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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

04.11.2009 15:22    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (81)

Ist der Verbleib von Opel bei GM die beste Lösung für alle Beteiligten?

Hintergrund: General Motors hat in der Nacht zu Mittwoch den Verkauf Opels abgeblasen. GM-Chef Fritz Henderson sieht die Entscheidung als „die beste langfristige Lösung für GMs Kunden, Angestellte, Zulieferer und Händler“. Stimmt Ihr dieser Aussage zu?

 

Hier könnt Ihr den kompletten Artikel dazu lesen.


04.11.2009 15:49    |    XC70D5

Zitat:

Du hast für Für die Situation Opels macht es keinen Unterschied, ob Opel verkauft wird oder bei GM verbleibt abgestimmt.

Denn es bleiben minderwertige §$%&"*-Kisten.

 

Sorry, aber für mich ist die Marke seit vorgestern endgültig gestorben, nachdem mal wieder einer unserer Wagen einen Schaden hat, der bei dessen Alter und Laufleistung nicht auftreten dürfte (nach vielen anderen Dingen).

 

Nach einigen Opelmodellen, die allesamt ihre Zicken hatten, einem MV6-Caravan, der seinen Kaufpreis noch einmal an Wartung und Reparaturen verschlungen hat, war der jetzige nur als Notlösung gedacht. Leider brachte der mehr Not als Lösungen.

 

Bitte liebe Bundesregierung, steckt kein Geld in dieses Unternehmen (eigentlich in gar keins - Subventionen taugen nix - aber in dieses besonders viel nicht).

 

 

Gruß

 

Martin


04.11.2009 17:25    |    Textron

Mir tut es leid um die Angestellten, die ihre Jobs verlieren.

Die Manager, die das Unternehmen in die Grütze geritten haben, sind längst weg und haben ihre Schäfchen im Trockenen.

 

Nach unseren beiden Astragurken in der Familie haben wir uns längst von der Marke abgewandt. Und bis heute keinen Tag bereut.;)

 

Bye

 

Tex


04.11.2009 17:47    |    GeTI

Ich würde keine Subventionen fließen lassen. Weder bei Opel, noch sonst wo.

Von einigen Milliardensubventionen sind 20 - 25% als Managergehälter und Boni abgeflossen.

 

Wenn die ihre Firmen auf so dünnem Eis bauen, und wenn die Shareholder nur zur Stelle sind, wenn es darum geht Gewinne einzustreichen, aber nicht zu sehen sind, wenn es darum geht, eine Krise zu überbrücken, dann weg damit.

 

Die Banken sollte man auch platt gehen lassen und wenn dann selbst die letzten beiden übrigen Banken auch nicht lebensfähig sind, dann sollten die zwangsenteignet werden.

 

 

Blöd ist nur, dass die Verantwortlichen nichts befürchten müssen. Da hat noch niemand eine angemessene Strafe erhalten, weil die, die dafür sorgen könnten, mit auf den Gehaltslisten stehen.


05.11.2009 10:53    |    XC70D5

Opel: General Motors erpresst Berlin

Konzernmutter General Motors droht mit Insolvenz, falls sich Politik und Arbeitnehmer nicht an der Opel-Sanierung beteiligen........


05.11.2009 11:31    |    Halbgott

Der Staat könnte ja einen Kredit anbieten mit horrenden Zinsen :D

 

Mal im ernst. Wenn Opel nicht mehr Lebensfähig ist, dass ist das ganz großer Mist aber eben Fakt. Wieso soll man Geld in ein totes Unternehmen stecken?

Selbst wenn man viel Geld reinpumpt. Mitarbeiter werden eh entlassen und es ist auch gut möglich, dass einige Werke in Deutschland schließen, da sie zu teuer sind.

 

Man müsste vielleicht einmal gegenrechnen wie lange man Arbeitslosengeld für alle Mitarbeiter zahlen könnte im Vergleich zu dem, was man zur Sanierung zahlt.


05.11.2009 12:03    |    meehster

Sehr lange. Bei sagen wir mal 200.000 Mitarbeitern und 50.000 € Jahresgehaltskosten (€ 4166,67 € pro Monat) pro Nase könnte man diese noch 1 Jahr pro Milliarde Subvention weiterzahlen.


05.11.2009 12:06    |    regrebelk

Vor allem sollte sich die Politik raus halten.

 

Die populistische Forderung, alle Standorte müssten erhalten bleiben, ist wirtschaftlich gesehen Unsinn. Erhalten kann man nur etwas, was sich auch trägt und alle Standorte tragen sich derzeit jedenfalls nicht.

 

Das Dümmste wäre, wenn der Steurzahle in diese Firma weitere Millarden Euro stecken würde.


05.11.2009 16:05    |    0815Caddy

Ab in die Insolvenz, lieber ein Ende mit Schrecken und dann neu aufbauen. Alles andere hat langfristig keinen Sinn :( 


05.11.2009 16:21    |    maan12

Ich glaube bei Magna ist es momentan auch nicht viel besser. Die haben in den letzten Monaten auch nur Verlste eingefahren.

