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18.11.2008 16:49    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (69)    |   Stichworte: KBA, Rückruf, Umfrage

Meine Erfahrungen mit Rückrufaktionen sind....

Laut Statistik des Kraftfahrbundesamt (kurz KBA) , steigt die Zahl der Rückrufe. Waren es zum Beispiel 1998 noch 55 Rückrufe, so sind es 2007 schon 157 Aktionen, bei denen die Autos zurück in die Werkstatt durften.

 

Gründe für den Anstieg der Rückrufaktionen sind sicher die komplexeren Fertigungsmethoden und der immer steigende Kostendruck. Das KBA nennt als Hauptgrund für Rückrufe die Mechanik (75 Prozent). Weit abgeschlagen liegt die Elektronik, die mit nur 7 Prozent an den Rückrufaktionen beteiligt war.

 

Wenn Du nachlesen möchtest, ob für Dein Fahrzeug eine Rückrufaktion gestartet wurde, dann kannst Du dies über die KBA-Datenbank prüfen.

 

Vor der Durchführung einer Rückrufaktion, wendet sich der Hersteller meistens an das Kraftfahrbundesamt in Flensburg um die Halteranschrift aus dem Zentralen Fahrzeugregister der KBA abzurufen. Die direkte Ansprache der betroffenen Fahrzeughalter per Post kann dann weit ab der Öffentlichkeit durchgeführt werden und hält so den Imageschaden gering. Der Fahrzeugbesitzer fährt in seine Vertragswerkstatt und dort wird das Problem kostenlos behoben. Fertig!

 

Dann gibt es aber auch noch stille Rückrufe, die ohne wissen des Kunden z.B. im Rahmen einer Inspektion in der Vertragswerkstatt, „durchgeführt“ werden. Unter dem Motto: was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß. Man kann aber davon ausgehen, dass mit diesem Verfahren nur kleiner Problemchen behoben werden, also nichts was eine ernste Gefährdung verursacht hätte.

 

Werden Rückrufaktion auch als Kundenbindungsinstrument „missbraucht“? In den Medien kann man solche Aussagen nachlesen. So wird vermutet, dass die Herstellern und Importeuren wohl auch die Marketing- und PR-Agenturen in die Abwicklung von Rückrufaktionen involvieren, in der Hoffnung, dass der Autofahrer, der vielleicht noch nie in der Vertragswerkstatt war, so zu weiteren Arbeiten am Fahrzeug oder dem Kauf von Zubehör „überredet“ werden kann. Wahr oder Unwahrheit?

 

Welche Erfahrungen hast Du mit Rückrufaktionen gemacht? Welche Tipps hast Du und wie hast Du überhaupt von einer Rückrufaktion erfahren?


18.11.2008 17:11    |    tha´rock

Keine.

 

Es gibt:

 

- Rückrufaktionen "nicht sicheres Produkt" mit Halterermittlung, Anschreiben, hin gut, und wenn nicht, auch gut.

- überwachte Rückrufaktionen "nicht sicheres Produkt" mit Halterermittlung und hoher bis höchster und überwachter Erledigungsquote, ansonsten droht die Stilllegung des Fahrzeugs, daher wird hier "nachgefasst" im Kunden- und Händlerstamm

- Service-Aktionen intern, welches im Rahmen von Inspektions- oder sonstigen Aufenthalten freiwillig durchgeführt wird, z.B. "Produktverbesserungen" oder Rückrufe, die "geschmeidig" gehalten werden können dank Materie und Stückzahlen

 

Die Grundlagen dazu werden vom nationalen KBA durchgeführt, die Legislative zur Veröffentlichung kommt vom europäischen RAPEX. Die Kriterien zu einem Rückruf mögen individuell sich unterscheiden und obliegen letztendlich dem Kontakt Hersteller/Importeur und den Verbraucherschutzrichtlinien/Organisationen andererseits.

 

Das Argument, aus Marketing-Gründen die Formalitäten mit Halterdaten, KBA, Prozeß-Steuerung, Kunden-Beunruhigung und -unzufriedenheit und späterer Garantieabwiclung durchzudengeln, ist weitestgehender Käse aus dem Blätterwald und steht in keinem Verhältnis zu Kosten! da ist ne Anzeige auf der Litfaßsäule oder das nette Händlerbrunch effektiver und günstiger :)


18.11.2008 17:11    |    DerMatze

also die theorie, dass rückrufaktionen als mittel zur kundenbindung verwendet werden halte ich für absolut blödsinnig. eine rückrufaktion verursacht zum einen hohe kosten und zerstört zum anderen das vertrauen des kunden in fahrzeug und marke.


18.11.2008 19:23    |    LSirion

Bei meinem Wagen war es ein kosmetischer Mangel aufgrund einer Fehlkonstruktion. Gestört hat mich, dass zwar der Mangel einmal abgestellt wurde, dass allerdings der Grund dafür blieb und der Mangel somit wieder kam (was ich zunächst nicht wusste).

