enttäuschungen waren:

- Porsche Cayenne: schreib von hinten Hyundai dran, das fällt nicht auf (erbärmlich)

- BMW 5er: verdammt ist der klein geraten, könnt ein 3er sein

 

FAKT:

vor dieser Auto-Zukunft graut es mir!!! Brrrr ...


24.10.2009 14:24    |    passat32    |    Kommentare (34)    |   Stichworte: 400h, 450h, Chayenne, China, Diesel, Fronterra, Geländewagen, GL, GLK, Hyundai, ix55, Kia, Koleos, Korea, Koreaner, Kuga, LandCruiser, LandRover, Lexus, Mietwagen, ML, Murano, Pajero, Probefahrt, Q5, Q7, RX, Santa Fe, Tagestest, Terracan, Test, Tiguan, Touareg, X1, X3, X5, XC60, XC90

Wenn ein Hersteller binnen der letzten 5 Jahre echtes Engagement und einen beachtenswerten Schritt nach Vorne bewiesen hat, dann kein Anderer als das Konsortium um Hyundai/Kia Motors. Egal ob i10, i20 oder i30 sowie deren Kollegen wie der c´eed - alles Fahrzeuge, die in der heutigen Zeit günstige Alternativen zum Premiumangebot der Franzosen und Deutschen Hersteller bieten: im Grunde die einstigen Japaner.

 

Wer den extremen Schritt nach vorne zwischen Hyundai Atos zum i10 mitbekommen hat wird mir genauso Recht geben wie der Aufstieg vom Santa Fe I zu II -> Hyundai hat verdammt viel getan und erreicht.

 

 

Hyundai, inzwischen Nummer 5 auf dem Weltmarkt (immer zusammen als Hyundai/Kia Motors) will weiter nach vorne und bietet nun auch in Deutschland "die neue Luxusklasse von Hyundai" an: den Genesis als Limousine und den ix55 als SUV.

 

Der ix55 wird als SUV (Sports Utility Vehicle) lt. Hyundai als Preisbrecher gegen etablierte deutsche Luxus-SUVs wie den Audi Q7, BMW X5, Mercedes Benz ML sowie den VW Touareg und aus Schweden den Volvo XC90 angesetzt, der Hyundai beginnt in der kleinsten Version bei etwa 42.000 Euro.

 

 

Hier in meinem Tagestest kommt der neue als "Hyundai ix55 3.0 V6 CRDi Premium" ins Spiel, ausgestattet noch mit Metallic-Lackierung (790,-) für einen Gesamt-Listenpreis von 48.670,- Euro; lt. meinem Händler wäre ein Kaufpreis um 40-41.000,- Euro denkbar.

 

Ich habe den Hyundai im Rahmen einer Promotion-Aktion für einen Radiosender gestern abend abgeholt und über Nacht ein paar Musik- und Radio-Größen chauffiert.

 

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Technische Daten:

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ein SUV mit 3,0 Liter CR-Diesel, 6 Zylinder mit 176kW/239 PS bei 3.800 U/min, Vmax von 200 6-Stufen Automatik und Abgasnorm Euro 4 (wird wie SsangYong nach Euro 3 versteuert!)

 

 

 

 

 

.

 

 

Zur Ausstattung gehören unter Anderem:

- ESP und ABS sowie Seiten- und Vorhangairbags bis in den Fond

- aktive Kopfstützen

- Regen- und Lichtsensor

- Allradantrieb

- elektrisch verstellbare Lenksäule und Fahrersitz

- Echtlederausstattung

- Xenon-Scheinwerfer mit Halogen-Fernlicht

- Radio mit CD, MP3 und iPod-Anschluss

- Klimaautomatik mit 2 Zonen vorne

- Klimaanlage manuell für hinten

- 7-Sitze

- Sitzheizung in 1. und 2. Reihe

- Rückfahrwarnsystem

- Alu-Felgen in 245/60 R18

 

 

 

 

.

 

 

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der erste Blick-Kontakt:

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Keine Frage: insbesondere aussen sieht der ix55 sehr erwachsen aus, erinnert stark an die RX-Serie von Lexus. LED-Rückleuchten, schicke 18-Zoll-Felgen, schöner dunkler Lack, großzügige Chrom-Applikationen an der Front, schicke Scheinwerfer - das geht in Ordnung. Auch innen alles sauber verarbeitet, schöne Ledersitze, auch das Amaturenbrett ist ganz nett gemacht (ebenfalls sehr am Lexus orientiert), blaue Beleuchtung für alle Schalter usw. - doch, das geht erstmal in Ordnung.