Magna ist glaube ich froh, Opel nicht übernehmen zu müssen!

LG maan


05.11.2009 16:44    |    bigLBA

Mit Insolvenz drohen?!?

 

Die Insolvenz war und bleibt mit Abstand die beste Lösung für Opel, sobald die Adam Opel AG insolvent ist kann GME über nix mehr bestimmen, dann kann den Laden kaufen wer das beste Angebot macht. Hier muss die Bundesrep. D dann halt einspringen, den Laden kaufen und sanieren.

 

Ist immer noch um einiges billiger als 6,5 Mrd. € in den Laden zu pumpen, zumal das Geld eh in die USA abfliesst.

 

Nur 'Insolvenz' hört sich ja immer so böse an seit P.Z. 'ne Show hat ;)


05.11.2009 17:03    |    hoc777

Meiner Meinung nach ist es egal, ob es Magna wird oder GM bleibt. Verlierer sind sowieso 1. die Mitarbeiter und 2. die Steuerzahler.

 

Eine saubere Insolvenz, wobei das Wort Insolvenz weit aus negativer klingt als es eigentlich bedeutet, war und bleibt meiner Meinung nach der einzig gangbare Weg. Auf diese Art und Weise wäre es vielleicht möglich gewesen Opel wieder neu, wenn auch in abgespeckter Form, aufzustellen.

 

Alles andere wird meines Erachtens nach, wenn auch nicht sofort so dann in absehbarer Zeit, das Ende von Opel bedeuten. Es werden erst die genannten 10.000 Arbeitsplätze und dann Stück für Stück die restlichen Arbeitsplätze dran glauben müssen.


05.11.2009 21:19    |    2sepp5

opel hat mal so tolle autos gebaut!!!

Seit der übernahme gings leider bergab

vielleicht wärs nicht schlecht wenn mal ein anderes Managemant den Laden führen würde????

Insolvenz und neuaufbau hört sich eigentlich gut an wenns sauber mit Verstand gemacht wird, oda??


05.11.2009 21:40    |    meehster

Seit welcher Übernahme?


05.11.2009 22:05    |    Esprit ATP Tour

Ich möchte gewiss keinem Opelfahrer zu nahe treten, doch mit Modellen wie Senator oder Omega, um 2 Beispiele zu nennen,

hatte sich die Modellpolitik ziemlich weit vom Marktbedarf in Deutschland entfernt.

 

Corsa - Astra - Insignia verkaufen sich. Ich vermute GM riecht den Braten und will des Profites wegen

Opel nun doch nicht hergeben.

Ich mag die Amerikaner - aber ihre Profitgier nicht besonders, weil es ohne jegliche soziale Verantwortung ist.


05.11.2009 22:29    |    KKW 20

@2sepp5

Der Laden ist seit 1929 im Mehrheitsbesitz von GM und seit 1931 vollständig. Das was dort vorher in Elefantenhausen gebaut wurde kann man bestenfalls noch im Museum betrachten.


06.11.2009 01:19    |    RedDragon

Zitat:

Denn es bleiben minderwertige §$%&"*-Kisten.

Zitat:

Nach unseren beiden Astragurken in der Familie haben wir uns längst von der Marke abgewandt.

Ihr habt das Thema voll verstanden :rolleyes::rolleyes:

 

 

 

 

Ich hab für

Zitat:

Nein, denn die Erfahrungen der letzen Jahre haben gezeigt, dass GM mit seiner Unternehmenspolitik Opel nicht sanieren kann – auch wenn nun das Geld dazu da ist

gevotet da diese Aussage

 

Zitat:

Corsa - Astra - Insignia verkaufen sich. Ich vermute GM riecht den Braten und will des Profites wegen

Opel nun doch nicht hergeben.

zu 100% zutrifft

 

GM will Profit aber nicht dafür zahlen sollte es den wieder Berg ab gehen können wir ja wieder verkaufen bzw auf insolvent machen.


06.11.2009 12:27    |    Sir Firekahn

Leider ist die wichtigste Antwortoption gar nicht gegeben in der Umfrage:

 

Ja, es ist besser für Opel, im GM Konzernverbund zu bleiben -> Um in Sachen Stückzahlen, Einkauf, Vertrieb und Entwicklung noch eine Chance zu haben.

 

Ich verstehe einfach nicht, wer ernsthaft annehmen kann, das Opel unter einem österreichisch/kanadischen Zulieferer, der gerade einmal 50 Mio Eigenkapital einspritzt und einem russischen Autokonsortium überleben soll.

 

Opel ist technologisch sowieso der VAG um Lichtjahre und Ford zumindest ein gutes Stück hinterher, wie soll man das als einzelner Anbieter denn überleben? Sollen die alle Themen der Zukunft nun mit Eigenentwicklungen stemmen?

