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23.09.2015 22:16    |    flo-95    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Mit dem Venga durch Italien

Jaja, kaum ist der Urlaub rum beginnt der stressige Alltag und die Zeit zum bloggen fehlt. Sorrrryyyy.

Nach der südlichsten Nacht unserer Reise war jetzt ein Besuch in Neapel geplant. Da wir durch die vier Tage in Cavallino ordentlich Zeit verloren hatten und das Landesinnere so oder so nicht allzu interessant ist, brachen wir mit unserem Vorhaben, nicht die Autobahn zu benutzen und fuhren zügig Richtung Westen. Nach kurzer Zeit hatten wir Pompeji erreicht. Dort wollte Robb unbedingt die Überreste der Römerstadt sehen. Am Ortseingang von Pompeji waren wir ersteinmal geschockt. Noch nie hatten wir so viel Müll in öffentlichem Raum gesehen. Die ganze Stadt gleicht einer überdimensionalen Müllhalde. Auf jedem Meter liegen Säcke, alte Flaschen oder sonstiger Kruscht.

Wir führen also zügig zu dem besagten Touristenmagnet. Man konnte vieles schon von außen sehen, weswegen es Flo und Nick nicht einsahen 13€ Eintritt zu bezahlen und sich stattdessen im Café nebenan daran zu versuchen, die Bilder für den vorherigen Artikel hochzuladen (:D), während Robb sich die Ruinenstadt von innen ansah. Vieles dort ist noch sehr gut erhalten, grade die Straßen und die Grundmauern der Gebäude. Dazu ist das Gelände einfach riesig, es gibt wirklich vieles zu entdecken. Als etwas enttäuschend empfunden wurde hingegen, dass dort fast keine Informationen zu Pompeji zu finden waren. Man stellt sich das Gelände mehr wie ein Museum mit Infotafel etc. vor, es war allerdings einfach da :)

 

 

Nach Pompeji wollten wir Neapel anschauen. Dazu haben wir im Navi Neapel eingegeben und sind einfach drauf losgefahren. Schon als die Route für die folgenden 40km eine Fahrzeit von über 3 Stunden ausgeworfen hat, hätten wir eigentlich ahnen können, was gleich passieren wird. Naiverweise haben wir das für einen Fehler der Software gahalten und haben uns nichts weiter gedacht. Schon in Pompeji wurden die Straßenverhältnisse auf einmal ganz anders. Plötzlich Rollerfahrer überall, die scheinbar alle mit Suizidabsicht unterwegs waren, dazu war die Mehrzahl der Autos zerbeult und es ging meist nurnoch im Schneckentempo voran. Außerdem legten die Straßen nochmal einiges an den für Italien so typischen Merkmalen zu. Kaputte Straßen, Straßen, die noch aus der Römerzeit zu stammen scheinen mit ihren Kopfsteinfelsbrocken, dazu unklare Verkehrsführung. Der Übergang zu Neapel war quasi nicht vorhanden, die Städte gehen einfach nahtlos ineinander über. Und jetzt ging das Verkehrschaos so richtig los. Auf den Straßen ohne Markierungen wurden von den Fahrern plötzlich Spuren eröffnet, wo gar keine hingehörten, der Abstand zwischen den Autos sowohl in Fahrtrichtung als auch in seitlicher Richtung betrug in den seltensten Fällen mehr als eine Handbreite und dazu wurde meist auf beiden Straßenseiten in zwei, wenn nicht sogar in drei bis vier Reihen geparkt. Desweiteren hat immer derjenigen Vorfahrt, der sich am aggressivsten durchquetscht und zum allem Überfluss sind da nach wie vor die Rollenfahrer, die wohl denken Sie seien unverwundbar und fahren einfach, egal was da ist. Russische Dashcamvideos sind wahrlich ein Witz gegen diese Verkehrshölle. Und jetzt stellt euch vor ihr seid mit eurem Kia Venga, der kein halbes Jahr alt ist und einem von Motor-Talk zur Verfügung gestellt wurde mittendrin. Das waren wirklich drei Stunden purer Stress und Angst ums Auto. Glücklicherweise haben wir es irgendwie geschafft und nach einigen dreispurigen Kreisverkehren, auf die man nur mit viel Gewalt sowohl drauf, als auch wieder runter gekommen ist, hatten wir plötzlich eine nur noch einspurige und eher leere Straße vor uns. Nach dieser Tortour ließ die Anspannung langsam nach und alle fühlten sich befreit und glücklich.

