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15.02.2013 18:14    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (146)    |   Stichworte: 2012, Auswertung, Auto, Fahrzeugmarke, Hersteller, Marke, MOTOR-TALK, Umfrage, Zufriedenheit

Wie zufrieden waren die MOTOR-TALKer 2012 mit ihrem Auto, ihrer Marke? Das wollten wir am Ende des vergangenen Jahres bereits zum dritten Mal von Euch wissen. Fast 28.000 Autofahrer auf MOTOR-TALK haben geantwortet, das Ergebnis zeigt einige Aufsteiger.

 

Ein paar Fakten

 

MT-Markenzufriedenheitsumfrage 2012MT-Markenzufriedenheitsumfrage 2012Am 12. Oktober 2012 fragten wir die MOTOR-TALKer in 37 Markenforen nach ihrer Meinung zu ihrem Auto. 27.843 antworteten. Die meisten davon in den großen Foren wie VW (4.645 Teilnehmer), Audi (3.866) oder Mercedes (3.940). Aber selbst Fahrer kaum präsenter Marken machten mit, beispielsweise von SsangYong (30 Teilnehmer) oder von Daihatsu (63).

 

Insgesamt sank die Beteiligung im Vergleich zum Vorjahr um 2.650 Teilnehmer. Während im Audi-Forum (plus 421 Stimmen), VW-Forum (plus 330 Stimmen) und Mercedes-Forum (plus 314 Stimmen) mehr MOTOR-TALKer abstimmten als im Jahr 2011, waren es bei Volvo (minus 152 Stimmen), Renault (minus 143 Stimmen) und Alfa Romeo (minus 140 Stimmen) weniger als vor einem Jahr.

 

So haben wir gewertet

 

Gewertet wurden alle Aussagen, die in den 17 Wochen zwischen dem 12. Oktober 2012 und dem 08. Februar 2013 abgegeben wurden.

Die Ergebnisse der vier möglichen Antworten „Alles bestens“, „Im Großen und Ganzen ok“, „Meist irgendein Problem“ und „Eine reine Katastrophe“ haben wir in den zwei Gruppen „zufriedene Fahrer“ und „unzufriedene Fahrer“ zusammengefasst.

 

Grundsätzlich haben wir:

 

  • Marken mit weniger als 150 Stimmen nicht berücksichtigt.
  • Zusätzlich ein Ranking der zehn stärksten Foren aufgestellt.
  • Marken, die nicht mehr als Neuwagen in Deutschland erhältlich sind, nicht berücksichtigt.

 

Eine Auflistung der Ergebnisse aus allen Markenforen findet Ihr am Ende des Textes.

 

Wie zufrieden wart Ihr 2012 mit Eurem Fahrzeug?

 

Die durchschnittliche Zufriedenheit der MOTOR-TALKer mit ihrem Fahrzeug lag 2012 bei 82,9 Prozent. Das zeigt einen deutlichen Trend nach oben. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 79,6 Prozent, 2010 bei 79,9 Prozent.

 

Subaru hat die zufriedensten Fahrer

 

Traditionell schneidet bei unserer - aber auch bei anderen - Umfragen eine Marke besonders gut ab: Subaru. Auch bei der diesjährigen MOTOR-TALK-Umfrage erzielt die Marke ein beeindruckendes Ergebnis von 89,7 Prozent und erreicht mit einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber 2011 den ersten Platz.

 

Top Ten der Marken mit den zufriedensten Autofahrern

 

Die Top Ten 2012Die Top Ten 20121. Subaru 89,7% (2011: 87,1%, Platz 3)

2. Honda 89,2 % (2011: 89,4 %, Platz 1)

3. Toyota 89,1 % (2011: 85,7%, Platz 4)

4. Mitsubishi 88,7% (2011: 84,6%, Platz 8)

5. Volvo 88,5% (2011: 88,0%, Platz 2)

6. Skoda 87,5% (2011: 85,4%, Platz 5)

7. Mazda 86,6% (2011: 81,4%, Platz 13, zusammen mit Ford)

8. Hyundai und Smart je 85,7% (2011: 82,8%, Platz 11 und 81,3%, Platz 14)

9. Kia 85,6% (2011: 79,5%, Platz 19)

10. Ford 85,4% (2011: 81,4%, Platz 13, zusammen mit Mazda)

...

12. BMW und Mercedes je 83,7% (2011: 83,6%, Platz 10 und 80,1%, Platz 16)

...

15. Audi 82,4% (2011: 79,9%, Platz 17)

16. Opel 81,1% (2011: 76,6%, Platz 23)

17. Volkswagen 81,0% (2011: 78,1%, Platz 19)

...

24. Renault 74,9% (2011: 69,3%, Platz 28)

25. Peugeot 73,3% (2011: 70,0%)

 

Subaru verdrängt so Honda von Platz 1. Interessant: Mitsubishi verbesserte sich von Platz 8 auf Platz 4. Mazda schafft es zurück in die Top Ten (Platz 7), Hyundai und Smart liegen gemeinsam auf Platz 8, Kia auf Platz 9 und Ford auf Platz 10.

 

Nicht mehr unter den Top Ten Marken: Suzuki (2011 auf Platz 6), Saab (2011 auf Platz 7, 2012 nicht berücksichtigt), Porsche (2011 auf Platz 9) und BMW (2011 auf Platz 10).

 

Interessanter für viele ist das Ranking der zehn beteiligungsstärksten Foren.