 

-Downsizing

-Hybrid

-EU 5/6

-Car to Car Infotainment

-Sicherheitstechnik (Aktiv/Passiv)

-Antrieb der Zukunft (Bei dem immer noch nicht feststeht ob es Wasserstoff, Plug-In Elektros mit/ohne Range Extender oder Brennstoffzelle wird, man muss also ALLES in petto halten)

-Plattformen

 

Was ich nicht verstanden habe, ist, warum BMW oder Mercedes hier nicht zugeschlagen haben. Für beide Marken würde Opel sehr viele Vorteile (CO² Flottenwert, Kleinwagenplattformen, Synergien, verbilligter Einkauf) bieten und es gibt kaum Modelle die sich gegenseitig kanibalisieren.

 

Ich bin froh, dass Opel bei GM bleibt, nach einer Mercedes/BMW Lösung die zweitbeste Lösung. Magna war für mich ein summum malum, da ich für Opel in dieser Konstellation kaum echte Chancen sah.

 

Generell gilt: Lasst den Markt sich doch bereinigen. Alle Automarken warten seit Jahren, das 1-2 Konkurrenten sterben, damit die Überkapazitäten passé sind. Es wäre das Beste für die Gesamtwirtschaft. Aber nein, hier werden wahlpopulisitische und halbsozialistische Marktmanipulationen in Milliardenhöhe von ALLEN beteiligten Ländern herausgeworfen, die sich nur gegenseitig aufheben. Wären GM, Jaguar und vielleicht noch eine Marke gestorben, dann wäre der Markt nach 2-3 turbulenten Jahren wieder auf dem Weg einer langfristigen und soliden Gesundung.

 

Und nun? Geht die Schlacht, gestützt auf irrsinnigen Rabatten und sinnfreien Überbeständen weiter und noch immer warten alle auf eine Chance einem Gegner den Todesstoß zu geben.

 

My 2 ct


06.11.2009 12:40    |    E30-fan

Ich hab für Nein, denn die Erfahrungen der letzen Jahre haben gezeigt, dass GM mit seiner Unternehmenspolitik Opel nicht sanieren kann – auch wenn nun das Geld dazu da ist gestimmt. Nach meiner Erfahrung sind Opel garnicht so schlecht. In meinem Bekanntenkreis fahren 4 Personen Astra (2 mal F, 1mal G und 1 mal H) und sie hatten so gut wie keine Probleme mit ihnen.


06.11.2009 12:56    |    XC70D5

Zitat:

RedDragon:

Ihr habt das Thema voll verstanden

Die Auswahlmöglichkeit "Es ist mir egal, so lange keine Steuergelder verplempert werden.", gab es leider nicht...

 

 

Gruß

 

Martin


06.11.2009 13:06    |    petrimucki

Zitat Sir Firek......

 

 

Opel ist technologisch sowieso der VAG um Lichtjahre und Ford zumindest ein gutes Stück hinterher, wie soll man das als einzelner Anbieter denn überleben? Sollen die alle Themen der Zukunft nun mit Eigenentwicklungen stemmen?

 

 

 

-Downsizing

 

-Hybrid

 

-EU 5/6

 

-Car to Car Infotainment

 

-Sicherheitstechnik (Aktiv/Passiv)

 

-Antrieb der Zukunft (Bei dem immer noch nicht feststeht ob es Wasserstoff, Plug-In Elektros mit/ohne Range Extender oder Brennstoffzelle wird, man muss also ALLES in petto halten)

 

-Plattformen

 

 

 

 

Mal eine Frage ? Haben VAG und Ford etwas was Opel nicht hat ?

 

 

Das Opel Lichtjahre hinterher ist stimmt nicht und die sichersten Autos kommen immer noch aus Schweden :-)


06.11.2009 13:16    |    Sir Firekahn

@Petri

Schau dir mal genau die Modelle von Opel an. Es sind gute Fahrzeuge, das will ich gar nicht absprechen, ich fahren nun auch schon den zweiten Opel am Stück und bin zufrieden. ABER: Es sind kaum technologische Hightlights.

 

Start/Stop Generatoren? Hybriden? Fehlanzeige. Twincharger? Nope, nur sehr raue und trinkfeste Turbos im 1995-2000er Stil. CO² Sparmodelle? Eher lau, in keiner Klasse hervorragend. Infotainment? Können andere auch besser. Crashsicherheit? Nur Mittelklasse, nicht mehr aber auch nicht weniger. Technologien im kommen? Kaum. Modellpalette? Eher konservativ. Das einzige SUV ist der eher laue Antara, Cabrios werden zusammengestrichen, Modelle mit echter Strahlkraft (Passat CC, Ford Mustang (Wenn auch US), Touareg, Phaeton) fehlen.

 

Ich sehe einfach keinen Grund, warum Opel sich alleine gegen die Giganten Toyota, VAG, Ford und PSA durchsetzen soll. Schon unter der sehr viel finanzkräftigeren GM-Schirmherrschaft (Weil Entwicklung zusammen/für mit Saturn, Pontiac, Chevrolet usw.) waren die auf den Markt gebrachten Technologien immer nur durchschnitt, aber nie wirklich herausragend. Wie soll das denn ohne das ganze Geld werden?


