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Olli the Driver

Über meine Volvos, meinen Peugeot und andere schöne Autos

14.08.2012 23:52    |    Olli the Driver    |    Kommentare (175)    |   Stichworte: Astra, J, Opel, Probefahrt

Der nächste Test stand an. Diesmal ein Opel Astra. Passt das zu den anderen Autos der sogenannten "Premiumhersteller"? Ja! Ich suche kein Auto das irgendein Marketingfuzzi als Premium definiert sondern ein Auto das meine ganz persönlichen Ansprüche erfüllt. Dass er dazu in der Lage ist hat der Astra Sports Tourer 1.4 Turbo, den ich vor einem halben Jahr mal als Leihwagen hatte, bewiesen. Bei dem fand ich den Motor nicht gut, die Sitze haben nicht gepasst und die Ausstattung war karg.

 

Alle diese Kritikpunkte sind beim Vorführer vom :) beseitigt. Hier steht ein Astra Sports Tourer 2.0 CDTI und Start/Stopp mit 163 PS und 6-Gang Handschaltung parat, Ausstattungslinie Innovation, dazu noch die AGR Sitze. Damit kann man es im Astra aushalten, sieht einigermaßen schick aus und ist bequem. Vorne ist genügend Platz vorhanden, die AGR Sitze lassen sich dem Körper hervorragend anpassen. Hinten ist ausreichend Kniefreiheit vorhanden, Kopffreiheit im Sport Tourer auch. Ich hätte ja lieber den 5-Türer gefahren, aber der 2.0 CDTI war beim :) nur als "Caravan" verfügbar. So spare ich mir auch den Kofferraumtest, der Kombi hat genügend Platz, den Schrägheck-Kofferraum muss ich ggf. später in einem anderen Fahrzeug mal testen.

 

Dass der Astra J ein gutes Fahrwerk hat konnte ich bei der ersten Fahrt mit diesem Wagen schon feststellen. Er ist etwas weicher als der V40, untersteuert etwas mehr und neigt sich stärker in Kurven, wirkt aber nie unsicher und erlaubt ähnliche Kurvengeschwindigkeiten wie der Volvo.

 

Was mich bei der ersten Fahrt mit dem Astra J gestört hat war der Motor. Der 1.4 Turbo (Benziner) mit 140 PS war mir auf der Autobahn zu schlapp. Der 1.6 Turbo ist etwas zu durstig, also teste ich mal den momentan stärksten Motor den ich im Astra als Firmenwagen bestellen könnte: den 2.0 CDTI Diesel mit 163 PS. Aber auch dieser Motor fühlt sich, wie schon der Benziner, nach viel weniger an. Die Leistung reicht, mehr braucht man nicht (will man aber vielleicht :D), dennoch schneidet der Motor im Vergleich zur Konkurrenz schlecht ab. Sowohl der (Peugeot) 2.0 Liter Diesel mit 136 PS in meinem C70 als auch der 143 PS starke BMW 118d und der 150 PS starke Volvo V40 D3 waren flotter unterwegs, erheblich drehfreudiger und dabei akustisch zurückhaltender. Denn der 2.0 CDTI kann nie verleugnen dass er ein Diesel ist, das Nageln ist stets präsent. Im Vergleich der kürzlich gefahrenen Autos hat der Astra mit dieser Maschine den schlechtesten Motor.

 

Der Motor bleibt der größte Kritikpunkt. Das Navi mit einer geduldsam zu bedienenden, in dieser Preisklasse aber immerhin vorhandenen, Sprachsteuerung liefert eine plausible Routenführung, das Radio klingt auch ohne aufpreispflichtige Lautsprechersysteme ganz ordentlich, das adaptive Licht liefert meistens eine gute Ausleuchtung (das Fernlicht wird bei Gegenverkehr etwas zu spät abgeblendet und in Autobahnauffahrten wird das Fernlicht eingeschaltet), die Bedienung ist weitgehend intuitiv.

 

Der positive Eindruck den der Astra generell beim ersten mal gemacht hat bleibt. Der Motor ist nicht toll, aber ich könnte mich damit arrangieren. Der Astra wirkt im Innenraum nicht so hochwertig wie der V40, aber der Gesamteindruck passt und das gebotene ist dem Preis angemessen - ganz anders als im BMW 1er.

 

Der Astra begeistert mich nicht. Der Volvo V40 behält seinen Spitzenplatz. Aber der Astra schafft es trotz seines schlechteren Motors den BMW auf den letzten Platz zu verweisen. Der Bayer hatte sich durch seine schlechten Sitze disqualifiziert. Im Astra überzeugen mich Fahrwerk und Sitze, der Komfort ist mir wichtiger als die Sportlichkeit.

Den Volvo finde ich in allen Punkten besser als den Astra. Dennoch bleibt der Astra im Rennen. Sein Pluspunkt ist der Preis. Ich habe nur ein begrenztes Firmenwagenbudget, muss eine vom Kaufpreis abhängen Betrag monatlich für die Eigennutzung zahlen und den Listenpreis versteuern. Damit bin ich nicht nur auf der Suche nach dem besten Auto das zu meinen Anforderungen passt, sondern unter mehreren in Frage kommenden Kandidaten dann auch nach dem günstigsten.