 

Also wenn bei eurem Sirion M1xx auch die Heckklappe rostet... :rolleyes:

 

 

Beim Vectra B war wohl bekannt, das der Dachhimmel klappert. Gesagt wurde es den Haltern allerdings nicht. Ich kenne jemanden, der es ein halbes Jahr zu spät erfuhr => keine / wenig Kulanz.

 

 

Meiner Meinung nach eine Frechheit:

 

Passiert viel zu oft, dass die Halter nichts davon mitbekommen und wohl bei jedem Hersteller... ausbaden dürfen es oft genug die Halter.

 

=> Mehr Rückrufaktionen - finde zumindest ich - wären angebracht !


18.11.2008 19:57    |    XC70D5

Ich hatte beim XC90 den Spurstangenrückruf. Zuerst erfahren habe ich es hier bei Motor-Talk.

 

Den Brief von Volvo hatte ich bekommen, da war es längst im Rahmen der Inspektion mitgemacht.

 

 

Gruß

 

Martin


18.11.2008 21:36    |    Olli the Driver

Es gibt, neben den Rückrufen mit Hilfe des KBA und den stillen Rückrufen, auch noch die Variante das die Werkstätten angeschrieben werden um ihre Kunden selber zu informieren.

 

Ich vermute ich hatte schon mal einen stillen Rückruf. Nach der Inspektion meines damaligen Ford Ka war plötzlich ein neuer Handbremshebel montiert, nach Umzug und Werkstattwechsel gab es bei der nächsten Inspektion schon wieder einen neuen Hebel.


19.11.2008 09:56    |    Tagessuppe

Ich hatte glück und hatte noch keine Rückrufaktion, obwohl Audi eine Rückrufaktion dringend hätte machen sollen!!!

 

1. Relais 109 beim Audi A3: Auto bleibt einfach irgendwann irgendwo stehen zB mitten auf der Autobahn.

Es gab keine Rückrufaktion. Stattdessen casht Audi bei der Reparatur und veranschlagt noch Kosten für die Fehlersuche.

 

2. Festrostende Bremsen hinten beim A3. Das Auto steht bei einer Vollbremsung quer!! Einige Mitglieder im A3 Freunde Forum haben ihren Wagen deshalb zu schrott gefahren.

Keine Rückrufaktion. Stattdessen teure reparaturen!!

Vermutlich gab es dehalb sogar Todesfälle.

 

3. Einlaufende Nockenwellen bei den 2.5TDI Motoren.

Keine Rückrufaktion! Stattdessen casht Audi wiedermal kräftig.

 

Ich denke wenn man eine Rückrufaktion hat muss man schon froh sein, dass einem der Hersteller nicht etwas verschweigt.


19.11.2008 11:19    |    DonLemmi

Jepp, wie Audi mit seinen Kunden umgeht ist eine absolute Frechheit! Verkaufen miese Qualität und lassen dann den Kunden im Regen stehen. Mich hat Audi mit diesem Verhalten als Kunde verloren!


19.11.2008 16:54    |    tha´rock

Tja, wenn es nicht wie beim TT nachgewiesene Todesfälle gab, dann scheint Ingolstadt echt Rückruf-Resistent zu sein....


19.11.2008 18:37    |    Opelowski

Nun ja bei Peugeot gab es auch Rückrufe, waren zwar nie so wirklich Sicherheitsrelevante oder irgendwie zu Schäden führende Sachen die nicht warten konnten, aber gestört hat es trotzdem weil man 2 mal zur Post musste. War leider "Eigenhändig mit Rückschein" und der Postbote kommt bekanntlich selten wenn man da ist.

Sowas empfinde ich als "Dann kann er nicht mehr sagen dass wir nicht informiert haben. Brennt das Teil nachts ab, haben wir hier ein Beweis dass es seine Schuld war, ist ja nicht zügig zum nachbessern gekommen, wir haben es ja gesagt...".

Mir haben sie aber zumindest nichts nebenbei andrehen wollen.

Die nano-Scheibenbeschichtung für 50€ versuchten sie bei anderer Gelegenheit ;)

Hätten auch sagen sollen das man beide Schlüssel mitnehmen soll, musste leider extra nochmal 40km fahren. Dafür hätte ich mir schon eine Autowäsche oder sowas erhofft, aber wir sind ja bekanntlich in der Servicewüste.

Der Japaner hätte dafür Harakiri gemacht, hier heißt es "Wieso bringt man nicht beide Schlüssel mit, die müssen doch neu programmiert werden, oder wollen Sie 1 nicht mehr benutzen?". Hat nur noch "Wie doof kann man sein?!" gefehlt.

Ich sehe schon, ich habe wieder freche und unrealistische Forderungen, wie kann ich nur ;)

Also wenn ich nicht um Arbeitsplätze weine wenn Firmen pleite gehen, wisst ihr jetzt wenigstens wieso.