 

Big Ten: Die beteiligungsstärksten Foren

 

Betrachtet man die zehn Markenforen mit der größten Umfragebeteiligung, ergibt sich folgendes Ranking:

 

Die Big Ten 2012Die Big Ten 20121. Toyota 89,1% (2011: 85,7%, Platz 2)

2. Volvo 88,5% (2011: 87,1%, Platz 1)

3. Skoda 87,5% (2011: 85,4%, Platz 3)

4. Ford 85,4% (2011: 81,4%, Platz 5)

5. BMW und Mercedes je 83,7% (2011: 83,6%, Platz 4 und 80,1%, Platz 6)

6. Audi 82,4% (2011: 79,9%, Platz 7)

7. Opel 81,1% (2011: 76,6%, Platz 9)

8. VW 81,0% (2011: 78,1%, Platz 8)

9. Citroën 77,5% (nicht in den Big Ten vertreten)

10. Renault 74,9% (2011: 69,3%, Platz 10)

 

Die Aufsteiger

 

Die größten Gewinner in 2012 sind diese zehn Marken:

 

Top 10 Aufsteiger

 

1. Kia (plus 6,1% sehr zufrieden und überwiegend zufrieden im Vergleich zu 2011)

2. Renault (plus 5,6%)

3. Mazda (plus 5,2%)

4. Opel (plus 4,5%)

5. Smart (plus 4,4%)

6. Fiat (plus 4,3%)

7. Dacia (plus 4,2%)

8. Mitsubishi (plus 4,1%)

9. Ford (plus 4,0%)

10. Mercedes (plus 3,6%)

 

Markenzufriedenheitsranking 2012Markenzufriedenheitsranking 2012Wenn Ihr Euch selbst noch einmal ein Bild machen wollt, oder zu den Fahrern einer der in der Auswertung nicht berücksichtigten Marken gehört, dann könnt Ihr Euch hier die komplette Tabelle mit allen Ergebnissen aus den 37 Markenforen ansehen.

 

Für eine Großansicht auf die Tabelle klicken!


19.02.2013 11:37    |    Sternzauber

Die ganze Umfrage sagt für mich nur eines aus....die Menschen geben einfach weniger Geld für Autos aus und achten dabei mehr auf Verbrauch und Anschaffungskosten.Und weil in der heutigen Zeit das Geld knapp ist werden Billigprodukte aus Fernost gekauft obgleich die Qualität nicht mal schlecht ist,das sicher nicht doch würden die Menschen mehr verdienen und die Wahl haben ,dann würden sie sicher auf deutsche Marken wie Mercedes-Opel-Audi usw. zurückgreifen.Deswegen nehme ich die Umfrage nicht wirklich ernst,andere Zeit würde auch eine ganz andere Perspektive schaffen so sehe ich das.


19.02.2013 11:38    |    Mahony

Ein Beispiel für "absolute Interpretation relationaler Verhältnisse".

Man könnte hier den methodischen Ansatz überdenken. Für Befragungen gibt es Institute, die darauf spezialisiert sind, differenzierte Fragen zu stellen. Dazu muss man u.a. erst mal sagen, was man herausfinden möchte.

Ich würde z.B. eher "Markenwechsler" befragen, um heraus zu finden, warum Sie die Marke wechseln.

Wenn man jemanden fragt, ob er mit seinem Autokauf zufrieden war, ist er voreingenommen, da er ja bei Nicht-Zufriedenheit u.U. zugeben müsste, dass er sich für die falsche Marke entschieden hat - oder er steht grundsätzlich zu seiner Marke, auch wenn er gewisse Abstriche machen muss.

Dann gibt es ja noch z.B. das bekannte "Montagsauto" ...

Es gibt hier einfach zu viele Einflussfaktoren auf die Zufriedenheit, dass Pauschalaussagen wie x% der Marke y sind mit ihrem Auto zufrieden, weshalb Marke y auf Platz z ist. Das ist streng genommen kein wirklicher Informationsgewinn.

 

Dennoch liefert diese Befragung guten Gesprächsstoff :-)


19.02.2013 11:51    |    PremiumFan

Völlig unrepräsentativ!

Dieser Test sagt absolut nichts über die Güte des jeweiligen Herstellers aus.

 

Es zeichnet sich klar ab, dass hier die Hersteller gewonnen haben, die den geringsten Dienstwagenanteil haben. Außerdem werden Marken stark gevotet, die militante Käuferkreise haben. Bsw. Dacia. Dacia fahren vor allem Menschen, die erfolgreiche Menschen hassen und mit ihrem Auto ein neues Demonstrationsmittel haben, sich von den bösen "Bonzen" abzugrenzen. Dieser Militantismus hat jedoch nichts mit Sachverstand zu tun. Die Fahrzeuge von Dacia sind technisch die allerletzte, allerbilligste Schublade. Dort werden die von Renault aussortierten Billigteile verwendet, die selbst die sehr unzuverlässige Autos bauende Marke Renault nicht mehr verwenden will.

 

Gott sei Dank sind die - tendenziell - Ausländer (im Ausland) deutlich schlauer als der verblendete dumpfbackige Neudeutsche. In China will kein Schw...., äh, kein Mensch Renault fahren, Dacia fahren. Gleiches gilt für den mittleren Osten und die USA.

 

Und bei Honda ist ähnliches zu verspüren. Dieser künstlich erschaffene Hondakult ist, zumindest technisch, absolut unerklärbar. Anfang der 90 war der Vtec zwar mal etwas interessantes, weil es bei einer bestimmten Drehzahl nochmal einen kleinen Nachbrenner beim Beschleunigungsvorgang gab. Die völlig langweiligen, blutleer zu fahrenden Billigautos die heutzutage das große H am Grill haben, verdienen jedoch nicht den Hauch von der Anerkennung, die sie tatsächlich erhalten.

 

Genau andersherum ist es bei Opel. Opel schneidet hier zwar realtiv gut ab. Ansonsten aber gibt es eine seltsame kollektive Ablehnung gegenüber Opel. Dabei baute Opel weder bessere, aber auch gewiss nicht schlechtere Autos als der übliche Einheitsbrei wie bsw. beliebte Marken wie Peugeot oder Honda.

 

Das alles führt mich zu der Vermutung, dass es absolut nicht darum geht, wer die guten Autos baut, sondern wer das primitivste (aber wirkungsvollste) Marketing hat.

 

Die wirklich guten (großen) Hersteller haben einfach ein grottenschlechtes Marketing.