Ich finde den Opel Konfigurator etwas unübersichtlich, insbesondere wenn man verschiedene Ausstattung/Motorvarianten konfigurieren will muss man hier öfters bei Null anfangen. Aber nach dieser Probefahrt weiß ich dass es sich lohnt etwas Zeit mit der Astra Konfiguration zu nehmen. Er ist eine legitime Alternative über die ich nachdenken werde.


15.08.2012 01:05    |    Chrysler88

Ich bin generell kein Freund von Opel, aber der gefällt mir echt gut - optisch.


15.08.2012 07:26    |    Zeiti0019

Mir gefällt der auch sehr gut, aber die Motoren sind der Haken- ist leider beim Corso genauso.

Schade, Opel konnte das früher richtig gut.

Dennoch würde ich den rein optisch dem Golf, oder dem Ford vorziehen.

Der verglichene 1er ist ne gefühlte Fahrzeugklasse kleiner...


15.08.2012 09:58    |    schipplock

Sieht gut aus mit den getoenten Scheiben.


15.08.2012 11:46    |    XC70D5

Meine Opelallergie ist nach der dritten Kupplung (bei 86TKM) und weiteren 1.500€ Reparaturkosten auf ihrem Höhepunkt angelangt, weshalb das letzte Modell dieser Marke (Combo) in unserer Firma jetzt noch fahren darf, bis der nächste Gau ansteht und er dann verschrottet wird...

 

Opel? Nie wieder!

 

Nach 2 Combos, 1 MV6 Caravan und 1 Vectra habe ich wirklich alles versucht, um dieser Marke eine Chance zu geben. Leider konnte nicht einer dieser Wagen überzeugen und hat stattdessen tiefe Löcher in unser Firmenwagenbudget gerissen.

 

Ich habe fertig mit dieser Marke!

 

 

Gruß

 

Martin

 

Edit/PS: an Deiner "lieblosen" Vorstellung hier, denke ich mal, dass der Opel es nicht wirklich wird ;)


15.08.2012 11:53    |    MW1980

Nimm einfach den Astra mit dem demnächst bestellbaren BiTurbo Diesel, dann ist der Astra immer noch günsiger als die Konkurrenz und dürfte auch von den Fahrleistungen her locker an den genannten Vergleichsfahrzeugen vorbeiziehen! Weiter soll der BiTurbo deutlich laufruhiger im Vergleich zur 165PS Version sein.

 

Eine weitere Alternative wäre der Astra mit dem neuen SIDI 1,6 Turbo. Bestellbar demnächst, Lieferung ab Januar 2013. Opel erneuert im nächsten Jahr praktisch die komplette Motorenpalette.

 

Wenn noch 217 Tege Zeit sind reicht das ja locker noch!


15.08.2012 12:23    |    Elchtest2010

Ich muss sagen, was mir seit dem Insignia auffällt bei Opel, dass man gerade zum Insiginia und dem neuen Astra ohne Probleme sagen kann: "Optisch ein ganz schöner Wagen ..." - wenn dann nicht der Satz hinterhergeschoben wird: "...für einen Opel".

 

Das höre ich relativ oft im Bekanntenkreis. Das zeigt mir eines der größten Probleme von Opel auf. Sie haben ein Imageproblem. Zum einen ist es der Zeit geschuldet, in der Opels mehr in der Werkstatt standen als gefahren wurden, und zum anderen ist ein Opel eben kein Wagen der von Leuten gefahren wird, die normalerweise VW und "aufwärts" fahren.

 

Ein Focus, Hyundai, Toyota oder KIA sind hier deutlich imagneutraler und kosten nicht mehr.

Bei einem Franzosen hätte ich generell Qualitätsvorbehalte.

 

Was mir bei Opel generell nicht gefällt ist der Innenraum - viel zu asymetrsich und durcheinander. Zu viele Knöpfe und Schalter.

 

Obwohl ich Volvo insgesamt für die besseren Autos halte ( und auch teurer, aber Audi und andere liegen ja auch über Opelniveau ) dürfte es aufgrund des "Massenproduktes" Opel immer leichter sein einen Opel wieder zu verkaufen als einen Volvo.

 

Ein Opel ( genau wie Focus, Hyundai, Toyota oder KIA - oder auch Golf oder Passat ) sind für mich aber eher Transportmittel ohne irgendeine emotionale Bindung.

 

Das ist bei Volvo anders.

 

Zum Wiederverkaufswert: Ich finde bei den neuen Volvos ( XC60 / V60 ) liegen die Gebrauchtpreise derzeit erstaunlich hoch - wenn man sie mit früheren Volvo Modellen vergleicht. Die Autos entsprechen eben derzeit auch mehr dem Zeitgeist - in so Fern kann es sein, dass ich das oben gesagte zu dem Thema in Zukunft revidieren müsste.

 

Trotzdem: Ein Opel käme für mich nicht in Frage. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen mal keinen Volvo fahren könnte, würde ich eher zu einem zuverlässigen Japaner tendieren.

 

i30 "Kombi" oder gleich der i40 wäre mir lieber als ein Astra - auch wenn mir dort der Innenraum auch nicht so gut gefällt wie bei einem Volvo oder Audi.

 

Gruss

E


15.08.2012 12:34    |    där kapitän

Zwei mal Opel, einer 215.000 km mit der ersten Kupplung, der andere mit 119.000 km und der ersten Kupplung.