 

Aber was das "Andrehen" angeht, die brauchen dazu keine Rückrufe. Die holen sich eher Kunden über Garantieverlängerungen für die man um sie mal zu beanspruchen alle Serviceintervalle einhalten muss und über die mutigen Stundensätze, die nicht zum Einkaufspreis weitergegebenen Ersatzteile etc. holen sie sich auch schon genug.

Machen wir dann noch bloß kein DIN-Schacht für Radio, Fussmatten die eine Halterung haben die bloß nicht standardisiert ist so dass unsere für 70€ fällig sind...

Stosstange ist als Designmuster patentiert so dass nur unsere für 800€ zu bekommen ist...

Da braucht man keine Rückrufaktionen mehr.


19.11.2008 22:40    |    srkio

Hallo zusammen

Kann mir einer helfen Ich habe mit meiner Parkbremse probleme

Dauerhaft zeigt an den Display ausrufenzeichen an .

Rechtes Rad bremst und Linker Rad Bremst nicht

In der Sicherungen sind alle ok die sind auf der rechten seite im Kofferraum

Hat jemand eine idee oder eine ahnung was kann das sein

Besten dank


19.11.2008 22:43    |    Opelowski

Seitlich gibt es so Automarken... Da drauf klicken und da drin fragen ;) Hier sind wir ganz falsch ;)


20.11.2008 01:12    |    mousejunkie

meiner meinung nach liegt das überhandnehmen der rückrufaktionen nicht an den komplexen fertigungsprozessen sondern einfach an unausgereiften konstruktionen und schlechter qualitätssicherung.

 

außerdem gibt es bei den autos viel zu viele unterschiedliche ausstattungsvarianten. sowas verursacht fehler. warum haben fast alle autos einer marke andere sitzkonsolen, völlig verschiedene fahrwerksformen, achsen, motorhalter, bodengruppen usw.?

 

sowas verursacht in meinen augen aufwand und damit kosten. ein neues auto hat heute 10 verschiedene motorvarianten, wenn es genauso 3 oder 4 getan hätten, weil ja auch meist eh nur ein kleiner motor zum sparen oder dann gleich ein großer mit viel power gekauft wird.

 

wenn sich dann vw auch noch damit brüstet, dass sie von 7 (geschätze aussage, die genaue zahl weiß ich nicht mehr) verschiedenen tachofarben auf 2 gewechselt hat, weil sie gemerkt haben, dass nur diese gekauft werden und das dann nicht auf andere bereiche ausgeweitet wird komm ich einfach nicht mehr mit.

 

smart ist da ein gutes beispiel (auch wenn die marke hier nicht so beliebt sein wird).

bei denen gibts für den roadster, smart for two und smart cabrio die selben bodengruppe, fahrwerk, motor, bremsanlage, türen, sitze usw.. das muss ja nicht jeder hersteller machen aber das ist meiner meinung nach der richtige weg.

 

das spart kosten, optimiert und vereinfacht die fertigung und ist gut für die ersatzteilversorgung. punkt. ;)


20.11.2008 08:06    |    R 129 Fan

Rückrufe: 1. Audi 80 , Brandgefahr wegen Mangel am Vergaser , 2. Mercedes-Benz: 2 mal im Jahre 2002 wegen der SBC - Bremse. Vor allem im letzteren Fall habe ich mich als Testfahrer mißbraucht gefühlt.:mad:


20.11.2008 18:08    |    Rotherbach

Moin,

 

Nö ... die höhere Zahl liegt nur an einer einzigen Tatsache ...

 

Am geänderten Recht. Es wird nicht mehr Murks gebaut als früher, aber durch die geänderte gesetzliche Haftungsregelung ... in Deutschland unter anderem im Geräte und Produktesicherheitsgesetz umgesetzt. Grundlage ist die EU Richtlinie mit der Kurzbezeichnung RaPS.

 

Rapex ist übrigens nur ein Schnellwarnsystem, das der Kommunikation dieser Fälle dient.

 

So einfach iss das.

 

MFG Kester


23.11.2008 12:30    |    mithras666

Ich weiß gar nicht, warum sich mancher über Rückrufaktionen eigentlich beschwert? Der Hersteller gibt freiwillig zu, Murks gemacht zu haben (bzw. ein Zulieferer), man bekommt eine schriftliche Mitteilung doch einen Termin mit seiner Werkstatt zu machen.

Gut, die Zeit die man dafür braucht ist futsch soweit, aber man zahlt doch keinen Pfennig für ne Rückrufaktion. So mancher hier tut so, als wenn durch das Aufdecken dieser Mängel kräftig in die eigene Brieftasche gelangt wird.

 

@Tagessuppe: Nur weil ein Mangel, der vielleicht bei 40 von 2.000.000 gebauten Autos bekannt ist, ist das nicht gleich ein Fall für eine Rückrufaktion. Sicher gibts Fälle, bei denen man im Vorraus sagen kann: Das liegt daran oder daran... aber das ist ja dann kein Serienproduktionsfehler, sondern ein simpler defekt. Und dafür isses dann völlig legitim, dass die Werkstatt dafür Geld nimmt, soferns nich über Garantie oder Kulanz läuft.