06.11.2009 16:21    |    benzfriends

Der Fisch fängt immer vom Kopf an, zu stinken.

Ich würde das Management verschlanken und das Hauptaugenmerk darauf richten, wieder gute Autos mit Stil und Charakter zu bauen.

Der Insignia ist m.E.schon mal ein guter Anfang


06.11.2009 16:34    |    TuningStylerMen

Wenn mich daran denke, wie sehr Opel unter GM gelitten hat, dann kriege ich Panik beim Gedanken Opel bei GM verbleiben zu lassen. GM hat Opel doch nur nicht verkauft, weil sie mit der Sberbank, dem russischen Partner von Magna nicht zurecht kamen...Und wenn man an RHJ(I) verkauft hätte, wäre Opel nach 3 Jahren frisch saniert zu GM zurückgekehrt !! Magna wäre die einzig richtige Lösung gewesen !!


06.11.2009 17:35    |    arnold2001

Dieser Schrecken ohne Ende wurde durch die Einmischung der Politiker mit verursacht - insbesondere, weil die anderen beteiligten "Europäer" nicht berücksichtigt wurden. Wer die Nachrichten verfolgt hat, wusste jederzeit, dass GM die aktuelle Option noch immer offen hatte, und wer Ami-Management-Verhalten kennt, dem ist bewusst, dass diese Leute stets pragmatisch und kompromisslos agieren. Da verhält sich das GM Management ganz "normal", aber für deutsche Gewohnheiten eben unmenschlich.

 

In den Führungs- und Arbeitsabläufen gibt es mit GM sicherlich weniger Reibung als das mit MAGNA u. co. der Fall wäre, nicht zu letzt wegen der einfachen Struktur: GM <---> Opel. Voraussetzung ist allerdings, dass auch das GM Management wirklich einen neuen Führungsstil pflegt (s.o.) und die Stärken von Opel wirklich anerkennt und berücksichtigt.

 

Unabhängig vom Eigentümer muss Opel über viele Jahre beweisen, dass nun die Qualität stimmt. Ob das gelingt.......? Überzeugte Opel Fahrer gibt's sicher genug.

 

Die Leidtragenden sind ganz sicher so oder so die Arbeitnehmer. Da kann man nur hoffen und wünschen, dass es hier bei Opel glimpflich ausgeht. Schlechte Beispiele in Gegenwart und Vergangenheit gibt's genug.


06.11.2009 21:37    |    FF505

Nuja, für mich hat der Opel-Magna-Deal, bei allem Respekt vor Magna`s Einsatz doch arg viele Haken und Ösen gehabt (Marktbeschränkungen + Technologiekosten...) Bei aller Sympathie für die Opelaner -Ich hätte ihnen die Eigenständigkeit schon gegönnt, aber nur wenn sie wirklich tragfähig ist.

Und wenn dann noch die Europäischen Animositäten dazukommen, Deutschland soll mal schön zahlen, aber bitte die Arbeitsplätze in anderen Ländern retten... irgendwo geht´s halt nichtmehr.

Wenn man sich das ansieht, dann ist -so GM das durchbringt- das nicht das schlechteste.


07.11.2009 15:32    |    SUV-Fahrer

Zitat:

Bitte liebe Bundesregierung, steckt kein Geld in dieses Unternehmen (eigentlich in gar keins - Subventionen taugen nix - aber in dieses besonders viel nicht).

Wie soll denn verhindert werden, dass die deutsche Staatshilfe an die Opel GmbH, die eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von GM ist, und dies voraussichtlich auch bleiben wird, nicht im Rahmen des konzerninternen Liquiditätsausgleichs oder einer innerbetrieblichen Leistungsverrechnung bei GM landet?

 

Gruß,

SUV-Fahrer


07.11.2009 22:04    |    Mccreak

Hallo,

 

Ich habe für Opel verbleib bei GM gestimmt.

1. Magna ist ein Zulieferer, dem die Kunden kündigen sobald Opel in deren Händen ist. Eine Automarke allein kann nicht überleben, da der Marktanteil nicht ausreichen würde um kostendeckend zu Wirtschaften. Das Unvermeidliche würde nur für kurze Zeit hinausgezögert werden.

 

2. Die Steuergelder werden von GM komplett zurück gezahlt. Wenn GM Entlassungen, Werksschließungen und Einsparungen anderer Art ankündigt dann ist es halt so. Das ist Marktwirtschaft, das ist Kapitalismus, da hat der Staat sich gefälligst raus zu halten.

 

3.

Zitat:

@Petri

 

Schau dir mal genau die Modelle von Opel an. Es sind gute Fahrzeuge, das will ich gar nicht absprechen, ich fahren nun auch schon den zweiten Opel am Stück und bin zufrieden. ABER: Es sind kaum technologische Hightlights.