Außer Verschleißteile nichts.

Ein Hyundai mit der ersten Kupplung (Terracan) nach ca. 200.000 km.

Und bis auf den 119.000 km Wagen Astra G haben die schon die halbe Welt gesehen. Im Vectra ist noch Sand vom Praia de Cordama in den Türritzen ;)

 

Solche Fälle gibt es eben auch, und ich pflege meine Autos nicht oder trage die wöchentlich zur Waschhalle wie mancher Premiumvogel (damit ist der Fahrer gemeint und nicht das Auto, das kann ja nichts dafür).

 

Und was an den Innenräumen so asymmetrisch sein soll, erschließt sich mir leider nicht, und ich fahre alles querbeet, auch neue Modelle.

 

cheerio


15.08.2012 12:57    |    XC70D5

Ich kenne auch Leute, die seit Anbeginn ihrer "Autokarriere" Opel fahren und nie Probleme hatten. Nur leider gehöre/n ich/wir nicht dazu.


15.08.2012 14:12    |    Elchtest2010

Zitat:

15.08.2012 12:34 | där kapitän

 

Und was an den Innenräumen so asymmetrisch sein soll, erschließt sich mir leider nicht, und ich fahre alles querbeet, auch neue Modelle.

hier mal ein paar Bilder von Astra, Insignia, Focus, i40 und im Gegensatz dazu c70/V50 oder V60.

Ich denke dann sieht man was ich meine. Volvo ist einfach symetrisch, klassisch, schlicht und nicht vollgestopft und die Linieführung ist einfach "gerader" und homogener - finde ich... nicht so überbordend und die Materialien sind auch nicht so plastikmäßig. Wenn ich mir beim Insignia das Plastik anschaue und dazu die rote Hintergrundbeleuchtung ... ich weiß ja nicht. Bei einem Wagen in der Preisklasse finde ich das fragwürdig.

 

Gruss

E



15.08.2012 19:02    |    Olli the Driver

Zitat:

Ich bin generell kein Freund von Opel

Ich auch nicht, aber ich kaufe keine Marke sondern ein Auto. Also schaue ich mir alle in Frage kommenden Autos an. Und diesen Astra habe ich als gutes Auto empfunden.

 

Zitat:

Mir gefällt der auch sehr gut, aber die Motoren sind der Haken- ist leider beim Corso genauso.

 

Dennoch würde ich den rein optisch dem Golf, oder dem Ford vorziehen.

 

Der verglichene 1er ist ne gefühlte Fahrzeugklasse kleiner...

Einen besseren Motor hätte der Astra schon verdient.

 

Gegenüber dem Focus ziehe ich den Astra vor. Beim Focus finde ich das Armaturenbrett einfach nur hässlich.

 

Der 1er ist schon eng, wobei der F20 gegenüber dem Vorgänger zugelegt hat. Der Astra hat aber überall mehr Platz. Der Golf ist zwar langweiliger, gefällt mir aber im Innenraum besser. Nur kommt der Golf VI für mich nicht mehr in Frage, bin auf die ersten Golf VII Bilder gespannt und überlege dann ob ich mir den noch ansehe.

 

Zitat:

Ich habe fertig mit dieser Marke!

 

Edit/PS: an Deiner "lieblosen" Vorstellung hier, denke ich mal, dass der Opel es nicht wirklich wird ;)

Ich habe noch nie damit angefangen ;). Meine Eltern haben jahrelang VW Passat gefahren, von der ersten bis zur dritten Generation, dann hat ein Transporter den 14 Jahre alten Nasenbär erlegt :(. Der nächste Wagen konnte etwas kleiner sein und vom Budget her Rentnerfreundlicher. So sind sie an einen Astra F gekommen, Bj. 96 oder 97, das Ding fährt immer noch, macht wenig Probleme und hat keinen Rost ;). Sind also wohl nicht alle Opel schlecht :)

 

Lieblos... Danke, auch das ist ein wertvolles Feedback. Mich interessiert schon wie meine Berichte hier ankommen und was andere darüber denken. Ich fahre einen Wagen einen Abend lang. Mache die üblichen Bilder. Punkte die mich stören werden zusätzlich fotografiert. Dann fange ich an ein paar Stichworte zu schreiben.

 

Ich schaffe es meistens erst einen Tag später den Bericht fertig zu schreiben. Und da schaue ich mir nicht meine alten Berichte an und versuche diese zu imitieren, sondern schreibe drauf los was mir zu so einem Wagen halt einfällt und von der Probefahrt im Gedächtnis geblieben ist. Am Ende vergleiche ich noch mal mit den letzten Tests um zu sehen ob ich einen Aspekt vergessen habe.

Bei diesem Bericht ist mir dann selber schon aufgefallen das ich ihn nicht mit der gleichen Leidenschaft geschrieben habe wir den Bericht des V40. Das ich einigen Details denen ich bei anderen Autos einen Absatz widme hier in einem Halbsatz abhandle.