24.11.2008 10:39    |    Tagessuppe

@mithras666

Du scheinst genauere Daten über diese Problematiken zu haben. Immer her damit.

Oder woher nimmst du diese Behauptungen?

Relais 109 und festgammelnde Hinterbremse hatte und haben 90% der A3 die von 96 bis 99 gebaut wurden.


24.11.2008 12:39    |    XC70D5

Festgammelnde Hinter- und Feststellbremsen sind ja nichts ungewöhnliches. Bei Opel und Renault an der Tagesordnung :mad:

 

Standen die Firmenwagen übers Wochenende auf dem Hof, konnte es montags schon mal passieren, dass die Wagen, dank Frontantrieb, mit gelähmten Hinterhufen losfuhren (Opel Combo, div. Renault Kangoo).

 

Bei meinem damaligen MV6 das Gleiche, aber der Heckanatrieb hat´s gerichtet :( ;)

 

Rückruf oder Kulanz gab es da nie, nur dicke Werkstattrechnungen...

 

 

Gruß

 

Martin


24.11.2008 12:59    |    Tagessuppe

Naja, beim A3 hat es sich so geäussert, dass bei einer Vollbremsung auf einmal die Hinterräder blockiert habe und der Wagen quer stand.

Da wird einem schon anders wenn man gerade eine Vollbremsung macht weil einem ein LKW die Vorfahrt nimt und man sieht in auf einmal durch das Beifahrerfenster.


24.11.2008 17:40    |    Liam80

Das Problem ist doch das mit jeder Rückrufaktion der Hersteller zugesteht das fehlerhaft gearbeitet wurde. Und mehrfache Rückrufaktionen sind zwar vorbildlich im Sinne der Sicherheit für Fahrer und Insassen stellen aber zugleich dem Hersteller ein Armutszeugnis aus. Das wollen natürlich die wenigsten. Insoweit wird da sicherlich auch genau abgewogen was eine öffentliche Rückrufaktion wird, welche verdeckt erfolgt oder ob man es einfach tot schweigt.

Denn wer kauft das Auto einer Marke die z.B. viermal im Jahr eine derartige Aktion startet?


26.11.2008 07:15    |    Mörtelfuchs

in der Liste zum ankreuzen fehlt die Frage

 

Haben Sie schon ein Auto "gewandelt"

 

diese Zahl müsste man dazu addieren


26.11.2008 07:33    |    Armbrust

Da stimmt was mit der Prozentualen Angabe nicht.

Wenn 51.4% noch keine Rückrufaktion hatten,

dann müssten doch deutlich mehr als 17,1% eine gehabt haben, oder?


26.11.2008 07:35    |    Controller1977

Wir hatten im Fuhrpark 3 Rückrufaktionen.

 

2 x Mercedes E270 (ist schon ein paar Jahre her) das Automatikgetriebe musste gewechselt werden, da Kühlflüssigkeit ins Getriebeöl kommen konnte.

 

1 x Porsche Cayenne - Sicherheitsgurt fehlerhaft

 

Eine kleine Anmerkung habe ich noch zu der KBA-Datenbankabfrage, die ist Schrott.

Eingabe: Ford - CMax vor Eingabe der Baugruppe und des Baujahrs wechselt ständig der Fahrezughersteller.

Peugeot, dann Mercedes, dann VW...

 

Nun hat es drei mal funktioniert bei der Abfrage des nächsten Fahrzeugs AUDI Q7 wurde von AUDI auf Lincoln der Hersteller gewechselt.


26.11.2008 08:01    |    juschwien

Ich hatte eine Rückrufaktion ca. 3 Monate nachdem ich meinen jetzigen Golf 5 TDI gekauft hatte. Wurde vom Hersteller gebeten in die Werkstatt zu fahren und den Fehler dort kontrollieren zu lassen.


26.11.2008 08:38    |    duggendorf

Ich hatte folgende Erfahrungen:

 

1) 2008: Renault Megane Grandtour Avantage 1,6 16 V. Angeschrieben durch den Importeur. Mögliches Problem mit der Klimaanlage, Einfluss auf die Betriebssicherheit. Renault Hanauer in München wusste davon bei Terminvereinbarung noch nichts, also schlechter interner Informationsfluss. Sage und schreibe 20 Tage Wartezeit auf einen Werkstatttermin, 1 Tag Ausfall ohne kostenlosen Ersatzwagen.

 

2) 2006: Ford Focus C-Max 1,6 TDCi. Angeschrieben durch Ford. Brandgefahr durch Heckscheibenwischer. 1 Tag Ausfall ohne kostenlosen Ersatzwagen von Ford Kuttendreier in München.