 

 

Nach dem Nervenkrieg in Neapel übernachteten wir auf einem schönen Campingplatz und genossen den traumhaften Sonnenuntergang. Am nächsten Tag stand eigentlich Rom auf dem Plan, aber angesichts des Nervenkriegs in Neapel und dem Zeitdruck beschlossen wir, nicht mit dem Auto durch Rom zu fahren und die Stadt ein anderes Mal zu besuchen, wenn mehr Zeit und kein Auto dabei ist. Also umfuhren wir Rom, nachdem wir zuvor an der Küste entlang fuhren, wieder über die Autobahn um uns nach wenigen Stunden Pienza anzuschauen. Flo hatte gehört, dass dies eine Bilderbuchkleinstadt in der Toskana ist. Und das war es auch. Kleines Städtchen, enge Gassen und eine herrliche Landschaft, welche vor langer Zeit nach dem Vorbild einer malerischen Vorstellung von Menschenhand umgestaltet wurde.

 

 

 

Nach Pienza fuhren wir direkt nach Florenz, da es schon sehr spät war. In den Bergen, umgeben von schmalen Straßen, ganz oben steuerten wir einen Campingplatz an, von dem aus man einen atemberaubenden Blick über ganz Florenz genießen konnte. Bei leckerem Essen, ein paar Gläschen Rotwein und natürlich dieser Aussicht ließen wir den Tag ausklingen.

 

 

Am nächsten Tag fuhren wir dann in das Zentrum von Florenz. Nachdem wir ca. 3 Runden durch die Innenstadt gedreht hatten, da wir keinen Parkplatz gefunden und dazu nicht nur ein mal das Abbiegen verpasst haben, haben wir uns über die wunderbaren Straßenverhältnisse mit richtigen Spuren, Ampeln und einigermaßen rücksichtsvollen Fahrern gefreut. Wir sind dann in einem Parkhaus direkt am Zentrum gelandet und sind einfach drauf losgelaufen. Leider braucht man etwas mehr als unsere anderthalb Stunden, um sich Florenz mit all seinen kulturellen Möglichkeiten anzuschauen, so bekamen wir nur einen kurzen Überblick und fuhren schon recht bald weiter.

 

 

 

 

Auch Nick hatte einen Wunschort in der Toskana, nämlich die Kleinstadt San Gimignano, von der er hörte, sie soll sehr sehenswert sein. Und in der Tat, auch dieses Städtchen war es wert, anzusehen. Die kleinen Gassen und die alten Gebäude waren ähnlich denen, die wir in Pienza sahen, doch die Stadt hat ein besonderes Merkmal: ihre sogenannten Geschlechtertürme. Wer im Mittelalter den höchsten Turm hatte, genoss das höchste Ansehen, daher überboten sich die Familien gegenseitig, sodass heute noch 15 Türme erhalten sind. Leider ist der kleine Ort von Touristen überlaufen, sodass es schwer wurde, einen Parkplatz zu finden, wollte man nicht noch kilometerweit laufen. Auch die beiden Eisdielen im Ort hatten lange Schlangen, die jeweils aus geschätzt etwa 100 Leuten bestanden, weswegen unsere Lust auf Eis doch schnell verging. Nach einer Runde um das Zentrum herum ging es auch schon weiter in Richtung Pisa, das wir an diesem Tag noch sehen wollten.

 

 

In Pisa haben wir nur einen wirklich kurzen Ausflug zum schiefen Turm gemacht. Auto an einer Seitenstraße abgestellt, fünf Minuten hin gelaufen, ein paar Fotos gemacht, uns über die ganzen Leute amüsiert, die witzig in der Luft hingen, um das berühmte Anlehn-Foto zu machen, und sind wieder zurückgelaufen. Das wars. Danach sind wir noch weiter zur Küste gefahren, wo wir einen wirklich schönen Campingplatz fanden, von dem man auf die nahegelegene Bucht schauen konnte. Dabei sahen wir einige Kreuzfahrtschiffe, die anscheinend Grußmanöver fuhren. Hoffentlich hatten diese die Seekarten gelesen, anders als ein gewisser Herr Schettino vor 3 Jahren :D

 

 

Nach unserer letzten Nacht mit Ausblick auf das Mittelmeer ging es zügig weiter in Richtung Norden. Da wir an diesem Tag möglichst weit in Richtung Schweizer Grenze, jedoch nicht bis in die Alpenrepublik fahren wollten, nahmen wir erneut die Autobahn, die uns ca. 3 Stunden sparte. Unser Ziel war hierbei Arbosto am Comer See.