Wie ich oben schon schrieb: der V40 ist für mich in absolut jeder Beziehung das bessere Auto. Aber ich habe für den Firmenwagen nur ein begrenztes Budget, überschreite ich dieses muss ich aus eigener Tasche zuzahlen. Und aus verschiedenen Gründen ist meine Bereitschaft, für einen Gegenstand den ich für einen gewissen Zeitraum nutzen darf, der aber niemals mein Eigentum wird, aus eigener Tasche draufzulegen, seit dem Kauf des letzten Firmenwagens gesunken.

Ein V40 in meiner rundumglücklich Ausstattung kostet mich was. Da sind dann aber Extras drin die es im Astra nicht gibt. Den Astra bekomme ich mit allem aus der Preisliste das ich überhaupt haben möchte ohne mein Budget auszureizen. Ein V40 mit einer dem Astra vergleichbaren Ausstattung liegt dazwischen. Wenn eine Zuzahlung erforderlich wird damit ich ein Auto fahren kann mit dem ich völlig zufrieden bin werde ich zahlen (sonst dürfte ich mir A3 und A-Klasse gar nicht erst ansehen). Aber ich möchte einfach versuchen meine eigene finanzielle Belastung so gering wie möglich zu halten. Und der Astra ist der günstigste Wagen in meinem Vergleich. Ob er am Ende auch der Preis-WERT-este ist wird sich zeigen.

 

Zitat:

Nimm einfach den Astra mit dem demnächst bestellbaren BiTurbo Diesel, dann ist der Astra immer noch günsiger als die Konkurrenz und dürfte auch von den Fahrleistungen her locker an den genannten Vergleichsfahrzeugen vorbeiziehen! Weiter soll der BiTurbo deutlich laufruhiger im Vergleich zur 165PS Version sein.

 

Eine weitere Alternative wäre der Astra mit dem neuen SIDI 1,6 Turbo. Bestellbar demnächst, Lieferung ab Januar 2013. Opel erneuert im nächsten Jahr praktisch die komplette Motorenpalette.

 

Wenn noch 217 Tege Zeit sind reicht das ja locker noch!

Kostet beim Insignia knapp 3.000 Euro Aufpreis (ohne das ich geprüft habe ob mit dem Motor eine bessere Ausstattung verbunden ist). Damit würde der Preisvorteil des Astra auf den V40 dahinschmelzen.

 

Benziner? Für Diesel gibt es beim Firmenwagen finanzielle Vergünstigungen, außerdem ist der CO2 Wert limitiert, mal sehen ob der Benziner dann in Frage kommt.

 

Ja, den neuen Wagen darf ich erst im März 2013 übernehmen. Aber bei anderen Modellen gibt es ein halbes Jahr Lieferzeit, also will ich jetzt schon die Entscheidung für einen Nachfolger treffen, wenn die Wahl dann auf ein Modell mit kürzerer Lieferzeit fällt kann ich mir noch etwas Zeit lassen.

 

Zitat:

Das zeigt mir eines der größten Probleme von Opel auf. Sie haben ein Imageproblem.

 

Was mir bei Opel generell nicht gefällt ist der Innenraum - viel zu asymetrsich und durcheinander. Zu viele Knöpfe und Schalter.

Ja. Aber der Astra J hat genügend Qualitäten um dieses Image aufzubessern. Bessere Motoren rein und Opel hat ein absolut wettbewerbsfähiges Auto.

 

Das Armaturenbrett vom Astra finde ich auch nicht wirklich schön, ist aber deutlich besser als z.B. der Focus.


15.08.2012 19:32    |    124er-Power

Äußerlich isser ja noch ganz ok, aber der Innenraum ist absolut scheuslich. :o

 

Mittelkonsole viel zu überfrachtet mir gefühlten 1000 knöpfen.

 

Dass dir der Motor so schlapp vorkommt wundert mich garnicht, das hört man ständig von den Opelmotoren.

 

Das Navi is doch Steinzeit, heutzutage wird sowas in 3D angezeigt! :o


15.08.2012 19:38    |    Trottel2011

@ Elchtest

 

ALLE Innenräume sind asymetrisch. Denn bei ALLEN ist auf einer Seite ein Tacho inkl. Lenkrad und auf der anderen eben nichts. Okay, einige haben den Tacho in der Mitte, dennoch ist ein Lenkrad immer im Wege (außer beim MacLaren F1) ;)

 

Ich denke du würdest eher sagen wollen, dass die Innenräume überladen und vollgestopft aussehen, während es bei Volvo in der Regel kühl und einfach gehalten wurde. Eben die Beschänkung auf das Wesentliche. Tasten mit doppelter Nutzung (z.B. Radio mit Tasten 1-10 wobei diese auch beim Telefon genauso verwendet werden oder klare Regler für Lüftung und Temperatur statt irgendwelche Tasten links und rechts für Beifahrer und Fahrer mit eigenen Lüftern etc.).

 

Zudem auch kein übertriebenes Styling wie bei Ford oder Opel, wo die Tasten zwar Hochglanz schwarz sind, aber dieses nur bedeutet, dass sie aus einem billigen Plastik hergestellt wurden, welches nur extrem glatt ausschaut und bei leichter Berührung zerkratzt werden kann.

 

Asymetrisch ist jedes Armaturenbrett. Bis auf das Lenkrad könnte man beim Chevy Belair aus den 50ern meinen, dass es symetrisch ist...