 

3) 1999: Audi A 6 2,4. Scheibenbremsen haben stark verminderte Bremswirkung auf nassen Streusalzstraßen. Unfallgefahr! Rückrufaktion gilt nur für den Audi A 4, der das selbe Problem hat. Durch meine guten Kontakte zum Audi-Werk erfahre ich, dass das Problem beim Audi A 6 auch besteht und bei besonders hartnäckigen Kunden auf Kulanz gelöst wird. Nachdem ich entsprechenden Druck aufgebaut habe, wird das Problem an meinem Auto durch Bremsbelagwechsel von der MAHAG München kostenlos beseitigt. Traurig, traurig!

 

4) 1998: Ford Mondeo 1,8. Fahrzeug gerät durch eine nicht eingeschaltete Sitzheizung beim Parken (!) in Brand. Vierstellige Schadenssumme! Ford weigert sich, die Kosten zu übernehmen und die Ursache zu erforschen, da das Fahrzeug bereits vier Jahre alt sei. Nach massiven Drohungen meinerseits mit dem KBA, ADAC, der Presse und meinem Anwalt übernimmt Ford sofort die vollen Kosten. Es geht also doch!


26.11.2008 08:51    |    leuchtturm 86

hallo,hatte schon des öffteren das vergnügen.

1,opel astra f .erste ausführung -auspuff 3x -steuergerät 3x

2,opel corsa c bj 2005 -steuerkette

3,yamaha fzs 600 bj 2000 rahmen

4,v 40 -bj 99 war mehr in der werkstatt wie zuhause

mfg fritz


26.11.2008 08:55    |    m20082

Irgendwie funktioniert die Abfrage beim KBA nicht: die Webseite verändert mit jedem weiteren Schritt die vorherigen Eingaben, und das willkürlich. Aus VW wird plötzlich Opel, Chevrolet, etc. Und aus Golf wird dann Meriva und Co.

 

Klappt die Abfrage bei Euch?


26.11.2008 08:57    |    tuwat

Ich erfuhr erst beim TÜV, dass es ein Problem mit der Führung der Bremsleitungen gab. Das wäre bei einem Werkstattbesuch stillschweigend behoben worden, wurde mir gesagt.

Nach 47 Jahren Autobesitz war ich aber erst zweimal in einer Werkstatt.

So musste ich dann zur kostenpflichtigen Nachuntersuchung.


26.11.2008 09:02    |    qt-angie

Mir wäre viel erspart geblieben, wenn sich SAAB getraut hätte, anständige Rückrufaktionen zu fahren. Bei so wenigen Fahrzeugen ist es bestimmt nicht an der Logistik gescheitert ;-) Ich habe mehrere Jahre einen SAAB 9-5 3.0 tiD Sport-Kombi Vector gefahren. Genauer ge-sagt waren es zwei. Der erste hatte immer irgendwelche Kampagnen, die bei den Werkstatt-besuchen ausgeführt wurden. Da man mit Neuwagen in den ersten 5-8 Tausend Kilometern öfter in die Werkstatt fährt (Wechsel vom Einlauföl zum normalen, dann nochmals nach 5000 km Ölwechsel zur Elimination weiterer Schwebeteilchen etc.) hatte SAAB Gelegenheit ca. 8 Kampagnen am Wagen auszuführen. Hätte ich mich nicht immer gut mit den Meistern und Mechanikern unterhalten, so hätte ich nicht viel bemerkt, denn es standen nur Kenn-Nummern auf der Rechnung ohne Preis und die Kampagne selbst war an einer dafür vorge-sehenen Stelle eingepunzt worden. Wer hebt schon die Motorhaube und sucht diese Plaket-te... Eine davon betraf die Lenkung und knapp 600 km später führ mich mein SAAB mit 200km/h mit Lenkungsversagen in die Leitplanke. Er wurde keine 8000 km alt, war arg ver-kürzt an beiden Enden und mir ist nichts passiert. Kommentar SAAB: Beweisen sie, dass Sie nicht geschlafen haben! Da ich sicher herausgekommen war habe ich als alter SAAB-Fan gleich wieder einen gekauft. Gleiches Modell, nur leider mit den Turbo- und Motorenfehlern. Die hat SAAB nicht zurück gerufen und einfach darauf gewartet, wer damit liegenbleibt. Ich hatte 3 Maschinen, 3 Turbos und 2 Getriebe auf SAAB-Kos

 

 