Bei Opel bekommst du eigentlich ne Menge Auto für dein Geld. der neue Astra startet bei 15900 € als 5 Türer als Gegenstück ist der Golf in der Basis nur als 3 Türer erhältlich und startet 16650€ auch bei der Sonderausstattung ist der Opel Kundenfreundlicher. Nur als Bsp.: Lackauswahl während du bei VW teilweise bis zu 2000 € für ein Blauton ausgeben musst, bist du bei Opel mit 490 € dabei.

 

Was ich damit andeuten will, ist das Opel zwar nicht immer Pionier der Schnickschnack Ausstattung ist, aber dennoch zu einem

Golf eine Alternative darstellt.

Opel hängt immer noch die "Lopez Ära" an den Hacken, aber sie tuen ne Menge um dieses Manko los zu werden.

 

4.

Zitat:

Was ich nicht verstanden habe, ist, warum BMW oder Mercedes hier nicht zugeschlagen haben. Für beide Marken würde Opel sehr viele Vorteile (CO² Flottenwert, Kleinwagenplattformen, Synergien, verbilligter Einkauf) bieten und es gibt kaum Modelle die sich gegenseitig kanibalisieren

Eben Doch BMW hat den 1er und Mini, Mercdes hat die A Klasse und Smart, wo soll dann Agila und Corsa hin?

 

MfG Mccreak


08.11.2009 14:09    |    vectoura

Zitat:

Bei Opel bekommst du eigentlich ne Menge Auto für dein Geld. der neue Astra startet bei 15900 € als 5 Türer als Gegenstück ist der Golf in der Basis nur als 3 Türer erhältlich und startet 16650€ auch bei der Sonderausstattung ist der Opel Kundenfreundlicher. Nur als Bsp.: Lackauswahl während du bei VW teilweise bis zu 2000 € für ein Blauton ausgeben musst, bist du bei Opel mit 490 € dabei

Da ist schlichtweg so nicht richtig, die Zeiten haben sich ganz schön geändert, ein Astra ist nicht mehr soviel günstiger als ein vergleichbarer Golf...Warum auch?

 

Ausstattungsbereinigt ist ein VW Golf VI, Basis 5-Türer mit Klima und Radio/CD, ca. 700 € teurer als ein vergleichbarer Astra. Der Golf hat da aber noch einen Knieairbag in Serie zu bieten, welchen es beim Astra nicht gibt und ein paar "Gimmicks" (fällt mir gerade nicht ein, aber ein paar Kleinigkeiten hatte der Golf VI Serie, welche der Astra nicht hat)

 

Zu den Farben und Preisen:

 

Es gibt beim Golf 1 aufpreisfreie Basisfarbe, nämlich "weiß". Dann gibt es 1 Farbe für 130,00 € und eine für 225 € Aufpreis. Die weiteren 8 "normalen" Metalliclacke und Zweischschichtlackierungen (auch 3 Blau-Farbtöne sind dabei...) kosten allesamt je 490,00 € und damit genausoviel wie beim Astra.

 

Aber dann gibt es beim Golf noch ca. 25 (!) richtig "geile" (finde ich jedenfalls) weitere "Sondereffektlacke" (so nenne ich es...), welche entweder 1625 € oder 2020 € Aufpreis kosten. Ist teuer, aber wer es mag...bitte schön. Derartige Sonderlacke biete Opel beim Astra (meines Wissens) gar nicht an.

 

Viele Grüße, vectoura


08.11.2009 14:36    |    go_modem_go

Ich vergleiche einen Opel nie mit einem VW.

 

Reine Imagefrage, und auch eine Frage des Wiederverkaufs.

 

Opel sollte sich Preismäßig an Renault, Fiat oder Peugeot orientieren, evtl. Seat, um über die Runden zu kommen.

 

Allerdings sind die auch nicht wirklich "günstig".

 

Durch die Preispolitik der meisten europäsichen Massenhersteller habe ich ein Fazit gezogen - wie viele andere Privatkäufer auch:

 

Ich kaufe nur noch unpraktische Benziner Nischen-Premiumwagen oder Exoten als Leasingrückläufer, bezahle Cash auf die Kralle, und rüste auf Autogas um. Die Wagen mit dem höchstmöglichem Wertverlust. z.Z. ein Gold-Mangofarbenes Volvo C70 Turbo Coupé, ehemaliger Neupreis €46.000.- Dann die Kiste bis in den Tot zugrunde fahren...

 

Den Volvo bekam ich als 4.5 Jahre alten Werkswagen mit weniog km zum Preis eines Einstiegs Fiat Panda, und ich habe damit noch zuviel bezahlt. -> mein nächster wird ein Citroen C6. Oder Lancia Thesis / Renault Avantime... ;)

 

Gegen sowas kann kein neuer Opel oder VW jemals anstinken. Solange uns die "Oberschicht" bzw. die Geschäftswelt mit solch abartig günstigen, abgeschriebenen ex-Leasing Premiumschlitten versorgt, wird mich kein neuer Opel / VW hinter dem Ofen hervorlocken.