 

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die Ausfahrt:

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die 239 PS (450Nm) sind völlig okay, beschleunigen den schweren Koloss nach einer kurzen Denksekunde der Automatik zügig nach Vorne, womit auch Überholvorgänge auf der Landstraße kein Problem sind. Die Automatik schaltet recht sanft, die Maschine ist angenehm leise, Aussengeräusche bleiben dort, wo sie herkommen. Nichts (bis auf eine Schnalle eines Gurts) knartzt und klappert - so kennt man Hyundai bisher nicht. Zum Verbrauch kann ich allerdings keine Aussage machen!

 

Während der Fahrt fällt die Lenkung auf, die reagiert ungewohnt leichtgängig (syntetisch), die Straßenlage ist in Ordnung, jedoch gibt das Fahrwerk wirklich jede Unebenheit der Straße direkt nach innen weiter. Die Übersichtlichkeit ist okay, lediglich nach Hinten gibt es einen Rückfahrpiepser, der dort auch dringend nötig ist.

 

 

Die Sitze fühlen sich im ersten Moment ziemlich straff an, leider lässt der Seitenhalt zu wünschen übrig. Schlecht ist allerdings, dass ich nun heute morgen nur noch mit Rückenschmerzen aus dem Bett gekommen bin, und auch schon gestern während der Fahrt die Wirbelsäule gemotzt hat: so ist das sicherlich nicht in Ordnung, schon garnicht für die im Grunde wenigen Kilometer (etwa 70 km binnen 4 Stunden).

 

Die Bremsverzögerung beim ersten Bremstest aus 70km/h ging in Ordnung, die Bremsen packen für die schwere Karosse ganz gut zum, kein Stottern, kein Verziehen. Leider fehlt dem Hyundai eine wichtige Funktion, die Lexus nun zum Rückruf bringt: während des Gas-Gebens gleichzeitig die Bremse zu treten zwingt den Motor nicht dazu, die Leistung herunterzufahren, der Wagen schiebt und bremst gleichzeitig, und man merkt schon beim ersten Versuch, dass er Motor deutlich stärker leisten kann als die Bremse dimensioniert ist. Das lässt erahnen, wie wenig Bremsleistung auch bei dauerhafter Belastung übrig bleibt. Naja, okay.

 

 

Während der Fahrt bei Nacht braucht man Licht, das wird über einen Lichtsensor gesteuert, der über den Blinker-Hebel (wie eben üblich bei Asiaten) angeschaltet wird. Der ix55 bringt ein reines Xenon-Licht mit, Fernlicht wird über klassisches Halogen-Licht bewerkstelligt: ein wenig veraltet, wenn man bedenkt, dass in dieser Klasse BiXenon mit Kurvenlicht, Abbiegelicht, Abblendautomatik und Tagfahrlicht heute üblich ist. Ensprechend was das Fahrlicht in Ordnung, während das Fernlicht ein Witz war. Schade. Dafür bietet der ix55 inzwischen auch das berühmte Autobahnblinken, Comming- und Leaving-Home dagegen nicht, aber eine Umfeldbeleuchtung, die allerdings nicht verzögert sondern gleich abschaltet, wenn man per Keyless-Go den Wagen am Türgriff verschließt.

 

 

 

Apropos Keyless-Go: das System funktioniert soweit, der Schlüssel kann in der Jackentasche verbleiben, dennoch verbleibt ein Drehregler für die Zündung, wo andere Hersteller längst auf einen Start-Knopf setzen. Naja.

 

 

ähnlich altertümlich auch die Fensterheber: nur für den Fahrer gibt es eine Auf- und Ab-Automatik, der Klemmschutz arbeitet wirkungsvoll. Dafür gibt es dann auch eine elektrische Heck-Klappe für Auf- und Abhub, ein nettes Feature. Deren Klemmschutz hingegen fand ich ein wenig zurückhaltend, der dürfte gerne früher ansprechen.

 

 

Allgemein sitzt man im ix55 angenehm hoch, auch wenn meine Fahrgäste sich über den zu hohen Einstieg äußerten.

 

 

 

 

.

 

 

 

 

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mein Fazit:

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tja, wo fängt man da an:

wie eingangs geschrieben hat sich bei Hyundai sehr viel getan! Der Wagen sieht vor Allem optisch ganz gut aus, auch wenn es der Marke in Deutschland aufgrund ihres Images sicherlich noch lange schwer fallen wird, sich auch in den höheren Klassen zu etablieren (auch wenn sie da mit solch Grausamkeiten wie dem Atos selbst schuld sind).