Ich habe mehrere Jahre einen SAAB 9-5 3.0 tiD Sport-Kombi Vector gefahren. Genauer ge-sagt waren es zwei. Der erste hatte immer irgendwelche Kampagnen, die bei den Werkstatt-besuchen ausgeführt wurden. Da man mit Neuwagen in den ersten 5-8 Tausend Kilometern öfter in die Werkstatt fährt (Wechsel vom Einlauföl zum normalen, dann nochmals nach 5000 km Ölwechsel zur Elimination weiterer Schwebeteilchen etc.) hatte SAAB Gelegenheit ca. 8 Kampagnen am wagen auszuführen. Hätte ich mich nicht immer gut mit den Meistern und Mechanikern unterhalten, so hätte ich nicht viel bemerkt, denn es standen nur Kenn-Nummern auf der Rechnung ohne Preis und die Kampagne selbst war an einer dafür vorge-sehenen Stelle eingepunzt worden. Wer hebt schon die Motorhaube und sucht diese Plaket-te... Eine davon betraf die Lenkung und knapp 600 km später führ mich mein SAAB mit 200km/h mit Lenkungsversagen in die Leitplanke. Er wurde keine 8.000 km alt, war arg ver-kürzt an beiden Enden und mir ist nichts passiert. Kommentar SAAB: Beweisen sie, dass Sie nicht geschlafen haben! Da ich sicher herausgekommen war habe ich als alter SAAB-Fan gleich wieder einen gekauft. Gleiches Modell, nur leider mit den Turbo- und Motorenfehlern. Die hat SAAB nicht zurück gerufen und einfach darauf gewartet, wer damit liegenbleibt. Ich hatte 3 Maschinen, 3 Turbos und 2 Getriebe auf SAAB-Kosten!!! Rückrufaktionen hättenbe-stimmt Geld gespart und unnötige Gefährdung anderer vermieden. Jeder Block hat knapp 50.000 km durchgehalten. Sie wussten, das die erste Charge Turbos ein Problem hatten, haben aber riskiert, dass einem der Turbo platzt und man sich z.B. wie bei mir, mit 180 km/h auf der linken Spur einer 3-spurigen Autobahn befindet und dann ohne Motorleistung, maxi-mal noch einmal Bremskraftverstärker sich dann mit einem 2-Tonnengefährt zurückmogeln kann. Nette Geschichte. Bremsen war wie in alten Zeiten mit 4 Trommelbremsen :-) wer das noch kennt. Das hatte ich dann gleich mehrmals. Habe dann von netten Meistern erfahren, dass der Motorblock sowieso thermische Probleme hatte, aber ich habe den gleichen noch-mal bekommen! Nach dem zweiten Block kam dann der dritte, nun thermisch überarbeitete. Dann war es das Getriebe. Habe ich überprüfen lassen und es hatte auch konstruktive Pro-bleme an den Ritzel-Flanken und im Material. Zu guter Letzt wurde ich in die Austauschakti-on eingebunden und fahre jetzt den neuen 9-3 1.9 ttiD Sport-Kombi Vector (größere Diesel-maschine gibt’s leider nicht). Der fing gleich bei km 18 mit den Kraftstoffeinspritzproblemen an. Km 36 das gleiche, dann unter Androhung der Rückabwicklung endlich der Austausch des Motorsteuerungssystems, Aufspielung neuer Software und neuer Kallibration fährt er seit dem. Toitoitoi. Nur mit der Spezifizierung und korrekten Zulassung des Öls hapert es noch. Aber das ist eine andere ärgerliche Baustelle, die mir juristisch noch viel Spaß bereiten wird. Gut, dass ich noch ein schönes älteres Cabrio habe. Da gibt es Fahrspass pur ohne Ärger. Eben noch ein SAAB wie man ihn sich wünscht. Fazit: Rückrufaktionen, bzw. rechtzeitige Kundeninformation würde ich mir wünschen. Zumal meine Daten bei SAAB verfügbar sind und ich als Vielfahrer eingestuft wurde mit ca. 80-90 tausend km im Jahr. Mit dem neuen 9-3 1.9 ttiD bin ich eine der Ersten, die ihn überhaupt fahren. Da kann ich kaum auf Vorwarnung hoffen. Bin eher die, die alles ankündigt und auch dem SAAB-Forschungs- und Entwick-lungslabor melden darf :-(


26.11.2008 09:17    |    nerva

Hi,

ich fahre nun seit knapp einem Jahr einen so genannten Jungwagen, den eine Autovermietung seinerzeit neu kaufte und da empfehle ich nun mittlerweile jedem, genau hinzuschauen. Grund:

 

Die machen an den Autos gar nichts. Ich habe ihn damals gekauft in der Hoffnung, dass die erste inspektion bereits gemacht wurde - Pustekuchen, durfte ich bei km 17.000 selbst nachholen. Aber Toyota kennt das und es hat keinen Einfluss auf die Garantie.

 

Rückruf:

Und weil das so schön war, durfte ich dann gleich im Spätsommer die hinteren Kopfstützen machen lassen, die bei den meisten Yaris 2 schon längst gewechselt wurden.

 

Diese Woche stieg dann auch die Hupe aus, wird ebenfalls im Rahmen der Garantie gewechselt.

 

Die Aufenthalte in der Werkstatt stören mich nur aus einem Grund nicht! Sie dauerten/dauern keine halbe Stunde und mit Termin steht er schon mit dem Schrauber in der Hand auf dem Hof. Wenn es länger dauern würde, würde ich auch für eine Mietwagenpflicht sein, ich hab's ja schließlich nicht zu verantworten, was am Auto kaputt ist.

 

Resüme:

Ich werde in jedem Fall die Garantieverlängerung in Anspruch nehmen. Wenn man einer der ersten Wagen eines neuen Modells hat, ist das wahrscheinlich immer das Beste und der Preis des "Ich hab den Neuesten eher als die meisten".