 

Viele meiner Freunde machen es ähnlich. Günstige Coupés / Limos mit 200PS Benziner von Nicht-Deutschen Marken (z.B. Volvo C70, Peugeot Pininfarina, Saab 3-Türer, Lancia, Renault, auch Jaguar), mit wenig km auf der Uhr. Die erhöhten Unterhaltskosten werden durch den bereits stattgefundenen Wertverlust meist mehr als Wett gemacht. Mit Autogas fahre ich mit 200 Turbo-PS günstiger als ein Einstiegs-Astra (die LPG Anlagenkosten habe ich schon Lange rausgefahren).

 

Ein Gebrauchtwagen ist natürlich immer ein höheres Risiko - aber ohne Risiko kein Gewinn. Sollen die Weicheier doch in einem neuem popeligen Astra / Golf auf Kredit ihre automobilen Grundbedürfnisse decken... ;)

 

Ok, ist etwas am Thema vorbei. Aber dieses Kaufverhalten setzt sich bei Privatkäufern immer mehr durch - Autos werden Älter, Neukäufe in kleineren Klassen getätigt. Nur durch die Abwrackprämie haben einige Massenhersteller Ihre Zahlen gerade so noch halten können, bzw. sogar erhöht - aber der Profit war geringer, da fast nur Corsas und Kleinwagen verkauft wurden.

 

Nächstes Jahr kommt das Große Erwachen, auch für Opel!

 

Welcher Privatkäufer kann sich denn heutzutage noch einen Bar bezahlten Insignia zum ehemaligen Preis einer S-Klasse leisten?

 

Ich jedenfalls würde niemals für ein Gebrauchsgut wie ein Auto einen Kredit aufnehmen. Cash vom Girokonto runter, oder gar nicht! Wenn Neu, dann Dacia Kombi MCV (der hat sogar Wertstabilität).

 

Sowas wie Dacia hat Opel gar nicht - denn GM pfeffert ja Daewoo-Chevrolets für 'nen Appel und Ei unters Volk. So mies sind die gar nicht (Technik ist ja z.T. in Rüsselsheim entwickelt).


08.11.2009 17:12    |    oldwolf

Ich habe auch mal für die GM-Lösung gestimmt.

Nur so hat Opel in meinen Augen eine reale Überlebenschance.

Ich kann die Aufregung irgendwo ja verstehen, aber vielleicht sollte man einfach mal abwarten, was GM letztendlich für ein Angebot vorlegt. Vielleicht ist das ja dann gar nicht so übel. GM hat inzwischen auch gemerkt, dass sie ohne Europa-Geschäft, also ohne Opel, nicht überleben können. Da fehlt denen eine sehr große Menge Geld, was die ziemlich nötig haben.

Außerdem wird befürchtet, dass GM Werke schließt. Übel für die Arbeitnehmer, aber so geht eben die Marktwirtschaft. Wenn die Werke nicht effizient genug arbeiten, dann ist das doch sinnvoll, wenn auch nicht unbedingt moralisch vertretbar.

Dann ist da noch die Sache mit den Entlassungen... nun, die Arbeitnehmer bei Opel machen einen Aufstand darum... Aber Magna und Sberbank wollten auch viele Leute entlassen. Das vergisst man immer so schnell. Da hat sich aber keine beschwert.

Außerdem wäre die Zukunft mit einem russischen Investor eh nicht sicher gewesen. Vielleicht hätte man bis in 5 Jahren auch alle Werke geschlossen und die "Technologie" nach Russland exportiert. Und dann???

 

Einfach mal abwarten, was kommt. Ändern können wir das eh nicht.

Vielleicht kauft sich die BRD ja wieder einen Vorteil gegenüber spanischen und englischen Werken, wenn es um Stellenabbau geht.

Wir haben ja so viel Geld, da macht es ja nichts, wenn wir mal ein paar Steuer-Milliarden ausgeben.


08.11.2009 17:48    |    hausmeister56

von mir aus kann opel dicht machen bzw. sollte denn im endeffekt zahlen nur wir als steuerzahler denn warum sollten sich jetzt die absatzzahlen steigern ?!

und es interessiert auch niemanden da oben ob die kleineren unternehmen pleite gehen oder nicht da wird auch nichts gemacht und so sollte es auch bei opel und jedem anderen anderen unternehmen sein entweder alle oder keiner

und auf die paar tausend arbeitslose kommt es im endeffekt auch nicht drauf an bescheissen tun die sich sowieso dabei mit den € jobbern u.s.w.