 

Den Wagen, der immerhin fast 50.000 Euro kostet nun gegen den Audi Q7 etablieren zu wollen halte ich für zu optimistisch, entsprechend eher lächerlich auch der Slogan "die neue Luxusklasse von Hyundai" - damit mag man einen i10-Fahrer beeindrucken können, wer hingegen schon mit einem brauchbar ausgestatteten Skoda Octavia gereist ist wird hier eher verwundert den Kopf schütteln - den Anspruch von Luxus erfüllt der ix55 keineswegs: es gibt kein Navigationssystem, kein adaptives Fahrlicht, keine Spurwarner oder Abstandslaser, keine Sprachsteuerung - nichts! Mancher VW Polo ist besser ausgestattet. Klar, dass muss man bei Mercedes, BMW, Audi und Volkswagen für entsprechendes Aufgeld teuer erstehen, man reist aber selbst in einem X3 wesentlich komoder und gemütlicher, wobei die Platzverhältnisse im ix55 großzügig sind (wenn man mal davon absieht, dass für eine 1,90 Meter Person der Fahrersitz nicht notwendig weit nach hinten gestellt werden kann).

 

Hyundai würde sich besser daran tun, den Q7 (der mir persönlich garnicht zusagt) aus dem Spiel zu lassen und den Wagen gegen die etablierten kompakten SUV von Volkswagen (Tiguan), Ford (Kuga), Volvo (XC60) und Toyota (RAV4) antreten zu lassen - dort als großräumigen Preisbrecher - aber keineswegs für mehr als 35.000 Euro - mehr würden ich und einige Mitfahrer der letzten Nacht keineswegs für diesen Zustand ausgeben wollen - von den Kreuzschmerzen mal ganz zu schweigen.


23.09.2009 21:40    |    passat32    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: 4-Türer, anhänger, Bilder, BMW, Canon, Erlkönig, Erprobung, Foto, Innenstadt, Neu, Prototyp, weltweit

Saschie mal wieder auf Erlkönig-Jagd:

 

BMW ich schätz mal X1, unterwegs am 24.09.2009 erwischt in Neustadt an der Weinstraße, parkend in der Innenstadt ...

 

sogar mit Anhängerkupplung

 

 

 

Leider hatte ich die DSLR nicht dabei :(


24.07.2009 13:19    |    passat32    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 50, Alfa Romeo, Anhänger, Ape, Astra, Audi, Auto, aygo, BMW, Feinstaubplakette, Ferrari, Fiat, Ford, Golf, Innenstadt, IQ, Kipper, Kleinstwagen, Kleinwagen, Ladefläche, Mercedes, Mittelklasse, Opel, Piaggio, Roller, Schlepper, Smart, Stadt, Toyota, Transporter, Vespa, Volkswagen, VW

Denkt man an italienische Fahrzeuge, so kommen Markennamen wie Fiat, Alfa Romeo oder Ferrari sicherlich als Erstes in den Sinn. Daneben, wenn es ein wenig kleiner und wendiger werden soll, gibt es dann die ganzen Roller - allen voran Piaggio.

 

Doch ein kleines Gefährt ist sicherlich mehr als nur ein Inbegriff für Italienische Lebensart: die Piaggio Ape. seit 1947 als Schwester zur "Vespa" eingeführt rollt dieser kleine Transporter mit Ladefläche und immerhin 200kg Nutzlast über italienische Straßen - mit "für Italiener ausreichender Technik".

 

Ich habe mir eine Ape für 2 Wochen geliehen und kann als erstes Resümee jetzt schon sagen: ein bisschen liebe ich diese kleine Biene!

 

Apropos Biene, erstmal zu den technischen Daten:

Kühlung: luftgekühlt

Lenkung: mit Lenkstangensteuerung

Schaltung: 4-Gänge + Rückwärtsgang

Radaufhängung: Hydraulikstoßdämpfer an jedem einzelnen Rad

Bremsen: hinten hydraulisch mit Fußbedienung, vorne mechanisch mit Bedienung durch Hebel am Lenker, Feststell- und Notbremse auf die Hinterräder wirkend

Höchstgeschwindigkeit: .ca 45 km/h

Tank: 10 Liter

maximale Steigfähigkeit: 16%

Wendekreis: 4,80 meter

Bereifung: 100/90-1056J

Sitzplätze: durchgehende Sitzbank, keine eingetragenen Sitzanzahl, zwei schmale Menschen passen rein