Am Comer See brauchten wir alleine über eine Stunde, um unseren Campingplatz zu erreichen. Dafür fuhren wir die meiste Zeit direkt am See gen Norden, allerdings wurden mittlerweile viele Straßen am See entlang durch Tunnel ersetzt. Das ist zum Vorankommen sicherlich nützlich, für die Intention unserer Fahrt allerdings eher hinderlich. Unser Platz lag direkt am See, das konnten wir dann aber wegen Regen und kaltem Wind nicht nutzen. Das erste mal keine Sonne diesem Urlaub, ist genehmigt! Wir haben dann einfach den Venga genommen und sind durch die Gegend gefahren. Bergauf, Fotosession, wieder Bergab und dann zu einem großen Supermarkt, um noch Hamsterkäufe an Lemon- / Orangesoda zu tätigen ;) Dieser kam uns aber mehr vor wie ein Großmarkt. Seht selbst:

 

Wie in der WerbungWie in der WerbungHunger auf Nudeln?Hunger auf Nudeln?

 

So kurz vor dem Ende war es dann Zeit, die endgültige Auswertung des zwischenzeitlich auch um Fiat Pandas erweiterten "Punto-Spiels" vorzunehmen. Durch die Aufnahme des Panda in unser Spiel gab es schnell keine Ruhe mehr im Auto, ständig sah jemand eines der gesuchten Fahrzeuge, die wohl auch als Rudeltiere auftreten. Der offizielle Endstand lautet daher:

Punto-Counter: 5837

Panda-Counter: 1729

Multipla-Counter: 694

Venga-Counter: 86

;)

 

PUNTO PUNTO PUNTOOOOOOPUNTO PUNTO PUNTOOOOOO

 

Die Fahrt am nächsten Tag führte uns zu unserer letzten Übernachtung am Bodensee. Alleine an diesem Tag waren wir in 5 Ländern. Zuerst Italien, dann die Schweiz, kurz durch Liechtenstein, wieder durch die Schweiz, dann am Bodensee kurz nach Österreich und schließlich final zurück nach Deutschland. Und bis auf Stau in Vaduz und an den Grenzübergängen am Bodensee war es wirklich eine schöne Fahrt über mehrheitlich schöne Landstraßen, wobei wir natürlich genauesten aufs Tempolimit bedacht waren. Immerhin hatte einer von uns bereits ein schweizer Ticket bezahlen müssen und das wollten wir natürlich ungerne wiederholen. Am Bodensee angekommen war es dann schlagartig vorbei mit der Dolce Vita. Jetzt war wieder urdeutsche Servicementalität und Starrheit an der Reihe. Beim Campingplatz wollten wir schon am Abend bezahlen, damit wir am nächsten Früh direkt ohne Umwege losmachen könnten. Der Plan scheiterte jedoch daran, dass der gar nicht mal so nette Herr an der Rezeption schon die Kasse gezählt hatte und unser Geld nicht nehmen wollte. Auf dem Platz selbst gab es dann wunderbar frische Landluft ;) bei 15 Grad Außentemperatur. Aaaach, endlich wieder daheim :D. Direkt nach dem Aufbau des Zeltes zog ein kurzer Sturm auf der dieses fast wegpustete. Kurzerhand wurde der Vega als Windschutz missbraucht ;). Abends gab es dann noch schwäbische Küche runtergespült mit einem Pils und dann ging es auch schon ins Bett.

 

Frühstück auf dem AutoFrühstück auf dem Auto

 

Nach einer eher kurzen Nacht hieß es dann zum letzten mal Zusammenpacken und wir fuhren wieder zurück nach Stuttgart, um bei Nick's Eltern das ganze Campingequipment auszuladen und das Auto einer Grundreinigung zu unterziehen. Doch direkt nach dem Losfahren begrüßte uns diese schöne Lampe:

 

 

Na toll, 5000km kein Problem und jetzt am letzten Tag passiert was. Wir fuhren zur Tankstelle und füllten Luft auf, es waren bei allen Reifen zwischen 1,8 und 2,0 Bar eingefüllt. Laut Schildchen in der Tür sollten es 2,4 Bar sein. Nach dem Auffüllen des Luftdrucks erfolgte ein weiterer Check des Öls. Timo hatte uns gebeten das ab und an zu kontrollieren und Tatsache: der Ölstand war von anfangs 3/4 zwischen max. und min. auf 1/4 über "min" gesunken. Somit müssen wir auf 4000km etwas mehr als einen Liter Öl verbraucht haben.

 

Bei Abfahrt war es voll!Bei Abfahrt war es voll!