15.08.2012 19:47    |    Olli the Driver

Zitat:

Äußerlich isser ja noch ganz ok, aber der Innenraum ist absolut scheuslich. :o

 

Mittelkonsole viel zu überfrachtet mir gefühlten 1000 knöpfen.

 

Das Navi is doch Steinzeit, heutzutage wird sowas in 3D angezeigt! :o

Zumindest nicht gerade hübsch ;)

 

Da sind viele Knöpfe, aber so ist jede Funktion zu finden ohne sich durch Menüs durchhangeln zu müssen. Ich finde diese vielen Knöpfe zwar auch nicht schön, störe mich aber auch nicht daran.

 

Das Navi war so eingestellt, habe nicht nachgesehen ob es auch eine 3D Anzeige gibt. Nutze ich sowieso nicht, eine 2D Anzeige mit genordeter Karte ist mir viel lieber.


15.08.2012 19:50    |    124er-Power

Ich bin da von den BMW Navis etwas verwöhnt, gibt einfach nix besseres. :p


15.08.2012 19:59    |    Olli the Driver

Zitat:

Ich bin da von den BMW Navis etwas verwöhnt, gibt einfach nix besseres. :p

Ob es nichts besseres gibt weiß ich nicht, aber selbst das würde ich auf 2D genordet einstellen :)

 

Ich will einfach wissen wo ich langfahre. Frühe habe ich mir einen Atlas genommen und versucht mir die Route einzuprägen, dann gab es irgendwann Online-Routenplaner und ich habe mir die Route ausgedruckt, und dann kam für mich vor 9 Jahren die Zeit der mobilen Navigationsgeräte.

 

Meistens sehe ich mir die Route vor der Fahrt an. Es kommt aber auch vor das ich einfach die Adresse ins Navi eingebe und losfahre. Und dann weiß ich irgendwann gar nicht mehr in welche Himmelsrichtung ich mich gerade bewege. Klar weiß ich grob wo es hingeht, aber auf der Autobahn, lange Linkskurve, lange Rechtskurve, irgendwann weiß man gar nicht mehr wie man gerade fährt. Bin daher zu eingenordeten Karten zurückgekehrt und damit dann auch zur 2D Anzeige.


15.08.2012 20:02    |    124er-Power

Ich fahre meistens ganz ohne, wozu gibt es Schilder?

Bin bisher immer ans Ziel gekommen und so findet man auch mal schöne Strecken die man sonst nicht gefunden hätte. ;)


15.08.2012 22:17    |    Arie850

Wieder einmal ein sehr schöner, mit Fakten belegter und gut nachvollziehbarer Bericht von dir.

 

Bis 1987 war ich begeisterter Opelfahrer. Das Ende der Freundschaft besiegelte ein 1985 gekaufter Kadett E - musste sparen, da wir eine Immobilie gekauft hatten. Das Ding war haptisch eine absolute Katastrophe und überraschte mich fast täglich mit negativen Kleinigkeiten (Abfallende Plastikteile im Innenraum etc.). Von da an war meine Liebe zu Opel erloschen. Trotzdem habe ich die Entwicklung von Opel immer mit Interesse beobachtet und wäre auch heute nicht abgeneigt, wieder einen Opel zu kaufen. Ich finde, dass Opel wieder auf einem guten Weg ist.

 

Den Astra finde ich auch sehr interessant. Dass Opel keine guten Dieselmotoren hat, ist ja hinlänglich bekannt. Aber das die auch bei den Benzinern nachhinken, ist mir neu.

 

Einen großer Nachteil des Astra ist, dass er gemessen an seinen Ausmaßen wenig "Inhalt" bietet. Die Platzverhältnisse sind doch sehr bescheiden, für so ein großes Auto. Ob das im V40 anders ist, ist allerdings die Frage.

 

Wie schon im V40-Kommentar von mir gesagt, finde ich die Übersichtlichkeit der neuen Fahrzeuggenerationen eine Katastrophe. Bei fast jedem neuen Auto braucht man ein Rentnerradar oder gar eine Rückfahrkamera. Ich glaube nicht, dass ich mich damit anfreunden werde. Da würde ich eher auf einen kleinen, von mir aus ökologischen Gründen ungeliebten SUV, wie den Yeti ausweichen.


15.08.2012 23:33    |    Olli the Driver

Zitat:

Ich fahre meistens ganz ohne, wozu gibt es Schilder?

Ich sehr häufig auch. Aber ich bin ja nicht immer zum Spaß unterwegs, sondern auch um zu arbeiten. Selbst auf bekannten Strecken lasse ich das Navi mitlaufen. Zum einen um die Ankuftszeit abschätzen zu können, bei Staus sofort eine mögliche Alternative bewerten zu können und mittlerweile auch weil mein Navi die jeweils gültigen Geschwindigkeiten kennt ;)

 

Zitat:

Einen großer Nachteil des Astra ist, dass er gemessen an seinen Ausmaßen wenig "Inhalt" bietet. Die Platzverhältnisse sind doch sehr bescheiden, für so ein großes Auto. Ob das im V40 anders ist, ist allerdings die Frage.

Für ein 4,70m Auto bietet der Astra in der Tat nicht viel Platz, wenn ich da an den kürzeren Passat B3 meiner Eltern denke... Im Vergleich zur heutigen Kompaktklasse hat der Astra aber für die Passagiere genügend Platz. Vorne bietet der V40, von der Höhe abgesehen, etwas mehr Platz. Hinten hat der Astra etwas mehr Platz für die Füße, den Kopfraum kann man zwischen Kombi und Schrägheck schlecht vergleichen.