Benzinverbrauch: zwischen 3 - 4 Liter

Nutzlast: ca. 180 kg

Länge gesamt: 2560 mm

Breite gesamt: 1250 mm

Höhe gesamt: 1560mm

Radstand: 1590 mm

Länge Kasten: 1260 mm

 

 

Die Ape selber ist ein absolutes Stadt-Viech: sie schlenktert sich wunderbar durch jede enge Gasse, auch Poller können sie nicht aufhalten. Auch Parkplatznot ist ein Fremdwort für die Kleine, denn kürzer als ein Smart und kaum breiter als 2 Mofas findet sich immer eine kleine Ecke, wo sie hinpasst. Und mit einer Vmax von offiziell 37 km/h kommt sie wunderbar durch den zähfließenden Verkehr jeder Klein- und Großstadt. Dabei hat sie durchaus mehr zu bieten als ein Smart, denn mit 1,5m3 Laderaum (in der Kombi-Version, ansonsten als PickUp) ist sie nicht nur ein plakativer und auffälliger Werbeträger, sondern ein fleissiger Helfer bei jedem Einkauf: begrenzt auf 180 kg Zuladung kann sie so manche Kiste Wasser, Bier oder Olivenöl genauso gekonnt nach Hause bringen wie angefallene Garten-Abfälle zum Wertstoffhof. Ist sie dann doch mal dreckig helfen 2 Euro in der Handwaschbox für eine schnelle Reinigung. Dort allerdings erkennt man dann auch, dass nicht ganz dicht sein kann, denn ein wenig Wasser dringt beim Waschen sowohl in den Innenraum wie auf die Ladefläche - Giovanni dürfte es kaum stören.

 

 

Umso schöner jedoch jedes Winken und Lächeln der Kinder am Straßenrand, wenn sich das Dreirad durch die Straßen reisst und schlendert, in der Kurve auch mal ein Hinterbeinchen hebt und der Fahrer mal kurz hupt: winken tun sie alle, und begeistert "guck mal da" rufen ist sowieso drin. Das macht gute Laune, egal wie mies das Wetter ist. Und es tröstet ein wenig darüber hinweg, dass das Kostenkapitel leider kaum für die Ape spricht:

Was demnach absolut nicht hinhaut ist der Verbrauch, denn statt der 3-4 Liter Benzin / Super verbraucht die Kleine mehr als mein VW Touran TDI: zwischen 6-7 Litern sind normal. Das kommt aber sicherlich auch daher, dass die Ape - um nicht zu sehr ein Verkehrshinderniss auf deutschen Straßen darzustellen, meist "am Anschlag" gefahren wird. Dazu kommt noch Mischöl für den Zweitakter, welches die Ape aus einem separaten Tank selbst beimischt - naja, wenigstens das bringt Komfort.

 

Leider liegt auch der Kaufpreis als Neufahrzeug schon über 4.300 Euro, und selbst heruntergerittene Gebrauchte bringen es auf locker 1.500 Euro, in gutem Zustand sind mutige 3.000 Euro zu veranschlagen. Eine gute Wertanlage, die im Wertverlust jeden Mini und Fiat 500 erblassen lässt.

 

Ansonsten sind die Kosten sehr überschaubar: kaputt geht bekanntlich nicht wirklich was, einzig das Rosten nach italienischer Art hat man auch der Ape verinnerlicht. Irgendwie müssen die Kisten ja kaputt zu kriegen sein! Dafür reicht für die Ape ein normales Versicherungskennzeichen, das kostet keine 100,- Euro im Jahr und erspart sogar Steuern und den müssigen Gang zum TÜV.

 

Ansonsten macht dieser Flitzer wirklich gute Laune, es ist eng, laut, ruppig - aber jeder Drift eine neue Erfahrung! Absolut nachahmenswert und reizvoller als jeder Japaner!!!


28.02.2009 13:07    |    passat32    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: Bilder, DSG, Erprobung, Golf, GOLF GT-Sport, GT, Passat, passat32, passat32b, Sascha1979, TDI, Testwagen, Touran, Volkswagen, VW

3 Jahre VW Touran – meine Zwischenbilanz

 

Mit dem heutigen Tage besitze ich meinen Touran nun drei ganze Jahre und nutze wie auch schon im vorangegangenen Jahr dieses Datum, um meine Erfahrungen und Eindrücke mit dem Wagen einmal zusammenzufassen. Drei Jahre bedeuten damit noch ein weiteres „Jubiläum“, denn damit ist der Touran jener Wagen in meinem 12-jährigen Autofahrerdasein, das ich nun bisher am Längsten gefahren bin.