 

Auf der Rückfahrt Genossen wir die "German Autobahn". Zwar fuhren wir gesittet, trotzdem ist es schön mal wieder halbwegs vernünftige Verkehrsteilnehmer um sich zu haben. Die Innenreinigung dauerte über eine Stunde. Leider haben wir vergessen Nachher-Bilder zu machen, aber der Vorher-Nachher Effekt war aufgrund des Ausgangszustands extrem :D. Alleine beim Ausklopfen der Fußmatten wurde das Auto mindestens 2 Kilogramm leichter, dazu überall kleine Steinchen und alles voller getrocknetem Schlamm. Das bleibt bei solch einer Tour leider nicht aus, aber dafür gibt es ja Staubsauger und Wischlappen. Nach über einer Stunde Arbeit sah der Venga dann von innen wieder richtig gut aus, die Wäsche von außen erfolgte dann kurz vor der Übergabe.

Am Samstag fuhren wir noch bis Wertheim, als sich dann nach über zwei Wochen unsere Wege trennten. Nick fuhr mit dem Venga nach Göttingen zu verwandten und anschließend am Sonntag nach Berlin, wo er dann sauber und schadenfrei zurückgegeben wurde.

Somit war unsere Reise beendet, der Testbericht folgt später im News Bereich, wir werden ihn aber im Blog verlinken ;)

 

Ein riesiges Dankeschön geht nochmal an Motortalk! Der Venga hat uns sehr viele Kosten und Mühen gespart!

 

 

 

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24.09.2015 08:30    |    mark29

schöner Bericht!

 

Ich war letztes Jahr 2 Wochen mit einem OPEL Adam in Neapel... Der Verkehr war relativ entspannt- sowohl auf den großen Straßen die sich hoch über der Stadt entlang ziehen als auch mitten in der Innenstadt- der Adam, kompakt und wendig hat sich immer überall durch gewurschtelt...

 

Spannend ist in Neapel nur das Parken- man findet quasi keine Parkhäuser- stattdessen sieht man immer mal Hofeinfahrten wo ein Schild mit "Garage" außen hängt.

 

Diese teils überdachten Höfen ähneln teils einem Schrottplatz oder Umschlagplatz für gestohlene Autos... ein Mitarbeiter parkt dann auch mal eben die Fahrzeuge mm- eng nebeneinander, man läßt Auto und Schlüssel da, damit immer wieder mal umgeschichtet werden kann... Und geht leicht besorgt mit dem Zettel eines Quittungsblocks, wo lediglich "ADAM schwarz" drauf steht...

 

Aber was soll ich sagen, die Neapolitaner, so arm wie sie sind, gehen mit fremden Eigentum sehr rücksichtsvoll um, sind sehr stolz, respektvoll und ohne jeden Neid!!!

 

Ich vermisse Neapel und werde bald wieder hinfahren.


24.09.2015 09:53    |    pico24229

Zitat:

Und jetzt stellt euch vor ihr seid mit eurem Kia Venga, der kein halbes Jahr alt ist und einem von Motor-Talk zur Verfügung gestellt wurde mittendrin. Das waren wirklich drei Stunden purer Stress und Angst ums Auto.

Das kann ich mir vorstellen ;) :D:D:D:D

 

Guter ARtikel!


24.09.2015 10:03    |    PIPD black

Naja.....das Nutella-Glas und das andere Gelumpe auf's Autodach zu stellen, machte dagegen gar keinen Stress.:p Damit habe ich deutlich größere (Überwindungs)Probleme, insbesondere bei fremden Autos, bei eigenen sowieso.;):cool:

 

Gibt's eigentlich noch ein Gesamt-Fazit zum Fahrzeug? Immerhin wurde es von MT doch als TEST-Auto zur Verfügung gestellt und nicht (nur) zum Vergnügen.:confused:

 

Die Reiseerfahrungen und -berichte sind natürlich äußerst interessant und spannend gewesen, aber irgendwie fehlt da noch das Ende....:)

 

Schön auch, dass das Auto und ihr heil geblieben und nicht Opfer von Fahrbahnbegrenzungen oder Dieben geworden seid.:)


24.09.2015 11:19    |    flo-95

Zitat:

Gibt's eigentlich noch ein Gesamt-Fazit zum Fahrzeug? Immerhin wurde es von MT doch als TEST-Auto zur Verfügung gestellt und nicht (nur) zum Vergnügen.:confused:

 

Die Reiseerfahrungen und -berichte sind natürlich äußerst interessant und spannend gewesen, aber irgendwie fehlt da noch das Ende....:)

Natürlich wird es das geben, aber wie du schon sagst: es fehlt das Ende, das Fazit kommt auch zum Schluss, jedoch separat, nicht im Reisebericht. ;)