16.08.2012 17:50    |    pieb

Zitat:

Einen großer Nachteil des Astra ist, dass er gemessen an seinen Ausmaßen wenig "Inhalt" bietet. Die Platzverhältnisse sind doch sehr bescheiden, für so ein großes Auto. Ob das im V40 anders ist, ist allerdings die Frage.

Das ist bedingt richtig, man bekommt allerdings auch selten so ein "großes" Auto für das Geld.

Wir haben schon eine Urlaubsfahrt zu viert unternommen (1,88 - 1,85 - 1,98 - 1,71 + Gepäck) und muss sagen das es schon problemlos war und wir recht entspannt ankamen.

 

Die Knöpfe sehen auf einen kurzen Blick viel und unübersichtlich aus, allerdings weiss man schnell wo welcher Knopf ist und muss nicht in irgendwelchen Untermenüs nach der gewünschten Funktion suchen - ist tatsächlich intuitiv bedienbar. Da hab ich beim A6 4F wesentlich länger gebraucht um mich einzufinden, zudem muss man dort ,wegen der Untermenüs, auch immer auf das Display schauen.

Dafür war er auf Langstrecke natürlich noch wesentlich komfortabler :)


16.08.2012 18:09    |    cone-A

Wenn ich das auf den Fotos richtig sehe, hat der Astra 18"-Räder drauf. Die schlucken mit ihren 235er Reifen etwas mehr Antriebsenergie als die serienmäßigen 17"er mit 225ern.

 

Bei BMW sind serienmäßig 195er auf dem 118d, beim Volvo 205er. Das erklärt vielleicht, warum sich der Motor im Astra etwas schlapp anfühlt. Aber wie schon gesagt ist im Astra der Biturbo-Diesel angekündigt. Der wird verbrauchsmäßig nur unwesentlich über der 165 PS-Maschine liegen und dürfte ausstattungsbereinigt auch noch im Budget sein. Beim Schwestermodell Zafira Tourer ist der Biturbo 3.100 € teurer als der "normale" Zweiliter-Diesel.

 

Aber falsch machen tut man glaube ich mit keinem der Kandidaten was. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen. Nur das P/L-Verhältnis von BMW ist zwischenzeitlich jenseits von gut und böse, wenn man nicht gerade das Basismodell fährt.


16.08.2012 20:41    |    Rockport1911

Zitat:

Der Motor ist nicht toll, aber ich könnte mich damit arrangieren.

Das wäre für mich ein NoGo! Wie kann man beim wichtigsten Teil eines Autos Abstriche, gerade als Vielfahrer?

 

Die Opel-Diesel haben mich auch noch nie überzeugt, zum Einen dauert es ewig eh es mal halbwegs vorwärts geht und am Ende kommt auch nicht soviel bei rum. Da ist man ja mit einen Blue-Motion-Golf zügiger unterwegs. Und der is schon ne Schlaftablette.

Wo ist der "Bumms" hin den die alten Pumpe-Düse-Motoren hatten?


16.08.2012 22:11    |    Dortmunder 65

Hi, habe jetzt mein 4 VW und hatte 3 Opel und einen Audi, als Dienstfahrzeug auch immer VW oder Opel.

Bisher hatten beide Marken ihre Sonnen- und Schattenseiten. Andere Marken haben, bisher bei der Neubeschaffung, nicht meine Kriterien erfüllt.

Zumindest sieht Opel nicht so bieder aus und übertreibt es nicht so wie die Asiaten.


16.08.2012 22:28    |    Olli the Driver

Zitat:

Wenn ich das auf den Fotos richtig sehe, hat der Astra 18"-Räder drauf. Die schlucken mit ihren 235er Reifen etwas mehr Antriebsenergie als die serienmäßigen 17"er mit 225ern.

 

Bei BMW sind serienmäßig 195er auf dem 118d, beim Volvo 205er. Das erklärt vielleicht, warum sich der Motor im Astra etwas schlapp anfühlt. Aber wie schon gesagt ist im Astra der Biturbo-Diesel angekündigt. Der wird verbrauchsmäßig nur unwesentlich über der 165 PS-Maschine liegen und dürfte ausstattungsbereinigt auch noch im Budget sein. Beim Schwestermodell Zafira Tourer ist der Biturbo 3.100 € teurer als der "normale" Zweiliter-Diesel.

 

Aber falsch machen tut man glaube ich mit keinem der Kandidaten was. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen. Nur das P/L-Verhältnis von BMW ist zwischenzeitlich jenseits von gut und böse, wenn man nicht gerade das Basismodell fährt.

Richtig, der Astra hatte die 18" Felgen mit 235/45 R18 Reifen drauf.

 

Wenn du dir die Bilder in den anderen Testberichten genauso gut angesehen hättest hättest du gesehen das der 118d mit dem M-Paket den ich gefahren habe mit 225/45 vorne und 245/40 hinten jeweils in 17" ausgerüstet war, der V40 D3 Handschalter den ich hier gefahren habe hatte nur 205/55 R16, der D3 Automatik den ich in Dresden gefahren bin hatte dafür 225/40 R18 und mein C70 rollt auf 235/45 R17.