 

 

 

 

 

*** mein Touran: ***

 

Mein VW Touran ist ein MJ 2004 mit Erstzulassung am 02. März 2006. Die 2 Jahre „Halde“ verdankt er dem Umstand, dass er diese Zeit zwischengelagert war, denn der ursprüngliche Händler ging pleite und so konnte ich den Wagen zum Kampfpreis von glatt 25.000 Euro in bar ankaufen.

Es handelt sich konkret um einen 2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS 16 Ventiler ohne Russpartikelfilter, dafür aber mit DSG Direktschaltgetriebe der ersten Generation mit 6 Gängen und Ölbadkupplung. Es ist ein HighLine-Modell in der Farbe „Indigometallicperleffekt“. Er kam damals mit optionalem Winterpaket und RCD 300-Radio inkl. 8-fach Lautsprecherpaket zu mir.

 

In den vergangenen Jahren habe ich dann einige Veränderungen vorgenommen, dazu zählen:

- BiXenon

- RNS MFD-II DVD Navigationssystem

- IceLink iPod-Anschluss

- DVD-Player, DVB-T Empfänger, TV-Freischaltung, Multimediafestplatte

- Regen-/ Lichtsensor

- Multifunktionsdisplay (Tacho) von MFA auf MFA+

- verschiedene Beleuchtungsmodifikationen (Fussraumlicht, Umgebungslicht, Seitenmarkierung, TFL Nordamerika)

- Standheizung mit Handyfunktion

- Nokia 616 Freisprechanlage mit Autotelefon

- Mittelarmlehne

- Anhängerkupplung starr

 

 

 

 

 

 

 

*** so bin ich zum Touran gekommen: ***

 

Zum Touran bin ich gekommen, nachdem mich mein vorheriger Volvo V70-I TDI durch unzählige teure Werkstattaufenthalte (Getriebe, Servolenkung, Klimaanlage, Airbag usw.) eines sonntags mit seinen defekten Glühkerzen in die Verzweiflung getrieben hatte. Volkswagen war mir durch meinen bisherigen (und weiterhin in der Scheune gehegt und gepflegten) Passat Typ 32b sehr angenehm bekannt und damit reduzierten sich meine Autohaus-Besuche auf die Marken Volvo, Ford, Toyota, Mercedes Benz und eben Volkswagen.

Ford wäre ausschließlich durch die besonders günstigen Fahrschul-Konditionen, welche mir 2006 noch zur Verfügung standen interessant gewesen, aber wie bei Mercedes Benz und auch bei Toyota bot das Fahrzeugangebot keine für mich attraktiven Offerten. Zumal die Arroganz jener Verkäufer bei Toyota und Mercedes Benz mich definitiv von den Marken in einen großen Abstand getrieben hätten.

Gegen Volvo sprach dann ebenfalls das Angebot: der V50 war viel zu klein für meine Ansprüche und zudem ein überteuerter Ford Focus, der V70-II hätte mir zwar gefallen, nach meinen Wünschen ausgestattet aber bei fast 50.000 Euro Anschaffungspreis – und damit völlig über meinem veranschlagten Budget.

Marken wie Opel, Fiat, Peugeot, Renault, Citroen, Alfa Romeo usw. waren von vorneherein ausgeschlossen – da diese aufgrund mangelnder Sympathie auch in Zukunft nicht in Frage kommen werden. Insbesondere gegen Peugeot und Renault sprechen zudem meine bisherigen sehr negativen Erfahrungen mit den Fahrzeugen aus meiner Ausbildungs-Zeit, als ich mich ständig damit rumärgern musste.

Bei Volkswagen im Autohaus standen dann 4 Fahrzeuge in der engeren Auswahl, dazu zählten der Golf, der Golf Plus, Caddy und Touran.

Der Golf war unterm Strich zu klein, einen Variant gab es zu dem Zeitpunkt nur als IVer, damit uninteressant. Der Caddy war mir für meine Ansprüche zu rustikal – immerhin ist der die „light-Variante“ des Touran, dafür allerdings deutlich günstiger, aber ebenso geräumig. Der derzeitige Passat (3C) gefällt mir dagegen einfach nicht.