 

Das beste Marketing haben (für mich) Volvo und Saab. Da man sich sein Auto aber nicht nach dem Marketing kaufen sollte, sondern nach technischer Kompetenz und Zuverlässigkeit kamen diese Hersteller bisher nicht in Frage.

 

Die Güte der Autos und die technische Kompetenz betreffend kann es bei den größeren Herstellern nur folgende Reihenfolge geben:

 

1. Porsche

2. BMW

3. Mercedes

4. Audi

5. Lexus

6. VW

7. Volvo

8. Opel

9. Skoda

10. Subaru

....

dann kommt der ganze andere Einheitsbrei, bei dem kaum Unterschiede festzustellen sind. Tendeziell kommen aber erstmal die japanischen Hersteller, ganz hinten dann irgendwann die französischen und rumänischen Hersteller. Das alles ist keine Meinung, sondern eine Wiederspieglung der ingenieurwissenschaftlichen Leistung. Und die hat Dacia-Billigabau eben am wenigsten.

 

Hersteller wie Ferrari, Lamborghini oder Paganis zähle ich hier mal nicht zu den Großherstellern. Ansonsten wäre Pagani die unangefochtene Nr. 1.


19.02.2013 12:12    |    FoVITIS

Wäre es nicht Sinnvoller einzelne MODELLE zu Bewerten statt eine ganze Marke?

 

Kaum einer wird alle Autos einer Marke besitzen... und manche Autos sind Flop.. andere Top... obwohl dieselbe Marke :p


19.02.2013 12:23    |    rudiwt

19.02.2013 rudiwt

ich habe bewußt an der Umfrage nicht teilgenommen, weil ich über meinen VW Cross Touran so enttäuscht und verärgert bin, dass mein Beitrag sicherlich nicht ausgewogen objektiv geworden wäre.

 

Der Cross Touran ist mein 1. Auto vom sogenannten Premiumhersteller VW und ich fahre seit 1963 ununterbrochen Auto.

Ich habe im Laufe meines Lebens sowohl Ford, Opel, Mercedes, Fiat und Toyota gefahren.

Am meisten zufrieden war ich mit meinen beiden Toyota-Carina. Es stimmte alles bei dieser Firma, die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge, der Service bei den Händlern und auch die Betreuung durch Toyota

.

Nicht von ungefähr steht Toyota seit vielen Jahren in der Spitzengruppe bei Umfragen, auch beim ADAC, obwohl ich beim ADAC (bin selber Mitglied) die neutralität und objektivität stark bezweifle. Beim ADAC schneiden die sogenannten deutschen Premiumhersteller immer gut fast zu gut ab.

 

Ich jedenfalls, bin von der Firma VW und von meinem Fahrzeug so enttäuscht, dass ich mir nie wieder ein Auto aus dem VW-Konzern kaufen werde. Wer soviele Autos verkauft wie VW, hat es nicht mehr nötig Kundenwünsche nachhaltig zu befriedigen. Ich habe bislang mit meinem Touran (jetzt 67000 Km) soviel hohe Reparaturkosten gehabt wie bei keinem anderen Auto, das ich gefahren habe. Hinzu kommt, dass ich in Zusammenhang von Kulanzanträgen eine unerträgliche Arroganz erleben musste.

 

Dass bei dieser Umfrage die deutschen Premiumhersteller schlecht abschneiden ist für mich nachvollziehbar. Die haben es doch nicht nötig einen kundenorientierten Service zur Verfügung zu stellen. Service nur bis zum Verkauf, danach erlebt man schnell die Realität. Überzogene Kosten, Gleichgültigkeit und Arroganz.

rudiwt


19.02.2013 12:50    |    xovomir

Das Ergebniss von VW liegt doch nur daran, das nach dem POLO 86C 2F (1994) kein vernünftiges Auto mehr gebaut wurde!!!


19.02.2013 12:57    |    Trackback

Kommentiert auf: Mercedes C-Klasse W204:

 

Mercedes:in der Markenzufriedenheit nicht unter den top ten (aber +3,6%)

 

[...] Zitat:

Original geschrieben von Zwergmedes

Markenzufriedenheitsstudie 2012

 

Top Ten der Marken mit den zufriedensten Autofahrern

 

 

Die Top Ten 2012Die Top Ten 2012

 

1. Subaru [...]

 

Artikel lesen ...


19.02.2013 13:11    |    joinww

mmmh,

als Volvo-Fahrer gef�llt mir das Ergebnis. ...eine interessante Umfrage und ebenso die Ergebnisse.

Aber man muss auch ber�cksichtigen, dass die Schicht der Autofahrer, die einfach nur ein Auto fahren und mit ihrem Auto zufrieden sind und sich nicht um die Meinungen anderer k�mmern, hier gar nicht erfasst sind.

Die Fahren ihr Auto "nur" ...

Also viele Mercedes-, VW-, Audi-, Ford-, Opel-, ....- Fahrer die so zufrieden mit ihrem Auto sind, dass sie es nicht f�r n�tig befinden in ein Forum zu sehen oder mit anderen Ihre Meinung zu tauschen. ;)

...zur ADAC-Statistik kann man �hnliches sagen. ;)

 

Trotzdem gef�llt mir das Ergebnis. :)

 

joinww


19.02.2013 13:21    |    asasello01

solange beim Einstieg in die megatollenultrasuper Premiumkarren nur der Blindenhund leise knurrt ist die automobile Welt doch noch in Ordnung


19.02.2013 14:13    |    DunkelSchwarz

Zu BMW passt das ja wieder:

Zitat:

BMW ruft 750 000 Autos zurück!