 

Den Preis eines möglichen Astra Biturbo habe ich mal "simuliert", der wäre geringfügig teurer als der V40 D3 und immer noch günstiger als A3 2.0 TDI und A200 CDI.

 

Der BMW 1er spielt für mich keine Rolle mehr. Der ist noch teurer als der A3, was dem aber das Genick bricht sind die Sitze. Klingt komisch, aber ich fühle mich im Astra wohler als im 1er.

 

Zitat:

Das wäre für mich ein NoGo! Wie kann man beim wichtigsten Teil eines Autos Abstriche, gerade als Vielfahrer?

 

Wo ist der "Bumms" hin den die alten Pumpe-Düse-Motoren hatten?

Ich kaufe keinen Motor, ich kaufe kein Fahrwerk, ich kaufe keine Sitze sondern ich kaufe ein komplettes Auto. Da muss das Gesamtpaket stimmen. Und ich könnte eher mit bequemen Fahrwerk und guten Sitzen, dafür aber ausreichendem Motor wie im Astra als mit gutem Motor (wobei mir der 118d auch etwas zu schlapp war), dafür aber unbequemen Sitzen und hartem Fahrwerk, leben.

 

Pumpe-Düse? Nein danke, nie wieder. Erst kommt gar nichts und dann ein Tritt in den Hintern. Am Anfang könnte man noch glauben dass der Leistung hat, bis man merkt das andere die gleiche Leistung haben diese aber viel gleichmäßiger entfalten.

Ich habe 2 Jahre lang einen Golf IV mit dem 1,9 TDI 100 PS Motor gefahren. Der Motor hat mich irgendwann nur noch genervt. Als ich dann den ersten Firmenwagen bestellen durfte war der Audi A4 (B6) mein Favorit. Aber den gab es auch nur mit dem 1,9 TDI 130 PS, den habe ich gefahren und aufgrund des Motors ausgeschlossen (der 2,5 Liter 6-Zylinder passte nicht ins Budget). Hätte Audi damals schon Common-Rail Motoren gehabt wäre ich vermutlich dort gelandet.

So hat mich unter anderem der fantastische 5-Zylinder Motor zum Volvo S60 D5 geführt, im C70 muss ich mich mit dem (aber trotzdem guten) 2.0 Liter Peugeot 4-Zylinder zufrieden geben, aber wenn ich den D3 oder D4 höre kommt doch der Wunsch auf weiterhin Volvo zu fahren, auch wenn dieser Luxus seinen Preis hat :)


17.08.2012 00:17    |    schipplock

Kauf am besten wieder Volvo. Die Erfahrung mit den VW Krachmotoren konnte ich auch machen. Einmal 105PS TDI im Caddy; bis 80 ging der gut, aber alles danach war nur laut und schlimm. Ein Focus mk1 als TDI mit aehnlich viel PS war da auch nicht besser, dafuer aber bequemer.

 

Das beste war der 2.5L V6 TDI im ersten A4. Der war zwar schweinelaut, aber hatte fuer 150PS eine gute Leistung; auch was Vmax anging. Vor allem aber hatte er Kraft. Leider wurde an der Qualitaet der Materialien gespart, was zu haeufigen mechanischen Fehlern fuehrte; die Motoren sind unzuverlaessig und ab 150tkm wurden und werden die noch immer verramscht.

 

Ein gutes Auto kostet immer gutes Geld :).


17.08.2012 09:47    |    cone-A

Zitat:

Wenn du dir die Bilder in den anderen Testberichten genauso gut angesehen hättest hättest du gesehen das der 118d mit dem M-Paket den ich gefahren habe mit 225/45 vorne und 245/40 hinten jeweils in 17" ausgerüstet war, der V40 D3 Handschalter den ich hier gefahren habe hatte nur 205/55 R16, der D3 Automatik den ich in Dresden gefahren bin hatte dafür 225/40 R18 und mein C70 rollt auf 235/45 R17.

Jetzt hast Du mich. Faulheit wird bestraft. :D

 

Zitat:

Ich kaufe keinen Motor, ich kaufe kein Fahrwerk, ich kaufe keine Sitze sondern ich kaufe ein komplettes Auto. Da muss das Gesamtpaket stimmen.

Gute Einstellung!


17.08.2012 13:05    |    Elchtest2010

Zitat:

15.08.2012 19:38 | Trottel2011

 

@ Elchtest

 

 

 

ALLE Innenräume sind asymetrisch. Denn bei ALLEN ist auf einer Seite ein Tacho inkl. Lenkrad und auf der anderen eben nichts. Okay, einige haben den Tacho in der Mitte, dennoch ist ein Lenkrad immer im Wege (außer beim MacLaren F1)

 

 

 

Ich denke du würdest eher sagen wollen, dass die Innenräume überladen und vollgestopft aussehen, während es bei Volvo in der Regel kühl und einfach gehalten wurde. Eben die Beschänkung auf das Wesentliche. Tasten mit doppelter Nutzung (z.B. Radio mit Tasten 1-10 wobei diese auch beim Telefon genauso verwendet werden oder klare Regler für Lüftung und Temperatur statt irgendwelche Tasten links und rechts für Beifahrer und Fahrer mit eigenen Lüftern etc.).