 

In Neustadt gab es dann nur silberne und schwarze Touran zum Verkauf, und somit gab es meine einzige Probefahrt in Bingen beim Autohaus Scherer, wo ich einen 1.9 TDI mit Handschaltung für 20 Minuten testen konnte, während der Volvo dort mal wieder in der Werkstatt stand. Die Probefahrt war in Ordnung, es stand damit aber auch klar fest, dass es der 2.0 – Liter werden solle.

Da mir die Suche langsam zu müßig wurde startete ich dann eine Ausschreibung und offerierte mein Kaufinteresse per Fax an verschiedene große Ketten in ganz Deutschland – und das attraktivste Angebot war eben jener Touran, den ich dann telefonisch orderte.

 

 

*** VW Touran von aussen: ***

 

Man kann ihn drehen und wenden wie man will: der Touran ist bei Weitem keine Schönheit, besticht aber durch sein seriöses, schnörkelloses Äußeres. Es gibt eigentlich keine Situation, wo er unangemessen aussticht, denn man kann mit ihm sowohl vor Aldi wie auch vor der Oper oder dem Nobelrestaurant bedenkenlos vorfahren, ohne ins Gerede zu kommen. Damit unterscheidet er sich sehr wohl von seinen Wettbewerbern, die dann eher auf sportlich, dynamisch oder extravagant machen – was zu einem Van dann einfach nicht so recht passen mag.

Apropos passen: der Touran mag den Charme eines Brotkastens versprühen – innen ist er geräumig und praktikabler als man es jemals hätte erwarten können. Ohne Abstriche schluckt er fast 2 Kubikmeter bei ausgebauten Rücksitzen – das ist deutlich mehr als ein einziger Mitbewerber. Dazu kommt eine Zuladung von fast 600 Kilogramm – was ihm dann selbst vor dem Baumarkt eine gute Figur verschafft.

Einige Fahrer anderer Vans monieren beim Touran die Tatsache, dass man die Rücksitze ausbauen muss und es dennoch keine ebene Ladefläche gibt. Das stimmt natürlich, aber dafür schaffen deren Fahrzeuge nicht ansatzweise das Transportvolumen des Touran zu erreichen, was damit die Möglichkeit, einen verpackten Flat-Fernseher oder eine Waschmaschine vom MediaMarkt nach Hause zu bringen ausschließlich dem Touran ermöglicht bleibt. Und seien wir ganz ehrlich: 2. Sitzreihe rausnehmen und man kann es sich auf in der 3. Reihe wie in einem Maybach gemütlich machen.

 

 

*** der Touran im Betrieb: ***

 

Zugegeben, ich habe einige Zeit gebraucht, um mich mit dem Touran zu arrangieren. Das lag zuletzt auch an den vielen Spöttern, die dem Touran eine katastrophale Zuverlässigkeit nachsagten oder VW allgemein nicht mögen.

Dem „Wesen“ des Touran kann man aber nachsagen, dass seine ruhige, fast schon biedere Art trügt und er sich als einer der wenigen Fahrzeuge herausstellt, die mit der Zeit richtig Freude bereiten! Der Touran ist eben einer, der in der Praxis immer mehr überzeugt.

Er bietet jedenfalls allen erdenklichen Komfort, wenn man auch erstmal in der Praxis dahinter kommen muss. Dinge wie Comming-Home-Licht oder das Autobahnblinken waren mir schlicht unbekannt, erweisen sich aber mit der Zeit als Gimmiks, die ich heute in anderen Autos richtig vermisse. Selbst Tränenwischen oder die intelligenten, sich selbst schonenden Scheibenwischer – dahinter muss man erstmal kommen. Das sind aber Spielereien, die Einem das Autofahrerleben in der Praxis sehr erleichtern.

 

 

*** das Getriebe: ***

 

Apropos erleichtern: DSG – das Direktschaltgetriebe, welches Volkswagen mit dem Golf V seit 2003 erst serienreif machte! Es ist ein Hochgenuss an Komfort und Luxus. Sportlich/dynamisch wie eine Handschaltung, dennoch komfortabel und ruhiger als jede Automatik – ich frage mich wie man sich da mit M-MT, SensoDrive, CVT und Co. noch rumquälen kann. Das Ganze funktioniert wie eine Automatik, bietet den gleichen Komfort aber keinen Mehrverbrauch – und macht richtig Spaß. Einzig der Aufpreis und die Tatsache, dass man alle 60.000 Kilometer bei der Inspektion das Getriebeöl für ca. 200,- Euro wechseln muss fallen mir da als Nachteil ein.