http://www.bild.de/.../...ruft-750000-autos-zurueck-28585672.bild.html


19.02.2013 14:29    |    spanienland

Wenn das so wirklich ist ; tut mir richtig leid das die DEUTSCHE Autoindustrie so "runter" kommt und das die asiatischen Firmen so langsam und "vertraulich" hochkommen. Bin Spanier aber fühle mich selbst halb Deutsch - dies geschah auch mit den guten deutschen Fotokameras wie Zeiss Ikon und weitere - und jetzt bestehen auf dem Markt fast nur die Nikon´s, die Olympus, Canon und weitere. Habe selbst nur deutsche Autos oder in Deutschland hergestellte Autos. Selbsvertrauen ist gut aber ....die Konkurrenz schläft nicht aus (was auch gut ist) so meine ich man müsste die Fehler -wenn die irgendwie noch bekannt sind oder in Erinnerung bleiben - der Fotoindustrie nicht wiederholen. Nicht immer hängt ein langzeitiges Ergebniss an Lohn/Produktions,usw.Kosten, das geschah auch in Spanien mit der Schiffsbauindustrie, wie waren nicht zu teuer aber auch nicht zu billig (wie Taiwan) und sonstige, doch aber das Vorteil hoher Technologie hatten wir auch nicht (so eine Art Sandwichangebot höchstens) und ....das Selbstvertrauen schadete langsam. So unsere Schiffsbauindustrie ist so viel wie nichts, obwohl diese jetzt mit technologische Anfertigungen weiter überlebt.

 

TROTZDEM und zurück zu der Umfrage erlaube ich mich zu sagen, man sollte die Daten extrapolieren, (sagt man´s so?) also es ist nicht gleich Daten aus ein "Universum" pro Marke von 300 zu bekommen als von 3000 oder mehr. Wie bei einer Lottoniederlassung mit x-tausend Kunden oder nur in einem Dorf mit x-hunderte. Die Anzahl der Preise pro verkauf/gegebene Scheine ist nicht proportionell von einer zu der anderen, so die jetzt veröffentliche Daten müssten meiner Sicht aus "ausgegliechen und vergleich werden" so würde sich (hoffe ich auch) die deutsche Autoindustrie die sich ständig bemüht, auf den richtigen Platz bei der Umfrage positionieren. Vielleicht hängt es nicht nur an der Herstellung, die "Freundliche" können schweigende "Killer" oder Treiber einer Marke langfristig - aber in kurzer Zeit werden. Nicht selten liest man von gutem Service einer der nicht deutschen Marken und das Gegenteil von deutsche Marken. ACHTUNG sonst !

Grüsse an Alle; Spanienland.


19.02.2013 15:25    |    NICKIm.

Hallo

 

hier sagt mir beim Gefuehl dieser Auwertung, dass nicht jede Marke beruecksichtigt worden ist.

 

Das Ergebnis beinhaltet nicht alle Automarken die es gibt. Und Marken die weniger im Verkehr sehbar sind und trotzdem klasse und exklusiv, sind nicht lesbar.

 

Lg


19.02.2013 16:09    |    Kaltermammut

Meiner Meinung nach schaut es so aus:

 

Käufer von günstigen Neuwagen (Dacia etc.) verzeihen ihrem Auto sicherlich einige Komforteinbußen. In dem Fall, dass die Karre aber ständig in die Werkstatt muss, sind diese meiner Erfahrung nach aber eher bereit, ihrem Auto ein vernichtendes Urteil auszustellen, als viele Käufer so genannter Premiumautos.

Ich bin z. T. verbüfft, wie viele Defekte einige VW-Fahrer tolerieren, ehe sie ihrem Auto ein schlechtes Urteil ausstellen.

Wer (zu) viel Geld für etwas bezahlt neigt halt nicht selten dazu, sich selbst zu täuschen, bevor er Gefahr läuft enttäuscht zu werden und sich somit über sich und sein Kaufverhalten zu ärgern. Das ist ganz normaler Selbstschutz, der mit Sicherheit selbst auf eine anonyme Umfrage Einfluss hat.

 

Ich fahre zwar momentan einen Toyota, finde diese Marke aber genauso unsympathisch wie alle anderen Autohersteller. Da mir diese Indentifikation mit "meiner" Automarke fehlt, glaube ich mein Auto objektiver beurteilen zu können, als dies Markenfetischisten tun. Und diese fahren in der Regel Autos, die in ihrem Heimatland ein gutes Image haben.


19.02.2013 16:21    |    Falke300

Nur mAL so am Rande...

 

Made in Germany gibt es nimmer! Und wer daran noch glaubt, ist ein Geblendeter!


19.02.2013 16:39    |    Desert

Zitat:

Zeigt aber ein Auto aus dem Hochpreissegment die eine oder andere Macke, dann zeigt sich der Fahrer enttäuscht, "das darf bei einem so teuren Auto doch nicht vorkommen!", und bewertet den Wagen rel. schlecht.

 

 

Und das ist auch vollkommen richtig. Wenn man für Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit den Betrag, der locker für ein halbes Dutzend Dacia's reicht investiert, dann darf man erwarten, dass die versprochene Qualität auch stimmt. :rolleyes: Es ist die Summe aller Macken, die frustriert! :mad:


19.02.2013 17:19    |    ChaosAveoqueen

Was für ein Quark hier einige Argumentieren : Wenn man mehr Geld ausgibt darf man ein gutes Auto erwarten ( zb. VW Polo statt Ford Fiesta ) und der den Ford gekauft hat soll zb. Über ne knarzende Tür oder spaltmaße hinwegsehen ??? Was ist das denn bitteschön für ne Milchmädchen Rechnung ?? Und vor allem wenn man sich ein nicht so teueres Auto wie zb . BMW 3 leisten kann soll man dann beim Kia ceed darüber hinwegsehen auch wenn man dafür eisern gespart hat wie andere sich locker nen BMW kaufen können ?? Blödsinn !!! Wenn ich was merke was nicht in Ordnung ist habe ich doch genauso das Recht dies zu klären wie einer der 2000 Euro mehr ausgibt. Die Qualität mit der man rechnen muss wenn man zb nen Dacia kauft statt nen Ford oder Opel ist klar und ne berechenbare Größe aber wenn etwas nicht so ist zb.an der Qualizät hat doch jeder das Recht und sollte es nutzen zu reklamieren. Also glaubt mal nicht das die der kleineren Autos bzw. Noch wachsenden Marke das nicht auch gemacht haben.