26.11.2008 09:45    |    BKirk

Hat schon mal jemand das Suchformular der KBA-Datenbank benutzt und ist dabei auf Fehler gestoßen? Ich habe nämlich einen reproduzierbaren Fehler dabei.

 

Wenn ich nachschauen will, ob das Smart City Coupé, Bj 2000, weitere Einträge hat außer dem mir bekannten Austausch der Vorderachse, suche ich als Fabrikat SMART heraus und als Verkaufsbezeichnung FORTWO. Das Modell hieß zwar erst ein paar Jahre später so, aber sei's drum. Wenn ich nun den [Suchen]-Knopf betätige, springt der Hersteller auf einen beliebigen anderen Wert (Audi, BMW, Chrysler...) und im nächsten Schritt nach Eingabe des Baujahres auf wieder einen völlig anderen Hersteller (VW...) und eine andere Verkaufsbezeichnung (PASSAT...) und findet dann keinen Rückruf.

 

Kann das mal jemand nachprüfen, ob das auch bei ihm so ist?


26.11.2008 09:53    |    Gast29

Habe gerade diesen Blog gelesen und daraufhin bei den kollegen in Flensburg nachgefragt. Wie mir versichert wurde, ist der Fehler in der Datenbank bekannt und es wird an der Beseitigung gearbeitet.

 

Anmerkung an die Redaktion: Es heisst nicht Krfatfahrbundesamt, sonder Kraftfahrt-Bundesamt. Sicher nur eine Formsache, aber wenn man eine Quelle schon zitiert, sollte man sie auch richtig bennenen.


26.11.2008 10:23    |    motmotor

Ich glaube dass die Hersteller Rückrufaktionen als billiges Werbeinstrument erkannt haben und deshalb die Aktionen so zunehmen. Wenn man sich überlegt was eine Werbekampagne in der Grössenordnung kosten würde, mit Radio und Fernsehpräsenz, in der eine Rückrufaktion abläuft, dann sind die Kosten einer Aktion gering und sie vermitteln dem Kunden zudem noch ein Sicheres Gefühl, denn der Hersteller kümmert sich auch um die kleinsten Probleme. Rückrufaktionen werden heute nämlich auch bei kleienren Dingen gestartet als früher, da hat man manches einfach über die Werkstätten laufen lassen. Heute hängt man es an die grosse Glocke. Das war meine Meinung zu diesem Thema


26.11.2008 10:26    |    leizi

Hallo

 

Der Rückruf von meinem Skoda Fabia steht nicht mal in der Datenbank. Sobal man auf Skoda Fabia klickt, hat man nur noch die Auswahl Kraftstoffsystem, bei meinem lags aber am Kabelbaum. Der Kabelbaum liegt direkt über dem Wasserabfluss, dadurch wird mit der Zeit die Isolierung brüchig und Wasser dringt ein.

Bei der Vertragswerkstatt wurde die äußere Ummantellung weggeschnitten, damit das Wasser frei durch die Kabel durchlaufen kann und der Kabelbaum mit einem Kabelbinder fixiert.

soll man bei so einer Reparatur froh sein, dass man zu einer Fachwerkstatt gefahren ist?

 

Ich wurde von meiner Vertragswerkstatt nicht angeschrieben, dass es eine Rückrufaktion gibt. Könnte aber auch daran liegen, dass ich mich wegen einer A-4 Seiten langen Mängelliste (nach 3 Jahren!!) bei der Werstatt beschwert habe.

 

Ich hatte glück, dass mein Lenkwinkelsensor defekt war und eine andere Vertragswerkstatt den Verdacht hatte, dass es am Kabelbaum liegen könnte und mir mitteilte, dass es eine Rückrufaktion gibt.

 

mfg Leizi


26.11.2008 10:30    |    GeTI

Es gibt doch auch immer mehr Modelle und unterschiedliche Ausstattungsvarianten.

Alleine schon deswegen muss es statistisch mehr Rückrufaktionen geben, wenn die Hersteller nicht in gleichem Maße die Zuverlässigkeit erhöhen.


26.11.2008 10:34    |    4Fahrer

Rückrufaktion von Audi mit Anschreiben am A6 2.7 tdi ( neues Modell, Bj. 2005 ) wegen automatischer Heckklappe. Offensichtlilch fiel irgend Jemand die geöffnete Heckklappe auf den Kopf. Es wurde der Arretierungsmechanismus getauscht. Zuerst gabs in der Werkstatt keine Teile, nach 2 Monaten gabs dann einen Werkstatttermin, hinterher ließ sich die Heckklappe auch bei angehängtem Anhänger öffnen, was vorher nicht ging.

von den stillschweigenden Rückrufaktionen will ich gar nicht wissen, wieviele das schon waren, bei fast allen meiner ca. 15 Besuche wegen Garantiearbeiten in der Werkstatt in den vergangenen 3 Jahren wurden mit dem Stichwort "Aktion von Audi" irgendwelche Softwareupdates vorgenommen.