 

 

*** die Maschine: ***

 

TDI als Pumpe-Düse-Aggregat mag ja laut und rappelig erscheinen, es ist aber zugleich sparsam und beschert mit Einsetzen des Turboladers einen sehr angenehmen Forttrieb: ab etwa 1.500 Touren zieht der Touran richtig schön voran.

Der Verbrauch des Wagens pendelt sich bei mir im Bereich der 6,8 bis 7,3 Liter Diesel ein, wobei dies auch deutlich weniger sein könnte, wenn man (im Gegensatz zu mir) nicht ständig über 140 km/h und mit hoher Beladung reisen würde. In der Schweiz und anderen, eher ruhigen Gebieten kommt man auf 6,2 Liter, auf der Landstraße auf etwa 5,4 Liter – für eine Schrankwand mit 1.700 Kilogramm Leergewicht ein bemerkenswert niedriger Verbrauch. Der CO2-Wert liegt bei etwa 178 g/km und die Maschine erreicht Euro 4 – auch ohne Partikelfilter.

 

 

*** die Kosten: ***

 

Neben der Anschaffung kommen bei dem Fahrzeug in Etwa folgende Kosten fix auf den Besitzer zu:

Jahressteuer: 306 Euro (mit RPF), 330 Euro (ohne RPF)

Versicherung: ich zahle mit teilgewerblicher Nutzung, 55% und freien Kilometern inkl. Vollkasko (1000 SB) und Teilkasko (ohne SB) derzeit 700,- Euro pro Jahr, das ist damit auch meine günstigste Versicherungseinstufung – trotz Vollkasko.

Die Wartungskosten sind abhängig von der Laufleistung, dabei muss der Wagen etwa alle 30.000 Kilometer zu einer Inspektion, alle 60.000 Kilometer muss das Getriebeöl gewechselt werden und alle 120.000 Kilometer ist der Zahnriemen mit ca. 900 Euro Kosten fällig. Die Kilometerabstände sind variabel und orientieren sich an der Belastung, derer der Wagen ausgesetzt wird. Meine Termine waren bei 27.000, 58.000, 87.000 und 118.000 Kilometern jeweils fällig.

 

 

*** die Probleme/Kritik: ***

 

die meisten Sorgen bereitete mir bisher die Starterbatterie – allerdings auch selbstverschuldet. Die gesamte Anlage ist auf Betrieb ohne Standheizung und ohne das Multimediasystem ausgelegt, welche dann eben zusätzlich auflasten. Insbesondere das TV-System sollte ordentlich heruntergefahren und abgeschaltet werden wenn man den Wagen länger abstellen will – sonst kann es mal schiefgehen und der Startvorgang scheitert. Das kam bisher viermal vor, aber wie schon gesagt ist dies selbstverschuldet.

 

Weitere Sorgen gab es nur mit der Standheizung. Hierbei handelte es sich bisher um eine Zuheizung, die dem Dieselmotor beim Heizen unterstützen soll. Man kann diese Schaltung nachträglich zur Standheizung umfunktionieren, indem man eine Schaltuhr nachrüstet. 2007 jedoch versagte diese Anlage ihren Dienst, indem die Umwälzpumpe ersetzt werden musste. Ende 2008 habe ich die Anlage in eigener Regie wegen der besseren Programmierbarkeit auf eine echte Standheizung umgerüstet und kann die Anlage jetzt auch über mein Handy, die Vorschaltuhr, das MFA+-Display oder eine Funkfernbedienung steuern.

 

Eine weitere Kritik übe ich am Vorratsbehälter der Scheibenwaschanlage, die mit ca. 4,5 Litern für die großen Scheiben einfach zu klein geraten ist. Zudem bewiesen sich die Spritzdüsen für die Frontscheibe gerade bei hohen Geschwindigkeiten als suboptimal, wobei eine Umrüstung auf die 3-Fächer-Düsen vom Audi A3 (www.ichwillautoteile.de) Abhilfe und superfreie Sicht verschafft.

 

Ebenso Anlass zur Kritik ist die Fahrertür, die bei extremen Wind aufschlagen kann, das gibt dann die hässliche Fahrertür-Beule, die ich schon an einigen Touran gefunden habe ...

 

 

 

 

*** der Touran in der Praxis: ***

 

machen wir uns nichts vor: der Touran ist so unscheinbar und dennoch genial. Er überzeugt mit jedem Kilometer mehr, den man ihn fährt. Insbesondere wenn es darum geht, komplexe Transportaufgaben zu meistern steht er ausgezeichnet zur Seite und muckt nicht sinnlos rum oder enttäuscht, weil mal wieder nichts passen soll.