 

 

 

Zudem auch kein übertriebenes Styling wie bei Ford oder Opel, wo die Tasten zwar Hochglanz schwarz sind, aber dieses nur bedeutet, dass sie aus einem billigen Plastik hergestellt wurden, welches nur extrem glatt ausschaut und bei leichter Berührung zerkratzt werden kann.

 

 

 

Asymetrisch ist jedes Armaturenbrett. Bis auf das Lenkrad könnte man beim Chevy Belair aus den 50ern meinen, dass es symetrisch ist...

Da hast Du wohl recht. Asymetrisch ist tatsächlich der falsche Ausdruck. Aber da du genau auf das eingegangen bist, was ich ausdrücken und sagen wollte, scheinst du mich ja dennoch richtig verstanden zu haben. Ich gehe davon aus, dass das nicht nur in deinem Fall geglückt ist ;-)

 

Zumal ich u.a. überbordend und zu voll geschrieben hatte.

Bei sehr vielen Wagen - insbesondere bei Opel - ist es mir too much

 

Gruss

E


17.08.2012 22:39    |    Olli the Driver

Zitat:

Ein gutes Auto kostet immer gutes Geld :).

Oh ja, leider... ;)

 

Zitat:

Gute Einstellung!

Danke :)


18.08.2012 13:19    |    MW1980

Also noch mal zum Aufpreis für den BiTurbo. Das sind beim Insignia ausstattungsbereinigt genau 2400.- € zum A20DTH mit 160 bzw. 165 PS. Bei Vauxhall wurden bereits Preise veröffentlicht, da kostet der BiTurbo umgerechnet ebenfalls 2400.- € Aufpreis, bei ansonsten exakt gleicher Ausstattung.

 

Laut Opel Blog kommen die deutschen Preislisten spätestens Anfang September. Dann sind wir schlauer.

 

Gruß

 

MW1980


18.08.2012 13:22    |    Olli the Driver

Mal sehen. Der :) hatte gestern noch keine Informationen zur Markteinführung und den Preisen, hatte den Biturbo aber vor kurzem gefahren und war von dem Motor begeistert.


20.08.2012 23:42    |    AndyTHL

Also ich fahre nen Astra J, innovation, diesel 165Ps, kein Kombi.

Finde den Motor echt gut für den astra.

350NM sind echt ne Menge, mehr Power braucht man nicht um nicht ständig geblitzt zu werden.

 

Na klar Bmw M3 ist noch was anderes, aber der braucht keine 6,8l bei sportlicher Fahrweise... hat nicht so super Sitze und kein so nen geiles Uassendesign. :)


20.08.2012 23:44    |    124er-Power

Ein M3 hat keine super Sitze? Das glaub ich dir nicht, da ich selbst schon den M3 gefahren bin. :o


20.08.2012 23:50    |    schipplock

der M3 hat doch die Serienstoffsitze vom 318 Beamtenmodell; weiß man doch ;)...mann, mann, wieso muss ich mir jeden Tag so eine Scheiße reinziehen :D?!


20.08.2012 23:51    |    Olli the Driver

Nun ja, ich bin ja in letzter Zeit den Audi Q3 mit dem 2.0 TSI 143 PS, den BMW 118d 143 PS und Volvo V40 D3 mit 150 PS gefahren, bei ALLEN diesen Autos fand ich den Motor besser. Der Audi war auch etwas schlapp, aber der Q3 ist schwerer und hat eine größere Stirnfläche. Der Motor im Astra kann mit den anderen wirklich nicht mithalten.

 

Wenn der M3 keine besseren Sitze hat als der 1er mit M-Paket (oder gar noch sportlichere, engere) dann hat er keine super Sitze ;). Vielleicht gute Sportsitze, aber so etwas brauche ich nicht im Alltag. Der Astra mit den AGR Sitzen ist dem 1er diesbezüglich deutlich überlegen, noch besser finde ich die Sitze im Volvo.


20.08.2012 23:51    |    AndyTHL

Übrigends hatte ich heute nen Meriva Leihwagen(hab nen Ölwechsel machen lassen), mit dem 1.4l Turbo. Also den Motot möchte ich eher nicht im Astra haben. Denke der iss besser für den Corsa^^

 

Denk man sollte entweder den 2l diesel oder den 1.6 Sidi, im Astra haben.:)


20.08.2012 23:53    |    124er-Power

Alles Geschmackssache Olli ;)

 

Ich hätte am liebsten richtige Schaltensitze im Auto :p


20.08.2012 23:53    |    Olli the Driver

Den 1.4 Turbo mit 140 PS habe ich im Astra ST auch schon gefahren, da dachte ich erst es wäre der 120 PS Motor oder noch weniger.

 

Ich fahre ca. 35.000 km im Jahr, da will ich auf bequeme Sitze nicht verzichten :)


21.08.2012 00:07    |    AndyTHL

Also ich bin kein Berufsfahrer, aber bei meinem Astra CDTI, hat mir schon öfter's bei 170km/h, nen siebter Gang gefehlt. Weil noch immer soviel Zug war im sechsten Gang und dass dann der nächsste Schaltpunkt wäre.:rolleyes:

 

Teste doch mal den 165Ps diesel, am besten einer der schon eingefahren ist.


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