19.02.2013 17:24    |    AlfonsCorsa

Ich hoffe, dass in unserem Fall der ADAC dann auch in der Pannenstistik vermerkt hat, dass wir für unseren Opel Corsa B nur Hilfe benötigten, weil der Schlüssel im Kofferraum vergessen wurde. ;-)

Einen Markenwechsel würde ich mir immer sehr genau überlegen. Denn den Corsa kenne ich in- und auswendig. Diese Überlegungen sollten ebenfalls bei jedem Kauf eine Rolle spielen. Denn ansonsten: Auto schön-Reparatur teuer.


19.02.2013 17:31    |    K12B

Zitat:

Ich hoffe, dass in unserem Fall der ADAC dann auch in der Pannenstistik vermerkt hat, dass wir für unseren Opel Corsa B nur Hilfe benötigten, weil der Schlüssel im Kofferraum vergessen wurde. ;-)

Mit sowas kommt man wahrsch. gar nicht in die Statistik.

Die ADAC-Statistik ist auch noch aufgeschlüsselt nach Pannenursache, und da ein vergessener Schlüssel keine richtige Panne ist glaub ich kaum das das für die Statistik irgendeine Bedeutung hat.


19.02.2013 17:44    |    Nobby47

 

"hier sagt mir beim Gefuehl dieser Auwertung, dass nicht jede Marke beruecksichtigt worden ist."

 

Toll erfasst! Ich habe auch noch keinen Beitrag ueber Ferrari und Rolls Royce gefunden!

 

Es werden natuerlich nur die Marken von den Mitgliedern dieses Forums beurteilt, welche sich hier registriert haben und die auch an der Auswertung teilgenommen haben!


19.02.2013 18:01    |    benno1969

Na ja , ich Fahre als Firmewagen einen Tojota Corolla, da sind einmal im Jahr die Bremsen dran, Scheiben und Bremsbeläge neu bei ca 25000-30000km Strecke.

Die Kiste zeigt es nicht an wenn die Bremsbeläge bald ab sind, allgemein macht das Auto nicht so den guten Eindruck.

Da bin ich selber mit Volvo schon besser dran, da habe ich jetzt den zweiten und noch ist alles top.


19.02.2013 18:37    |    Alibenbaba

Was fuer ein Muell

 

schon mal was von empirischer Sozialforschung gehört?

Ihr vergleicht nicht nur Äpfel mit Birnen sondern zusätzlich auch noch

Prozent mit Promille.

 

Diese Auswertung gehört schlicht in Tonne

Eine Schande so etwas zu veröffentlichen


19.02.2013 18:41    |    hometown

Das Ergebnis bezüglich Skoda und VW kann ich gut nachvollziehen.

Bezüglich der Qualität liegt Skoda mittlerweile eindeutig vor VW, wobei aber Skoda die pfiffigeren Detaillösungen bietet.

Der deutlich höhere Preis von VW ist nicht gerechtfertigt. Wir haben diverse aktuelle Golf und Octavia im Firmenwagen-Pool, wobei die Octavia die deutlich zuverlässigeren sind.


19.02.2013 18:45    |    adana0203

:)Wenn die Asiaten, Qualität ihrer Autos nicht so Gut gehabt hätten,hätten sie sich auf dem Weltmarkt nicht behaupten können,sie bieten längere Garantie Zeiten und höhere Kilometerzahl, dann machen die Europaär nach, jeder Autofahrer, möchte gerne wenig wie möglich Werkstatt anfahren,gar keine Störung und wenig wie möglich Geld ausgeben,welche Autobauer diesen Kriterien nah genug ist, kann mehr verkaufen.(Diese Betrachtungweise ist von normal sterblichen)


19.02.2013 18:51    |    creamedial

Markenzufriedenheit ist relativ

 

Relativ sind ja nicht nur Daten und Preise irgendwelcher Vehikel. Wie vieler verschiedene Marken und Modelle ich in den letzten 30 Jahren fuhr (manche auch nur zur Probe) - Wahnsinn! Ohne auf Details einzugehen: Franz�sische Marken sind mir am Schlechtesten in Erinnerung geblieben (Renault Laguna, Clio + Peugeot = dauernd war ein anderes Teil defekt; Citroen = lautstark, rauschend, klapprig) - und "mein" Subaru L-Serie am Besten. Seitdem querbeet alle Marken ihre Autos quasi ohne als solche zu bezeichnende Sto�stange herstellen und immer mehr Computer f�r allen m�glichen Mist einbauen, werden die Kisten immer anf�lliger - und nicht nur in der Anschaffung teurer. Besser jedenfalls nicht. Fragen Sie mal irgendeine Freie Werkstatt, was sie von diesem Typ oder jenem Modell h�lt?! Da wird das Erschrecken gro�; alle Marken fallen durch. Leider ist keine Besserung "Back to the roots" in Sicht. Oder: "Was lange h�lt bringt kein Geld".


19.02.2013 19:11    |    andy_1976

Die Umfragen sind zwar interessant, jedoch nicht unbedingt aussagekr�ftig. Auch das Alter der Fahrer ist ein nicht zu untersch�tzender Faktor. Die j�ngere Generation legt Wert auf Design und �bersieht gerne Mal den einen oder anderen Mangel, Hauptsache Marke, teuer und geiles Design. Hier bleibt die Objektivit�t auf der Strecke. �ltere Leute sind meist mit dem zufrieden, was bisher funktioniert hat, war schon immer gut, also ist es das auch jetzt wieder oder noch.