Im Oktober 2006 funktionierte die Hechscheibenwischwaschanlage nicht, und ich hatte Wasser im Kofferaum. Als folge lief wohl von dem Scheibenwaschwasser in den Verstärker, worauf sich dieser und damit das gesamte elektronische Bediensystem verabschiedete. In der Werkstatt hieß es nur lapidar "bekanntes Problem" ( welches offensichtlich beim Werkstattaufenthalt 2 Wochen zuvor nicht behoben wurde )

 

Leider gab es bisher keine Rückrufaktion zu den tatsächlichen Problemen mit dem FZ:

- Meldet bei Minusgraden dauernd Batterie schwach, spart dan Strom und somit funktioniert die Heckklappenöffnung nicht, die Standheizung nicht , ....

- Kupplung rupft, so daß der Motor abgewürgt wird, man kommt sich vor wie ein Fahranfänger, Fahren mit Anhänger unmöglich...

- Rostrote verfärbungen an den Auspuffendrohren

- Beschichtung von Schaltern löst sich

- Beim betätigen der Zentralverriegelung kommen von der Tankklappe Quietschgeräusche

- Innenverkleidungen ( Teppich ) fällt ab

- Seit der ersten Nachbesserung sind ( trotz mehrfachen Nachbesserungsterminen ) Kunstoffteile lose, hängen schäg und Klappern

 

Ich kämpfe jedenfalls immer noch um die Rückabwicklung. Aussage vom Audi Kundencenter "Mit uns haben Sie kein Vertragverhältnis, machen Sie das mit Ihrem Händler aus, bei dem Sie den Neuwagen gekauft haben". Der Händler verschanzt sich hinter Juristereien, Lösungen oder brauchbare Vorschläge gibts nicht.

Die Oberfrechheit, als der Wagen noch keine 2 Jahre alt war, ein 'Rückkaufangebot', bei welchem ich für einen Neuwagen mit identischer Ausstattung 20.000 € aufzahlen hätte sollen....

Mein Resümee bis heute: Den Chinesen wird diese Qualität nachgesagt, aber ich glaube schlechter kann kein Chinesisches Auto sein, kostet eben nur 1/3.


26.11.2008 10:47    |    CRVLutz

Hallöchen, fahre jetzt den dritten CR-V. Habe noch keine Rückrufaktion erlebt. Meine Werkstatt kenne ich nur durch die Serviceintervalle, Nachrüstungen und zum Honda- Frühstück. ToiToiToi Hoffentlich bleibt es so. Das bekannte Problem der mauen Bremsscheiben wurde versucht auf Kulanz zu lösen. Honda- Deutschland hat sich quer gestellt. Danke an die Deppen.

Tschüß Lutz


26.11.2008 10:48    |    Jorch68

Meine Rückrufaktionen bestehen seit 2 1/2 Jahren. Ich habe mir einen VW Passat 3C gekauft und war der Meinung in ihm einen zuverlässigen Volkswagen erworben zu haben. Falsch gedacht! Nach 2 Jahren und 38 Werkstattaufenthalten und es ist noch kein Ende in Sicht, habe ich vom VW Konzern die Schn.... voll. Das Autohaus hat sich in der ganzen Zeit hervorragend um mich gekümmert, aber was sich der Werkskundendienst die ganze Zeit herausgenommen hat, ist unterste Schublade. Das einzige was ich herausholen konnte war, das sie mir eine Garantieverlängerung bezahlt haben, 250,-€ im Autohaus gutgeschrieben haben, beim Kauf eines Neuwagens einen Rabatt von 2000,-€ einräumen und sie haben sich ca. 20mal bei mir entschuldigt. Zurück allerdings, nehmen sie diesen Prototypen nicht mehr. Ich bin der Meinung, das wir alle, die sich es noch leisten können einen Neuwagen zu kaufen, die Testfahrer der Nation sind und immer darauf zahlen.

Gruß Jorch68


26.11.2008 10:51    |    9258381

Rückrufaktionen als Kundenbindungsmittel? Naja, ist also rein zufallig, dass direkt nach Markteinführung des Corsa C mein Corsa B wegen eines Rückrufes in die Werkstatt musste. Außerdem musste ich meine sämtlichen Daten angeben, die Opel vorher nicht hatte. Seitdem bekomme ich regelmäßig Werbung. Und jetzt? Ich muss rein zufällig mit meinem Honda Jazz wegen eines Rückrufes in die Werkstatt. Wird nicht gerade der neue eingeführt???


26.11.2008 10:52    |    s.e.k.

An dieser Stelle möchte ich einmal darauf hinweisen, daß die verlinkte Webseite (KBA) zur Kategorie "richtig schlechte Software" gezählt werden darf und offenbar unbrauchbar ist.

 

Jedenfalls wurde nach einer Anfrage für meinen Audi A4 1995 kein einziges Ergebnis für einen Honda A3 1995 gefunden... :(


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