24.09.2015 11:30    |    nick_rs

Zitat:

Naja.....das Nutella-Glas und das andere Gelumpe auf's Autodach zu stellen, machte dagegen gar keinen Stress.:p Damit habe ich deutlich größere (Überwindungs)Probleme, insbesondere bei fremden Autos, bei eigenen sowieso.;):cool:

Wenn das Lack wäre, keine Frage, hätte ich auch. Das Venga-Dach besteht aber über die gesamte Länge aus Glas, das ist ein wenig unempfindlicher ;)

 

Unten im Artikel ist auch nochmal vermerkt, dass es zwar das Ende der Reise ist, aber nicht das Ende des Blogs ;)


24.09.2015 11:32    |    PIPD black

Upsi:D:D.....das hatte ich nicht gesehen/erkannt, dass das Glas ist.:rolleyes:

 

Ansonsten....Danke für die Ergänzung zum Ende des TESTs:p


24.09.2015 15:31    |    Bianca

Danke für die Karte Jungs, sie hat uns erreicht und wie wir lesen geht es Euch ganz gut :D.

 

Viele Grüße

Bianca


24.09.2015 16:14    |    nick_rs

Ja superaktuell die Karte, die ist quasi live :D

Danke für die Rückmeldung. Die meisten Karten sind nicht angekommen...


26.09.2015 12:48    |    notting

Irgendwie war ich glaube ich an fast allen Touri-Orten in Italien, die ihr angefahren habt, mal im Rahmen von Klassenfahrten. Schön mal wieder aktuelle Bilder zu sehen :-)

 

Pasta-techn. waren da für uns aber nicht die 5kg-Säcke interessant, sondern Nudelarten, die im an in D nicht oder nur schwer/teuer kriegt, z. B. Muscheln.

 

notting


26.09.2015 23:44    |    DanTon430

Jaja, das erste Mal in Neapel mit dem Auto gleicht schon einem Kulturschock - auch wenn sich der Verkehr in den letzten zehn Jahren stark gebessert hat dort meiner Ansicht nach - heute halten die meisten Autos bei Rot ja sogar an! Unglaublich so was, das gab es in Italien früher nicht! :D

 

Wer aber mal richtiges Italienisches Verkehrschaos am eigenen Leib erfahren möchte, der sollte einen Abstecher auf die kleinen Inseln im Golf von Neapel einplanen. Nur schalten ist da entspannt, mehr als die ersten beiden Gänge braucht man da nämlich definitiv nicht ... :D


27.09.2015 15:59    |    Felyxorez

Es ist immer unterhaltsam Reiseberichte von Deutschen im Ausland zu lesen. Man weiss schon vorher was geschrieben bzw. worüber gemeckert wird. Isb. kann man mit Sicherheit vom obligatorischen Schluss ausgehen, à la "endlich wieder Autobahn und gesittete Verkehrsverhältnisse blabla."

 

:D

 

 

Freut mich für euch, das muss dennoch eine tolle Reise gewesen sein. Ihr habt wunderbare Orte besucht die ich gerne wiederbesuchen würde, isb. in Italien.

Vielleicht zieht euch die Fernweh irgendwann erneut in die selben Ecken und ihr könnt euch dort auch in der Nebensaison kulinarisch verwirklichen.

 

Und noch ein bisschen mehr Fahrerfahrung, dann ist auch Süditalien kein Problem. Wie DanTon es schreibt, heute ist das eigentlich gar kein Problem mehr.

 

:)


27.09.2015 19:38    |    greentea868

Ich sage es mal so:

 

Mit einem alten Punto hätte ich wahrscheinlich sogar Spaß in diesem Chaos gehabt :D da war halt wirklich das geliehene Auto der schlimmste Faktor.

Ansonsten hat es wirklich Spaß gemacht und wir haben eine Menge gesehen, dazu war es wirklich nicht teuer. Ich werde auf jeden Fall so etwas nochmal machen, das Nordkap ruft schon :)


28.09.2015 01:30    |    Bayernlover

Dort treffen wir uns :D


28.09.2015 08:38    |    pico24229

Zitat:

das Nordkap ruft schon :)

Bitte klärt mich auf, was gibt's da interessantes??

 

Würde den süden immer vorziehen: Wetter, Landschaft, schöne Straßen...

Aber lasse mich gerne eines besseren belehren.


28.09.2015 10:00    |    Felyxorez

Dito, see you on Nordkap.

Allerdings ist mein weiteres Projekt mit dem eigenen Auto in den Oman zu fahren. Via Türkei und Iran. :)


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