Auch die Laufleistung ist absolut entscheidend, und auch ob Kurz-oder Langstrecke. Wer wenig f�hrt, wird auch seltener liegenbleiben. Ich selbst fahre einen 3er Bmw und fahre ca. 45.000 KM im Jahr Langstrecke. Bei bisher 185.000 KM bin ich noch nie liegengeblieben oder hatte gr�ssere Probleme. Daf�r mache ich immer wenn n�tig meinen Kundendienst.

Auch die Pflege und der Umgang mit dem Fahrzeug ist ein Aspekt der nicht ber�cksichtigt wird.

Auch ob und wie ein Kundendienst gemacht wird hat entsprechenden Einfluss. Und hier na�rlich die Werkstatt. Oft wird man in den grossen Werkst�tten schlechter behandelt (die Leute und auch das Auto) als in einer Kleinen.

Ausserdem wird auch jeder das Auto, das er gerade f�hrt immer verteidigen und die Probleme gutreden. Wer den Hersteller gewechselt hat wir immer das neue Fahrzeug bis in den Himmel loben und das Alte schlechtreden. Ist halt menschlich.


19.02.2013 19:17    |    Andreas-os2

Ich bin Zufrieden mit mein Daihatsu und Zufriedener als mit BMW und VW. Grund kann sein das was nicht Vorhanden ist nicht Kaputt gehen kann. Ein BMW und VW ist Größer und somit Komfortabler, aber leider waren die Deutschen Fahrzeuge im Unterhalt/Reparaturen mehrfach teurer.

Ich würde ja gerne ein Neues Auto kaufen da ich mein Daihatsu schon 9 Jahre fahre, aber da ich kaum Reparaturen hatte weiß ich nicht warum ich das machen sollte und welches andere Auto in 10 Jahren keine Reparaturen braucht und nicht Aussieht wie eine Graue Maus.


19.02.2013 19:22    |    Wesley Lord

Ford hat zuviele Sollbruchstellen. Gerade bei der erstausstattung werden nur schlechte Materialien verwendet um dass,das Kfz wieder schnell in die Werkstatt muss, dort wird einem dann Märchen aufgetischt , wie-> wenn das kfz zu lange steht dann kommt an die Bremsbaken nicht genug Sauerstoff und die Bremsscheiben verziehen sich dann.-<

Nach 30.000 Km waren meine Bremsscheiben auf der VA verottet und ich musste neue EInbauen lassen auf meine Kosten.


19.02.2013 19:54    |    HardiReich

Servus zusammen

Das Ergebnis für Opel kann ich nicht nachvollziehen.

...und das in keinster Art und Weise.

Weder bei Qualität noch beim Service. Einzig beim Design vergebe ich Punkte.

Für beides gibt es da nur einen gemeinsamen Platz. DEN LETZTEN!

Für mich ist nun nach dem 7. Opel Schluss. Das war definitiv der letzte.

Die wurden von Jahr zu Jahr schlechter und nun hat auch meine Markentreue ein Ende.

 

Gruss Hardi


19.02.2013 20:00    |    martyv8

Tja, so unterschiedlich können Erfahrungen sein. Ich habe mir vor nicht allzu langer Zeit mal wieder einen Opel gekauft (den dritten insgesamt), weil ich damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe.

 

Allerdings habe ich glücklicher Weise die Mistkarren aus der Lopez-Ära (Vectra A, Astra A etc.) ausgelassen.

 

Ansonsten stimme ich dem überwiegenden Tenor zu. Je mehr ich für ein Produkt ausgebe, desto höher meine Erwartungshaltung an dieses.


19.02.2013 20:37    |    Savile

Die Umfrage ist trotz vieler Relativierungs-Versuche von Eigentümern mit Fahrzeugmarken, die schlechter abgeschnitten haben, so objektiv, wie es nur sein kann.

 

Im Endeffekt zählt ausschließlich NUR, ob jemand mit seinem Fahrzeug in der Gesamtbetrachtung zufrieden ist- nichts anderes will jeder Fahrer, egal mit welchen Erwartungen er an die Marke herangeht. Hier sind alle wichtigen und relevanten Faktoren berücksichtigt. Ob jemand von seinem hochgezüchteten überteuerten Geschoss wegen Minimalmängeln so enttäuscht ist, dass er das Fahrzeug komplett schlecht bewertet, ist unerheblich.

 

Bleibe ich oft liegen, zahle ich gefühlt oder real zu viel, nerven viele kleine Mängel, werden meine Erwartungen erfüllt etc. ect. - alles ist der Bewertung inklusive.

 

Und wenn Subaru die zufriedensten Kunden hat, bauen sie eben die besten Autos. Ich kaufe mir trotzdem ein anderes/schöneres und gönne der Marke den Erfolg.

 

Und dass z.B. Volvo deutlich vor Audi plaziert ist, kann kaum nur an (enttäuschten) höheren Erwartungen liegen- die Preise sind so weit nicht voneinander entfernt...:cool:


19.02.2013 21:00    |    rascel

Ich kann das schlechte Abschneiden von BMW zur Markenzufriedenheit nachvollziehen und ich bin der Meinung, dass BMW hier noch viel zu gut davon kommt. Nach dem Kauf eines BMW ist der Kunde, wenn am Fahrzeug noch Mängel auftreten, nur lästiger Ballast. Von Übel ist die Arroganz, wenn BMW- Mechatroniker versuchen, einen alten Schrauber mit 40 jähriger Erfahrung zu verar....en. BMW- nein Danke. Ich vermute, dass die BMW Verkäufer wieder Schlange stehen weden, wenn die Absatzzahlen von den Premiumfahrzeugen der bayrischen Automarke wieder stark rückläufig sind. Lt. letzten veröffentlichen Verkaufszahlen von Automobilen 2012 sind die Umsätze um 8 - 9 % zurück gegangen. Vielleicht verhelfen diese Zahlen, dass BMW- Autohäuser natürlich gesund geschrumpft werden. Mich würde es freuen, aber interessieren nicht wirklich.