 

und zudem ist opel ein amerikanisches unternehmen warum sollte D da unterstützung geben die politiker sollten erstmal gucken was hier in D abgeht

 

so ist meine meinung


08.11.2009 20:13    |    hessebauer

GM oder Fiat alles andre war doch nur dummes Zeug.....denke mit magna das war alles schon mit GM besprochene sache.....hauptsache erstmal steuergelder rein dann die wahlen gewinnen und dann die leute rauswerfen und zum schluß 3 werke dicht machen....iss wie immer....da oben die sind alle zufrieden und haben ihr bestes gegeben und von denen da unten ihr bestes genommen.

 

macht am besten gleich zu und gebt den schichtleuten und arbeitern ein paar jahre unterstützung und gut iss....lasst die manager absaufen die ham genug gescheffelt.


09.11.2009 12:34    |    claudia89

Also ich bin der Ansicht das GM keine Ahnung hat wie sie Opel zu 'handeln' hat und dass haben sie in den letzten Jahrzehnten mehr als deutlich gemacht.

 

Das einzige was GM bis jetzt getan hat ist: Opel so klein wie möglich zu halten und div. Modelle unter anderem Namen weltweit zu verkaufen. Im Prinzip keine symbionale Verbindung sondern Schmarotzergetue.

 

Als GM kein Geld hatte war Opel ein Klotz am Bein und jetzt wo GM sieht dass Opel wieder Umsatz mit dem Insignia (voraussichtlich auch mit dem Astra) macht, wird das Unternehmen wieder interessant. Immerhin könnte sich ja wiedermal die Möglichkeit ergeben Karosse Tecknik zu klauen und unter eigenem Namen weiterzuverkaufen.

 

Desweiteren wird hier ständig von rückschrittlicher Technik gesprochen nur weil man nicht auf diesen Hybridzug aufspringt. Die Hybridtechnik is doch sowieso nur was für Senioren, sobald mal ein wenig aufs Gas steigt kommt auch schon der Benzinmotor dazu, macht für mich nicht wirklich sinn.

 

Schon eher befürworte ich z.b. die Idee die mit dem Opel Ampera umgesetzt wird. Ein reiner Elektroantrieb also.

Opel hat viele gute und interessante Ideen und Projekte zum Thema Inovation.

 

Parallel wird der Chevrolet Volt in Amerika angeboten, GM steckt sich die Lorbeeren natürlich auf den eigenen Hut.

 

Ich sehe keine Zukunft für Opel in den Händen von GM!


09.11.2009 16:40    |    nie wieder fox

Man möge mir verzeihen, aber Opel baut Autos die keiner will. Es gibt so viel Auswahl und wer einen Astra kaufen will denkt sich da leg ich noch einen Tausender drauf und nehm nen Golf...

Was ich meine: heben sich zu wenig ab von der Masse, sind zu teuer...das das billiger nicht machbar ist weil sie zum teil die Löhne in Deutschland zahlen ist mir klar...das ist die Globalisierung.

Das traut sich bloß keiner zu sagen von unseren Politikern. Es werden andere Arbeitsplätze entstehen wenn Opel pleite geht, das ist schlimm für die Menschen aber es kann doch nicht sein das der Staat ein Unternehmen subventioniert. Jetzt nach der wahl wohl vielleicht schon eher...


09.11.2009 18:50    |    claudia89

Und was haste davon das du dir nen Golf gekauft hast? Nen Tausender mehr raus geschmissen sonst nichts. Dieses ständige aufhetzen zwischen den Anhängern div. Automarken geht mir ehrlich aufn Geist.

 

Ich kann mir gut vorstellen das es Leute gibt die sich freuen würden wenn Opel dicht machen müsste, aber wenn man seine Gehirnwindungen mal n bischen anstrengt kommt man schnell dahinter das es hier um die Existenz vieler mitarbeiter geht!!!!!!!! Also bidde die blöden Kommentare wo anders posten.

 

Ausserdem hat Opel sehrwohl seine Vorzüge und Abgrenzungen zu anderen Herstellern, es gibt viele die das schätzen und deswegen bei Opel kaufen.

Es gibt sogar Leute, man glaubt es kaum, die Opel kaufen weil sie objektiv waren und festgestellt haben das Opel doch nicht so schlecht ist wie viele immer meinen zu wissen.


09.11.2009 19:31    |    nie wieder fox

Das mit dem Golf war bloß ein Beispiel ich hätte auch Toyota Auris o. Ä. schreiben können. Natürlich ist das schlimm für die Mitarbeiter aber das nützt ja nichts...vor 20 Jahren verloren in der Ex DDR hunderttausende ihre Jobs weil deren Produkte nicht mehr gekauft wurden.

 

Die Abwrackprämie ist gelaufen und der Markt ist so umkämpft das meiner Meinung nach Opel daran pleite gehen wird beziehungsweise die Arbeitsplätze in Deutschland nicht mehr zu halten sind.

Und Prototypen wie einen Opel Ampera hat jeder namhafte Hersteller.


09.11.2009 23:17    |    claudia89

Also solche Prototypen hat bestimmt nicht jeder, ausserdem kommt der Ampera in Serie und ein vergleichbares Auto hab ich noch nirgens gesehen.