Auch der Fahrkomfort selber ist überzeugend! Die Sitze bieten auch auf Langstrecken dauerhaft eine komfortable Sitzposition und angenehme Reisen. Das Fahrwerk ist das Klassenbeste und wird sinnvoll unterstützt durch ein präzise arbeitendes ESP – was der Wagen auch auf einem Fahrsicherheitstraining perfekt unter Beweis stellte. Während sich andere Fahrzeuge schon längst drehten liess sich der Touren trotz inzwischen schlechter Reifen sauber und einfach in der Spur halten.

Apropos Reifen: er ist ein Reifenfresser, man sollte schon in Michelin investieren um eine Reichweite auf der Vorderachse von gut 30.000 Kilometern zu meistern!

 

 

 

*** Fazit: ***

 

nach 3 Jahren und 134.000 Kilometern hat sich der Touran als wahre Unterstützung und praktischen Begleiter bewiesen, der seinem Anspruch gerecht wird. Sollte ich nochmals einen Van kaufen wäre er wieder mein klarer Favorit!

 


15.11.2008 14:06    |    passat32    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Extrem, Heilmann, Linke, Rechts, Wikipedia

"Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, "die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten", solange "unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org" bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. wird gegen den Beschluss Widerspruch einlegen.

 

Der Wikimedia Deutschland e.V. ist nicht Anbieter der unter de.wikipedia.org zugänglich gemachten "Wikipedia" und hat auch keinen Einfluss auf die in der Online-Enzyklopädie abrufbaren Inhalte. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist vielmehr ein gemeinnütziger Verein zur Förderung Freien Wissens, der lediglich über die Anwendung der Wikipedia aufklärt. Betreiber der Enzyklopädie ist die in der Anbieterkennzeichnung der Enzyklopädie genannte Wikimedia Foundation, eine in Florida, Vereinigte Staaten, inkorporierte Stiftung mit Sitz in San Francisco. "

 

 

 

 

 

tja liebe Linken, hoffentlich schiesst Ihr Euch damit selbst wenigstens ein bissl ins Abseits, vielleicht geht dem ein oder anderen Eurer Wähler ein Lichtlein auf!!!!


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passat32 passat32

S A S C H A

VW

Wichtige Hinweise: ich möchte mit meinen Beiträgen weder Jemanden beleidigen noch kränken oder seine Ehre persönlich angreifen. Sollte sich dennoch ein User / Leser angegriffen oder verletzt fühlen darf er sich gerne melden. Wer sich in oder an meinen Beiträgen gestört fühlt oder kein Interesse am Inhalt oder in meiner Person hat ist jederzeit eingeladen, meine Beiträge zu überlesen oder mich auf seine Ignore-Liste zu setzen. Ich bitte jedoch eindringlich, von Beleidigungen, Beschimpfungen und bösartigen Unterstellungen in meine Richtung abzusehen. "Fair play!"

 

Wer das hier liest, hat nicht begriffen, dass die Nachricht weiter oben steht!

 

Wer sein Auto nur danach kauft, um billig von A nach B zu kommen, der investiert sicherlich besser in ein Busfahrticket!

 

VW Touran 2.0 TDI HighLine, 03/06, DSG, 7 Sitze, Xenon, Standheizung, Navi, DVD & DVB-T

VW Passat 1.8 90 PS, 03/83, Variant, Leder, Telefon, Navi, ZV, 07-er KZ

Volvo 855 GLE 2.5 140 PS, 06/94 ... Sascha fährt wieder 855

Volvo 265 DL 2.7 125 PS V6 (B27A), 06/78, weg ;(

 

"Jag GÅR hellre än jag kör japanskt"

 

"machs wie Ford - kauf Dir Volvo"

 

Mit meinem großen Penis kompensiere ich meinen fehlenden Sportwagen!

 

"Die Hafenarbeiter, die mit einem Akkubohrschrauber bewaffnet an Toyota oder Lexus-Fahrzeuge die Einparkhilfen ranprümmeln(geiler Produktionsprozeß), haben sicher alle ein 14-tägiges KAIZEN-Seminar belegt." (Danke an BERND-N)

 

"lieber ein Haus im Grünen - als einen Grünen im Haus" "In Deutschland sieht der Neid immer nur das Blumenbeet - aber nicht den Spaten"

 

Toyota Prius? --> das ist doch der mit den toten Fliegen auf der Heckscheibe!

 

Ich bin nicht völlig unbrauchbar. Ich kann als schlechtes Vorbild genommen werden

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