19.02.2013 21:34    |    Mars_gib_Gas

Das Subaru bei der Kundenzufriedenheit auf Platz 1 liegt, deckt sich zu 100% mit den Aussagen eines Arbeitskollegens von mir :) . Der ist hin und weg vom Service am Wagen und vor allem am Kunden. Kauft sich seit längerem nur noch Subaru Neuwagen und fährt sie mit LPG, da Pendler. Alles bestens.


19.02.2013 21:51    |    smitty smith

Da die meisten Hersteller ihre eigenen abschleppdienste haben gibt es SO keine richtig repräsentativen Statistiken, als wie dass dann die von ADAC oder TCS oder ÖAMTC noch zu 100& repräsentativ sein könnTen!

Und die die solche "Premiummarken" wie die vom KDF-Konzern, Herr vom Freistaat oder Stern am sinken fahren, diese Hersteller sich mit ihren EIGENEN Pannendiensten befriedigen, durchbohren oder torpedieren so mitnichten jegliche versuche, genauere statistiken ausser Haus zu erstellen.

 

Dazu kommt noch der Faktor Mensch: Jede(r) der/die z.B. einen KDF-Wagen Klasse A6 fährt und damit eigentlich unzufrieden ist, sagt trotzdem immer wieder wie toll doch dies wäre. Das ist

dann der Neidfaktor, damit die anderen sicher nicht das bessere haben als wie man selber hat.

Auch wenn es sich real genau gegenteilig verhält.

Das verhält sich genauso als wie der grossteil der Bevölkerung zum thema aufklärung über die Klimalüge, NWO und Bilderberger. Es wird gelogen, hauptsache der einzelne kann dabei sein gesicht wahren!

 

Und übrigens, ich fahre Saab. Und bin damit zufrieden, ausser dass die Karren zwischendurch

mal gleich einige ärgernisschen miteinander produzieren. Meistens aber nichts weltbewegendes, oder als dass man dann zu Fuss gehen müsste! Hauptsache verzinkt und ein Turbo, der nicht säuft. Im gegenteil zu den überteuerten & spritsaufenden TSI-gurken aus dem KDF-Konzern.

NEIN, ich habe kein klassendenken.


19.02.2013 22:35    |    gert888

ein hallo an alle! aus meiner sicht kein grund sich zu "streiten" - TOLERANZ heisst das kleine zauberwort. wie die meisten ja richtig feststellen - es liegt vieles im auge des betrachters (preis/leistung gekoppelt mit erwartungshaltung) sowie an der frage, wie repräsentativ die umfrage ist. soll doch jeder mit seiner "kiste" glücklich werden - oder auch nicht? ich fahr z.b. seit nunmehr 20 jahren MB, seit 2007 einen E-Mopf 220 CDI, bei dem bis dato bei 131.000 km nur zwei glühlampen und 2 bremsscheiben + backen erneuert werden mussten - bin echt maximal zufrieden. der vorgänger - ein c 200 cdi aus 2001 ist dagegen stark gerostet - war nicht super - aber ich bin dennoch der marke treu geblieben. ein dacia oder ein wagen aus dem land der aufgehenden sonne wäre niemals eine alternative - sorry - diese autos haben keine materialanmutung, kein flair, kein wohlfühlamiente - ich sag einfach keine seele. aber das stimmt nur für mich - das ist MEINE subjektive meinung. andere wiederum schwören auf ihre diesbezüglichen fahrzeuge - super - sollen sie - find ich total o.k. jeder soll das fahren was er möchte. wär doch furchtbar, wenn wir alle subarus fahren würden - wobei ich nichts gegen das fahzeug habe. nur ich möchte keines! und wegen der qualität - die unterschiede sind aus meiner sicht - mit wenigen ausnahmen - doch relativ marginal - und wenn subaru auch gewinnt ist der tabelle zu entnehmen, daß ein nicht allzukleiner prozentsatz der bewerter mit diesem fahrzeug überhaupt nicht zufrieden ist ..............also - alles ist relativ! liebe grüsse


19.02.2013 23:05    |    07-15-pizza

Hallo,

ich besitzte neben einem M-Klasse Mercedes u.a. auch einen Honda CRX und einen Porsche. Der Zufriedenheitsgrad eines Kunden mit dem von ihm erworbenen Produkt ist direkt abhängig von dessen Erwartungen und Ansprüchen a dieses Produkt. Das gruppendynamisch verständliche, überwiegend sich selbst bestätigende Urteil oder auch das scheinbare Wir-Gefühl an sich kleiner Gruppen sogenannten avantgardistischen oder nonkonformistischen Auftretens führt in die Irre. Es läßt aber in Bezug auf die Anspruchslosigkeit von Subaro, Honda und Co. tief blicken! Man shließe doch nur mal eine Tür: Hier ein blechernes Scheppern, bei Mercedes, Porsche und Co. ein sattes, schmatzendes Klack. Ich könnte zig weitere Eigenschaften vergleichen.

 

Jedenfalls ist im Vergleich mit meinem Mercedes und meinem Porsche mein CRX ein Auto mit Spaßfaktor: Es tritt auf als sei es ein verkleidetes Gocart.

08-15-pizza


19.02.2013 23:49    |    Spiralschlauch214

Vielleicht sind die Premiummarken soweit hinten, weil f�r deren Besitzer alles perfekt sein muss! Und wo viel dran bzw. drin ist (Ausstattung) kann auch viel kaputtgehen. Wer aber nur nen Fiesta hat, braucht nicht 4Mal in 3 Monaten in die Werkstatt weil das Bi-Xenon Kurvenlicht ab und zu nicht mehr mitlenkt ;-)