Wo ich dir recht gebe is wohl das viele namhafte Hersteller Hybridtechnologie besitzen und mit Elektroantrieb experimentieren.

 

Ein Unternehmen das alleine in Europa 50.000 Mitarbeiter hat kann man nicht einfach so auflösen, das wäre schlichtweg nicht tragbar! Zudem hat der Staat mehr Kosten wenn Opel untergeht.

 

Und wie ich schon erwähnt habe gibts ja auch noch objektive Käufer, somit wird sich auch recht bald rumsprechen das Opel doch ganz ordentliche Fahrzeuge baut. Der Insignia wurde inzwischen weit über 100.000 mal verkauft Tendenz steigend. Der neue Astra wurde auch schon zuhauf vorbestellt.


10.11.2009 07:49    |    smitty smith

Launische amerikaner! Die wirken so wie soziopathen (auch kriminelle anders formuliert..), sie drehen sich die Tatsachen zurecht wie es ihnen gerade passt!

Opel. Opel sollte schon lange weg von GM, litt und leidet doch nur die Qualität der Autos sowie die Wirtschaftlichkeit der Firma. Den Müll der bisher vom grossen Teich zu uns hinübergeschwappt ist mag die wenigsten überzeugen! Spritfressende pickup's und Technik von gestern, wer kauft so was ausser du bist auf dem untersten sozialen ast und kannst dir nichts besseres leisten! Selbst in den staaten verkauft Toyota und Honda mehr Autos als die drei us-hersteller zusammen. Verschlafene Kundenbedrüfnisse, schlechtere Qualität und amerikanischer grössenwahn lässt Opel ins aus rutschen.

Der ganze amerikanische blödsinn der hier nachgemacht oder abgekupfert wird sollte uns kaltlassen und wir sollten uns viel mehr auf unsere eigene Kultur achten.


10.11.2009 08:28    |    Cab1.8

Hallo,

 

viele User sind einfach zu gutgläubig und Markenverbunden, erkennen aber die systematische Verarschung der Kunden nicht!

 

Beispiel:

VW - wurde vor der Pleite vom Staats supventioniert und erhält heute noch Geld

Mercedes - macht Milliarden Gewinne hat aber Kurzarbeit (also lässt den Staats die Gehälter supventionieren)

VW - Hat Werke in Regionen Deutschlands gebaut, weil dafür Steuervorteile und Supventionen vom Staats gezahlt wurden

Opel - will einen Kredit... der zurückgezahlt werden soll....

 

Volkswagen hat nicht einen Cent an den Staats für die Rettungsaktion und die Staatsanteile gezahlt, Kurzarbeiteranteile werden von Daimler auch nicht zurückgezahlt und die Steuerausfälle für die Gläserne Manufraktur sieht der Staat nie wieder, egal wieviel Milliarden Gewinne bei der VAG erwirtschaftet werden.

 

Opel beantragt Geld, dass vertraglich gesichert zurückgezahlt werden soll...

Kein Hersteller geht mit der finanziellen Situation so offensiv um riskiert Kunden zu verlieren. Es ist ein Spiel auf Messers Schneide und kann zu Verschlimmerung der eigenen Situation führen.

 

Genau in dieser Zeit kommt ans Licht, dass der VAG-Konzern Pressevertreter (durch die bunte Autopresse durchweg) für 25.000 Euro nach Peking eingeladen hat, es ist schon immer bekannt, dass Finanzströhme von Autoherstellern (auch hier wieder Volkswagen dabei) an die Presse gehen, Audi (wie auch andere) Modelle zu Firmen schickt, die die Fahrzeuge für die Presse "umbauen" und so Geräuschwerte und Fahrleisungen haben, die kein Kundenfahrzeug vorweisen kann. Anstatt über solche Fakten und der Glaubwürdigkeit von zugesprochener Qualität und Attributen von Herstellern zu diskutieren wird Opel förmlich totgesprochen...

 

Mit Sicherheit sind die anderen Hersteller nicht an der Situation von Opel schuld, aber die Kunden (wir) werden von Marktingabteilungen an der Nase herumgeführt, von der Presse ( Beispiel Audi Qualität - der Insignia erhält das Armaturenbrett von dem gleichen Zulieferer, investiert dort in die Qualität sogar mehr Geld als Audi - in der Presse wird Audi aber nach wie vor, als Qualtiätsmaßstab dargestellt) zum Narren gemacht, durch in der Öffentlichkeit verschwiegene Subventionen vom Staat an die Hersteller über deren Finanzsituation getäuscht, Stempeln in diversen Beiträgen Opel als "Rostlauben", "minderwertig verarbeitet", "nicht Premium" und "Pleitegeier" ab, bilden uns aber gleichzeitig ein über das Überleben eines Autoherstellers diskutieren und Urteilen zu können... naja

 

MFG


Deine Antwort auf "Verbleib bei GM: Beste Lösung oder schwarzer Tag für Opel?"