20.02.2013 06:54    |    MM1176

Hallo,

 

diese Umfrage spiegelt meiner Meinung nach auch die Realit�t wieder. Und das schlechte Abschneiden von BMW kann ich auch nachvollziehen. Ich bin nach 8 Jahren und zwei 3er BMW wieder zu Honda (vorher 7 Jahre Honda Civic ohne Probleme gefahren) zur�ckgekehrt und habe mir einen Honda Accord gekauft. Die 3er habe ich alle als gute gebrauchte beim Vertragsh�ndler mit einem Alter von 3 Jahren und ca. 40 TKM Laufleistung gekauft. Beides Benziner 320i. Und ich muss sagen, mit keinen Fahrzeugen war ich so oft in der Werkstatt wie mit den BMW (Z�ndspulen, defektes T�rschloss, defekte Kofferraumklappe, Ventildeckeldichtung, Vakuumpumpe und zur Kr�nung ein Steuerkettenschaden bei 88 TKM!). Sowas war ich nicht einmal von meinem ersten Auto, einem D-Kadett, gewohnt. Nachdem die �bersprungene Steuerkette (�brigens ein generelles BMW-Problem bei den E90, schaut mal in die Foren) den Motor zerst�rt hat und BMW nicht zur Kulanz bereit war, habe ich mir wieder einen Honda zugelegt. So, und wer behauptet, ein Accord w�re in irgendeiner Weise schlechter als ein 3er, der soll mal Probe fahren! Da klappert nix, das Fahrwerk ist straff wie beim 3er und die Ausstattung l�sst nichts zu W�nschen �brig. Und zum Thema Materialanmutung: Bei meinem E90 ist die schwarze Beschichtung am Lenkrad abgebl�ttert, ebenso hat sich am Schaltknauf die Aluoptik gel�st. Sieht sch�n aus, taugt aber nichts. Und der Accord steht dem 3er in punkto Materialanmutung und Verarbeitung in nichts nach. Und die Motoren sind sowieso �ber jeden Zweifel erhaben, Honda ist weltweit der gr��te Motorenhersteller. Eines war beim 3er doch besser: Die Sitzheizung ,-)

 

Gr�


20.02.2013 10:54    |    Accordcg9

Na also. Hat es sich mal wieder bestätigt.

Honda baut mit die besten Autos. Etwas was die Hondafahrer schon lange wussten.

Viele unken jetzt rum...Reisschüssel..Sushibüchse usw...

Na und! Wenn ihr mit euren angeblichen Premiummarken mal wieder am Straßenrand steht...fahre hupen und grinsend vorbei.

Mein Honda läuft .

HONDA ...Heute Ohne Nennenswerte Defekte Angekommen.

Klaro. Wie jeden Tag !

Das ist nun der 2te Honda den ich fahre und garantiert nicht der letzte. Nach nun 16 jahren mit Honda brauchte ich nur einmal den ADAC ...weil ich das Licht vergessen hatte ...war die Batterie fast leer. Das wars!!! Immer Mängelfrei durch die HU. Immer zuverlässig angekommen. Bei meinem Civic hatte ich in 8jahre /150000km genau 2.468 D-Markt an Inspektionskosten inkl. Reifen,Öl und Zahnriemenwechsel.

Das soll mal ein Premiumhersteller hinkriegen!

 

Achso Zahnriemenwechsel beim Civic kostete rund 200 D-Mark, weil beim Honda nur der Riemen ohne Spannrollen und dem ganzen kram gewechselt werden mussten.

 

Nunja bei meinem Accord (welcher auch teilverzinkt ist) ist auch nach 14 jahren kein Rost zu finden. Bremsbeläge halten beim Honda zwischen 70-100tkm. Bremsscheiben locker das doppelte (und ich fahre seehr "zügig" :-) ).

Aber auch ich hatte schon ein Fehler am Accord ...nach 12 jahren war die originale Batterie kaputt.

Obwohl...da der Accord (bj.99) mit elektr.Sitzen mit Heizung, Bosesound inkl.Sub, FestNavi, Klimaautomatik, elektr Fenster/spiegel mit Heizung/schiebedach/und weiteren elektr.Helferlein ausgestattet ist....sind 12 jahre für ne Batterie Ok.

 

Man ist halt verwöhnt ...wenn man Honda fährt.

 

 

Edit...

Zum Thema integrität fieser Umfrage fällt mir noch etwas auf...

Alle hacken auf dem ADAC rum....aber keiner schreibt etwas über die letzten "Preise" in der AutoBILD.

Einer Zeitung sie normalerweise alle japanischen Fahrzeuge vernichtend beurteilt.

Tja V.A.G... diesemal seit ihr dran gewesen. Die goldene Zitrone ging an den VW-Touran 1,4TFSI. Auch 6 weitere Plätze unter den letzten 10 ging an diese "Premiumhersteller".

 

Mercedes...naja wer den status braucht...bitte sehr.

Mein Kollege fährt seid jahren immer wieder Benz...von mangelhafter Lackierung, klappernder Bauteile, rostender E-Klasse, ist er letztes Jahr beim GLK gelandet. Hat ihn selbst in Bremen abgeholt und wollte zuerst gar nicht vom Gelände fahren...extremer Rechtsdrall. Musste ihn aber doch mitnehmen...und nach 12!! Werkstattaufenthalten in 5Monaten fuhr das Ding endlich gradaus.

Positiv...die Kosten dafür hat alles MB übernommen...aber den ganzen ärger und stress hatte er trotzdem


20.02.2013 15:25    |    Incubus25184

Sehr interessante Auswertung, hätte ich nicht gedacht!

Aber Zufriedenheit hin oder her, sollte ich es mir einmal nicht mehr leisten können ein deutsches Auto zu fahren, steige ich lieber wieder in den Trabbi bevor ich mich in Dacia, Kia und Co. setze!

 

Freundliche Benzingrüße!

 

unterwegs mit:

1998er Golf Variant

1982er Jetta 1 CL mit H-Zulassung

1977er Golf GTI mit H-Zulassung


20.02.2013 16:56    |    eads

Schande für die Deutschen. Vielleicht is es auch so gewollt? Die Werkstätten sind voll mit Reparatur-und Instandsetzungsarbeiten.


Deine Antwort auf "Markenzufriedenheitsumfrage 2012: Die Ergebnisse aus unseren Markenforen"

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